Microsoft: Kein Trend zu Linux durch Wirtschaftskrise

Linux Die aktuelle Wirtschaftskrise führen anders als vielleicht erwartet nicht dazu, dass Firmen von Windows auf das freie Betriebssystem Linux wechseln, so Microsoft. Stattdessen würden die Unternehmen einfach die von ihnen bereits genutzten Plattformen ... mehr...

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Ma muss bei sowas nichtnur den geringen preis der Anschaffung beachten sondern auch die Arbeitszeit der Systempflege. Bei uns an der Uni sieht man das ganz gut das die Windows Kisten weniger gewartet werden müssen als die Linuxe. Vorallem aber braucht man dann auch umschulungen und ggf neues personal. Also das die Argumentation Linux ist kostenlos gültig ist ist nur beim Privatanwender der fall.
 
@Clawhammer: du vergißt dabei die hardwarekosten. ein aktuelles linux begnügt sich immernoch mit einem single-cor-prozessor und 1 gb ram, während ich da kein vista drauf tun möchte... also können ältere systeme mit aktueller, supporteter software ausgestattet werden und müssen nicht in die dritte welt abgeschoben werden, die ja dann vor einem ähnlichen problem stehen würden...
 
@Clawhammer: linux installiert man und es läuft ewig, wo ist da denn die wartung ? eher bei windows so, das immer was am system machen muss, ccleaner etc..
 
@muzel: Komisch...ich muss bei Vista nie was machen...das OS schaut zu sich selbst...XP möglicherweise ja aber Vista sicher nicht...
 
@muzel: Ich muss mein Linux system auch warten. Ich installiere regelmässig die Sicherheitsupdates und schaue mir die Logdateien an.
 
@bluefisch200: Bei Vista musst du auf Dauer sehr wohl etwas machen, zumindest wenn man das Gesamtsystem inklusive der Programme betrachtet - zusätzlich installierte Programme und Treiber veralten hier gnadenlos, die Systemperformance leidet, es kommt zu Sicherheits- und Kompatibilitätsproblemen. Bei einer modernen Linux-Distribution sorgt der Paketmanager i.d.R. dafür, dass das System aktuell gehalten wird - automatisch oder mit wenigen Klicks.
 
@Txxxxs: Virenscanner, Spywarescanner, Temp-/Registrycleaner und Systemtuner nicht zu vergessen....
 
@Clawhammer: Linux warten? Also ich weiss ja nicht wie ihr euer Linux aufgesetzt habt, aber am besten ihr macht es nochmal neu... Meine Firma ist ein Unternehmen das vollständig auf Linux setzt. Wir produzieren und vertreiben Linux basierte Handhelds und Terminals. Alle unsere Systeme arbeiten mit Debian. Unsere 4 Server wurden vor 1 1/2 Jahren das letzte mal heruntergefahren und das auch nur, um Hardware zu tauschen. Dann haben wir noch von der Mutter einen Windows Server 2003 System... 1x im Monat muss der mindestens neu gestartet werden. Entweder irgend ein wichtiges Update oder halt einfach weil irgendwas nimma so richtig läuft. Ah und noch was, ich bin weder Linux noch Windows Fan Boy... Linux ist im Netzwerk und bei der Programmierung echt stark und die Vorteile bei der Softwareentwicklung sind gigantisch. Windows ist aber beim normalen arbeiten und spielen besser, weil so gut wie alles ohne großes gefummel läuft. Das ist aber nicht der Verdienst von Microsoft, sondern die Tatsache das alle Hersteller Windows unterstützen.
 
@OttONormalUser: Brauchen tut man nur einen Virenscanner, den rest nicht. und dafür gibt es netzwerklösungen, bezahlt man eimal für eine masse an clienten.
 
@silentius: man kann aber davon ausgehen das ihr sein 1 1/2 Jahren auch kein kernelupdate eingespielt habt, denn dieser erfordert sehr wohl einen neustart.
 
@Txxxxs: japs aptitude ftw ^^
 
@OttONormalUser: Grundsätzlich schon richtig, aber das Du auch auf den Regcleaner- und Systuner-Unsinn reinfällst, hätte ich nicht gedacht. Diese Teile bringen so gut wie gar nix (die C't hat's ausgiebig getestet, meß- und spürbare Wirksamkeit selbst bei kommerziellen Produkten gleich Null). Also braucht man sie nicht und sind somit in Deiner Aufzählung wohl zuviel. Schutz vor Schadsoftware muß sicherlich sein, das hat ja Linux, wenn es dann mal seinen Durchbruch auf dem Desktop hatte, noch vor sich. Und erzähl mir jetzt bitte nicht, daß das bei Linux nicht passieren kann, weil Linux eine ganz andere Architektur hat und von Haus aus komplett einbruchs- und absturz- und sonstwie sicher ist. Wäre Linux so stark verbreitet wie derzeit Microsoft Windows, würden die bösen Buben ruckzuck dazugelernt haben und sich darauf stürzen. Dann muß Linux erstmal beweisen, wie sicher es ist. Freund Root_Tux_Linux wird mir dann aber erklären, wie sicher und bisher erfolglos oder gar unangegriffen Linux-Webserver sind. Das trifft hier aber nicht, auf dem Desktop gelten andere Regeln hinsichtlich des Umfanges von Angriffen, des Täterkreises und vor allem der Unwissenheit der User im Umgang mit ihrem System. Was macht der unwissende/ungeübte/unsichere Linuxuser, wenn er in einer Mail gebeten wird, sich als Root oder SU anzumelden und danach im CLI Aktion XY auszuführen, um NUR und AUSSCHLIESSSLICH so auf billige oder kostenlose XXX-Seiten zu kommen? Meinst Du, Linux wird nicht unter der Blödheit von Max und Michel Mustermann zu leiden haben?
 
@Txxxxs: Software hat Heute fast immer einen integrierten Update Mechanismus...Treiberupdates kommen über Windows Update...und die Performance leidet gar nicht...wo hast du den Witz her? Die Zeit als Windows die gesamte Registry ins Ram geladen hat war mit Windows 2k zu Ende...
 
@Txxxxs: Und zusätzliche programme und Treiber veralten unter Linux nicht? Wasn dat für ne Logik? Der Paketmanager isn ne tolle Lösung, ist aber in einem System wie Windows, mit Software von verschiedenen Anbietern, nicht realisierbar. Und auch ich habe mein VISTA nicht mehr pflegen müssen, als mein Linuxsystem. Im Gegenteil, ich muss mehr Zeit ins Linux investieren, zumindest bis es zur halbwegen Zufriedenheit lief (mit Kompromissen).
 
@OttONormalUser: Welche Systemtuner?
 
@departure: Ich nutze diese Pseudo Tools auch nicht, wollte es nur anmerken, weil man hier auf WF doch immer noch merkt, wie viele diese Tools doch für nötig halten. Ich habe also nur versucht Txxxxs zu vervollständigen. @bluefisch200: Selbst wenn alle Programme eine automatische Updatefunktion hätten, was aber definitiv nicht der Fall ist, müsstest du sie einzeln Pflegen. Bei Versionssprüngen geht es oft auch nicht per Update, da muss man erst die alte Version deinstallieren, neue im Netz suchen und downloaden und dann neu installieren. Sicher tut sich da langsam was bei Windowsprogrammen, aber es ist lange noch nicht so weit, das man es vom Aufwand her mit einem Paketmanager vergleichen könnte.
 
@OttONormalUser: Ja der gute Packetmanager...sie möchten Packet "a" entfernen, dazu muss zuerst Packer "b" entfernt werden. Um Packet "x" zu installieren wird noch Packet "y" benötigt und eigentlich weis so keiner genau was da abgeht...keine Ahnung was du hast ich installiere neue Softwareupdates einfach über die alte Software...geht perfekt...nichts deinstallieren...
 
@silentius: "Unsere 4 Server wurden vor 1 1/2 Jahren das letzte mal heruntergefahren" das impliziert das seit 1 1/2 Jahren keine Kernel Sicherheitsupdates gemacht wurden? :) Aber ganz davon ab. Klar kostest es etwas auf Linux zu wechseln. Schulungen müssen bezahlt werden und so weiter. Langfristig (und ich denke darum geht es bei den meisten Migrationen) spart man trotzdem Lizenzkosten. Wie lange soll man denn Mitarbeiter schulen? Was ich aber nun so gar nicht verstehe: Wieso sollte Linux hohere Wartungskosten als Windows haben? Das erschließt sich mir noch net so ganz... gerde bei Linux kann ich so gut wie alles Automatisieren.
 
@Clawhammer: was muß an einem linuxsystem gewartet werden ? mehr als einspielen der updates gibts da nicht und die funktionieren automatisch nach eingabe vom root password. würde mich interessieren was ihr da zu warten habt.
 
@OttONormalUser: "Ich nutze diese Pseudo Tools auch nicht, wollte es nur anmerken, weil man hier auf WF doch immer noch merkt, wie viele diese Tools doch für nötig halten" - O.K. dann ist's recht. Grüße (P.S.: Hast wohl heute keine Lust, auf mein Geflame gegen Linux einzugehen, oder? :-))
 
@departure: Ich kann dich mittlerweile einordnen und finde auch nicht das du großartig Flameware betreibst, gibt schlimmere. ,) @bluefisch200: KT, aber hier <°)))o><
 
@bluefisch200: Das du nicht weißt, was bei den Paketmanagern abgeht, ist eine Sache. Die andere ist, dass das System konsistent gehalten wird. Bei Windows kann man in dem Zusammenhang nur auf die DLL-Hölle verweisen.
 
@OttONormalUser: Du setzt voraus, dass man immer und ständig auf dem neuesten Stand der Software sein muss. Das ist aber nicht der Fall.
 
@mcbit: Nö setze ich nicht voraus, wo steht das? Ich sage nur dass das aktuell halten des gesamten Systems inklusive aller Anwendungen und Treiber mit einem Paketmanager weniger Aufwand bedeutet. Je nach Distri finden sich im Paketmanager auch ältere Versionen, solange es nicht die Sicherheit betrifft. Von daher stimmt auch wieder deine Aussage, dass nicht jede Software gleich auf den aktuellsten Stand gebracht werden muss.
 
@bluefisch200: Schon mal gehört das Paketmanager Abhängigkeiten selbst auflösen und verwaiste Pakete auch selbst entfernen? Beispiel: "pacman -S mplayer" würde Mplayer + alle Abhängigkeiten installieren, "pacman -Rs mplayer" entfernt Mplayer + alle Abhängigkeiten, "pacman -Syu" macht ein System upgrade. Das selbe bei portage (emerge), apt-get/aptitude, swaret/slapt-get, yum, usw usf.
 
@departure: Ich verfolge im Hintergrund die Gespräche, auch die größten Schnitzer, aber das hier kann ich nicht stehen lassen. Kein vernünftiger Mensch besucht Webseiten, die irgend etwas downloaden lassen wollen, um einen billigen Inhalt zu zeigen. Welcher User fällt heute noch auf so was noch rein? Ein Download unter Linux hat immer zur Folge, dass das eXecutive-Recht stets entzogen wird - auch bei sh-Skripten. Bei Skripten muss dieses Recht erst gesetzt werden, der Inhalt kann mit einem Editor eingesehen werden und dann würde noch das Adminrecht u.U. benötigt werden, wobei für die ausführung noch./skriptname.sh eingegeben werden muss. Das ist sehr wohl eine hohe Hürde, um gewollte Schadsoftware unter das Volk zu bringen. Man kann ein Skript oder Programm nicht aus Versehen installieren. Ubuntu hat von Anfang an kein root-Konto, damit der unbedarfte User nicht mit Adminrecht Standardausgaben erledigen kann. Wirklich gut durchdacht. Vista verfolgt ein ähnliches Konzept, das bei den XP-Usern nicht auf Gegenliebe stieß. Ein externes Programm hat immer das gleiche Recht wie der aktuell angemeldete User - im Fall von zahlreichen WinXP das Adminrech, also komplette Fernsteuerung und kostenlose Mitgliedschaft im größten Botnetz der Welt - im Fall von Ubuntu: gar keine. Es kann nicht direkt installiert werden und selbst wenn, es fehlt die Möglichkeit, sich ins System zu schreiben, da es gar kein root gibt. Arbeite ich mit sudo... dann hat mein Handeln maximale Konsequenz aber nur innerhalb dieses Befehls. Man scanne ein Ubuntu und ein WINPX gründlich und genieße das Ergebnis. Hierbei muss ich betonen, dass ein Ubuntu nicht mal eine konfigurierte Firewall onBoard hat.
Tatsache ist, Departure, dass monatlich ca. 30.000 neue Win-Schädlinge gelistet werden und für Linux niemand auch nur einen bei Namen nennen kann. UND, die Architektur eines Linux-Servers unterscheidet sich nicht von der Architektur eines Desktops. Es fehlen nur die Serverdienste, und diese haben nichts mit Schadsoftware zu tun. Hierbei sind Sicherheitslücken eines Systems nicht berücksichtigt und stellen freilich eine große Gefahr dar. Einbruchsicher ist kein System, dennoch ist der Aufwand bei Linux ungleich höher. Schön, dass Transparenz Sicherheit nicht ausschließt.
 
@OttONormalUser: Oki, dann sind wir uns einig. Der Paketmanager ist wirklich was tolles.
 
@netmin: Wer paranoide ist kann auch auf PaX, Apparmor (Bei Ubuntu standard), SELinux, PitBull LX, grsecurity, chroot, Iptables, Portknocking, chkrootkit, clamav/antivir/avg/awast, Keyfiles anstelle von PWD, hosts.allow/hosts.deny (tcpwrapper), checksummen, Modul Support im Kernel streichen usw usf setzen.
 
@netmin: Endlich rührt sich mal jemand zu meinen Provokationen :-). Du gibst sehr ausführlich den JETZIGEN, sicherlich SEHR SICHEREN Zustand von Linux-Distributionen wieder. Alles richtig, ohne Zweifel. Und trotzdem fehlt mir der restlose Glaube daran, das zukünftig unter Linux NIEMALS, auch dann nicht, wenn sich alle Hacker der Welt nur noch auf Linux stürzen würden (mal angenommen), ETWAS PASSIEREN kann. Diesen Beweis ist Linux schuldig, weil es "unknackbar" nicht gibt. Dessen bin ich mir sicher. Verbrecher finden immer Wege, auch dann, wenn die Hürden (unter Linux definitiv) höher liegen.
 
@departure: Hat ja auch nie jemand behauptet Linux sei unknackbar? Die Hürde ist einfach höher und wenn man eben paranoide ist (Siehe oben), ist sie extrem höher.
 
@departure: Mehr Linux-Benutzer hätten sicherlich mehr Angreifer zur Folge, was die meisten bei dieser Argumentation vergessen ist, dass die Anzahl der Entwickler und die Unterstützung der Community natürlich auch steigen würde. Das Konzept ist sicherer und würde es auch bleiben, weil die Anzahl derer, die die Sicherheit waren wollen im gleichen Maß steigt.
 
@OttONormalUser: "Temp-/Registrycleaner und Systemtuner nicht zu vergessen." kein wunder das du dein system öfter warten musts als normal... hauptsache immer schön die unnützen kaputttuner drauf kloppen...
 
@departure: Departure, niemand verbreitet Paranoia (s. root_tux_linux Kommentar) und niemand behauptet, dass Linux unknackbar sei oder für alle Zeiten sicher sei. Die Systemarchitektur und Kernelkonzept ist auf eine sehr solide Sicherheitsüberlegung aufgebaut. Die Hürde ist bei vernünftiger Arbeitsweise derart hoch für einen heimisches Linux-Desktop (Server), dass es sich schlicht nicht lohnt die Vielfalt an Distris, FS, Kernelversionen, Partitionierungen, Mountpoints, Dateirechte, Systemrechte und bei Ubuntu speziell, das fhlende Root-Konto zu überwinden zu wollen. Es nützt nichts, wenn viele Hacker sich zusammenschließen, um es zu sabotieren, was sogar möglich ist, aber die anderen Hacker würden dies ebenso erkennen und beseitigen. Das Konzept des OpenSource. Dies lässt sich einfach nicht wegdiskutieren, nicht leugnen und auch nicht ignorieren. Schön, dass ein freies Betriebssystem auch einen anderen Weg zeigen kann, von dem andere sehr gerne träumen und noch sehr lange träumen werden. Wir sollten dort keine Unsicherheit suchen wo es wenig gibt, wir sollten die vorhandene loben und gewinnbringend einsetzen und andere dazu ermutigen, den Tellerrand endlich zu verlassen.
 
@root_tux_linux: Alles richtig, alles richtig, aber meist Du nicht wir sollten hier allgemeinverständlich argumentieren? Diese überaus mächtigen Details werden sich nur dem sehr engagierten Linux-User erschließen. Diese Werkzeuge und Methoden sind Teil des Linux-Herzens. Ja! Für uns mag es wie Musik klingen, unser System zu verstehen und zu dirigieren, statt .exe-Module zu installieren, Masken zu bedienen und durch externe Programme ferngesteuert zu werden, für die anderen ist es Horror.
 
@netmin: Also da sich hier ja einige als IT-Admins/Firmeninhaber/Migrations-Spezis und Co outen, sollten sie schon Techniken kennen die ab Windows Vista (Jaha, von Unix ursprünglich) existieren oder allgemein existieren z.B. ASLR (aka PaX), MAC (aka SELinux, Apparmor oder UAC in Windows), Portknocking. [bad mode] Wusste nicht das ein Windows Admin da überfordert ist. [/bad mode].
 
@chris1284: Bitte re:15 lesen :)
 
@Clawhammer: Lol wofür ich schonwieder - Bekomme ist ja mal geil, Meint ihr etwa das so eine Umstellung kein Geld kostet? Und Ja mann muss Linux warten genauso wie Windoof. Bei den Server ist das aber was anderes als bei clients das auch beachtet?
 
@Clawhammer: mein linux läuft jetzt über 4 jahre und hat ausser 1 upgrade und die üblichen updates noch nie eine wartung bekommen und es ist immer noch verdammt schnell. ich denke dich hat da jemand ganz schön verarscht.
 
@muzel: Wenn man nichts damit tun muss, ja.
 
@franz0501: Keine Ahnung, aber Hauptsache was geschrieben. Bei Windows ist es durch die DLLs und die Registry nicht möglich ein System so lange performant laufen zu lassen wie bei Linux.
 
Eine Migration nach Linux ist aus wirtschaftlicher Sicht nicht immer ein Gewinn. Das hängt immer vom jeweiligen Einzelfall ab. Deswegen wundert mich diese allgemeine Aussage nicht!
 
Bei großen Firmen wäre eine Migration auf Linux auch Wahnsinn. Das lohnt sich absolut nicht. Linux ist im Privaten Bereich bestens aufgehoben. In einer größeren Domäne hat es nichts verloren. Server mit Suse oder Redhat dagegen sind vollkommen in Ordnung, aber für Desktops, nee... Muss net sein....
 
@It-Junkie: Das würde ich so nicht sagen und meine Erfahrung ist eine ganz andere. Klar ist sowas ein Mammut-Projekt und benötigt sehr viel Zeit, Ressourcen und letztendlich Geld. Aber wer eine Umstellung von über 22.000 Arbeitsplätzen miterlebt hat, bzw. in der Entwicklung beteiligt war, kann deine Aussage so pauschal nicht bestätigen.
 
@Homer34: für den nächsten Quartalbericht ist es vermutlich kontraproduktiv ^^.
 
@It-Junkie: Es geht ja nicht um eine komplette Migration sondern darum dass man in eine Wirtschaftskrise auf das Geld schauen muss und sich mit Alternativen beschäftigt. Im Server Bereich hat Linux schon ein gutes Standbein und für einfache Desktops oder thin clients lassen sich auch damit realisieren.
 
@Homer34: ich arbeite in einer Firma mit weit mehr al 22.000 Desktops (über 150.000). Vom Budget her lohnt sich so eine Migration absolut nicht. Lizenzen von MS sind "fast" kostenlos. Migration von XP auf Vista oder W7 müssen nicht bezahlt werden, sind inbegriffen. Server Migration sind, für die nächste Generation der MS Server Software, auch kostenlos. Nur das aufspielen von Linux per Softwareverteiler würde jedes Budget sprengen :-)
 
@chrisrohde: Linux, Server,Standbein??? O.K. ich erzähl dir mal etwas: FIAT über 200.000 Desktops in einer Domäne, alles Windows Server. UNIX und LINUX gibt es nur für die Backupsysteme.
Daimler: über 100.000 Desktops, auch alle Windows Server.
Bosch: über 180.000 Desktops, auch alle Windows Server.
UNIX und LINUX, in beide fällen, gibt es nur für die Backupsysteme und für andere Anwendungen, ANSYS usw.
Noch mehr beispiele?
 
@It-Junkie: In meiner Welt des Internet laufen die meisten Server auf Linux. Die Beispiele von 3 Dinosauriern zu bringen ist sicher nicht repräsentativ...
 
@It-Junkie: Ich kenne die Volumenlizensierungsmodelle von Microsoft sowie die Vergünstigungen, welche meist nicht veröffentlich werden und via Rahmenverträge ausgehandelt sind. Ich werde jetzt keine Diskussion darüber anfangen. Wie ich schon sagte, es hängt immer alles vom Einzelfall ab und vorallem von der Historie des Unternehmens. Mit der Größe eines Unternehmens, ich rede jetzt von Größenordnungen jenseits von gut und böse wie bei dir und mir, hat das dann wenig zu tun. Da darfst du ruhig 1.000.000 Arbeitspplätze haben. XD
 
@silentius: Internet interessiert auch niemanden :-) hier geht es ums geschäft, kohle, cash....
 
@Homer34: Ja, da hast du zwar recht. Aber hier wird auch das meiste Geld gemacht :-) Eine Firma mit 100 Desktops kann sich ohne weiteres eine Migration auf Linux leisten. Die Budges werde anderes behandelt als in einer Firma mit weit über 5.000 Desktops. Vor allem wenn es mehrere Standorte gibt wo das Budget knapp gemessen wird. Man kann nicht so leicht auf Linux umswitchen ohne dafür Geld ausgegeben zu haben. Ich z.b. kenne micht mit Linux absolut nicht aus. Einen Support für die Mitarbeiter zu geben ist da nicht möglich. Meinen Kollegen gehts genau so. Die sind, ausser die vier Unix und Linux spezialisten, komplett auf die MS schiene geschult (ausgebildet u.a. Zertifiziert).Das heiss es müssen ein halbes oder sogar ein ganzes dutzend Mitarbeiter eingestellt werden, die diesen Support übernehmen, das geht, vor allem heute, nicht.
 
@It-Junkie: und vielleicht besteht dann das Risiko, dass die MS-Leute nicht mehr gebraucht werden, also besser bei MS bleiben und sagen, dass Linux viel zu teuer wäre. Ich will dir damit nicht zu nahe treten, aber das könnte doch eventuell auch ein Grund sein, oder? Und selbst wenn er das wäre, ist ja nicht verwerflich, wer würde es nicht genau so machen?!
 
@jaja_klar: Ganz klares Nein! Meine Kollegen und ich sind immer für neue sachen offen. Aber , ganz ehrlich, wieso sich von etwas trennen mit dem man sehr zufrieden ist? Ich hab nix gegen Linux, würde mich sogar schulen lassen, hätte nix dagegen, würde mich sogar freuen. Aber es ist nun mal so das sich Linux erst in den letzten Jahre einigermasen gut Entwickelt hat. Und ich meine es ist "fast" zu spät um auf den "Firmenzug" zu springen.
 
@It-Junkie: "Linux ist im Privaten Bereich bestens aufgehoben. In einer größeren Domäne hat es nichts verloren. Server mit Suse oder Redhat dagegen sind vollkommen in Ordnung, aber für Desktops, nee" Kannst dich mal entscheiden?
 
@ThreeM: Also, hab mich vieleicht unglücklich ausgedrückt:

Privater Bereich = Desktop+Linux "daumen hoch"
Firmen Bereich = Desktops+Windows "daumen hoch", Server mit Windows und Suse "daumen hoch"
 
@It-Junkie: 1. Wenn MS Lizenzen "fast" kostenlos sind, frag ich mich wieso die Französische Polizei alleine durch OpenOffice 50'000'000 Euro eingespart hat. 2. Tolle Beispiele mit Fiat und Co. Da gibts genügend Gegenbeispiele. z.B. Pixar, Industrial Light and Magic, Dream Works, Sony Picture etc. Noch mehr Beispiele?
 
@root_tux_linux: Tchibo, Reemtsma... :)
 
@root_tux_linux: Das du keine Ahnung hast lese ich locker aus deinem Beitrag heraus!!! Pixar, Industrial Light und Magic arbeiten mit spezieller Software die unter z.b. Suse Linux optimiert sind. Schon mal was von Ansys oder Catia gehört? Nee gel!

Und die Volumenlizenzen sind für Firmen (heute) sehr günstig. wie gesagt, von XP auf Vista oder W7 ist es kostenlos!
 
@It-Junkie: Zitat: "hier geht es ums geschäft, kohle, cash....". Bei Pixar und Co geht es nicht ums Geschäft, Kohle und Cash? Keiner Bezog sich auf deine Software. Lesen, denken, schreiben! Edit: Ahja, von XP auf Win 7 ist kostenlos (bezweifel ich zwar) und was ist bitte schön mit dem Rest? Siehe Beispiel Office.
 
@It-Junkie: Volumenlizenzen sind billig, dafür wird man beim Support ausgenommen wie ein Hünchen. Auch bei den anderen Produkten von MS das gleiche Spiel, man lockt mit günstigen Lizenzen und verdient sich dann an den Zusatz- und/oder Folgekosten dumm und blöd. Und die Naivlinge, so wie du, schnallen das nicht, das sie abgezockt werden.
 
Es ist doch logisch dass in einer Wirtschaftskrise das Geld nicht so locker sitzt und dass die Leute sich nach Alternativen umsehen. Teilweise fährt man das jetzige Windows-System länger und kauft kein neues System. Teilweise wird auf Open-Source unter Windows gesetzt und teilweise wird bestehende Hardware unter Linux genuzt. Ob Microsoft das dann immer mitbekommt wage ich zu bezweifeln.
Schliesslich ist Microsoft nicht mehr der Ansprechpartner wenn man das Betriebssystem gewechselt hat.
 
Trend? Die Wirtschaftskrise hat ja erst gegonnen. Was will dieser Manager mit dem Wort Trend uns sagen? Das Anwender sich nicht so leicht manipulieren lassen und weiterhin XP nutzen und auf das neue Win7 erstmal verzichten. Vista kostet noch zuviel und Open-Source wäre eine Alternative.
 
Und vor 2 Tagen hat Ballmer noch von sich gelassen, dass die Kunden durch die Wirtschaftskrise nicht mehr soviel Geld für Hard&Software ausgegeben werden und sich eher auf kostengünstiges konzentrieren werden.
 
Ganz egal ob das stimmt oder nicht. Generell darf man Lobbyisten keinen Glauben schenken.
 
Größere Firmen - wenn da auf linux umgestellt wird, muß auch sämtliche Firmensoftware auf Linux laufen ...... Und die vorhandenen Windows Lizenzen sind doch schon bezahlt, warum da auf linux umsteigen???
Nur eins weiß ich nicht: Wie wird in solchen Firmen der (Trotz fähiger Admins inner Firma) Kostenpflichtige Support bezahlt?? Regelmäßig Jährlich, Monatlich oder wenn der Support tatsächlich benötigt wird????
 
@lars2006: Ich denke schon dass die bereits bezahlten Lizensen weiterbenutzt werden. Was aber passiert wenn Microsoft neue Produkte vorstellt und die alten nicht mehr supportet. In diesen Fall müssten neue Lizensen beschafft werden ? Ausserdem müssten die Mitarbeiter neu geschult werden. Ich denke schon dass in diesem Fall auch Alternativen in Betracht gezogen werden.
 
Die Studie bestätigt einfach nur das die meisten Kunden bei Windows bleiben werden und nur gegenwärtig Krisenbedingt keine weiteren Investitionen tätigen. Im Desktop Bereich ist Linux ohnehin das schlimmste was einem Unternehmen passieren könnte. Als Desktopsystem wird Linux weiter sein kümmerliches Nischendasein fristen und den Bastlern und Freaks vorbehalten sein. Kaum einer will es oder braucht es ernsthaft auf dem Desktop. Wenn ich einen ordentlichen Laptop oder Netbook habe werde ich mich doch nicht mit Linux einschränken, da möchte ich vernünftige Software haben und kann deshalb nur auf Windows setzen.
 
@brunner.a: FULL ACK, habe gerade wieder mal einige Linuxe auf meinem laptop probiert. Zum einen war es äußerst Zeitaufwändig, eine Distri zu finden, bei der auch nur die Hälfter der Hardware funktionierte. Und selbst die Distri, die noch recht gut lief, verlangte von mir einiges an Einschränkungen im Bedienkomfort meines laptops. Und dabei ist das Ding 4 Jahre alt. Schlimm fand ich, dass KDE4 das System dermaßen bremste, trotz richtiger Grafiktreiber und Abschaltung der Grafikspielereien. Und Downgrade auf KDE3 hat mir glatt das ganze System gecrasht. Zu einer Neuauflage war ich nicht bereit. Mein XP dagegen läuft auf dem Ding seit 3,5 Jahren problemlos ohne Neuinstallation. Und immernoch flüssig.
 
@brunner.a: Hmm also ich hab ein HP Compaq 8510p. Also relativ Aktuell. Unter Ubuntu lief alles Out of the Box ohne Konfigurationsaufwand. Auch seh ich seit ich Linux verwende keine Einschränkungen. Und ja ich brauche Linux auf meinem Notebook, da ich es nicht einsehe für ein Betriebsystem Geld auszugeben und es noch weniger einsehe ein OS Cracken zu müssen weil ich es so toll finde. Das kommt mir irgendwie Heuchlerisch vor. Das ein KDE4 Downgrade zu einem Systemcrash führen soll versteh ich nicht ganz. Es ist nur eine Desktopumgebung die unter X läuft (auch wenn ich KDE4 jetzt net soooo toll finde). Jeder muss für sich selbst abwägen was genau er von einem OS erwartet, und Linux erfüllt meine Anforderungen zu 100%. Windows als auch Linux sind taugliche Betriebssysteme, aber eine Pauschale Aussage welches nun DAS OS ist, das Maße ich mir nicht an.
 
@brunner.a: Naja, wenn man ein DAU ist, ist das halt so :)
 
@ThreeM: Nun, ich habe einen HP Pavilion zv6067A. Unter UBUNTU, die einzige Distri, die halbwegs lief, kann ich meine Hardwaretasten nicht verwenden. Auf einer ist z.B. WLAN und Bluetooth drauf. Das WLAN konnte ich noch per Mausklick auf dem Netzwerkmnager aktivieren, das BT nicht. Die Hardkeys für Laut/Leise hatten die Wirkung, dass ein kurzes anklicken reichte, dass die Lautstärke ganz auf null oder auf max geregelt wurde. Dazwischen gabs nichts. Danach hat sich der Rechner aufgehangen. Die restlichen HK hatten gar keine Funtion. Warum der Downgrade schief ging, weiß ich nicht, jedenfalls ließ sich KDE nicht mehr starten, ich landete in der Konsole, wo es mir mit kryptischen Fehlermeldungen quittiert wurde, wenn ich mittels apt KDE komplett entfernen und neu aufsetzen wollte. Mein Laptop war damals mit XP grade mal 39 Euro teurer als ohne BS. Das aber XP läuft und Linux nicht (habe schon vorher mehrmals probiert, aber die alten Distries starten nicht mal, was Suse und mandrive bis heute nicht machen) war mir die 40 Euro wert. Und cracken mußte ich auch nichts.
 
@njinok: Nein, DAU`S sind Leute, die Kommentare wie Deine abgeben, weil sie intollerant, überheblich und wahrscheinlich so einsam sind, dass sie sich genügend Zeit nehmen können, perfekt im Umgang mit Linux zu werden.
 
@mcbit: Das ist irgendwie ein Widerspruch: DAU und perfekt im Umgang mit Linux. Vernünftige User können mit Linux umgehen. DAUs bleiben halt bei Windows, ist ja auch so schön gewohnt und Gewohntes ist einfach. :D
 
@njinok: Mein DAU bezog sich nicht auf das BS, sondern auf Dein Saudummes getrolle hier. Und warum soll jemand DAU im Bezug aufs BS sein, nur weil er Windows benutzt? Solche Sprüche kommen immer nur aus der Linuxgemeinde, aber keiner kann dafür eine Begründung liefern.
 
@mcbit: Leider finde ich keine genauen Technischen Details über da Notebook. Behaupte aber das Treiber für die Hardware vorhanden ist. Wenn diese natürlich nicht installiert werden, kann Linux auch nix für :) Was die Lautstärke tasten betrifft, ok diese funktionieren bei mir auch bescheiden, nutze die aber ej nicht und habe deshalb noch nicht nach einer Lösung geschaut.
 
@ThreeM: Die Hardware lief ja auch soweit, bis auf die HK und das Bluetooth. Beides benötige ich aber. Na gut, die HK evtl nicht so sehr, aber BT ist mir wichtig. Mir konnte aber auch keiner eine Lösung anbieten. Und ich teste Linux nicht nur 30 Minuten und schmeiße es entnervt weg, sondern ich befasse mich dann schon ein paar Tage damit. Ich habe aber nunmal nicht allzuviel Zeit, um mich damit zu beschäftigen. Und mein XP installiere ich und fertig, alles läuft - mit allen Updates sogar trotzdem in kürzerer zeit als wenn ich Linux neu aufsetze.
 
@mcbit: Ohne Bluetoothtreiber zu installieren? Liefert die Windows bereits mit? (ernstgemeinte Frage)
 
@ThreeM: Nein. Ich habe 2 DVD`s, eine Windows und eine Treiber und programme von HP. Windows drauf, Treiber drüber (Programme installiere ich nicht mit) und fertig. neustart und Updates. Seit SP2 braucht XP auch kein Widcomm mehr. Allerdings habe ich inzwischen Plattenimages, ein blankes, nur Windows und eines, welches wöchentlich aktualisiert wird. So fällts auch leicht, mal eben Linux drauf zu bügeln, denn das system ist ja in 15 Minuten wieder hergestellt. Was mich übrigens am meisten geärgert hat, aber das ist eigentlich kein Linuxproblem, dass ich mein profil für Thunderbird und FF nicht nutzen konnte, da Addons unter Win laufend offenbar nicht alle kompatibel mit der Linuxversion von Thunderbis und FF sind. So habe ich leider immens viel zeit aufbringen müssen. TB und FF wieder auf meinen Stand zu bringen. Aber wie gesagt, ist kein Linuxproblem. Ich habe demnächst urlaub, werde mich nochmals mit der neuesten Ubuntu befassen.
 
@brunner.a: Lenovo 3000 N200+ Arch Linux 64Bit. Vom Fingerprintreader, über 5 in 1 Cardreader, über Expresscard, über Bluetooth, über Webcam bis hin zum Wlan funzt alles.
 
@mcbit: Zu HK: xev + xmodmap. Zu KDE: cat /var/log/Xorg.0.log | grep EE Btw. STOP 00X00A13B ist garned kryptisch. :)
 
@brunner.a: Du lässt Dich mit Windows einschränken, wenn das Windows überhaupt nötig hat. Diesen Satz hat Dein Kommentar geradezu herausgefordert.
 
@brunner.a: ne, da is windows doch viel besser für oma grete und onkel hans, die wissen ja genau, dass wenn sie mit xp ans netz gehen, sich als aller erstes das system zerschießen weil es nicht upgedatet ist und klar, sie finden sofort alle treiber und wissen genau was zu tun ist wenn das system nicht mehr funzt. ihr alle macht einen fehler. ihr seid durch euer kinderwindows dermaßen versaut, dass ihr nach ms-denken ein linux aufsetzt. lächerlich, immer wieder die selben trolls die nicht kapieren, dass windows in wirklichkeit ne ranzige virenschleuder ist, wenn man keine ahnung hat. und genau so muss man ein system programmieren... immer an den dümmsten aller user angepaßt. ms kann nicht mal das und verblödet seine kunden mit dämlich warnfenstern die sowieso ignoriert werden. is ja nicht schlimm wenn alle windows versaut sind, is ganz natürlich, man wird ja von diesem verein jeden tag manipuliert... schon fast sektenähnlich. ich sag immer, intelligenz erlaubt veränderung.
 
@njinok: Das DAU Gewäsch von pubertierenden Zeros wird immer langweiliger.
 
@willi_winzig: Empfehle den Besuch eines Psychiaters.
 
@franz0501: tu dir keinen zwang an. mach dich frei.
 
@franz0501: Warum hörst du dann nicht endlich auf uns zu langweilen?
 
Was bitte ist vernünftige Software? ICQ, das überall Werbung hinterlässt und das System ausbremst wie hölle? Nero das mal ein Brennprogramm war und mittlerweile so viel im Umfang hat, das kein Mensch braucht aber dazu installieren muss? Microsoft Office, das für Privatanwender keinen Mehrwert gegenüber OpenOffice hat aber ein schweine Geld oder illegales Verhalten erfordert? Oder Avira Antivir, das einfach eben mal so ein Update durchführt und dabei das gerade gespielte Spiel mal eben auf die Task Leiste legt weil es die Werbung für die Vollversion einblenden muss? Oder meinst du etwa Photoshop das über 1000 Euro kostet und so viel bietet, das für den Privatanwender gar nicht notwenig ist und dabei noch so viel Festplattenspeicherplatz verbrät?
Na ja da bin ich was vernünfigte Software doch bei Linux besser beraten.
 
@Domino: Solange das Avira-Fenster unter Aero funktioniert ist der User doch zufrieden :)
 
@Domino: In deiner Argumentation hast du aber einen gewaltigen Denkfehler. Die vernünftige Software die es für Linux gibt, kannst du auch unter Windows nutzen zuzüglich der anderen Vorteile wie Spielevielfalt, oder wenn man will auch nach deinen Angaben die nicht sinnvollen Angebote, usw.! Ich nutze auch Linux, aber mit solch unüberlegten Aussagen hilft ihr Linux nicht. Das Avira-Fenster lässt sich sehr leicht unterdrücken, so dass es nie mehr erscheint und auch für jedes andere Problem gibt es mit dem nötigen Wissen einen Lösung.
 
@Ruderix2007: Falsch. Das kann man wirklich nicht sagen.
 
@Ruderix2007: Hmm, das stimmt so nicht ganz. Tellico gibt es nicht für Windows, Amarok läuft noch nicht nativ unter Windows (benutzbar), Bash gibt es nicht für Windows (Powershell hat aber sehr gute Ansätze die mir gefallen), Evolution gibt es nicht für Windows, Acetone2 gibt es nicht unter Windows, SMplayer (ja die gui für mplayer) gibt es auch nicht. Hochloben bringt nix da geb ich dir recht, Pauschalisieren aber leider auch nciht.
 
@Domino: Aha, und Deine Beispiele sind ausschlaggebend? Da gibts nichts anderes?
 
@njinok: Bist Du ein hirnloser Troll? Kommt mir glatt so vor.
 
@mcbit: Warum? Wenn die Programme nicht angepasst sind, dann laufen sie unter dem System halt nicht. Wenn man sich etwas mit Softwareentwicklung beschäftigt, dann sollte einem klar sein, dass das ganz einfach falsch ist.
 
@njinok: Und was hat Dich davon abgehalten, das gleich anzumerken? Solche Fetzen wie "Falsch" sind nicht hilfreich in einer Diskusion. Genau wie andere als DAU zu bezeichnen, der Linux nicht anbetet. Ich nutze Linux auch nicht (mehr), bin ich deshalb DAU geworden? Ich setze meine Prioritäten eben woanders.
 
@mcbit: Das war ganz einfach trivial. Du sollst nicht Linux anbeten, du sollst Linus Torvalds anbeten und seinen Sohn Tux den Pinguin. OpenSource ist die Religion. Rückkehrer empfangen wir mit offenen Armen :)
 
@njinok: Bin Atheist. BTW, was an OpenSource für Win zu haben ist, nutze ich auch.
 
@njinok: Diese Sekte wird immer kleiner.
 
Dies war ja von Anfang an klar. Ein Umstieg würde genau so Kosten verursachen wie sich das Neuste von MS anzuschaffen. Wahrscheinlich wird auch W7 nicht einen neuen Run auslösen. Ich bin aber davon überzeugt, sobald es den Firmen besser geht, werden sie auf W7 umsteigen. Einen solchen Umstieg würde zwangsläufig einen Personalwechsel mit sich bringen und welcher Chef will in einer Krise schon neue Leute suchen und dafür unnötig sich in Unkosten stürzten, wenn sich das Bekannte bewährt. Solche Meldungen seitens Linux, hat es in jeder Krise gegeben, aber bewahrheitet hat es sich noch nie, soll wohl ein Wunschdenken sein. Ein solcher Wechsel birgt auch Risiken und heute ist niemand bereit solche Risiken einzugehen. Wer jetzt dumm fragt welche Risiken denn? Der hat keine Ahnung und will wahrscheinlich nur unnötig provozieren um seinen Favoriten verteidigen, mir geht es aber nur nur um die Sachlichkeit, da ich weiss von was ich hier schreibe.
 
Im Moment wird sicher niemand umsteigen wollen da dies sicherlich Kosten bringen würde die keiner haben will. Aber sparen will jeder, und wenn die Wirtschaft wieder besser läuft wird trotzdem gespart. Ob das ein Umstieg auf Linux ist oder Open Office unter Windows ist egal. Ich persönlich glaube das es nur eine Frage der Zeit ist bis mehr Firmen umsteigen bzw Open Source nutzen um Kosten zu sparen.
 
Ich würde auch sagen dass solch ein Trend erst nach der Wirtschaftskrise einsetzen kann. Nehmen wir mal ein Unternehmen mit 5000 PC-Arbeitsplätzen an 3 Standorten mit 10 Servern. Wie hoch wäre da wohl der Aufwand eine komplette MS-Infrastuktur auf Linux umzurüsten? Das ist in einer Wirtschaftskrise wohl kaum zu machen. Mal ganz zu schweigen von evtl. vorhandenen Spezialanwendungen die auch noch portiert werden müssten.
 
@DennisMoore: Dem stimme ich zu. Aktuell werden die wenigsten Firmen auch nur irgendwas an ihrer Infrastruktur machen, es sei denn es ist zwingend erforderlich.
 
@DennisMoore: Wer nur wegen einer Krise auf dem Markt auf OpenSource umstellen will, hat das Konzept nicht verstanden. Zunächst muss kräftig investiert werden, bevor man sparen wird. Das ist eine mathematische Gewissheit, wenn ich nicht vom heimischen Desktop ausgegangen wird, denn solche Maßnahmen haben strategische Ziele und gehören in die Hände eines gut geschulten Fachpersonals
DennisMoore hat zweifelsfrei Recht!
 
Linux tut nur gut. Ist vor allem sicherer.
Hackerangriffe sind wirklich sehr lästig. Viren sind auch schlecht fürs Geschäft. Ich würde für geschäftliches sicher kein Windows einsetzen.
 
@njinok: Und ein Windows bekommt man auf keinen Fall sicher? Zur Beachtung, ich habe seit 4 Jahren weder ein Virus noch irgendwas anderes auf meinem Windowsrechner gehabt. Mache ich was falsch?
 
@mcbit: Nein, das gleiche ist bei mir der Fall. Ich finds schon dumm, bei anderen nicht über Virenattacken mitreden zu können, nur weil ich Windows richtig bedienen kann.
 
@mcbit: An meiner Uni gabs letztens einen Hackerangriff, alle Windows Accounts waren betroffen. Du bist sicher kein großes Ziel für solche Angriffe. :)
Firmen, Unis, Behörden usw schon eher :)
 
@njinok: Liegt aber an den Admins.
 
@Pac-Man: Windows richtig Bedienen hat nix mit Sicherheit vor Hackerangriffen zu tun. Stell dir vor, es soll auch Remote-Expoits geben
 
@mcbit: Und gar nicht an Windows? Wenn Windows Linux wäre, dann könnte sowas gar nicht passieren. Also liegts doch eher an Windows :)

Die Informatik Gurus die dort als Admins tätig sind, sind mehr als kompetent.

Es liegt ganz einfach an Windows. :)

Und jetzt hör auf dieses Betriebssystem zu verteidigen, so toll ist es nicht, dass du dich dafür in einen heiligen Krieg stürzen müsstest oder ähnliches. :P
 
Ich möchte hier nur mal einen Denkanstoss geben, zur Zeit ist Linux bei den Webserver noch führend, wie kommt es dann, dass so viele Webserver geknackt bzw. Angriffen ausgesetzt sind? Es gibt kein 100% Sicheres System, jedes OS lässt sich irgendeinmal knacken, nur eine Frage des Wissens und der Zeit. Linux ist grundsätzlich sicher, genau so wie ein richtig gewartetes Windows OS. Ein altbekannter Spruch, der aber richtig ist. "Ein System ist nur so sicher, wie das Wissen desjenigen der es bedient."
 
@Rumulus: Dieser Spruch ist recht nett, aber nicht wirklich richtig. Auch nicht wenn du das hier behauptest :)
Wenn man sich das rein logisch mal überlegt. Ein theoretisches Betriebssystem von mir, gespickt mit zig backdoors und dann geb ich dir das und es soll dann sicher sein nur weil du ein "sicheres" Wissen hast? Für mich ist dieser Spruch unlogisch.
 
@Rumulus: Du musst unterscheiden Zwischen OS gehacked und Service gehacked.
 
@njinok: Und die Backdoors sind bei windows mitgeliefert?
 
@mcbit: Ne aber bei meinem Betriebssystem :) Windows ist sicherer. :D Aber das widerlegt ja nur diesen tollen Spruch von oben. Sollte nur zeigen, dass es da sehr wohl Unterschiede gibt.
 
@njinok: Jemand, der in der Lage ist, Netzwerkanalyseprogramme richtig zu interpretieren, würde Deine Backdoors sicherlich bemerkren, oder?
 
@mcbit: Ja kann sein. Es sind aber sehr viele und es gibt keine Patches. Bin gespannt wie der User das mit seinem "sicheren" Wissen und Rumulus seinem Spruch lösen will. ^^
Es gibt auch natürlich keine Quelltexte oder Dokumentationen :D
 
@njinok und an alle anderen die nur lesen und verstehen was sie verstehen wollen. Lest zuerst alles nicht nur das was ihr lesen wollt! Mein Zitat:"Es gibt kein 100% Sicheres System, jedes OS lässt sich irgendeinmal knacken, nur eine Frage des Wissens und der Zeit." Ich glaube damit wäre jeglichen Diskussion diesbezüglich sinnlos!" Der Spruch sollte nur Aussagen, dass das grösste Sicherheitsrisiko zu oft hinter der Tastatur sitzt. 100% Sicherheit gibt es NIE, aber mit dem nötigen Wissen, kann man vieles verhindern.
 
@Rumulus: Könnte vielleicht dran liegen weil sich jeder Depp nen Root-Server mietet dann per Confixx/Plesk/Webmin rumklickt und meint er wäre der Linux Guru? Ich kenne Leute die sich Eggdrop (Ircbot) auf den Server knallen und Eggdrop ROOT-RECHTE geben und dann das Passwort "IRCBOT" setzen. Die Leute wundern sich dann warum ihre Kiste gehackt wurde. Das man /etc/ssh/sshd_config, /etc/hosts.allow, /etc/hosts.deny einrichten könnte, Keyfiles anstelle von 8 stelligen PWD und vsftpd anstelle von proftpd nutzen oder gar Portknocking verwenden haben die nie was gehört. Peinlich wirds nur wenn bei Debian oder Fedora eingebrochen wird weil das PWD zu schwach ist. :)
 
@njinok: windows ist kein muss. nur dann, wenn es wirklich keine alternativen gibt.
 
@njinok: Ziemlich fanatisch die armen Sektierer.
 
Torvald: Kein Trend zu Windows durch Wirtschaftskrise.
Was klingt hier eigentlich logischer?
 
http://www.heise.de/newsticker/OSBC-Die-Wirtschaftskrise-ist-gut-fuer-Open-Source__/meldung/135166
 
die die ich kenne, nutzen linux aus überzeugung. dafür das linux ja so gar keine rolle spielt, setzt man trotzdem alles daran linux schlecht aussehen zu lassen.
 
@willi_winzig: Jeder möchte immer "DAS Richtige" benutzen Man möchte halt auf der Gewinnerseite stehen. Da ist ja im Prinzip Nichts verwerfliches dran. Das Problem ist, dass die Leute hier, mit der Verteidigung "ihres Richtigen" dafür sorgen, dass ein quasi Monopolist sie ausnimmt wie eine Weihnachtsgans und sie stolz darauf sind. Gäbe es einen wirklichen Markt, könnte der Monopolist das nicht machen und jeder kann kaufen und benutzen was er will und kann nicht abgezockt werden (wegen Angebot und Nachfrage und so...), aber bis die Leute das verstehen, dauert es wohl noch einige Zeit.
 
@willi_winzig: Der letzte Absatz zur Unterstreichung meiner These.
http://tinyurl.com/czstcj
 
Warum wird eine News gebracht, über eine Aussage eines Lobbyisten? Diese Typen werden dafür bezahlt, das sie so etwas von sich geben. Wenn man jetzt einen Lobbyisten von z.B. Red Hat fragen würde, der würde einen glatt das Gegenteil verdrichtern. Aber interessant zu sehen, das der geistige Dünnschiss eines bezahlten Trottels, derart viel Gesprächsstoff liefern kann.
 
@tekstep: Ist doch bei jeder News die "Linux" im Titel hat das soviel gelabert wird. ^^
 
Linux ist zu cool für diese minderbemittelte Welt.
 
@Sesamstrassentier: Sprach's und ward' nicht mehr gesehen.
 
Meingott Leute. Kein System ist sicher und muss gewartet werden, um die aktuellen Bedürfnisse zu decken. Wie bei uns Menschen. :-)
 
@DARK-THREAT: Das denken die Mitglieder des Bot-Netzes auch, anders ist das nämlich nicht zu erklären....
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