iPhone als Ebook-Reader: Schweizer Firma klagt

Wirtschaft & Firmen Die schweizer Monec Holding klagt gegen den Elektronikhersteller Apple, da das iPhone gegen ein 1999 eingereichtes Patent verstoßen soll. Darin wird ein elektronisches Buch beschrieben. mehr...

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Bissel seehr schwammig das Patent. Werden sie nicht mit durchkommen.
 
@Conos: Denke ich auch! Im Patent ist das Gerät sogar mit den Maßen 12x18cm bis 24x30cm angegeben und da kommt das iPhone nicht ran. Ich glaub das waren 11,5x6,1cm oder so....
 
@tipsybroom: Im Patent soll ja stehen: "Die Größe muss ausreichend sein um eine Buchseite darzustellen. " - OK, darstellenja, nur von lesen kann bei einer kompletten Buchseite eher weniger die Rede sein! - Typisches Patent zum "Gelddrucken" - schwammig und eine fehlende Umsetzung durch den Inhaber. Man kann nur hoffen, das die Klage nicht durchkommt!
 
und die tägliche mein_Patent_ich_verklag_dich News ist da
 
@Tofte: reg dich doch nicht drüber auf, bringt doch eh nix.
ignorieren und weiterleben :)
 
@Turk_Turkleton: genau. Leben und Sterben lassen. Verhindern können wir es eh nicht. Selbst schuld ist der, der darauf reagiert.
 
@Tofte: mach dir doch ein Patent für die "tägliche Klage News"... Wirst auch reich wohl :D
 
also ich bin ja nich der apple freund aber, das is jez echt schwchsinn... ich glaub ich hol mir mal n patetnt wo ein kleines teil is mit farbdisplay und telefon funktion das vieleicht mal 4 kerne hat ... ...so ein schwachsinn.... -.-
 
da fragt man sich. ein patent sollte es doch nur auf dinge geben, die einen erfinderischen schritt, etwas neuartiges, greifbares erkennen lassen. sonst darf man erstmal die frage stellen, wer hat das patent auf folgendes: quaderförmiges ding mit bildschirm dran, tasten dran, mikro und lautsprecher... auf das komische patent müsste dann jeder telefonhersteller erstmal zahlen, auch wenn die eigentliche funktionalität gar nicht im patent beschrieben ist.
 
@Rikibu: Das Patent wurde immerhin bereits vor 10 Jahren eingereicht und so lässt es sich nun streiten, ob es das Patent damals etwas neuartiges beschrieb, falls es rund 10 Jahre dauerte bis das Patent verletzt wurde.
 
Dürfte da nicht so ziemlich jedes aktuelle Smartphone betroffen sein?
 
@el3ktro: nicht nur smartphone. handheld konsolen,netbooks... im grunde eigentlich alles... für mich stellt sich aber die grundfrage, wie man als firma ausschließen soll das man ein patent verletzt? es gibt zu viele zu viele sinnfreie patente... da kann man gar nicht zielgerichtet ein produkt auf n markt bringen, ohne irgendwas zu verletzen. auch fraglich ist, wie lange diese holding firma da quasi stillschweigend diese verletzung geduldet hat, wohl im hinterkopf bedenkend, dass man auf lange sicht mehr geld machen kann...
 
verstehe ich das richtig? amazon macht die software, vertreibt sie über den app store und apple wird verklagt? oO egal was die schweizer nehmen, aber die dosis stimmt nicht^^
 
das verstehst du nicht richtig exusaminus, apple vertreibt zwar eine ebook software, aber amazon vertreibt eine eigene reine ebook hardware, namens kimble
aber wie schon manche sagen, so ziemlich jedes gerät kann ebooks lesen, ob nun psp nds, smartphones, netbooks notebooks, handys usw
 
@sadira: da weiß ich zu wiederpsrechen, schau mal vorletzter absatz ,-) "Tatsächlich bietet der Online-Einzelhändler Amazon seit wenigen Wochen mit "Kindle for iPhone" eine entsprechende Anwendung an." dieser satz macht mich so stutzig :) so nach dem motto, amazon ist schuld, apple badet es aus^^
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