Microsoft: Ausfall von Cloud-Systemen ist vermeidbar

Musik- / Videoportale Trotz der kürzlich aufgetretenen massiven Probleme mit seinem Cloud-Dienst Windows Azure ist Microsoft nicht der Meinung, dass die Nutzer derartiger Services mit Ausfällen rechnen müssten. Diese seien durchaus vermeidbar. mehr...

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Ob es nun ein Ausfall war oder eine Fehlfunktion spielt in dem Falle keine Rolle, im groben und ganzen hat da etwas nicht funktioniert und das ist der Punkt. Die Daten gingen nicht verloren, aber die Dienste waren nicht mehr verfügbar. Wenn die Daten aber nur mit den Diensten zusammen einen Sinn machen kann man sich maximal über die nach dem Ausfall noch verfügbaren Daten freuen.
 
@cOOl!ng: Es ist noch eine CTP!, also noch nicht einmal eine Betaversion! da kann sowas passieren und das es bisher nur einmal auftrat zeugt von einem ziemlich guten System. Offenbar hat Microsoft nicht nur bei Windows 7 deutlich gelernt!
 
@cathal: Ohne zu wissen wielange Azure online war und wie intensiv es genutzt wurde kann man solch eine Aussage wie von dir vergessen.
 
@cathal: Ich will es doch gar nicht schlecht reden, ist ansich doch eine super Sache. Mein Kommentar war eher auf die Aussage Ausfall vs. Fehlfunktion bezogen. Wenn eine Sache wegfällt nützt einem die andere auch nicht mehr unbedingt viel. Ob es nun den oder den Namen trägt, Punkt ist das es nicht mehr funktioniert hat und das kann in dem Stadium, wie du sagst gerne mal passieren. Mir ging es um das "Schöngerede".
 
@root_tux_linux: Da du das aber auch nicht weißt, musst du nicht gleich wieder mit einem unterschwelligen (nicht offensichtlichen) "MS ist doof" daher kommen.
 
@tienchen: Bildest du dir öfters Dinge ein?
 
Also ich würd ja nix versprechen was man auch ned 100% halten kann.
 
@root_tux_linux: das glaub ich Dir nicht
 
Ich find diese neumodische Form von Terminal-Computing eh voll daneben. Von mir aus kann die ganze Wolke explodieren (flapsig formuliert). Früher war man froh von zentralisierter Datenverarbeitung loszukommen und heute gehts wieder zurück zu genau dieser Form der EDV.
 
@DennisMoore: Eher umgekehrt. Früher war man froh, dass man von zentralisierten Servern wegkam und zum verteilten Arbeiten auf Workstations überging. Man ersetzte also den zentralen Bottleneck und Single-Point-of-Failure (die englische Fachbegriffe passen hier am besten). Jetzt geht man noch einen Schritt weiter und abstrahiert sogar noch von den einzelnen Rechnern und nutzt verteilte Dienste. Damit kann man die Skalierbarkeit weiter erhöhen.
 
@Timurlenk: Ja klar. Verteilte Dienste ^^. Microsofts Cloud verteilt sich überhaupt nicht. Wenn das System aufm MS-Campus ausfällt ists dunkel. Aber nicht nur bei einer Firma wie früher, sondern bei allen die den Dienst von MS in Anspruch nehmen.
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