Flics sagen: "Au Revoir Windows, Bonjour Linux"

Linux Die französische Polizei stellt ihre Computer-Systeme von Windows auf das freie Betriebssystem Linux um. Den Angaben zufolge sollen die Ausgaben für den IT-Bereich um 70 Prozent gesenkt werden. mehr...

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WAHAHAHAHA, wenn deren polizisten auch so gut geschult sind wie unsere dann gibt es nur chaos und tod. Nichts gegen linux, ich benutze es selber und finde es klasse. Aber das ist halt nicht für... solche leute.
 
@ReVo-: Glaubst du denn etwa die französischen Polizisten werden ihren eigenen Kernel erstellen müssen^^
 
@ReVo-: Stimmt. Ich glaube die müssen demnächst die 70% Ersparnis in die Personalaufstockung der IT-Abteilung stecken >:-D
 
@ReVo-: Kommt immer drauf an was "solche Leute" am PC machen sollen. Wenn die ne Intranetseite aufrufen um da Betrugsfälle, o.ä. aufzunehmen, dann ists am Ende egal ob der Unterbau Linux oder Windows heißt. Wichtig ist da nur das der Webbrowser die Webapplikation korrekt ausführen kann. Und Dokumentvorlagen kann man auch mit OpenOffice statt mit Word ausfüllen. Windows und MS-Office können ihre Vorzüge ausspielen wenns in den richtigen Enterprisesektor geht.
 
@ReVo-: Die sollen nicht anfangen das System neu zu konfigueren, sie sollen des weiteren nicht den Kernel austauschen oder sich selbst software programmieren. Als normaler user ist die chance Linux kaputt zu machen wohl extremst geringer, als die, ein wenig zu vernichten. Außerdem find ich deinen Kommentar einfach nur dumm, spare mir aber eine Bewertung... Ansich ist die Entscheidung nicht gefallen, weil windows windows ist sondern, weil man Geld sparen wollte und MS behauptete das die Polizisten wieder ne extra Schulung für Vista brauchen. Das war halt einfach ein taktischer Fehler. Wenn man weiss das die Polizei eh schon mit Linux angefangen hat, würde ich doch alles tun um ihn mein neues System anzudrehen und sie nicht noch zusätzlich verschrecken ^^
 
@Shiranai: Nachdem der Testlauf mit den 5000 PC's erfolgreich war wird es wohl nicht allzuviele Probleme damit geben.
 
@ReVo-: Ich vermute dass die Polizisten hauptächlich mit Openoffice Writer arbeiten. Das ist für kleinere Texte vollig unproblematisch und das kemnnen sie auch schon. Wenn jetzt das Desktopbetriebssystem auch auf Linux umgestellt wird sollte das auch kein grosses Problem sein. Openoffice läuft ja auch auf Linux. Es ist vollig egal welches Betriebssystem gestartet wird. Sie klicken einfach auf das Openoffice Symbol und starten ihre Textverarbeitung.
Probleme könnte es höchtens geben wenn sie noch andere Anwendungen haben die nicht unter Linux laufen, aber das haben sie wohl hoffentlich vorher getestet.
 
@Roidal: stimmt da 5000PCs=70000PCs sind... im groben heisst das also, weil vlt zufälligerweise 5000 Beamte damit zurecht kamen, heisst das automatisch auch, dass die restlichen 65000 damit zurecht kommen? naja ok wenn du meinst...
 
@Magguz: Mit was sollten sie denn nicht zurecht kommen? Firefox mit Webapplikationen, Thunderbird und Open Office scheinen deren Hauptanwendungen zu sein, da ist doch völlig Latte auf welchem System das läuft.
 
@Magguz: wenn man davon ausgeht, dass die 5000 'getesteten' Beamten besonders schlau sind und die restlichen 65000 eben gerade nicht, hast du wohl Recht. Wenn dem nicht so ist, ist das Schwarzseherei.
 
@DennisMoore: richtigen "Enterprisesektor" geht____BINGO!!! wer spielt buzzword bingo mit ?
 
@Hitchhiker: Muss nicht... Man muss nur davon ausgehen das nicht alle 70000 nur schreiben sondern auch andere Anwendungen nutzen... Und wenn der Rechner nen Problem hat, können sich die meisten Windows user irgendwie helfen und wenns der Kollege ist... Wie ist das mit Linux? Dann dürfen die Beamten erstmal bei der IT in sonst wo anrufen... Naja, so kostenfrei und unproblematisch wird das bestimmt nicht...
 
@Magguz: [ ]Du kennst die Wahrscheinlichkeitsrechnung [x]Du kennst sie nicht
 
@Magguz: Zu glauben, dass ein 'normaler' User unter Windows NICHT bei der IT anrufen muss macht für mich einen leicht naiven Eindruck.
Und ob ich nun wegen einem Windows- oder einem Linux-Problem anrufe/angerufen werde ist, auf gut deutsch, völlig Schnuppe.
 
@Magguz: Normale User haben gar nichts zu fixen! Das ist _immer_ die Aufgabe der IT.
 
@ReVo-: Wowon redest du? Du bist total am Thema vorbei. Ich wette mit dir, dass du 1. kein Linux benutzt 2. ein kleiner Troll hier bei winfuture bist. Also ich habe selten eine Antwort hier gelesen, die aber sowas von 100% am Thema vorbei ist.
 
@Geisterfahrer: [ ]lustig [x]nicht lustig
@Hitchhiker: Bei Windows wird es mehr Kollegen geben die eine Frage bezüglich Windows beantworten können als Kollegen die dir bei einem Problem mit Linux helfen können! Das ist Fakt und nicht naiv! Das ist nur nachdenken und man kommt zu diesem Schluß! @nati0n: Wer redet von fixen? es geht um simple Einstellungen und sei es den Standard drucker einstellen...
 
@Magguz: Du willst mir jetzt ned sagen das in ner komplexen Infrastruktur mit 90'000 Clients das der User den Drucker einrichtet? Davon abgesehen gibts für sowas sehr einfache Frontends. :)
 
@Magguz: Aber was nützt es dir denn, wenn dir jemand sagen kann, wo das Problem bei Windows ist, wenn du dann doch den Support anrufen musst, damit er es löst??? So läuft das nun mal in - größeren - Unternehmen! Du Problem, du anrufen - großes Mann vom Support kommt. Verstehst du das? Das, was Du beschreibst mag vielleicht bei Privatanwendern richtig sein, ist aber in Unternehmen völlig irrelevant
rpm makesense.rpm -Uhv __force __nodeps
 
@Hitchhiker: Also ich arbeite in einem Unternehmen was in deutschland >100000 Leute beschäftigt... und wir können bei uns den Standarddrucker einstellen... so als beispiel... Nicht bei allen fragen muss der Support angerufen werden, vorallem nicht bei Problemen die auf unwissenheit beruhen... weil: du hast problem, nix problem mit computer sondern du einfach nicht wissen... um es so auszudrücken wie du... @root: Einen drucker einrichten ist was anderes als den Standarddrucker aus zu wählen :)
 
@Magguz: Sollte ja auch net lustig sein.Es zeigt mir nur das du 0, in Worten Null, davon verstehst und es dir nicht einmal peinlich ist das an die Öffentlichkeit zu tragen.Du scheinst ja auch nicht wirklich an fakten interessiert zu sein.Ansonsten würdest du nicht einen so eine unqualifizierten Müll von dir geben.Nochmal der normale Nutzer komm nie in die Verlegenheit Irgendetwas am System ändern zu müssen,weder bei Windows noch bei Linux ist das so.Und was dein Konkretes beispiel angeht kann ich einfach unter "Druckereinstellungen" alles was ich ändern muss ändern.
 
@Geisterfahrer: Ja ist doch gut kleiner :) Und deine aggressiven Kommentare zeugen nur von pubertären Verhalten... geh wieder Pickel ausdrücken und dann ins bett... deppchef...
 
@Magguz: Geht beides über das selbe Frontend. *hust*
 
@Magguz: Ja wenn ich mir dein profil so ansehe scheinst du sehr Erwachsen zu sein .Und nur als tipp was mein alter angeht.Ich konnte noch die innerdeutsche grenze vom westen aus betrachten. Und warum ich so gereizt auf dich reagiere? Tja Ganz einfach weil du und Andere beim Tema Linux immer immer soviel FUD von euch geben.
 
@root_tux_linux: Ich weiss es... Es geht hier auch nicht um mich... :) Ach lassen wir das... kommen eh nicht auf die "gleichen" Ansichten... schon gar nicht wenn uns ein Geisterfahrer ständig entgegenkommt und wieder seine geistigen Unfälle präsentieren muss! Bis zur nächsten news ^^ @Geisterfahrer: Ich nehme mittlerweile Linux in "Schutz"... Bin trotzdem der Meinung das es den meisten Einsteigern schwer fällt mangels fachwissen in greifbarer nähe... Ach ja, ich will dein Mentalisten-Können nicht in frage stellen, aber was du versuchst aus meinem Profil zu lesen ist eher schwachsinnig :)
 
@Magguz: Dein Beispiel widerspricht meinen Argumenten gar nicht. Wenn jemand in meiner Firma einen Drucker einrichten muss, kann der das selbst machen. Wenn nicht, muss er beim Support anrufen. Nur so am Rande: Drucker einrichten ist unter Linux sogar einfacher als unter Windows - wenn man sich auskennt. Wenn nicht, muss man den Support rufen. Punkt. Aber all das ist absolut Egal, das technische Verständnis der Mitarbeiter kann man ganz schlecht in so ne Migrations-Kalkulation einfließen lassen...
 
@Hitchhiker: Mir ist das Beispiel nur in den Kopf geschossen bei Diskussionsbeginn... Mein Netzwerkdrucker ist unter Linux wirklich um längen leichter zu installieren... Ohne gefummel und zusatztreiber... Aber egal... finds gut wenn die umsteigen, kann nur zum vorteil für uns werden!
 
Nimm Linux nicht nur in Schutz, sonder beschäftige dich richtig damit.Und gerade bei Einsteigen macht Ubuntu Linux eine gute Figur und ist wenn er nicht schon durch Windows beeinflusst wurde in der regel einfacher als der einstig in Windows.Und was dein Profil mir zeigt ist eben jemand der auf einen BMW und auf seinen Rechner sehr stolz zu seien scheint.Was in aller Regel auf ein jungen menschen schlissen lässt..^^
 
@Hitchhiker: ... dem ist ohne Frage nichts mehr hinzuzufügen ... (+)
 
@Magguz: ... das ist doch bei Windows nicht einen Deut anders! Wer keine Ahnung vom System hat und grundsätzlich nur reiner User ist, wird weder unter Linux noch bei Windows ein Bein auf den Boden kriegen, wenn es zu Problemen kommt ...
 
@Geisterfahrer: hehe, und "BMW-Fahrer", also BMW kann keine vernünftigen Getriebe bauen, mal so am Rande....
 
@Hirschgoulasch69: Das ist aber nur ne persönliche Meinung :) Ich finde das Getriebe klasse... Und von häufigeren defekten habe ich bis jetzt auch noch nie was gehört, obwohl ich verbindungen zu BMW Händlern habe :)
 
@DennisMoore: Ja und Outlook brauchen die auch nicht, können ja Google oder die Wandtafel für Terminvergaben verwenden. Abgerechnet wird aber erst in ein paar Jahren mal sehen was da unterm Strich rauskommt. Im Moment sieht die Ursache eher nach extremen Sparmaßnahmen aus, als nach Überzeugung.
 
@franz0501: Sie nutzen Thunderbird, aber daran und daran das du siehst, dass es nicht aus Überzeugung ist, sieht man das du die Quelle der News nicht gelesen hast. Die sind seit 2002/4 am umstellen und geben jetzt ein positives Resumé, wie lang sind denn bei dir ein paar Jahre abwarten? Meiner Meinung nach braucht eh keine Behörde Windows und MS-Office, das ist raus geworfenes Geld.
 
@franz0501: Evolution, Thunderbird. Open-Xchange...Outlook ist so dermaßen überbewertet....
 
@Geisterfahrer: Tut mir leid, wenn du Enterprisesektor nicht interpretieren kannst. Kommst wohl net allzu oft aus deinem Keller raus, wa?? ^^
 
@all: Die Diskussion Windows oder Linux ist lustig zu lesen. Entscheidend in solch großen Umgebungen ist doch welche Anwendungen benötigt werden, welche Namingservices benutzt werden, welche Sicherheitsrichtlinien beachtet werden müssen, welche Workflows unterstützt werden müssen und welche Wartungsmechanismen es gibt. Und nicht zu vergessen ist, welche Expertise vorhanden ist. Ob dann darunter Win oder Lin läuft ist furchtbar egal. Die Diskussion ist Kindergarten.
 
@DennisMoore: Wie kann man gquirlte kacke noch interpetiren ?
 
@Geisterfahrer: Das kann man erst wenn man groß und erwachsen ist und ein bißchen mehr Ahnung hat. Da kommst du aber vielleicht auch noch hin. Vielleicht dann, wenn (falls) du selbst mal in diesem "gequirlte Kacke Sektor" arbeitest.
 
@DennisMoore: Falsch wen man groß ist fällt man eben nicht auf solche buzzworter wie zb web 2.0 oder auch enterprise herein.
 
Tja, da wird sich der Pinguin, pardon heisst ja jetzt tasmanische Teufel, freuen. So eine Umrüstung ist immer ein zweischneidiges Schwert. Klar spart man Geld an Lizenzen, aber viele vergessen das auch das Personal mit hohen Schulungskosten auf den neusten Stand gebracht werden muß. Auch die Pflege der Systeme kostet wie bei Windows Geld. Letztendlich entscheidet sich das ganze immer pro Einzelfall ob es sich wirklich rentiert. Das die französische Polizei nun umrüstet ? Why not ?
 
@Homer34: Ist das wirklich so schwer zu verstehen? Die hatten schon einen Probelauf bei dem sie gewaltig eingespart haben. Jetzt wo sie den Rest auch umstellen wird es kaum Schulungen/Kosten geben die es beim Probelauf nicht gab.
 
@Roidal: Na klar, alle Mitarbeiter wurden also "probeweise" schon mal umgeschult um anschliessend nochmal umgeschult zu werden. XD
Die Schulungen der "Masse" erfolgt erst jetzt aber nicht vorher.
 
@Homer34: Ich frag mich immer was ihr mit euren Schulungskosten wollt? Ein User startet sein Programm bedient es -> Speichern unter und gut ...

Die 2-3 Dinge die unter Linux anderst sind fasst man in einer Hand vool Seiten zusammen und stellt das Dokument zur verfügung. Schulungskosten entstehen nur für leitendes-, administrtrierendes-, support Personal. Und das ist sicherlich nicht mehr als die MS Lizenzkosten... Es gibt ein Whitepaper von Novell wo diese Kosten/Effizienzrechnung von derren Migration zu Linux gelistet wird, les dir das mal durch und staune...
 
@Homer34: Nicht zu vergessen, dass nach Aussage der Gendarmerie Nationale auch für Vista entsprechende Schulungen notwendig gewesen wären. Ich glaube nicht, dass eine solche Schulung billiger gewesen wäre... Kann ich mir nicht Vorstellen
 
@Homer34: KDE und Gnome (bei Ubuntu) sind extrem einfach zu verstehen und vom Aufbau dem Windows Desktop sehr ähnlich. Da sollte es keine größeren Probleme geben.
 
wie viel das wohl gekostet hat die ganzen Rechner neu zu installieren, die alten Daten zu zu migrieren und letztendlich die Polizisten zu schulen .... ?
 
@Yoshi5000: Naja, weniger als 90.000 Vista Lizenzen + Mitarbeiterschulung :-)
 
@Yoshi5000: ich finde es auch seltsam, dass schulungen billiger sind als volumenlizenzen von neuer ms software
 
@Yoshi5000: Bestimmt weniger als neue Hardware zu kaufen, die Vista braucht, aber Linux nicht. Bestimmt weniger als die neuen Vista-Lizensen. Bestimmt weniger als die Lizensen für zukünftige Windows-Versionen.
 
<<Den Angaben zufolge sollen die Ausgaben für den IT-Bereich um 70 Prozent gesenkt werden. >> Also werden mehere IT-Firmen sparen müssen -> Mitarbeiter werden etlassen und/oder durch Billigkräfte/Zeitarbeiter ersetzt -> die Leute haben weniger Geld zum Konsumieren -> es werden nicht genug Konsumgüter verkauft, wodurch die Firmen "sparen" müssen ->....
 
@DARK-THREAT: Jep, "Outsourcing" heisst das Zauberwort. Statt staatliche Polizisten werden dann Security-Leute von privaten Firmen den Job übernhemen. XD *just kidding*
 
@DARK-THREAT: Aber es wird auch ne Menge Steuergeld gespart.
 
@DARK-THREAT: 30% mehr, die man für Dienstleistung nutzen kann -> Firmen können Leute einstellen -> Neue Produkte entwickeln -> Leute kaufen neue Produkte ...
 
@mschatz: Ihr habt das nicht ganz verstanden. Die Ausgaben, die die IT-Firmen eigenommen hätten (unter anderem Lizenskosten) sind komplett weg. Und genau die Firmen, die keinen Einnahmen mehr haben (unter anderem Microsoft) werden Sparmanahmen einführen. Und ihr werdet die ersten sein, die schreien, warum MS und die anderen Firmen Leute entlassen. Geiz ist eben nicht geil!
 
@DARK-THREAT: Also bitte Firmen die Lizenzkosten einnehmen. Du meinst FIRMA?! Wo bitte verdient ein Systemhaus da noch Geld zwischen? Das sind 10 E pro Lizenz.... Zumal MS Lizenzen an .gov selbst vergibt und nicht im VLC verfahren.
 
@DARK-THREAT: Und das alles nur weil diese firmen ein Betriebssystem entwickeln für das man neue Schulungen braucht. :-)
 
@DARK-THREAT: Das investierte Geld bleibt dafür im eigenen Land. Die Schulungen werden ja bestimmt von französchischen Firmen durchgeführt.
 
@DARK-THREAT: Ahh, die Propagandamaschine der Sozialistischen Einheitspartei, auch die Linke genannt, rollt wieder an.
 
Ich finde wenn die IT-Entscheider der Ansicht sind das Linux und OpenOffice ausreichen, dann sollen sie doch ruhig umstellen. Siehe dazu auch o1:re3. Es gibt sicherlich noch weitere öffentliche Einrichtungen wo das gut möglich ware. Aber es gibt halt auch Bereiche wo es keinen Sinn macht. Das einzige was man den Entscheidern anraten sollte ist, eine gute und günstige Supportfirma zu finden. Es wird sicherlich anfang ziemlich viele "dumme Fragen" geben (Supporter wissen wie ich das meine *grins*)
 
@DennisMoore: Diese anfänglichen Fragen können sie ja bestimmt problemlos selbst beantworten. (Eigener Support) Erst wenn es kniffliger wird werden sie auf externe Anbieter zurückgreifen. Vermutlich wird bei dem gesparten Geld auch die ein oder andere Stelle rausgesprungen sein.
 
@DennisMoore: zb: was ist ne schusterjungenregelung oder eine Hur__nkinderregelung :) http://tinyurl.com/d9tmo5
 
@chrisrohde: Das gesparte Geld wird natürlich im nächsten Jahr vom Budget abgezogen und nicht in Stellen gesteckt. Die wollen ja sparen und nicht die Kosten verlagern.
 
@chrisrohde: Du unterschätzt den Aufwand für Schulungen und Support gewaltig. Lizenzkosten sind völlig zu vernachlässigen im Vergleich zu diesen Kosten. Wer sich mit Total Cost of Ownership auskennt, der weiß, dass die genannten Einsparsummen immer rein theoretische Milchmädchenrechnungen sind. In der ersten Zeit werden auf jeden Fall durch einen Systemwechsel höhere Kosten anfallen als vorher. Allenfalls langfristig können Einsparungen erreicht werden. Aber eine Einsparung von 70 % ist auf keinen Fall durch Lizenzkosten erreichbar. Lizenzkosten sind in den meisten Firmen und Organisationen im einstelligen Prozentbereich des IT-Budgets angesiedelt. Aber wenn man nur die Lizenzkosten alleine betrachtet, dann kann man auch 70 % einsparen....... Gegen einen Wechsel zu Linux habe ich trotzdem nichts.
 
Anmerkung: Alle Ausendienstler unserer Firma, gehen in 3 Wochen mit Suse Linux an den Start. Das wären immerhin 200 Win. Lizenzen. OK, diese Leute arbeiten eh nur auf unsren Servern (per MetaFrame), also braucht es das Linux nur als Host-System. Ich bin kein Troll, aber diese Nachricht ist zur Zeit keine Seltenheit.
 
Sollen doch ruhig alle mal zu Linux oder OSX wechseln! Ich bin echt gespannt, wie die Linux und Mac Community damit zurecht kommen würden, wenn 80-90 % aller Computer-Nutzer weltweit Linux oder OSX nutzen würden. -> Ich bin davon überzeugt, dass beide die Masse an Nutzern und Problemen nicht einmal annähernd so gut schultern könnten wie Microsoft es mittlerweile tut.
Meiner Meinung nach könnte man allerdings erst dann überhaupt einen Vergleich anstellen.
Ich will gar nicht wissen, was für Probleme es gäbe, wollten Millionen Menschen, jeder mit andere Hardware, eine neue Linux-Distribution sofort am Erscheinungstag installieren. ^^
 
@mh0001: Das wäre sicherlich förderlich für die Entwicklung diverser Treiber.
Und ich denke dass Firmen wie SUN, IBM, Redhat, Google, Novell und Ubuntu auch was auf die Beine stellen können was den Support betrifft.
 
@mh0001: Und alle Programmierer programmieren weiterhin für Windows? []Du hast Community verstanden!
 
@mh0001:
sry benutze selber Linux, aber Ubuntu ist keine Firma.
 
Ich wünsche ihnen viel Spass...und Glück...ganz wichtig...
 
@bluefisch200: Jo, das hat unserer EDV Abteilung vor drei Jahren gesagt. Heute steht ein Teil am AMS um Arbeit an. Die jungen Linuxer haben sie hart ausgebremst. Also auch dir viel Glück.
 
bei großen Netzwerken wird keine Hard- o. Software vom Kunden gekauft. Der PC wird mit einer Monatspauschale belastet, der jeglichen Support beinhaltet. Die Lebensdauer eines Zykluses geht meist über min. 3 Jahre. (bei Xp und Office 2003 sind es sogar 6) Die Kosten für Windows und Office sind somit auf den Monat gerechnet verschwindent gering und spielen somit absolut keine Rolle, welches BS zum Einsatz kommt. Bei Linux als Client ist der Verwaltungsaufwand sogar noch deutlich höher als bei einer homogenen Windows-Landschaft.
 
@notme: Aus dem Original Text: According to Guimard the move to open source has also helped to reduce maintenance costs. Keeping GNU/Linux desktops up to date is much easier, he says. "Previously, one of us would be travelling all year just to install a new version of some anti virus application on the desktops in the Gendarmerie's outposts on the islands in French Polynesia. A similar operation now is finished within two weeks and does not require travelling." Hört sich für mich nach deutlich weniger Verwaltungsaufwand an :D
 
@notme: Das mag Möglicherweise in der freien Wirtschaft so sein. Schliesslich kann man eine monatliche Miete gut absetzen. In der Verwaltung werden die Geräte aber eher gekauft. Man bekomnmt eher Geld für einmalige Anschaffungen als für Dauerausgaben.
 
@OttONormalUser: Das hört sich an, als hätten die vorher Dilletanten als Admins gehabt. Gerade im Windows-Umfeld gibt es hervorragende Werkzeuge zum Management - auch Remote. Eigentlich sind diese Tools sogar besser als die im Linux/OpenSource-Umfeld. Aber schlechte Admins sind auf jedem System ein Problem.
 
was heißt "Au revoir Windows, Bonjour Linux" ?!
 
@Ensign Joe: auf wiedersehn windows, guten morgen/tag ? linux
 
@Ensign Joe: tschüss windows, willkommen linux... wenn ich mich nicht irre
 
@Daiphi: ich dachte bonjour heißt willkommen, oder war das binvenue oder so? :) soviel zu den Französisch-Kenntnissen^^
 
@Pac-Man: bon jour - guten Tag!
 
@notme: na dann :) merci pour le commentaire. geht das?^^
 
@Pac-Man: bonjour: bon=gut / jour=tag... wenigstens etwas, was ich mir noch gemerkt habe... :-)
 
Weiter so. Auch bei uns laufen fast alle Server schon auf Linux. Inzwischen gibt es ja eine Menge Studienabgänger die gut damit vertraut sind. Auch werden bald die letzten auf MS basierenden Verwaltungsprogramme als Webapplikation zur Verfügung stehen. Dann kann endlich jeder mit seinem Linux, Apple OS und wenn es unbedingt sein muss auch mit Windows arbeiten.
 
@Apfelbitz: Zu was brauchts das, entweder man nimmt reine MS Systeme aus Gründen der Internen verträglichkeit/Kompatibilität (Office -> Sharepoint -> Communication Server etc) oder man setzt direkt auf Linux als volles Zugpferd. Die Vorteile eines MS Office sind ohne die entsprechenden additiven Möglichkeiten aus den Serverapplikationen eh hinfällig, dann kann man auch OOffice nehmen. (Spart man sich wenigsten die Anrufe von faulen 2003 -> 2007 Umsteiger...)
 
@Daiphi: Ein Beispiel. Viele nutzen inzwischen bei uns Apple Macbooks. Einige auch Linux. Aber auf jeden ist noch Windows in einer Emulation drauf. Und aus einem einzigen Grund, das schwachsinnige ELAB und ein Verwaltungsprogramm das nur auf Windows läuft. Statt Excange läuft Horde. Word wurden nur als besserer Editor und Excel zum erstellen der Kloputzzettel genutzt. Der Umstieg auf Openoffice war den faulen 2003 -> OO Umsteingerinnen auch nicht recht aber es ging. Jetzt noch das Verwaltungsprgramm ins Web, bleibt nur noch Elba, was aber nur wenige nutzen. Dann hamas.
 
@Apfelbitz: Du hast jetzt aber nicht das Gefühl dass Linux Server und OS X bzw. OS X Server(in produktiven Umgebungen nicht empfehlenswert) es nur ansatzweise mit Windows Server oder dem Client OS aufnehmen können? Die liegen Jahre zurück, Jahre...man schaut sich nur AD an...
 
@Apfelbitz: Du hast mich ganz falsch verstanden, ich selbst benutze zu Hause Linux, hab nen IDeneb als Emulation nebenbei laufen. Ich find die anderen BS weitesgehend gut. Nur im Enterprise Sektor, bzw. generell bei produktivem arbeiten zieht einfach nichts an einer voll inneinander greifenden MS Lösung heran. Das siehst du wenn du mal Office 2007 / IE 7 und Sharepoint zusammen verwendet hast die Möglichkeiten sind einfach überragend im Gegensatz zu den einzelnen Tools die andere Hersteller bieten. Jedes Produkt für sich gesehn ist allerdings wieder was ganz anderes.
 
@bluefisch200: OS X Server in Grossunternehmen einsetzen halte ich für sehr fragwürdig. weil Apple peilt eher Unternehmen an mit -50 Clients und nicht mehr! Das sieht man auch an der Airport Extreme (-50), an Final Cut Server (-50) und an Xsan (-50). Apple ist "bis jetzt" gar nicht daran interessiert, Lösungen für Grossunternehmen anzubieten. Apples weiteres Interessengebiet ist der Bildungsmarkt (neuer 17" iMac), und der medizinische Bereich (Mac Pro und viele Programme des iPhones).
 
@AlexKeller: Schreib ich doch...ned nur OS X lesen ,-) iPhone in der Medizin? Keine Chance die Geräte dort sind viel zu wichtig um sie mit einer so instabilen Platform(und da kann mir keiner wiedersprechen) zu betreibern...
 
@bluefisch200: INSTABIL Gehe doch mal im App Store unter Bildung, dort hat es geniale Programme (ab 30 Euros). Netters Anatomy etc.
 
@AlexKeller: Du kannst mir helfen: "mit einer so instabil Platform" oder "mit einer so instabile Platform" oder "mit einer so instabilen Platform"...oder möchtest du mir irgendwie sonst was erklären? Vermutlich bist du mir geistig irgendwie überlegen obwohl ich das extrem bezweifle...
 
@bluefisch200: also meine Exe hatte so nen kleinen Dachschaden (Irgendwas im Kopp) Sprich 1-2x pro Jahr war der Dicke Krankenhausbesuch angesagt. Ich möchte dich jetzt nicht aus allen Wolken reisen aber sämtliche Workstations sowohl im der Atomärtze als auch bei Hirnmenschen etc. waren PowerMacs...
 
@Daiphi: Und da drauf lief? OS X und nicht OS X iPhone...ich arbeite beim grössten Diagnostics Geräte Hersteller dens gibt...Roche. Auf unseren Geräten läuft immer Windows und kein Mac OS...und auch kein Linux...
 
@Daiphi: Ich kenne eine ganze Reiche Kliniken. Dort laufen fast ausschließlich Windows-Systeme. Die meisten Analysesyteme, die meisten Datenterminals (Workstations, Tablet-PCs), die meisten Patientensyteme in den Zimmern der Privatpatienten. Nur bei den Server weiß ich nicht was eingesetzt wird. Sonst sind aber Klinken meist fest in Windows-Hand.
 
Das ist weder positiv noch negativ. Irgendjemand wechselt irgendein Produkt aus Gründen die aus einer Analyse für sie selbst plausibel sind. Schiebt noch ein paar "sie haben gesagt, deswegen" Sätze ohne Sinn dazwischen, macht noch einen Witz und wir alle wissen wie das wirkliche Leben an solchen Tagen aussieht.
 
@n00n: Muss man das verstehen? oO
 
Doch eigentlich nichts neues... http://forum.ubuntuusers.de/topic/ikhaya-frankreich-waehlt-ubuntu-.../
 
@TuxIsGreat: Du kannst deinen beitrat auch editiren
 
@Geisterfahrer: Jupp Sitz gerade am Arbeitsrechner und hier hab ich Java Script net eingeschalten, funzte gerade net. :) Im ersten Link die Lehrzeile in Ubuntu entfernen, dann klappt der Link. Irgendwie wollen die Links net so richtig wie Sie sollten.^^
 
@TuxIsGreat:Dann nimm halt http://turl.ca/ .Finde ich persönlich auch net immer gut aber manchmal geht es nicht anders.
 
@TuxIsGreat: Hier ist auch die News dazu: http://preview.tinyurl.com/dl3e7c
 
Zu den News: 1. Sind die News 2 - 3 Wochen alt 2. Unvollständig. z.B. Wurden alleine mit OpenOffice rund 50'000'000 Euro eingespart. Dazu das weniger Wartungsaufwand anfällt und das es weniger Probleme gibt mit den offenen Standards. 3. Empfehl ich da den Artike lauf pro-linux.
 
Der König ist tod, lang lebe der neue König...
 
Ubuntu ist schon eine gute Distribution, mich wundert aber trotzdem dass die französchische Polizei nicht auf eine französchische Distribution wie Mandriva zürückgreift.
 
@chrisrohde: Ich frag mich wieso sie kein RHEL oder CentOS genommen haben, schliesslich hat dies 7 Jahre Support.
 
@chrisrohde: weil ubuntu rasendschnell (weiter)entwickelt wird und nen finanzstarken inhaber im hintergrund haben. zumal ubuntu es sich auch zum ziel gemacht hatte, für jeden Anfänger Linux zugängig zu machen. Zu Deusch: nen Linux was nicht nur durch Nerdz und Geeks eingerichtet werden kann...(und nun haut mich von mir aus, aber meine Tochter(10Jahre) hats geschaft Ubuntu selber zu installieren und sie hat bisher noch nie was installiert(nein auch nicht windows), war von mir ein Selbsttest)
 
@Tofte: Dann kennst du Mandriva anscheinend nicht. *lol*
 
@root_tux_linux: jepp, stimmt. Aber was macht mich auch nicht traurig, man kann nicht allwissend sein, ich kannte bisher nur mandrake, redhat, suse ubuntu und einen hab ich vergessen...
 
@Tofte: Mandriva = Mandrake + Connectiva. Mandrake hatte damals Connectiva aufgekauft und nannte sich ab dann Mandriva. Mandriva hat genug Kleingeld wenn nicht sogar mehr als Ubuntu (exklusive Mark).
 
@root_tux_linux: Danke für das Brainupdate in Sachen Linux.
 
@Tofte: Das ist in solchen Systemen egal, da Benutzer garantiert (!!!) keine Systemeinrichtung und -wartung machen dürfen.
 
Lol, ich versteh diese Sprache gar nicht...
Ich dachte, die News sei über irgend ein "Au Revoir" für Windows,
und Bonjour für Linux :-P
Wobei "Au Revoir" dann der Produktname von Bonjour für Windows wäre...

Lol, so kann man sich irren...
 
@cmaus: Da kann mal sehen das ihr Appel jünger immer nur auf den schönen schein steht. *SCNR*
 
Ubuntu!?!?!?! Seid ihr dooof???
 
@Chrissi1993: stell dir doch mal die frage nach dem du das posting noch mal gelesen hast...
 
was soll die schon groß machen, die haben Ihr Intranet, Ihre Berichts Software und das war es doch schon fast denke ich mal....
 
Ist klar dass sie "Au revoir" sagen, also "Auf Wiedersehen", denn bei Linux werden sie nicht lange bleiben :-) (Vorsicht: Nur Spaß)
 
Nunja, auch bei uns in der Firma wird jetzt gespart und es wurden MS Verträge gekündigt. Windows ist ein sehr gutes OS, da gibt es nichts, aber die Kosten sind echt nicht zu unterschätzen. Das die französische Polizei so wenig Komplikationen beim Umstieg hatte wundert mich gar nicht. Es ist immer die Windows Lobby die sagt das die Wartungskosten bei Linux so hoch sind und bla bla bla! Aber versucht haben sie es noch nie! Es ist nur eine Frage der Zeit bis MS immer mehr Marktanteile verliert. Wusstet ihr das Linux letztes Jahr einen Zuwachs von 25% hatte? Der Marktanteil ist trotzdem bei ca. nur einem Prozent, aber beim jährlichen Wachstum hat es Windows schon überholt! Wie gesagt, es ist nur eine Frage der Zeit!
 
Wenn ich diesen Schwachsinn hier höre, den einige User hier ablassen bezüglich Linux, dann kann ich wirklich nur laut lachen. Die meisten kennen doch Linux nur vom Hörensagen und davon, das M$ ihnen verbietet, positiv über dieses Betriebssystem zu reden. Und in Bezug auf die Kosten,... Da ist Linux bei weitem günstiger als jegliche Windowssysteme inkl. Server. Das Märchen, das Windows günstiger sei als Linux, das hat M$ gestreut, weil M$ keine wirklichen Argumente gegen Linux hat. Das beste Beispiel für eine kostengünstige Linuxumgeben (Client und Server) ist ja wohl "Skolelinux" (http://www.skolelinux.de/) welches mehr und mehr an deutschen Schulen eingeführt wird. Linux ist kein Betriebssystem nur für Freaks. Linux ist mittlerweile ein System für jedermann.
 
@kfedder: ich kenne linux nur vom gucken. ich kenne das ein oder andere os, linux aber eben gar nicht. wenn ich es richtig sehe dann ist es bei der polizei doch wie in vielen anderen bereichen auch: der USER muss gar keine ahnung haben, dasOS bietet nur die möglichkeit, seine PROGRAMME zu nutzen. der user wird weder einen drucker einrichten noch ein programm installieren, er wird seine apps aufrufen. das wars. und aus diesem grund ist für den user das os wirklich ziemlich egal.
 
@kfedder: Das verwendete OS spielt in behördlichen Bereichen, auch Schulen etc. eine untergeordnete Rolle, sodass die Umsetzung für die gesamte "Mannschaft" durchaus positiv verlaufen sollte. Was die Polzei an und mit PC's macht hat sicher jeder bemerken dürfen, der schon einmal eine Anzeige z. B. wegen Einbruch in seinem PKW erstatten musste. Da genügt der einfachste Rechner mit dem einfachsten OS und der einfachsten Shell für den davorsitzenden einfachen Bediener.
 
@franz0501: Das hast du sehr gut geschrieben und daher stellt sich die Frage wenn die User nicht mehr brauchen warum man Millionen dafür bezahlen soll um triviale Arbeiten zu erledigen wenn es Open Source auch tut!
 
na vielleicht schaffen die es ja mal wirklich. in münchen hatte man das auch vor __- innerhalb eines jahres__ inzwischen sind weitere 3 jahre ins land gegangen und von 14000 computern nichtmal 3000 umgestellt. statdessen investiert man nun in programmierer die jetzt programme erstellen, die man vorher unter windows schon am laufen hatte. die entstandenen kosten, bis dato sind eher höher als vorher und es wurden ein vielfaches an personal eingestellt, die übrigens extrem schlecht bezahlt werden. der administrativer aufwand ist nun imens geworden. umsonst ist nur der tod und der kostet uns das leben . . . . . . . .
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