Bericht: Office 2010 kommt in 32- und 64-Bit-Version

Office Bei Microsoft laufen aktuell die Arbeiten an der kommenden Office-Suite, die vermutlich im nächsten Jahr in die Läden kommt. Diese soll dabei anscheinend sowohl in einer 32- als auch in einer 64-Bit-Version erscheinen. mehr...

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Das ist nicht schlecht - mehr oder minder... Aber, ehrlich mal, wenn ich unter einem 64bit Windows 7 (auch unter Vista war es so) den "Internet Explorer" oder "Windows Media Player" starte, so startet er auch nur die 32bit-Anwendung per default. Also, was solls. Solange man nicht explizit 64bit braucht bei der Anwendung und das OS mit 32bit Anwendungen gut klar kommt, sehe ich es nicht als erforderlich an, auf 64bit zu pochen. Denn schneller wird das Programm auch nicht und ich wage zu bezweifeln, dass Office den 64bit Adressraum benötigt?! MfG Fraser UPDATE: Viel wichtiger ist, dass sie es schnell hinbekommen und vor allem das machen "Office 14: Microsoft plant Netbook-spezifische Version". Damit man dann irgendwann 2010 ein Netbook kauft welches hardwareseitig OLED und multitouch besitzt (auch eine gute Auflösung und andere Hardware off course) und Windows 7/Office 14 in einer angepassten Form (u.a. wegen Ressourcen und so brauche ich es nicht, das Office u.a. x-viel vorbelegt) - Soviel Plattenzugriffe optimieren, da man bei einer SSD noch mehr aufpassen muss, als bei einer HDD, was Lebendserwartung angeht...
 
@Fraser: Bei Excel könnte ich mir das schon vorstellen. Da wird ja sicherleich viel mit 64-Bit gerechnet...
 
@borbor: Ehrlich gesagt wage ich es dennoch zu bezweifeln, dass eine Tabellenkalkulation 64bit benötigt. (Kinder, lasst eure Minusse mal stecken!)
 
@Fraser: Mit nem 64bit Office 14 hätt ich die Word Datei vielleicht geöffnet bekommen aber Word 2007 kann nur bis 512MB öffnen.
 
@Fraser: Geht ums Prinzip. Native Software ist nunmal besser als emulierte Software. Vielleicht ziehen andere Hersteller nach und man braucht dann $browser gar nicht mehr in einer 32-bit Version auf dem Rechner zu haben, weil der Flashplayer mal wieder durch seine Nachlässigkeit glänzt.
 
@StarPoe: Das hat aber gar nix mit 32 oder 64 bit zu tun ... das sollte die klar sein, wenn du mal schauen tätest, welche Spezifikationen 32/64bit Sysstemen haben... Da kann man auch theoretisch mehr als 512 MByte (Dateigröße) unter einem 32bit System starten. Das ist also eher eine Einschränkung des Programm Word 2007 als eine, dass es 32 oder 64 bit ist/wäre... @rellek: "Geht ums Prinzip." -> siehe [o3][re:1] - da ging das Prinzig nun auch flöten, weil es nicht als Standard genutzt wird (ich sage nicht, dass es nicht existiert - tut es nähmlich sehr wohl - nur nicht so einfach)
 
@rellek: Eine x86-64-CPU emuliert den 32 Bit Modus nicht!! Der 32-Bit-Code wird nativ ausgeführt!
 
@TiKu: Wenn das OS 64 bit ist, müssen 32-bit Programme zumindest durch einen Wrapper durchlaufen. Okay, nun ist so ein Wrapper keine Emulation, aber nativ ists trotzdem nicht.
 
@TiKu: Wobei man das nicht pauschalisieren sollte. Denn es ist nicht nur wichtig, was die CPU im Kern hat (eben einen eigenen Befehlssatz für 32bit u.a.), sondern auch, ob das OS auch drauf zugreift (mittels nativen 32bit-Modus etc). Somit kann es schon sein, dass eine Umgebung erst geschaffen werden muss, damit ein 64bit OS eine 32bit Anwendung zum laufen bringen kann. Daher gab es u.a. bei Linux (nicht alle Distris) ab und an Probleme mit 32buit Programmen unter einem 64bit OS.
 
@rellek: Dieser Wrapper macht nichts weiter, als beim Start der Anwendung (danach nicht mehr) den Anwendungskontext anzupassen, sodass auf andere Verzeichnisse und Registryschlüssel zugegriffen wird.
 
@rellek: Genau, der Wrapper ist ja nur eine Schnittstelle - also hierbei sozusagen ein Schalter der aktiv wird, wenn etwas nicht (hierbei) 64bit ist. Sowas gibt es u.a. auch bei DirectX, wenn OpenGL als Grafik verwendet werden soll. Der Wrapper ist aber nicht CPU-spezifisch, sondern liegt im OS/Programm eingebettet.
 
@Fraser: Genau er ist im OS eingebettet. Und das macht ihn langsam (nja nicht wesentlich. Aber man könnte es nachmessen). @ TiKu, nein, das macht der Wrapper nicht beim Start, sondern STÄNDIG. Er muss auch nicht bloss auf andere Ordner und Registry-Keys verweisen, sondern auch SysCalls umschreiben. Ganz so einfach ists dann doch nicht. Sonst wäre das im Linux garantiert auch drin.
 
@Fraser: Weg mit 32 Bit wenn ganz und nicht halb dann braucht man nicht mehr die bremsenden 32 Bit kompatiblen 64 Bit Prozessoren .
 
@overdriverdh21: Inwiefern bremst die 32-Bit-Fähigkeit der 64-Bit-CPUs?
 
@TiKu: Hab ich mal so gehört das des so ist . Trotzdem wenn ich ein 64 Bit Betriebssystem habe will ich kein 32 Bit Programm haben ( Ich kaufe mir das ja nicht einfach so aus spass ) wenn ich 32 Bit will nehme ich ein 32 Bit Betriebssystem .
 
@overdriverdh21: Was hast du z. B. von einer calc.exe in 64 Bit?
 
Ist die übliche Diskussion hier, wenn's um 32 oder 64 bit geht. Die Hintergründe kennt kaum einer im Detail, aber 64 ist zwei mal 32, und das MUSS einfach besser sein... Nach diesem Prinzip haben ja auch die Digitalkamerahersteller jahrelang erfolgreich ihre Megapixelschlacht bestritten....
 
@TiKu: Ein reines 64 Bit System muss auch alle Programme in 64 Bit ausführen welche Programme sind mir egal .
 
@cgd: OK bleiben wir stehen da frage ich mich warum sollte es 32 Bit geben wenn es auch 16 Bit gibt ?
 
@TiKu: Das der Taschenrechner auch dort nicht in der einfachen Ansicht richtig rechnen kann? (Punkt vor Strich Regel) ^^ Ja, das hat man davon, wenn man auf diese Qualitätssoftware setzt. Was ist eigentlich mit den div. Rechenfehlern unter Excel, mir wäre es lieber wenn man diesen Programm ebenfalls mal richtiges rechnen beibringen würde, danach kann mans immer noch auf 64bit portieren. :-)
 
1) Es gibt keine CPU, die sowohl 32Bit als auch 64Bit Rechenwerke besitzt (bzw. nicht mehr, ich meine, die ersten SSE Befehle von AMD waren beschnitten, aber das ist alles schon so lange her, ich bringe das vielleicht durcheinander). Na jedenfalls werden heutige CPUs mit 64Bit (ausschliesslich) gebaut. Da ist nichts mehr mit 32Bit. 32 Bit ist ein Kompatibilitätsmodus der CPU, wo die höheren Bits auf 0 gesetzt werden und nur mit den unteren gerechnet wird. Die CPU verliert so die Hälfte ihrer möglichen Power. Die Tatsache, dass eine 64Bit CPU auch 32Bit versteht (nicht zu verwechseln mit "nativ"!!!), bremst die 64Bit Operationen nicht aus. 2) 64Bit ist deutlich schneller, als 32Bit. Das fängt bei Integerarithmetik an, wo man Zahlen multipliziert, die jenseits der 32Bit liegen (bzw. die Ergebnisse), was normalerweise von einer 32Bit CPU nur sehr langsam ausgerechnet werden kann. Und glaubt mir, das passiert öfters als man denkt. 3) 64Bit bedeutet nicht nur eine Adresserweiterung, sondern auch eine doppelte Anzahl der Register. Hier kann ein gewöhnliches Programm ohne weitere Optimierungen, nur einfach mit 64Bit compiliert statt 32Bit bis an 30% mehr Geschwindigkeit herausholen. 4) Die Tatsache, dass man auf mehr Arbeitsspeicher bei 64Bit zugreifen kann, ist nur ein Nebenprodukt (was aber gerne als Werbung eingesetzt wird, weil was anderes verstehen die Kunden nicht). Die Tatsache der Adresserweiterung ermöglicht nämlich einen Geschwindigkeitsvorteil. Und zwar mappen z.b. heutige OSes über aufwendige Tabellen das Dateisystem in den Speicher, weil 32Bit eben nicht ausreichen (bzw. nur bis 4GB). Es geht jetzt z.B. um die Festplatten, nicht um Arbeitsspeicher. Bei 64Bit können heutige Platten direkt gemappt werden, was am Ende statt einer Tabelle mit Funktionen zu einem einfachen CPU-Befehl wird. 5) 64Bit > 32Bit in jeder Hinsicht (bis auf dass 64Bit Programme doppelten Speicherplatz brauchen, zumindest für die Pointer, Befehle etc. Daten bleiben ja davon unberührt.).
 
@NewsLeser: Ja das sind sehr gute Gründe und ein paa Gründe mehr 32 Bit links liegen zu lassen .
 
Argumente die in der Theorie so bestehen mögen. In der Realität bleiben die zwei größten Vorteile, dass mehr RAM adressiert und für wissenschaftliche Berechnungen (z.B. Primzahlsuche, oder Indizes extrem großer Datenbanken ) keine aufwendigen Umrechnungen von kleinen Zahlen in große vorgenommen werden müssen.
In der Praxis dürfte der größere Zahlenbereich jedoch nur in Ausnahmefällen von Unternehmen oder Privatanwendern genutzt werden, der effektive Geschwindigkeitsvorteil bleibt daher bei "" BIS zu 30%": - also womöglich auch nur 0,0001% oder, wegen dem doppelt so großen Speicherverwaltungsaufkommen, gar langsamer! PS:im Gegensatz zur 32 auf 64Bit, war die Umstellung von 16 auf 32Bit wirklich enorm wichtig, da dies 16-Bit-Speichergrenzen auch in der der Praxis stets überschritten werden.
 
@knoxyz: Natürlich profitieren Spiele davon auch und das reicht um 32 Bit wegzustubsen .
 
@Fraser: Warum 64bit software für ein 64bit system, ist doch total käse /ironie aus
 
@overdriverdh21: http://tinyurl.com/57xm8g und http://tinyurl.com/238327. Falls du einen seriösen Test findest, in dem als Fazit mehr als 20% Geschwindigkeitzuwachs bescheinigt werden, dann kannst du von "Natürlich profitieren Spiele von 64Bit" sprechen. Bisher sind es -5 bis +5%, was mit Messungenauigkeiten gleichzusetzten ist.
 
Ein sinnvoller Schritt. Ich frage mich sowiso wie lange wir diesen ganzen 32-Bit Ballast noch mit uns herumschleppen müssen. Es werde 64-Bit!
 
@borbor: Naja, Ballast ist es ja nicht unbedingt. Außerdem möchte Microsoft mit Office 14 sicherlich noch XP und Vista-Kunden ansprechen um einen größeren Kundenbereich für sich erschließen zu können -> mehr Profit.
 
@borbor: Zumal man sich aber schon darüber im klaren sein muss, was dieses "64-bit" eigentlich bedeutet - ich sehe es schon seit Jahren wohl eher als Hype der vielen Leute an ... Im groben Sinne like "64bit ist 2x32bit" (Blööödsinn) und so. Ich kenne kaum jemanden, der 64bit überhaupt ausschöpfen würde (schon mal gar nicht im privatem). Anwendungsgebieten wäre u.a. Videoschnitt und Datenbanken, da man dort den Adressraum 'sinnvoll' nutzen könnte. Ansonsten sehe ich keinen Sinn an 4 oder mehr GByte Arbeitsspeicher, außer ich will sehr viel mit VM machen... Auch scheint es kaum jemanden aufzufallen, dass er auch unter Windows 64bit alle Standardprogramme (eben IE oder WMP) von Hause aus als 32bit startet?!
 
@Fraser: Dann behalt doch DOS und Windows 3.11. Wenns sich nicht mal durchsetzt werden ergo auch keine Programme explizit dafür geschrieben. Der IE startet als 32bit weil zum Beispiel auch Flash nicht unterstützt wird.
 
@gonzohuerth: Solche Zyniker wie dich ess ich zum Frühstück. Allein schon dein Vergleich, nun auch noch ein 16bit OS (DOS) zusammen mitb einer 16bit GUI (windows 3.11) ins Spiel zu bringen sollte dich wieder ins Bettchen befördern. Thema 32bit Flash: Seit wann kümmert sich denn MS um die Sorgen anderer? Wenn MS seiner Philosophie folgen würde, dann würde es dennoch unter einem 64bit OS auch per default 64bit Programme starten. - Und was fällt den Schlaubergern dann zu Windows Media Player ein (zumindest eigene Plugins sollten gehen)? <ironic from the 90th> Die echten Zyniker würde nun anbringen: Hey, warte mal? Ist MP3 nicht 32bit (daher gab es unter Windows 3.1x ja diese Problemchen) - wozu ein 64bit Programm dafür nutzen? </ironic> *loool*
 
@Fraser: DOS ist übrigens 8 bit. *duck* :) Zum WMP würde mir z.B. DivX einfallen oder diverse andere Codecs (APE, Flac) - Flash für x64 wäre mir aber neu. Hast du da einen Link? Afaik gabs das nur für Linux. Und MP3 ist nicht 32bit, denn es gab einen DOS-Abspieler. (jaja, lang lang ists her)
 
@rellek: Soweit ich weiß ist MS-DOS 6.22 ein reines 16bit OS. Das kit der MP3-Sache war ein Scherz (aber er kam wirklich damls so in Foren vor)...
 
MP3 ist erstmal nur ein Dateiformat. Ein Dateiformat hat nicht wirklich eine "Bitigkeit".
 
@TiKu: Yes, I know it! -> *loool* ... habe nun noch "ironic tags" gesetzt
 
@Fraser: Deswegen mag ich keine Konservativen Menschen die meinen und andere zu lasten fallen !
 
@Fraser: Naja ich nutze von meinen 8GB jetzt schon meist 4 GB und in einigen Fällen werden die 8 GB schon recht knapp. Irgendwie erinnert mich dein Post an meinen alten EDV Lehrer, wie er so mit seinen Lochstreifen vor der Klasse stand und über den Sinn von 1,2 MByte Disketten fabulierte.
 
@Fraser: "64"Bit ist numal die zukunft, einerseits versteh ich deine ansicht, dass wenn 64Bit dann doch alles, oder nichts. Nur ist dies auch nicht so ohne weiteres durchzuführen. Und natürlich hast du in der heutigen zeit recht, wenn du sagst, was soll eine homeanwender mit mehr als 4GiB ram, oder 64Bit. Es ist nur so, ich benötige 64Bit, durch meine virtuallen maschinen. und hänge natürlich auch in der kippe - teilweise 32bit und teilwesie 64bit. Wenn 64Bitsoftwae im homebereich etabliert ist, wird sie ja auch im professionelen bereichen einzug halten. 64Bit, ist übringens nicht nur eine adresserweiterung, sondern auch einen befahlsatzerweiterung. anwendungen werden wirklich schneller wenn die nativ unter 64bit arbeiten. 64Bit ist derzeit aber auch einer der größten witze der Computerindustrie. Die ersten Athlon 64 hatten auch nur 40Bit adressierung, also ganze 4bit mehr als ihre 32bit pedanten (in wirklichkeit 36Bit) - mittlerweile sind wir aber schon bei 48Bit angekommen.
 
@Fraser: Der IE ist standardmäßig 32 Bit weil das ganze ActiveX Zeug (Windowsupdate) sonst nicht funktioniert. Das zumindest als Begründung warum das bei XP so ist
 
Ein Guter Schritt in die Richtige Richtung! Ich hoffe das nach Windows 7 schluss ist mit 2 schichtig Fahren dann werden alle Programme in 64 bit sein und die Treiber nurnoch so entwickelt(Treibt ja die Kosten nur unnötig in die höhe(bei MS und bei den Hardwareherstellern)...
 
@fabian86: So wie ich es derzeit unter Windows 7 (1x 32bit und 1x 64bit) sehen kann: doch! Auch jetzt werden alle Standardprogramme von Microsoft im 32bit Modus gestartet. Will man das nicht, muss man das extra manuell starten...
 
@Fraser: warum ist das eigentlich so?
 
@Blind4X: Das hat einen guten Grund und der heisst "Plugins" - für WMP können Codecs zum Einsatz kommen, für den IE z.B. der Flashplayer oder Java. Alles Sahcen, die nicht oder nicht sicher x64 kompilliert sind. Das müssten sie aber, wenns Hauptprogramm x64 ist. Und damit die Leute nicht den MS-Support mit DDoS stressen, weil YouTube nicht läuft, haben sie diese Lösung gewählt.
 
@rellek: Java 1.6.0.12 ist auch mit x64 Plugin verfügbar. Für Flash ist es zumindest angekündigt. Und danach wüsste ich nicht, wozu ich noch einen 32-bit Browser brauche. :)
 
@der_ingo: Nur zur Info: Vista x64 kam auch im Februar 2007. Das ist jetzt 2 Jahre her. Und so lange (angenommen der Flash-Player käme in naher Zukunft) hätten die Leuts bei MS auf der Leitung gestanden. Und genau DESHALB sind die Programme alle x86 by default. Für den WMP wäre der DivX-Codec ein prominentes Beispiel...
 
@fabian86: Und was hast du davon, wenn jedes Pobelprogramm in 64 Bit ist? 64 Bit ist nicht zwangsläufig schneller, braucht aber definitiv mehr Speicher. Die 32-Bit-Programme laufen auf Windows x64 doch wunderbar (da wird auch nichts emuliert!), also was soll dieser krampfhafte Umstieg auf 64 Bit?
 
@TiKu: 64 bit braucht nicht spürbar mehr Speicher. 2 GB haben unter x86-Vista genauso gut gereicht wie unter x64-Vista. Jeweils war direkt nach dem Start knapp über 1 GB komplett frei. Was man davon hätte? Über kurz oder lang kann man den Wrapper aus dem OS raushauen und muss nicht mehr für viele Systemdateien 2 Versionen auf der Platte haben, was insgesamt das Entwickeln neuer Programme vereinfachen würde.
 
@rellek: "64 bit braucht nicht spürbar mehr Speicher." Die Programme haben sehr wohl einen größeren Memory Footprint. Der ist mal kleiner und mal größer (33% mehr ist durchaus möglich). Ob man das spürt, hängt davon ab wieviele Programme man laufen lässt, wieviel RAM verbaut ist usw.
"Über kurz oder lang kann man den Wrapper aus dem OS raushauen" Passiert eh nicht. Selbst Windows Vista 32 Bit hat noch WoW32 an Bord um 16-Bit-Programme ausführen zu können.
 
@TiKu: Schau, aber Vista x64 hat WoW32 nicht mehr. Ich denke schon dass das passieren wird, die Frage ist nur wann. Irgendwann wird MS aber ein neues OS bauen müssen (bzw. es wäre sinnvoll das mal zu tun) - und ALLES, was nicht nativ drauf laufen kann, sollte in einer Sandbox stattfinden. Und spätestens dann kommt auch WoW64 weg. Wegen Speicherverbrauch. Nun, das Ding ist. Ein Programm braucht so viel Speicher wie es braucht. Da gibts nicht gross dran zu rütteln. Letztlich betrifft das ja auch nur Integer-, Double- und Float-Variablen, vor allem aber Integer. Für 64-bit Integer gibts aber einen neuen Datentyp, Int64. Also sind einfach nur als x64 kompillierte Programme noch nicht schlimmer für den Datenverbrauch. (Denn so eine Textverarbeitung braucht nicht viele Gleitkommazahlen zu berechnen)
 
@rellek: Fließkommaberechnungen finden in der FPU bzw. den SSE-Einheiten statt und sind von dem Wechsel auf 64 Bit unberührt. Fließkommawerte einfacher Genauigkeit (Float) sind immer 4 Byte breit, die doppelter Genauigkeit (Double) sind immer 8 Byte breit. Ob ein int unter 64 Bit 4 oder 8 Byte breit ist, hängt vom Compiler ab. Microsoft hat hier 4 Byte gewählt und stattdessen einen neuen Datentyp __int64 eingeführt. Pointer sind dagegen 8 Byte breit und Pointer haben keine neuen Datentypen bekommen, auf die man explizit umstellen müsste, d. h. die Breite von Pointern ändert sich beim simplen Neukompilieren.
Der erhöhte Speicherbedarf kommt in erster Linie davon, dass Speicheradressen 8 statt 4 Byte belegen. Zusätzlich dürften Windows-intern viele Verwaltungsdaten nun 8 statt 4 Byte belegen. Handles sind z. B. ebenfalls von 4 auf 8 Byte erweitert worden.
 
@TiKu: Es ging ja auch nciht um die Berechnung, sondern um den Speicherbedarf. Und wenn vom Compiler ein Integer als 32bit gezählt wird, passiert bei einer Zahl, die sich nur mit 33 bit darstellen lässt, im Speicher dasselbe wie früher schon in der CPU passiert ist - ein Overflow. Das was du da noch schreibst, betrifft aber in erster Linie nur das OS. Wenn das durch ist, kommt die Anwendungssoftware. Und bei der ist es nicht spürbar, dass z.B. Pointer jetzt auch dei doppelte Grösse haben.
 
@rellek: Öhm, auch Anwendungen machen jede Menge mit Pointern. Neben den Pointervariablen (in C mit einem * deklariert) werden noch viele andere Dinge vom Compiler mittels Pointern realisiert. Referenzen zum Beispiel. Objektorientierung strotzt nur so vor Pointern. Bei grafischen Anwendungen kommen dann noch die ganzen Handles für Fenster, Steuerelemente, Device Contexts, Bitmaps, Brushes usw. hinzu. Das läppert sich.
"Es ging ja auch nciht um die Berechnung, sondern um den Speicherbedarf." Ja eben. Der Speicherbedarf ist für Fließkommakram bei 32 Bit und 64 Bit gleich.
 
@TiKu: Also mein Taskmanager sagt, ich hätte grad so 13500 Handles auf. Das wären in x86 54 Kilobytes, unter x64 demzufolge 108 kB. Das sieht man noch nicht im Taskmaneger. @ dein edit: na gut dann bleiben halt die pointer und die Integers übrig, dann ists noch weniger, was tendenziell mehr RAM brauchen könnte :)
 
@TiKu: Es geht nicht um die Kleinen Programme sondern darum das MS dann die hersteller die Adobe(mit ihrem Flash) oder alle Treiberhersteller ZWINGT 64 bit Treiber/Plugins Herzustellen!
 
Find ich gut. Einer muss ja mal anfangen mit nativen x64-Programmen. Es verwundert nur, dass das so lange gedauert hat?!
 
@rellek: MS hat nicht damit angefangen.
 
@unbound.gene: Ich meinte einen der Rang und Namen hat. Da dürfte MS so ziemlich der erste sein. (Mal von Far Cry abgesehen, was aber untergegangen ist weil zu XP x64-Zeiten, was kaum jemand hatte weils dafür kaum Treiber gab)
 
@rellek: MS will jetzt 64bit durchsetzten da ist es logisch auch andere Produkte in 64bit anzubieten. Für O07 wär das noch zu früh gewesen, da 64 noch so gut wie gar nicht verbreitet war.
 
@StarPoe: Ist mir klar was die vor haben. Ist auch richtig so. Server 2008 R2 soll ja x64-only kommen. Aber siehe Vista ist es doch keine grosse Arbeit auch ne x64 zu kompillieren. Da kann man doch nicht von "zu früh" sprechen! Es geht ja nicht darum, ruckartig auf x64 umzusteigen, sondern für den Übergang beides anzubieten. Das wäre auch schon prima mit Office 2007 gegangen.
 
@rellek: BTW: Mac OS X bzw. Apple tat es schon eher als Microsoft. Allerdings verwischt Apple das ganzen noch schlimmer als Microsoft (wo man es zumindest sieht). Aber - ehrlich jetzt - wenn es klappt, sollte es einem nicht 'pups'-egal sein, ob es dabei 32 oder 64bit waren? Wie gesagt, 64bit interenssieren nur, wenn man es auch benötigt (wie eben spezielle in der VM-Sparte)... MfG Fraser
 
@Fraser: Apple hat auch 3 grosse Vorteile: a) x64 CPUs viel früher mit grosser Verbreitung (alle G4 und neuer, also seit 2002): b) Nur begrenzte Hardware-Auswahl: c) Den Sprung zu Intel. Vor allem c) ist eine ganz grosse Geschichte, weil PPC-Programme (um mal bei dem Beispiel zu bleiben) sowas von lahm sind, dass der Hersteller sie eher mal für Intel neu kompilliert, als wenn sie in (nahezu) Echtzeit laufen würden. Zum Thema x64 bringt nichts - also mein oller Opteron hat in 3D-Mark alleine durch den Wechsel x86 -> x64 fast 1000 Punkte gewonnen. Auch das allgemeine Arbeiten ist etwas schneller.
 
@Fraser: Nicht Apple tat es, sondern die Entwickler von FreeBSD, auf dem Apple basiert. Ehre wem Ehre gebührt.
 
@rellek: Auf sowas wie diese Benchmark-Test und deren Punkte werte ich eh nichts. Und ob es wirklich so ist oder es dir nur suggestiv erscheinen mag, dass es auf einmal flotter zu werke geht bei dir, nehme ich auch nur mal eben so hin. Das ist so wie damals diese Bombe einen P75 gegen einen P90 oder einen 800 MHz gegen einen 1 Ghz PIII auszutauschen. Man merkt die MHz nicht wirklich, aber glaubt daran also suggeriert man es sich selber. Stellte man beide Rechner nebeneinander so düfte man nach einem Monat vielleicht mal was merken (vllt. aber auch nicht). U.a. habe ich zwei Windows 7 Testsysteme: einmal 32 und einmal 64 bit und erkenne keinen einzigen Unterschied zwiwschen den beiden.
 
@TiKu: Apple basiert glücklicherweise nicht auf FreeBSD ^^ - Darwin basiert auf FreeBSD. Aber Apple hat das dennoch mit dem 32bit/64bit so sehzr vermischt, dass es schon fast unschön sein müsste - wenn es nicht dennch liefe. Das heißt also, der Enduser braucht sich darüber den Kopf nicht zu beschweren. Alleine die Entwickler sind genervt (und das sind sie) und daher wollte Apple auch mit Snow Leopard dem 32bit den gar aus machen - tut es aber doch nicht (Inkompatiblitätsgründe).
 
@Fraser: Nja gut, wenn du auf die Benchmarks nix gibst... Aber MPEG2 nach DivX (5h Film) von 4:30h nach 3:45h ist schon ein ganz schöner Unterschied (wohlbemerkt: Der DivX-Kram ist nach wie vor x86 kompilliert). Wobei man zugegebenermassen die Unterschiede suchen muss, klar. Und bei Firefox, Thunderbird und Office ist das nicht zu merken, auch klar.
 
@Fraser: OS X basiert auf Darwin und somit auch auf FreeBSD.
 
@TiKu: Darwin ist ein Hybrid Kernel :) . Thema Snow Leopard: Im kommenden Betriebssystem wird jetzt ALLES auf 64 Bit gestellt, dennoch kann man 32 Bit Programme laufen lassen. SPEZ: 64 Bit Systen, 32 & 64 Bit Apps, 32 & 64 Bit Cocoa, 32 Bit Carbon, 64 Bit Unix, 64 Bit KEXTs, 64 Bit. Drivers, 64 Bit Kernel. Zum Thema: Ein guter Schritt von Microsoft, aber ein grosser Schritt für den zukünftigen Office-Benutzer.
 
@AlexKeller: Darwin gehört zu den Monolithen...
 
Das wäre absolut genial. Ich wundere mich schon seit Vista64, warum man nicht in ein Office64 arbeit steckt. Nicht weil Office selbst es unbedingt nötig hat, aber ich wette, dass mit office64 auch viele ein Vista64 wollen und dann eine Kettenreaktion in gang kommt, wobei auf einmal sehr schnell viele auf 64Bit umstellen.... Und dann wird auch kleinere Software nachziehen....
Was 64Bit eigentlich ansonsten nur noch bremst ist das nicht vorhandene Adboe Flash64.
 
Ich würde eher darauf tippen, dass das nichts mit Office 14 zutun hat. Es gibt sicherlich nur Unterschiede zwischen dem Transfer von Office auf einem 32-Bit-OS und dem bei einem 64-Bit-OS. Aber mal abwarten...
 
Ihr redet hier immer nur von Vorteilen durch die 4GiB Ram Addressierung, das ist doch bei weitem nicht alles.
Durch 64bit hat man deutlich bessere Integrer Berechnungen durch die größere ALU der CPU wodurch mathematische Berechnungen teils deutlich schneller ablaufen.
Bei Video/Audio komprimierungen merkt man das sehr gut, oder beim verschlüsseln/packen von Dateien. 64bit hat definitiv Vorteile, und bei Office (insbesondere Excel) macht das auch Sinn wenn man mit sehr komplexen und vielen Formeln arbeitet.
 
@orioon:Ist mir schon klar. 64Bit sind einfach der nächste Schritt und ich bin froh das er endlich gegangen wird.
 
64Bit Office wird in der Tat mal Zeit. Vor allem auch, weil ich gerne Mal Groove benutzen würde. Unter einem 64Bit OS wird dies jedoch momentan nicht unterstützt -.-
 
Ich stehe auch voll und ganz hinter x64 Programmen! Ich hatte mich bei meinem Vista endlich mal für eine 64bit Version entschieden. Alle Prozessoren unterstützen mittlerweile 64bit, mehr Arbeitsspeicher ist möglich, etc. Ich dachte die perfekte Wahl. Aber vor einigen Tagen wollte ich ein GMX-Tool für einen Open-Exchange-Server installieren, kommt da doch glatt die Meldung: "Nur für 32bit Betriebssysteme!" Grumml... Das ist ein verdammter Teufelskreis mit dem 32- und 64bit!!! Die Software wird nicht in 64bit geschrieben, weil es anscheinend keinen Bedarf gibt! Viele kaufen aber kein z.B. 64bit Vista, weil es ja kaum 64bit Software gibt! Ätzend...
 
Ich denke es ist höchste Zeit für 64Bit Software. Ich verwende Vista 64 und Visual Studio 8, ich bin Hobby-Programmierer, unter 64 Bit läßt sich zur Zeit nicht mal eine Access-Datendatei einbinden.
Denk es ist eine Schande solange auf 32 Bit rumzumurksen, wie das zur Zeit geschieht.
64Bit ist schneller, stabiler und sicherer. Also nur her damit.
Micirosoft sollte gar keine Windows Aufkleber mehr auf Hardware zulassen, die nicht 64 Bit unterstützen.
 
@trops: Du hast die Wahl, Applikationen mit dem OLEDB Treiber explizit in 32bit kompilieren aber es wird nie einen 64bit OLEDB Komponenten geben...leider...oder halt von Access weg zu gehen und es mti MySQL oder etwas in die Richtung zu versuchen...
 
@trops: Für Windows 7 bekommen auch nur die Programme einen Aufkleber die auch unter 64bit laufen. Hat MS selbst in ihrem 10-Punkte-Aufkleber-Programm gesagt.
 
Viele werdens schon kennen, aber ich poste es nochmal:

http://www.start64.com

Ist halt eine gute Anlaufstelle für 64bit Ein-/Umsteiger
 
FÜR WAS ... braucht ihr HOME USER ein 64Bit Betriebssystem , wenn das 32Bit System vollkommen ausreicht?! 64Bit bringt nicht automatisch mehr Leistung.
 
@cell85: Grösstenteils mehr Arbeitsspeicher...auch der Homeuser hat gerne mehrere Applikationen offen...zudem gibt es auch keine Nachteile mit 64bit(der 32bit Emulator hat eine Leistungseinbusse von 0.1%)...und wirklich 64bit optimierte Applikationen sind schneller als die 32bit Gegenstücke...
 
@bluefisch200: wer benötigt mehr als 3 oder 4GB Ram? selten könenn anwendungen mehr als 2 nutzen. wieso sollten 64bit apps schneller sein als 32bit ??? 64 bit bedeutet nur das der integer einfach 64bit statt 32bit hat. das wirkt sich auch nur seltenst auf die peformance aus. bei physikalischen modell berrechnungen und intesiven datenbankarbeiten ist das verständlich aber ich bleibe dabei ... der home user braucht kein 64bit ... das ist genauso wie mit dem 15 Megapixel bei kompaktkameras mit mini CCD
 
@cell85: Doch es gibt Leistungssteigerungen eben wegen dieser Integer Vergrösserung...zudembesitzen 64bit Systeme sicherheitstechnisch bessere Technologyen...es hat keine extremen Vorteile aber sie existieren...,-)
 
@bluefisch200: Wobei wieder der größere Memory-Footprint bei Applikationen bei 64 Bit hinzu kommt. Der "Speicherbedarf" von Anwendungen ist schlicht bis zu 30% höher. Ich hab 4 GB im System, hab mich also einige Zeit damit auseinander gesetzt, ob es für mich sinnvoller ist, den höheren RAM-Bedarf in Kauf zu nehmen oder die rund 500 MB RAM-Verlust unter einem 32-Bit Windows in Kauf zu nehmen, der nicht adressiert werden kann. Und letztlich blieb ich bei letzterem, weil der höhere "Speicherbedarf" bei "großen Anwendungen" die 500 MB irgendwann - gerade im hier oft als 64-Bit-Paradebeispiel genannten Multitasking - locker überstiegen hätte. Diverse Anwendungsinkompatibilitäten (ja, die gibts, auch wenn die 64 Bit-Versionen von Windows 32-Bit-Programme generell problemlos ausführen können) und eben dei Tatsache, das ich keinerlei Performance-Unterschied spüren konnte, haben dafür gesorgt, das mein Vista am Ende wieder als 32-Bit-OS auf die Platte kam. Die Integer-Erweiterungen spielen bei 32 Bit-Software generell überhaupt keine Rolle und bei 64 Bit-Software in der Praxis auch eher selten spürbar. So what? Das ist doch nur Theorie-Geschwafel... in der Praxis ist das alles derzeit schlicht nicht spürbar. Würde ich jetzt beispielsweise allerdings 6 GB RAM oder mehr im System haben, dann wäre ein 64 Bit-OS natürlich ein Muss. Hab ich aber nicht. Und deshalb überwigen da die Nachteile von einem 64 Bit OS derzeit für mich deutlich.
 
@NewRaven: 64 bit OS und 32bit Apps nutzen? Die Applikationen können dann zwar nur 2 GB Ram adressieren aber dafür hast du das gesamte RAM zur verfügung...deine Logik kann ich jetzt nicht nachvolziehen...
 
@bluefisch200: Dafür verbrauchen diese 32-Bit-Apps aber auch unter einem 64 Bit-OS mehr RAM, da jeder Adresswert unter einem 64-Bit-OS eben 64 Bit breit ist und nicht 32 Bit breit - eben auch bei 32 Bit Anwendungen. Hab ich also ein Programm, das mit unter einem 32-Bit-Windows 15 MB RAM adressiert, so braucht das gleiche Programm mitunter unter einem 64 Bit-Windows 20 MB RAM. Nutze ich viele große Programme, rechnet sich das am Ende hoch, so das die 500 MB, die ich mit einem 32 Bit-OS "verloren" habe dagegen völlig unwichtig sind.
 
@cell85: kein Mensch braucht mehr als 128kb Arbeitsspeicher...das waren mal berühmte Worte. Deine erinnern mich daran. Was ist daraus geworden? Also, wenn 64bit-Breite vorhanden, warum nicht nutzen? Mehr Register schaden nicht...ist wie mit Hubraum.
 
ich hoffe Open office wird bald auch eine 64 bit version releasen =)
 
@Natenjo: Die Frage ist nur was es uns bringt wenn irgendeine Office Version auf 64 bit läuft! Ich meine nur weil es 64 bit ist wird es ja nicht automatisch besser, oder?
 
@Natenjo: Gibts schon seit 3 Jahren
 
wen MS keine 32 bit version auf dem markt bringen würde, hätte sich MS ganz schön blamiert. Weil ich glaube die mehreit hat noch immer ein 32 bit OS. (zumbeispiel ich) naja wen windows 7 kommt, werde ich mir mal überlegen mir einen pc mit 64 bit windows 7 anzulegen.
 
@christi1992: das Problem ist eher, dass sogar die ersten Core Duos von Intel nur 32 Bit hatten, so konnte man zwar ein 64 Bit Prog. & System darauf laufen lassen, aber man merkte keinen Unterschied mit der Schnelligkeit der Adressierung, wie auch beim Rendering eines Bildes im GB Bereich. Ich denke man muss noch etwa 5-7 Jahre 2 Gleisig fahren, weil gewisse Menschen Ihren Computer so lange nutzen und diese Mehreinnahmen sollte man doch nicht durch die Finger gehen lassen, oder?
 
@AlexKeller: Erklär mir mal bitte wie du auf einem Core Duo, der kein x86-64 hat, ein 64-Bit-System laufen lassen kannst.
 
32 bit oder 64 bit hin und her, habt ihr euch mal die Bilder angeseh`n, find schon 2007 gewöhnungsbedürftigt, aber Office14 sieht noch verworrener aus. Was meint ihr dazu?
 
@stevehui: Es hat eine GUI die man kaum schöner und besser designen könnte...Office 14 Alpha sieht auf den Screenshots extrem gut und vollendet aus und Ribbons sind wohl die einfachste Bedienung der Welt...
 
@bluefisch200: Jep, seit ich die Ribbonoberfläche in Office 12 kennen gelernt habe, möchte ich zu die klassischen Menüs nie mehr zurück.
 
Wir sollten mal langsam alle auf 64 Bit umsteigen, sonst kommen wir mit der Weiterentwicklung der Technik mnicht vorran!
 
@Cookie2009: lol hammer was du für ein mist erzählst. 64bit bekommt man auch anders! in dem man einfach 2x ein 32bit int nimmt ... das hat garnix damit zu tun... die hochleistungsrechner mit linux 32bit unterstützen auch mehr als 128gb ram das liegt nur an windows, das es zu so einer behinderung mit dem arbeitsspeicher kommt.
fortschritt ist mehr leistung pro takt! sprich mehr cache !
 
@cell85: PAE nutzen diese Linux...die Applikationen adressieren trotzdem immer noch nur 2 Gb dies ist auch der Grund wieso MS PAE wieder aus Windows entfernt hat...und Leistung pro Takt wird durch Cache erreicht ? Du schnautzt ihn an aber hast selbst keinen schimmer von der Materie...
 
@cell85: "fortschritt ist mehr leistung pro takt! sprich mehr cache !"

Du liebe Güte... Du...liebe...Güte... wenn du Leute so angehst sollte anschliessend was vernünftiges folgen sonst wirds lächerlich.
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