China: Hörbuchanbieter wegen Erotik-Titeln verhaftet

Recht, Politik & EU Der Kampagne der chinesischen Behörden gegen Pornographie im Internet fiel nun auch ein Anbieter von Hörbüchern zum Opfer. Dieser bot die Reihe "Night Talk" an, bei der Frauen Erotik-Geschichten vorlasen. mehr...

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"Die poluläre Serie wurde binnen des letzten Jahres 2 Millionen mal abgerufen und generierte rund 5.900 Dollar Umsatz" Das kommt mir aber sehr wenig aber vor...
 
@DasFragezeichen: Nunja bei 0,003 Cent Pro Buch passt das. ^^
 
@Rollyxp: was aber nur 0,3 Yuan wären. Selbst für China ist das übertrieben billig. Ein normales Buch kostet in China so ab 6 Yuan, also 60 Cent. Für Ne kopierte DVD auf der Straße verlangt der örtliche händler zwischen 10 und 15 Yuan. Ne Musik CD bisschen weniger. Ich glaub da fehlt ne Null. Dank der guten Quellenlage auf WF kann man das mal wieder nicht überprüfen....
 
@sTr: WF hats mal super dargestellt -.- "Initial investigations showed it had made more than US$5,800 (S$8,765) since it launched last year. The 'Night Talk' stories got 2 million hits last year and >>> were downloaded 260,000 times <<<, police said" http://tinyurl.com/cs76y4
 
@DasFragezeichen: Lang gesucht, hier die Originalquelle: http://tiny.cc/PElao : 40.000 Yuan bei 260.000 Downloads.
 
@sTr: Ich krieg da nen 404 :D
 
neuer versuch: http://tiny.cc/shanghaierotic
 
@DasFragezeichen: ... ist natürlich ein Übertragungsfehler bei $0,00295 pro Abruf.
 
Gibt es einen besonderen Grund warum die Regierung dermaßen hart gegen Pornographie vorgeht? Oder wollen sie ihren Bürgern nur mal wieder irgendwelche Rechte entziehen?
 
@Zephiris: Da stellt sich die Frage um was genau es sich bei den geschlossenen Angeboten handelt. Sind es illegale Pornoangebote, die vllt auch was mit Kindern oder so zu tun haben oder sind es legale Angebote (also bei uns legal) mit halbwegs ordentlichen Sachen?
 
@Bamby: In diesem Artikel fehlt mir auch eine genauere Recherche.
Ein Kopieren-Einfügen Artikel?
 
@Bamby: Es ist von EROTIK die Rede. Wären es Kinderpornogeschichten die von Frauen vorgelesen wurden dann wäre das ja wohl erwähnt worden.
 
@lutschboy: Lies mal durch: "Die chinesischen Behörden gehen bereits seit einige Monaten verstärkt gegen Porno- und Erotik-Angebote"
 
@Zephiris: Man darf nicht vergessen: China ist trotz "sanfter Öffnung" zum Kapitalismus immer noch ein totalitärer Staat, der mit allen Mitteln versuchen muss, einen Aufstand des Volkes zu unterbinden. Dies schaft man z.B. durch unterdrücken oder verfälschen von Informationen. Information bedeutet Denken und Denken bedeutet ein stück Freiheit. Jede Art von Freiheit kann einem totalitären Staat jedoch gefährlich werden, auch die sexuelle. In diesem Zusammenhang kann ich den Roman 1984 empfehlen. Gerade in diesem Zusammenhang. Doppelplusungut sag ich da nur.
 
@haxy: Sag ich doch? Kinderpornographie wird wohl kaum als Erotikangebot bezeichnet oder?
 
@Zephiris: Ich frag mich irgendwie, was mit den ganzen CATIII Filmen (ähnlich japanischem Pinku) ist, die zwischen 1970 und 1990 produziert wurden... sind die auch alle verboten mittlerweile? Und was war der plötzliche Auslöser nach ~1990 dafür?
 
@Takabo: Jeder(!) Staat, auch ein 1.3 Milliarden-Staat, wird "... mit allen Mitteln versuchen ... einen Aufstand des Volkes zu unterbinden." (Zitat Deines "Beitrags").
 
@lutschboy: es geht mir jetzt nicht nur um den einen großen Fall sondern ums Allgemeine. Es besteht ja die Möglichkeit, dass so etwas doch in den anderen Angeboten enthalten ist.
 
Dürfen Chinesen keine Erotik haben oder was? Das ist ein normales menschliches Bedürfnis, dass man auch mal etwas Pornographisches nutzt, sei es als Paar oder allein.
 
@DARK-THREAT: China gibt ja bekanntlich soviel auf menschliche Bedürfnisse (wie zb freie Meinungsäußerung und Religionswahl etc). Wenig verwunderlich wenn da auch Pornos dem Staatspräsident Hu Jintao vorbehalten bleiben.
 
@DARK-THREAT: Klar, Erotik muss dringend verboten werden! Wegen der ganzen Amokläufer und so. Ich habe gestern auch nen Porn geschaut und hatte danach das dringende Bedürfnis, mich gegen den Staat aufzulehnen :-)
 
Solche Gesetzte wären weltweit gut! Kinder sind eben auch im Netz!
Auf manchen Games-Seiten springen mich sofort ein paar perverse Banner an....
 
@haxy: das sag ich immer wieder, http://www.scireview.de/vortrag/ lesen.
 
@namronia: Wenns Niemand weiß, dann bleiben wir beim Alten.
 
Wie bitte? Also was spricht denn dagegen solange es sich um legale Erotikangebote handelt? Und ääähm xD "Bei der Frauen erotische Geschichten vorlesen" wtf?^^
Die armen Chinesen sag ich da nur
 
@MasterFaßel: Ganz offensichtlich war es eben nicht legal.
 
JaJa, die Chinesen... In den Taxis bekommt man immer "Visitenkarten" für die Mädels von der "Massage", vor den Clubs bekommt man auch immer "Massagen" angeboten, im K-TV machen die Mädels Dinge die man nicht erzählen kann, aber wegen einem Hörbuch kommt man in Bau.
 
@wieselding: Die Mädchen machen das aber auch nicht alle legal. Einzig legale Einrichtungen sind meines Wissens nach die Badehäuser ... Wo man allerdings nicht badet, sondern eher gebadet wird... - happy ending inklusive
 
das wär doch ne abwechslung für sex mit dem partner, dann werden die auch irgendwann weniger :D
 
@ThunderKiller: Dafür wird schon der Mangel an Frauen sorgen. :) Dank der "ein Kind" Politik gibt es einen Überhang an männlichen Chinesen.
Wenn solche Angebote in China nicht erlaubt sind, gehören diese halt geschlossen. Die Menschen haben dort wohl auch größere Sorgen als an erotische Hörbücher zu kommen ...
 
wegen ein paar erotik bücher?
 
@killobyte: www.deppenleerzeichen.de
 
In vielen asiatischen Ländern (übrigens auch in Thailand :-) sind Pornographie und Prostitution illegal. Speziell in China ist man wohl auch willens und in der Lage, das Verbot durchzusetzen, nachdem die Offiziellen gemerkt haben, dass man nicht genug mitverdient (obwohl Korruption dort auch offiziell verboten ist)...
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