Hacker hören Tastatureingaben mit einem Laser ab

Hacker Auf der IT-Sicherheitskonferenz CanSecWest wurde eine Methode vorgestellt, wie man aus einiger Entfernung mit einem Laser die Tastatureingaben an einem Notebook abhören kann. mehr...

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"Sind das Notebook und dessen Anwender noch unbekannt, werden erst eine Reihe von Eingaben mit Wörterbüchern abgeglichen, um Vergleichsmuster zu erhalten."
"Entschuldigung, würden Sie bitte mal eben diese Liste von Wörtern abtippen? Danke. Warum? Ach äh... nur so."
Sehr sinnvoll diese Technik
 
@Speckknoedel: (+) Da werden sich die Datenschützer freuen
 
@Speckknoedel: hast es absolut net begriffen.... -
 
@Speckknoedel: Dann misst man halt die Vibrationen, speichert die Daten und wertet sie später mit einem baugleichen Model aus.
 
@Florator: Achso stimmt jetzt hab ichs kapiert. Der Nutzer muss also keine bestimmten Wörter eingeben, sondern die Software findet automatisch raus was eingegeben wird. Richtig?
 
@Speckknoedel: ja weil das Muster mit Wörterbüchern abgeglichen wird. Umso mehr Wörter umso einfacher lässt sich herausfinden welche Taste zu welchen Buchstaben passt. Sehr interessante Software die dahinter steckt.Im Grunde das gleiche Prinzip wiese vor ca. 65 Jahren,Fernmelde/Funk Kodierungen dekodiert haben...
 
@Speckknoedel: und auf der anderen seite der straße sitzt dann ein spion am fenster mit seinem fernglas und flüstert leise: gib mir ein "a"...ja, und jetzt ein "b"....ja (ich schrei mich in die ecke)
 
@SebastianM: hast es absolut net begriffen.... -
 
@SebastianM: Häufigkeitsanalyse wird schon seit dem 7. Jahrhundert benutzt. Im 2.WK war dann schon die Enigma aktuell :)
aber warst ja nah dran
 
@Speckknoedel: ich hab zuerst genau das gleiche gedacht :D (+)
 
bringt nichts, wenn das laptop ein rotating letters keyboard hat, bei dem sich der ort der buchstaben alle paar sekunden ändert.
 
@hjo: Jo, das ist heutzutage eigentlich schon Standard.
 
@hjo: das hat ja auch jeder, weils schnell schreiben damit sicher sau spass macht...
 
@hjo: Nun ja, selbst die Aussage, dass diese Technik nicht weit verbreitet ist, wäre noch stark übertrieben.
 
@hjo: jetzt weiß ich warum viele das Adler-Suchsystem beim Tippen verwenden... es liegt an der Tastatur.
 
@Link: Eigentlich könnte man die Tastaturen mittlerweile auf ABCD-> umstellen, da der Grund für dieses "Durcheinander" ja nicht mehr existiert. Erstaunlich ist, dass man diese Umstellung nicht vornimmt. Eine Rechtschreibung konnte man jedoch einfach so "umwerfen".
 
@Elvenking: Ideen und Ansätze dafür gibt es viele und schon lange, zum Bleistift: http://tinyurl.com/yudgbc
 
@Elvenking: Ich bezweifle ja, dass die aktuellen Generationen, die Rechner nutzen sich da so schnell umschulen lassen....
 
@hjo: haä? rotating letters keyboard??? wie soll das denn gehn?
Das gibts ja! Allerdings nur auf Softwarebasis wo man dann die Buchstaben mit der maus anklickt. Wie soll das denn auf ner Tastatur gehn? Man weiß ja dann nie wo sich die Buchstaben befinden. Und selbst wenn sie aufleuchten würden usw..., wie soll man denn da vernünftig schreiben wenn man keine Standardbelegung mehr hat??
 
@legalxpuser: Das frag ich mich auch grad, entweder hab ich grad den Witz oder die ironie nicht verstanden, oder ihr meint das Ernst, und ich hab keine Ahnung, wie sowas aussehen soll...
 
@Fatal!ty Str!ke: Den Schwachsinn nicht so ernst nehmen.
 
Hmmm, es ist ja erschreckend was heute schon so alles möglich ist. Naja, da wird sich der Herr Schäuble aber sehr freuen.
 
@Homer34: Jetzt macht euch doch nicht immer über den Herr Schäuble lustig, der kann doch auch nichts dafür dass er realitätsfremd ist... :P
 
Ihr habt das S....... Wort gesagt bääääääh
 
@Homer34: Oh, dann werden also bald Tastaturen und Laser verboten werden?
 
@John Rambo: Das wohl eher nicht, aber der Bundestrojaner wird sich dann via getarntes PopUp-Window melden: "Windows führt gerade eine Analyse ihres Bildschirms durch. Bitte drehen sie ihren Bildschrirm etwas mehr zum nächst gelegenen Fenster." SCNR
 
Eigentlich kann dies nur dann funktionieren, wenn jemand routiniert mit zehn Fingern schreibt, und somit die Tasten fast immer gleich anklickt. Bei jemandem, der die Tasten "suchen" muss, und dann verschieden "daraufhaut", dürfte sich kein wirkliches Muster ergeben.
 
@Elvenking: und sobald mehrere leute an einem schreibtisch arbeiten oder werkstattmäßig vibrationen auftreten oder jmd mit den füßen wippt kannste das ganze schon knicken ^^ also ich halte das für seeehr ungenau. vorallem haut doch beim arbeiten jeder ständig anders auf die tasten, wenn ich nen kaffe trink oder akten da rum liegen hab oder oder oder...
 
@Elvenking: Der Ort wird lokalisiert, man "schaut" ja drauf. Ist schon denkbar das es gut funktionieren kann.
 
@Elvenking: Nunja, bei Passwörtern, die man wirklich oft eingibt schaut man denke ich nicht mehr auf die Tastatur.
 
Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass diese Technik wirklich so zuverlässig ist wie die behaupten. Soweit ich das verstehe, müsste auch eine Menge von der Anschlagstärke des Nutzers abhängen - aber Menschen sind keine Roboter. Manchmal haut man etwas schneller und stärker in die Tasten, mal sanfter. Vor allem bei der Kennworteingabe ändert sich bei mir das Tippverhalten völlig, weil ich recht komplexe Kennwörter verwende. Ich kann mir also kaum vorstellen, dass die mit der Methode konstante und zuverlässige Ergebnisse kriegen.
 
@MadDogX: Es wird wohl eher gemessen, wo die Vibration ensteht. Die Amplitude ist wohl eher nebensächlich. Das Profil der Schwinung sieht je nach Ort des Anschlags auf der Tastatur und der Bauart des Gerätes anders aus. Daher muss jedes Gerät eingemessen werden. Der Nutzer spielt daher keine Rolle.
 
Der Laser nimmt nur den "schall" also die vibrationen auf?
D.h. soviel wie man kann das ding durch "haerteres" eintippen täuschen :) man müsste nur wissen das man atm gelasert wird :>
 
@schafoO: Die Vorstellung hatte ich auch (o4), aber nach einer Überlegung bin ich dahinter gekommen, dass es eigentlich nicht unbedingt etwas mit der Anschlaghärte zutun hat. Stell Dir mal ein glatte Wasseroberfläche vor, in welche Du einen Stein wirfst.
 
@Elvenking: Je schneller der Stein, desto Wellen.
 
@F98: Egal wie fest der Stein geworfen wurde, - es ließe sich immer anhand der Wellen der Mittelpunkt finden. Und so könnte es auch mit dem Laser und den Vibrationen sein.
 
man die Methode gibts doch schon seit ewigen Zeiten, wenn solche Sachen aber immer mehr Publik gemacht werden kommen irgendwann auch die dümmsten drauf. Können die nicht mal sowas geheim halten.
 
Hmm ... auch wenn die Technik fraglich erscheint ist der Gedanke dahinter erschreckend. Mit einem so geringen Geldwert ein Notebook ab zu höhren welche Tasten gedrückt werden. ich denke das ist so wie das Stein-fällt-ins-Wasser-Prinzip. Um so weiter weg der Anschlag um so geringer die Vibration beim Messen. Ich denke das dieses Prinzip durchaus weiter entwickelt wird - leider. Wird dann schwer zu erklären: "Mein Passwort ist sicherheitskomform aber trozdem wurde es binnen Minuten gehackt".
 
Einfach die Tasten unterschiedlich stark anschlagen. Da kommen die Hacker nicht dahinter, was man so eingibt.
 
@manja: Um Hacker mache ich mir weniger sorgen die tun einem nichts. Gefährlich wird es erst bei Crackern oder beim Staat da hört der Spaß dann wirklic hauf!
 
@manja: nicht verstanden
 
sinnlos!!! man kann das nicht auf jedem laptop verwenden, die vibrationen sind immer von model zu model anders, die tasten geben immer einen anderen geräusch ab...
 
Ich musste irgendwie an Splinter Cell denken, da würds wohl vermutlich in dem neuen Teil ein neues nettes Feature geben :D
 
es geht ja um die Grundidee und die ist wie gesagt, einfach genial.
Die Idee und die Technik gibts allerdings schon seit vielen Jahren, das ist nix neues mehr. Mit nem Mikrofon ist sowas auch möglich, dann nützt dir das unterschiedliche Anschlagen auch nix mehr, wenn dus vom Schall her zu ordnen kannst, von welcher Position das Geräusch kommt. Ähnlich wie beim Schießstand, auch Schallmessung.
 
externe tastatur anstecken oder schön mucke hören, damit der der lapi im 3/4 takt vibriert.
 
Für den Angriff wird lediglich eine direkte Sichtverbindung benötigt.
Naja, dann kann ich ja einfach schauen auf welche Tasten er drückt ^^
Aber wie schon gesagt, die Grundidee ist super
 
Das sschäublonische Stasi-Gestapo BKA wird sich freuen.
 
Das sschäublonische Stasi-Gestapo BKA wird sich freuen.
 
meinst du nicht, dass die schon lange auf die Idee gekommen sind ???
ganz ehrlich, ich hab vor ein paar Jahren schon an sowas gedacht, dass sowas funktionieren kann, dafür muss man kein super schlaumeier sein.

Ich halte aber die Möglichkeit per Schall für immernoch besser
 
Seltsam,

wie soll das bei meiner virtuellen Tastatur bloss gehen ?
 
Ich sag nur noch Bankautomat! und Hacker !!!

Da kommt die nächste welle auf uns zu!
 
Gabs doch schon lange und sogar besser in Splinter Cell :-P *g*
 
darüber gabs schon lletztes jahr nen bericht
und bei der heutigen rechschreibung usw..
werden sie es schwqer haben
p.s
schreibe immer klein :-)
 
@Sir @ndy: jupp man siehts
 
zum abhören der tastatur nehme ich meistens statt einem laser zwei scheiben weißbrot.
 
link zum tool? :)
 
Wurde die ursprüngliche News nicht 14 Tage zu früh von Cnet veröffentlicht?
 
@Slevin: *Don’t drink and surf!*
 
Das ist ja lustig. Bald gibt es Notebooks mit Laserwarnern.
 
So etwas ähnliches gab's auch im Film "Eagle Eye" zu sehen. Da war's halt Sprache, die abgehört wurde, indem ein System die feinen konzentrischen Ringe auswertete, die sich bedingt durch die Schallwellen im Kaffee des einen Angestellten bildeten.
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