Fujitsu FLEPia E-Book-Reader mit Farb-Display kommt

Notebook Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu beginnt am 20. April mit dem Vertrieb des weltweit ersten für Endkunden verfügbaren E-Book-Readers mit Farb-Display. Das FLEPia genannte Gerät wurde bereits im April 2007 angekündigt. mehr...

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find ich toll um seine Bibliothek immer dabei zu haben.
 
@klausing: aber für 777EUR?
 
@ThunderKiller: Das hab ich auch grad gedacht...auch der in Deutschland nicht erhältliche Amazon-Reader liegt bei 250-280 Talern...1.warum so teuer? 2. warum nicht hier verfügbar?
 
@ThunderKiller: ja das ist das Problem. Für einen Hunni würd ich mir das schon überlegen. Die Zeit wirds bringen
 
@Pico696: Weil man erstmal auf dem Heimmarkt herausfinden will, wie er ankommt. Und welche Generation den Durchbruch bringt. Und die kosten sind erstmal wegen E-Paper zu erklären. Die Preise werden mit der Zeit natürlich fallen.
 
@Pico696: Es hat XGA (1024x768), kommt somit fast auf A4, die ganzen Konkurrenzprodukte dümpeln noch in etwa bei A5 herum. Eins der wenigen tatsächlichen Konkurrenzprodukte wäre der iRex DR-1000, welcher auch ungefähr bei 700-800€ liegt.
 
@n00n: und er hat ein Farbdisplay was der von Amazon auch nicht hat
 
@ThunderKiller: Na klar für 777 EUR. Erstens weil ein Farbpapier-Display erstmal ziemlich sensationell ist. Und zweitens: Eine ganze Bibliothek für "nur" 777 immer mit dabei zu haben, ist doch echt voll billig. Ein Umzugsunternehmen berechnet für den Umzug einer ganzen Bibliothek sicher auch 777 EUR. Pro Tag. Und ist nur halb so bequem... :-)
 
@stegen: Ja, allerdings hast du damitz noch lange keine Bücher... Das ist übrigends auch der Hauptgrund vieler, nicht so eine E-Book Reader zu kaufen. 1. ist es zur Zeit noch nicht raus (die gleiche Instutition, die 'Heute' sagt, E-Book Preise = Buchpreise, sprach vor 1/2 Jahr etwa das gegenteiuligt. Da sich nun aber das Buch in Gefahr sieht [laut deren Aussage jedenfalls] 'ausgerottet' zu werden, habe sie ihre Meinung auf der Homepage und im aktuellen direkten Anschreiben geändert. Witzig!) ob E-Book nicht doch günstiger werden, da man einiges spart (auch umwelttechnisch) 2. ist es vllt. irgendwann die Zukunft, aber für viele einfach zu kostenintensiv und 3. (aus 1.+2. hervorgehend) ergeibt der Besitz eine E-Book Readers noch lange keinen x-vielen Bücher. Damit ist gemeint, das das derzeitige Verhältnis zwischen realen Papier-Buch und softwaretechnischen e-paper-Buch nicht gegeben ist. Die 300 Euro wollen erstmal investeiert sein , sowie auch wieder ausgeglichen. Und jeder gute Geschäftsmann stimmt dem zu. Das gilt allerdinmgs nur für Deutschland, da es sowas in den USA und in Deutschland für ausländische Werke nicht gilt. Wer also Englisch bevorzugt dürfte auf Dauer mit dem E-Book-Reader gut bedient sein. (dazu zähle ich dann auch viele Studenten, die eh lieber englische Fachliteratur nutzen [wenn es im Original ist] als auf Deujtsch übersetze). MfG Fraser
 
damit werden dann endlich digitale fotorahmen mit batteriebetrieb möglich (stichwort e-ink bzw. e-paper)
 
@bollib: wenns ein wenig kleiner sein darf gibts das auch schon mit Akku Betrieb und westentlich günstiger
 
@bollib: Ich denke aber eher nicht, dass das im Sinne von Fujitsu einen "normale" Anwendung ist. Alleine ein beleuchtetes Display verbraucht mehr als ein unbeleuchtetes. Wenn man ndann noch die Technologie "e-paper" betrachtet, so dürfte man mit einen Foto-Rahmen eher im Regen stehen. Es ist ja nunmal so, das die Akku erst greift, wenn sich das Bild ändert/eine Seite umgeblätert wird (oder allgemnin das Display verändert) oder eben eine Beleuchtung mit Strom versorgt werden möchte. Daher sind auch Angaben, wie 40 Stunden etc. eher mit Vorsicht zu genießen. Bei e-paper (ohne Beleuchtung extra) lohnt sich eine Seitenangabe schon eher. MfG Fraser
 
Dinge die, die Welt nicht braucht =)
 
@deluXe on Tour: Das ist Blödsionn! Wie schon der eine Typ da auf der Buchmesse meinte: Stellen sie sich einen Schüler vor, der täglich 4-5 Kg Bücher mit in die Schule schleppen muss oder einen Studenten, der minidestens genauso viele - wünschenswert aber das doppelte an diesen - Büchern mitnehmen muss. Da macht sich so ein elektr. HGelfer besser und es ist effektiver als ein Notebook (einzig ein netbook okay) und größer als ein PDA. Aber es nutzt durch e-paper eben eine bessere Technologie zu lesen. Net-/Notebook- und PDA-Displays nutzen normale TFT-LCDs, welche bei dauerhafter ausleuchtung nicht schön fürs Akkus sind. e-paper Technologie ist genau umgekehrt. Das heißt, bei einem Seitenwechsel zum Beispiel spring das Gerät wieder an. Dann 'brennt' es sich ein und bleibnt so. Daher sehen auch die Displays bzw. die zu lesenden Seiten so gut aus (man könnte fast schon "wie ein Fake-Display eines Dummy" sagen). Wenn ich das geld (über) hätte, wäre ich von so einem Reader sehr zu frieden ... Leider gefällt mir der Sony sehr aber der kann die Kindle-E-Books nicht lesen. Ich brauche also einen Reader, der alles lesen kann (sowas wird es nicht geben), oder DRM-free ist und umwandelbar in andere Formale (mit Calibre z.Bsp.)... MfG Fraser
 
Die Akkulaufzeit ist nicht so toll, wen ich mir ansehe, was andere ePaper Geräte so leisten. Dann stört mich auch die Klavierlackoptik. Bei einem Gerät, dass im Grunde permanent in der Hand gehalten wird, muss so etwas nicht sein.
 
Wenn das Teil schon in Japan 777 Euro kosten wird, frage ich mich echt, dass es dann im Rest der Welt kosten könnte. Auf jueden Fall einiges mehr, da die Japaner High-Tech zum Vorzugspreis bekommen. MfG Fraser
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