Forscher finden billige Breitband-Links fürs Land

Forschung & Wissenschaft Australische Forscher wollen einen Weg gefunden haben, auch ländliche Regionen preiswert mit hohen Bandbreiten versorgen zu können. Sie setzen dabei auf passive optische Netze. mehr...

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Ja, das wär nicht nur was für Australien, sondern auch für hier, dann können die sich nimmer rausreden, dass es sich nicht lohnt...
 
"Forscher finden billige Breitband-Links fürs Land" komische Überschrift irgendwie.
 
@F98: Naja, die haben eben unterm Ayers Rock mal gegraben, und da lagen sie halt, die Breitband-Links. So haben sie die gefunden.
 
@F98: Wieso, - vielleicht hieß es zuvor, "Forscher suchen billige Breitband-Links fürs Land", - und wer sucht, der findet (manchmal)
 
@ott598487: Waren das die Forscher, ich dachte die Breitband-Links haben die Aborigines gefunden...
 
@ingo9999: Vielleicht waren das Aboriginee-Forscher, und es ist in der Meldung nur ungenau wiedergegeben.
 
wenn man überlegt, dass es nicht anders geht, als übers internet schulunterricht zu bekommen... für uns unvorstellbar. alle "paar" meter ein anderes dorf und dort alle paar tausend
 
@hjo: aus CB-Funk-Unterricht wird gigabit-Video-Unterricht, ist doch nur konsequent.
 
Dazu müssen aber wieder erstmal Glasfaserleitungen verlegt werden. Im nicht Versorgten ländlichen Gebieten in Deutschland liegen aber fast nur Kupferkabel...
 
@DocHobbit: falsch, die Telekom hat bisher immer behauptet das es auf Grund der vorhandenen Glasfasernetze nicht realisierbar ist. Das Problem für die Telekom liegt doch wohl eher in der einfachen und preiswerten Realisierung, wenn es sich preiswert realisieren lässt wären bisherige Preise nicht mehr gerechtfertigt. Und damit die Gewinne in Gefahr.
 
Ich will ja kein Grammatik-Nazi sein aber sowas zu lesen tut echt weh:

Die Preise [...] sind [...] zu teuer.

Preise können hoch sein, extrem, steigend oder was auch immer -aber nicht "teuer". Es gibt auch keine warmen Temperaturen oder schnellen Geschwindigkeiten.
 
@cuotos: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
 
@rudi02: Okay ... klär uns Unwissende auf ... ?
 
@rudi02: schließe mich der voodoopuppe an :) Bis auf ein Komma ist doch alles bestens.
 
Naja, verlegen muss man die Leitungen aber nach wie vor unterirdisch, und das dürfte glaube ich ein nicht gerade unwichtiger Kostenfaktor sein. Vor allem in DE. Denn während man in Australien "nur" schnurgerade rote, lockere Erde ausheben muss, müssen in DE Straßen aufgerissen werden und die Leitungen zick-zack um Häuser und andere Hindernisse herum verlegt werden.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Bei euch plant man wohl beim Straßenbau nicht für die Zukunft und verlegt noch ein paar leere Kabelschächte mit? Hier im Osten macht man das ...
 
@Der_Heimwerkerkönig: Das sehe ich etwas anders. In Deutschland (vor allem in den ländlichen Gegenden des Ostens) liegen kilometerweise Glasfaser im Boden. Diese wurden anfang der 90er bei dem großen "OPAL" - Feldversuch verlegt. Man bräuchte diese Raman-Verstärker nur dazwischen schalten. Das einzige Loch, das eventuel gebuddelt werden müsste wäre für die Verstärker.
 
ich bin auch Forscher.....hab auch grad nen paar billige Breitbank Links gefunden: www.arcor.de, www. einsundeins.de :-)
 
@Forum: 1. ist das total unlustig und 2. absoluter Bullshit.
 
Die Kosten, um solche Leitungen über hunderte oder tausende von Kilometern zu verlegen lassen sich nicht wieder einspielen. Das ist alles Quark. Wer meint, er brauche eine schnelle Datenleitung, muß in die Stadt oder in die Nähe einer Stadt ziehen.
 
@Alter Sack: Wenn es denn in den Städten überall Breitband gäbe... :/
 
@Alter Sack: Selbst Großstädte sind nicht komplett versorgt, auch dort gibt es ganze Wohnviertel die keinen Breitbandanschluss haben.
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