Ubuntu-Entwickler portiert Google Chrome auf Linux

Linux Ein Entwickler der bekannten Linux-Distribution Ubuntu, Fabien Tassin, hat sich der Aufgabe angenommen, Googles Browser Chrome bzw. dessen Grundlage Chromium auf Linux zu portieren. mehr...

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Chrome braucht kein Mensch. Man wird schon genug ausgespäht.
 
@dank1985: Nur das es hier nicht um Chrome geht sondern um Chromium.
 
@ThreeM: Man kann leider bei der Überschrift nicht erwarten, dass das jemand versteht :)
 
@ThreeM: ...Google selbst arbeitet ebenfalls an einer Portierung auf Linux...
 
@ThreeM: Es geht um Chrome! Denn chromium basiert auf chrom! Hat die selben Fehler,usw.
 
@dank1985: Umgekehrt...chromium->Chrom chromium->Iron
 
@dank1985: Un wenn man eben "ausgespäht" wird. Wo ist denn das Problem?
 
@dank1985: Nein, Chrome basiert auf Chromium... Das kannst du auch bei Google nachlesen: "Chromium is the open-source project behind Google Chrome" (http://code.google.com/intl/de-DE/chromium/)
 
@Florator: Ok, thx! Wieder ein bissl schlauer :)
 
@dank1985: Je öfter ich diesen Namen "Chrome" lese desto schlechter hört er sich an...
 
@Muplo: Wenn du das wirklich nicht weisst dann hoffe ich das du noch nicht volljährig bist. Sonst haben wir nachher einen CDUler mehr... Was Chromium angeht da ist es ja selbstverständlich das in das Linux-Produkt keine Spyware-Funktionen Einzug halten werden. Genau wie bei Iron.
 
Ich denke das ist eher eine negative Entwicklung für Linux. Selbst wenn man immer noch eine Wahl zwischen den installierbaren Browsern haben wird.
 
@NIKODEMUS: Weil?
 
@ThreeM: Chromium ist Googles Open-Source-Projekt, das die Grundlage für den Chrome-Browser bildet. Der Code ist größtenteils unter der BSD-Lizenz verfügbar.
 
@NIKODEMUS: Und wieso ist das ein Nachteil für Linux? Die BSD Lizenz ist immer noch eine Open Source Lizenz.
 
@NIKODEMUS: Und was soll daran negativ sein?
 
@root_tux_linux: Das Google sich am Ende in Linuxdistributionen reindrängt und auch dort rumspionieren kann. Zwar ist Chromium OpenSource, aber was ist mit dem "Aufsatz" Chrome?
 
@DennisMoore: mag vielleicht die alte Leier sein, aber man muss es ja nicht benutzen. Opera ist auch nicht OpenSource, aber es gibt ja genügend Alternativen.
 
@jaja_klar: Es gibt für alles irgendwo immer ne Alternative. Aber das war ja nicht der Punkt der Aussage.
 
@DennisMoore: Was'n das für ein Quatsch? Chrome ist auch Open Source und falls dir entgangen ist Android basiert auf Linux und die Android Treiber sind zum Teil in Linux eingeflossen und viele Projekte werden von Google gesponsert also hat sich Google schon reingehängt und bis Dato wurde nix "spioniert".
 
@root_tux_linux: Das ist kein Quatsch. Chromium kommt als Plattform ohne Spionagezeugs ins Linux-System und Google stellt dann auf der eigenen Homepage Binaries von "Chrome" zum Download zur Verfügung die die Spionage durchführt. Its so easy ....
 
@DennisMoore: dann versteh ich wohl deinen Punkt der Aussage nicht. Jeder kann auch jetzt schon einen eigenen spionierenden Browser für Linux bauen, aber irgendwie wird das nicht gemacht. Die Leute, die Linux benutzen, werden sich meist vor closed source hüten (vor allem vor Google, diese Spionagevorwürfe kennt ja jeder), außer es gibt keine Alternativen. Also warum soll Chrome dann eine Gefahr darstellen?
 
Ist das nicht fuer die Katz? Wenn Google frueher oder spaeter selbst Chrome auf Linux portiert wird auch Chromium als Linux Port wohl verfuegbar sein (falls jemand nen eigenen Browser damit basteln moechte).
 
@Falcon: Naja, irgendwie muß man doch die Zeit rumkriegen....
 
gääääähn wayne....
ich sag nur china, sack, reis
 
Cool. Die "Linux"-Version (die ja eigentlich sowieso nur unter Wine lief) von Codeweavers war ein Witz.
 
Fabien Macht noch andere schöne Sachen, welche mehr oder weninger in einem Build enden. Chromium ist bstimmt schon seit zwei Wochen über sein PPA zu bekommen, also nichts neues.
 
Wer will denn schon freiwillig die Schnüffelsoftware von Google auf seinem Rechner haben? Chrome hat es nach anfänglicher Euphorie man gerade mal über die 1% geschafft. Zu gut deutsch kaum jemand will diesen Browser. Warum also den Aufwand?
 
@brunner.a: was heisst Schnüffelsoftware. Google betreibt eine offene Informationspolitik und informieren, dass sie gewisse Userdaten speichern. Diese Daten werden nur zur Verbesserung und Weiterentwicklung verwendet. Das glaube ich denen sogar. Das machen übrigens alle Browserentwickler. Nur machen diese das hinter versteckter Hand.
 
@big bidi: Oh man, das kann ich nicht fassen, es gibt einen User der Google vertraut. Oder bekommst Du Dein Gehalt bei Google? Glaub nur weiter drann, die meinen es alle richtig gut mit Dir weil Du so ein netter Kerl bist.
 
@brunner.a: Der ist "gut" jener ist "schlecht": Nein, alle(!) Softwarehersteller verdienen Geld in diesem Geschäft, benutzen letztlich die gleichen Mittel und polarisieren die User“gemeinschaft“.
 
@brunner.a: schön wie sich einige durch medien ihre "eigene" meinung bilden können... und nur mal so, 1% sind für diese kurze zeit eigentlich ziemlich gut. denn wer steigt schon sofort auf einen neuen browser um, wenn er schon seit jahren einen benutzt. so schnell wird eben nicht gewechselt. zumindest nicht von den meisten menschen. vllt bist du ja anders. ich habe meinen browser auch nicht von heute auf morgen gewechselt und auhc nicht von dieser woche auf die nächste. oder bist du einer, der ständig egal ob browser, seine programme nach lust und laune wechselt?
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