EU: Merkel fordert Vorteile für die Deutsche Telekom

Internet & Webdienste Im Rahmen der Wirtschaftskrise hat nicht nur die Bundesregierung ein Konjunkturpaket verabschiedet, auch die Europäische Union arbeitet gerade an Möglichkeiten, die Wirtschaft im EU-Raum wieder anzukurbeln. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Arbeitet die Merkel bereits daran, dass Sie nach ihrer Amtszeit einen Vorstandsposten bei der Telekom erhält.
 
@Elvenking: Ich glaube, die Telekom hat einfach die besseren Versprechungen (und eventuell auch die besseren Voraussetzungen) mitgebracht für den Breitbandausbau in Deutschland. Damit kriegt die Telekom wohl jetzt den "Politikunterstützungszuschlag", damit die Versprechungen der Politik (eben Breitbandausbau) tatsächlich auch umgesetzt werden. Ob diese Vermischung von Politik und Unternehmensstrategien gut ist, steht auf einem anderen Blatt.__Edit: Nur kurz zur Sicherheit: das Minus hast du nicht von mir. Ich mach bei dem Bewertungsblödsinn nicht mit.
 
@Elvenking: Wer wares spricht bekommt minuse ist dir das nicht bewusst? Na egal von mir nen plus. Die sollte sich weniger in die wirschaft einmischen sondern mal vernüpftig regieren. ich finde es immer weider erstaunlich wie schnell es gesetzte usw. gibt wenn es um den arsch der plitiker und/oder der wirtschaft geht. Das normale volk (ALSO WIR) stehen schon lange nicht mehr auf dem zettel der partein oder KLAR DOCH sind ja jetzt wieder WAHLEN ^^.... 2,43 % mehr rente bringt sicher 3 stimmen mehr -.-.....
 
@zaska0: Aber immer die Unterschiede zwischen Ost und West. Warum bekommen plötzlich die in den neuen Bundesländern mehr Rente, als die in den alten Ländern. Ich möchte ja nicht unbedingt gegen die Rentner wettern, aber die, die in den neuen Bundesländern jetzt Rente erhalten, haben kaum etwas in die Rentenkasse bezahlt. Und demnach ist es ungerecht, dass sie mehr erhalten. Schließlich hält man die Löhne im Osten auch geringer. Irgendwie ist es schon unlogisch. Aber was ist bei dem Handeln unserer Regierung auch noch logisch zu nennen ?!
 
@Elvenking: Sicher, dass Ostdeutsche mehr Rente erhalten? Die Erhöhung fällt bei ihnen etwas höher aus, soweit ist das richtig. Aber wie hoch waren die Renten denn vorher? Nicht zufällig im Osten niedriger als im Westen? Ist das nicht zufällig einfach nur eine Angleichung der Ostrenten an Westniveau?
 
@TiKu: Ist zwar nur ein BILD-Bericht: http://tinyurl.com/c9pghr
 
@Elvenking: In dem Bericht steht doch auch woran es liegt: Zum einen verzerren die Gutverdiener die Statistik, zum anderen haben die Ostdeutschen tatsächlich länger eingezahlt - zwar in eine andere Rentenkasse, aber willst du die Leute dafür bestrafen?
 
@TiKu: Nein, - die Leute selbst können ja nichts dafür. Aber es ist so, wie mit dem Sondermüll, den die BRD einst für Milliarden in die DDR "lieferte", und den sie nach dem Mauerfall wieder erhalten hat. Den Müll hat man zurückerhalten, - die Milliarden aber nicht. Da haben sich einige früher die privaten Taschen gefüllt.
 
@TiKu:Deine Behauptung ist schlicht und einfach falsch. Die Renten im Osten waren nach der Wende immer etwas höher. Es lag unter anderem daran, dass sie im Osten mehr Ordnung hatten als wir im Westen. Sie haben ein Rentenbüchlein führen
m ü s s e n es fehlten keinerlei Anrechnungszeiträume. Diese Ordnung gab es hier nicht - weil nicht zur Pflicht erklärt.
Trotzdem ist es mir nicht klar warum der Ansatz zum 1.7. 'drüben' höher ist. Aber vielleicht weiß das einer???
 
@ 222222 : Langsam mit den jungen Pferden. Tiku hat schon Recht. Die unterschiedliche Rentenerhöung ist gleichzeitig eine Anpassung der Rente Ost an die Rente West. Der Unterschied liegt meiner Meinung darin, das im „Osten“ die Frauen früher zu 100 % Werktätige waren und es keine „Hausfrauen“ gab welche nicht produktiv tätig waren. Viele Frauen im Westen unserer herrlichen Republik haben daher nur Mindestsätze in die Kassen eingezahlt und schauen somit jetzt in die Röhre. Meine Großmutter (90) hat ihr Leben lang gearbeitet und das bis ins Alter von 68 Jahren. Sie hat heute eine Rente von 1100 Euro inkl. Kriegswitwenrente. Die Renten im Osten waren NIE HÖHER ! Als Rentnerin im Westen, hätte sie zu den gleichen Voraussetzungen, heute weit aus mehr Geld in der Tasche. Ein Zitat von Prof. Rürup klärt vollends auf: „Rentner in den neuen Ländern haben bei Eintritt in den Ruhestand im Schnitt 45,1 Jahre gearbeitet, im Westen 40,3 Jahre. Bei Rentnerinnen sind es 37 Berufsjahre im Osten, im Westen nur 26,1 Jahre.“ und „ Allerdings seien die Renten in Deutschland beim direkten Vergleich von zwei Arbeitnehmern mit 45 Beitragsjahren und Durchschnittsverdienst im Westen immer noch 142,20 Euro im Monat höher als in Ostdeutschland, wo ein entsprechender Beitragszahler auf einen Rentenanspruch auf 1033,65 Euro Standardrente im Monat kommt.“ Warum aber soll ein Rentner im Osten, weniger Geld bekommen als die im Westen ?@22222: Wie begründest du deine Aussage das die Renten im Osten höher seien als im Westen ? Diese Aussage höre ich heute übrigens zum ersten mal. Ich hoffe, du gehörst nicht zu der Spezies von Neidern.
 
@Elvenking: Die Telekom sollte Förderungen erhalten, damit der von der Politik propagierte Breitbandausbau in ländlichen Gegenden vorangetrieben wird.
 
@Wildsau: Als die Ostdeutschen wieder 'zuhause' waren gab es das Phänomen, dass die Frauen (Du sagtest es weiter oben) deutlich höhere Renten hatten als ihre Geschlechtsgenossinen im
Westen. Auch die Renten bei den Männern waren nominell höher. Das ging natürlich einher mit der längeren Renten'klebe'zeit. Ich mag es nur nicht, wenn durch diese Rechenmanipulationen von Rürup es heisst wir hätten eine höhere Rente im Westen. Nominell
hat man von Anfang an 'drüben' mehr auf der 'Faust' gehabt als die im Westen. (obwohl der Rententopf nur vom Westen gefüllt wurde!) Man hat im Osten mehr dafür gearbeitet, als wir im Westen, richtig. Wenn kümmern heute solche Rechenspielchen. Die Rentner hier haben weniger in der Hand. Das ist Fakt. Man hat dafür weniger gearbeitet, richtig. Kann sich aber weniger kaufen. Mich persönlich treibt kein Neid. Ich rege mich nur immer wieder auf über Aussagen von den Ostbürgern wie: Uns geht es heute schlechter, wir wollten es wäre so wie früher ...... Übrigens: Wenn sich die Rentner heute einmal einig wären - vor der Wahl! Dann könnten 22 Millionen Rentner/Wähler die in Berlin (ich meine die Regierung) tanzen lassen!!!!!
 
@Elvenking: Der Beitrag liest sich wie Sondermüll.
 
Wäre das von Anfang an so gewesen, gäbe es heute noch immer keine "Mitbewerber" ... Die Regulierungsbehöre schrieb der Telekom ja auch vor, immer ein paar € teurer bei einem Anschluß zu sein, als ein "Mitbewerber". Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte diese alle "Mitbewerber" über kurz oder lang unterboten und in den Ruin getrieben. Man kann es nun gut heissen oder nicht.... Das ist einfach Ansichtssache.
 
In diesem Fall bekommt die Merkel einen "Daumen hoch" von mir! Es kann nicht sein das immer nur die Telekom für jeden Anbieter hier in Deutschland gerade stehen muss. Anbieter wie Arcor, Versatel usw. versprechen immer einen das Blaue vom Himmel und am Enden ist der Endverbraucher der A****.
 
@It-Junkie: da gebe ich dir völlig recht
 
@It-Junkie: + Seh ich auch so! Die haben das ganze bestehende Netz aufgebaut, kassieren aber nur Arschtritte, weil die Anderen mitverdienen wollen...
 
@blasimodo: Aufgebaut hat das Netz die Deutsche Bundespost, und das ausschließlich mit Steuergeldern. Aber ich gebe dir recht, dass ein (heute) wirtschaftlich handelnes Unternehmen (wie der Post-Nachfolger Telekom) eine Art Investitionsschutz braucht.
 
@Florator: Privatisierung von infrastrukturell relevanten Bereichen ist schwer schädlich. Aber (Wieder-)Verstaatlichung wäre in den Augen der indoktrinierten Massen ja sowas von böse. Viva Chávez. Basta.
 
@Florator:
Leider hast du da nicht ganz recht.
Das Netz wurde von der Bundespost aufgebaut, aber aus den Einnahmen der Kunden, nicht aus Steuermittel. Die Bundespost finanzierte früher auch noch die gelbe Post, die immer Verlust machte zusätzlich flossen ca. 7 Milliarden DM jedes Jahr in den Steuersäckel.
 
will man hier ein Unternehmen das ja doch noch ein wenig dem Staat gehört zu stärken???
Wenn andere DSL-Anbieter mehr Geld an die Telekom zahlen müssen wird dort das
Betriebsergebnis verbessert und der Marktwert des Unternehmens steigt.
Mehr Gewinne =mehr Dividende=mehr Profit.
Nur es wird sich in der Verbesserung des Angebotes nichts tun. Man hat in unserem
Lande über Jahre geschlafen. Daher sind wir mit der Breitbandversorgung soweit hinten in der Welt.
 
Mich interessiert nicht was die Politik,Regulierungs Behörde oder die EU sagt.
Mich interessiert nur der Preis. Wie kann es sein das ich z.B. bei 1und1 für 30 Euro eine 6000er Leitung bekomme mit Internet Flat und Telefon Flat plus Handy Sim Karte für Gespräche in das Deutsche Festnetz Gratis. Und das ohne Telekom Festnetz Anschluss. Und was bekomme ich für 30 Euro bei der Telekom????
Warum soll ich dann zu Telekom gehen?? Wenn ich es woanders billiger bekomme.

Freu mich schon auf die Minus Punkte.

Gruß Carsten
 
@Carsten111: Weil, du um jede Ecke einen Tpunkt hast und da einen direkten Ansprechpartner hast und bei der telekom du für 30€ auch ne flatrate bekommst...
 
@Masso: so ein Quatsch, die Telekom hat mir bisher in Sachen Endkundenbetreuung den schlechtesten Service geboten, und nur aus diesem Grund habe ich dann einen anderen Anbieter gewählt, dazu kommt das selbst in mitten mancher Großstädte immer noch keine Breitbandversorgung für die Bevölkerung möglich ist.
 
@brunner.a: kann ich nicht bestätigen und für 1 familie würdest du auch nicht ein kabel ziehen, das rechnet sich einfach nicht...
 
@Masso: Ich rede von dicht bewohnten Wohngegenden in Großstädten und nicht von Ländlichen Gegenden mit 3 Häusern. Bis vor 2 Jahren hat mir die Telekom einen Internetzugang über ISDN angeboten. Nachdem ich viele Jahre zu hören bekommen habe ich solle mal im nächsten Monat nochmal nachfragen und schön weiter Telekom Kunde bleiben. Da ich das Internet übrigens beruflich nutzen muss lagen meine monatlichen Rechnungen dann immer im Durchschnitt bei 300 - 400 Euro. Das ist natürlich viel besser für die Telekom gewesen als ein DSL Anschluss
 
@Masso: Ne 6000er Leitung plus Internet- und Telefon Flat kostet bei der Telekom ca. 40€, bei anderen Anbietern bekomme ich eine 16.000er Leitung plus Internet-, Telefon und Handy Flat, dazu gehört dann noch IPTV mit PayTV Sendern, das ganze kostet mich jetzt ca. 30€! Jetzt kommst du :)
 
@brunner.a: lol, das natürlich schlecht...
wobei, dann hät ich auch den anbieter gewechselt...
@ d-from-HH: Mag sein, aber die haben auch keine Regulierungbehörde in hintergrund...
Wenn dich glücklich macht und das braucht, da fällt mir wieder ein kommentar aus einem anderen Artikel: Schwanzvergleich :D
 
@Masso: Ich wollt dich nicht angreifen und sicher auch keinen Schwanzvergleich anstellen, mir ging es nur darum das deine Aussage so nicht stimmt das ist alles! Die Telekom (ob sie jetzt was dafür kann oder nicht) ist einfach unatraktiv für Heimanwender, warum mehr ausgeben wenn ich es auch billiger haben kann! Ich war selber Telekom Kunde und der Support ist unter aller Sau, wobei ich natürlich sagen muss das er bei den meisten anderen Anbietern nicht besser ist aber es zählt wie immer das Preis- Leistungsverhältnis... mfg D
 
finde ich beängstigend. ich hoffe das Merkels wunsch nicht akzeptiert wird. Eine Monopolstellung sponsored by Government. Sowas bekommt nicht meine Unterstützung.
 
ich finde das politik und business nicht derartig miteinander verknüpft werden sollten.
es reicht ja auch schon so das mitlerweile man eh nicht mehr weiß welcher bereich auf welchen einfluss nimmt.
 
Man stelle sich vor, der Vertreter eines Landes wie Belgien oder den Niederlanden würde so eine Unverschämtheit fordern: Umgehend würde man das betreffende Land ausgrenzern und mit irgendwelchen "Gegenmaßnahmen" bedrohen. Aber bei den großen Staaten hält man artig die Fresse, egal wie unverschämt es auch ist, was sie von sich geben. Wer glaubt denn ernsthaft, dass eine EU die von Konzernen und Lobbyisten bestimmt wird, eine Zukunft hat? Merkel ist jedenfalls nur ein williger Hampelmann der Deutschen Telekom. Schröder 2.0 sozusagen. Sie arbeitet, obwohl noch im Amt, bereits jetzt an ihrer Zukunft nach der Polit-Kariere.
 
@Der_Heimwerkerkönig: dafür das wir am meisten geld in die eu zahlen,dürfen wir ruhig auch hin und wieder unverschämt sein.....
 
Klingt so als müßte man sich fragen, wie hoch die Zuwendeng war oder ist, welche die Telekom für Frau Merkel völlig legal abschreiben darf. Was für eine Lubhudelei.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.