IDC: Linux wird von der Krise deutlich profitieren

Linux Das freie Betriebssystem Linux wird von der Weltwirtschaftskrise voraussichtlich profitieren. Zahlreiche Unternehmen sehen in ihm gerade in Zeiten, in denen gespart werden muss, eine preiswerte Alternative zu Windows-Umgebungen. mehr...

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Den Kostenvorteil...welchem man dann durch die 10'000 Wartungsläute wieder los ist...
 
@bluefisch200: Du hast seltsame Vorstellungen von Linux.
 
@bluefisch200: inkl. Umschulungskosten etc. Bei kleinen Unternehmen mit schon vorhandener Linux Kenntnis könnte ich mir vorstellen das das möglich ist. Aber allein schon ein paar Server auf Linux zu portieren wäre, zumindest für mich. der Horror ^^
 
@Tuxedo: er ist einfach nichtmal ansatzweise mit der thematik vertraut.
 
@bluefisch200: Sorry, aber die Wartung von Linux ist leichter als unter so mancher Windowsumgebung. Und ich kann einen Benutzer viel feingliedriger mit Rechten versehen als ich dies mit Boardmitteln unter Windows kann.
 
@MarZ: So wie alle Mitarbeiter, welche erst auf Linux umgeschult werden müssen, was oft mehr kostet als alle PCs mit Windows auszurüsten.
 
Och, im Serverbereich ist das schon OK. Haben wir auch laufen. Als Fileserver und Datenbankserver im Hintergrund ist es schon ne feine Sache. Als Desktop möcht ich es aber immer noch nicht vor mir stehen haben.
 
@MarZ: Der Kanton Solothurn wollte sein komplettes System auf Open Source umstellen. Der Kostenvoranschlag wurde zu 1400% überschritten, somit belaufen sich die Unkosten um ein vielfaches höher, als wenn sie bei Windows geblieben wären. Dies ist keine Illusion sondern eine Tatsache. So einfach wie es einige hier immer darstellen ist ein Umstieg nicht und was die Kostenersparnis anbelangt, habe schon zahlreiche Vergleiche ergeben, dass es die in der Realität nicht gibt. MS Supporter sind in der Regel billiger und einfach zu finden. Der Unterhalt ist auch einfacher und Umschulungen sind meistens auch nicht nötig. Ich will hier nicht Flammen, denn ich wünsche mir sogar, dass Linux mehr Einzug hält, aber da ich täglich beruflich damit zu tun habe, sehe ich es auch realistisch, nach marktwirtschaftliche Kriterien, die nur einen Grund besitzen, der Kunde muss zufrieden sein und ich sollte meine Versprechungen einhalten können. Ich weiss, ich werde hier jetzt Minus kriegen, aber was ich geschrieben habe ist die Wahrheit.
 
@bluefisch200: Ich frage mich, inwieweit dieses Argument eigentlich eigentlich begründet oder Lobbyarbeit von Microsoft ist. Die französische Gendarmerie hat diesbezüglich ganz andere Erfahrungen gemacht :
http://www.osor.eu/news/fr-gendarmerie-saves-millions-with-open-desktop-and-web-applications
 
@bluefisch200: Gabs nicht erst vor kurzem einen Artikel in dem genannt wurde wieviel die Polizei eines Landes durch die Umstellung einsparen konnte?! Waren im 2 stelligen Mio-breich soweit ich weiß.
 
@DennisMoore: Genauso ist es, es gibt auch schon aktuelle Zahlen, das MS stärker verliert, als Unix oder Linux: http://www.serverwatch.com/stats/article.php/3806881
>> Unix servers, typically the most expensive hardware next to mainframes, held up the best, with only a 6.2 percent decline in quarterly revenue compared with 4Q07. Linux server sales were down 7 percent, while Windows server sales fell 17.8 percent.
 
@Bill_Torvalds: Kommt immer drauf an. Wenns ne Institution ist, bei der Computerarbeit bedeutet den Browser aufzumachen und ne Webapplikation zu starten, dann kann man natürlich mit kostenlosen Systemen und ohne weiteres Training auskommen. Wenns sich aber um Firmen handelt, die sich über Jahre eigene Lösungen auf Windows-Basis entwickelt haben und wo die Mitarbeiter auch in der Windows-Welt arbeiten (also Windows als System wirklich nutzen und nicht nur Anwendungen starten und Daten eintippeln), dann wirds schon schwieriger. Linux kommt z.B. bei uns als Windows-Ablösung gar nicht in Frage, weder im Desktop noch im Serverbereich. Es kann höchstens ne Ergänzung sein. Aus dem gleichen Grund werden wir auch unser altes Schlachtross (IBM iSeries) noch jahrelang behalten müssen und auch weiterhin Macs kaufen, weil unsere Grafiker auf den Systemen so eingefahren sind, dass ein Plattformwechsel einen empfindlichen Produktivitätverlust bedeuten würde.
 
@DennisMoore: Sicher ist der Umstieg in Bereichen, in denen Spezialsoftware genutzt wird schwieriger als in denen, wo nur standardapps gebraucht werden. Aber auch in erstgenannten Bereichen liegt gerade in der Flexibilität von Linux eine Stärke. So hat man denke ich mehr Freiraum, das System auf die spezialisierten Abläufe anzupassen! Aber ich kann natürlich das Motto 'never change a running sytem' voll und ganz verstehen.
 
@bluefisch200: stimmt sogar! Welcher Mitarbeiter (Realschulabschluss - Mitte 30 - kein PC Profi) kann schon mit ner Konsole umgehen! Da ist eine 100% grafisch zu bediende Oberfläche besser!!! (Plus)
 
@karl0: das ist schlicht und ergreifend falsch.
 
@Bill_Torvalds: Der wird nicht nur schwieriger, sondern manchmal sogar unmöglich. Flexibilität hin oder her. Wenns ein ERP-System für Linux nicht gibt, dann gibts das halt nicht. Und wenn es 5000 Mannstunden dauert eine Software aus der Windows-Umgebung nach Linux zu portieren, dann lohnt das einfach nicht. Man muß neben den technischen Aspekten auch immer Kosten/Nutzen abwägen.
 
@DennisMoore: Sicher richtig. in großen Bereichen der IT-Landschaft wäre ein Umstieg jedoch machbar. Vielleicht ist die Zeit noch nicht reif, vielleicht wenn der XP Support ausläuft.
 
@DUNnet: Mit der Konsole zu arbeiten is garnet mal so schwer, ausserdem gibt es auch unter Linux nen paar gute Window Manager (Gnome, KDE und LXDE z.B.). Dein Kommentar zeigt, dass du null Ahnung von Linux hast und noch nie ne LiveCD getestet hast.
 
@DUNnet: Ja du hast voll und ganz Recht. Die Windows PowerShell wird die meisten Nutzer vollkommen verwirren. Daher rate auch ich zu einer Linux Distrie mit z.B. KDE 4.2 (bzw. alternative ein aktuelles Gnome) als DE. -SCNR- :-)
 
@DUNnet: solltest vieleicht Linux mal selber ausprobieren und dann dein Post bearbeiten.

gruss
 
@Rumulus: Gibt auch gegenteilige Berichte, pauschalisieren kann man das auf keinem Fall. http://www.osor.eu/news/fr-gendarmerie-saves-millions-with-open-desktop-and-web-applications Und hier auch ein interessanter Bericht, sogar mit Bild und Ton, so dass manche nicht mal lesen müssen. http://www.3sat.de/mediathek/?obj=11913
 
@OttONormalUser: Sage ich auch nicht. Ich wollte nur klarstellen, dass ein Umstieg sehr, sehr gut überlegt sein muss. Es wird immer um ein Vielfaches einfacher dargestellt, als es in der Realität ist. Aus Datenschutzgründen kann ich dir nicht genau schreiben um was es geht, aber eines ist klar, was von den Open Source Projektentwickler Anfangs behauptet wurde, hat sich im Nachhinein beim Kanton als unrealistisch entpuppt und heute fahren sie mit provisorischen Lösungen, die jeglicher Vernunft wiedersprechen. Eines kann man aber pauschal sagen, kostengünstiger ist es beinahe nie. Linux hat sicher einige Vorteile, aber DeniseMoore hat Gründe aufgezählt, wo ein Umstieg sich niemals rechnen kann. Ich kann dir nur aus Erfahrung schreiben, dass bisher sämtliche Projekte von denen ich weiss und nicht aus propaganda Web-Seiten, sondern als direkt beteiligte Person, dass eine Umstellung mehr Kosten verursachen als der Nutzen bringt den man sich erhoffte. Keine pauschale Aussage nur meine bisherige Erfahrung und ich hoffe, dass ich eines Tages eines besseren belehrt werde. Wenn Firmen an mich heran treten und um eine solchen Umstellung bitten, dann musste ich bisher nach der Bestandsaufnahme und vorläufigen Kostenberechnung fast (nicht) immer davon abraten. Was immer wieder extrem unterschätzt wird, ist der Unterhalt und nachträglichen Anpassungen, die mit der Zeit immer kommen.
 
@klausing: Jo dann mach mal 50 pcs feingliedrig und vergiss nicht das man dann auch feinglidrig die restliche software, ich habe heute in 10 minuten 3000 windows clients in einem rutsch gemacht - auch feingliedrig
 
@DUNnet: oh ein abiturient hier? na keine spur von von sich selbst eingenommen. selbst wenn die konsole wirklich so schwierig wäre, wie du meinst, was hat das mit dem schulabschluss zu tun?? hat der schulabschluss etwa was mit der intelligenz zu tun? so gut wie jeder depp kann das abi schaffen, man muss sich nur mal ransetzen. kenne selbst solche deppen, die das abi geschafft haben. bescheidenheit ist eines, aber von sich selbst so sehr eingenommen und arrogant zu sein und sich als was besseres zu zählen (selbst wenn es mal so wäre!)....ist das andere (-)
 
@bluefisch200: Zitat: "Die Migration der französischen Gendarmerie auf einen Open-Source-Desktop hat das IT-Budget der Ordnungshüter um 70 Prozent reduziert. Diese Zahl nannte Lieutenant-Colonel Xavier Guimard auf der NOiV-Konferenz im holländischen Utrecht, als er die erfolgreiche Migration von Microsoft Windows auf Ubuntu präsentierte.

Laut Guimard wurden die meisten Kosten eingespart, weil proprietäre Lizenzen der Vergangenheit angehören. Bis 2004 mussten die Gendarmen jährlich 12.000 bis 15.000 Lizenzen zahlen, 2005 waren es nur noch 27. »Seit Juli 2007 wurden von der Gendarmerie nur 200 Lizenzen geordert. Möchte einer von uns einen neuen Rechner, so kommt dieser mit Ubuntu. Das ermutigt unsere Nutzer, zu migrieren« so Guimard. Seinen Schätzungen zufolge hat die Gendarmerie allein im Bereich der Office-Lizenzen seit 2004 50 Millionen Euro eingespart."
 
@darkalucard: wieso? wenn ein linux-server erst mal läuft, dann läuft er. ein windows-server auch... bis zum nächsten update, welches ihn einfach neustarten lässt. Wer darauf steht, sich durch Konfiguration durchzuklicken, der solls tun und nicht jammern, aber ich finde das Anpassen von Konfigdateien wesentlich einfacher, genauer und schneller. Zudem benötigt man keine Ressoucenfressende Benutzeroberfläche, denn diese braucht man unter linux gar nicht zu installieren. Wozu auch? Über die Console lässt sich über ssh auch alles (wirklich alles) machen. Und über die Lizenzverwaltung unter Windows will ich erst gar nicht reden. Ich finde da hat man mehr Glück als Versand wenn es ohne Schwierigkeiten läuft.
 
@Rumulus: "Ich wollte nur klarstellen, dass ein Umstieg sehr, sehr gut überlegt sein muss." Ok, genau das wollte ich hören, dann klingt es auch nicht mehr pauschal ,)
 
@root_tux_linux: Und sind zu 99% weniger produktiv dank OpenOffice und Gnome...
 
@DennisMoore: ERP für Linux gibt es haufenweise... Aber im Grunde kann ich euch beipflichten. Ein BEtriebsystem wählt man nach Bedarf und Einsatzgebiet aus. Hier kann Linux Kosten sparen muss es aber nicht. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen das wir sowohl Projekte durchgeführt haben die 15%-20% Kostenersparnis brachten, aber auch ebenso Projekte die nicht ganz so sauber liefen und die Lösung nicht die erhofften Ersparnisse brachte. Hier hilft eine genaue Planung und kompetente Mitarbeiter.
 
@ThreeM: Natürlich gibts haufenweise ERP-Systeme für Linux. Genauso für Windows. Aber wenn man über Jahre eins aufgebaut und sich selbst angepasst hat, dann kann man das nicht einfach so wechseln. Etwas anderes ist es wenn man neu anfängt. Dann stehen einem alle Türen offen.
 
Auf meinem Laptop ist seit kurzem Ubuntu installiert ist ein Klasse System und nicht schwer zubedienen (wie ich anfangsdachte)
 
@muzel: intall & use ist auch eigentlich kein Problem. Beim Laptop ehr weniger vorkommend, kann auf dem Desktop ausgetauschte Hardware zum Krampf werden. Siehe Orginale (!) Nvidia Treiber auf ()ubuntu. Auch beim zusatzbau, interner Festplatten, hört es auch, mit jeglicher Benutzerfreundlichkeit des Systems, auf. Das kann ich jetzt ewig so weiter machen, wie gesagt: Install & Use - Kein Problem. Hardwareveränderungen, können Problematisch werden, wenn man von Linux (Unabhängig von der Distribution) keine Ahnung hat. (ich hab mal dein minus weg gemacht)
 
@Kalimann: Ich weiß nicht wann Du Dich zum letzten mal mit Linux befasst hast. Platte eingebaut in ein beliebiges Verzeichnis eingehängt fertig. Der normale User merkt nicht mal dass da eine Platte hinzugekommen ist. Hardwareänderungen stellen auch kein Problem dar weil im geschäftlichen Bereich in den seltensten Fällen die neueste Hardware benutzt wird und im Falle von Linux auch oftmal überhaupt nicht notwendig ist.
 
@klausing: ich befasse mich sehr regelmäßig mit linux. aktuelle ubuntu und debian versionen. Wenn ich eine festplatte sata/ide anschließe, kommen erstmal chmod und fstab einstellungen zum einsatz. das ist nicht besonders nutzerfreundlich.
 
@Kalimann: Dann beschäftige dich mal mit HAL, bevor du hier weiter Unsinn plauderst. Und wenn ein OS Hardwareänderungen verkraftet dann ja wohl Linux, sonst würde es auch keine LiveCD's geben gelle?
 
@main: LiveCD's/DVD's kann man auch von Windows anfertigen.
 
@Kalimann: unter Windows ist das leichter? Einhängen womöglich Treiber runterladen,partitionieren, mit dem richtigen Filesystem formatieren, Laufwerksbuchstaben vergeben, Rechte drauf vergeben/erstellen und dann nutzen! Wo ist da weniger zu tun? Das einzige was anders ist, das ist dass es für Dich ungewohnt ist.
 
@klausing: Leichter ist es in sofern das ich in Windows mit keinem Wissen dies Erledigen kann. Mit Dialogen werde ich, mit ausreichender Information, durch einen Wizzard geleitet und führt mich in kurzen und schnellen schritten zum Ziel.
 
@main: Die LiveCDs die bekanntlich aber auch nicht überall problemlos laufen... aber was hat das eine mit dem anderen zu tun?
 
@mibtng: du hast mit den livecd's angefangen, nicht ich. Ich habe mich nur zu kontern genötigt gefühlt.
 
bin zwar kein profi, aber auch der meinung das linux besser mit hardware änderungen umgehen kann.
der kernel spielt da ja auch eine große rolle (?!) und das der kernel besser/neuer ist kann man nicht abstreiten
 
@muzel: aber wenn es für Hardware nur Windows-Treiber gibt, nützt auch der beste Kernel nichts... Windows (insbesondere ab Vista) ist da schon eine Augenweide: Einstecken, loslegen.
 
@xep624: na, da hab ich aber grad neulich eine andere Erfahrung mit einem etwas älteren mainboard gemacht!PS: es gab keine treiber mehr dafür. weiss aber nicht mehr, was für ein modell das war.
 
@Kalimann: Habe vor einem Jahr bei "laufendem Debian System" ein Hardware Upgrade durchgeführt.
Also neues Mainboard, CPU, Speicher, Graffikarte.
Ging alles ohne Neuinstallation. Sowas geht bei Windows in den meisten Fällen schief oder zumindest ist es nicht mehr stabil.
 
@muzel: Ich teste jedes Jahr 2-3x Linux aus. Immer ist irgendwas, was nicht funzt. Beim Laptop war einges im Argen. Am besten hat aber immernoch ubuntu abgeschnitten, das gebe ich zu. Aber warum umsteigen, wenn alles mit XP funzt wo ich bei Linux basteln und Kompromisse eingehen muss.
 
@mcbit: kostet kein geld, damit fällt auch diese wenige "echtheits prüfung" .selbst beim wmp11 machen sie son test.

wenn es mehr leute nutzen wird es besser da die hardware hersteller sich richten muessen.

keine Registry wo sich der muell sammelt.

gibt fuer mich viele gründe und der erste grund ist open source !

programme habe ich übrigens alle nur treiber fehlen mir 2 das ist dvb-t und mein handy wird nicht erkannt
 
@Kalimann: "Mit Dialogen werde ich, mit ausreichender Information, durch einen Wizzard geleitet und führt mich in kurzen und schnellen schritten zum Ziel." Und welcher normale user wird son ding zusammenbasteln? Und genau durch dieses einfache durchklicken der Dialoge macht man doch oft etwas, ohne zu wissen was man da eigentlich macht. Auch wenn ausreichend Informationen, wie du sagst, in den dialogen enthalten sind, ein DAU wird damit bestimmt kein zufriedenstellendes system zusammenstellen können, weil ihm einfach das wissen fehlt. der würde sich dann einfach durchklicken, geht so so einfach gell, und dann hat er den salat. Also ist einfach nicht immer zwangsläufig gleich gut.
 
@Kalimann: 1. Treiber = HW Hersteller 2. Wenn du immer neuste HW haben willst wär eine Rolling Release Distrubtion besser z.B. Arch, Gentoo etc. damit du immer den neusten Kernel + propiertärer Treiber hast. 3. Was hast du für ein Problem mit Platten? a) Gibts HAL b) Das chmod meinst du ned ernst? Hast du mal versucht in Windows als "eingeschränkter User" auf Ordner/Daten vom Admin zuzugreiffen? Genau das selbe also musst du die Rechte ändern! c) Für Leute die zu blöd sind um mit fdisk/cfdisk und mkfs Partitionen zuerstellen und diese zu formatrieren gibt es Frontends ala qtparted/gparted und HAL erledigt den Rest. Btw. Ich hab NUR aktuelle HW und bei mir funzt auch alles von der TV Karte übers Handy bis hin zum Wlan oder der GTX 260 SSC.
 
@mcbit: Ja, hier sehr ähnlich. Wobei ich selbst nicht mehr Linux installiere, aber mein Bruder hatte vor nem Monat mal wieder von Windows genug und bat mich ein Linux zu installieren. Hab ihm diesmal Linux Mint rausgesucht, und es ist auch soweit alles wunderbar. Aber es sind echt viele kleine Dinge um die man sich kümmenr muss. Ihm fehlt die Geduld mit sowas bzw sich in Foren o.ä. ne Lösung zu suchen. Daher war 3 Tage später wieder Windows drauf.
 
Aber das wird doch eh erst passieren, wenn die Firmen ihre alten Windows Server verschrotten, sonst wären diese ja auch nur herausgeschmissenes Geld.
 
@karl0: Ich denke es wird garnicht passieren. Die Zahlen sind ja sehr beeindruckend im Text, aber zwischen nachdenken/Planen und umsetzen ist ein gewaltiger Unterschied.
 
@karl0: Vielleicht kommt ja bald ne Abwrackprämie ^^. Man könnte aber auch gerade die alten Windows-Server gut weiterverwenden und Linux draufmachen.
 
@DennisMoore: Dir ist schon klar warum man Server ausmustert? Die laufen auch nach 3-4 Jahren noch gut. Das Problem ist der Hardwaresupport, Treiber, Ersatzteile etc ... nicht weil es nicht mehr läuft o0
 
@Daiphi: Wenn du nen Exchange-Server ausmusterst weil er zu langsam oder zu klein geworden ist, brauchste den noch lange nicht wegschmeißen. Mach ein Linux drauf und richte nen Webserver ein. Dann kann er schön weiterschnurren. Da brauchste auch keinen Hardwaresupport oder Treiber.
 
Alternativen werden in Krisenzeiten immer genauer betrachtet als wenn es den Unternehmen gut geht. Plötzlich stellt man fest, dass die Alternativen (in diesem Fall Linux) oftmals besser sind als man dachte und für die eigenen Bedürfnisse mehr als ausreichend. Von daher braucht man für eine derartige Aussage nicht studiert zu haben.
 
@klausing: Der Minusgeber scheint nicht wirklich mit der Materie vertraut zu sein ! sonst müsste er mir zwangsläufig zustimmen. In fetten Jahren wird in den seltensten Fällen nach Alternativen gesucht erst wenn der Sysadmin auf einmal sparen muss, kein Geld mehr für neue Hard- oder Software hat schauen sie sich auf einmal um. Und wenn ich hier die Sache mit den umschulungen immer höre .. ich schule selbst Mitarbeiter und 90% ist das BS völlig egal so lange ihre Anwendungen laufen. Wenn ihr SAP Client läuft ist denen egal welches BS darunter liegt. Wenn ihr Intranet läuft ist der Rest egal. Wenn sie Ihr Office für rudimentäre Dinge nutzen können, dann sind sie zufrieden.
Wirkliche Poweruser sind in heutigen Unternehmen doch die wenigsten. OK die brauchen dann eine erweiterte Schulung aber genau die sind es auch die sich nach Kenntnis der neuen Möglichkeiten oftmals am wenigsten beschweren.
Für alle übrigen kann man Linux so konfigurieren, dass es genauso wie Windows ausschaut ... bis hin zu den Icons.
 
@klausing: Ich finde Linux alles andere als besser im Vergleich zu Windows. Es hat seine stärken, es hat seine schwächen. Besser ist es jedoch nicht. Denn wenn dem so wäre, würde der Marktanteil von Linux nicht bei deutlich unter 1% liegen.
 
@Kalimann: Bei Server ist der Marktanteil sicher über 1% :)
 
@Kalimann: Ich behaupte nicht, dass es besser ist, aber für viele Dinge die in Unternehmen laufen eine ernstzunehmende weil völlig ausreichende und kostengünstigere Alternative
 
@Kalimann: Du machst es Dir aber einfach!
Der Grund für die Verbreitung Microsofts ist vor allem die Tatsache, das es überall vorinstalliert ist, nicht etwa eine überlegene Technologie.
 
@klausing: Das Linux seine stärken hat, welche man sinnvoll einsetzen soll, und auch tut, habe ich auch nie das gegenteil von behauptet. Aber von einer Wirtschaftskriese auf einen Umschwung zu hoffen, find ich schon stark. Zumal man hier ja nicht nur von servern sondern auch Arbeitsplatz PC spricht.
 
@Kalimann: In dem Artikel ging es speziell um server.
 
@Roidal: 3. Absatz: >>"Aber auch für die Arbeitsplatz-PCs wird das freie System als Alternative angesehen. Immerhin 48 Prozent der Firmen planen den Einsatz in diesem Gebiet"<<
 
@Bill_Torvalds: Und warum ist es überall vorinstalliert? Weil irgendwann in der Vergangenheit - ohne jeden Grund - die Hardwarehersteller sich sagten: "O.K., ab jetzt Windows auf die Rechner"? Sicherlich nicht. Microsoft Windows hat sich als das erfolgreichere Betriebssystem durchgesetzt, dabei ist gar nicht Rede von besser oder schlechter, sondern von "Erfolg". Linux mag ja in allen Belangen besser, logischer, sicherer, schneller, stabiler und was weiß ich nicht noch alles sein, gerne, gerne, gerne. Trotzdem muß es gute Gründe geben, daß es sich beim Desktop-Endkunden kaum durchsetzen kann. Die Technologie kann ich nicht so detailliert beurteilen, kann mir aber überhaupt nicht vorstellen, daß die Technologie der Microsoft-Produkte so grundschlecht ist, wie sie von Linuxern immer hingestellt wird. Ich administriere und arbeite mit Clients und Servern unter Windows NT 4.0, 2000, XP, 2003, 2003 R2, Vista und 2008, komme bestens klar und bin mit dem Zustand der Systeme sehr zufrieden. Ist daran jetzt was falsch, nur weil es Windows ist?
 
@departure: Ist doch völlig ok, das System zu nutzen, mit dem man am besten klarkommt. Aber dennoch: Irgendwann Anfang/Mitte der Neunziger hat es Microsoft geschafft, vorherrschend auf dem Desktopmarkt zu werden. Linux war da gerade noch in den Kinderschuhen. Seitdem ist es auf jedem System vorinstalliert und eine ganze Usergeneration wurde an nur ein OS gewöhnt, worauf sich natürlich auch die Hardwareindustrie eingestellt hat. Der Erfolg von Windows hat nichts mit besserer Usabilty etc. zu tun sondern lediglich mit einer erfolgreichen MArktaufstellung in den Neunzigern. Dazu kommt, dass die meisten User Linux gar nicht kennen und überhaupt keinen Vergleich haben.
 
@departure: "Und warum ist es überall vorinstalliert? Weil irgendwann in der Vergangenheit...." ....im Management von IBM lauter unfähige und naive Volltrotteln gesessen haben. Das war Anfang der 1990er. Wären diese Manager damals fähig gewesen, hätten sie das technisch haushoch überlegene OS/2 3.0 gepusht und nicht verkümmern lassen. Keine damalige Windows Version hatte einen Hauch einer Chance dagegen. IBM hat es nicht genützt. Zwar war die Hardwareanforderung für damalige (Consumer-)Verhältnisse recht hoch, (das "halbgeklaute OS/2 Derivat") Windows NT 3.1 hatte eine noch höhere, bei viel weniger Features. Kurz: 1.) Unfähigkeit das damaligen IBM Management, 2.) aggresive (unfaire und oftmals auch illegale) Geschäftspolitik seitens MS in den 90ern. Deshalb ist heutzutage überall Win vorinstalliert.
 
@Kalimann: Der "Marktanteil" von Windows ist hoch, weil die Fertig-Kisten vom Kistenschieber bereits seit vielen Jahren mit Windows vorinfiziert sind.
 
@tekstep: Als IBM anfing seine PCs herauszubringen war Apple schon gut dabei, warum hat sich damals nicht Apple durchgesetzt? Und es gab noch andere Betriebssysteme wie CPM. Und OS2 wurde meineswissens von IBM und Microsoft in Kooperation entwickelt, dann wurde die Kooperation aber aufgegeben, und MS nutzte seinen "Anteil" an OS2 um Windows NT zu programmieren. Es gibt schon einen Grund warum sich MS durchgesetzt hat. Wäre MS sooo schlecht gewesen, hätten sich die Leute keine IBM PCs gekauft, und das ganze wäre nach einigen Jahren in der Versenkung verschwunden. Niemand kann mir erzählen das eine Firma einen gerade aufkommenden Markt allein mit ihrer Größe "überschwemmen" kann, auch wenn die Produkte total beschissen sind. Apple wäre nicht Marktführer im Multimediaplayer-Bereich, wenn sie nicht das bessere Produkt, den Ipod gehabt hätten. Die Größe IBMs mag ein wichtiger Grund gewesen sein, aber das allein war es nicht. MS schafft es ja auch nicht sich einen großen Marktanteil im Multimediaplayer-Bereich zu holen, obwohl es um einiges größer als Apple ist.
 
@master_jazz: wer sagt, dass i-pods besser als andere mp3-player sind/waren? das ist ganz klar marketing und image, was diesen trend verursacht hat. mag ja sein, dass damals win3.11 oder was auch immer ganz gut war( ich kann das nicht beurteilen, da ich noch zu jung war ), aber das ist jetzt schon 15 Jahre her und windows dominiert immer noch den desktopmarkt. sie haben sich halt einfach geschickt angestellt in den neunzigern!
 
@master_jazz: Damals war Apple ein Apple, ein Amiga war ein Amiga, ein Commodore war ein Commodore und ein PC war noch ein PC. Das kann man nicht mehr vergleichen. Der PC war billig, und das kann man wörtlich nehmen :-) Lustig das du CP/M erwähnst, MS-DOS, genauer gesagt QDOS war ein nichtlizenziertes, sprich geklautes CP/M Derivat. ^^ Erst IBM zahlte dann die Lizenzgebühren (Grinsebilly hatte die Nutzungsrechte an IBM verkauft, als er noch gar keine Lizenz für das CP/M Derivat QDOS hatte. Jedes andere IT-Unternehmen hätte dafür MS wie ne Made zerquetscht und Grinsebilly hinter Gittern werfen lassen. Noch ein Beweis für die völlige naive blödheit des IBM Management der 1980er und frühen 90ern. Kann man eigentlich nur den Kopf drüber schütteln). IBM hat zusammen mit MS an OS/2 1.x (das war aber noch 16bit) entwickelt, allerdings stieg MS bereits in der Version 1.1 oder 1.2 (1988/89?) wieder aus, als Win 3.0 ein kommerzieller Erfolg wurde, um sich darauf zu konzetrieren (die beiden vorgänger Windosen floppten total).
 
@tekstep: So so, Du hast also den Alleinschuldigen (-> IBM) dafür gefunden, das Deines Erachtens billiger Schrott (Microsoft Windows auf IBM-kompatiblen PC's) sich bis heute unangefochten an der Spitze der elektronischen DV gehalten hat und kommst, genausowenig wie Bill_Torvalds, nicht mal ansatzweise auf die Idee, daß Microsoft mit Windows doch ETWAS RICHTIG GEMACHT HABEN KÖNNTE??? Und das es sich mit Microsoft Windows und auch anderen Produkten aus dem Hause Microsoft mitunter sehr gut arbeiten läßt? Sorry, eigentlich nicht meine Art, aber ich muss es einfach sagen: die Linux-Anhänger können meinetwegen warten bis sie schwarz werden auf dem Weg zum Durchbruch von Linux auf dem Desktop. So schnell wird er nämlich nicht kommen. Und wer partout nicht einsehen möchte, daß Linux unter anderem deswegen nicht richtig hochkommt, weil Windows trotz aller vorkommenden Fehler dennoch ein richtig gutes, gut gebrauchsfähiges, und benutzefreundliches System ist, soll gerne in seiner phantasierten Linux-Freak-Nerd-Wunschwelt weiterträumen. Doch vielleicht kommt der Durchbruch für Linux auf dem Desktop ja im Jahre 2010, warten wir's ab. ICH FREUE MICH jedenfalls AUF WINDOWS 7 und Server 2008 R2 so, wie ich mich bisher auf jedes neue Windows gefreut habe.
 
@departure: Also ich freue mich wenn ich mit meiner Freundin was unternehmen kann, aber wenn du dich für dein Schätzchen namens Windows freust, freue ich mich für dich. Ein Betriebssystem ist für mich Mittel zum Zweck, sonst nichts.
 
@departure: Irgendwie sind wir doofen Linuxer total froh darüber das so Leute wie du,. die denken wie du, auch da bleiben wo sie sind, weil sie für eine Horizonterweiterung einfach nicht fähig sind. Klar freust du dich auf Windows 7. Mach fein Männchen.
 
@tekstep: Dafür, daß ein Betriebssystem für Dich jetzt plötzlich nur noch Mittel zum Zweck ist, warst Du in Deiner Schimpftirade gegen IBM aber eigentlich nicht weniger emotional bei der Sache als ich in meinem letzten Satz ....
 
@Sesamstrassentier: Einen Linux-Horizont mit schweren, schwarzen Wolken, ständigem Gewitter und zu keiner Zeit wissend, was in Zukunft wirklich hinter diesem Horizont liegt - den brauche ich in der Tat nicht, stimmt. Bei Microsoft Windows bin ich bestens aufgehoben und bleibe auch dabei, stimmt ebenfalls. Lies' mal den Artikel "Linux ist nicht Windows" (-> über Suchmaschine zu finden). Dieser Artikel hat mir schon vor längerem die Augen geöffnet - die (gutgemeinten) Warnungen genügen mir, um festzustellen, daß Linux nach wie vor nichts für mich ist. Der Autor, mit Sicherheit ein eingfleischter Linux-Anhänger und -Kenner, macht obendrein im letzten Absatz klar, daß man auch mit Microsoft Windows bestens klarkommen kann.
 
@departure: auch wenn ich es jetzt vllt nciht besser weiß, aber in den kommentaren von tekstep und Bill_Torvals konnte ich nicht rauslesen, dass die meinten, dass Windows bis auf den grund schlecht sein muss. ich konnte nur rauslesen, dass es damals wie auch heute bessere systeme gab und gibt. Das muss ja nicht heißen, dass Windows damals überhaupt nicht zu gebrauchen war, denn dann hätte es sich auch durch die geschäftspolitik von MS nicht durchgesetzt. Wenn man davon aber absieht, dann hätten sich auf jeden fall andere systeme durchsetzen müssen. so einfach ist das. Übrigens, windows mag ja mittlerweile recht stabil zu laufen, aber unter der haube läuft bei windows, gerade in bezug auf netzwerk und alles was dazu gehört, ganz schön vieles schief. damit meine ich nicht, dass es verbindungsabbrüche oder programme probleme mit dem netzwerk unter windows haben oder ähnlcihes, sondern, dass windows z.b. sinnlosen datenmüll, den heutige netzwerke nicht brauchen, einfach ständig verschickt. genauso sinnlose dienste vom start weg laufen, die kein schwein mehr brauch (okay teilweise weil man damit eine gewisse kompatibilität gewärhleisten möchte, aber ich bin z.b. einer, der keinen wert auf kompatibilität legt, wenn es einen nur hindert besser zu werden. da sollten altlasten konsequent entfernt werden. hat man halt kompatibilitätsplobleme, aber die gehen auch schon weg. die probleme die man sich aber langfristig einhandelt, wenn man nichts ändert, können noch schlimmer werden. somit ist mein anfänglcihes okay dann doch nicht okay). Windows ist technisch einfach nicht nur in bezug darauf, schlechter als linux. und das muss nicht heißen, das man es bei der arbeit mit dem system merkt, ist halt das was unter der haube passiert. aber man merkts, wenn man mehrere CPU's hat und linux darauf um einiges besser skaliert. was nciht wiederum heißen soll, das windows gar nicht skalieren kann. nicht falsch verstehen. Und dass sich Linux bis heute im Desktop nicht durchgesetzt hat, hat schon seine gründe, das liegt aber nciht an linux, sondern wieder an MS, denn deren geschäfte haben sich nicht sonderlich geändert und jeder komplett pc bekommt windows aufgespielt. jeder normale pc user kennt noch nicht mal linux (geschweige denn was ein Betriebssystem ist. erst bei windows macht es klick und dann wundern sie sich, dass es noch was anderes als windows gibt), warum sollte die dann plötzlich auf die idee kommen und sich liux beschaffen. mal davon abgesehen, dass wie hier schon erwähnt wurde, eine ganze generation an ein OS gewöhnt wurde. Die ganze sache finde ich persönlich schlimm. denn wäre der markt heterogener, so würde jeder von uns davon profitieren.
 
@master_jazz: wie Bill_Torvalds schon geschrieben hat, wer sagt dass der ipod besser ist als andere MP3-player? in wahrheit ist er sogar schlechter als so mancher mp3-player. erfolg eines produkts hat nciht zwangsläufig mit der qualität zu tun. oder anders ausgedrückt, durch den erfolg eines produkts kann man nciht zwangsläufig auf die qualität schließen. klar suchst du dir als konsument das möglichst beste aus. aber wie du schon siehst, du bist der meinung der ipod wäre so gut, ist er aber nicht. und trotzdem ist er erfolgreicher. marketing und image. halt verblödung des "intelligentesten lebewesen auf der erde".
 
@departure: Du solltest lieber mal die IT Geschichte studieren! Bill Gates, Paul Allen und Steve Ballmer liefen zu IBM verkauften ihnen MS-DOS bzw Lizenzen mit der Auflage das MS-DOS exklusiv auf jedem IBM-PC drauf ist. Zu dem Zeitpunkt gab es aber noch garkein MS-DOS! Bill Gates und Co kauften einem Programmierer nach dem Deal mit IBM QDOS für 50'000$ ab und veröffentlichten es dann als MS-DOS! Da IBM einer der grössten damals war hat sich MS-Dos bzw Windows durchgesetzt. Ich würd mir mal die Frage stellen wieso ist Windows in Bereichen wie Supercomputer, Server, etc. weniger verbreitet als Linux wenns doch so gut sein soll? :)
 
@laboon: Das Wort "besser" kann ich aber nicht nur ausschließlich an technischer Raffinesse messen. Ich hab' es schon x-mal betont, daß ich weiß, daß Linux schneller, logischer, ausgereifter und sonstwas ist. Wird nicht bestritten! Wenn es aber die Technik-Leute der C't nicht schaffen (vorletzte Ausgabe), bei aktuellen (!) Linux-Distributionen im ersten Anlauf die grafische Oberfläche sichtbar zu machen (ich unterstelle mal, daß die C't-Leute kompetent sind und eine sehr wohlwollende Einstellung zu Linux haben), dann ist mit der Benutzung nach wie vor nicht weit her. Und nur dieses eine Beispiel zeigt mir erneut, daß das Gefrett und Gefummel bei Linux noch lange nicht wirklich besser geworden ist, obwohl behauptet wird, daß jetzt plötzlich alles so easy sei wie unter Windows. Ist es nach wie vor nicht. Und ich brauche es easy, weil ich nicht bereit bin, in Grundlagen neu Zeit zu investieren, die ich mir unter Windows schon lange erarbeitet habe. Und das dann wieder von vorn? Nein, danke. Vermutlich wäre ich für die grundlegende Einarbeitung in Linux auch gar nicht klug genug. Ich bin ein Mausschubser-Admin ohne Studium oder Ausbildung!
 
@Sesamstrassentier: auch du solltest deine horizont erweitern und in deiner freizeit mal, wenn auch nur virtuell, versuche zehn verschiedenste anwendungen für nur ca. 50 user auf zusetzen, evtl. auch mal eine migration von a nach b wagen. dabei spreche ich gruppenanwendung, terminpalnung, auftragsbearbeitung, buchhaltung, vertrieb, konstruktion, mobil messaging, kredietmanaging, controlling, usw... dann noch user umbenennen, die sich verheiraten, drucker rein und raus, neue user rein, die azubis komplett zuschrauben, dann kommen noch die datenschutz regeln, da nicht alle alles dürfen, es muss archviert werden und zwar revisions sicher, usw. . . . . wenn da jemand ein komplett konzept hat bitte bei mir melden. danke schon im vorraus, würd mich wirklich sehr interessieren.
 
@root_tux_linux: Hallo erstmal. Wurde auch Zeit, daß Du Dich zum Thema meldest. Deinen Kommentar knapp zusammengefasst, sagst Du also, daß das "Hochkommen"von Microsoft auf einer Lüge bzw. einem auch rechtlich nicht ganz einwandfreien Schachzug basiert, der es bis heute geschafft hat, in seinem Erfolg unvermindert anzuhalten??? Du sprichst hier von über 20 Jahren. Also 20 Jahre ohne Tätigkeit, ohne Entwicklung, ohne Ideen? Microsoft hat also seinen heutigen Erfolg völlig zu Unrecht? Und in 20 Jahren hat es keiner geschafft, wirksam etwas dagegen zu unternehmen? Dafür kann es aber doch nur einen Grund geben: Das Microsoft-Produkte dann wohl doch etwas taugen müssen, auch wenn sie, wissenschaftlich betrachtet, technisch unterlegen sind. Davon abgesehen glaube ich kaum, daß die 3 genannten Microsoft-Veteranen damals sooo ausgefuchste Taktierer waren, die mittels fast schon krimineller Energie die EDV-Weltherrschaft der nächsten 20 Jahre an sich reißen wollten. Bill Gates hatte 1977 noch Pickel und hat wahrscheinlich noch masturbiert. Microsoft hat, wie so viele andere auch, als Garagenfirma angefangen.
 
@departure: Hi. Hab halt nicht immer Zeit. Mag sein das Billy und Co damals noch Pickel hatten und weiss der Geier aber der Deal mit IBM ist nun mal Fakt und das Billy bis dahin noch nie ein OS entwickelt hat auch. MS-DOS/Windows hat sich halt über diesen Deal etabliert und die Kunden waren ab dem Zeitpunkt auf MS angewiesen oder MS hat andere Deals gemacht usw usf. Konkurrenz die an IBM rankam gabs ja wohl kaum, Apple war zu klein und an die teure HW gekoppelt, AT & T wollten Geld für Unix. Was gabs sonst noch grosses? Danach arbeitet MS ja mit IBM an OS/2. Als sich halt MS und IBM trennten hat MS schnell den Guru von VMS eingekauft und NT entwickelt usw usf. Wenn MS damals nicht an Xenix (Unix) gescheitert wäre hätten wir heute vielleicht alle Unix. Windows ist ja recht und gut für den 0815 User aber der Konzern dahinter ist unter aller Sau. Wie wir alle wissen nimmt der Mensch das was er bekommt, kennt oder der die anderen Nutzen. Herdentrieb. Wenn man sich etwas "angewöhnt" hat ist es auch schwer davon loszukommen. ^^
 
@root_tux_linux: "Wenn man sich etwas "angewöhnt" hat, ist es auch schwer davon loszukommen". Righty right. Trifft auf mich (und wahrscheinlich sehr viele andere) genauso zu. Die Interna des Konzerns Microsoft kenne ich auch nicht, ich war aber schon mal bei Microsoft in Unterschleißheim. Beeindruckend, nicht nur optisch, sondern auch die (Arbeits-)-Kultur und die Stimmung, die dort herrscht. Es müßte mit dem Teufel zugehen, wenn es Dir dort nicht auch gefallen könnte. Wenn ich mal bei Suse in Nürnberg war (ist nicht unwahrscheinlich, daß ich dort mal hin muß, wir haben viele Linux-Thin-Clients), erzähle ich mal von dort. Bei Google würde ich auch mal gern reinschnuppern, soll noch deutlich beeindruckender sein als bei Microsoft.
 
Ich finde man kann Linuxsysteme durchaus auch ohne Krise als Alternative in Betracht ziehen. Mittlerweile muß auch ich zugeben das es Bereiche gibt, in denen es schlicht nicht notwendig ist ein vergleichweise teueres Windowssystem zu verwenden. Mir fallen da spontan Backupserver, Datenbankserver, Fileserver, MTAs, Firewalls und Webserver ein. Natürlich immer vorausgesetzt man macht mit denen nichts, was eine komplexere Userverwaltung erfordert. Abfragen gegen das Microsoft ActiveDirectory und das UID,GID-Mapping sind immer noch ein Krampf. Aber vielleicht fällt in naher Zukunft etwas in dem Bereich von der Novell/MS Kooperation ab.
 
@DennisMoore: "Abfragen gegen das Microsoft ActiveDirectory" jetzt mal die kooperation mit novell außen vor. was hat MS bisher gemacht was Linux machte? Können die irgendein Linux Filesystem schreiben, oder einige andere sachen, über die ich mir jetzt aber gedanken machen müsste :P man muss schon allein linux zusprechen (bzw. samba), dass es überhaupt mit dem AD von MS arbeitet. ohne zu tun von MS. und wenns dann vllt nicht sehr einfach ist, so ist es doch zumindest schonmal was, um es überhaupt nutzen zu können. Das AD wurde doch eh nur von Novell abgekupfert und mit dem ein oder anderen desginschwachpunkt versehen. :P (den letzten satz bitte nicht so ernst nehmen, weiß ja außerdem auch gar nicht wie es mittlerweile mit dem Server 2008 ist:) )
 
@laboon: Konkret meinte ich die LDAP-Abfragen, Samba macht das meines Wissens nach anders. Es ist immer noch schwierig bis umständlich, trotz Windows Services for Unix, eine automatisch funktionierende, plattformübergreifende Authentifizierungslösung zu bauen. Und das obwohl ActiveDirectory selbst im Prinzip bloß ein riesiges LDAP-Verzeichnis ist. Und das mit dem Abkupfern ist ja eh quatsch. Es gibt die Idee des Verzeichnisdienstes und verschiedene Ausführungen davon. Eine heißt Active Directory und eine eDirectory. Sind aber beides zwei verschiedene paar Schuhe.
 
EIne Umstellung auf Linux... also von der Krise in die Krise. Viel Spaß beim Minus-Klicken.
 
@MaloFFM: Ich habe noch nichtmal verstanden was du uns mitteilen möchtest.
 
@Kalimann: Da war wohl einer scharf drauf als Orakel des Tages durchzugehen :-)
 
@MaloFFM: tja linux sortiert blindgänger noch aus, mit einem wort ist linux zu stark, bist du zu schwach.
 
@Kalimann: er meinte sicher ... also von der Krise in die "Linux"Krise ...
 
@franz0501: da kann man mal sehen was so ein verdammtes fehlendes o ausmacht.
 
@MaloFFM: stimmt, da fehlt ein o. gleich mal korrigieren. thx für den hinweis :)
 
Die Aufteilung der Nutzungsanteile wird sich kaum verändern durch die Krise. Jegliche Linux-Euphorie ist unangebracht. Der Zuwachs des Nischenproduktes wird sich wie bisher im Promillebereich bewegen. Ich empfehle die aktuellen Zahlen mit denen der kommenden Jahre zu vergleichen.
 
@franz0501: Oho, ein Hellseher...kannst Du mir, wenn Du schon dabei bist, gerade noch das Wetter in zwei Monaten durchgeben?
 
@franz0501: Ähm, hier wird vom Servermarkt geredet. Hier ist der Anteil von Linux Servermarkt (gesamt Anteil) höher als der von Win :-) Und je grösser der Server/Rechner dessto kleiner der Anteil von Windowssystemen. Bei der Königsklasse, den Supercomputern dann, ist Windows Bedeutungslos (~1% -> also genau andersherum wie bei den Desktops), und der Punguin regiert mit über 75% diese Welt. ^^ Und wenn von Desktops die Rede ist, sind ebenfalls hauptsächlich Workstations gemeint und nicht der ordinäre Gaming-DAU-PC zuhause.
 
@franz0501: denke da liegst du in den kommenden jahren ganz falsch, denn lt. experten wird alles auf cloud-computing verlagert und das läuft zum großteil auf linux-server. dann gibt es kein windows in diesem sinne mehr so wie es jetzt bekannt ist, sonder nur mehr microsoft live mesh und windows azure.
 
ich halte das für schwachsinn, gerade in zeiten wo das geld knapp ist fängt keine firma an lange rumzuexperimentieren. außerdem ist kaum wer auf vista umgestiegen weil sich viele enorm viel von windows7 versprechen und daher denke ich, ist das absoluter mist dass jetzt linux davon profitieren soll.
 
@tx: Linuxserver gibt es nicht erst seit gestern. Erst denken, dann Posten. Linux hat schon jetzt einen sehr hohen Martanteil auf dem Servermarkt.
 
@Sesamstrassentier: marktanteil an webserver, einfachen satischen systemen, aber garantiert nicht im normalen groupware anwendungsbereich, wo man mehr machen muss als nur a bisler rumgeklicke und bastel bastel....
 
@mib: hmm stimmt, die windwos server sind ja technisch so hochgradig positioniert. deswegen sind die wohl auch die beherrschende macht im HPC von sage und schreibe, hier hats schon jemand geschrieben ~1%. wow. also muss unter windows ja ne echt tolle technologie stecken. und da haben bestimmt keine geschäftsleute, die es ja immer besser wissen, was mit zu tun und deswegen lieber teure lizenzen holen, weil wir sind doch im business/groupware bereich, wieso auf qualiät wert legen, wenn man auch ne teure windows lizenz haben kann. schließlich wurde dafür ja schon entwickelt und teures steht doch halt für was gutes, oder nicht? ....jaja so viele gründe kann es geben, warum das eine und nicht das andere genutzt wird. und obwohl das andere doch irgendwie schon was hat... was manche leute hier einfach nicht wahrhaben wollen, oder einfach nciht das ganze sehen udn um paar ecken denken können...unglaublich
 
http://video.linuxfoundation.org/video/1134 oder
http://video.linuxfoundation.org/video/1165
 
@Geisterfahrer: Fehlt es dir an Argumenten für eine sinnvolle Diskusion, oder warum der Müll?
 
@Kalimann: Oh herje haben wir gute Laune was ? lol
 
@Geisterfahrer: bei der regemäßigkeit des schwachsinns der hier geposted wird, verliert man irgendwann den sinn für humor, weils schon fast ein dauerzustand ist.
 
@Kalimann: Hier kommen die Spots im übrigen her http://www.pro-linux.de/news/2009/13942.html
Nix für ungut :=) Ich dachte passt irgendwie zu der News.
 
@Geisterfahrer: ich wussts doch, pinguine können fliegen. hehe
 
Was den Desktop angeht glaube ich auch, das gerade jetzt keine Firma extra auf Linux umsteigen wird. Die Migrationskosten sind nämlich schon enorm (das hat aber mit Linux gar nix zu tun) und das werden Firmen deswegen wohl eher in Zeiten tun, in denen es ihnen besser geht. Was den Server-Teil angeht würde ich sagen: kommt drauf an. Wenn es neue Server sind, und dort Software zum Einsatz kommt, die auch unter Linux läuft, dann werden die sicher Linux nehmen. Wenn aber ein neuer Exchange-Server benötigt wird, sieht es wohl eher schlecht für Linux aus. Aber sind wir mal ehrlich, für eine etwas größere Firma sind diese Kosten dann nicht DER Faktor.
 
linux... hä?? das steinzeitsystem gibt es ja tatsächlich noch!
sorry, das mit den durchbruch für linux wird wohl nix.
in der heutigen harten zeit ist nunmal ein modernes system gefragt, welches quasi astreine sicherheit & stabilität bei einfacher bedienung bietet.
all dieses bietet windows vista als auch die kommende grosse 7.
in meinen unternehmen setzen wir ebenfalls windows ein, der wartungsaufwand bei linux währe einfach zu hoch.
 
@darkangel88: Ah und ich dache erst es wird ein gutes tollposting "das steinzeitsystem gibt es ja tatsächlich noch!" aber danach kommt doch nur noch FUD "der wartungsaufwand bei linux währe einfach zu hoch.
 
@darkangel88: also wenn das ernst gemeint ist, kann ich dir zu deiner ignoranz nur anerkennend die hand schütteln.
 
@darkangel88: "der wartungsaufwand bei linux währe einfach zu hoch" sowas kann nur einer sagen der entweder bei microsoft arbeitet, oder absolut keine ahnung hat, von was er redet.
 
@darkangel88: also ich stimm dir zu, die linuxer wissen offensichtlich nicht was in einer grossen firmenumgebung los ist, auch haben die keine ahnung was ein wartungslauf ist. bei uns laufen im durchschnitt 30 bis 40 verschienste programm auf den desktops (unter windows) die machen viel arbeit, weil auch viel drauf gemacht wird.
auf den windows server passiert relativ wenig, da dort das meiste automatisiert ist.
aber ein linuxer kann es sich nicht vorstelen was es bedeutet nur einen neuen drucker ins netz einzubinden, ich brauche dafür auf den 5 macs genausolange wie auf 3000 windows pcs . . . . . .
 
@mib: Nein können wir nicht. Denn du bist ja auch alleine die leuchte und alle anderen sind doof.Und unter linux geht so etwas natürlich nicht.lol
 
@darkangel88: in deinem unternehmen? laut deinem beitrag muss das wohl noch zu hause bei mami sein, denn sonst würdest du ja als der voll pro nicht son stuss erzählen. steinzeitsystem... ganz ehrlich, genau das unterscheidet Linux ja von Windows. nur ist für dich das falsche OS das steinzeitsystem. astreine sicherheit... bist ja wirklich der ober profi. ich kenne kein system, dass eine astreine sicherheit gewährleistet. wobei man hier in dem falle vllt astrein auch definieren sollte.
@mib: warum wird bei euch wohl windows genutzt? doch bestimmt nicht, weils mit linux nicht geht. der grund ist einfach der, dass alles auf windows zugeschnitten ist, warum ist das so? nunja, du meinst jetzt bestimmt, weil windows besser ist. aber nur um auch eine leuchte sein zu wollen sage ich dir, nicht immer das, was genutzt wird, ist auch das beste, was man nutzen kann!
 
@darkangel88: Oh, deshalb hat Windows bei Supercomputer nur einen Marktanteil von 1%? Die nutzen alle Linux (>87%) weil Linux so instabil und unsicher ist. Das selbe bei Servern. oO
 
@mib: "ich brauche dafür auf den 5 macs genausolange wie auf 3000 windows pcs . . . . . ." Tjo, denk mal drüber nach :) Abgesehen davon hat Mcc 0 mit Linux zu tun. @all: Ist heute Welt-Groß-Und-Kleinschreibung-Ignorier-Tag?
 
@root_tux_linux: supercomputer, warum wohl linux? na weil es dafür kein windows gibt, das das vernünftig kann. da werden zich server zu einem cluster geschalten. da spricht man nicht von einem normalen anwendungsfall. wie viele supercomputer gibt es auf welt eigentlich??? 100, oder 200?
toyota gröster autohersteller managt 25000 user mit 3 administratoren weltweit mit windows. die haben in ihren server park auch linux, aber nicht da wo man permanent änderung macht. ms waren halt die ersten die diese strukturen abdecken konnten. und Lieber geisterfahrer ich weis ja nicht wie und wo du arbeitest, aber nenne mir eine linux distri die das so kann, wie es i.m. mit windows geht. ich bin da ganz ohr. leider habe ich bisher keine alternative gesehen. die stadt münchen kämpft und ackert immer noch am limux projekt und kommt kaum vorwärts. jetzt schreiben die selbst software weil es nichts skalierbares unter "limux" gibt. teilweise haben die grausame mischsysteme auf ihren computern laufen nur um eine übergangsphase zu schaffen. das dauert alles ewig. und die user schimpfen zu recht. aber es gibt auch was halbgutes zu berichten >> pro 50 pcs wird nun einer eingestellt. man kann sich vorstellen, wie viele qualifizeirt (280) techniker man für den bat (beamten tarif) bekommt. das einzige was da wirklich gut läuft ist email. der rest . . . . .
 
@ThreeM: warum verstehst du nur korrekt geschriebene worte? wie vielen vielleicht bekannt ist - rennt im os x ein linux / unix derivat, wie auch immer du das nennen willst. früher nannte sich das os next open step, ging ca 1999 pleite und wurde von apple integriert. die weiterentwicklung lief auf basis der heutigen linux systeme. es hat zwar namentlich null zu tun, ist aber im vergleich genauso gut. den mac habe ich nur genannt da bei uns auch immer mehr macs angeschafft werden, auch aus gutem grund, aber nicht weil die so toll zu administrieren sind. die sind. die sind nur für den gut, der dann damit arbeiten darf, sprich die creativen. wir admins sollen das "nur" integrieren, dafür werden wir bezahlt. da wir admins keine "open büchsen" sind und davon leben müssen, was man uns vorsetzt. dann dauerts halt länger. wer einen benz fahren will, fragt nicht nach der kohle die der kostet . . .
 
@mib: Also da bei top500.org die Top 500 aufgezählt werden, werden es über 500 sein. MS hat seit 2003 ein Windows Cluser Server nur nutzt den sogut wie keine Sau, was auch verständlich ist da es bis Dato nen Bruchteil der CPU/KERNE/RAM unterstüzt die Linux unterstüzt. Bei Neues (3Sat) gabs einen tollen Bericht da ging es u.a. um Limux und die waren sehr zufrieden. Auch über BBC's Ingex wurde berichtet und das BBC's Ingex ohne Linux nie so möglich gewesen wäre. Dann gibts noch x Studien/Berichte wo die Migration sauber verlief, wie eben bei den Franzosen-Polizei die über 50'000 Millionen bzw 70% der Lizenzkosten eingespart haben.
 
@mib: 1. Linux ist ein Kernel 2. Ist Linux ein UNIX Klon. 3. Basiert OS X bzw Darwin auf Mach (Microkernel) und FreeBSD. 4. XNU (Kernel von OS X) hat 0 mit Linux zu tun 5. Lass das "wir admine" weg, weil dir nach den Aussagen keine glaubt das du ein Admin bist.
 
http://www.3sat.de/mediathek/?obj=11913
 
Das kann nur gut sein. Die Softwareindustrie wird(muß) nachziehen. Und es gibt immer weniger Gründe MS-Software zu nutzen. Für den Anwender wäre das eine erfreuliche Entwicklung und man wäre nicht mehr auf die Gnade eines einzelnes Konzerns angewiesen. Monokultur = Innovationsbremse.
 
@USA: full ack (+)
 
Wer mal sehen will wieviel Geld man mit Linux einsparen kann sollte mal diesen Artikel lesen: 70% an Lizenzkosten bzw 50 Millionen Euro (Alleine wegen Open Office)! http://www.pro-linux.de/news/2009/13904.html
 
@root_tux_linux:
der vergleich hinkt... zum einen weil openoffice kein linux-only produkt ist, sondern auch schon in der windows welt breite akzeptanz gefunden hat, was darauf zurückzuführen ist, dass es seinem großen konkurrenten, ms office, in sachen handhabung und optik recht ähnlich ist. zum anderen ist auch der gesamte ober genannte artikel eine milchmädchenrechnung, zumindest im server segment. auch hier beginnt man wieder zu einseitig zu betrachten. die wirklichen kosten die ein serverr verschlingt sind wohl eher weniger die anfallenden lizenzkosten für ms, sondern es ist vielmehr WARTUNG, BETREUUNG und REGELBETRIEB. was bringt mir ein linux system das ich zwar günstig erstanden habe, aber bei dem ich die 5fache zeit brauche um es zu konfigurieren, weil zum einen, kein offizieller ansprechpartner existiert...und weil zum anderen das know how noch nicht im wünschenswerten maß vorhanden ist. was interessieren mich lumpige 1000euro wenn ein produktives system für längerer zeit ausfällt? das soll nicht heissen dass linux in diesem bereich schlechter darsteht, aber eben das know-how sollte da sein. ein simples...wir steigen um reicht da nicht. hinzukommt die software. linux hat sich eine...verdiente nische im bereich webserver und management geschaffen..... aber es gäbe etliche bereiche wo man zunächst einmal auf spezialsoftware zurückgreifen müsste. um es kurz zu machen, die NEBENKOSTEN sind entscheident und nicht die lizenzkosten
 
@Frankenheimer: 1. Du hast den Artikel anscheinend nicht mal gelesen weil in diesem auch erklärt wird das die Franzosen von Windows auf Ubuntu migriert sind. Genau so wie viele andere z.B. Wien, München, Paris usw usf. 2. Was soll der Quatsch mit der Wartung bei Servern? Ist dir schon mal aufgefallen das >87% aller Supercomputer, >60% aller Server mit Linux laufen? Hast du überhaupt schon mal einen Linux Server aufgesetzt? 3. Offizielle Ansprechpartner gibt es nicht? Hast du schon mal nen IBM, DELL, HP etc Server angeguckt? Zur Auswahl steht z.B. Red hat und Novell ggf noch Mandriva und Ubuntu. Dazu sind die noch ZERTIFIZIERT, bieten Support und Training an! Schau dir mal den Umsatz von Redhat an. 4. Ach mit Windows kann dein System nicht ausfallen? Wie war das mit Azur? :) 5. Entweder schickt man die Admins auf ne Schulung, holt sich Support von Redhat, Novell usw usf oder stellt gleich jemanden ein der nicht nur auf Windows fixiert ist und das tolle dabei man gibt vielleicht 20'000'000 für Migration, Schulung etc aus spart aber im Jahr 10'000'000 an Lizenzgebühren und nun rechne das mal auf 10 Jahre hoch. Btw. Beziehst du dein Wissen von MS "Facts About Windows and Linux"?
 
____Du hast den Artikel anscheinend nicht mal gelesen weil in diesem auch erklärt wird das die Franzosen von Windows auf Ubuntu migriert sind__- habe ich, aber es ändert nichts daran dass ein vergleich von einer "client" umstellung kaum mit einer "server-infrastruktur" umstellung vergleichbar ist.... was dort in der studie erzählt wird ist die umstellung eines klassischen office pcs... der 0815 anwender davor ist in nicht wenigen fällen ein fachidiot. lege ihm office in den autostart und er ist zufrieden, wo wir dann wieder bei der thematik sind dass letzten endes die applikation entscheidend ist...die mit openoffice ja bereits vorher erläutert wurde.... ______Was soll der Quatsch mit der Wartung bei Servern? Ist dir schon mal aufgefallen das >87% aller Supercomputer, >60% aller Server mit Linux laufen?______- was soll der quatsch mit supercomputern? warum erzählst du mir das? um zu zeigen was linux kann? das weiss ich selbst, hat hier aber mit der thematik nichts zu tun, denn die betreiber von supercomputern verstehen ihr handwerk ....wo wir wieder beim know how wären... mehr als 60% marktanteil bei servern? na die studie zeig mir mal bitte. ______Hast du überhaupt schon mal einen Linux Server aufgesetzt?______ mehrfach, ich arbeite schließlich in der it....und ob dus glaubst oder nicht, ich habe sogar im privat ein paar linux kisten in vm-ware laufen..... ______Offizielle Ansprechpartner gibt es nicht? Hast du schon mal nen IBM, DELL, HP etc Server angeguckt? Zur Auswahl steht z.B. Red hat und Novell ggf noch Mandriva und Ubuntu. Dazu sind die noch ZERTIFIZIERT, bieten Support und Training an! Schau dir mal den Umsatz von Redhat an. ______ natürlich bieten sie das an, aber hier ist hauptsächlich die grundkonfiguration des systems mit abgegolten... packe dir mal ein paar exklusive linux-softwarekomponenten auf das system um das abzubilden was deine bisherige windows architektur bereits gemacht hat...dann wirst du da schnell allein im wald stehen. und ganz nebenbei... ich hatte ja bereits gesagt dass letzten endes diese kosten zu buche schlagen oder glaubst du sowas machen die umsonst? und zack....aus deinem kostenlosen linux wird ein nicht minder teures os. ______ Ach mit Windows kann dein System nicht ausfallen?____ habe ich nie behauptet, woher ziehst du deine aussage? ich habe gesagt dass ein system das längere zeit unten ist, weil niemand auf die schnelle in der lage ist es zu konfigurieren keinen nutzen mit sich bringt... ich habe den eindruck...und dein username ist vielleicht nicht ganz unschuldig daran, dass du das ganze aus einer linux-brille siehst. ________Entweder schickt man die Admins auf ne Schulung, holt sich Support von Redhat, Novell usw usf oder stellt gleich jemanden ein der nicht nur auf Windows fixiert ist und das tolle dabei man gibt vielleicht 20'000'000 für Migration, Schulung etc aus spart aber im Jahr 10'000'000 an Lizenzgebühren und nun rechne das mal auf 10 Jahre hoch____- das klingt auf dem papier gut...aber ein unternehmen dass schon versucht an den lizenzkosten das letzte bisschen rauszuholen wird wohl kaum seine ganze belegschaft auf schulung schicken, oder meinst du nicht auch? das ist ebenso unrealitisch, wie jemanden neu einzustellen oder den rest der alten abteilungen abzuschreiben, weil diese nicht das nötige linux wissen haben. ____Beziehst du dein Wissen von MS "Facts About Windows and Linux"?____- ich beziehe mein wissen aus den praxiseindrücken die ich tagtäglich sammle. und ich bin sicher dass auch bei uns im unternehmen mehr als einmal darüber nachgedacht wurde wie man am meisten geld spart...fakt ist aber auch, dass bei uns weiterhin ein sehr großer teil der systeme auf microsoft läuft und linux eher den klassischen management, security oder datenbanksystemen zugeordnet wird.
 
@Frankenheimer: 1. Lies den Artikel noch mal da fällt dir vielleicht ein kleines Wort auf 2. Vorhin beklagst du dich das es keinen Support gibt und jetzt weisst du plötzlich das es einen gibt? Sehr glaubhaft. 3. Das man einen Teil der Admine in die Schulung schicken kann und diese dann die interne Abteilung ausbilden kommt dir auch ned in den Sinn? 5. Das mit den Supercomputer (top500.org) /Server (netcraft.com) soll nur verdeutlichen das es Quatsch ist was du laberst mit 5x Aufwand und das man keinen DAU an die Kisten lässt versteht sich von selbst, aber da wären wir wieder bei der Umschulung oder Support. Btw Ich dachte der Aufwand ist bei Linux 5x so hoch und da gibt man lieber 1000 Euro Lizenzkosten aus? Warum wiedersprichst du dir dann selbst mit den Datenbanksystemen etc? Da wär doch deiner Logik nach Windows billiger. 4. Rechnung auf dem Papier? Migriert wird nur 1x, ausgebildet wird auch nur 1x also Einmaligekosten! Die Lizenzkosten sind jedoch Jährlich und vom MS Support fangen wir garnicht mal an. Das ist der Knackpunkt!
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