Studie: PC-Spiele-Sucht unter Jugendlichen nimmt zu

PC-Spiele Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) kommt in einer vom Bundesinnenministerium unterstützten Studie zu der Schlussfolgerung, dass in Deutschland mehr als 14.000 15-Jährige süchtig nach PC-Spielen sind. mehr...

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Keith Bakker, der Gründer einer Computerspiel-Suchtklinik in den Niederlanden, behauptet aber das ca. 90% gar nicht Süchtig wären. Sie bräuchten in der Regel nur mehr Aufmerksamkeit der Eltern und Freunde. Natürlich ist das jetzt nur sehr kurz zusammengefasst von mir und Spiegelt nicht den kompletten Artikel wieder der von div. Zeitschriften sowie Newsseiten erstellt wurde. EDIT: So da manche offensichtlich nicht verstehen was ich geschrieben habe, hier eine Aufklärung: Ich beführworte nicht das Dauerzocken von Jugendlichen, ich weise jediglich darauf hin das selbst mindestens ein Suchtklinikleiter nicht so sehr an eine Computerspielsucht glaubt wie viele meinen. Um es noch einfacher darzustellen, Herr Bakker sagt "Viel Computerspielen =l Sucht" so wie andere sagen "Killerspiele spielen =l Amokläufer".
 
@Motverge: das hat ja jetzt passend zu den Amokläufen auch noch gefehlt !

warum einfach nicht alles verbeiten spiele konsolen etc. lol

arme welt wenn jugendliche zu doof sind und eltern nciht erziehen können oder dafür keine zeit haben !

daran ist dann also die spielebranche schuld, aha.

wenn ich mit meinen auto gegen einem baum fahre weil ich nicht aufpasse, ist ja bekanntlich auch der autohersteller schuld, der hat ja das auto gebaut !

omg
 
@Motverge: Richtig. Da viele Eltern sich gar nicht mehr kümmern, was der Nachwuchs im "Kinderzimmer" so anstellt - wohl dabei denkend, das das Kind so wenigstens beschäftigt ist und nicht auf der Straße abhängt... Ich mein, in der Politik gibt es auch eine Krankheit: Dummschwätzerei. Wurde bisher leider nie offiziell angesprochen, geschweige denn mal als Thema behandelt :)
 
@sirtom: und Straftäter in der Politik lassen7gelassen .
 
*unterstreich* ! Bei uns zockt auch jeder 2te nur noch am Stück. Arm....
 
@plexeen: Das ist nicht nur Arm, das ist der berüchtigte Mausarm!
 
Studie: Fussball-Sucht unter 8-15 Jährigen nimmt zu
 
@walterfreiwald: Genau. Das interessiert nämlich keinen, dass jeder Fußball süchtig ist. Fußball wird auch nicht verboten, weil sich die Fans immer wieder kloppen. Immer hört man so ein scheiß wie "Killerspiele" oder "spiele suchtis" usw.
Was soll der scheiß?!!!
Und, Fußball ist auch nicht viel gesünder als PC spielen. Man kann sich bei Fußball auch schwere verletzungen zuziehen.
Und, Fußball verursacht viel mehr ärger und schlägereien usw. als PC/konsolen Spiele.

ICh kanns nicht mehr hören!!!.
 
@Flooceemely: Fußball ist Volkssport und hat sich bei den älteren Generationen etabliert. Wen interessieren da schon die Schlägereien?
Computerspiele sind verhältnismäßig neu, genau wie vor ca. 40 Jahren die elektronische Musik. Da hat auch jeder gedacht, wie man sowas nur hören kann. Nur waren da die Medien anscheinend noch kompetenter oder haben sich schlicht und einfach nicht drum gekümmert. oo
 
@walterfreiwald: nö, eben nicht. Denn kaum irgendwelche 8-15 jährigens spielen oder gucken fußball...warum auch? Dadurch gibt es keine epics in wow
 
@Flooceemely: die "fans", die du bezeichnest, nennt man hooligans und haben mit dem fussball an sich nichts zu tun. es handelt sich meist um mitglieder einer gemeinschaft, die sich für fussball nicht mal interessieren, sondern nur das potenzial der gewaltausübung als motivation für die mitwirkung sehen!
 
@walterfreiwald: Du weißt aber schon das Fußball Sport ist, Sport die Gesundheit fördert und Gesundheit ein längeres Leben ermöglicht? Ich zocke selber, aber Fußball mit Videospielen zu vergleichen.. also wirklich. Beim Sport werden Endorphine ausgeschüttet, ein Glückshormon, das bekommt man aber jedes mal, wenn man sich bewegt und Sport treibt. Beim PC spielen, musst du gewisse Leistungen erfüllen um deine selber gesetztes Grenzen zu erreichen und "Glück" zu verspüren. Somit kannst du Sport und spielen nicht direkt miteinader vergleichen.
 
Ich kann das bestätigen, es ist ein Drama! Früher saßen die Kids ab 15 uhr besoffen an der Bushaltestelle oder haben Nächtelang die Kneipen unsicher gemacht, heute hängen die einfach nurnoch vor dem PC oder der Konsole.
 
@IT-Maus: Kaum zu glauben, aber meine Eltern waren froh das ich lieber vor dem Amiga abhing, später PS1 und PC, als mich, wie du schon beschrieben hast, mich an Bushaltestellen oder Nächtelang in Kneipen besinungslos zu besaufen^^. (+)
 
@IT-Maus: Besser 8h am PC, als 4h Komasaufen...
 
@f!R: toller vergleich! ich persönlich finde erschießen auch besser als erhängen... beides ist scheisse, aber hey...wen interessierts?
 
Ich habe seinerzeit auch viele Stunden am Tag Computer gespielt und oft das ganze Wochenende. Es kommt doch auf den Mix an. Solange man sich trotzdem körperlich betätigt, soziale Kontakte pflegt und sich in der Familie engagiert, ist das nicht zwangsläufig schädlich. Ich finde Computer spielen z.B. wesentlich sinnvoller als vor dem Fernseher zu sitzen. Dieser Anteil wird auch zurückgegangen sein, insofern sehe ich da überhaupt keinen Rückschritt.
 
naja wenns in der schule mal was interessantes zu tun gäbe, zb irgendwelche coolen projectarbeiten würde man vl nicht soviel am pc spielen....
naja, ich geh dann wieder wow süchteln ^_^
 
Aus meiner Jugend, als wir vor 10 Jahren auch noch 8-9 Studnen täglich gezockt haben, kann ich das nur bestätigen!

Computerspiele machen süchtig. Gerade wenn man in Clans und Ligen spielt und das halbweg ernst nimmt, wird man dazu gezwungen viel Zeit vorm Rechner zu verbringen!
Man muss trainieren, organisieren etc. pp (man lernt natürlich auch gewisse Dinge fürs Leben), dennnoch geht unglaublich viel Zeit drauf - Zeit, die viele der jungen Menschen eher dafür nutzen sollten ein Buch zu lesen oder ihre Hausaufgaben zu machen!
Die Games machen ja auch einfach Spaß - von daher kann ich schon verstehen, dass viele damit sehr viel Zeit verbringen! Mir ging es ja genauso, nur als der Zeitpunkt gekommen war, das Ganze sein zulassen fiel mir das glücklicherweise nicht schwer.
Das schlimme ist jedoch, dass manche den Absprung nicht mehr schaffen und als Folge irgendwann sozial verkümmern (können). Irgendwann merkt man nämlich, dass die virtuelle Welt um einen, wirklich NUR virtuell ist und das Connections, Freundschaften und Teamspeakpartner im echten Leben überhaupt nichts bedeuten und einen idR auch nicht weiterbringen, geschweige denn helfen, wenn Not am Mann ist. Es sind halt keine echten Freunde!Schade um die vielen Wochenenden, die man nicht draußen, sondern im Zimmer, Keller oder der Turnhalle verbracht hat!
 
@Duke_Nukan: das kann dir mit "freunden" in der echten welt genau so passieren... was heutzutage so alles als freund bezeichnet wird. ich hatte aufjedenfall schon viele gespräche übers ts die ich so nie im realen leben hätte führen können. ich brauche beides
 
@Duke_Nukan: find deinen kommentar dazu ziemlich bewegend allerdings hab ich di erfahrung gemacht dass leute die man über games kennenlernt, seis jz im ts, oda irc, wirklich zu guten freunden werden können die einem im leben weiterbringt... zumindest hab ich das gefühl dass man wenn man in einem clan zusammen spielt eine gewisse verbindung untereinander hat
 
@Duke_Nukan: Unterstreich ich so, wie du es schreibst. Hab auch sehr viel Zeit mitm Clanzocken verbracht. Soviel, dass ich zu den Top20 1on1 UT Spielern in Deutschland wurde und in einem Top10 CTF Clan gezockt habe. Die Leute im Clan waren alle super. Echte Freundschaften aus meiner Zockerzeit haben sich nur ganze Zwei (die bis heute halten, immerhin über 10 Jahre schon) ergeben. Clans sind nur Zweckgemeinschaften zum Zocken und sowas kann sehr leicht ins negative umschlagen. Zum Glück hat das irgendwann aufgehört, so dass ich heute genug Zeit habe mich meinem Studium zu widmen. Ab und an zocke ich dennoch gerne, aber nie mehr 6 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.... Trotz Abi hatte ich übrigens noch genug Zeit für meine echten Freunde. Ich hab stattdessen die Schule vernachlässigt. Abstriche macht jeder irgendwo, ganz sicher auch jedes WoW Kid. Und ab da wird es echt bedenklich.
 
@sTr: Kleines Anhängsel noch: Heute spiele ich lieber ein Brettspiel namens "Go". Einmal die Woche treffen sich die Leute die das spielen in einer Kneipe und zocken das Spiel gemeinsam und jedes Wochenende kann man auf Turniere in ganz Deutschland fahren um gegeneinander zu spielen. Die sozialen Kontakte die sich bei sowas "realem" aufbauen sind NICHT vergleichbar mit irgendeinen virtuellen Clanbekanntschaften.
 
@sTr: Auch bei GO-Turnieren triffst Du allerhand komische Leute (jedenfalls wars vor 20 Jahren so). Ich finde das aber immer noch besser, als stundenlang zu üben, wie man andere Leute ausschaltet! Endlich haben wir die Lösung!
 
" bundesweite Befragung von 44.610 Jugendlichen im Alter von 15 Jahren "
Ob das Representativ ist, oder ist Deutschland so klein? Mich würden die Angaben zur Umfrage mal interessieren ( welche Bevölkerungsschichten usw. ). Eigendlich ist ja jeder irgendwie Suchtgefährdet, sei es Alc, Spielsucht, Drogen oder rauchen usw., nur halte ich das Zocken noch für das geringste Übel von den hier noch aufgeführten Möglichkeiten ( solange es sich nicht um Glücksspiele in Zockerhöhlen handelt ). Ein Anstieg des Spielens innerhalb von 4 Jahren um ca 30 min ist ja nun auch nicht bedrohlich. Suchen die Scharzen ( CDU / CSU ) wieder einen Grund um " Gewaltspiele " zu verbieten, da die ja eh meinen besser zu wissen was die Jugend und ältere Semester in der Freizeit zu machen haben? ES würde schon ausreichen wenn die Eltern ihrer Sorgfaltspflicht nachkämen.
 
@asterx:
Rein vom methodischen her ist 44.610 eine recht große Befragungsgruppe, normalerweise liegt das bei 500-1000 Probanden, je nach Studientyp.
 
Wieder so eine überflüssige Studie. Mit dem Geld das hier rausgeworfen wurde hätte man positivere Dinge anstellen können. Besser man untersucht dabei mal den Zusammenhang mit dem Verfall der Gesellschaft und der Sozialen Werte. Spiele und Spielsucht sind doch nur oberflächliche Auswirkungen, Kindern und und Jugendlichen fehlt die Aussicht auf eine Zukunft, auf einen Job und die Ausbildung. Diese Generation bekommt ständig gezeigt das nur noch Politiker und Manager Geld verdienen. Mit solchen Studien werden nur Argumente gesammelt für weiteren Demokratie- und Sozialabbau. Unqualifizierte Politiker die sich inzwischen selbst am Bundesverfassungsgericht stören möchten sich hier selbst bestätigen und ihre Machtpositionen stärken.
 
@brunner.a:

Das hängt ja evtl. auch damit zusammen. Perspektive für Qualifizierte ist idR gegeben. Zu prüfen ist, ob Sucht mglw. die Qualifikation verhindert...

Beim REst stimme ich dir zu!
 
Also es kann natürlich "süchtig" machen, aber davon ist die Psyche und das Umfeld des jeweiligen Jugendlichen schuld und nicht wieder das PC-Game. Ein Computerspiel kann sogar soziale Kontakte aufbauen und knüpfen, auch eine Unterhaltung oder Problembeweltigung. Games als moderne Droge auszugeben versucht man seit den Anfängen von Space Wars und Pong, aber es ist einfach das aktuellste Medium, und es wird nunmal von den Jüngeren genutzt. Was ist falsch daran? In den Nachkriegszeiten gab es auch Stimmen gegen den TV-Konsum, und nun ist es das größte moderne Medium in der Verbreitung. Medien werden nunmal genutzt, wie vor 10'000 Jahren das Feuer. Rein starren und Spass haben.
 
@DARK-THREAT: + für DICH! Ich sehe das ganau so! Was Spass macht wird verteufelt, nur weil es der vergreiste Generation nicht in ihr erstarrtes Weltbild passt.
 
@tommy1977: "Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe." (Keilschrifttext aus Ur, Chaldäa, um 2000 vor Christus)
 
@Fusselbär: Meine Worte in deinen Ohren!
 
@Fusselbär: Wenn Du statt irgendwelcher Sprüche zu klopfen, Dich mal etwas mit Ursachenforschung auseinandersetzen würdest, dann würde auch Dir vielleicht ein wenig ein Licht aufgehen. Rein von der Psychologie, wie es allgemein gelehrt wird, die Antwort auf die Frage, warum denn Kinder wissentlich dinge tun, die falsch sind: Sie wollen Aufmerksamkeit. Die Jugend ist nur "heruntergekommen und zuchtlos", weil sie von ihrem Umfeld die Aufmerksamkeit nicht bekommen, welche sie brauchen. Wie war es denn "früher". Die Kinder wurden gezüchtig. Das war vielleicht nicht unbedingt angenehm, aber es war "Aufmerksamkeit". Man beschäftigte sich mit den Kindern...irgendwie. Wie war es denn nach dem Krieg. Alle mussten beim Aufbau helfen und waren eingebunden, auch die Kinder -> "Aufmerksamkeit". Wie ist es denn heute? Nur wenige interessieren sich für die eigenen Kinder und ignorieren sie zunehmend immer mehr -> "Keine Aufmerksamkeit". Also suchen sich die Kinder mittel und Wege, "Aufmerksamkeit" zu bekommen. Manche spielen PC/Konsolenspiele/Online, denn das Gerät ist jederzeit "aufmerksam". Andere suchen sich auf anderem Weg "Methoden" um "Aufmerksamkeit" zu bekommen. Und der einzige Weg, in einer so ignoranten Welt "Aufmerksamkeit" zu bekommen, ist leider sehr häufig das Beschreiten der "schiefen Bahn".
 
@karstenschilder: Du kommst mit deiner totalen Fehlinterpretation fast schon an Joseph-Fall-Pfeiffer ran, eines prominenten Wirrkopfes, der Kindergärten für Gewalttaten verantwortlich machen will und gegen Jugendbegegnungstätten, also gegen offene Jugendhäuser ist. Diese weiter oben von mir zitierten Sätze sind berühmte Aussagen. Die Klage über die Frechheit, Begehrlichkeit und Zügellosigkeit der jungen Leute ist ein Topos, der seit Platon (und schon früher) die Weltliteratur durchzieht. Bereits um die Wende vom dritten zum zweiten vorchristlichen Jahrtausend wird in der Inschrift einer ägyptischen Steintafel geklagt, dass die heutige Jugend kaum noch Respekt vor den Eltern zeige, sie sei von Grund aus verdorben, voller Ungeduld und ohne jede Selbstbeherrschung: über die Erfahrungen und
Einsichten der Älteren werde gespottet, es seien bedenkliche Zeiten und man müsse vermuten, dass sich in dem
Verhalten der Jugendlichen Verderben und Untergang des Menschengeschlechtes drohend ankündigten. Die Wahrheit aber, ist schlichtweg, dass der Joseph-Fall-Pfeiffer mit seinen hanebüchen Behauptungen von den Medien gerne aufgegriffen wird, auch wenn der Unsinn noch so hanebüchen ist, den der mal wieder verzapft hat, weil die Medien nunmal sich durch derartige hanebüchenen Krawallmeldungen Aufmerksamkeit und somit Umsatz erhoffen. Dabei ist es doch mehr als offensichtlich, dass Schusswaffen aus dem Schützenvereinsmillieu immer wieder für die vielen Toten bei Amokläufen gesorgt haben! Aber Gottseidank lehnt die Mehrheit der Jugend vernünftigerweise Schützenvereine mit diesen Mörderschusswaffen ab, wie auch Fefe feststellt: http://blog.fefe.de/?ts=b743c70e Obendrein kommt Fefe zum leicht nachvollziehbaren und wesentlich logischerem Schluss: "Killerspiele haben also den gegenteiligen Effekt: sie erzeugen keine Amokläufer, sie verhindern sie. Denn ohne Waffen kein Amoklauf."
 
@Fusselbär: Mach dir nichts draus. Es gibt genug Trottel, welche den metaphorischen Charakter solcher kurzen, aber prägnanten Zitate einfach nicht erfassen. Die Symbolik deines Posts war mir bereits vor deiner ausführlichen Erklärung klar und trifft den Nagel auf den Kopf. Trotzdem dürfte es jetzt auch der letzte Blindgänger verstanden haben. Daher ein (+) für dich!
 
Wenn die 15jährigen diese Zeit mit Tetris verbringen, würde ich das nicht allzu verbissen sehen. Wenn allerdings Ab-18-Spiele gezockt werden, würde ich mal die Eltern fragen, was falsch gelaufen ist oder warum man nicht einfach mal mehr Zeit mit seinen Kindern verbringt.
 
@tommy1977: Der aktuelle Fall "Wenningen" hatte ja FarCry 2 gespielt, dieses ja schließlich zurecht über 18 ist. Aber man kann nicht gewärleisten, dass diese Spiele von u18 Jugendlichen gespielt werden. Ich selber hatte zb GTA III mit 14 Jahen gespielt oder WET - the sexy Empire mit 12 (und ich hab meine Eltern aufgeklärt, dass ich diese Games da zockte), und ich habe nie an Amoklaufen gedacht, aber an das 2. Beispiel schon. Es ist von Person zu Person unterschiedlich, wie man auf Medien reagiert. Ich kann gut zwischen real und simulation unterscheiden, aber psychisch angeschlagene Personen vlt nicht?
 
@DARK-THREAT: "ich selber hatte zb GTA III mit 14 Jahen gespielt oder WET - the sexy Empire mit 12 (...), und ich habe nie an Amoklaufen gedacht, aber an das 2. Beispiel schon."... also, ich fasse mal aus meiner sicht zusammen: du hast nie an amokläufe gedacht, aber ans ***uelle befriedigen / f****n?... das schließe ich daraus... :-)... warum auch nicht?... finde ich zumindest auch besser... C-:...
 
@klein-m: Ist wenigstens natürlich und menschlich. Und ich meine, welcher Jugendliche ist so nicht, später sind wir alle soweit. Geschadet hat es mir ein keinster Weise.
 
@DARK-THREAT: ob das eine nun "natürlicher" ist, ist eine frage, denn beides war bisher fester bestandteil der menschlichen evolution / des menschlichen daseins... es ist nun eine sache der sichtweise, denn beides ist potentiell dazu in der lage, menschen zu töten... :-)
 
@ReVo-: Ich frag mal meine Freundin, wie sie die Sache sieht... :p
 
@tommy1977: "warum man nicht einfach mal mehr Zeit mit seinen Kindern verbringt" Jetzt erzähl mal: du findest es also gut, dass deine Alten permanent um dich rumhüpfen würden. Also ich hätte als jugendlicher keinen Bock drauf gehabt permanent mit den Eltern abzuhängen:-) Es wird immer mit den Fingern auf die Eltern gezeigt, aber wenn permanent Gewalt im Fernsehen/Computer Straße sieht, was glaubst du wie da die Worte von Eltern an einem abprallen. Es ist doc eher so, dass Gewalt, Computerspielsucht etc. immer mehr geduldet wird und man sowas als normal ansieht. Computerspielsucht wird doch von vielen nur belächelt, auch wenn da ab und zu mal jemand an Erschöpfung stirbt, wird das einfach als "mir kann das nicht passieren" abgetan. "Wenn allerdings Ab-18-Spiele gezockt werden, würde ich mal die Eltern fragen, was falsch gelaufen ist" Würdest du es gut finden, wenn dich deine Mama schon an der Haustür filzt deinen PC permanentn kontrolliert und dein Zimmer jeden Tag durchsucht. Du wirst mir doch nicht erzählen, dass ein Jugendlicher nicht mal etwas von der Schule nach Hause bringt, dass die Eltern nicht gut finden? Man merkt bei nsolchen News immer genau was für Altersklassen so vertreten sind. Mein kleiner meint momentan auch permanent, dass er schon alles weis und er nicht auf das hören muss was Papa sagt.
 
@DARK-THREAT: dein kopfkisssen ?
 
@[U]nixchecker: Man muss nicht permanent um die Kinder herumhocken. Wer seine Kinder wirklich kennt, der weiß, wann sie die elterliche Gesellschaft wollen und wann nicht. Zu meinem Kind habe ich zum Beispiel ein sehr gutes Verhältnis. Er braucht bei mir keine Scheu zu haben (und hat er auch nicht), zu mir zu kommen, wenn er sich gemeinsam mit mir beschäftigen möchte. Und Du wirst es nicht glauben. Wenn er nicht gerade mit seinen Freunden zusammen ist, dann ist das nahezu immer der Fall. Natürlich kommt irgendwann die Phase, wo die Kinder beginnen, sich von den Eltern abzukapseln (Pubertät). Ist auch ganz natürlich so. Dies ist dann der Zeitpunkt, wo man das ergebnis seiner Bemühungen präsentiert bekommt. Und wenn ich mir viele Andere so ansehe, sieht das Ergebnis meist so aus, dass diejenigen, welche ihre Kinder ignoriert/verhätschelt/diktiert haben enttäuscht werden und diejenigen, die eine echte "Eltern-Kind-Beziehung" Beziehung aufgebaut haben, können sich entspannt zurücklehnen, denn sie werden auch in Zukunft ein Bomben Verhältnis zu ihren Kindern haben.
 
@[U]nixchecker: Wenn du dir meinen Nick anschaust, wirst du erkennen können, welcher Alterklasse ich anghöre. Sicher hatte ich als Jugendlicher auch keine Lust, ständig mit meinen Eltern durch die Gegend zu strolchen. Aber wenn bis zum Teenager-Alter die Persönlichkeit nicht soweit gefestigt ist und man gewisse Grundwerte vermittelt bekommen hat, ist schon weit vorher irgendwas mächtig schief gelaufen. Unser Junior (4 Jahre) weiß auch alles besser, bekommt aber regelmässig seine Schranken aufgezeigt, was er dann im Regelfall unter Murren auch akzeptiert. Das Zauberwort heißt Konsequenz und Durchsetzungsvermögen. Kinder müssen auch mal zurückstecken können und den Weg gezeigt bekommen. Wenn diese Grundsätze akzeptiert werden, bin ich der letzte, der im Teenager-Alter irgendwelche irrwitzigen Kontrollen oder Vorschriften durchsetzen will oder muss. Ich habe auch mit 14 Jahren Doom & Co. gespielt, trotzdem bin ich ein völlig normaler Mensch mit Job und Familie. Ich bin meinen Eltern dankbar, dass ich eine strenge aber dennoch liebevolle Erziehung genießen durfte. @karstenschilder: So wie du es schreibst!
 
Diese Studie kommt vom Krimonolitschen :) Forschungsinstitut Niedersachsen!!! Chef ist der allseits viel zitierte Prof.Dr."Die Pfeife" Pfeiffer. Der hasst Computerspiele, versuchte jetzt schon in unzähligen Studien zu "beweisen", dass Videospiele gefährlich sind. Dass dieser verwirrte Geist immer wieder zu Wort kommt, ist für mich ein Phänomen und beweist auch recht gut, dass es den Medien Fernsehen und Verlage nicht auf die Wahrheit ankommt. Ganz im Gegenteil!! Diese Medien manipulieren ganz bewusst die Bürger, um ein Konkurrenzmedium schlecht zu machen.
 
@NoName!: Ist mir völlig unverständlich warum dein Comment hier 3x - bekommen hat. Zeigt aber recht gut, wieviel ahnungslose sich hier an den Bewertungs Buttons austoben. Von mir ein + :-)
 
Mal wieder eine Interessante Studie die bestimmt wieder zu dem Amok-Lauf Fall mitdazuhören soll oder ?

Aber was will uns die Studie damit eigentlich sagen ?

Was sollte man deren Meinung nach als Jugendlicher den machen ?

Ich meine es steht nirgends wann diese 167 Minuten genutzt werden.

Ein Jugendlicher kann doch genausogut von der Schule kommen macht seine Hausaufgaben trifft sich mit Freunden zum Fußball spielen und Abends anstatt Fernseh schauen ( wo meiner Meinung nach eh nichts mehr gescheitets kommt) spielt er halt 2 1/2 Stunden am PC.
Wo ist das dann schlimm ?

Wollen sie damit sagen, dass ein Jugendlicher mit Spielen sein Lebenszeit unnötig verschwendet ?
Den das könnte man dann genauso gut sagen, wenn jemand Modelle zusammenklebt, Stundenlang ein Buch liest, Briefmarken einsortiert oder stumpfsinnig stundenlang auf den Fernseher schaut.

Von daher finde ich diese Studie wieder total überflüssig.

Den jeder Mensch kann doch seine Lebensminuten die ihm bleiben nutzen wie er mag.
 
Blah Blah.. kaum läuft mal wieder ein irrer amok in der Schule und schon wird in den Medien wieder der vermeindliche Sündenbock (hier die PC-Spiele) dafür verantwortlich gemacht. Damals war es erst die jüdische Bevölkerung, dann war es die Musik, dann das Fernsehen und jetzt sinds eben die PC-Spiele. Das ganze ist sowas von hirnrissig das man sich manchmal wirklich fragt wie dumm manche Menschen eigentlich sein können. Wie immer werden die echten Ursachen einfach auser Acht gelassen, damit die Leute das Thema ganz schnell wieder abharken können. Es ist so ja viel einfacher als sich wirklich damit ausseinander zu setzen. Das der Junge anscheinend von seinen Eltern vernachlässigt wurde und aller wahrscheinlichkei wirklich geistige Störungen hatte interesiert keinen. Ich vergas: Er hatte ja sogar freien Zugang zu richtigen Waffen. Die hat er sich bestimmt bei dem Waffenhändler aus GTA 4 gekauft.... .

Und jetzt hier diese Meldung von wegen PC-Spiele würden süchtig machen. Natürlich machen PC-Spiele süchtig. Genauso wie Alkohol, Drogen, Extremsport, Fernsehen, Essen und und und. Das Problem ist, hier wird immer sofort alles verteufelt. Aufeinmal ist jeder PC-Spieler potenziell süchtig. Wenn 15 jährige Kinder 8 Stunden vor dem Kasten sitzen dann frage ich mich wo bleiben hier die Eltern? Wer bringt den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit dem PC etc. bei. Das Fernsehen? Sicherlich nicht. Schaut euch doch mal die ganzen Politiker an. Aufeinmal sind alles selbsternannte Spezialisten und wissen ganz genau was zu tun ist. Alles nur verlogener Wahlkampf! Es gab und es wird immer wieder Amokläufe geben, egal was unser Staat verbietet. Nächstes mal ist eben Harry Potter oder irgendein anderes Massenphänomen dafür verantwortlich. So bevor ich gleich einen Herzcasper bekomme höre ich lieber auf. Schönen Tag noch allen zusammen.
 
@Short-Timer: Es geht hier doch nicht um irgendwelche Amokläufe, es geht auch nicht um Killerspiele, es geht ganz einfach darum, das Jugendliche immer mehr und mehr spielen!
 
@Short-Timer: "Wenn 15 jährige Kinder 8 Stunden vor dem Kasten sitzen dann frage ich mich wo bleiben hier die Eltern?" Dann erklär uns dochmal was du gegen einen 15jährigen Spielsüchtigen machen möchtest. Ich kann mich da auch noch an meine Zeit erinnern, 8h spielen kein Problem, meinen Eltern hat das auch nicht gepasst und die haben sich auch immer permanent drüber aufgeregt, was mich aber wenig gejuckt hat. "Wer bringt den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit dem PC" Das ist geradezu lächerlich, das ist genauso als würdest du nem Raucher zeigen wollen, wann und wieviel er Rauchen soll. Es ist nunmal so, dass auch das Klimpern/Zocken am PC süchtig machen kann, aber sich sowas in der Regel bei dem Durchschnittsmenschen wieder gibt. Genauso wie das Saufen, das muss jeder mal mitmachen und wenn man dann Erwachsen wird ist einem das zu dämlich. Zu dem Amoklauf haben viele Dinge geführt und bei jemanden, der geistig eh schon verwirrt war hat das wohl mit Sicherheit einen großen Batzen an Schuld zu tragen. Aber hier müssen sich mehr Leute an die Nase packen, soviel Munition zui Hause zu lagern ist absolut ein Witz, das dürfte gesetzlich gar nicht möglich sein. Mobbing in der Schule ...
 
@Short-Timer: Wo die Eltern sind? Meist arbeiten... Der Lebensstandard in Dt. ist enorm gestiegen, da kann Mama nicht zu Hause bleiben um diesen zu halten. Man will ja sein Gesicht wahren und den Leuten was bieten...
 
Ich kann es weder verstehen, dass Jugendliche sich tagelang sinnlos besaufen als auch stundenlang sinnlos vor dem Computer mit Spielen verbringen. Haben die heutigen Jugendlichen nichts mehr im Kopf? Keine Ziele? Keine Wünsche? keine Freunde? keine Familien? Und dass die Eltern oft dafür verantwortlich gemacht werden, ist doch auch Unsinn. Als würden Jugendliche noch auf Eltern hören, diese haben da längst ihre eigene Vorstellung und Meinung. Aber dass die Mehrzahl der Jugendlichen nur noch Lust auf Spielen und/oder Alkohol hat, ist erschreckend.
 
@andreasm: keine ahnung, wie alt du bist, aber sowas gab es schon immer, dass leute auf etwas nicht klar kommen... doch durch die heutigen freiheiten der jugend ist das spürbarer, was möglich ist... kennste die feuerzangenbowle? (http://www.youtube.com/watch?v=Iiyu9SeNTuA) :-)
 
@klein-m: Ajoooholische Jährung.... xD
 
@andreasm: Verleugnest Du Jugend? Worauf sind Jugendliche schon immer scharf gewesen? Na klingelts? Auf das, was unter Altersgenossen üblich ist. Gottseidank ist das heutzutage eher Spielen, als wegen Schützenvereinsmilieu mit Schusswaffen Amok zu laufen und viele Menschen zu töten.
 
@andreasm: ganz blöde über die Jugend so zu urteilen... Computerspiele machen Spaß und fesseln, dass hat nichts mit dumm oder keine Ziele etc. zu tun. Hast du schon mal jemanden jeden Tag 6 Stunden Hausaufgaben machen sehen? Nein? Vielleicht macht der Mensch ja grundsätzlich was ihm Spaß macht... Warum auch nicht... PC Spiele und Party machen mir auch Spaß und Ziele habe ich trotzdem... Extremfälle werden süchtig und Extremfälle wo viele Punkte zusammentreffen werden Amokläufer. Die einen spielen so viel das sie nicht mehr die Realität unterscheiden können, aber das ist ein miniminimaler Protzentsatz... Die einen Kiffen weil es Spaß macht andere sterben an einer Überdosis...
 
Es gibt ja auch Jugendliche die nicht nach PC-Spielen süchtig sind, sondern nach Konsolenspiele.
 
Viel spielen bringt Bewegungsarmut und falsche Ernährung mit sich. Außerdem werden die persönlichen Kontakte eingeschränkt. Krankheiten sind damit vorprogrammiert - psychische und physische.
 
@manja: Persönliche Kontakte eingeschränkt? Also wenn man im Inet mit seiner Freundin sich verabredet ist es keines wegs der Fall. Bewegungsarmut tritt auch nicht auf, da sind es vlt nur 0,x Prozent, die dazu zählen. Man kann sich auch von Obstsalat oder Muesli beim zocken ernähren, statt von McBurgerWaysChicken. (nein, ich habe dich nicht bewertet)
 
@DARK-THREAT: Ich meine mit persönlichen Kontakten den Umgang mit Bekannten aus dem Umfeld. Da ist ein tägliches Treffen möglich. - Es ist so, dass die meisten Spielsüchtigen unter Bewegungsarmut leiden. Die Mehrheit vernachlässigt eine gesunde Ernährung. Es werden beim Zocken viel Süßigkeiten genascht. An einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr mangelt es ebenfalls. Das habe ich in Gesprächen mit Spielfreudigen herausgefunden. - Ich wünsche dir noch einen schönen erholsamen Tag.
 
@DARK-THREAT: manja will bloß trollen, genauso wie Pfeiffer, solch Blödsinn darf man einfach nicht ernst nehmen.
 
@manja: Genau das gleiche kannst auch über Fernsehsüchtige sagen. Die eigentliche Frage ist ja, was tun? Den Jugendlichen zwingen ein Sportverein bei zu treten? Na das dürfte ja ein erfolg auf ganzer Linie werden. Mal davon ab, es sind bei weiten nicht soviele ernsthaft krank durch Spiele geworden als man so hören tut. Ich kenn so einige Spieler, die auch in der Jugend sehr viel gespielt haben. Diese haben alle ein Job, ein gesunden Freundeskreis und eine angemessene Erziehung genossen. Aber Eltern sind nunmal auch wirklich selber schuld. Spieletauglicher PC, Konsolen, Fernseher, alles in das kleine Kinderzimmer reingequetscht, da wird Kind doch quasi zu genötigt zu spielen weil die Eltern nur ihre Ruhe wollen. Man kann die Eltern ja auch irgendwo verstehen, früher reichte es wenn Mann ein 35h/Woche Job hatte und man konnte wirklich gut von Leben. Heute sind doch meistens beide Elternteile beschäftigt wovon einer selten vor 18Uhr Abends nach Hause kommt und froh ist wenn er endlich im Bett liegt. Geschulte Haushaltshilfen kann sich bei weiten auch nicht jeder leisten die die Eltern entlasten. Die Probleme liegen weit aus tiefer als das "nur" das Kindchen zuviel spielt, das ist nur die spitze des Eisberges der aus ein haufen Probleme besteht. EDIT: Ups da bin ich doch glatt auf die gleiche Erkenntnis gekommen wie Keith Bakker^^.
 
@Fusselbär: Nuja blos weil sie recht pessimistisch solchen Themen gegenüber eingestellt ist würde ich nicht gleich sagen sie trollt. Die Beiträge wirken in meinen Augen eher ein wenig zu sehr nach Schubladendenken, aber trollen würde ich das jetzt nicht nennen.
 
@Fusselbär: Selbs wenn es Blödsinn wäre, darf man es nicht einfach stehenlassen, sondern mit sinnige Argumente dagegenreden. Ich respektier wirklich ihre Meinung, nur ist es etwas eng in der Sichtweise. @Motverge: Genau so schauts aus. Obwohl 35 Stunden/Woche, wo gab es denn sowas? Und das man froh ist, wenn man sich nach der Arbeit hinlegen kann stimmt genau. Daher möchte zb ich erstmal eine Sicherung haben, bevor ich an Nachwuchs denke. Leider machen das viele Jugendliche nicht, daher auch die "Jgendverschuldung".
 
@DARK-THREAT: Ja ne is klar, Schützenverein, Schusswaffen horten und dann mit eben diesen Schusswaffen aus dem Schützenvereinsmillieu Amok rennen und haufenweise Menschen morden soll harmlos sein, aber Spielen angeblich "gefährlich"? Pfeifer glaubt wohl, die Leute ziehen sich die Hosen mit der Kneifzange an! Das ist doch nur schlecht getrollt, um von den harten Fakten abzulenken, dem Schützenvereinsmillieu, in dem massenweise Schusswaffen gehortet werden, womit dann immer wieder mal irgendein Amokläufer viele Menschen ermordet.
 
Damit ich richtig verstanden werde. Ich ging auf mögliche Auswirkungen einer echten Spielsucht ein. Die Ursachen für so ein Verhalten sind vielfältig. Manche begeben sich in die virtuelle Welt, weil sie im realen Leben keine Erfüllung finden. Z.B. fehlt es ihnen an Anerkennung. - Das Verhalten der Eltern ist entscheidend für die Entwicklung der Kinder. Es gibt nicht wenige, die ihre Ruhe haben möchten und sich zu wenig um ihre Kinder kümmern. Das hat in den meisten Fällen nichts mit Bequemlichkeit zu tun. Viele sind durch den Arbeitsstreß überfordert und haben nicht mehr die Kraft, um ihre Kinder umfassend betreuen zu können. So haben nicht wenige Kinder freie Hand, was das Spielen angeht. Noch eine Bemerkung zur "Erziehung". Mein Vati sagte mir, wir haben dich nicht erzogen, sondern wir haben dich in deiner Entwicklung begleitet. So kann sich eine Persönlichkeit besser entfalten, weil sie nicht in eine Form gedrängt wird.
 
Ich bin 27 Jahre alt und auch spielesüchtig. Meine Sucht bezieht sich auf das Spiel und schränkt meine sozialen Kontakt überhaupt nicht ein. So und nun erwarte ich einige Minus-Zeichen.
 
@jayzee: du bist auch 27 jahre alt und kein teenie mehr. vorausgesetzt du bist in deiner jugend nicht richtig süchtig gewesen ist das der typische äpfel und birnen vergleich.
 
@jayzee: Wenn es deine sozialen Kontakte nicht einschränkt bist du eben NICHT süchtig. Es geht beim "süchtig sein" nicht darum, wie viel man spielt (zumindest nicht primär), sondern eher darum, ob die Sucht soziale Kontakte, das "normale Leben" usw. einschränkt oder gar völlig zurück drängt. Jemand kann durchaus 8h am Tag vorm PC sitzen und spielen - solange er daneben auch noch normale Freundschaften pflegt, ausgeht, ein normales Sozialleben hat usw. ist er nicht süchtig - auch wenn 8h natürlich sehr viel sind. Süchtig ist man erst, wenn man wirklich nicht mehr aufhören kann, alles andere völlig vergisst und vernachlässigt usw.
 
@el3ktro: falscher umkehrschluss. fehlende oder eingeschränkte soziale kontakte führt nicht zur spielsucht. umgekehrt kann ist es meist eine folge! abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen, dass es einen arzt, einen psychologen oder einen mit verstand handelnden menschen gibt, der wirklich annimmt, man sei bei 8h zocken am tag nicht süchtig. komischer weise ist das bei süchten tatsächlich so, dass selbst klare fakten den betroffenen nicht zur einsicht bringen. ein alkoholiker, der jeden tag 8 bier trinkt meint ja auch, er sei keiner und er könne jederzeit aufhören.
 
spielsucht ist wie jede andere sucht eine krankheit. diese tatsache lässt sich eigentlich mit keinem argument untergraben. viele pro-spielsucht-vergleiche, die ich hier gelesen habe werden zwar von betroffenen untermauert, sind allerdings ein widerspruch in sich. wenn ich komasaufen mit spielsucht vergleiche, vergleiche ich das eine übel mit dem anderen. welches nun schlimmere auswirkungen hat, ist doch völlig egal, da es hier um die spielsucht geht und nicht um die top ten der süchte! soziale abkapselung, konzentrationsschwächen und gestörte wahrnehmung ist nun mal das ergebnis bei einer spielsucht. bei einem raucher sind die merkmale der körperschädigung auch nicht wegzudiskutieren. bei einem alkhoholiker kann die leber keine guten werte aufweisen. das sind tatsachen, die sich nicht widerlegen lassen. einzelfälle mögen zwar besonders resistent sein, allerdings ist die große mehrheit von diesen erscheinungen, seien es psychische oder die physische, nun mal betroffen. in einer plattform, in der sich gleichgesinnte befinden, ist eine objektive sichtweise und tatsachen orientierte meinung bereits vorher zum scheitern verurteilt.
 
@kabuko:
Eben. Zumal der Konsum von Drogen und Alkohol bei Minderjährigen reglementiert ist. Das selbe gilt für Zigarreten. Warum also auch nicht bie PC-Games?

Es nunmal fakt, dass Computerspiele den Spieler unter Stress setzen. Wenn ich in CS mit meinem Team deffe, warte ich auf dne Feind. Ich bin angespannt, schussbereit, mein Körper steht unter Spannung und ich warte, dass der Feind kommt. Diese muskuläre Anspannung ist nicht sofort weg, wenn ich das Game beende, sondern muss abgebaut werden. Versagt man, weil ein andere schneller ist, ärgert man sich (man muss nur mal die Comments lesen). Je intensiver das Spielen (und je länger), umso mehr Symptome treten auf. Es gibt Spieler, die keine Entspannung mehr finden (und das sind keine Extremfälle), weil der Körper und die Nerven nur noch unter "Strom" stehen. Niederlage kann zu Agressionen führen!
 
@Duke_Nukan: mit der regulierung hast du schon recht. ich habe das hier mit absicht erwähnt, da die meisten jugendliche spiele spielen, die sie eigentlich nicht spielen dürfen. nichts anderes passiert beim alkhoholkonsum und beim rauchen. mich würde es interessieren, wieviel spielsüchtige es gäbe, wenn sich jeder an die USK halten würde. süchtig sind meist die, die zuviel zeit zur verfügung haben, weil die verpflichtungen noch nicht ganztags übergreifend sind und meist auf freiwilliger basis ruhen.
 
@kabuko: Mit der USK hast ja eigentlich schon die Regulierung gefunden, nur wird diese eher weniger wahrgenommen wie z.B. ein Zigarettenverbot für unter 18/16? Jährige. Bei sowas wissen Eltern komischerweise genau das ihre Sprösslinge das am besten sein lassen und verbieten das. Warum nicht auch die gleiche Konsequenz bei Spielen?
 
"Aus der Studie, die am morgigen Montag offiziell in Hannover vorgestellt werden soll, geht weiter hervor, dass die Zeit, die die Jugendlichen unter der Woche mit PC-Spielen verbringen deutlich höher ist, als noch vor vier Jahren."
Kunststück - wenn die Zahl der Spieler zunimmt, nimmt natürlich auch die Zahl der gespielten Stunden zu.
 
@shadaik:
Dsa ist kein logischer Schluss, weil sich die Zahl der Divisoren erhöht.
 
@Duke_Nukan: Da steht nicht drin, dass die Zeit, die jeder Jugendliche im Schnitt spielt höher wurde, sondern, dass die Zeit, die die (alle) Jugendlichen (insgesamt) mit PC-Spielen verbringennun höher ist. Es ist nicht eindeutig, den Satz kann man so oder so verstehen. Aber da wir wissen, dass es hier um eine Studie geht, können wir annehmen, dass der Wert bzw. die Aussage soweit wie nur irgendwie möglich gedehnt und verfälscht wurde.
 
@Duke_Nukan: Die Zahl der Divisoren ist immer noch 1, aber der Wert des Divisors bleibt gleich oder sinkt sogar (rückgehende Geburtenrate), weil es sich bei diesem vermutlich um alle Jugendlichen handelt, nicht nur um die Spielenden. Je mehr Jugendliche also zocken, desto höher fällt der Wert aus, der dividiert wird, ohne dass der Divisor steigt.
 
Ja verdammt, wo Fernsehen eingeführt wurde wurden 15min täglich geschaut und nun schauen alle Stundenlang in die Flimmerkiste.
Verdammt wir sind alle Fernsehsüchtig geworden. :P
 
Ich nehme mal an alle hier sind alt genug um zu wissen was gut oder schlecht ist, ihr wollt euch doch sicher nicht noch von den Politiker vor schreiben lassen was ihr in euer Freizeit zu machen und tun hab. mfg
 
@SOLDIER: Wo schreibt, laut dieser News, jemand irgendwas vor? Mal davon ab das sich diese Studie mit Jugendlichen befasst, nicht mit Heran-/Erwachsenen. "Uns" schreibt also niemand was vor, zumindest was diese Studie anbelangt. Mal davon ab, frag mal ein wirklich süchtigen was gut oder schlecht ist^^.
 
und bei jedem amolklauf grüsst das murmeltier...
 
@Jani1980: Wegen dem künftig einzuführendem Neusprech soll es nicht mehr "Amoklauf" heißen, sondern "Liebesgruß vom Schützenverein".
 
von 2,5 millionen alkoholkranken spricht aber niemand. pöse videospiele...!
 
@realAudioslave: es spricht deshalb keiner davon, weil es in der news schlicht und einfach nicht darum geht. abgesehen davon geht es nicht um die bösen videospielen, genauso wie es auch nicht um den bösen alkohol geht, sondern darum, wie menschen damit umgehen, bezw. dass es immer mehr spielsüchtige gibt.
 
@kabuko:
es gibt immer mehr spielsüchtige, mag sein. aber im vergleich zu den alkoholkranken ist es doch eine verschwindend geringe menge. vielleicht sollte man das geld lieber in alkoholsuchtprävention stecken.
videospiele werden immer angeprangert, aber im direkten vergleich ists doch harmlos und somit lächerlich, aber es wird immer ein trara drum gemacht, das es mir übel wird.
 
@realAudioslave: naja, es ist nicht nur trara. ich selber habe einen sohn und weiß wovon ich spreche. ob mein sohn nun spielsüchtig oder alkoholsüchtig wäre, wäre mir scheiss egal. keines von beiden gilt es anzustreben! wenn wegen der spielsucht schulische leistungen den bach runter gehen, soziale inkompetenzen ebenfalls im keller ansiedeln oder die wahrnehmung gestört ist muss ich als elternteil genauso reagieren, wie wenn ich meinen sohn beim komasaufen sehe. im grunde ist nicht jeder spaßfaktor automatisch eine sucht, nur reden wir hier von der sucht und nicht vom normalen genuß solcher dinge^^
 
@kabuko: du hast recht, anzustreben ist beides nicht. und auch sonst keine sucht (ausser kaffee und pizza*g*). klar sollte man immer die augen und ohren offen haben, gerade bei kindern. ich selbst habe keine, weswegen ich die spielsucht von einem anderen standpunkt aus betrachte.
jedenfalls wollte ich damit nicht sagen, das man süchte, welcher art auch immer, und ihre bekämpfung an der anzahl der süchtigen festmachen sollte, mir stösst es nur sauer auf, das diese studie genau zum richtigen zeitpunkt veröffentlicht wird, um (vllt. paranoia) videospiele in ein noch schlechteres licht zu rücken.
 
Wem wundert das den noch, früher gabs ja auch noch Angebote wo Jugendliche sich treffen konnten, und das für ein paar cent. Heute gibt es nix mehr für die Jugend! Und das sind nicht die Eltern in schuld, die Jugenheime und Discos schließen wo sich füher alle getroffen haben. Aber Millionen € ins Ausland spenden, dass ist die Deutsche Politik...
 
@Jack21: seit wann ist die politik für die unfähigkeit der unternehmer verantwortlich?
 
@kabuko: habe ich das gesagt!? Ich meine nur das die Politiker an Geld alles streichen was der Jugen zu gute kommen könnte, aber die geben es lieber an Länder die dann Kriegspiele Live spielen. Aber wennn ein "Kid 17-18 Jahre" oder wie ich, 51 dann mal ein Egoshooter spielt, und das auf dem Rechner hat ist man gleich ein Krimmineller...

Die lieben Leute die immer auf der Jugend schimpfen, "Politiker" sollten sich mal lieber für die Jungen Leute einsetzten, und nicht den Medien immer das vorspielen was sie nach den Wahlen eh nicht halten...
 
@Jack21: ja, das hast du gesagt, weil die discos und jugendheime, abgesehen von ein paar ausnahmen selbständige unternehmer leiten und nicht der staat. was willst du herbeizaubern? staatliche unterstützung für jugendzentren, discos und spielplätze, etc.? träum weiter. wir müssen uns damit abfinden, dass nichts so passiert, wie wir es uns vorstellen, ausser wir nehmen es selber in die hand. das wäre dann nur als unternehmer möglich. ergo__>unfähige unternehmer, die discotheken, jugendheime, oder sonstiges misswirtschaften! und wenn politiker nicht das halten was sie versprechen ist es doch kein grund die spielsucht als ursache in der politik zu suchen, geschweige denn lösungen erst gar nicht zu erarbeiten, weil vater staat nicht genug tut.
 
@Jack21: Ja, nee is klar! Seit wann ist der Staat für deine Erziehung zuständig? Discos schließen...? Ok, kapitalistisch unternehmerische Fehlleistung! Jugenclubs... na gut, da fehlt wohl wirklich das Geld. Spenden ins Ausland...! Sei froh, daß Du in Deutschland leben darfst und Dich über Mangel an Jugendclubs beschweren darfst. Ich möchte hier nicht die komplette Spendenpolitik gut heißen aber dieses Gejammer, daß mich keiner unterstützt und ich in diesem schrecklichen Deutschland allein gelassen werde geht mir gehörig auf die Nerven. Hat hier keiner mehr den Arsch in der Hose irgendetwas allein auf die Beine zu stellen? P.S. ... und das zählt auch für die meisten Eltern.
 
Zahn der Zeit, Videospieleqipment ist preiswert. Dazu kommt, dass die Arbeitszeiten der Eltern gestiegen, der Lohn aber teils gesunken ist. In vielen Familien müssen auch die Frauen arbeiten gehen, damit man über die Runden kommt (ich kenne da einige Familien). Das widerspricht sich jezt zwar auf dem ersten Blick, wenn man das aber langfristig betrachtet, sagen sich viele Eltern einfach, lieber der bengel spielt nachmittags an der Konsole, als wenn er sich draußen in falsche Gesellschaftg begibt.
Aber hauptsächlich ist es auch der Fortschritt, hätte es Videspiele in der Art von 30 jahren gegeben, wäre diese meldung sch0n 30 jahre alt. Ich gebe ehrlich zu, mich als Jugendlicher hätte das von XXzig Jahren auch gefesselt.
 
@mcbit: ich versuche immer wieder dieses argumtent zu verstehen, kann es aber dann doch nicht. die eltern müssen sich nicht permanent um die kinder kümmern. es müssen doch nur reize geschaffen werden, möglichkeiten geboten werden, um andere tätigkeiten in der freizeit auszuüben. sicherlich kostet das anfangs zeit, doch später ist das wohl ein selbstläufer. es wird wohl kein kind geben, dass nicht wissendurstig ist, welches nicht spass haben will an dingen, die nicht mit dem pc oder der konsole zu tun haben. sport und andere freizeitaktivitäten sollte im leben zu den konsolen und pcs und dem fernseher ein wertvoller begleiter sein. wenn ich höre, dass eltern zuviel arbeiten und aus dem grund sich nicht um die kinder kümmern können, ist das einfach schwachsinn. es gibt immer mögichkeiten, allerdings ist das an verpflichtungen geknüpft, die eltern anscheinend nicht mehr eingehen wollen. machen wir doch nicht immer die gesamte gesellschaft mit ihren wertvorstellungen an etwas verantwortlich, was jeder für sich mit sicherheit sinnvoll lösen kann.
 
@kabuko: Was Du als "Schwachsinn" bezeichnest, ist das, was im Idealfall genau NICHT sein sollte. Beispiel: Bekannter von mir hat in der Regel 8h/Tag gearbeitet (3 Schicht). Die Firma hat inzwischen dermaßen Personal abgebaut, dass nur noch Überstunden anstehen, derzeit 9-12h/Tag. Lohnerhöhung hat er seit 7 Jahren nicht gehabt, aber die Kosten sind gestiegen. Die Frau hat endlich einen Job gefunden. Anfänglich gings gut, inzwischen "darf" sie auch nachmittags arbeiten. Zeit für Familie ist sehr gegrenzt, leider, denn Haushalt muss ja auch gemacht werden. Desweiteren gibts Kinder, die kein Interesse am Sport haben. Kinder dann dazu zu zwingen ist falsch. Die Gesellschaft ist, und das kannst du nicht bestreiten, schwieriger geworden, wenn es um Familienfreundlichkeit geht. Mein Chef hat mir mal geantwortet, als ich von Spät in Früh tauschen wollte, weil ich einen wichtigen Arzttermin mit meinem Sohn hatt, dass ihn das nicht im geringsten juckt. ich solle gefälligst meiner Arbeit nachgehen, alles andere ist uninteressant. Sowas gabs in den 80ern nicht. Viele verschließen vor dieser leider sehr unangenehmen wahrheit die Augen und schieben alles auf die Eltern. Logisch, haben wir uns doch von einer Sozialen Gesellschaft zu einer Gesellschaft entwickelt, in der Mio von "Individualisten", ein jeder in seiner eigenen authistischen Welt, versuchen, ihren Arsch an die Wand zu bekommen und sei es unter Einsatz seiner Ellenbogen.
 
@mcbit: (+) Genau so ist es leider heutzutage. Man geht knuffen und bekommt einen in den Hintern.
 
@mcbit: blos was ändert diese tatsache an der gefahr der spielsucht bei unseren kinder? sollten wir nicht mit allen mitteln versuchen die eigenen kinder von jeglichen süchten fernzuhalten, oder besser gesagt, ihnen eine objektive, individuelle aber trotzdem repräsentative weltanschauung zu vermitteln? jo, es ist alles zu stressig und trotzdem kack ich mir nicht in die hosen. zumindest halte ich es solange wie möglich zurück. demzufolge bin ich der meinung, dass alles getan werden sollte, um unsere kinder die bestmögliche zukunft zu ermöglichen. gründe es nicht zu tun finden sich immer schnell und selbst wenn ein grund zutrifft, ist es an der zeit änderungen zu druchdenken. wenn die erste nicht klappt, dann die zweite, oder die dritte...!
 
wo? wann? fängt den Computerspielesucht an? nach 1,2,3,4 stunden? ist ein Kind das z.B: 4 stunden am Spielplatz verbringt Splielplatzsüchtig? oder liegt es daran das diese Vermoderten Alten Knacker kein verständniss für "das neue" haben und "es" deswegen als schlecht einstufen? immer dieses teuflische "NEUE" es verdirbt unsere kinder ist schuld an schlechten noten usw.
 
@BadMax: Hilfe, ich bin arbeitssüchtig, ich verbringe täglich mehr als 8 Stunden auf Arbeit :D
 
Ich kann ja verstehen das einige Menschen keine Computerspiele mögen. Aber dafür muss man nicht Computerspiele niedermachen.
Irgendwelche sinnlosen Studien das PC Spiele süchtig machen oder anderes.

Wenn einer keine Spiele mag soll er keine Computer spiele spielen oder ins Kloster gehen wenn er mit der Welt nicht zurechtkommt.
 
Und die alte Generation ist TV süchtig, oder wie soll ich das nun verstehen. Mit Hobbys verbringt man nunmal viel Zeit, das war schon immer so und wird so bleiben.
 
Meiner Meinung nach sind hier die Erziehungsberechtigen gefragt . Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren sollten nun mal Grenzen gesetzt werden und nur eine gewisse Stundenanzahl pro Woche am PC , egal ob zocken oder andere Nutzung , verbringen dürfen.Ich selbst sehe keinen Zusammenhang vom zocken und Amoklauf.Muß aber zustimmen , das sich das Sozialverhalten insbesondere zum Elternteil doch stark verändern kann , bei extremer PC Benutzung insgesamt.Ich spreche aus Erfahrung , da ich zwei Kinder habe.
 
Die kiidies haengen nur deshalb wie bloede vorm pc weil sie auf der strasse keine gescheiten altanativen haben...darum sollten sich die lieben politiker mal gedanken machen...als ich 13-16 war gabs gerade mal den Amiga, den ich mir nicht leisten konnte...soll ich euch was sagen...ich bin draußen fahrad gefahren, war schwimmen, hab mit feunden, die neuesten cd´s getauscht und zusammen gehoert...bmx und skateboard gafahren (mach ich heute noch), spaeter einen fallschirmschein gemacht und bin das ganze wochenede gesprungen und, und, und...es gab mal (fuer alle) ein leben OHNE monitor...ja, glaubt es ruhig...aber was soll mah in der heutigen zeit als jugendlicher noch machen...ich kanns irgendwie verstehen das sie sich zuhause vergraben...allerdings wollen meine kiddies (insg. 5) auch permanent an den pc...was machen sie dann...???...MSN, 3std., mit leuten die sie gerade noch in der schule gesehen haben...ich jage sie dann raus und sage :"Fahr hin und redet persoenlich miteinander..."...wenn ich die wahl haette, wuerde ich nicht nochmal wiedergeboren werden wollen, es sei den es waere wieder 1970-1980...
 
Tja was soll man denn sonst machen außer vorm Kasten (PC oder TV) zu sitzen?!?
Man kann ja draußen kaum noch was machen, weil man an jeder Ecke von nen paar "obercoolen" Leuten angemacht wird!! ZB wollten 2 Jungs mir mein Fahrradd einfach so abklauen. Bin nur vorbeigefahren und achon hatten se das Fahrrad festgehalten und wollten mir die Fresse polieren. Bin grad noch so entkommen. Gegen solche Sozialschmarotzer sollte was getan werden und ned gegen Internet oder Videospielsucht.
 
@Cookie2009: stimm ich dir zu. Dazu kommt das man kaum mehr was machen kann. Ein paar Äste vom Baum abbrechen zum schnitzen kann man auch nicht mehr machen weil man wegen sachbeschädigung angezeigt wird. Lagerfeuer kannste auch nur an genehmigten Orten gegen gebühr machen. Ich daddele zwar seit längerem nicht mehr, kann aber Jugendliche auch verstehen. Denn ganzen Tag Bücher zu lesen hält auch keiner aus und was man sonst so unternehmen könnte muss man erst drauf kommen. Vor allem wenn man in einer Großstadt lebt.
 
@Cookie2009: Jugenhäuser werden geschlossen... legale graffiti-halls abgerissen.... und flatrate sauf party's veranstalltet... und wo es den türstehern wohl scheiß egal is, wer darein geht und ob er 14 oder 15 is.. -.-
 
Studie 0815: Die Sucht der Deutschen kennt keine Grenzen... Mioooonen melden sich jedes Jahr für den Führerschein an. Alle wollen Auto fahrn... isses denn...
ich beachte die Netiquette! Alles gegen den Terror :o)
 
Als ich 15 war gab's noch keine Computerspiele man hat sich halt mit Freunden getroffen und was unternommen. Wir waren damals viel im Wald und Flur unterwegs. Aber heute weis der größte Teil der Jugendlichen gar nichts mit seiner Freizeit anzufangen. Ich spiele heute auch Täglich 3 Stunden am PC aber ist man dadurch süchtig ???
Als ich 15 war ging's meist ab in die Disco, gab ja genug davon in den 70ern und ja, wir haben auch gesoffen bis zum umfallen aber wen hat's gestört. Wir sind auch keine Alkis geworden.
Diese ganzen Studien sind sowas vorm Ar.... ob es Einschaltquoten oder Statistiken sind.

Meine Meinung ist wenn sie Studien machen müssten sie alle befragen
da es in meinen Augen Humbug ist einen Teil zu befragen und dann die Daten hochrechnen.

Und wenn die Medien ein bisschen sachlicher berichten würden und nicht ein Thema Wochenlang immer wieder aufwärmen.

So und nun wird weiter gespielt.

(wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten)

gruss
 
Was ich noch sagen will: Damals konnte man im Wald nackt rum rennen und sich von den Bäumen was abreißen um ein Indianerzelt zu bauen und heute kriegt man dafür ne satte Anzeige! Hallo??!! Gehts noch??!! Ich seh schon bald ein Überwachungsstaat kommen. Man kann sich ein Überwachungsstaat soähnlich wie bei dem Spiel "Half Life 2" vorstellen nur dass dann diese Polizeialiens Menschen sind. Aber dass ist ein etwas anderes Thema

Heutzutage kann man ebe nix mehr anderes machen als in der Bude zu hocken und zu zocken. Tja keine Freiheiten mehr heutzutage und die Politiker kriegen die Kohle "Entschuldigung" in den *rsch geschoben und können sich mit Gold den Hintern abwischen und wir kriegen nix davon
 
@Cookie2009: Sehr gut erkannt ... oO?!
Immer wieder diese Aufhetzenden Artikel! Natürlich tragen PC Spiele dazu bei, einen Jugendlichen in einer Art und Weise zu verändern, natürlich trägt der Mannschaftssport dazu bei, einen Jugendlichen zu Formen, natürlich, natürlich, natürlich! Doch halte ich von der Medienmache um solche Streitthemen nicht viel. Die Gründe für die Verdummung unserer Jugend hat viel mehr mit dem Umfeld der Personen zu tun, soweit meine Meinung. Wenn ich mal bei den Privaten Sendern vorbei zappe und mir das Programm anschaue, kann es doch nur solch eine Entwicklung geben.
Ich sag nur ab ins Ausland! :-)
>> ich habe noch nicht mal ansatzweise alle Kommentare hier gelesen :-)
 
@Cookie2009: währ froh das mal diese kinder die hier bei mir in der umgebung wohnen: eher vorn pc hocken würden, und einen nicht alkohol saufend anpöbbeln -.-
 
also wen ich zocke saufe und rauche ich bin ich süchtig ?
 
@mothafoka:
Soll das eine Fangfrage sein?
 
Ich gehe gleich morgen zum Anwalt: mein Arbeitgeber hat mich PC-süchtig gemacht. 10 Std. Word und Excel pro Tag. ICH HALT'S NICHT MEHR AUS!!!!!
 
@ott598487: Mich hat mein Arbeitgeber Windows süchtig gemacht: das Never Ending Game
 
Ist schon traurig, wenn man vor lauter Sarkasmus die Welt nicht mehr sieht. Genauso wie Spiele und Filme eine Auswirkung auf den Mneschen haben (egal welcher Art), so ist definitiv ein Großteil der heutigen Spieler süchtig nach dem zocken. Egal ob nun Konsole oder PC. Die einzige Alternative zu Multimedia ist nur Multimedia. Abkapselung wegen Clanwar, WOW-Gilden-Sondereinsatz, Vernachlässigung des persönlichen Umfelds, weil man das Level unbedingt noch schaffen will... Es wäre schön, wenn man das mal abgestuft betrachten könnte ohne das alle Nerds gleich wieder wegen ihrem geliebten Hobby rumheulen. Betrachtet alleine mal die Verkaufszahlen von Call of Duty und Need for Speed. Diesen drölffach Aufgußmist scheint ja noch jemand zu kaufen und das in Größenordnungen, wo jeder intellektuelle Mensch schon gar keinen Bock mehr auf immer den selben Rotz hat. _______________ Natürlich sind die ganzen Leute in der S-Bahn, dem Bus oder einfach nur in touristischen Zentren nicht süchtig, wenn sie die ganze Zeit aufs Handy glotzen oder lieber PSP spielen statt die Frauenkirche anzusehen... Klar, alles nur Einbildung. Man, einige sollten mal aufwachen. Paranoides Serie-Glotzen im Fernsehen halte ich übrigens auch für eine Sucht, wobei das Wort SUCHT den übermäßigen Konsum von was auch immer meint.
 
@JACK RABBITz: [zitat]wobei das Wort SUCHT den übermäßigen Konsum von was auch immer meint[/zitat] Schön das du zugibst keine Ahnung vom Thema "Sucht" zu haben.
 
Spielesucht ist schon schrecklich - wäre besser, die Jugendlichen würde die 4 Stunden täglich stattdessen vorm Fernseher hängen und dich hochbildende Talkshows reinziehen :D
Außerdem bedeutet langes und intensives Spielen noch lange keine Sucht - ich hab auch Phasen, wo ich wochenlang mehrere Stunden spiele (abends nach der Arbeit), dann aber rühre ich monatelang kein Spiel mehr an. Kommt immer auf den Mix an.
 
Meine Belustigung über solche "fundierten" Festellungs-Meldungen nimmt auch immer mehr zu - erst Recht, wenn sie von Menschen stammen, die noch nie länger als 3 min. selbst Berührung mit PC-Spielen hatten (3min = Blick auf das Medium).
 
Hier wird manchmal einfach so geister Dünnpfiff gelabert.. muss mal gesagt werden. Die Gutachten, bzw. die meisten werden von Personen erstellt, die sich mit dem jeweiligen Thema lang und breit auseinandergesetzt haben. Das Problem ist einfach das die Gutachten von den Medien so einseitig und negativ dargestellt werden, dass es für "Nicht-Spieler" so aussieht, als ob alle Spieler irgendwie soziale Probleme oder sonstiges haben. Zu dem geistern Dünn***: Die einen reden hier gegen die "Nerds" die anderen reden gegen die, die die "Nerds" verurteilen... Die Nerds stellen die "Nicht-Zocker" als Säufer hin und die anderen denken, das die "Nerds" nur vor'm PC hocken. Ich denke wenn aus sozialen Kontakten (im RL Life mit Freunden treffen, Kino, Bar, Disco oder sonstiges!!) und Zocken ein gesunder Mix besteht , besteht da kein Problem. Nur wenn jeweils eins davon, also saufen, bzw. sich zuhause verkriechen zu extrem wird, wird das zum Problem. EDIT: Es geht hier um die Zeit die mit Spielen verbracht wird und nicht um den bzw. die Amokläufe, die angeblich durch Videospiele verursacht wurden!
 
PC spiele machen süchtig? Ach so, ich dachte schon Videospiele - na dann können die Konsoleros fröhlich weitermachen :-)
 
Blöde Studie! Ich kann mich noch an die vier Stunden Age Of Mtyhology erinnern. Da habe ich am folgetag eine Sehr Gut(+) für meinen Geschichtstest bekommen :) Thema war: Die griechische Mythologie.
 
@Muplo: lol..sehr geil :-)
 
Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher ob die Formel Spiegel != Bild noch Gültigkeit hat.
 
Da steht was von 15jährigen :)
Soll ich euch was sagen, auch 40jährige sind süchtig. Hahahahaha
Und die kommen auch leichter an Waffen. Hehehehe

Ups, bin ich eine Gefahr für die Gesellschaft??????

Des is doch alles so ein hohler Blödsinn echt. Die stehn dem Problem hoffnungslos hilflos gegenüber und wissen ned was sie tun sollen.
Und wenn in Deutschland sowas passiert dann wirds erstmal gleich verboten.
Aber wie jedes Kind weiß, was verboten ist wird dann erst richtig interessant.

Vielleicht sollten sie die Todesstrafe für Killerspielspieler androhen. Ein reelles Game Over praktisch.
Zum Glück ist die österreichische Grenze ned weit. Ich stell mir grad vor wie ich an der Grenze wieder überprüft werd, oder gleich durchsucht.
Aber ned nach Drogen sondern nach Killerspielen.
Wie sieht eigentlich ein Killerspielschnüffelhund aus?

Im ernst, wer weiß was den Kleingeistern noch so alles einfällt.

Ich geh jetzt Fernsehn und zieh mir irgendein Splattermovie rein. Hohohohoh
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