BIU: Spiele sind nicht der Grund für den Amoklauf

PC-Spiele Nach dem Amoklauf an einer Schule in Winnenden warnen die Vertreter der Spielebranche vor einer unsachlichen Debatte über Computerspiele. Sie sollte nicht die Klärung der eigentlichen Tatumstände behindern. mehr...

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Recht hat er...
 
@KnolleJupp: Recht hat auch Sie....
 
@KnolleJupp: Immer wenn so etwas geschieht, stehen "Killerspiele" im Vordergrund - was ist aber mit der Waffenlobby, Actionfilmen / Horrorfilmen mit Starbesetzung, damit man auch schön seinem "Vorbild" nacheifern kann und Unternehmen die Psychopharmaka verabreichen? Da wird keiner Angeprangert wie z.B. Heckler und Koch und Co. In Bezug auf Psychopharmaka: http://tinyurl.com/b7yvt3
 
@KnolleJupp: Trotzalledem sollten sogn. "Killerspiele" vielmehr kontrolliert werden z.B. von den Eltern. Nur wissen die meisten, zum. heutzutage gar nicht was die Kinder auf dem Konsolen bzw. PC spielen.
 
*counterstrikewiederausmsaferauskram* .... edit: warum das abgeminust wird ... ich spiel cs seit der ersten beta damals, dass sind nun schon bald 10 jahre und langsam komm ich mir echt wie ein schwerverbrecher vor.erzähl mal jemanden auf ner party dass du leidenschaftlich cs spielst, seit jahren.alda falda....ich musste das cover wegstellen weil mein fünfjähriger bruder zu besuch kam.das sinnlose niedermachen von cs in den medien ist einfach nur noch lächerlich.zieh in sim city riesen städte hoch und mach die dann mit katastrophen nieder....weija, hoffentlich guckt mir dabei keiner durchs fenster zu.stelle wohl demnächst mein pc in den keller, keine lust das mich jemand dabei beobachtet wenn ich mich mal wieder über pingschwankungen aufrege oder eigenes unvermögen beim zielen, könnte ja falsch gedeutet werden....aber immer wieder schön, dass die hervorragenden recherchen der revolversendungen es dem kommentatoren nichtmal gestatten den spielnamen richtig auszusprechen."wir haben auf seinem pc das spiel counterstrikes gefunden" ......die komplette community eines revolutionären genre spieles, wird komplett an den pranger und unter generalverdacht gestellt.da kommt mir wieder der total lächerliche frontal 24 bericht in den sinn ....hatte kaum noch die hoffnung eine news oder einen blog zu lesen in dem nicht cs niedergemacht wird.najo MfG
 
Ein Nachrichtensender hat das gestern ganz toll dargestellt. Sogar mit extra Blut-Patch
 
@cam: das war N-TV. Hab die Reportage auch gesehen. Allerdings fand ich die Kommentare von den Psychologen wie immer totla übertrieben.
 
@Bamby: N-TV = RTL = Bild Zeitung TV.... Oder seht Ihr das anders?
 
@Dozoo: hm ne is schon was Wahres dran
 
"Rauchen ist nicht gesundheitsschädlich" - Gezeichnet: Dr. Marlboro (Klassiker von Otto)
 
@Florator: selten dämlicher vergleich (-)
 
@coi: Wenn Hersteller bzw. Interessensverbände ihre eigenen Produkte bewerten, kann dabei nichts sachdienliches herauskommen. Und "selten dämlich" wahrscheinlich nur, weil du ihn nicht verstanden hast.
 
@Florator: Achso, verstehe, das heißt wenn Gerolsteiner behauptet sein Wasser sei nicht gesundheitsschädlich, ist es in Wirklichkeit tödlich, nur weil Gerolsteiner selber behauptet das es das nicht sei... merkwürdige Logik. Man sollte bei jeder Bewertung einer Aussage, egal von wem sie kommt, auch nochmal selber darüber nachdenken, und nur wenn man selber aufgrund seines eigenen Verstandes zu dem Schluss kommt das der Urheber der Aussage nicht die Wahrheit sagt, sollte man behaupten es sei falsch, und dies mit Argumenten untermauern können. Du hingegen vertrittst die merkwürdige Logik "Wenn A sagt, A sei gut, dann ist A in wirklichkeit schlecht"...
 
@Florator: Das stimmt solange das wirkliche Falschaussagen sind. Das hier sind mitnichten Falschaussagen. Die Diskussion über "Killerspiele" ist eh hinfällig. Schuld sind immer die, die behaupten sie hätten nichts gemerkt. Nie hat jemand jemals irgendetwas gemerkt, nie. Und auf einmal regen sich alle über Spiele auf... is ja auch einfacher. Nur sich keine Gedanken machen.
 
@master_jazz: Nein, ich sage, dass man die Aussage von A nicht als gegeben hinnehmen kann, sondern kritisch hinterfragen muss. Um dein Beispiel zu nutzen, wenn Gerolsteiner behauptet sein Wasser sei nicht gesundheitsschädlich, muss das nicht zutreffend sein. Es muss daher unabhängig überprüft werden.
 
Wenn nicht Spiele, dann vllt ehm gurken?
 
@Heimchen: Wieso nicht ? Betrunkene könnten denken es wär ne Rohrbombe und auch Mist machen
 
Dem Kann man nur zustimmen. Spiele machen Niemanden zum Killer.
 
@Scorp84: Aber vielleicht unterstützen sie die Gewaltbereitschaft bei Menschen, die psychisch vorbelastet sind.
 
@Florator: Sorgen wir lieber dafür, dass kein Tropfen mehr ins Fass läuft, anstatt das Fass selbst zu leeren, das ist bequemer.
 
@Florator: Und warum sollen dann die 99% anderen büßen, nur weil vielleicht 1% durchdreht? Da kannst du auch gleich alle Autos verbieten, da es immer wieder Menschen gibt, die diese als "Waffe" nutzen und absichtlich in Fussgängergruppen fahren.
 
@tommy1977: 1 % wäre aber schon Schrecklich, dann würde es ja sowas jeden Tag geben. Es gibt Millionen von Spielern. 99,99 % wäre eher Realistisch, das die dafür leiden müssen
 
@tommy1977: Habe ich mit irgend einem Wort erwähnt, dass ich für ein Verbot bin? Ich habe mich lediglich auf die Aussage bezogen, dass Spiele niemanden zu einem Killer machen.
 
@Florator: Unterstützen Computerspiele die Gewaltbereitschaft psychisch Vorbelasteter Menschen? Darauf gebe ich ein klares JEIN - mit sehr deutlicher Tendenz zum Nein. Es ist dein gutes Recht, Computerspielen mit Gewaltinhalt gegenüber skeptisch zu sein. Genau wie Filme mit Gewaltdarstellung, dem Zuhören von Streitgesprächen, Koffeein oder Sport erhöhen Sie kurzfristig das sogenannte Arousal-Niveau, das es wahrscheinlicher macht, aggressiv zu handeln. Darüber hinaus wurden aber in keiner mir bekannten wissenschaftlichen Studie (die dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit auch nur einigermaßen genügt) ursächliche, längerfristige Effekte von Computerspielen auf die Gewaltbereitschaft gefunden. Ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren und stehe Computerspielen wahrlich nicht unvoreingenommen gegenüber: aber Behauptungen, die der allgemein (wissenschaftlich) anerkannten und dem gesunden Menschenverstand entsprechenden Meinung widersprechen, bitte immer mit Literaturangaben.
 
@Florator: Dass mit Sicherheit sogar. Man kann aber nicht, wegen einzelner Täter gleich alle bestrafen, in dem man solche Spiele verbietet. Wer in einem gesunden Sozialemumfeld lebt, wird niemals eine solche Tat begehen, auch wenn er "Ballerspiele" spielt. Die Spiele dienen nur als Sündebock für das Versagen der Gesellschaft, oder der Mitmenschen in seinem Umfeld! Solche Taten wird es auch geben, wenn es die Spiele nicht geben würde, die Vergangenheit ist hier der beste Beweis. Solche Täter gibt es schon seit es die Menschen gibt. Heute durch die moderne Kommunikation erfährt man es halt eher. Sieh der Schlechter von Russland, hatte nichts mit solchen Spielen zu tun, hat aber auch dutzende Frauen umgebracht! Gewalt ist ein Bestandteil des Menschen und darum wird es auf der Erde niemals Frieden geben.
 
@Florator: Sicher machen sie das, aber man kann doch nich die Lebensumstände von Millionen Menschen einschränken um 1 von 10 Amokläufern davon abzuhalten ihre Tat auszuführen...
Sicherheit ja... aber nicht um jeden Preis...
 
An die Minus Klicker, wenn ihr die Aussage von Florator nicht versteht, dann beurteilt es auch nicht. Er hat nichts falsches gesagt, nur ein Vermutung und seine Meinung geäußert. Was kann daran falsch sein, oder ist ein Minus wert?
 
@Florator: selbst wenn man es als nicht definitiv geklärt betrachten WÜRDE ob "gewaltspiele" solche menschen auch gewaltbereit machen, dann gibt es mit sicherheit eine vielzahl an wichtigeren und wahrscheinlicheren ursache dafür dass der junge so ausgetickt ist.
 
@enzephalitis: Da liegt ja das wahre Problem. Nicht die Spiele machen jemanden zu einem Mörder, sondern die Umständen. Genau diese werden bei einer solchen Diskussion nicht beachtet, weil es wahrscheinlich daraufausläuft, dass wir alle Mitschuld haben. Indem wir die Augen verschließen und solche Problemmenschen einfach ignorieren, bis es zu einer solchen Tat kommt.
 
@Florator: Ich habe gehört das solche Spiele sogar Stress, Aggressionen und damit auch die Gewaltbereitschaft abbauen. Sie haben also eher eine Ventil Wirkung.
 
@Scorp84: Du hast einen der meiner Meinung nach Hauptgründe schon genannt "Ignorieren". Wer möchte schon gerne ignoriert werden? Solche Menschen fühlen sich von aller Welt ignoriert, außer von denen, die schlechtes von ihnen wollen. Das kann man recht häufig beobachten, Kinder, die und deren Bedürfnisse von ihren Eltern ignoriert werden. Dadurch bildet sich die Meinung, dass alle anderen schlecht sind und auf Dauer zusätzlich auch das Gefühl, man selbst sei schlecht. Dieses, vom persönlichen Umfelg geprägte -/- Bild (ich bin nocht ok, du bist nicht ok) ist es dann, was die Leute in den Suizid treibt, wenn sie wirklich jede Hoffnung verloren haben, dass es doch etwas gutes im Leben gibt. Und so ein Amoklauf ist in meinen Augen ein Suizid. Der eigene Tod ist von vornherein eingeplant und das Tat an sich ist der letzte Versuch, Aufmerksamkeit zu bekommen.
 
@tommy1977: ehm er hat ja anscheinen WoW und CS gespielt. (Kam nur mir das vor oder klang das etwas in den Mund gelegt ?). WoW sind wohl momentan ~ 12 Mio Abonenten. Zu der Zeit als ich noch CS gespielt hab waren es allein 20 Mio+ SteamKunden. Bei 1% Amokläufer hätten wir bald kein Problem mehr mit der Überbevölkerung. Die Zahl, vorrausgesetzt man gibt sich überhaupt so hirnrissig und vergleicht es mit aktiven SPielern, liegt wohl im 3Stelligen Kommabereich von Promil....
 
@Daiphi: Mal ganz davon abgesehen, dass ich von deinen Zahlen locker mal realistische 50% Gelegenheitsspieler abziehen würde, war die Zahl nur stellvertretend für das Synonym der Annahme einer relativ sehr geringen Zahl zu verstehen. Ich hätte ebenso gut 0.00000001% schreiben können, im Endeffekt sollte jeder verstanden haben, was ich mit meinem Post gemeint ahbe.
 
@Scorp84: Seh ich nicht so. Wir haben alle Unterschieliche Lebensweisen und Denkweisen und meines erachtens nach kann auch das öffnen eines Ü-Ei`s einen Killer herrvorrufen. Sicherlich sind die Spiele nicht NUR an solchen Taten Schuld, aber wer weiß schon welcher Funke, eines solchen Irren im Kopf gezündet wird, wenn er solche Spiele spielt. Mein Comment soll jetzt nicht falsch verstanden werden und Egoshooter = Amokläuferanwerter darstellen. Es spielen wesnetlich mehr Faktoren eine Rolle, aber jede einzelene summiert sich dann zu einem solchen Amoklauf, wobei Gesellschaftliche Probleme sicherlich eine viel größere Rolle spielen, als Computerspiele. Habe heute noch im Radio einen Killeranalysator gehört, der einfach mal pauschlisiert hat, wie ein solcher amokläufer GENERELL lebt. Schwarze lange Haare, trägt dunkle Mäntel und hat kaum Konmtakt zu seinen Mitbürgern, also wenn dass Amokäufer sind, dann stell ich mal einfach in den Raum, dass viele von euch solche Personen kennen und niemand sagen würde mein Freund oder ich werden Amok laufen...einen größeren Bullshit hab ich lange nicht mehr gehört
 
Nur ist fraglich wie die Politiker dann die Präventionsmaßnahme gegen solche Amokläufe gestaltet. Die Gesellschaft kann man nicht verbieten und psychische Schwächen lassen sich nur schwer ausbügeln. Viel einfacher ist es doch "Killerspiele" zu verbieten und das gemeine Volk ist erstmal ruhig gestellt
 
@Impact&$153:: Damit ist niemand ruhig gestellt, sondern es werden Diskussionsherde geschaffen, die einfach nicht sein müssen. Es ist doch ganz einfach: Seine Umwelt hat nicht erkannt (oder wollte nicht), dass der Junge Probleme hat. Ebenso werfe ich den Eltern gravierende Versäumnisse vor, vor allem dem Vater! Wer braucht bitteschön 18 Schusswaffen (hab ich zumindest in den Nachrichten gehört) im Privathaushalt? Zu guter letzt, und das ist für mich der größte Schuldige, werfe ich unserem ach so tollen Deutschland vor, dass die Politik unfähig ist, seine eigenen Bürger zu schützen, indem der (einfache) Zugang zu Schusswaffen nicht unterbunden wird. Wenn schon Schützenverein, dann müssen die Waffen auch dort unter Verschluss gebracht werden. Zumal ich befürworte, dass außer Berufsjägern und executiven Staatsdienern keiner eine Schusswaffe zu tragen hat.
 
@tommy1977: Ich meine es wären 16 Schusswaffen, von denen 15 weggeschlossen waren und eine offen rumlag. Ich finde Waffen können ruhig zu Hause aufbewahrt werden, wenn der Halter sie ordentlich verwahrt. z.B. in einem speziell gesicherten Schrank, und auch bewußt mit ihnen umgeht und sie nicht rumliegen lässt. Außerdem stellt sich noch die Frage was er gemacht hätte, wenn er keine Schusswaffe zu Hand gehabt hätte. Es gibt auch noch andere Utensilien die man hernehmen kann, z.B. Jagdmesser oder so. Ein anderes Ventil könnte es auch sein, Steine von einer Brücke auf Autos zu werfen (auch jüngst geschehen). Wer etwas anstellen will, der findet auch ne Möglichkeit. Da braucht es nicht unbedingt ne Schusswaffe sein.
 
@DennisMoore: Ja, sicher gibt es auch andere Möglichkeiten, aber keine so wirkungsvoll wie Schusswaffen. Mit einem Messer kann man durch wenige Personen leicht überwältigt werden. Und mit Steinen von der Brücke werfen dürfte nach dem ersten Treffer auch Schluss sein. Das Erschreckende an dieser Tat ist doch die Kaltblütigkeit und die Anzahl der Todesopfer. Diese Dimension ist nur mit einer Schusswaffe und Übung realisierbar. Ich würde auch zusehen, dass ich das Weite suche (und hoffentlich auch finde), wenn jemand mit einer Knarre vor mir steht.
 
@DennisMoore: "Mit einem Messer kann man durch wenige Personen leicht überwältigt werden." -> Da würde Dir mein SV Ausbilder (6.DAN JuJitsu) wiedersprechen. Jemand, der weiß wie man mit einem Messer umgeht, ist seiner Aussage sehr viel gefährlicher, als Jemand mit einer Schusswaffe.
 
@tommy1977: Es wurden viele Mitschüler und Freunde befragt, diese haben gesagt, dass der Vater fürsorglich war und sich genauso Verhalten hat wie sich ein Vater verhalten muss. Sind natürlich nur Oberflächliche Sachen, aber einfach mal irgendwem die Schuld in die Schuhe schieben geht nicht! Zu den Schusswaffen... Irgendein Vorsitzender des Schützenvereins hat da ziemlich deutlich erklärt: 16 Schusswaffen ist keine unglaubliche Zahl, wenn man aktiv und an vielen Disziplinen der Sportart teilnimmt. Dann braucht man auch für jede dieser Waffen Munition. 15 Waffen davon waren sicher eingeschlossen. Die 16te Waffe war im Schlafzimmer versteckt und was sie da gemacht hat, kann sich doch wohl jeder denken. In Amerika ist das übrigens Standard....Wenn man alle Waffen in dem Schützenverein lagern würde, dann könnte derjenige doch einfach kommen ,sich seine Waffe nehmen, den Wärter erschießen und hätte Zugriff auf alle Waffen. Zitat:"Diese Dimension ist nur mit einer Schusswaffe und Übung realisierbar." bei 102 abgegebenen Schüssen 11 Tote... sry wenn’s makaber klingt, aber nennst du das Zielgenauigkeit durch Übung? mfG Ex!Li
 
@Ex!Li: Was ja letztlich die Aussage unterstreicht, dass die Spiele nicht Schuld sind. Wenn ich Menschen die Möglichkeit gebe, scharfe Waffen zu Hause zu haben, dann muss ich als Gesetzgeber aber auch damit rechnen, dass bei potenziellen 80 Mio. Waffenbesitzern auch der ein oder andere dabei ist, der sich nicht 100%ig an das Gesetz hält (Verwahrung, Safe, was auch immer hier notwendig ist). Aber dann darf ich, wenn was schiefgeht, auch nicht aufschreien.
 
@karstenschilder: Ich bin bei meiner Aussage einfach davon ausgegangen, dass der Junge keine besondere Nahkampfausbildung genossen hat. Ansosnten könntest du Recht haben. Ex!Li: Ich bleib dabei...Schusswaffen gehören nicht in Privatwohnungen/-häuser *PUNKT* Und wenn Schiesssport (was für'n blödes Wort) öffentlich geduldet wird, warum wird dann auf PC-Spielen rumghackt? Wer hat denn nun die gefährlicheren Utensilien in der Hand, wenn er sein Hobby ausübt? Mehr als eine Beule bekommst du nicht, wenn du ne Maus oder Tastatur an den Kopf bekommst. Und unterschätze bitte nicht die "Trefferquote" von über 10%...das muss man mit einer scharfen Waffe in der Hektik, mit dem Adrenalinpegel und sich bewegenden Zielen erstmal verwirklichen. Sorry, wenn da makaber klingt...aber ich finde, dass 11 Kugeln zuviel getroffen haben.
 
@karstenschilder: ... das sehe ich auch so ...
 
@DennisMoore: Vom Prinzip her hast Du ja recht aber erklär mir doch mal warum man 15 oder gar 16 Schußwaffen zuhause haben muß?? Egal ob nun sicher verwahrt oder nicht.
 
@tommy1977: Vllt war das jetzt nicht expliziet auf mich gerichtet, aber ich bin der letzte, der behauptet es sei auf Spiele zurückzuführen! Ich bin einfach der Meinung, dass man hier weder die Spiele, noch die Eltern zur Verantwortung ziehen kann. Ich glaube ab der Pupertät hatten meine Eltern wenig Einfluss auf mich gehabt, und obwohl sie vorher alles richtig gemacht haben, bin ich auf die schiefe Bahn geraten. Dies geschieht einfach, wenn man die falschen Freunde hat. Da hätten meine Eltern sagen und machen können was sie wollen, meine Erfahrungen hätte ich so oder so gemacht.Zum Thema Amoklauf:Es gibt viele Menschen, die gemobbt werden, die mit ihrer Momentanen Situation nicht klar kommen, die Verzweifelt sind und am Ende ihrer Kräft. Trotzdem begehen diese Leute kein Amoklauf. Dieser Typ war einfach charakterlich schwach. Was in seinem oder in irgendeinem Kopf vorgeht kann keiner sagen. mfG Ex!Li
 
Ja früher warens die Horrorfilme, heut sinds Computerspiele und morgen ist virtuelle Realität. Die Medien brauchen immer etwas, das man als Schuldigen nehmen kann, das ist natürlich bequemer für die Öffentlichkeit als wenn als Sündenbock die heutige Erziehung und manche familiären Verhältnisse herangezogen würden.
 
Nein es muss noch was ganz anderes schieflaufen das jemand durch Spiele zum Killer wird. Außerdem sind die Spiele auch nicht Schuld das er an Waffen kommen konnte. Das Trainieren mit Waffen als Sport, kann dann ja auch Schuld sein. Vielleicht sollte man, wenn Waffen wirklich als Sport benutzt werden einen Psysischentest machen. Es ist immer noch ein Unterschied, eine Waffe in einem Spiel auf dem Bildschirm zu Führen, als im Realem Leben
 
@Escape688: Das kann ich nur bestätigen. Ich war vor vielen Jahren auch bei der Bundeswehr und hatte demzufolge Schusstraining. Das hat damals riesigen Spass gemacht und war die Erfahrung wert. Ich würde dennoch nie im Leben auf die Idee kommen, eine scharfe Waffe auf einen realen Menschen zu richten. Ich schreibe mit Absicht "scharfe Waffe", da ich selbst Paintball-Spieler bin und mit Freunden die eine oder andere Runde spiele. Ich finde solche Freizeitbeschäftigungen eher entspannend als agressionsfördernd, da men mehr damit beschäftigt ist, selbst nicht getroffen zu werden (das kann nämlich verdammt weh tun), als sinnlos durch die Gegend zu painten. Wer diesen Sport schonmal ausprobiert hat, weiß wovon ich rede. Ansonsten spiele ich auch leidenschaftlich Ego-Shooter, wofür mehrere Stunden pro Woche draufgehen. Und? Meine Strafakte ist blütenweiß und ich hab mich noch nichtmal geprügelt in meinem Leben. Ich werde wohl auswandern müssen, da ich nicht in das gängige Gesellschaftsbild unserer Bevölkerung passe.
 
Endlich hat mal jemand seine Hausaufgaben gemacht. Im Gegensatz zu einer bekannten deutschen Zeitung (mit vielen Bildern, großer Schrift und "Seite1-Girls"). Die hatte heute eine Liste mit den schlimmsten Ballerspielen veröffentlicht. Echt bescheuert sowas....
 
@Seron: Uiuiui, ich hab grad mal einen Blick auf die Website dieses Schmierblatts geworfen: "Der Ablauf als Flash-Grafik", "Alle News! Alle Infos! Alle Videos!"... Da frage ich mich wirklich, wer oder was mal verboten bzw. gewaltig in die Schranken gewiesen gehört. EDIT: Auch mal bei BildBlog.de schauen, da sieht man, wodurch unter Anderem die Kids angestachelt werden, sowas vielleicht auch mal selbst zu tun.
 
Eine Pistole und Massen an Munition im Haus machen auch niemanden zum Amokläufer. Doch die Frage ist doch: In wie weit wird die Tat dadurch "begünstigt". Hätte Vati keine ordentliche Waffensammlung gehabt, hätte der Junge mit dem Steakmesser 15 Leute töten müssen, was ihm sicher schwerer gefallen wäre. Womit wir bei der Frage sind, in wie weit eventuelle "Shooter" und das vorhandensein von Waffen im "sozialen Umfeld" ("Schau mal Sohn, was Pappi für ne tolle neue Wumme hat" und ähnliche Gespräche beim Abendbrot) ein zweiergespann bilden und wie Harz und Härter eine Verbindung eingehen. Vati zeigt ihm sein Hobby und Jack Carver, was man damit macht. Für mich sind Waffen weder Hobby noch Spielzeug und haben damit ausser bei Sicherheitsbeamten und Jägern nichts im Haushalt verloren. AUS! Komisch, nie fragt einer nach der Tatwaffe, jeder denkt gleich "weiter". PCO
 
@pco: Wer nur Computerspiele gespielt hat, hat keine Ahnung, wie man mit Waffen umgeht. Er kann sie im Zweifelsfalle nichtmal laden. Computerspiele sind außerdem trotz aller "Realitätsnähe" abstrakt und werden vom Gehirn ganz woanders verarbeitet als reale Erlebnisse und praktisches Lernen.
Sinniger wäre der Vergleich mit Jägern, der Bundeswehr und der Polizei: Dort sieht man (und wenn's nur im Fernsehen ist), wie Waffen im echten Leben gebraucht werden. Aber auch der Vergleich hinkt natürlich gewaltig - das Zuschauen allein übt nicht im Gebrauch von Waffen - Punkt.
 
@madden2: Ich denke in einem Elternhaus in welchem Waffen sind, ist schnell gelernt, wie man eine Waffe läd. Der Mensch abstrahiert in seinem Hirn und assoziiert diese Abstraktiionen. Der Klassiker ist das Wort "Tisch und Stuhl". Es gibt sie in tausenden Arten und Formen und trotzdem wird der Gegenstand und seine Funktion schnell asoziiert und die Benutzung "begriffen". Das Gehirn ist etwas komplexer als "Computerspiele spiele ich mit der linken Hirnhälfte und Menschen töte ich mit der rechten". Klar hatte der Junge Übung und mit Sicherheit nicht aus einem Computerspiel. Doch wie das Ummähen von Mutantenhorden sein Unterbewustsein im Bereich "Waffengebrauch als Problemlösung" schon vor Jahren geprägt haben, weiß man nicht. Das macht die Sache ja so knifflig! PCO
 
@pco: Nein, wie genau, das weiß man nicht. Aber durch Längsschnittstudien weiß man inzwischen ziemlich gut, dass ein Einfluss auf die Gewaltbereitschaft (abgesehen von kurzfristigen Effekten direkt beim oder nach dem Spielen) so gut wie ausgeschlossen ist.
 
@pco: Ich gehöre zwar zu den "Sicherheitsbeamten", aber bei mir hat die Waffe trotzdem nichts im Haushalt zu suchen.
 
Ich denke, die spieler orientieren sich an dem spiel... sie leben dort ihr leben, sie tauchen immer tiefer in die welt des spieles ein und finden es irgendwann "normal". Sciher ist dies nicht der einzigste Grund für einen Amoklauf, jedoch ist das schon mal ne Übung... Also ich bin der Meinung, das solche Spiele verboten gehören oder zumindest Verkauf erst ab 18 und Strafe bei Besitz von solchen Spielen unter 18jährigen.
 
@Onno: Das bringt doch auch nichts ich sage nur inet und ein wenig bei den eigenen Daten schwindeln oder nen guten freund haben der älter ist
 
@becks290188: Wer an Drogen und letztlich an Waffen kommt, den wird ein USK-Aufkleber kaum davon abhalten an ein Computerspiel zu kommen.
 
@Mudder: ja richtig es gibt doch keine Kontrolle wer wie wo rannkommt.
 
@becks290188: daher ja auch das verbot vom besitz von solchen spielen. man muss sich mal darein denken.... Man erschießt dort leute, menschen. Zwar nur im Spiel, aber es geht da ums prinzip. Wie kann man sich an n PC setzen und dann dort Leute erschießen.? Hat das nch was mit gesundem Menschenverstand zu tun?
 
@Onno: du kommst wohl aus der steinzeit? überprüfe dich!

die kinder sollen sich leiber in sportvereinen mobben lassen oder vor dem fernseher zu ordentlichen konsumenten erziehen lassen, nicht wahr??
 
@Onno: Bevor es Computerspiele dieser Art gab, sind die Kinder mit Ästen oder Plastikpistolen in der Hand rumgelaufen und haben mit den Dingern rumgeschossen. Was ist realer? Am Computer ein virtuellen Gegner erschießen um gegenseitig Reaktion und Können zu testen, oder ob man mit einer fast real aussehenden Waffe in der Hand auf seinen Freund zielt, abdrückt und es knallt? Und auch weiter gedacht: Was fanden unsere Eltern damals an den Western so toll. Da waren "coole" Männer die sich gegenseitig abgeknallt haben. Was fanden unsere Großväter so toll daran sich freiwillig zum Militär zu melden um andere Länder zu überfallen. Krieg gehört zum Menschen.. weil sich ein Mensch/Mann immer beweisen und eine "Rangfolge" ausgemacht werden muss. Die einen machen es im Kindergarten mit Ästen um ihrem Freund zu zeigen, dass er besser ist, andere kiffen sich die Birne zu: "Hehe.. meine Hose ist größer als deine", andere spielen Fussball und ich(wir?) spielen Computerspiele - und das nicht nur mit Geballer. So gesehen ist Computerspielen sogar noch gut, denn die alternative für viele Jugendliche wäre dann das Treffen auf der Straße.. und das heute kaum mehr freundschaftliche Gruppen mit nem Lolli im Mund rumlaufen sollte auch jedem klar sein.
 
@Onno: mach doch mal ein test für dich selber.____
Guck jemanden mal bei spielen zu und guck dir anschließend ein mordvideo der taliban an. reinfolge egal! welches der beiden schockt dich mehr?__ es machen sich viele einfach viel zu einfach und stempeln die spiele derartig schlecht ab, ohne sich mal richtig gedanken gemacht zu haben oder auch mal mit der wirklichen realität verglichen zu haben. es sind welten, glaub mir!!!
 
nehmen wir mal an Person X ist 17 Jahre alt. Statistisch gesehen spielt er also mit etwa 95 % Wahrscheinlichkeit PC Spiele. Da ich mir bei der Gruppe recht sicher bin ist X nun auch Männlich. Somit schätze ich die Warscheinlichkeit, dass er schon ein mal CS Gespielt hat auf etwa 80 %. Sprich: wenn wir uns einen beliebigen 17 Jährigen raussuchen, so hat er mit etwa 78% Wahrscheinlichkeit schon mal CS gespielt (und ich denke, dass ist sehr konservativ geschätzt). Nun ist X Waffennarr. Er wird sich also neben Waffen auch mit Waffenverherrlichenden Medien umgeben. Dazu würde ich zwar CS nur im weitern Sinne zählen, aber sei es drum. Die Wahrscheinlichtkeit bei einem 17 Jährigen Waffennarr CS zu finden liegt also eher bei 100%. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein CS Spieler ein Waffennarr ist, ist im Umkehrschluss aber trotzdem nicht hoch.... sie liegt eher verdammt nierdrig...
Oder um es mal anders zu sagen:
99% aller verbrechen, die in Deutschland im letzten Jahr von Jugendlichen verübt wurden, wurden innerhaln von 24 Stunden nach dem Konsum von BROT verübt.... Was ist dieses Brot? Macht es uns alle zu Killern?
Ich hoffe, ihr versteht was ich meine.
 
@becks290188: Dein Gedankengang ist gut, leider wird er durch die vollkommen aus der Luft gegriffenen Prozentzahlen etwas unrealistisch. Eine entsprechende Studie dazu wäre wirklich interessant - Henne-Ei-Prinzip. Der Brot-Vergleich ist leider schon sehr angestaubt. Trotzdem (+)
 
Ich mein die Vereinigung von Sportschützen und Co haben auch sofort protestiert (und wurden von der Presse angehört), als es hieß: Waffen dürfen nicht mehr zu Hause verwahrt werden. Das der Vater im Schützenverein ist und zu Hause Waffen besitzt ist nicht Grund für den Amok-Lauf. Doch die Spiele sind es.. weil die Bewegungen mit der Maus einem das Zielen mit einer realen Pistole erlernen lässt, und der Mausklick trainiert den Abzugfinger. Ich warte wirklich auf den ersten jugendlichen Amokläufer der klassische Musik hört. Mal schauen was die (alten) Politiker sagen wenn es heißt: Verbietet klassische Musik, denn die Streichkonzerte lassen einen in eine Paranoia verfallen!
 
@Mudder: Ob Waffen zuhause aufbewahrt werden sollen, finde ich wirklich einen Diskussionsrund! Waffen üben auf gewisse Menschen eine Faszination aus und ich kann es sogar nachvollziehen. Bin selbst Offizier in der Schweizerarmee und habe auch einen Waffe zuhause, dennoch ist es wirklich nötig? Seinem Hobby kann man auch nachgehen wenn die Waffen zentral gelagert werden.
 
@Rumulus: volle Zustimmung.

Ich verstehe aber ein paar weitere Dinge nicht.
Ich will niemanden seine Sportwaffen verbieten und sein Hobby, so wie ich auch nicht will, dass man mir bestimmte Computerspiele verbietet.

Allerdings frage ich mich schon, was eine Beretta mit Sport und Schützenvereinen zu tun hat, dass ist eine Miltär und Polizeiwaffe.

Weiterhin kann ich nicht nachvollziehen, dass eine Privatperson 4600 Schuss Munition zu Hause aufbewahrt (falls die Zahl wirklich so stimmt). Was hat das in den Händen von Privtpersonen zu suchen?
 
Jeder der echt meint Killerspiele machen Killer ist ohnehin unzurechnungsfähig!
 
@Peter_Griffin: Zumindest hat er sehr wahrscheinlich noch nie ein "Killerspiel" gespielt.
 
Wenn es um Amokläufer, oder sonstige Gewalttaten geht, werden immer wieder zuerst Randgruppen vorgenannt, ohne dass man begreifen will, dass die Täter aus allen Schichten kommen. Nicht nur Schüler aus ärmlichen Verhältnissen, oder Arbeitslose werden zu Tätern, sondern auch Schüler aus vermögendem Elternhaus, und Vermögende werden gewalttätig, wenn sie eine Situation irgendwann nicht mehr bewältigen können. - Ich wundere mich ehrlich gesagt, dass es nicht viel mehr Amokläufe gibt. Denn das, was da auf uns alle einwirkt, und gegen das man nichts unternehmen kann, hat sicher irgendwann Folgen. Manche werden ihr Leben selbst beenden, andere laufen Amok.
 
@Elvenking: ich glaube, bei den meisten besteht das problem, dass denen diese möglichkeit nicht so einfach gegeben wird, wie dem jetztigen amokläufer. denn du musst dir erstmal ne waffe besorgen.... klar alle sagen, es ist einfach... dennoch musst du dir erst ein gewissen kapital für eine waffe schaffen. dies is leider nicht ganz so einfach! 9 von 10 machen selbstmord, der letzte ist der eine, der es durchzieht!
 
Ich glaube dennoch, das Gewaltverherrlichende spiele die Hemmschwelle zu solch einer Tat senken. Als ich den Zeitungsbericht gelesen habe ist es mir vorgekommen als lese ich die Kurzfassung von GTA. So ganz falsch wird das Argument das gewaltverherrlichende Spiele zu Gewalttaten führen nicht sein. Man muss auch sagen, nicht jeder der Pornos anschaut ist Sexualtäter der jede vergewaltigt. Es hängt auch stark von der Person ab.
 
@mschatz: Dein letzter Satz war das einzig Brauchbare an deinem Kommentar.
 
@mschatz: Diese Hemmschwelle wird aber nur bei psychisch labilen Menschen, oder bei ebenfalls labilen Heranwachsenden oder Kindern gesenkt. Diese Leute zu erkennen wäre ne bessere Prävention als Spiele zu verbieten. Für Kinder und Heranwachsende gibts den Jugendschutz (Spielebereich), Schule und Eltern. Für die anderen gibts Psychiater.
 
@mschatz: Zu GTA: Das Spiel bildet (die leider brutale) die Realität ab, nicht umgekehrt!
 
@tommy1977: typisches Kind was als nächstes läuft, hoffenltich bin ich nicht in deiner nähe

@DennisMoore: Ich kenne keine Methode, die einen psychisch labilen identifiziert, genauso wie man einen Alki auf anhieb nicht erkennt. Ich glaube wenn sowas existieren würde, dann hätten wir weniger Probleme! Der Jugendschutz funktioniert meiner Ansicht nach nicht bzw. es versagen die Eltern. Wenn man das Spiel gar nicht mehr kaufen kann, gibts eine Hürde mehr. Schade eigentlich, das der Staat die Erziehung unsere Kinder übernimmt bzw. übernehmen muss.
 
@mschatz: Schau auf meinen Nick, dann weißt du, dass Kind der völlig falsche Ausdruck ist. Zum Rest deines Kommentars rate ich dir nur eines...PASS NUR GUT AUF, WO DU DICH AUFHÄLTST! OMG...so dumm, wie ich's brauche, kannst du mir gar nicht kommen.
 
@mschatz: Ich kann ja mal platt argumentieren: Ich bin nun 30 Jahre alt und spiele seit 1992 gewaltverherrlichenden Spiele. Damals hieß der Buhmann noch "Hundefelsen" (weil man ja Wolfenstein nicht sagen durfte). Dann kamen Doom, Halflife und wesentlich unbekannterer Splatter. In wieweit ich abgestumpft bin, oder ich sogar den richtigen Umgang mit Gewalt gelernt habe, kann ich nicht bestimmen. Ich geh jedenfalls nicht auf jemanden mit einer Knarre los, wollte es nie und werde es wohl auch nicht tun. Obwohl ich in das Schema Gewaltspielzocker aus schwierigem Sozialem Umfeld passe. Es muss wohl schon etwas mehr zusammen kommen. PCO
 
@alle Vorposter: Ich wollte mit meinem Kommentar eigentlich nur darauf Aufmerksam machen, das Gewaltspiele irgendwas, wie das Wort schon beinhaltet mit Gewalt zu tun hat. Jeder der hier postet wehrt sich wehement gegen das Argument, das Gewaltspiele gewaltätig machen. Dann sag ich halt als Raucher auch, scheiß Rauchergesetzt, rauchen ist gesund und scheiß auf die Gesundheit der Nichtraucher, sollen Sie doch durch passivrauchen sterben, Rauchen ist gesund. Ich zocke auch spiele und macht auch Spaß, nur lauf ich halt nicht Amok, was der ander schon getan hat. Sollte nur ein anreiz sein, auch die Augen mal aufzumachen, aber wenn ihr nicht wollt, dann nicht. Trozdem wünsche ich ein schönes Wochenende.
 
@mschatz: Wer hat denn den Begriff "Gewaltspiele" definiert? Richtig, niemand! Für mich und alle anderen normal denkenden Mitmenschen ist das einfach ein moderne Form von "Räuber und Gendarm" (gerade bei Counterstrike in Reinform). Alle abweichenden Spielkonzepte können, nebenbei gesagt, auch in gängigen Romanen und Erzählungen nachgelesen werden...nur, dass dort die eigene Fantasie gefordert ist. Das finde ich persönlich potenziell gefährlicher als die kurzweilige Unterhaltung vorm Bildschirm.
 
@mschatz: Wo machen "Gewaltspiele" gewaltätig? Im Grunde genommen, ist auch ein "Gewaltspiel" eines, wo man laufende Pilze (mit Augen) auf den Kopf springt und tötet, oder wehrlose Schildkröten nimmt und rumwirft? Nach deiner Aussage bestimmt? Das GTA Gewalt und Drogenverherrlichend ist, ist doch gewollt, daher ist es auch ab 18 Jahren. UNd ein Mensch der mindestens 18 ist, sollte in seinem Leben eigentlich genug aufgeklärt sein, so dass er es weiß, dass es nur ein Spiel ist und null mit der Realität zu tun hat. Also ich zocke gerne GTA (aktuell der 4. Teil), laufe aber nicht Amok. Ich spiele liebend gerne Rennspiele (rFactor, GTR, GP4), halte mich aber an die StVO. Also für mich sind Games nur ein sehr guter Zeitvertreib neben der wirklichen Welt, wo ich arbeiten gehe und meine Steuern zahle...
 
Kann ich nur zustimmen, die waren Täter haben Waffen in der hand und nicht ne Maus...
 
@Tofte: Eben. Waffen töten Menschen. Wie wärs, wenn man zunächst einmal damit anfängt.
 
Oh nein. Jetzt müssen die Politiker aber ganz doll die Ohren zumachen und die Augen zuhalten. Es darf auf keinen Fall eins dieser Argumente durchkommen. Ansonsten kann man nämlich den einfachen und billigen Weg, alles auf die Computerspiele zu schieben, nicht mehr gehen. Also ganz schnell die Stellungnahme ungelesen durch den Shredder jagen.....
 
@DennisMoore: Die Politiker hören mit den Augen, und sehen mit den Ohren. ^^
 
Also ich kann das leben in GTA durch das reale Leben unterscheiden.. wer noch?
 
@RoyalFella: "...das leben in GTA durch das reale Leben unterscheiden..." ...AHA!...???
 
@RoyalFella: HAHAHAHA der war gut, wenn es denn einer war hehehe
 
Bevor es Killerspiele gab waren Amokläufer da. Ob bei Adolf oder Cäsar wahnsinnige leute gab es immer die ohne Befehle handelten.
 
Klare Sache, daß der Gamer-Kindergarten jetzt meint, sich verteidigen zu müssen. Macht Ihr eigentlich auch was gescheites am Computer? (huch, Hilfe, jetzt habe ich wie mein Vater geklungen...) ...
 
@departure: Was denn zum Beispiel? Zum Arbeiten hab ich den PC auf Arbeit. Der Rechner zu Hause ist für meine Freizeitbeschäftigung...und wie ich meine Freizeit verbringe, musst du schon mir überlassen. JA, Egoshooter machen mir Spass und ich spiele diese seit ca. 16 Jahren.
 
@tommy1977: Ja, tatsächlich, ich meinte z.B. Arbeiten. Wenn Dein Nick gleichzeitig Dein Geburtsjahr ist, bist Du jetzt 31 oder 32 Jahre alt. Hätte nicht gedacht, daß jemand in dem Alter noch Computerspiele spielt, dachte eher so an die deutlich unter 20jährigen. Na gut, wenn's Dein Hobby ist. Kein Problem. Hab's nicht böse gemeint, war nur verwundert, daß so viele Kinder und Jugendliche hier zum Thema posten. Dabei sind's gar nicht nur Kinder und Jugendliche. Wußte ich nicht, sorry.
 
@departure: Kein Problem...und ja, es ist mein Hobby. Mit deiner Vermutung, dass hier der Kindergarten kommentiert, hast du aber auch nicht ganz unrecht. Das erkennt man aber meistens auch schon an der fehlenden Fähigkeit, einen deutschen Satz ordentlich niederzuschreiben. Und zu deiner Beruhigung kann ich dir mitteilen, dass ich meinen PC zu Hause selbstverständlich auch für andere Hobby-Beschäftigungen nutze (Grafikbearbeitung, Vieoschnitt und Musik). Dafür ist so ein Gamer-PC von Grund her eigentlich ganz gut ausgelegt. :o)
 
@departure: he - ich bin 43 und zogge mit kumpels in meinem alter - wo ist das problem? aber lass mal - ich bin der meinung, die ursache hier ist das umfeld des tim k. wie bei robert s. in erfurt die umstände eine rolle gespielt haben (von der schule geflogen = kein abschluß). inzwischen hat thüringen reagiert und das schulgesetz angepaßt - eine erfahrung aus diesem fall. ich kritisiere nach wie vor die mangelnde bereitschaft der lehrer, den eltern außer der reihe mal mitzuteilen, was in der schule abgeht - wetten, dass die eltern nichts von den "mobbing"-attacken wußten?
 
@departure: Tja. Die guten alten Vorurteile. Ich spiele zwar keine Schooter, weil mir die nie gefallen haben, aber bin eben Rollenspieler, auch einige Zeit lang Wow. In dem Umfeld der Leute, mit denen ich dort zusammengespielt habe, war ich mit meinen 29 Jahren das Nesthäkchen.
 
@JU.Ki-oh: Wenn es denn überhaupt die Lehrer mitbekommen haben.
 
@karstenschilder: ist er nicht von einer lehrerin angemacht worden? dem sollte man auch mal nachgehen ...
 
@departure: Also neben dem Gamen bin ich ja in den verschiedensten Communitys zuständig, dazu gestallte ich gerne Graphiken für mich, meine Page und andere Leute (nur privat). Mein PC ist mein Film- und Musikarchiv, da meine DVD's und CD's nicht ständig genutzt werden sollen. Des weiterem bastel ich gerne an meinem Rechner, da mich das schon immer interessierte. Achja, ich werd in 3 Wochen 22, und gehöre glaub ich zur jungen Generation? - Mein Vater hat sowas eigentlich nie gesagt, da er einen Nutzen durch meine Kentnisse hat, die er sich nicht aneignen möchte.^^
 
Naja, wie defieniert mann den Killerspiel.
Ich finde eine Killerspiel ist ein Spiel wo ohne dramturgischen Hintergrund wahrlos auf menschlich Aussehnede Pixel geschossen / oder gemotorsäget wird und dabei auch noch wunderschön anzusehen ist wie die die Gliedmassen und Gedärme vom Körper verabschieden. Leider ist mir aber zur Zeit kein Spiel in Deutschland bekannt was diese Krieterien erfüllt, dank / leider (kommt drauf an wie alt man ist, als über 18 Jähriger finde ich es schon befremdlich so bevormundet zu werden) wegen dem vorbildlich Jugenschutz gesetzen.
Counterstrik gehört in meine Augen nicht wirklich zu den Killerspielen, auch wenn dort Menschen erschossen werden.
Andeseits müssten denn nicht auch Autorennen verboten werden. Wie offt kommt es vor das jemand meint er können, was am PC noch funktioniert, super Autofahrne und landet dann mit seien Freunden am Baum. Aber nein, ich habe noch nie davon gehört das nach einem Autounfall der Computer des Fahrers nach Autorennspielen durchsucht wurde. Spiel töten keine Menschen. Menschen töten Menschen. Ich bin zwar jetzt sicherlich kein potienteller Amokläufer, aber ich spiel zw. CoD mit eine Pistole, wii sei dank. Bezeifeln tu ich jetzt aber, das ich deswegen bessen mit eine richtigen Waffe umgehen könnte. Und wenn jemden schon in Psychische Behandlung ist, dann sollte mann ihn sicherlich nicht auch noch zugang zu Waffen gewähren.

@mudder
ich dachte er hörte Juli und Silbermond. :)
 
Zitat: "Killerspiele sind ein Mittel zur Aggressionsbewältigung, KEIN Auslöser."
 
@Slurp: Ist für mich genau so dumm, wie die Behauptung solche Spiele seien ausschließlich Schuld an solchen Taten! Von einem unbewiesenen Extrem zum anderen. Ich glaube es kommt auf die Umständen und Person an.
 
@Slurp: Aggressionsbewältigung? Ich spiele selber Shooter und kenne keinen der aus Frust oder zur Aggressionsbewältigung am Abend zockt. Wir setzen uns Abends zusammen und sind eine fröhliche Runde die mal nen Shooter online mit- und gegeneinander zocken. Wir kennen uns schon seit jahren aber keiner hat irgenwann mal lust nen Amoklauf zu versuchen. Killerspiele=Shooter und was sind dann Strategiespiele? Völkermord? Es ist natürlich einfach Computerspiele die Schuld zu geben. Die schauen zu viel Werbung: Weil einfach einfach einfach ist :D
 
Ich finde diese Diskussion um Computerspiele echt lästig. Das wirkliche Problem ist das die "Killerspiel"-Hetzer, also diejenigen die ständig rumnörgeln wie gefährlich diese Spiele seien und wie barbarisch, einfach nur diese Form der "Kunst" nicht verstehen. Es ist halt ein Wandel in unserer Gesellschaft, wie er schon oft vorkam. Vor ein paar hundert Jahren sorgten diverse Theaterstücke oder Bücher für aufsehen. Z.B. Schillers "Die Räuber" - Die Jugend war begeistert von dem Stück, und einige gingen sogar so weit selber "Räuberbanden" zu gründen. Soll man nun Literatur und Theater verbieten weil es die Jugend gefährdet und zu solchem Unsinn treibt? Im Gegensatz zur Spiele-Diskussion gab es damals wenigstens einen direkten Zusammenhang. Und auch Amokläufe sind nichts neues. Lediglich die Bezeichnung ist relativ neu. Vor knapp 40 Jahren stürmte ein Kerl mit einem Flammenwerfer und einer Lanze in eine Schule in Köln und tötete 8 Kinder und 2 Lehrerinnen, kam gestern noch im WDR. Damals bezeichnete man den Herrn als Geisteskrank, und den Amoklauf als "Attentat". Die Thematik ist also nichts neues, es hat nur einen neuen Namen, und eine neue vermeintliche "Ursache". Ob der Herr damals zuviele Bücher gelesen hat? Man weiß es nicht... fest steht aber das Bücher mit "gewaltverherrlichendem" Inhalt bis heute nicht verboten sind, und das es auch noch nie eine Diskussion gab sie zu verbieten.
 
Ist doch klar. Der erste Vorfall liegt schon Jahrzehnte hinten, wo ein Mann in eine Klasse mit einem Flammenwerfer reingelaufen ist und die halbe Klasse umgebracht sowie zwei Lehrer erstochen hat. Wie wollen sich die Politiker das erklären? Eine misslungene Schach-Partie?
 
meiner meinung nach hat der vater eindeutig mitschuld am amoklauf. schießwaffen gehören in den safe und nicht unters bett.
 
Wie man Kilerspieler verändern könnte:

Killerspiele mit Inhalten der bisherigen Art werden verboten.

Um eine wirtschaftlches Darniederliegen der Industrie für solche
Spiele zu verhindern, könnten Auflagen für Killerspiele so aussehen:

Es müssen mindestens 90 % der vermeintlichen "Gegner" unschuldig
sein. Diese unschuldigen Spielfiguren sind nur teilweise äußerlich zu erkennen
(Kinder, Frauen, Kranke, unbeteiligte Passanten etc.). Werden diese im Spiel
verletzt oder getötet, kann das Spiel nur nach einem längerem
Warnhinweis neu gestartet werden (Lerneffect). Beim freiwilligen
Einbau von Amokläufern als Gegner gilt das Spiel als besonders
wertvoll. Bei deren Liquidierung im Spiel (Finaler Rettungsschuss), ohne dass man das Leben Unschuldiger gefährdet, gibt es einen Extra-Score.

Wird versucht ein Spiel zu manipulieren (Hack) um die Regeln außer
Kraft zu setzen, wird die IP des Spielers gespeichert und an
staatliche Stellen weitergeleitet. Schon jetzt können Gamenamen wie
Anti-Amok I + II, Hero of the Civilisation, etc. geschützt werden.
Gameprogrammierer für solche Spiele erhalten staatliche Förderung. :) -
 
@kartoffelkäfer: Etwas vergleichbares war sogar in einem sehr brutalen Spiel eingebaut: Soldier of Fortune 2 (Das Original, nicht die absurde deutsche Version).
Erschoss man versehentlich Passanten, was leicht vorkommen konnte in bestimmten Situationen, war das Spiel zu Ende und man mußte den Level neu starten. Hat mich tatsächlich dazu gebracht meine virtuelle Waffe etwas überlegter einzusetzen...
Auf dem Index war die Originalversion des Spieles in Deutschland natürlich trotzdem.
 
BIU: Spiele sind nicht der Grund für den Amoklauf

ach echt ? wäre ich nie drauf gekommen. . .
 
Es könnten Medikamente gewesen sein die zur Tat geführt haben, siehe News hier: http://tinyurl.com/b7yvt3
 
@R-S: das ritalin ist schon lange im verdacht. . .aber die kids werden weiter damit abfgeüllt,hauptsache still. . .
 
@R-S: nebenwirkungen "können" auftreten, müssen aber nicht. das gilt im übriogen für alle verschreibungspflichtige medikamente. hier wird von zudröhnen und anderen dingen gesproche. das ist absoluter schwachsinn. in der regel wird bei jugendlichen und natürlich auch bei erwachsenen, sehr genau auf die dosierung geachtet. es sieht da fast so aus, als würde man sensible menschen nur ruhig stellen wollen, oder sie hätten in dierser gesellschaft keinen platz, etc. das stimmt nur bedingt, dennoch haben gerade solche menschen große potential. in der kunst, oder in schdriftstellerkreisen....klar verdient die pharemaindustrie, klar verdienen ärzte, dass gibt es alles. aber das ist nicht der alleinige grund. meiner meinung nach wäre es nicht dazu gekommen, hätte der vater seine waffen nicht verantwortungslos rumliegen lassen, wohlwissentlich, dass sein sohn an depressionen leidet. waffen haben unterm volk nichts zu suchen, schon gar nciht zuhause. ne waffe tut nichts, aber die menschren tun es mit waffen und nicht jeder mensch ist ein engelchen. amokläufer hatten immer leichten zugriff zu waffen. seltsam, oder?
 
Die Initialzündung zu einem Amoklauf liegt nicht ursächlich in der Existenz von Computerspielen, sicherlich nicht. Das sind wohl eher Dinge wie persönliche Vergangenheit, Enttäuschungen, Frustration, Bewältigung von (schwierigen) Herausforderungen, Erziehung, psychische Erkrankungen und vieles mehr. Gleichwohl geben zumindest manche Spiele eine deutliche Anleitung, wie so ein finaler Amoklauf möglichst effektvoll und kurzzeitig befriedigend (kurzzeitig, weil die Befriedigung nicht lange anhält, der Amokläufer tötet sich in den meisten Fällen hinterher selbst) durchgezogen werden kann. Ego-Shooter geben da schon ein schönes Beispiel ab. Diejenigen Spieler, auf die die vorgenannten Dinge jedoch nicht zutreffen, zum Glück sind das die meisten, werden darin jedoch keine Anleitung sehen. Ego-Shooter also keinesfalls als Auslöser, aber als effektiver Tippgeber zur Ausführung. Und wer, mal ganz ehrlich, hat sich noch nie mal vorgestellt, mal so richtig abzurechnen. Nur die stabile persönliche Konstitution verhindert die Ausführung von solchen erträumten Racheakten/Amokläufen. Es wird leider immer wieder Menschen geben, die da die Bremse nicht mehr finden und die auch sonst keiner bremst.
 
@departure: Zitat: Ego-Shooter geben da schon ein schönes Beispiel ab.

Nenne mal ein paar konkrete Beispiele.
 
Verbietet endlich Waffen. Sie wurden nur für eine Bestimmung geschaffen. Zum TÖTEN. Also wundert euch nicht, wenn sie genau für diese Bestimmung genutzt werden. Für eine waffenfreie/gewaltfreie Welt. PEACE
 
@Sesamstrassentier: Richtig! Waffen wurden ausschließlich Entwickelt und optimiert, damit sie besser und schneller töten. Ohne Waffen wäre die Welt viel friedlicher und freier für alle Menschen. Die Solidarität wird unter Anderem durch Waffen beeinträchtigt und somit sind sie eben nur negativ, egal in welcher Hinsicht. Ich persönlich möchte nie eine Pistole etc in meiner Hand haben,
 
@Sesamstrassentier: -i>Du "Peacemaker" sprichst von einer waffenfreien Welt.<i- :o)
 
Ich muss es noch einmal hier rein stellen und hoffe das man es auch versteht: Wer den öffentlichen Medien glaubt ist verloren.
"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es",
sagte John Swaiton, in den
60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts Herausgeber der angesehenen 'New York Times' in
seiner Abschiedsrede.
Er fuhr fort:
"Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen.
Die eigentlich Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören,
faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land
und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und
Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie
spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und
unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute.
Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."
 
Mehr kann man vom dümmsten Lebewesen im Universum auch nicht erwarten außer sich selbst immer wider zu bekriegen, an Götter zu glauben und die eigene Schuld immer jemand anders in die Schuhe zu schieben (das hat mir Gott befohlen)!!!!!
 
Senf: Hat jemand "Hart aber Fair" gesehen? Ich habe den Eindruck Computer-Spiele machen viele ältere Menschen ohne Ahnung ganz schön agro. (Passiv-Spielen?) Das ganze Gelaber der Medien in den letzten Tagen ist VIEL gefährlicher wie 100 000 Leute die 10 Jahre CS 1.6 spielen. Was der BUI veröffentlicht hat ist sehr wichtig bevor die Diskussion noch weiter eskaliert und sich Politiker nebst Experten mit tollen Sprüchen im Applaus suhlen.
 
@sideChain:
Das Problem ist, das viele Medien, oder auch Politiker die das Verbot von "killerspielen" fordern, gar keine dieser Spiele wirklich kennen - höchstens vom Hörensagen. Ansonsten würden Sie nämlich wissen das Killerspiele in Deutschland schon längst verboten sind und das es sowas wie eine Bundesprüfstelle für jugendgefährdene Medien gibt, die bereits sein vielen vielen Jahren unter anderem auch für Spiele eine Altersempfehlung ausspricht. Sofern hier also eine "Kind" eine Spiel spielt das nicht für seine Alterklasse freigeben ist, liegt das nicht an der Politik sondern an den Eltern die Ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachkommen.
Er hat Countestrike gespielt. Meines Wissen (aber da kann ich mich ireen, da es ja anscheinend verschieden Version gibt) hat keine Freigabe unter 18. Vieleicht sollte mann nun mal nachprüfen wieso er dann in der Lage war da ranzukommen.
Aber ich bin nachwievor der Meinung, es gibt X Mio "Killerspiel" Spieler, wenn sowas nun der auslöser sein sollt, müßte es viel mehr Amokläufer geben...
 
@Joerg01: Wenn immer gleich den bösen Spielen die Schuld gegeben wird, ist es schön einfach. Da muss man sich keine Gedanken über die wahren Hintergründe und Ursachen machen. Fakt ist aber, dass der Anteil der CS-Spieler die Amok laufen sich im Bruchteil eines Promilles bewegt. Die Zahl der rasenden - und damit auch tötenden - NFS-Spieler dürfte wohl deutlicher höher sein. Aber Raserunfälle sind so häufig, dass sie sich medial nicht mehr so ausschlachten lassen. Für mich sind diese Amokläufer stark gestörte Persönlichkeiten, die durch eine extreme Art des erweiterten Suizids einen postmortalen Kultstatus erreichen wollen - und es Dank der multimedialen, vernetzten Welt leider auch ganz schnell schaffen. Im übrigen kann man den Umgang mit einer echten Waffe nicht am PC erlernen.
 
@sideChain: ja ich habe das gesehen und bis zu dem punkt, wo es um computerspiele ging, fand ich es auch wie immer, recht informativ...
dann gings aber los, frank plaßberg erzählt von counterstrike, in dem zerfetzte leichen rumfliegen und das blut nur so spritzt und an den wänden klebenbleibt... aus sicherheitsgründen haben sie es erst zu spätere stunde gezeigt (22:30 uhr etwa) damit kein kind das sieht. die haben 22 sekunden von dem spiel gezeigt und EINER wurde getötet und sackte zu boden, wie es halt bei dem spiel so ist... ich habe verzeweifelt auf die zerfetzte leiche gewartet, aber es kam..... nichts. schade dass die sendungen so partei ergreifen und nicht objektiv berichten. wenn sie nun wirklich brutale spiele gezeigt hätten, könnte ich das noch nachvollziehen, dass eine diskussion entsteht (es gibt wirklich makabere spiele, die auch auf keinen fall in kinderhand geraten dürfen). aber nicht bei einem vergleichsweise harmlosen spiel wie counterstrike. ich selber mag das spiel nicht, weil ich einfach langweilig finde, aber es gibt hunderttausende, die es mögen und keinen hintergedanken beim spielen haben und mit sicherheit auch keine potentielle amokläufer sind, doch die werden jetzt alle unter generalverdacht gestellt. wenn computerspiele wirklich die wirkung auf menschen hätten, wie sie in den medien immer propagieren, dann müsste ich eigentlich schon längst herrscher der welt (total war reihe) oder zumindest nachfolger von andreas müller bei schalke 04 sein....
 
Mafiosi essen gerne Pizza,
Italiener essen gerne Pizza,
sind jetzt alle Italiener Mafiosi ?
 
Verbietet lieber Schützenvereine statt PC-Spiele...
 
Verbietet lieber solche schrecklichen Sendungen wie "Germany's Next Topmodel", "Deutschland sucht den Superstar", "Big Brother" und Co, wo durch den leider globalen Medienkult, angestiftet wird, mitzulaufen ("Wer wird Millionär" gibt es z.B. auch in Indien, siehe dem empfehlenswerten Film "Slumdog Millionär"), indem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wie Ware behandelt werden und dementsprechend erzogen werden. So ist es gar nicht verwunderlich, dass die Schüler in einer Klasse durch die Glotze geprägt werden und beginnen sich immer mehr untereinander zu "dissen" oder zu "mobben".
An solchen Taten wie diese Amokläufe sind viel weniger die Gewaltcomputerspiele schuld, sondern viel mehr die TV-Aktiengesellschaften, die es geschafft haben, eine Generation zu einer derartig menschenverachtenden Kultur auszuarten.

An alle Väter und Mütter dieser Welt: Denkt nach wie ihr eure Kinder füttert, gewöhnt eurem Nachwuchs nicht an, solche Sendungen in der Glotze anzuschauen. Überhaupt ist Lesen im Internet wie diese News-Seite und ein kritisches Betrachten der Kommentaranzeige darunter, immer noch gesünder statt ein Mitläufer oder ein Opfer dieser Mitläufer/Marionetten solcher Marionettentheater von diesen TV-Produktionsgesellschaften zu werden. Lesen im Internet ist zwar viel anstrengender wie TV-Glotzen und man muss sich auch erst mit den Gefahren wie der Abzocke oder dem Datenschutz im Internet vertraut machen, aber man hat mehr die freie Auswahl über das zu entscheiden, was man wirklich sehen will. Schon die Werbung auszublenden, gestaltet sich mit oder ohne Tricks im Netz einfacher, als beim (Internet-)TV. Social Networking macht, wenn man darin seinen Kern erkannt hat, auch sehr viel mehr Spaß als diese TV-Shows und beugt eher dazu vor, in einer Welt zu leben, mit Attentätern.
 
Seh ich genau so...die Geselschaft erzieht diese amokäufer.....
Diese Menschen die dann austicken müssen vorher nicht mal CS oder irgend n anderen Shooter gezockt haben....die Medien sowie das soziale Umfeld als auch die Eltern sowie die Lehrer haben eigentlich den auftrag Jugendliche aufzuklären
das ist aber sehr schwierig da wir leider in einer Elbogengesellschaft leben.
Meiner Meinung sollte in der Schule ein neues Fach Medienerziehung erteilt werden und vor allem sollte darüber dann zu Hause mit der Familie diskutiert werden.....
Ist zwar problematish aber so könnte man schon mal ein wenig dagegensteuern....
 
Den Kindern oder Jugendlichen fehlen Zuwendung und klare Ziele im Leben.
Als Eltern hat man Veranwortung, die man wahrnehmen muss. Nur leider sind immer mehr Eltern heute sozial inkompetent.
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