ASUS: Erneute Restrukturierung und Entlassungen?

Wirtschaft & Firmen Wie aus Medienberichten hervorgeht, will der taiwanische Computer-Hersteller ASUS bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Restrukturierung des Unternehmens vornehmen. Ziel ist es, die Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die beste Methode die Managementkosten zu senken ist immer noch die Manager abzuschaffen. [ironie] :)
 
Um die "Restrukturierung" bei Asus so effizient wie möglich zu machen, sollte man den kompletten "Support" und am besten auch noch das "Qualitätsmanagement" abschaffen, damit wären wohl die meisten kosten eingesparrt und verschmerzbar ist es auch, da es sowohl Support als auch Qualitätsmanagement bei Asus schon lange nicht wirklich mehr gibt!!
 
@upLinK|noW: ASUS und Qualitätsmanagement? Man das muss vor meine PC Zeit gewesen sein. :)
 
Ich sehe schon, hier sprechen die beiden wahren Experten. Bewerbt euch doch dort als Unternehmensberater. Ihr scheint ja die Lösungen parat zu haben......kopfschüttel.
 
@Rotbackenpfeifer: Wenn du lesen könntest hättest du erkannt, das hier über den Service und über die Produktqualität gesprochen wurde. Und wie bekommt man selbiges mit? Richtig, durch kaufen eines solchen Produktes. Wo also wurden hier Themen der Unternehmensberatung angesprochen? Aber hauptsache mal nen schlauen Spruch gelassen. Ich glaube Pfeife ist schon echt der richtige Nickname für dich, du erweist dich ihm mehr als würdig.
 
@xcsvxangelx: Hmm, "kompletten "Support" und am besten auch noch das "Qualitätsmanagement" abschaffen, damit wären wohl die meisten kosten eingesparrt und verschmerzbar" kann man durchaus mit den Tätigkeiten eines Unternehmensberaters in Einklang bringen, vorausgesetzt, man weiß, was der überhaupt macht. Denke, damit habe ich dich aber wohl überfordert. Deine Beleidigungen überlese ich jetzt einfach mal und nehme dich einfach nicht ernst. :-)
 
In der Tat.. ASUS hatte mal einen hervorragenden Ruf, Qualitaet herzustellen. Leider hat sich das Bild arg gewandelt, jedenfalls laut meiner Erfahrung mit ASUS-Produkten: Einmal fehlt schon beim Oeffnen der Mainboardpackung die ATX-Blende, dann in zwei separaten Rechnern und zu separaten Zeitpunkten sind mir *hardwareseitig* die IDE-Schnittstellen ausgefallen. Dann, der naechste Fall in einem dritten System: PCIExpress-Slot eins von eins ausgefallen. - Was soll das? IDE/SATA und AGP/PCI-Express sind normalerweise Komponenten, die das gesamte Mainboardleben halten muessen. Normalerweise bedeutet deren Ableben auch das Ableben dieses PCs. Seitdem kaufe ich beruflich und auch privat nur noch Gigabyte, und bin damit sehr gut gefahren. Hatte noch nie ein defektes Board oder negative Ueberraschungen a la ASUS mit Gigabyte. - Moeglich, dass ASUS sich seitdem wieder verbessert hat, aber das darf bezweifelt werden, wenn sogar ueber noch mehr Personalabbau debattiert wird. :>
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

ASUS Zenbook im Preisvergleich