Microsoft-Klage gegen TomTom soll GPL untergraben

Linux Microsoft will mit seinem Vorgehen gegen den Navigationsgerätehersteller TomTom die GNU General Public License (GPL) unterwandern. Dies behauptet Jeremy Allison, Gründer des Projekts Samba, das für eine bessere Interoperabilität zwischen Windows und ... mehr...

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die sympatie die MS mit anderen Strategieen bei mir auslöste verblassen
 
@MarZ: ich nutze seit mehreren Jahren Kubuntu
 
@alucardhellsing: Aus welchem Grund? Weil hier ein Open Saucler irgendeine Behauptung in der Raum wirft? Nur mal so am Rand, Open Sauce-Projekte sind, solange sie nicht kommerziel sind, frei von Patentforderungen, siehe Schnittstelleninformationen. Sind sie aber so wie TomTom kommerziel kommen aber auch die Patente und somit die Lizenzforderungen zum tragen.
 
@Knarzi: es gibt auch kommerziel genutzte Software die Open-Source ist
 
@Knarzi: Closed Sauce schmeckt mir persönlich zu bitter.
 
@alucardhellsing: Ich seit letzem Jahr ubuntu und auf dem Laptop kubuntu! Komme super klar damit und kann wirklich alles machen was ich brauche!
 
hmm solche sachen sind immer fragwürdig wobei ich MS auch iwie verstehe so ein monopol gibt man nicht gerne ab:-)
 
Ich kann MS verstehen schliesslich haben sie genug geld in neue Patente gesteckt bzw gekauft für teueres Geld warum sollten sie also ohne daraus zu profitieren solche sachen anderen Firmen überlassen die dann damit den Fetten reibach machen.
Aber es fast immer so das die kleinen über die großen Meckern
 
@303jayson: Es ist mal wieder soweit... Mein rechter rechter Platz ist frei ich wünsche mir die Piratenpartei herbei.
 
hmm ... lieber Winfuture-Redakteur - was heisst jetzt "Interoperabilität"?
 
@mgg2000: Wikipedia ist Dein Freund: http://de.wikipedia.org/wiki/Interoperabilität
 
So, Nim, Wo ist bitte die Zukunft von Windows und die der Anwender ? Zumindest ist es Gut, D4ß WinFuture diese News bringt ! Das ist zumindest mal ein Anfang. Ich möchte sogar mal soweit gehen, daß Ich euch Brief und Siegel gebe, daß die GPL Software, die vom Volk, bez. den freien Programmierer überhaupt für Winfuture die Zukunft bedeutet und nicht ein verschachtetes Rechtsystem, das sich selbst aushebeln kann oder auch nicht, jeh wie man es sehen mag. WinFuture und Nim, Schaut mal genau hin und überlegt ob Knebelung oder Erlichkeit in der Zukunft zählen wird. Und ich werde euch sagen, die Erlichkeit unf Gemeinschaft wird an dieser Stelle immer mehr Macht bekommen als wenige Leute, die versuchen ein ganzes Volk zu schröpfen und aus zu beuten, den nichts anderes ist das , was Microsoft gemacht hat mit den Windowsckopieen. Einerseits hat Microsoft nach meiner Meinung die Evolition behindert und nur das zu gelassen, was für Microsoft was beste ist und in den Kram passt, andererseits hat Microsoft immer versucht die -Kunden- Dumm zu halten um sie weiter schröpfen zu können. Somit klipp und klar gegen ein in der Gemeinschaft liegendes Ziel verstoßen. Na, vielleicht bekommt Ihr eure Augen wieder bisschen auf, Winfture wurde doch eigendlich gegründet, um Neuerungen und Innovationen hoch zu halten ud zwar alle, die es gibt, nicht nur die, die von Microsoft hoch gehalten werden, ist doch so....Also, mal sehen wie's weiter geht.. Aber, ich glaube kaum, daß Microsoft in der Zukunft weiter bestehen wird, bei der Politik... bez. wird Microsoft nicht mehr die Vorreiterrolle spielen, die es die letze paar Ausbeuterjahre gespielt hat und den Menschen was vorgegaugelt hat. Sicher, Microsoft versucht sich zu halten, aber so ist es die falsche Art und Weise... liebe Grüße Blacky
 
Und ich dachte tatsächlich, MS hätte inzwischen dazugelernt. Schade!
 
@moribund: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr." - was erwartest du also?!?
 
Oh das böse Microsoft. Erst stiehlt man deren Technologie und wenn die nun auf ihre Rechte pochen, dann sind sie böse. Und wenn ein MS-Gegner sagt: "Ich traue MS nicht." und definiert welche Absicht sein Gegner hat, dann ist das so spannend wie das Umfallen eines Reissacks in China. Software-Lizenzen sind leider ein schwieriges Feld und gerade die GPL ist für kommerzielle Firmen oftmals problematisch, da sie nicht einfach mit anderen Lizenzen zu kombinieren ist. Da sind andere Open-Source-Lizenzen wie BSD oder Apache deutlich angenehmer. Leider weiß ich wovon ich rede, da ich eng mit der Lizenz-Abteilung eines großen, deutschen Unternehmen zusammenarbeite (schlimm genug, dass man eigene Arbeitsgruppen nur für Lizenzmanagement braucht).
 
Ist meiner Meinung nach aber vollkommen ok was Microsoft da macht. Ich kann doch nicht einfach hingehen, alle Patente ignorieren und die Software dann verkaufen, nur weil ich den Linuxkernel als Basis nehme.
Will hier jetzt bestimmt keine Diskusion über den Sinn von Patenten auslösen, ich finde nur, dass der Linuxkernel nicht als Freifahrtschein anzusehen ist. Und klar, gebe euch Recht mit der Meinung das man das Patentsystem mal überarbeiten müsste, aber man sollte schon die Möglichkeit haben seine Entwicklungen wenigstens ein bischen oder eine gewisse Zeitlang zu schützen.
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