NetCologne treibt Glasfaser-Ausbau weiter voran

Breitband Der regionale Netzbetreiber NetCologne will seinen Netzausbau in den kommenden Monaten deutlich vorantreiben. Nicht nur in Köln, sondern auch in anderen Regionen will man zukünftig stärker präsent sein. mehr...

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Deutsche Telekom, Adé!
Was für ein Glück dass ich, in Köln wohne.
Ein hoch auf NetCologne, mein Beileid Deutsche Telekom!
Bin zudem Kunde bei denen.
 
@25cgn1981: das kann ich nicht bestätigen. T-Com wird von vielen usern zu unrecht schlecht bewertet. T-Com ist solide und ich habe damit noch nie probleme gehabt. 0% Ausfälle bei 1und1 und arcor habe ich wöchentlich ausfälle gehabt, von freenet will ich gar net reden. Beim Support gebe ich dir recht, der ist bei allen Anbietern schlecht! Wenns um Verfügbarkeit, Erreichbarkeit und Leistung geht ist die T-com zu recht Testsieger!!!
Ich zahle dafür gerne mehr Geld!
 
@skuZz: ist leider nicht gang und gebe, schon garnicht in großstädten. ich habe bei der telekom wöchentlich 1-2 tage ausfälle gehabt. die internetleitung war zudem recht langsam (1,5 mbit). ein wechsel komplett weg von der telekom brachte mir eine 6.000er Leitung, ein drittel des telekom preises und nach 3 jahren habe ich immer noch keinen ausfall registrieren können.
 
@skuZz: Geb ich dir vollkommen recht. Aber die meisten beziehen sich nunmal nicht auf das Sachliche. Vorallem bezweifle ich, dass NetCologne um Welten besser sein wird. Die meisten wissen nicht einmal, dass sie, wenn sie zum anderen Anbieter wechseln, meist die selbe Leitung nutzen. Hauptsache die Telekom ist erstmal scheiße, obwohl sie der einzige Anbieter mit Außendienst sind...
 
@F4N4: In Bezug auf NetCologne, was ja das Thema des Artikels ist, über den wir hier sprechen, ist es so, das die eigene Leitungen haben. Diese 100 Mbit/s werden über neue NetCologne Leitungen verwirklicht, nennt sich "CityNetCologne". Der Vorgänger ist das NetCologne Produkt "Multikabel" mit "nur" 30 Mbit/s. Nur in Ausnahmefällen wird wohl jemand auf die viel langsameren alten Telekom Telefonleitung und DSL zurückgreifen, wenn das in Köln viel schneller mit den NetCologne eigenen Leitungen geht.
 
@25cgn1981: Rechtschreibung adé.
 
@skuZz: Na ja also wenn wir schon Einzelfälle bringen, dann werde oich mich mit einklinken. Allerdings habe ich bisher nur schlechte Erfahrungen mit der Telekom gemacht. Erst hatte ich immer Probleme mit dem Telefon, das war in Emden. In Bremen hatte ich immer wieder DSL Einbrüche. Seit dem ich zu EWETel gewechselt bin, ist alles ok. Hatte zwar auch einen Blackout dort, aber das in 3 Jahren ist verschmerzbar.
Was dann natürlich noch richtig übel bei der Telekom ist, ist der Service. Man kommt zu Menschen und das für Umsonst? Von wegen. Die leute dort wissen eigentlich nie etwas und Leiten einen dann immer auf die teuersten Nummer um. Und wenn man sehr viel Glück hat, wird einem dort nach mehrmaliger beschwerde geholfen. Na ja und dafür zahlt man dann mehr, als bei der Konkurenz. Das ist zumindest meine Erfahrung mit der Telekom.
 
Wird auch bitter nötig.....es gibt genug Orte wie bei mir z.B wo man echt maximal nur ne 1000er oder 2000er Leitung bekommt oder nicht mal...

in den USA fängt die Regierung schon an free Wlan Points aufzubauen in viele Städten,.... in Deutschland setzt sich Merkel wohl dafür ein aber das wird noch ein wenig dauern... in den Großstädten kann man bestimmt balt damit rechnen...

gruß Jonse..
 
@Jonse1989: Was freies Wlan betrifft, mit Freifunk helfen sich die Bürger selbst: http://start.freifunk.net/ In Berlin scheint es bislang die meisten aktiven Freifunker zu geben, was Freifunk betrifft, ist Köln (noch) ganz weit hinterher: http://www.freifunk-koeln.de/
 
@Fusselbär: Das ist bei den meisten Anbietern ein Verstoß gegen die AGB's (Privatkunden).
 
@Kalimann: Und was ist es dann, wenn man Besuch auf der selbst bezahlten Leitung sörfen lässt?
 
@Fusselbär: Die AGB's drücken sich so aus, das der Internetverkehr die eigenen vier Wände nicht verlassen darf. Bei einer wlan verbindung ist eine verschlüsselung erforderlich um den Zugang von außen zu schützen.
 
@Kalimann: Bei Wlan Betrieb ist es so ziemlich unmöglich zu verhindern, das "der Internetverkehr" weit über die eignen vier Wände hinaus rausgeblasen wird. Meine werte Nachbarschaft hat sich mit den Eigenheiten von Wlan offensichtlich mehr als arrangiert. Falls ich abends mal gelegentlich draufschaue, findet da über Wlan ein reges Nachbarschaftliches Filesharing statt, sozusagen Stoßverkehr im Wlan auf allen Kanälen, quasi ein Wlan-G.a.n.g-B.a.n.g. Da fällt dann auf, wie Wlan-Clienten sich anstatt mit dem eigenen Wlan-AP, mit dem Wlan-AP vom Nachbarn verbinden. Wo ich vorher gewohnt hatte, da hatte die werte Nachbarschaft noch per Lankabel hinten aus dem Fenster raus von Nachbar zu Nachbar Nachbarschaftliches Filesharing verwirklicht, wobei das wohl inzwischen in Zeiten von Wlan aus der Mode gekommen ist. Aber ich habe mich da immer fein rausgehalten, sollen die doch machen, mir schaden die damit nicht.
 
@Fusselbär: ich werde keine sinnlose diskusion anfangen. die meisten Anbieter verbieten in ihren AGB's genau das, was freifunk.net bezwecken möchte. das ist der punkt und da gibt es auch absolut nichts zu diskutieren.
 
@Kalimann: Wie jetzt, erst zettelst Du eine Diskussion an und dann willst Du ganz schnell kneifen?
 
@Fusselbär: du solltest umbedingt an deiner auffassungsgabe arbeiten. ich habe keine diskusion angezettelt, ich habe darauf aufmerksam gemacht, das das "freifunken" nach den meisten AGB's nicht erlaubt ist. da gibt es nichts zu diskutieren.
 
@Kalimann: Geb ich dir auch recht. Wlan muss verschlüsselt sein.
Ist ja auch so falls jemand illegales runterlädt dann wird der Anschlussinhaber haftbar gemacht. Und dann geht das große Heulen los
 
@Kalimann: Du liegst total daneben, stellst einfach eine unbewiesene These in den Raum. Lies Dir mal die AGB von dem hier im Artikel besprochenen Provider durch, wenn der Kunde, der Vertragspartner ist, für die Kosten aufkommt und das ist ja in den Angeboten Flatrate, also bereits abgegolten, dann kann der Kunde auch dritte, sei es Familie, Freunde und Gäste sörfen lassen. Was in hingegen in der AGB ausgeschlossen wird, ist Resale, aber Resale hat ganz gewiss nichts mit Familie, Freunden, Freifunk oder Gästen zu tun.
 
Tja be mir im Stadtteil(Kölner-Norden) ist es nicht geplant...
 
@lordfritte: naja auch das wird noch kommen, auf der karte der internetseite sieht man ja nur die gebiete, die bis mitte 09 geplant sind... das ganze kostet unmengen an geld, und netcologne ist nicht so groß wie die telekom.

ich werds da schwieriger haben ich wohne zwar direkt an köln, aber eben nicht in köln :D
 
Ich wüßte schon nicht mehr was ich ohne meine 100 Mbit-Leitung machen sollte! Zudem muss ich immer über die Werbeanrufe/Anzeigen der Konkurenz schmunzeln, wo sie mir "super schnelles highspeed internet" mit "bis zu" 16.000 oder 32.000 kbit verkaufen wollen :-)
 
Ich finde die Idee vom Freifunk gut die tuen sich selbst gegenseitig versorgen mit Kostenlosen Internet. Haben hier in Halle an der Saale auch ein solches Freifunk netz und es hat mir schon einige mal geholfen bevor ich meine umts kacke hatte. Zu den punkt illegal oder nicht was soll ich mit ner 32.000 leitung wenn ich die nie und niemer aus laste wer will sollte es machen und es hat auch noch einen Sozialen Carakter gerade in zeit von Hartz4 und weltwirtschafts kriese
 
Und wieder nur eine große Stadt und das noch in den alten Bundesländern... Ca 40% der Fläche der neuen Bundesländer haben garkeinen Breitbandanschluss über Telefon oder Kabel (wenn Kabel überhaupt da ist). Erst muss das geändert werden, bevor die Schnellen noch schneller gemacht werden.
 
@DARK-THREAT: was kann köln dafür wenn du so bescheiden wohnst? Sollen die extra drauf verzichten?
 
@DARK-THREAT: köln liegt nunmal nicht in brandenburg. oder sollte deutschland den breitbandausbau in polen mitfinanzieren?
 
@Kaschkemarcel: Jeder sollte das gleiche Recht haben, überall, regionsunabhängig, schnell zu surfen. Wenn die unterversorgenten Gegenden weiterhin nicht oder wenig Versorgt bleiben, können sie nicht mit den besser Gestellten aufholen. Somit geht die Schere immer mehr auf. Man sieht die unatraktivität der neuen Bundesländer, und auch das ist ein Grund wesswegen (zb Wolfen und Dessau Wohnblöcke abgerissen werden - Städteverkleinerung). Nochmal, jeder sollte überall gleich gut versorgt sein.
 
Da wird mit Hochdruck gearbeitet, aber die 18MB mit denen auch noch Reklame gemacht wird gibts auch heute noch nicht.
Bis das Glasfasernetz in ganz Köln ist, vergehen bestimmt noch 10 Jahre. Also gebt Euch keinen falschen Hoffnungen hin.
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