Olympus: 12 Megapixel reichen bei Digitalkameras

Foto & Digitalkameras Für den Digitalkamerahersteller Olympus ist das Megapixel-Rennen beendet. Nach Auffassung von Akira Watanabe von Olympus reichen 12 Megapixel für die meisten Anwendungen aus, für die Verbraucher ihre Digitalkamera nutzen wollen. mehr...

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würden nur alle (hersteller) so denken. +Olympus
 
@glumada: Richtig. Für den etwas belesenen Anwender ist das eine gute Sache. Der Megapixelwahn is ja furchtbar. Aber denke mal anders: der DAU sieht die höhere Megapixelzahl und entsprechend entscheidet er sich für ein anderes Model. Geschäftspolitisch ist es in meinen Augen nicht so klug.
 
@felixfoertsch: ja, das ist das problem: der dau kauft ne xx-MP kamera, dadurch braucht er ne größere speicherkarte, wodurch auch wieder geschäft gemacht wird: also wenn ich sog. experten bei elektronikmarkt reden hör kann ich nur den kopf schütteln, was die für sch**** labern ist echt unfassbar (enweder aus unwissenheit, oder aus geldgier).
 
@felixfoertsch: Respekt, das du OttoNormalBenutzer gleich als DAU bezeichnest. Wer eine gute Kamera haben will, wird sich vorab informieren bevor er hunderte Euro einfach so ausgibt. Und früher oder später wird er bei seinen Recherchen auf den MP Nepp stoßen und sich selbst ein Bild davon machen.
Die anderen die einfach nur kaufen sollen dies doch tun, wenn es sie glücklich macht. Und jeder weiß nur aus Fehlern lernt man fürs Leben.

Grüssle
 
@glumada: 12MP sind immer noch zu viel. (jedenfalls bei kleinen Sensorchips.) www.6mpixel.org
 
@glumada: Nichts gegen Megapixel, richtig angewendet werden müssen sie. So eine Hasselblad H3DII-50 gefällt mir nämlich schon: http://tinyurl.com/5j4ux8
 
@glumada: Ich als fotograf habe mir gerade eine 6MP DSLR gekauft, damit mache ich bessere bilder als andere mit einer 10 oder 12MP cam...warum nur...???...alles nur sch*** vergleich...ich weiss zwar nicht was das ist oder bedeutet, aber ich hab 1MP mehr als du Ääätsch...
 
@HansGuckInDieLuft: Hunderte euro...???...12MP gibts fuer 80euro...
 
@F98: Das ist ja auch ein Vollformatsensor und nicht so ein fingernagelsensor wie hier beschrieben wird...das ist ein unterschied wie Trabbi und Maybach obwohl beides (mehr oder weniger) autos sind...
 
@glumada: Leider sind bei dem winzigen Objektiv bei Kompaktkameras auch 12 MP viel zu viel, jede Zeitung sagt dir: Mehr als 6 MP ist Unsinn. Demnach sollte Olympus die Aussage rückgängig machen und stattdessen es mit "6 MP" statts "12 MP" wiederholen. Wer mehr möchte -> DSLR kaufen. Die fallen ja auch mehr und mehr im Preis.
 
@HansGuckInDieLuft: Vielleicht ist DAU falsch gewählt, aber in meinem Bekanntenkreis würde ich vielen NICHT zutrauen sich im Internet über ein Produkt zu informieren. Wenn da der ein oder andere eine Kamera braucht, dann geht derjenige in den Mediamarkt und sagt: "Ich hätte gerne eine Digitalkamera". Und dann verkauft ihm der freundliche Mediamarktmitarbeiter natürlich das teuerste mit den meisten Megapixeln.
 
@felixfoertsch: Das sehe ich anders. Denn wenn der DAU, sich eine 20 MP kauft, die schlechtere Bilder liefert, als meine 12 MP von Olympus, wird der Name Olypus irgendwann für sehr hohe Qualität stehen. Da kann man dann wieder Jahre von zehren :)
 
@Tomtom Tombody: Ich ging z.B. von Panasonic aus. Und nicht von Produkten aus dem RTL Shop.
 
erinnert mich irgendwie an Bill Gates 1981 "640 kB (Arbeitsspeicher) sollten genug für jedermann sein"
 
@80486: sorry das Minus ist von mir. Wollte eigentlich auf antworten klicken. Das Zitat stammt nicht von ihm -> siehe wikipedia
 
@Kanda: ah^^ danke =) hab das gerücht immer geglaubt und nie nachgesehen
 
@80486: Dieses Zitat sollte auch in 1981 bleiben, und nicht nach 2009 transferiert werden. Dies war zur damaligen Zeit auch genug, wie heute eine 1TB HDD. In 20 Jahren wird man über 1TB Festplatten vermutlich schmunzeln, so wie ich heute über meine erste 20MB (!) HDD lächle - aber 1989 war das echt OK.
 
@ZappoB: Das ist richtig, aber warum "Brauche" ich immer mehr MP mit zunehmender jahreszahl...???...meine 8jahre alte 2MP cam funktioniert heute noch genau so gut wie damals...
 
nene das stimmt aber ... eigentlich wurde mal errechnet das 6 Megapixel reichen.
Alles darüber hat sogar eine schlechtere Bildqualität. Daher hab ich mir lieber eine 6 Megapixel Kamera gekauft.
 
@Einste1n: Stimmt...mit zunehmender Pixelzahl (bei selber sensor groesse, die aendert sich nicht weil sie genormt ist) werden die lichtempfindlichen pixel logischerweise kleiner weil sie sonst nicht mehr auf die selbe flaeche passen...sie nehmen weniger licht in selber zeit auf...damit man bei sonnenlicht nicht 3sek. lang belichten muss wird das signal digital verstaerkt, was bildrauschen zufolge hat...siehe handys mit 5-8MP...wenn man nicht blind ist oder sein handy verteidigen will sieht man oder gibt es wenigstens zu das die quallitaet saumaessig ist...
 
Das kann ich gut nachvollziehen. Ich habe mir kürzlich eine 7MP Kamera gekauft welche ein sehr gutes Objektiv hat und ich bin wirklich zufrieden mit der Auflösung. Auch für die Posterdruckereien reichen die 7MP für große Formate völlig aus. Meiner Meinung nach ist das Objektiv und die Verarbeitungselektronik dahinter wichtiger als die Pixelzahl.
 
@Superia: Da stimme ich dir voll zu
 
@Superia: Richtig...Ich habe ein 4MP bild als 75x50 abzug an der wand...selbst mit lupe sieht man keine pixelbildung, es ist enscheidend wie man das bild vorbereitet bevor man es entwikeln laesst...sonst bringen auch 10MP nichts...
 
Hat Olympus nicht auch eine Kamera (12MP), die man so einstellen kann, dass sie entweder volle 12MP Bilder macht, oder 6MP Bilder, mit besserer Belichtungsnutzung. Habe ich vor kurzem gelesen, aber den Hersteller vergessen.
 
@Elvenking: such mal nach HDR-Fotozusammensetzung
 
@gonzohuerth: Ich meinte keine Nachbearbeitung. Der 12MP Chip der Kamera nimmt in einem Modus Bilder nur mit 6MP auf, und benutzt den Rest des Chips für eine bessere Belichtung, - er "fängt" quasi mehr Licht ein. Ich finde den Artikel nicht mehr auf die Schnelle, - war aber sehr interessant.
 
@gonzohuerth: Das hat damit nix zu tun...
 
@Elvenking: Das aendert leider nichts an der groesse der pixel und somit der quallitaet...die bilder sind nur kleiner und die belichtungszeit wird kuerzer...
 
Sicher, es gibt ja keine Menschen welche mit grösseren Auflösungen arbeiten(ich nicht)...find ich Schwachsinn, trotzdem finde ich die Qualität(für mich) von Bildern wirklich wichtiger als dass meine Kamera 22 MPixel hat. Zudem investiere ich lieber in ein gutes Objektiv als in Pixelwahn...ja ich wiederspreche mir selbst, aber genau so ist es...
 
Tja da war sie wieder, die tolle Art mit Zahlen zu spielen und einen regen Wettbewerb aus zu rufen *lacht*. "mein hat 12MP nich so wie deine 5MP". Es gibt sicherlich einige Hersteller die mit 5MP ein sauberes und gestochen klaares Bild darstellen können, als jene die sagen "komack her ma jung da hast ne kiste mit 30MP, dat janze noch passivgekühlt". Wobei sich für mich die Frage stellt: Wofür bitteschön 12MP? . Ein Profi sicherlich kann die gebrauchen um Gesammtaufnahmen gut zu edetieren oder zu cutten - vorausgesetzt der Rest der "Technik" an der Kamera spielt mit und kann auch mit dem Aufnahmevolumen mithalten.
 
Zurzeit bieten meiner Meinung nach die Superzoom-Kameras das beste Preis-Leistungsverhältnis. Der CCD-Chip dieser Geräte, liegt von der Fläche her zwischen dem einer Kompakt- und einer Spiegelreflexkamera. Sprich eine Superzoom-Kamera liefert bei Gleicher Megapixel-Anzahl, ein besseres Bild mit weniger Rauschen, als eine normale Kompaktkamera. Dabei sind die Dinger nur unwesentlich teurer.
 
@Der_Heimwerkerkönig: ... und trotzdem um Längen schlechter als die preiswertesten DSLRs (z.B. Canon EOS 1000D) in Bezug auf Abbildungsqualität der Objektive sowie Farbrauschen, Detailschärfe und Kontrast.
 
@F98: Erstens kostet z.B. die EOS 1000D um über 100 Euro mehr, als die meisten Superzoom-Kameras im oberen Preissegment (der Vergleich hinkt also gewaltig) und zweitens sollen die Superzoom-Kameras auch kein totaler Ersatz für eine Spiegelreflex-Kamera sein sondern eher den teureren Kompakt-Kameras das Wasser abgraben. Und das machen sie ausgezeichnet.
 
@F98: Die EOS 1000D ist genau so sch*** wenn ich ein 19,95 eBay objektiv benutze...die kamera loest nur aus, die optik macht die quallitaet...
 
@Der_Heimwerkerkönig: CCD-Chips sind das letzte was man kaufen kann...CMOS sind um laengen besser...CCD-Chips sind massen billig artikel, deshalb kommen sie auch aussliesslich in den von die beschriebenen billig cams vor...guck mal bei canon oder nikon nach, CMOS chips in allen cams jenseits von 2000euro...ich fotografiere mit EOS 1DS MKII, 1D MKIII, D300, D700 und D3X...komischerweise alles CMOS... :-)
 
@Tomtom Tombody: Selbst das Kitobjektiv schlägt eine Kompaktkamera allein durch die Sensorgröße um Längen.
 
@Tomtom Tombody: Mittlerweile bekomme ich die EOS 1000D mit Stabilisiertem Kitobjektiv (EF-S 18-55 IS) für ~420Steine. Zeigt mir mal eine ordentliche Superzoom/Prosumer Kamera, die vergleichbar kostet und nur annähernd an die Quali der EOS rankommt. Die kosten nämlich auch ~350-400Eus (Panasonic FZ, Powershot G-Serie usw.). Von dem 7-12MP Schrott für 150-200Eus (ja es ist SCHROTT) rede ich hier gar nicht. Ich selbst besitze übrigens eine Nikon D80 + Nikon AF-S VR DX 18-200 + Nikon SB-600.
 
@Der_Heimwerkerkönig:
Schaue Dir die Sensorgrösse der Kompakten und Bridge/Superzoom-Kameras an und Du wirst feststellen, dass alle großen Hersteller (Canon, Nikon, Panasonic, Sony) ALLE Kameras bis auf Spiegelreflex und einige exotische Sondermodelle mit kleinen Sensoren ausstatten.
 
Mal ganz ehrlich, welcher OttonormalUrlaubsfotograph brauch schon 12 Megapixel? Ich habe eine alte 4 Megapixel Casio und die reicht mir vollkommen. Andererseits sagen die Megapixel auch nichts über die Qualität der Fotos. Man entwickelt doch nicht jedes Foto in DinA3 Format oder? Und wenn man schon Artikelaufnahmen für ebä ect. macht, ist die Dateigröße bei sogar 4 Megapixel schon zu groß. Viel sinnvoler wäre es meines erachtens nach einen Durchweg guten optischen Zoom in die DigiCams einzubauen, anstatt immer mit MEGAp. zu werben.
 
Aus technischer Sicht ist diese Aktion absolut zu begrüßen. Aus wirtschaftlicher Sicht kann die Sache aber auch leicht nach hinten los gehen. Die breite Masse der Otto-Normalverbraucher, die in der Werbung vom Blödmarkt zuerst auf die MP-Werte schaut, wird dann wahrscheinlich eher zum Model mit mehr Megapixeln von der Konkurrenz greifen. Da ist auf jeden Fall auch die Marketingabteilung von Olympus gefragt.
 
Allerdings einen Vorteil haben die vielen Megapixel, - man kann sich den vergrößerten Ausschnitt eines Bildes auch noch in vernünftiger Qualität ausdrucken.
 
@Elvenking:
Haben sie leider nicht -jedenfalls nicht bei Kompaktkameras und Co. Theoretisch ist das zwar völlig richtig aber bei hoher Pixeldichte auf den winzigen in herkömmlichen Cams verbauten Chips nimmt einfach das Farbrauschen extrem zu -das ist physikalisch bedingt und lässt sich erst mal nur mit größeren Sensoren vermeiden. Wenn du also mehr Megapixel hast und denkst man könnte viel unnötiges wegschneiden und trotzdem ne gute Qualität behalten wirst du höchstwahrscheinlich enttäuscht sein. Das gilt natürlich nicht für Studiokameras oder professionellen "Scannern" wie aus der Produktfotografie die 30 Sekunden oder so belichten -da dürfens gern ordentlich Megapixel sein :) -aber halt nich für die Urlaubsknippse.
 
@cuotos: Ergänzend: größere Sensoren -> mehr Lichtbedarf -> größere Objektive. So gesehen werden schon aus einfachen physikalischen Gründen Kompaktkameras niemals die Bildqualität einer DSLR erreichen. Egal wieviele Megapixel, Zoomstufen oder Gesichtserkennungsfirlefanz dabei ist. Ich kann Marketinstratege sein, wie ich will, einmal verlorene (Bild-)Informationen (kleines Objektiv, Sensor verrauscht, DSP "entrauscht", DSP komprimiert) kann man nicht mehr hinzudichten.
 
@Elvenking: Aber nicht bei so einem fingernagelchip...
 
Ich hatte eine 4MP Olympus µ ,war leider defekt.Wollte mir was gutes tun und habe mir die Samsung NV 100HD zugelegt. Bilder ohne Blitz(imFreien) hervorragend. Blitzlichtaufnahmen sind hingegen im Hintergrund total verrauscht.Hoffe auf ein Softwareupdate.Vielleicht gibts ja noch Leidensgenossen,bitte melden.
 
Wie war das doch gleich nochmal? Das menschliche Auge hat eine Auflösung von ca. 10 Millionen Pixel? Hmmm.... wo sind bloß die Notizen aus dem Studium, wenn man sie braucht :-)
 
@sPiDeRs: Was willst du uns damit aussagen? Du weisst schon, dass man Fotos, Magazine etc. auch näher ans Auge halten kann? Das man Fotos auch ausschneiden kann (MP-Zahl also verringert)? Das man Fotos z.B. auf DIN A0 vergrößern kann? Etc.?
 
Das wichtigste bei einer Kamera ist immer das Objektiv und das Rauschverhalten, was aber einen normalen "Knipser" der ab und zu Schnappschüsse von irgendetwas und irgendjemand macht, kaum tangiert. Denn ein wirklich gutes Objektiv kostet deutlich mehr als die meisten DSLR. Insofern ein gutes Argument bei OLYMPUS, was allerdings denkende Käufer voraussetzt.
 
@franz0501: das Rauschverhalten wird von der Anzahl MP beeinflusst.
Faustregel, je mehr MP desto grösser und leistungsfähiger muss auch der Bildsensor sein, ansonsten verursachen zu viele MP auch zu hohes Bildrauschen,
 
@big bidi:
Im großen und ganzen stimmt es. Was aber gern von den Herstellern vergessen wird ist das man mit höhere Auflösung das Bild Runterpolieren kann wir nehmen 4x12 MP. Bei der 48 MP Kamera werden intern 4 Pixel auf 1 Pixel zusammengelegt. Daraus ergibt sich ein höheres Signal-Rauschabstand. Den gleichen Effekt hast du mit deine Kamera wenn du ein Bild in voller Auflösung machst und das Bild im PC verkleinerst. Man hat weniger Rauschen und Pixelfehler machen sich weniger bemerkbar.
 
Hm... die Nasa hat doch erst eine Sonde mit einer Digitalkamera mit 95 MegaPixeln ins All geschossen (http://kepler.nasa.gov/) ... da kann Olympus aber nicht mithalten *g*
 
@Candamir: der Bildsensor hatte da vermutlich eine Grösse von etwa 15 x 15 cm .....
 
jedem Menschen reichen 640Kbite=Bill Gates /Jedem Menschen reichen 12mpx= Olympus / Jeder Mensch braucht nicht mehr als Open Source, n' Stück Hartware und ne ordendliche Familienpitzzaaaaaa =Blackcrack :D liebe Grüße Blacky <- Kann da noch jemand Mithalten ? =) *rofl*
 
Es würden schon 10 MPixel reichen, würden die Hersteller vernünftige/angepasste/lichtstarke Objektive benutzen! Wenn dann noch die Kamera ein ordentliches Format könnte (z.B. RAW), perfekt.
 
Massgebend ist natürlich die Sensorgrösse. Ein kleiner Sensor mit 15 Megapixel verursacht Bildrauschen. Das Verhältnis Sensorgrösse zu MP
muss in gutem Einklang stehen. Wenn ich mir ein Handy mit 8 MP Kamera ansehe, dann darf ich keine gute Bildqualität erwarten. Da liefern weniger MP oft mehr Bildqualität. Eine DSLR mit einem 36 x 24 mm CMOS Sensor kann ohne weiteres 15 MP und mehr verarbeiten und in höhere Bildqualität umsetzten.
 
Sagten die Hersteller das vor einigen Jahren nicht mal über 3,2, dann über 5, 7,x und jetzt 12 Mpix? Mal sehen wie das weitergeht
 
Megapixelwettkampof ist was für die Leute, die kleine Pimmel haben. Bei gutem Objektiv und qualitativem Sensor reichen gar maximal 5 MP, wenn nicht sogar weniger.
 
@mcbit: absolut nicht. mein 50mm reize die 10mp der 400d voll aus und viel ist das noch lange nicht.
 
Endlich hat ein großer Hersteller begriffen, was bei Bildern wichtig ist! BILDQUALITÄT !!! Die wurde in den letzten 4 Jahren immer mehr vernachlässigt, weil die CCD-Sensoren größtenteils kleiner wurden und die Megapixelzahl stetig wuchs. Meine alte 5 Megapixel-Kamera hatte einen 1/1,8 Sensor, der deutlich größer ist, als mancher Sensor in 8/10/12 Megapixel Kameras, die heutzutage auf dem Markt angeboten werden. Hauptsache Produktionskosten sparen und die Ausbeute stärken! Dafür konnten Funktionen wie Bildstabilisator und Gesichtserkennung realisiert werden, auf die ich nicht verzichten möchte.
 
Mal eine kleine Rechnung: Wie viel Pixel braucht es bei einem digitalen Bild, um ein analoges Bild (24 x 36) darzustellen? Man rechne 2 x (1920 x 1080) das ergibt ein Bild mit einer Grösse von 3840 x 2160 = 8'294'400 Pixel. Diese Zahl rechnet man x3 (wegen 3 Farben RGB/Rot, Grün, Blau). Schlussresultat: Es braucht 24'883'200 Pixel-Foto (digital), um ein normales analoges Bild darzustellen. @big bidi hat es auch schon ein bisschen erklärt. (Beitrag, weiter oben)
 
@AlexKeller: sorry aber du hast falsch gerechnet...
1. mal 3 wegen farben?
die megapixel geben die bildpunkte für jeweils 3 farben an
2. ein analoges bild hat rein fototechnisch gesehn 16 bit farbtiefe... digitalcams schaffen aber nur 14 bit... da ist der größte fehler und das hat nix mit megapixel zu tun
 
"Stattdessen will sich Olympus auf wichtigere Dinge wie eine optimale Farbwiedergabe, Dynamic Range und eine bessere Leistung bei Aufnahmen mit wenig Licht konzentrieren."
Haben die sich damit vorher nicht beschäftigt? Ich finde das Pixelrennen auch unsinnig, allerdings finde ich es von Olympus auch sonderbar, dass sie sagen, sie würden sich jetzt auf wichtigere Dinge konzentrieren. Heißt das, dass die Pixelrennenmitarbeiter jetzt den Dynamic Range Sektor entstehen lassen? Ich dachte Olympus hat sich schon früher um "wichtige" Dinge gekümmert.
 
Olympus sollte sich auf Gigapixelkamera konzentrieren. Dabei werden mehere Pixel zu einen Pixel zusammengefügt. HDR in nur eine Aufnahme oder selbst bei schwaches Licht, extrem hohen Dynamikumfang und wenig Rauschen und das bei gleicher Senorgröße.

http://tinyurl.com/c63ltb
 
sehr gute entscheidung! die sollen besser an lichtemfpindlicheren sensoren arbeiten!
und endlich das 14bit problem lösen!
 
Ich glaube nicht das Olympus durchhält, denn die "MASSE" von uninformierten Käufern lassen sich auch weiterhin durch Zahlen blenden. Ist und war doch immer so. Ein AMD 3300 Prozessor hat z.B. auch keine 3,3 Gigaherz die Zahl soll das aber sugerieren weil sich das besser anhört (einige die ich kenne dachten das auch) so wird Olympus sich anpassen müssen um keine "Dummen" Kunden zu verlieren. Also Leute INFORMIEREN
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