Botnet-Betreiber zu 48 Monaten Gefängnis verurteilt

Recht, Politik & EU In den USA wurde ein ehemaliger Berater für IT-Sicherheit wegen des Betriebs eines Botnets zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. 48 Monate muss John Schiefer hinter Gitter. mehr...

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Gerade finanziel eine viel zu milde Strafe....
 
@Daiphi: Die Strafe sollte sich am erzielten Gewinn orientieren.
 
48 monate? die müssten eigentlich für ihr ganzes leben ins hinter gittern
 
@christi1992: und was empfiehlst du dann bei vierfachem mord?... 20x lebenslänglich?... 4 jahre knast und eine geldstrafe finde ich schon in ordnung... nur hätte ich ihm neben den 20.000 kröten noch was extra zahlen lassen, z.b. in ein fond für geschädigte...
 
@klein-m: sag das mit dem "fond" lieber nicht zu laut...
 
man muss das alles bis ins detail kennen und sein hirn so verbogen haben um zu verstehen, wieso so einer 48 monate bekommt und andere für etwas noch schlimmeres weniger
 
@christi1992: Hallo? Überleg dir mal deine Aussage... Jeder Mensch hat erst mal das Recht auf ein Leben in Freiheit! Dies erlischt nur wenn er für andere Menschen eine akkute Gefahr darstellt. Aber dies ist in diesem Fall gar nicht so ... Natürlich ist es nicht gut was er gemacht hat aber Lebenslang... Nee, überleg dir besser was du schreibst ...
 
@hjo: In amerika sind andere Gesetze! Vergleiche nicht unserer Rechtssprechung mit deren! In Amerika bekommt kein Kinderschänder 3 Jahre und dann ist Feierabend... in Amerika bekommen die 10 Jahre mit Veröffentlichung seiner Anschrift im Internet!
 
@christi1992: Sammelst du gern Minusse? Die Strafe is schon in Ordnung
 
@DieHard: Was erwartest du auch von BJ '92 ? :-D
 
@christi1992: Wie so oft bei dir. Geschrieben ohne zu überlegen.
 
Finanziell kann man dem ruhig mehr abnehmen, aber wegen soetwas halte ich keine Freiheitsstrafe für gerechtfertigt.
Auch wenn er ne Mio. PCs unter seine Kontrolle gebracht hätte, ist das doch viel zu hart, wenn man dafür jemanden für JAHRE einsperrt. Hatten halt viele Leute n paar Schwierigkeiten mit ihren PCs, aber ist das ein Grund jemanden einzusperren, vor allem dann, wenn man den entstandenen Schaden auch einfach finanziell wieder gutmachen könnte?
Ich finde, dass Freiheitsstrafen nur etwas für Fälle sind, in denen Schaden entstanden ist, den man finanziell nicht wieder gutmachen kann, dazu zählen Straftaten wie Mord, Körperverletzung, Missbrauch und so etwas in der Art.
Aber 100000 Leuten Werbung aufzuzwingen, ist für die zwar lästig, aber richtet meiner Ansicht nach einfach keinen bleibenden Schaden an und ist für keinen Betroffenen wirklich schlimm, und nen Virus zu haben und seinen Computer neuaufzusetzen ist nun wirklich kein Schicksalsschlag.
 
Was noch wäre wenn der typ kein Geld hat wie soll er dann die 20.000 kröten ab bezahlen
 
@303jayson: steinbruch :-)
 
@303jayson: Organe verkaufen ,-))
 
500.000 Dollar Strafe, 2 Jahre Haft und ein PC - Verbot von 5 Jahren nach absitzen der Strafe.
 
...ich bezweifle ja, ob die Werbeagenur davon nix wusste...

O2 Germany ist auch immer eine der ersten Werbungen bei gehijacketen Browsern oder sonstiger Werbe Maleware....

...uns so häufig wie das mit der solchen Werbungen auftritt kann es ja fast nicht sein, dass da keiner was weiß.

2 Jahre? Lächerich! ...wenn man überlegt wie Schaden entstanden ist und die Zeit /Kosten für Neuinstallation/Spamwareentfernung die User aufbringen mussten....

....ich hab ja mittlerweile auch ganz stark die Antiveren Softwarehersteller im Verdacht diese ganze Fülle von neuen Vieren zu programmieren.... zumal viele so ähnlich sind....also Massenwaren.

Maria
 
@Maria1975: huhu 48monate = 4 JAHRE!, achja das sich viele Viren/Maleware so ähnlich sind liegt oft daran das der Code meist mitgeliefert wird und wer macht schon was gern Arbeit unnötige/zeitaufwändige....
 
Ich weiß ja nicht was Ihr in Mathe hattet oder was für einen Kalender Ihr nutzt , aber für mich sind 48 Monate immer noch 4 Jahre laut meinem Kalender ... Have a nice day ...
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