CeBIT: ASRock geht unter die Notebook-Hersteller

CeBit Der Hardware-Hersteller ASRock, der bislang in erster Linie für seine günstigen Mainboards bekannt ist, hat im Rahmen der Computermesse CeBIT angekündigt, dass man künftig auch eigene Notebooks herstellen wird. mehr...

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Erfahrungsgemäß werde ich weiterhin die Finger von ASRock lassen. Auch wenn die jetzt ins Notebookgeschäft einsteigen.

Bei diesem Hersteller leidet die Qualität leider sehr unter dem Preis.
 
@Speedfreak: Also ich denke, das ASRock eine gute Alternative in sachen Preis/Leistung für nicht sonderlich anspruchsvolle Anwender ist. Otto normal Anwender wird sicherlich damit zufrieden sein wenn der Preis stimmt.
 
@Speedfreak: Das kann ich so nicht bestätigen. Wir setzen in der Firma in des Desktop-PCs seit Jahren fast ausschliesslich ASRock-Mainboards ein und bisher hatten wird keine nennenswerten Probleme damit. Ich bin zufrieden, insbesondere wenn man den Preis berücksichtigt.
 
@swissboy: Also das was ich bisher von ASRock hatte wurde immer ganz schnell wieder gegen was stabileres getauscht. So hat jeder seine Erfahrung gemacht. Aber gerade in einer Firma finde ich 10-20 Euro für ein Mainboard am falschen Ende gespart. Da kostet ein Austausch ein vielfaches an Arbeitszeit/Lohnkosten.
 
@Speedfreak: Da bin ich anderer Ansicht. Asrock ist, wie viele andere Billighersteller einiges besser als sein Ruf. Die meißten die da meckern, hatten nie selber das K7S8X R2.0 (mein Lieblings-Sockel A Board im Bereich bis 50€ damals) oder ein DualSATA, das für S939 Aufrüster unumgänglich war, genau wie später das 4Core Dual VSTA für S775 mit AGP, PCI, PCIe, DDR und DDR2.
Anderer dagegen kommen viel besser weg als sie eigentlich sind, nur weil sie große Namen von früher noch haben. Wenn ich bei Gigabyte an nForce 4 Zeiten denke (K8NF9!) oder bei Asus an die ersten 775er Boards, wird mir viel schlechter als bei den paar Asrock Gurken die es immer mal wieder gab, wo nebenbei selbst wenn sie mal im Eimer gehn immer noch nicht so viel Geld kaputt gemacht ist wie bei nem Asrock. iAußerdem - wer braucht ein halbes Kilo Zubehör oder 800 Milliarden BIOS Einstellungen wenn man nicht grad der Mega Enthusiast ist?

Ich hoffe dass auch die Notebooks wieder mit dem Preisleistungsverhältnis punkten können, das Asrock bis hierher gebracht hat.
 
Ich kenne Asrock als Motherboard Hersteller.. (Günstigware) und jetzt auf Notebooks umsteigen "ich glaub das wird nix" aber seien wir mal gespannt auf die ersten Tests... soll ja jeder seine Chance bekommen :-)
 
@PC-HUS: Naja ich muss sagen, dass ich grade Notebook Tests in letzter Zeit seeeeehr seltsam finde... ich weiß nicht auf was die Tester wirklich wert legen, aber wenn ich so manches Notebook sehe das in einem Test sehr gut abgeschnitten hat... junge junge. Ich meine... wenn ich nen Notebook in die Hand nehme und es schon ganz komisch knarzt hab ich wenig vertrauen in so ein Teil.
 
Ehrlich gesagt frage ich mich immer wieder, wieso Asrock als "Billighersteller" verschrien wird. Habe selbst zwei Asrock Mainboards in Benutzung und zwar ohne jegliche Einschränkungen. Insbesondere OCen ist mit Asrock Boards sehr gut möglich. Und schaut man sich diverse Hardware Reviews zu den Boards an, wird dieser Eindruck zumeist bestätigt. Zum Artikel: Bilder gibts hier: http://ht4u.net/news/20066_cebit_asrock_zeigt_ihre_notebooks/

mfg illedelph
 
@illedelph: Dem kann ich auch nur zustimmen. Ich frage mich da jedesmal, wieso die Leute alles nachplappern, was 2 - 3 Leute bei den ersten Mainboards geschrien haben. Das ist genauso wie bei Symantec. Anfangs großer Mist, und jetzt Vorzeigeprodukte. Und genau so ist es mit AsRock. Ich selber habe das 4Core1600-Twins-P35 im Einsatz, und Layouttechnisch absolut nichts zu bemängeln. Im Bios lässt sich allerhand einstellen und was mich als Overclocking-Freund sehr freut: AsRock hat sehr gute Software für ihre Mainboards, Asrock-OC-Utility, sehr sehr gelungen. Und bis jetzt noch nicht einmal Ausfallserscheinungen, oder sonstiges. Und man bedenke, AsRock ist ein Tochterunternehmen von Asus. Also müsste man gleich auch auf Asus schiessen. Tut aber niemand, weil der Ruf vom Teuer=Gut anhaftet.
 
@HardAttax: "Und man bedenke, AsRock ist ein Tochterunternehmen von Asus." Tochter bedeutet aber nicht, dass sie identisch Designen und fertigen. Nur, dass sie zum gleichen Mutterkonzern gehören! Meine früheren Erfahrungen mit ASRock waren schlecht, da gebe ich lieber 20 Euro mehr für ein Ausu-Board aus. Soll ja auch ne Weile halten der Rechner, da machen die 20 Euro nicht viel aus.
 
@satyris: Nein, das stimmt. Aber dennoch setzen beide Firmen auf die gleichen technologien, wobei Asus eher den High-End-Bereich abdecken soll, und AsRock den Mainstream-Bereich. Aber ansonsten nehmen sich beide Produkte nichts. Asus dafür ist mehr als 20 Euro Teurer. 40 - 50 Euro mehr treffens da schon eher. AsRock bietet eben ein recht gutes P/L-Verhältnis. Da können sich Gigabyte und MSI mal bei einigen Boards ne Scheibe bei abschneiden....
 
halte ich für eine gute idee. bisweilen asrock teilweise hervorragend gute mainboards herstellt. ein komplettlaptop von asrock wird sicher nicht schlechter als die ganzen medion/gericom/ dinger die auch jeder kauft.
hoffentlich bleiben sie der philosophie "weniger ist mehr" treu. ihre mainboards sind ja in der regel nicht schlecht verarbeitet sondern einfach wirklich spärlich ausgestattet was trotzdem für 80 prozent der leute reicht.
 
@Speedfreak

Da stimme ich dir zu. Ich habe auch keine guten Erfahrungen mit dem Hersteller gemacht.........
 
@Jaggl: Mit blauen Pfeilen offensichtlich auch nicht....
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