ASUS Eee Station: Home Server mit bis 2 Terabyte

CeBit Der Computer-Hersteller ASUS stellt auf der CeBIT seine neue Eee Station vor. Dabei handelt es sich um einen Home Server, der im heimischen Netzwerk Speicherplatz zur Verfügung stellt. mehr...

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Sieht echt schick aus ... wenn der Preis stimmt wäre das eine Überlegung wert. Was mich noch interessieren würde, ist, ob man auch TV-karten einbauen kann und ob die Grafikleistung für HD reicht??
 
@FuTurO: das wird wieder der Intel 945 Chipsatz sein ... für Server ausreichend, HD Wiedergabe sehr unwahrscheinlich
 
@FuTurO: Bei Golem.de gibt es by the way ein Video von den neuen Asus Geräten mit weiteren Informationen .... http://www.golem.de/0903/65615.html
 
@FuTurO: Das Teil ist doch eigentlich nur Server, wieso der auch noch "Für die Wiedergabe gespeicherter Multimedia-Inhalte kann Unterhaltungselektronik per DVI- und Audio-Ausgang angeschlossen werden." besitzt, ist mir da schleierhaft. Ich würde denoch nicht ohne weiteres als Client nutzen...
 
@FuTurO: Das Teil ist doch eigentlich nur Server, wieso der auch noch "Für die Wiedergabe gespeicherter Multimedia-Inhalte kann Unterhaltungselektronik per DVI- und Audio-Ausgang angeschlossen werden." besitzt, ist mir da schleierhaft. Ich würde denoch nicht ohne weiteres als Client nutzen...
 
klingt wirklich sehr gut alles mal sehen was der Preis sagt xD
 
Mich würde interessieren ob man damit Inhalte übers LAN z. B. zu einer PS3 streamen könnte. Wäre je nach Preis ein guter NAS Ersatz
 
@ttianshifu: Stimmt ich habe mir erst den D-Link DNS 323 gekauft... Evtl. wird dieser dann geggen das schmucke Teil getauscht. Im Artikel stand nun nichts über ein Betriebssystem, vielleicht können dort direkt auch andersweitig server betrieben werden, wie FTP, WEB usw. das wäre wirklich super!
 
@ttianshifu: Davon gehe ich zu 100% aus, daß das Gerät dafür genutzt werden kann. Denn im Internet wird es als "MediaServer" beschrieben.
 
Schickes Gerät und vor allem sehr praktikabel für den Hausgebrauch. Die beste Idee finde ich, ist die eingebaute "USV". Für einen ordentlichen Shutdown zu Hause oder den Ausgleich eines kurzfristigen Abfalls im Stromnetz sollte das auf alle Fälle reichen. "Daumenhoch*
 
Wow, sieht wirklich klasse aus. Wenn jetzt noch der Preis in Ordnung ist, könnte man wirklich mit dem Gedanken spielen. Aber irgendwie täuscht mich das Bild. Wie groß ist das Ding? Wie ein normaler Rechner oder halb so groß? Um so kleiner, um so besser natürlich. Wenn es als streaming Server fungiert, könnte ich meine NAS ersetzen.
 
@ox_eye: Ich glaube, dieser graue Streifen vorne ist das Slotlaufwerk, das könnte etwas über die Dimensionen des Gerätes aussagen.
 
@ox_eye: 3,5"-Display. Darüber sollte sich die Größe des Gehäuses halbwegs herleiten lassen können.
 
So eine ASUS Eee Station gibt es auch anders. Guckt mal hier und scrollt ganz nach unten. http://tw.myblog.yahoo.com/jeremy-3c/article?mid=17625&prev=-1&next=17609
 
@ox_eye: Ich frag mich immer wieder, wie manche Leute zu solchen Links kommen. Ich vermeide nach Möglichkeit die englischen Versionen einer Seite...aber die ist ja Hardcore!
 
@tommy1977: Ja, ist wirklich Hardcore. Kann das mal bitte jemand übersetzen?
 
@ox_eye: ACH...das sollen lesbare Zeichen sein?! Ich dachte, die Seite wäre gehackt worden und nur noch die Bilder sind kenntlich. :o)
 
In meinen Augen ist das Ding ein Fehldesign. Wofür braucht ein Server in einem Heimnetzwerk 2 Gigabyte Ram? Und außerdem einen solchen Server mit max. 2 TB Festplatten auf 2 HDD, die damit nur Raid 0 und Raid 1 können, ist doch ein Witz. Aus Sicherheitsgründen ist es auch keine kluge Idee den Speicher in den Router zu integrieren. Der Akku ist für ein stationäres System im Heinetzwerk auch nur sehr bedingt sinnvoll. Gerade hier in Westeuropa sind Stromausfälle sehr, sehr selten, sich dafür eine weitere Ausfallquelle einzubauen nicht wirklich vernünftig. Stellt sich die Frage nach Firewall, Accountverwaltung, LDAP-Anbindung, Zugriffsrechten, Quoten, Web- und FTP-Server, Streaming-Fähigkeit, uPNP, ... Das Gerät bietet zwar so einiges an Features (und wird deshalb bestimmt gekauft), aber eigentlich ist es weder Fisch, noch Fleisch.
 
@Timurlenk: Na, warts doch erst einmal ab. Accountverwaltung, Zugriffsrechte, Web- und FTP-Server, Streaming Fähigkeit, uPnP sind auf meiner NAS schon wunderbar. Wenn der ASUS Server das schon so kann wie meine NAS und dann halt noch mehr, dann warte ich nur noch auf den Preis. Es soll ja auch ein "Home Server" sein. Nicht gleich schlecht reden.
 
@Timurlenk: Glaube kaum das der Endanwender so viele Funktionen überhaupt haben will. Gerade LDAP-Anbindung brauchts wohl ganausowenig wie AD beim Windows Home Server. Man muß immer den avisierten Sinn und Zweck im Hinterkopf behalten wenn man über Funktionalitäten nachdenkt.
 
@Timurlenk: Die Frage nach der Speichermenge ist bei den momentanen Preisen irgendwie sinnfrei. Zuviel davon kann nie schaden...und 2GB sind meines Erachtens selbst für solche Systeme heutzutage Standard.
 
@DennisMoore: Du hast recht, dass kaum ein Endanwender so viele Funktionen braucht. Für die meisten reicht die Funktionalität eines einfachen, kleinen NAS. Aber dies Gerät positioniert sich ja nicht als NAS, sondern als Home-Server, also sollte es auch entsprechende Funktionalität bieten. Es soll zum einen ein Medienplayer sein, dafür ist aber der Prozessor etwas schwach. Atom-Prozessoren sind zwar für Netbooks genial, aber für stationäre Geräte die falsche Wahl. So dürften HD-Inhalte nur schwerlich abspielbar sein. Dann will das Ding ein Netwerkrouter sein mit 4 Gigabit und 4 USB-Ports. Also ganz klar auf Multiuser-Betrieb ausgelegt. Dafür ist der Prozessor definitiv zu schwach und die Ausstattung mit 2 HDDs ein Witz, RAID 5 wäre unabdingbar. Mit der eingebauten USV zielt es auf Dauerbetrieb ab, dann müssten die Platten aber sinnvollerweise auch Hot-Plug-fähig sein. Das sind nur ein paar Argumente, warum ich finde, dass es als Server zu minderwertig und als NAS zu aufgeblasen ist. Nichts halbes und nichts ganzes eben. Andere Quellen nennen als Preis 600 US$, also ca. 3 mal so viel wie für ein kleines NAS mit Web-, FTP- und Streamingserver.
 
@tommy1977: Ein Server im Homebereich braucht ganz sicher keine 2 GB RAM. Du darfst das nicht mit Arbeitsplatzrechnern verwechseln, da ist das Standard. NAS für den Homebereich haben nur ein paar Kilobyte Ram und das reicht vollkommen. Viel Speicher ist für solche Server unnütz und treibt nur die Stromkosten in die Höhe und dann hätte man auch einen vernünftigen Prozessor nutzen können.
 
@Timurlenk: "Wofür braucht ein Server in einem Heimnetzwerk 2 Gigabyte Ram?" Weil da ein Betriebssystem drauf ist? "Und außerdem einen solchen Server mit max. 2 TB Festplatten auf 2 HDD, die damit nur Raid 0 und Raid 1 können, ist doch ein Witz" Warum. RAID5 ist eine Krücke. Platzt das Betriebssystem, komme ich an keine Daten mehr ran, da diese wechselseitig auf 3 Platten verteilt werden. Sinnhaft wäre, auch bei diesen Festplattenpreisen, ein RAID10, RAID1 reich aber allemal aus.
"Aus Sicherheitsgründen ist es auch keine kluge Idee den Speicher in den Router zu integrieren" Warum? Begründung?. "Gerade hier in Westeuropa sind Stromausfälle sehr, sehr selten," Noch! Die Liberalisierung des Strommarktes wird uns eines besseren belehren. Siehe auch hier: http://www.zeit.de/2003/39/E-Netze_neu. Das ist noch immer aktuell.
 
@Timurlenk: naja also ich würde ja wenn ich schon einen rechner als server hab gleich ein AD und einen DHCP draus machen, wennschon, kann mans auch gleich nutzten, wenn er noch medien für nen streaming client convertieren soll, kann er ruhig gut ausgerüstet sein
 
@Timurlenk: 4 Netzwerkports bedeuten nicht zwangsläufig MultiUser-Betrieb, snodern lediglich MultiClient-Betrieb. Ich denke da vor allem an StreamingClients. Und mit dem 3-Zellen-Akku zielt es bestimmt nicht auf Dauerbetrieb ab, sondern bestenfalls auf sauberes Herunterfahren bei Stromausfällen oder eben kurzer Überbrückung. Für mich lautet deine Gleichung auch anders. Zu aufgeblasen für NAS, aber zu schwach für nen echten Server = Homeserver.
 
@Timurlenk: Die 3 über mir haben meine Gedanken relativ ausführlich dargelegt...mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.
 
Über einen Preist ist aber noch nichts bekannt?!
 
@Zer0: Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
 
Das Gerät heisst übrigens ASUS Eee D200. Der Touchscreen ist noch nicht einsatzbereit und kann deshalb der öffentlichkeit noch nicht gezeigt werden. Von daher wirds eh noch ein bißchen dauern, bis es in den Läden steht. Denke ich.
 
Cooles Teil und dann noch mit Linux. Glaub ich hol mir so ein Teil :)
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