Psion: Intel nutzt 'Netbook' wissentlich und boshaft

Wirtschaft & Firmen Psion, Inhaber der Marke "Netbook", wirft Intel vor, die Bezeichnung wissentlich und boshaft zu verwenden. Jetzt will das Unternehmen den kontinuierlichen Gebrauch des Markennamens beweisen. mehr...

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"Zudem bereichert sich der Chiphersteller unrechtmäßig am Bekanntheitsgrad und dem guten Ruf der Marke "Netbook". " ______ Also ich hab vor dem EEEPC noch nie etwas von einem 'Netbook' gehört. Da bleibt mir nichts anderes als der Firma Psion nen Keks anzubieten :D
 
@Law90: Schön. Dennoch hat der Psion netBook bei denen, die es kennen, einen guten Ruf :) So einen habe ich nämlich zuhause, ist wirklich ein tolles Teil, genau so wie der EEE...
 
@Boni2k: Tja ich würde da schon unterscheiden denn der Markenname netBook ist nicht mit dem Begriff Netbook gleichzusetzen, schon allein die schreibweise ist ja schon unterschiedlich.
 
@Darksilver: Kuhl dann vertreib ich ab morgen nen eigenes Billigbetriebssystem mit dem Namen WiNdOwS, natürlich selbst entwickelt. Darf ich doch oder? Ist schließlich anders geschrieben =). Fällt dir was auf? Gut! P.S. Auf so einen Kommentar war ich schon seid Wochen :D YMMD
 
Ja, und vorallem BOSHAFT! tsts, typisch Amy... :-)
 
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@Conos: Diese Domain hatte ich bereits registriert. Ich finde es ein Unding das du wissentlich und boshaft den Bekanntheitsgrad ausgenutzt hast. :)
 
@Kammy: Frag mal Law90, evtl hat der noch nen Keks für dich
 
@Kammy: Verklag mich doch :D *nananana*
 
@Mister-X: Neee, Law90 hat seine Kekse bereits Psion gegeben, der hat keine mehr. Aber wenn du willst, Kammy, kriegste von mir einen Keks. :)
 
"boshaft" - Entweder ein Übersetzungsfehler oder...ja was eigentlich? Denn warum sollte Intel Psion absichtlich ärgern wollen? Das scheint mir reichlich an den Haaren herbeigezogen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Intel ist doch der große Böse und Psion der unschuldige Kleine , eigentlich siehst du das doch immerso.
 
Möchte ja nicht Klugscheissen aber die Marke heisst netBook. Ist mit klein n und groß B eingetragen.
 
@Maetz3: es darf auch nicht zu Verwechslung mit eingetragenen Markennamen kommen. "Intell" wäre auch verboten, "Mikrosoft" wohl ebenfalls. Trotzdem: die Klage ist albern. NIEMAND profitiert von irgendeiner Marktetabliertheit des Psion. Wie auch? Wenn dann profitiert nur Psion davon, können sie doch das "echte, orginale Netbook" anbieten.
 
Die sollen sich ein paar Nuggl für die Belegschaft kaufen, klar ist Psion verkauft keine dieser markengeschützten Geräte mehr und laut amerikanischen Recht ist der Name verfallen. Was Psion jetzt seit 2008 veranstaltet ist nur Gier sich am netbook Boom ungerechtfertigt zu bereichern.
 
@~LN~: 1.) Markennahmen werden für eine gewisse Dauer also "Marke" eingetragen und man bezahlt im vorraus dafür (z.B. für 5 Jahre). Erst wenn das "Verfallsdatum" abgelaufen ist, dann erst verfällt dieses alleinige Nutzungsrecht, solange man aber einen Nachweis erbringen kann, das man mit dem Produkt, das diesen Namen trägt (Marke) immer noch Geld verdient, kann man diese Schutzfrist jederzeit verlängern. Psion hat dies wie es aussieht im Jahr 2006 getan (ich glaube bis 2014 irgendwas). Bis dahin gehört der Name ihnen. Pasta. 2.) Psion verlangt keinen einzigen Cent an Schadenersatz, Lizenzgebühren oder sonst was. Solange man kein Geld damit verdient darf der Name Netbook auch verwendet werden. Nur Intel, Dell und die anderen Schwachmaten, die zu dämlich sind einen eigenen Namen zu erfinden, dürfen ihre Produkte, mit denen sie Geld verdienen, nicht als Netbooks bezeichnen. Würden sie diese Dinger allerdings gratis verschenken, so dürften sie diese Dinger als Netbooks bezeichen. Hast auch du Inteligenzbolzen das jetzt endlich kapiert?
 
"am Bekanntheitsgrad und dem guten Ruf der Marke "Netbook"" - lol Psion - ein Produkt der Marke "netBook" war nur kurz da und brauchte Psion keinen Erfolg, weswegen das Produkt auch wieder kurz darauf verschwand. 2006 beantragte Psion erneut (ohne Produkt) das Namensrecht an "netBook". Ist zwar so oder so nicht besonders Klug von Intel, den Namen zu nutzen, obwohl es bekannt war, das Psion ihn hält (wenn aucbh in einer anderen Schreibweise - aber das tut nichts zur Sache), aber ob PÜsion da ernsthaft mit durchkommt?! Ich finde sowieso, es sollte eine Fristzeit zukünftig gesetzt werden (vllt. max. ein Jahr bei offenen Dingen und bis zu vier/fünf Jahren bei versteckten). Irgtendwie muss man doch die letzten Jahre davon ausgehen, dass alle die Konkurrenz erstmal machen lässen und dann nach ein bestimmten Zeit (wo der Boom schön da ist) auf einmal auf den Trichter kommen, diese zu verklagen, um daran zu profitieren - weniger also ihre eigenen Namensrechte geltend zu machen, weil sie Recht haben, sondern aus Profitgier. MfG Fraser BTW: "Jetzt will das Unternehmen den kontinuierlichen Gebrauch des Markennamens beweisen." - Ja, das möchte ich mal sehen, Psion...
 
@Fraser: ""netBook" war nur kurz da (von 1996 bis 2003, ab 2003 bis 2006 als netBook Pro.....kurz????, welch komische Zeitrechnung manch einer so hat ^^) "und brauchte Psion keinen Erfolg"... daran merkt man, das du Null Ahnung hast von diesen Gerät, es war eigentlich niemals primär für die Massentierhaltung (Endkundenmarkt) gedacht, sondern für professionelle Nutzer. ___ "sondern aus Profitgier" Psion verlangt keinen einzigen Cent. Wenn man damit kein Geld verdient, ist es sogar weiterhin gestattet diesen Namen zu verwenden. Also kurzum: Du hast rund um diese Thematik nicht die geringste Ahnung, aber natürlich muss man seinen Senf dazugeben, klar... Ach übrigens, EPOC (das OS des netBooks) ist der direkte Vorläufer von Symbian (soviel zur angeblichen "inkompetenz" von Psion).
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