Sicherheitsexperten: Billige Netbooks sind ein Risiko

Datenschutz Sicherheitsexperten haben davor gewarnt, dass Netbooks - insbesondere jene aus dem unteren Preissegment - ein Risiko für den Datenschutz darstellen. Das berichtet das US-Magazin 'eWeek'. mehr...

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Ist ihm das morgens um 5 nach einer durchzechten Nacht eingefallen?
 
@ThreeM: so ein Schmarn! bei den meisten Notebooks ist ohnehin nur Testsoftware von Norton ect installiert. Hier wurde also bei höherwertigen Geräten auch nichts investiert. Solange das Betriebssystem auf dem neuesten Stand ist, hat man ne gute Basis. der Rest ist Einstellungssache
 
Solche Sicherheitsexperten sind ein Risiko... alles ist ein Risiko.
Für das muss man doch kein Sicherheitsexperten sein -.-
 
Um die Kosten niedrig zu halten werden die meisten Netbooks doch eh mit Linux ausgeliefert. Wozu also Virenscanner? Und warum darf sich jeder Idiot heutzutage Experte schimpfen?
 
@Falcon: Viele Firmen kaufen Netbook mit Linux weil sie noch ein paar Windows Volumenlizenzen frei haben und bügeln dann ein XP drüber.
 
@DennisMoore:

Na, wenn sie das schaffen, werden sie auch die notwendige Sicherheitssoftware aufspielen können..
 
@GamblerX2: Ja. Sollte man eigentlich von ausgehen. Wir haben auch Netbooks und diese mit Virenscanner und Festplattenvollverschlüsselung ausgestattet. Merkt man nur beim Hochfahren das sie ein paar Sekunden länger brauchen, aber beim Arbeiten fällts nicht weiter auf.
 
Eine 30-Tage Trial Version bietet also umfassenden Schutz ????
Die Sicherheitslücke sitzt bekannterweiser Weise immer noch vor dem Rechner. Egal ob PC, Netbook, Billig oder Teuer!
 
@BollesWorld: Richtig! Und außerdem bezweifel ich, dass ein Anwender, der sich nichtmal der überall zu jeder Zeit propagierten Gefahren bewusst ist, überhaupt in der Lage wäre, das Antivirenprogramm zu deaktivieren. Auf der anderen Seite frage ich mich, warum Netbooks nicht grundsätzlich mit kostenfreien Lösung, wie z.B. Antivir ausgeliefert werden. Die bieten ausreichenden Schutz und treiben den Preis nicht in die Höhe.
 
Ach du meine Güte, wer bei Zeus fettem A..., hat denn diese Studie bezahlt? Symantec? McAfee? Liest sich wie ein Plädoyer für den sattsam bekannten, vorinstallierten OEM-Müll der nagelneue Systeme bereits massiv einbremst. Die Windows-Firewall und Avira reichen grundsätzlich vollkommen aus - und die bremsen das (Netbook-) System sicher nicht spürbar aus. Das tun nur eierlegende Wollmilchsäue wie beispielsweise von den beiden oben genannten Herstellern.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Beim ersten liegts du trotzdem falsch, aber ist Ok du musst ja auch nicht alles wissen.
 
@~LN~: Und du musst zweifellos nicht überall deinen Senf dazubeben. Jammerschade, dass es hier keine Ignore-Listen gibt und man so mehr oder weniger gezwungen ist, inhaltsleere, phrasenhafte Kommentare wie die deinigen zu lesen.
 
Haha vor allen Dingen wenn die Netbooks mit Linux ausgeliefert werden...
 
Klar, da bei diesen Resourcefressern wie Norton, wird jeder Notebook ganz lahm. Da muss schon Quard-Core her. :)
 
@valmu: Wir haben 2009 und nicht mehr 2005/06.
 
@Lostinhell78: Das wird dem egal sein, er will trolln.
 
@valmu: was hat das mit zu tun ? norton ist und bleibt für die nächsten jahrhunderte der letzte scheiss vom letzten :D
 
@lazsniper: NIS / NAV 2009 ist das Beste was der Markt derzeit bietet bezüglich Erkennung, Handling, Performance und Ressourcenverbrauch. Die Bemerkung ist ab der 2009er Ausgabe somit unqualifiziert.
 
@franz0501: Ich würde sogar sagen seit N360 (spätestens V2) kann man die Bemerkung sonst wo hin packen (meistens da hin wo die Sonne nicht so oft hinkommt).
 
@valmu: Sagen wir mal so, bei den meisten ist zureit Win XP drauf und wenn SP3 und alle anderen Paches drauf sind, noch dazu eine Antivir Software, vielleicht auch noch Zona Alarm, dann kann ich mir gut vorstellen, dass diese Dinger schon ein wenig in die Knie gehen.
 
Im Grunde genommen gebe ich diesem Artikel recht. Allerdings sind die meisten mitgelieferten Sicherheitsprogramme i.d.R. nur Testversionen mit beschränkter laufzeit oder sind irgendwelche dubiosen Sicherheitsprogramme mit geringer Wirkung. Weiterhin werden in den meisten Fällen die Sicherheitspakete von Kiddies deaktiviert, da diese bei sehr vielen Spielen stören. Meiner Meinung nach konnt die gesamte Virenflut durch völlig unzureichende Sicherheit bei Desktop-PCs in Kinderzimmern. Allerdings ist die ganze Virenflut auch auf das völlig unzureichende Sicherheitskonzept unter Windows zurück zu führen. In Bezug auf Netbooks gibt es auch eine recht gute Alternative. Man nehme einfach ein schlankes Linux mit WINE und schon kann man effektiv arbeiten, und das sogar mit Windows Programmen.
 
@kfedder: naja. es gibt auch leute die eine wirklich gute rechner haben und auch was grafisch aufwändiges machen wollen :). ich hab eine directx10 graka im rechner, mir würde es nie im leben einfallen linux auf den rechner zu machen wiel das wäre echt rausgeschmissenes geld. linux ist schön und gut, aber selbst da werde die "kiddies" ihre admin rechte wollen und alles mit sudo oder su eingeben, oder wenn sie noch toller sind sich alls root einloggen. windows ist genauso sicher im pinzip, das problem sind die möchtegern it profis die meinen dass sie alles als admin machen können.
 
@kfedder: Was willste denn auf nem Netbook spielen? Caser I oder was...kanns auch Solitär sein^^. Unzureichende Sicherheitskonzepte unter Windows? Unzureichend ist meist der, welcher vor dem Teil sitzt! Jener, welcher keine Updates fährt, etc. pp. Viren sind ausserdem nicht auf Windows zurück zu führen, sondern in der Regel auf irgend nen Assi, der meint: " Ich sabotier heut mal wieder ein wenig" Die Angriffsfläche - und hier geb ich Dir Recht - mag ja Windows sein....der Kreis schliesst sich aber an dem Punkt, wo der Superdau mal wieder kein Update installiert hat oder aber auch einfach nichts dafür tut, dass seine Daten save sind. Da die meisten Netbooks aber ohnehin mit Linux ausgeliefert werden, is es ja eh egal, da Linux die eingebaute Lizenz zum ungeschützten Surfen hat.
 
@starchildx: Richtig erkannt...Danke und +
 
@kfedder: Virenscanner / Sicherheitsprogramme stören beim Spielen? Also weder auf meinem Hauptrechner noch auf meinem Netbook merke ich wirklich viel von Antivir, der unterschied ist lediglich das ich auf dem Rechner Crysis und auf dem Netbook Starcraft zocke :D aber obwohl mein Netbook "nur" einen VIA Prozessor hat finde ich die Leistung mehr als Ausreichend für XP + Virenscanner + Anwendung
 
@darkalucard: Antivir ist in der Freewareversion ist schon seit langem kein vernünftiger Virenscanner mehr. Mittlerweile kann man dieses Programm nur noch als Placebo bezeichnen. In Bezug auf Computersicherheit müssen hier einige Leute noch sehr viel lernen. Ich habe täglich mit Sicherheit zu tun, denn ich muss LAMP-Systeme administrieren und dort auch für Sicherheit sorgen. Ich erlebe immer wieder, das die Leute meinen, die Freeware Version von Antivir würde als Sicherheit unter Windows reichen. Und dann gehen diese DAUs völlig ohne Firewall ins Netz, meist sogar nur mit einem DSL-Modem. Ich finde soetwas absolut fahrlässig. Und das nicht nur von den Usern, sondern auch von Microsoft. Denn Windows ist einfach ein unsicheres System, ohne vernünftiges Sicherheitskonzept. Unter Vista hat man bei Microsoft zwar versucht, das Benutzersystem von Linux zu kopieren, hat aber den Sinn und die Funktionalität nicht verstanden. Stattdessen geht man unter Windows 7 wieder hin und verwässert dieses System, weil es die benutzer stört. Sorry, aber für soetwas habe ich keinerlei Verständnis. Ich sitze gerade an einem System mit OpenSuSE 11.1, KDE 4.1 und WINE 1.1.16 und habe da keinerlei Probleme mit der Sicherheit. Und das völlig ohne Virenscanner.
 
@kfedder: das ist aber genauso Augenwischerei, da es für Linux deutlich weniger Viren bzw Schadsoftware gibt als für Windows weil Linux immernoch zu unpopulär ist. Denn für den Hacker/Cracker gilt ja, wo ein Wille da ein Weg. Und mich verwundert deine Aussage, das Antivir nicht das "Non-Plus-Ultra" ist, ok. Aber zumindest bei den meisten Tests (unter anderem auch in der cT) schneidet Antivir, dafür das es Freeware ist, recht gut ab und kann mit so manchem kostenpflichtigem Scanner mithalten.
 
@kfedder: Wenn es Linux jemals gelungen wäre ein OS mit nennenswerten Marktanteil (>1%) zu werden, würde man es vielleicht auch angreifen.
 
@kfedder: Warum KDE 4.1, das ist doch nicht mehr aktuell? KDE 4.2 ist aktuell und läuft auch besser. ,-)
 
@darkalucard: Was meinst du, welches OS auf den meisten Webservern läuft? Bestimmt kein Windows. Linux ist in diesem Breich die Nr 1 (Linux mit Apache und PHP). Wer als Webserver Windows mit IIS einsetzt, den kann ich echt nur bedauern. Und wer es doch macht, der schützt seine Webserver mit einer Linux Firewall (z.B. von Cisco). Somit kommt KEINER um ein Linux System herum, der wirklich Sicherheit für seinen Server haben möchte.
 
@Fusselbär: Ich weiss auch, das es die Version 4.2 gibt, aber da ich das System im produktiven Einsatz habe, warte ich IMMER einige Releases ab, um ein Stabiles Produkt zu haben. Das verstehen aber einige hier wohl nicht, denn hier wird ja grundsätzlich jeder Alpha- und Betaversion hinterher gejagt und im produktiven Einsatz installiert. Und dann wundern sich die Leute, wenn ihre Systeme instabil laufen.
 
@kfedder: wenn man sich nen aktuellen rechner kauft und unbedingt linux drauf haben möchte dann nimmt man auch unstable weil die hardware meistens zu neu für stable ist. ich hatte echt lange linux auf meinem eeepc, man sagte immer dass im nächsten kernel die treiber drin sein werden, irgendwann hatte ich dann keine lust mehr auf die leeren versprechungen und hab windows drauf gemacht, wenn ich mir nen rechner kaufe dann soll auch die komplette hardware unterstütz werden. ich hab auch keine lust mich beim einkauf meiner rechner nach irgendwelche kompatiblitätsliste zu halten, ich will halt das was mir gefällt.
 
Einerseits ist von völlig unerfahrenen Anwendern und PC Neulingen die Rede, andererseits sollen diese aber dann die Sicherheitssoftware deaktivieren können, die 3. ja garnicht vorhanden ist???
 
@Mister-X: gut zusammengefasst.....schwachsinns Artikel (WF Autor ist damit nicht gemeint :-) )
 
@Forum: Der Artikel macht in sich einfach keinen Sinn
 
@Mister-X: Das liegt auch manchmal nur an (von den "News-Veröffentlichern") falsch interpretierten Aussagen.
 
omg ich werde sofort auf meinen ungesicherten Netbooks, wo die komplette Firmen-CRM und ERP läuft, mit einem Virenscanner schützen, danke für den Hinweis Eric :D :D :D

-_-

Linux vs Windows Thread, go !
Linux ist ja nicht schlecht, aber eben fürs Kinderzimmer (um dein Beispiel aufzugreifen) absolut fehl am Platz. Was aber schon sehr sehr viel hilft, wäre ein eingeschränkter Nutzer zum stupiden Surfen/arbeiten. Macht halt leider der Bequemheit halber keiner.
 
Da hat wieder einer was gewußt! Der Anfänger wird auch mit nem 1000,- € Laptop dumm da stehen! Spätestens dann, wenn die bescheuerten 1-3 Monatsprogramme abgelaufen sind! Also bei meinem Samsung waren sp3, Windwos Firewall und IE7 drauf und das ist schon mehr, als bei vielen bestehenden PC's (ich sehe es oft genung...) und ein Freeware Virenscanner sollte auch noch der ein oder andere Anfänger hin bekommen... Wers nid drauf hat (das ja auch kein Weltuntergang) sollte in den Fachhandel und sich dort beraten lassen was zu tun ist! Dafür gibt es die Läden schließlich!
 
Na besser nichts installiert wie dieser Symantec Spam, den man dann erst mühsam und ewig deinstallieren muss.
Aber schon witzig, dass dies gerade Firmen beklagen, die normal ihre laufzeitbegrenzten Programme mitliefern um damit mehr Kunden ködern zu können.

Gerade Symantec, dieser Name hat sich bei mir eingebrannt.
 
@muschelfinder: Es scheint etwas an Fachwissen zu mangeln. Symantec stellt ab der 2009er Ausgabe das Beste was gegenwärtig auf dem Markt an Antivirensystemen zu finden ist auch Normalverbrauchern wie muschelfinder zur Verfügung.
 
Oh my god!

Die mitgelieferten Programme wie Bullguard und co. sind sowieso schlecht.

So ein Blödsinn, ob ein PC sicher oder unsicher ist liegt größtenteils beim Nutzer, nicht beim Hersteller.
 
"Einige Experten, darunter Eric Ashdown von der Unternehmensberatung Accenture, gehen sogar soweit, Firmen von der Anschaffung von Netbooks für ihre Mitarbeiter abzuraten. Geschäftsdaten seien auf einem herkömmlichen Laptop mit umfassenden Sicherheits-Optionen deutlich besser aufgehoben" Ein Firma sollte Sicherheitsrichtlinien für die komplette IT-Ausrüstung haben... d.h. Servergesteuerter Virenscanner usw. den User nicht deaktivieren dürfen. Wir z.B. nutzen wie viele andere Firmen noch WindowsXP und müssen daher alle neuen Notebooks neu ausrollen, da Vista drauf ist. Also egal welche Hardware zum Einsatz kommt.
 
auf unserem netbook sind alle passwörter gespeichert und dieses netbook ist in einem safe. also egal.
 
GOTT SEI DANK wird auf Sicherheitslösungen a la Symantec China verzichtet!
 
Marketing-Chef + Markforscherin als Komplizin, aus solchem Munde kann ja keine vernünftige Äußerung zu dem Thema kommen. Ach so, das soll nur schlecht gemachte Primitivwerbung für die gelbe Pest sein, warum haben die das nicht gleich gesagt?
 
halte ich für totalen unsinn.. man sollte eher einen pc führerschein als pflicht einführen fg. die mitgeliferte software ist meisstens fürn popo und ich hasse es einen neuen rechner oder laptop stets immer vorher killen zu müssen weils vollgemüllt ist mit 55 prozessen und 10 gb an software die die welt nicht braucht..
 
"Um die Preise niedrig zu halten, werde zunehmend darauf verzichtet, die Geräte mit den grundlegendsten Sicherheits-Anwendungen auszuliefern." JUHU! Endlich wieder Geräte mit sauberen Installationsmedien.
 
Also sind Notebooks mit Norton Testversion demzufolge viel sicherer, zumindest für 90 Tage...
 
Tja, so gesehen sind die Netbooks schon ein enormes Risiko - und zwar für das Geschäftsmodell von Symantec. Stellt euch mal vor es werden weltweit Millionen Netbooks ohne die 60 Minuten Testversionen von NAV verkauft.
 
Ganz ehrlich? Aus meiner Sicht ist die Aussage von oben totaler Bullshit! a) wo steht geschrieben das Netbooks ausschließlich für Neulinge interresant sind? b) inwiefern soll günstige Hardware für die Softwaremäßigen Sicherheitsaspekte relevant sein? (höchstens von den Systemanforderungen...aber da reicht die Hardware lockerst aus um sich selbst mit Freeware austreichend zu sichern). Die vom Hersteller installierten Sicherheitsanwendungen sollen also ausreichenden Schutz bieten? Diese Aussage halte ich für ein Gerücht...die vorinstallierten Anwendungen sind meistens schlimmer als die Pest...sie bauen Sicherheitslücken ins System und kosten wertvolle Performance (und sind nebenher oft eh nicht auf dem aktuellen Stand und vom Preis/Leistungsverhältnis auch mehr als schlecht)...ich wäre froh wenn ich mal nen System als Privatmann kaufen könnte wo keine nervige billige Adware drauf wäre (bzw. meine allerste Maßnahme ist in der Regel das gesamte vorinstallierte System platt zu machen und nach meinen Wünschen & Anforderungen neu aufzusetzen)!
 
Alsooo ich hab XP SP1 ohne weitere Updates und ohne wierenscanner und habe die Windows firewall auch Aus gemacht weil 3dmArk damit etwas langsamer gewesen worden wäre. Mich macht Das irgendwie an ist wie 250 auf der Autobahn so richtig mit adrenalien Und so und horrmohne in meine aHDern.
 
idiot der typ
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