Jeder Zweite findet Leben ohne Internet undenkbar

CeBit 55 Prozent der Deutschen können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Das ergibt eine neue Studie des Hightech-Verbandes Bitkom. "Das Web ist keine virtuelle Nebenwelt mehr, es hat den Lebensstil vieler Menschen verändert", sagte ... mehr...

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Same here, ich würd ne neue Wohnung zB auch danach aussuchen, was an DSL geht. DSL (Internet) ist mit am wichtigsten neben Strom, Wasser und Wärme
 
@Screenzocker13: oh ja... mach ich auch immer so....
ohne inet währe es auf alle fälle verdammt schwer... zumindest umständlicher
 
@Screenzocker13: wenn ALLE kein Internet hätte würde es auch gehen... es ist nur umständlich, wenn es halb und halb ist. Das WWW hat schon Vorteile in der Informationsbeschaffung
 
@djculan: Ebenso. DSL Verfügbarkeit ist eine meiner ersten Fragen, weil ich ohne DSL garnicht weiter über die Wohnung nachdenken brauche. Natürlich gehts auch ohne iNet, aber die Bequemlichkeit lässt es ohne nicht mehr zu... :)
 
@djculan: ohne H wäre wäre auf alle Fälle verdammt richtig
 
@Screenzocker13: Hier, ich auch! Interner ist Geil :D
 
@Knarzi: Oh, vielen Dank. "Wäre" mit "h" brennt so in den Augen. :-)
 
@knueppelvoll: Tatüüütataaa... die Rechtschreibpolizei ist da... O.O Es brennt in den Augen? Muss auch noch die Feuerwehr ran? O.O Es gibt glaub ich schlimmeres... naja...
 
Naja wenn 99% der Kommunikation (wie z.B. Absprachen etc) übers Internet läuft ist das kein wunder. Ich finde es auch viel angenehmer Leuten Mails anstatt Postkarten zu schreiben oder schnell über ICQ was zu Fragen als über Handy/Telefon
 
@darkalucard: Wenn dein Umfeld das genauso macht, dann ok. Bei mir im Umfeld gibts ein paar "Nasen", die dich grundsätzlich anrufen, wenn du denen eine SMS oder Mail schreibst. Die sind nicht in der Lage, ein paar Buchstaben zu schreiben. Nicht weil sie's nicht könnten, sondern die sind einfach so. Ich geh dann einfach nicht ans Telefon. Irgendwann schreiben sie dann doch. Ich krieg' jeden an die Patsche. :-))
 
@knueppelvoll: selbst mein Elternhaus habe ich auf ICQ aufgerüstet :D auch wenn sie Telefon immernoch bevorzugen
 
Wer Freenet als Provider hat, wird sich schnell an 1-2 Monate pro Jahr ohne Internet gewöhnen. Rede hier aus eigener Erfahrung.
 
@TamCore: du machst ja jetzt quasi richtig werbung für freenet. das ist vlt ein feature von denen
 
@hjo: Gibts die noch..? ^^
ich dachte Freenet wäre längst tot..^^
 
@TamCore: Ich hatte in 1,5 Jahren keine Probleme. Auch der Speed ist gut.
 
@TamCore: mein überteuerter tonline schund ist auch dreck -.- oftmals wochenenden ohne inet, dann wenn ich genug zeit habe zuhause :/
 
@TamCore: dieses nette "Feature" hatte ich auch, seit paar Jahren nicht mehr bei Freenet und sorgenfrei im Internet :)
 
@hARTcore: Das muss dir aber einer erzählt haben, oder? Sonst hättest du es bestimmt nicht bemerkt. :-)
 
@hARTcore: Das muss dir aber einer erzählt haben, oder? Sonst hättest du es bestimmt nicht bemerkt. :-)
 
ich bin 'nen online junkie. wenn das netz nicht verfügbar ist oder ich nicht unterwegs an meine mails komme werde ich nervös.
 
"Die Unter-30-Jährigen würden eher auf [...] ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy" __- Das macht mir Angst! oO
 
@slave.of.pain:
Da weiß ich auch nicht so recht was ich dneken soll..
 
"Leben ohne Internet undenkbar"? Kann ich mir nicht vorstellen.^^
 
Das Thema erinnert mich gerade an die South Park Folge, wo das Internet zusammen bricht und alle aus South Park weg ziehen um Orte zu suchen, wo es noch Internet gibt. hier ein ausschnitt dazu: http://www.comedycentral.de/vid/1401579
 
jedes jahr die selbe news.... gäääähn...
aber schon war, was will man heutzutage ohne internet noch machen ausser langweilen
 
Man merkt erst wie wichtig einen das Internet ist wenn es nicht mehr funktioniert. Hatte erst im Dezember auf einmal kein Internet mehr, die Leitung war einfach tot, 11 Tage lang. Dann nochmal 9 Tage im Februar, ich bin fast durchgedreht. Insgesammt durfte ich ungefähr 10 mal bei 1&1 anrufen, das war ein Mist. Auf jeden Fall habe ich gemerkt wie abhängig man vom Internet ist, war echt übel. Hoffe das sich solche Zwischenfälle nicht wieder ereignen, sonst bekomme ich einen Herzanfall.
 
Hm erst die Aussage "auf ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy" und dann "Das Web stiftet reale Beziehungen und führt eben nicht zu Autismus und Entmenschlichung" - Eine reale Beziehung ist also, wenn ich den ganzen Tag mit irgendwelchen Leuten chatte, aber keine Familie habe und jeden Abend alleine ins Bett gehe? Sicher gehört das Internet zum Leben. Auch bei mir. Aber es erstezt doch nicht meinen Lebenspartner mit dem ich zwei Kinder habe! Im Beruf geht es vielleicht nicht mehr ohne, aber doch nicht Privat.
 
@ox_eye: "Das Web ist kein anonymes Medium, das zu sozialer Kälte führt" & "Die Unter-30-Jährigen würden eher auf ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy" - just WTF.
 
@ox_eye: da ich etwas Misanthropisch veranlagt bin: möchte ich garnichts mit den Personen in meiner umgebung was zutun haben. Bei uns wohnen fast nur: Alkoholtrinkende Kiddy's für die ihre Falschen Freunde das tollste sind, die sie auf Niveaulosen Party's treffen an wochenenden. von daher bin ich um mein internet froh, das ich gleichgesinnte treffe: zu dennen ich oft fahre, auch wenn sie 500km entfernt wohnen. Ich lerne eben im inet menschen kennen, für die nicht Alkohol zum Leben zählt, für die nicht "Style" ist: wenn man den kompletten ladeninhalt eines NewYorker Store's trägt etc etc...
Desweiteren strebe ich eine Subkultur an, deren verbreitung auch fast ausschließlich übers inet ist. Oder ich spare schon sehr viel, wenn ich mir Kleidung: Videospiele etc: über das Internet bestelle: da es oftmals Günstiger ist... Samsung NC10 bei MediaMarkt 430€: im Inet vefügrbar ab ca. 380€..
 
na dann,das internet abschaffen,leben wir eben einfach so wie zu ddr zeiten *ironie*
 
undenkbar heißt nicht unmöglich. Das Internet hat nunmal vieles einfacher gemacht. Was also daran jetzt soo besonders? Ich finde ein Auto ebenso undenkbar. Als wäre Internet was schlimmes das immer Umfragen und Studien kommen müssen wer wie oft im Netz ist und wie wichtig es heute ist...
 
@Driv3r: undenkbar bedeutet nicht unmöglich. das ist richtig. ich glaube aber schon, dass eine generation die nur mit internet gross geworden hat ohne das netz grosse probleme haben würde. ich habe das internet mit ungefähr 16 jahren kennengelernt. natürlich teuer und langsam. heute kann ich meinen job nicht mehr ohne internet machen. da bin ich mir recht sicher. ich bräuchte mehr leute und wäre viel langsamer. privat wäre ich auch langsamer. das ganze leben ist schneller geworden und das internet ist ein tool, dies zu kompensieren. ob die geschwindigkeit nun gut oder nicht ist...ka :)
 
@Matico: Ich denke schon das es gut ist. Aber wir sind damit auch ein Stück abhäniger. Ohne würde so einiges zusammenbrechen was die Wirtschaft anbelangt. Privat denke ich wäre es weniger schlimm. - Tatsache ist jedoch: das Netz wird immer weiter entwickelt und vorrausichtl. auch nicht ohne Grund enden. Da es ja auch nicht auf einen "Master"-Server basiert kann es auch keiner mal eben so zerstören xD.
 
Naja, ist ja irgendwo kein Wunder, dass der Branchenverband der ITK-Unternehmen eine Lobeshymne an das Internet verfasst. Obwohl man aus den Studienergebnissen auch hätte schließen können, dass das Internet die sozialen Beziehungen kappt, weil der aktuelle Lebenspartner unwichtiger als ein Internetzugang ist. Das könnte man auch als Definition von "sozialer Kälte" sehen. Kommt eben immer darauf an welche Studienergebnisse man mitbestellt, wenn man eine Studie in Auftrag gibt.
 
"Die Unter-30-Jährigen würden eher auf das Auto oder ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy" .....sind diese Unter-30-Jährigen alle arbeitslos? Wer nicht gerade in einer Großstadt wohnt, kann doch ohne Auto gar nicht auskommen, weil er es braucht, um zur Arbeit zu fahren. Und es soll ja auch noch Festnetztelefone für die wirklich wichtigen privaten Gespräche geben. :-)
 
@Hurz!:
Kommt sicherlich darauf an wie die statistische Masse erhoben wurde. Sprich ob Leute in Großstädten befragt wurden, vorwiegend Jugendliche, die Umfrage möglicherweise Nachmittags durchgeführt wurde, wenn die arbeitende Bevölkerung noch nicht zu Hause war, usw.. Bin mir ziemlich sicher, dass sich Studien auftreiben lassen in denen bewiesen wird, dass Autos für den heutigen Mensch unverzichtbar sind...
 
schon armselig wie sich die Leute für ein bisschen Bequemlichkeit von Internet und Handy abhängig machen (lassen). In ein paar Jahren bekommt überhaupt keiner mehr seinen bequemen Arsch hoch und verhungern wahrscheinlich wenn das ganze Zeug mal ausfällt.
 
Die Kultur vertreibt die Natur eben immer mehr. Das fing schon an, als unsere Vorfahren ihre Beute nicht mehr roh verspeisten, sondern über dem Feuer grillten. Naja, das Lustige ist, wir können der Natur immer weiter entfliehen, wir können unser Leben mittlerweile gar zeitweise in eine virtuelle Welt verlagern, in der die Natur per se nicht mehr existiert, aber das Problem ist - wir stecken selbst in einem natürlichen (im Sinne des Wortes) Körper, und mit dem Tod werden wir alle wieder in die Natur eingegliedert, ganz egal wie sehr wir uns zu Lebzeiten gegen sie wehrten.
 
@Kraligor_: Das Essen nicht mehr hoh gegessen wird, hat nicht nur seinen Grund im Geschmack, sondern auch in der Gesundheit.

Vor einigen Harhunderten war die Lebenserwartung nicht höher als 30 Jahre und darunter.
 
@Reuters: Dass das sog. Steinzeitmenschen bereits wussten halte ich für weniger wahrscheinlich. Aber dass es ausschließlich im Geschmack begründet lag habe ich auch nirgends behauptet. Übrigens - die niedere durchschnittliche Lebenserwartung war zu einem großen Teil durch die hohe Kindersterblichkeit begründet.
 
Meine Meinung dazu ist, das viele Menschen sich in der Gesellschaft nicht mehr integriert fühlen und somit nicht wissen was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen. Würden jetzt Fernseher oder wie in diesem Fall das Internet wegfallen, würden einige nur noch dahinvegetieren.
 
Ja was sollen die denn ohne Internet ? Mehr Fernsehn !
 
ich bin dann der 2. :)
 
der zweite oder einer der zweiten? oO
 
Also auf meine Freundin wuerde ich nicht unbedingt eher verzichten aber auf Auto, Ps 3 Lcd usw.
Wenn ich umziehe gucke ich als erstes nach dem Internet Anschluss nach, ob das Haus in einem nicht soweit ausgebauten
Gebiet liegt oder nicht.
Ja, das Leben ohne Internet wäre boring!
 
Krass, ich würde zwar sagen ich bin schon Internet-abhängig, aber meine Freundin war mir doch wichtiger als das Internet...
 
@mibtng:
noch... :p
 
ich = x | x=2*n | n Element von N
 
Ich glaube bei den meisten der Befragten ist es auch so, dass sie ihre Freundin nur im Internet haben :) Und bitte... klar verzichtet nen 14 jähriger eher auf seine "Lebenspartnerin" (Allein das Wort in dem Zusammenhang ist geil) als auf sein Hobby.
 
weiss auch nicht was schlimm ist, dass man auf das Internet nicht verzichten will. Ist ja nichts anderes wie, als wenn ich sagen wuerde, "ich verzichte nicht auf Schokolade, Sex, usw." Aber Freundin > alles. ^-^/ dennoch ist internet heute einfach wichtig, weils schnell, einfach und man viele Informationen bekommt.
 
ich bin auch ein Internet Junkies. Wichtig für mich ist die folgenden Infrastruktur: Breitband DSL, Bett, Bad, Toilette und Couch, sowie Auto. Da ich mich nicht so leicht manipulieren lassen möchte, nutze ich das Netz für meine Infomationsquellen und Geld kann man noch zusätzlich sparen. Das Internet ist also allroundfähig - bis auf den menschlichen Faktor.
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