Dell setzt auf Atom-CPUs für Geschäftskunden

Wirtschaft & Firmen Dell hat angekündigt, in Zukunft vermehrt Computer mit stromsparenden Intel Atom-Prozessoren für Geschäftskunden ins Programm aufzunehmen. Bislang hat man für Business-Kunden nur ein Atom-Produkt im Angebot. mehr...

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Warum auch nicht! Immerhin haben die Atoms eine ausreichende Leistung für Office-Applikationen (selbst Office 2007 läuft sehr flott unter Windows XP) und haben mit 2,5W einen sehr niedrigen Energieverbrauch. Wenn der Rest der Hardware gut (zumindest besser als bei den Pendants, die weitläufig als "NetBook" bekannt sind) ausgestattet sind, halte ich dies für eine sehr gute Basis für Ultra-Mobile-Computing.
 
@FFX: Der Flaschenhals der Netbooks ist aber momentan einfach die CPU bringt also absolut nix wenn man bessere andere Komponenten einbaut.
 
@skrazydogz-online: Gerade die CPU ist es meiner Erfahrung nach nicht, die das Netbook ausbremst, sondern die oftmals verwendeten SSDs, die nicht aus dem Quark kommen (Schreibleistung sehr niedrig). Ein Atom mit 1,6 GHz leistet in etwa das Gleiche wie ein C2D ULV mit 1,2 GHz bei noch niedrigerem Stromverbrauch.
 
@FFX: Ich glaube, das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich finde auch die Stromspar-CPUs von AMD (z.B. 5050e mit 25W) wirklich gut und bedauere, dass sie nicht besser beworben und gekauft werden.
 
@emantsol: Tjo habe als Sysadmin den EEEPC da (2 Stück) und bei mir ist die CPU der Flaschenhals, denn die AUslastung liegt fast durchgehend bei 90-100% ! Also ich werds wohl wissen :)))
 
@emantsol: 5050e hat 45 watt tdp nicht 25!
 
@FFX: Ein 1.6 Ghz Atom(Singlecore versteht sich) leistet etwa so viel wie ein 800 Mhz Pentium III...
 
@bluefisch200: Auf meinem alten PIII 1000Mhz Siemens-Notebook mit 512MB Ram kann man ganz gut surfen, zu mehr reichts aber nicht und leistungsmäßig drunter würde ich auch nicht viel gehen wollen.
 
@bluefisch200: Das stimmt nicht so ganz. Die Leistungswerte entsprechen in etwa einem 1,8 GHz P4
 
@skrazydogz-online: Kann ja gut sein, aber auch da gibt es Varianten. Komisch finde ich nur, dass bei meinem One die CPU nur zu 10 - 20% unter Office ausgelastet wird. Irgendwelche Hintergrundtasks am Laufen? Ich denke, wir sprechen beide über 1,6GHz-Atoms?
 
@Sequoia: Er ist zumindest genauso schnell (oder langsam??) wie ein C2D 1,2 GHz ULV. Nur ist der Preispunkt viel attraktiver aus meiner Sicht.
 
@FFX: Ja natürlich habe ich ein paar tasks im Hintergrund laufen lässt sich ja net vermeiden, dafür isser ja da um was zu machen aber es sind auch net viele (4-5) im leerlauf läuft er bei 10-20% erst wenn ich was arbeite schraubt er sich so hoch und habe schon 500GB Festplatte drin (schneller) und 2 GB (800MHZ RAM) aber wie gesagt die CPU is einfach zu lahm um damit arbeiten zu können, für Internet und Office alleine reicht er aber allemal, aber dafür kannsch auch mein handy nehmen lol
 
@Sequoia: http://www.eeepcnews.de/2008/04/18/intel-atom-benchmarks-via-isaiah-vergleich/ wenn der an nen P4 1.8 rankommt ist irgend was falsch...
 
@chris1284: Danke, ich meinte natürlich 45W. 25 waren wohl ein Wunschdenken ... :-) Die CPU reicht für die Bedürfnisse des Büroalltags voll und ganz aus (eigene Erfahrung) und ist natürlich etwas flotter als ein Atom (auch eigene Erfahrung). Aber ich will die unterschiedlichen Konzepte gar nicht miteinander vergleichen, die Rahmenbedingungen müssen für den jew. Einsatz stimmen.
 
@emantsol: ich finde die reihe auch recht interessant, werde demnächst wohl den 4450e in einem homeserver/mediacenter pc verbauen. ausreichend leistung, mit 45euro sehr günstig, mit standardkühler wunderbar auf niedriegen temps zu halten und oc potential vorhanden
 
Diesen Schritt sind wir in unserer Frima (1000 Angestellte: 20 Büroangestellte und 20 Computer) anfang Januar auch gegangen. Allerdings mit Netbooks (MSI Wind U100 + 19" TFTs, Maus, Tastatur).
Der Vorteil ist einfach, wie genial. Mitarbeiter können das Netbook mit nach Hause nehmen, um via VPN auch zu Hause noch Kleinigkeiten zu erledigen: Mitarbeiter sind glücklich, da sie eine 40GB private Partiion haben, aber der Hauptvorteil: die Ruhe im Office sowie der Stromverbrauch. Selbst die Datenbanken zur Mitarbeiterverwaltung werden damit meisterlich bewältigt, da diese auf dem Server liegen, welcher die Rechenleistung liefert.
Also ich finde, es ist DER richtige Schritt!
 
@Sequoia: wobei man da noch günstiger handeln kann in dem man auf thinclients setzt. wenn eh schon vieles auf servern liegt, warum nicht alles auf die server auslagern. nachteil ist sie sind nicht mobil wie die netbooks
 
@chris1284: eben, die örtliche flexibilität fehlt. und was gibs besseres für ne firma als angestellte, die sich arbeit mit nach hause nehmen... auf der anderen seite macht es nich wirklich spaß mit so nem kleinen bildschirm zu hause zu arbeiten, und die tastatur is auch nich grad für große hände ausgelegt... aber ansonsten handhaben wir das in unserer kaufmännischen abteilung genauso...
 
@Rikibu: Da würde ich dann empfehlen, Geräte aufzusetzen, die ein 12,1"-Display haben (wie es die meisten handelsüblichen Ultramobiles zur Zeit auch haben). 8,9" ist nicht jedermanns Sache, aber mit 12,1" könnte ich mich als Businessgerät anfreunden.
 
@Rikibu: sagte ja bereits das die nicht gegebene mobilität nen nachteil ist. ich persönlich finde an obigem beispiel gut das die geräte durch die anwender auch privat genutzt werden dürfen (siehe 40GB private daten). das macht die mitarbeiter doch gleich nen bissl glücklicher/zufriedener
 
@Sequoia: Wenn ich den ganzen Tag auf ein 9'' oder 10'' stieren müsste, wäre das, glaube ich, nicht so mein Ding.
 
@F98: deswegen wurden dazu ja extra noch monitore bestellt (wahrscheinlich mit >19") :-)
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