Yahoo: Abwehr von Microsoft kostete 79 Millionen

Wirtschaft & Firmen Ein Thema beherrschte zu Beginn des letzten Jahres die Medien - nämlich die geplante Übernahme von Yahoo durch Microsoft und die darauffolgende monatelange Abwehr des Großkonzerns durch den Internet-Dienstleister. mehr...

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Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell da zwei-, oder mehrstellige Millionenbeträge zusammenkommen können. Hätte denn ein einfaches "Nein" zur Übernahme nicht genügt ? - MS kann Yahoo ja schließlich nicht enteignen, - egal wie "angeschlagen" die sind.
 
@Elvenking: das ist wie bei kleinen Kindern. Ein Nein reicht nicht , danach kommt dann wieso weshalb warum und können wir nicht doch noch ?Und dann wird der Erklär-Bär gerufen und streicht sich die ganzen Penunsen ein :-)
 
@Lollipopp: klasse formuliert, besser hätte ich es auch nicht sagen können!
ich denke aber, letztendlich bekommt MS doch, was es will, sie haben einfach den längeren Atem
 
@Petri45: Man kann bloß froh sein das MS kein Grundstücksspekulant ist, da würde wahrscheinlich jeder, der nicht verkaufen will, einfach den "warmen Abriss" erleben
 
@Lollipopp: gg* leider, man mag garnicht dran denken wollen
 
@Elvenking: Also ich bezweifel das ein NEIN bei ner Firma die an der Börse ist reicht. Aktienmehrheit?
 
@Elvenking: Nur das Yahoo gar nicht sich selbst gehört. Gibt so Dinger die heissen Aktien, die gehören teils Priavten, teil institutionellen Anlegern, und verkörpern das Eigentum an Yahoo. Da kann Yahoo sagen, was sie wollen, wenn die Aktien verkauft werden... Microsoft kann alles in allem erstmal froh sein, dass der Deal wie letztes Jahr geplant nicht stattgefunden hat. Yahoo ist heute um einiges günstiger, würde einfach mal ne feindliche Übernahme machen, was solls. Auf der anderen Seite sind die Behauptungen, dass Yahoo nicht die "magische" Lösung sei etwas verharmlost. Wenn MS zu Google aufschließen will geht das auf keinen Fall durch organischen Wachstum, und wenn man sich den Markt so anschaut bleibt da nichtmehr viel ausser Yahoo...
 
@root_tux_linux: Ganz deiner Meinung... Hab es ja bei "meiner" Firma live mitbekommen können... ->Continental! Klasse nöh -_-
 
@root_tux_linux: Man braucht keine die bringen anscheinend auch viel zu viel schaden als sie helfen .
 
ms sollte sich doch lieber um sein zeug kümmern. lieber ein gescheites bs als so ein gemurkse um noch mehr machtstellung im netz zu haben. na ja, wer ist heutzutage nicht macht oder geldgeil?
 
@snoopi: Ich bin beides. Hah!
 
@snoopi: Es geht weniger um Machtstellung als um Werbeeinnahmen in Milliardenhöhe
 
@Heimchen: Hah! ^^
 
@snoopi: Stimmt haargenau! +++++++ Sieht man mal gut wieviel Naive Kindsköpfe hier klicken dürfen!
 
Ich wette Yahoo wird paar tausend Mitarbeiter auf die Strasse setzen weil sie jetzt min. 79 Millionen verloren haben.
 
@root_tux_linux: ein paar tausend... lol... wieviel verdienst du denn?
 
@CruZad3r: 1. Geht dich nix an 2. Nach wenn man 9999 Arbeiter kündigt spart man schon einiges. :-P
 
@root_tux_linux: Naja ich denke eher das die wegen anderen Dingen fliegen... Yahoo geht es ja so gut wie nem überfahrenen, öhm, such dir was aus ^^
 
@root_tux_linux: interessante Ansicht. Man soll also einfach mal tausende Mitarbeiter kündigen, nur weil man ein paar schlechte Zeiten durchlebt? Die Mitarbeiter wurden ja schließlich nicht zum Spaß erst eingestellt. Sie tun ja auch was fürs Unternehmen. Ohne Arbeiter, kann auch nichts bewegt werden, das wäre ein ganz klarer Rückschritt. IdR. versuchen Unternehmen immer ihre Mitarbeiter zu behalten, bis es eben keine andere Lösung gibt. Schau doch mal AMD an, denen ging es sehr lange schlecht, bis sie letztes Jahr mal bekannt gegeben haben, dass sie Leute entlassen müssen
 
@CruZad3r: Verdient man überhaupt mit Linux Geld ?
 
@overdriverdh21: ja
 
@CruZad3r: Geht man von 3000 Euro kosten pro Monat für nen Arbeiter aus dann wären das hochgerechnet auf ein Jahr 36000 Euro somit wären das 2194 und ein Zerquetschter ^^ naja vielleicht auch 400 Eurojobber den man dafür entlassen müsste um den Verlust auszugleichen. Und 3000 Euro kosten für nen Arbeiter der Netto vielleicht 1400 Euro hat ist glaub ich nicht zu hoch gegriffen wenn man bedenkt was noch alles dahinter steht. Klar braucht man Arbeiter um was zu bewerkstelligen aber letztendlich müssen die Zahlen stimmen sprich die Investoren müssen befriedigt werden und die schön geredete Wirtschaftskrise kommt solchen Entlassungen doch immer recht wenns um Legitimierung geht.
 
Könnte man also rein theoretisch ein Unternehmen so lange übernehmen wollen bis diesem das Geld ausgeht und deshalb entweder zustimmen oder schließen muss?
 
@tacc: Nein - denn die aufgeführten Ausgaben hat Yahoo ja freiwillig getätigt, um das Angebot von Microsoft zu überprüfen. Sie hätten auch ohne diese Ausgaben einfach Nein sagen können und hätten dann nur das Aktien- und Managerproblem gehabt, aber nicht die 80 Mio. verloren.
 
@tacc: nicht richtig, denn da gibt es immer noch das Problem mit der feinlichen Übernahme und das mit dem Großaktionär Icahn. Ein so großes Unternehmen kann nicht einfach drauf los spekulieren, wenn es um so große Sachen geht.
 
Ein Musterbeispiel von Management-Versagen bei Yahoo! Heute, nachdem sie Jerry Yang unehrenhaft in die Wüste geschickt haben, von Google im Stich gelassen wurden, die Aktien nur noch einen Bruchteil wert sind und sie ohnehin auf Platz drei der Suchmaschinen-Anbieter verdrängt wurden - da beissen sie sich wegen des arrogant ausgeschlagenen Angebots bestimmt mehrfach täglich in den Allerwertesten. Und jetzt auch noch obendrauf die millionenschwere Rechnung dafür zu bekommen... <br> Machen wir uns nichts vor: Über kurz oder lang wird Yahoo a) insolvent werden, b) alle Mitarbeiter entlassen und c) in der Versenkung verschwinden!
 
@Mockmoon: Und wen ist das zu verdanken?
 
@Mockmoon: Was für ein gequirlter Bullshit! Platz 3 reicht in so nem Segment immer noch für Milloneneinnahmen. Erkundige dich erstmal, was ne Insolvenz is. Nicht immer gleich alles das Blaue vom Himmel philosophieren, sondern ruhig mal die Klappe halten, wenn man keine Ahnung hat. Wie schön, dass solche Dummschätzer wie du nicht der Regierung angehören. -.-
 
@MAPtheMOP: Vielleicht nicht gleich Insolvent aber unter garantie findet wenn der nächste Übernahmeversuch kommt von wem auch immer eine komplette restrukturierung statt wenn dieser glückt. Da Yahoo! ja nun ne menge an Wert eingebüst hat müssen nach einer Übernahme also erst mal die Ausgaben gesenkt werden damit die Übernahme auch gewinnbringend weiter verläuft.
 
@MAPtheMOP: Genau wie es bei der Nationalelf Millionen Bundestrainer gibt, gibt es bei solchen Dingen Millionen Geschäftführer, die meinen, Ahnung zu haben. Dass es dafür auch noch positive Bewertungen gibt, resultiert daraus, dass die "Neumalklugen" meistens in der Mehrzahl sind. Mit solch einen undifferenzierten Käse von Stammtischphilosophen musste hier leben. :-)
 
Die haben aber ganz schön viele Berater engagiert ... fast 80 Millionen ... man oh man!
 
Ich find des einfach nur Schei.., und das in Zeiten der Wirtschaftskriese. Bekommen die den alle nicht den Hals voll!? Wirklich traurig sowas...
 
@Jack21: das ist jetzt aber sehr pauschal. Die da oben sind alle schuld? Wer bekommt den Hals nicht voll? Die Berater? Deren Kosten waren Yahoo vorher bekannt. Yahoo hat drauf spekuliert die eine oder andere Milliarde von MS mehr zu bekommen und mies versagt. MS hat einfach strategisch an die Zukunft gedacht und wollte aus MS und Yahoo etwas formen, was mehr wert ist, als beide Unternehmen getrennt.
 
@Jack21: Mittlerweile scheint das Unwort "Kriese" den "standart" abgelöst zu haben. Bei "Kriese" krieg ich immer die Krise. :-))
 
@knueppelvoll: sorry. Aber standarD.... weil bei hartem T krieg ich die kriese, oder besser gesagt: den Standard^^
 
@80486: mit "T" war sicherlich beabsichtigt, stand ja nicht umsonst in "". Sollte bedeuten das das eine Unwort das andere Unwort abgelöst hat. MfG
 
@knueppelvoll: "Standart" ist auch bei mir ganz hoch im Hasskurs...laut Wiki handelt es sich dabei übrigens um eine bulgarische Zeitung :-D
 
@80486: Du bist mein Held heute! Dann auch zum wiederholten Mal die "Kriese". Manchmal kann man hier echt nur den Kopf schütteln.
 
Wenn Carl Icahn einen derart hohen Schaden verursacht hat, warum wird nicht versucht, ihn dafür haftbar zu machen?
 
@Fusselbär: Hä? Dem gehört doch ein Großteil von Yahoo?! Der Aufwand geht doch quasi direkt von seiner Dividende weg. Ausserdem wird dessen Verlust wesentlich höher sein, wenn man betrachtet, wie der Yahoo-Kurs in den Keller ging. Yang hat er mit Hilfe der anderen Aktionäre dafür schon abgestraft.
 
@kinley: Falls Du einer der in Mitleidenschaft gezogenen Aktionäre wärst, die durch Carl Icahns Yahoo-Amoklauf derbe Aktienverluste haben, würdest Du sicherlich anders darüber denken, wenn ein Mitaktionär mit zuviel Geld im Sack großen Schaden anrichtet. Carl Icahn kann die Verluste bestimmt besser wegstecken, als viele Menschen, die ihr Erspartes in Aktien als Altersvorsorge investiert hatten, die gute Chancen boten, bevor Carl Icahn seine bösen Spielchen trieb, schau Dir die Kurse an. Als Icahn im großen Stil einstieg um aufzumischen, fiel der Yahoo Kurs, von da an ging es Bergab. Erst jetzt im Februar 2009, wo sich langsam ein Ablassen von dieser fast schon gewaltsam feindlichen Übernahme abzeichnet, erholt sich der Yahoo Kurs ein wenig und das, obwohl die Weltwirtschaftkrise tobt.
 
@Fusselbär: Sorry, Icahns hat selbstverständlich alles getan, damit der Aktienwert sinkt und er Verluste erleidet. Klingt logisch. In der Materie von Yahoo stecken wahrscheinlich weder du noch ich genug drin, um genau zu sagen, was der Auslöser für welche Kursbewegung auch immer war. Zu deiner Aussage mit der Altersvorsorge kann ich nur sagen, dass das wieder typisches Gerede ist. Jeder der in Aktien investiert weiss, bzw. muss in Deutschland darauf hingewiesen werden, was Aktien für Vor- UND NACHteile haben. Wenn du ne Nummer sicherer gehen willst investiere halt in Anleihen oder andere risikoärmere Alternativen. So lange Kursbewegungen im Jahr 20% oder mehr nach oben gehen freut sich jeder, dass das in die andere Richtung auch so gehen kann haben die bösen Bänker einem nie gesagt...
 
Mir ist völlig egal was diese Idioten (nicht)machen, aber so viel Geld verbraten passt auf keine Kuhhaut!
1000e Leute hätten keine Schulden mehr - müssten keine Mietheie mehr durchfüttern, oder Millionen hätten für eine Lange Dauer was zu essen.. Unverschämtheit!

Buiness ist nicht Normal-Menschlich! Kluge Klugscheiser spart euch eure doofen Ausreden!
 
Ist wohl nur ne Frage der Zeit und des Geldes. Und da Zeit ja bekanntlich Geld ist, nur des Geldes. Und wovon hat MS richtig viel? Vielleicht zieh ich da voreilig Schlüsse, aber eine mögliche Abfolge wär das...
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