Großbritannien gibt Unterstützung für ODF bekannt

Büroprogramme In der britischen Regierung hat das freie OpenDocument Format (ODF) nun einen neuen Unterstützer gefunden. Eigenen Angaben zufolge will die Regierung alle offiziellen Dokumente künftig in dem offenen Format zugänglich machen. mehr...

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lol, man kann mit großbritannien jetzt odf-dateien öffnen^^
 
@lol, downvoter: voll unlustig, (-) LOL!
 
@DonElTomato: Sehr wohl lustig (+)
 
@DonElTomato: Mach hier nicht alles schlecht, sonst musst du bald HDF-Dateien öffnen!
 
@lol, downvoter: is GB 32bit oder 64bit?
 
@Mister-X: keine frage, natürlich is das schon 64bit^^
 
@DonElTomato: Seh ich genauso...Aber der Herr Riebe is ja eh nich zum lachen^^
 
@Viceinator: ach, herr auer, fangen sie nich damit schon wieder an!!!
 
Sieht ja so aus als gäbe es doch ein Stückchen Gerechtigkeit in der IT Welt :)
 
@ThreeM: Einen solchen Schritt würde ich mir von unseren deutschen Behörden auch wünschen.
 
Ist ja ein Formatkrieg, wie er bei Blu-Ray und HD-DVD gewesen ist.
 
@karstenschilder: Mal angenommen: was glaubst du, wird überleben? das open source format, oder das microsoft format? in der businesswelt tippe ich da ganz klar auf microsoft
 
@Mister-X: Alle User werden das benutzen welches von der EDV vorher installiert wurde. Die installiert bequemerweiße das von Mircrosoft (auch wegen ein paar Kunden) und schon setzt sich MS wieder durch.
 
@Mister-X: im anbetracht das das opensource format schon seit langer zeit iso standard ist und immer mehr sich danach richtigen, halte ich gegen deine meinung.
 
Was ist mit der hier immer angepriesenen freien Wahl? Wenn es sogar schon in gewissen Länder obligatorisch ist. Ist doch genau so Wettbewerbsverzehrend, wie ein Monopol!
 
@Helena: "...unterstützen mittlerweile 50 verschiedene Office-Programme das Format...." Such dir was aus, Schätzchen.
 
@tekstep: Dein Schätzchen bin ich nicht, solche beleidigende und sexistische Bemerkungen sind total Niveaulos! Zeige mir die Programme die den ODF 1.0 Standard unterstützen und nicht ODF 1.2 der noch kein Stnadard ist.
 
@Helena: Ähm,....bis auf Star/OpenOffice (das benützt bereits ODF 1.2, d.h. es speichert Dokumente in dieser Version) so ziemlich ALLE? Gegenfrage: Was sollte ich mit DOC & Co.? Die sind in allen Versionen und Varianten weder ein ISO Standard noch sonst irgendwas in die Richtung. Nichtmal abwärtskompatibel ist das Zeugs. Das neue OOXML von MS? Von dem gibt es bisher KEINE EINZIGE VOLLSTÄNDIGE Version (naja, das lesen von 6000 Seiten braucht halt auch seine Zeit, nicht wahr?). MSO2k7 bzw. 2k8 benutzten jeweils irgendwelche komischen Modifikationen davon, die vom Pseudo-ISO Standard soweit entfernt sind, wie eine Milchkuh vom Segelfliegen.
 
@tekstep: Zuerst einmal danke an alle die mir ein Minus gegeben haben (ohne eine Erklärung dazu, was doch sehr feige ist). Ich habe dank euch die Wette gewonnen, ihr seit nicht in der Lage gewesen die Ironie dahinter zu verstehen. Dafür bekomme ich von meinem Mann ein Essen im Restaurant meiner Wahl. War hier in WF auch nicht schwer, denn die Open Source Befürworter sind zumindest hier"meistens" (bis auf sehr wenige Ausnahmen) so fanatisch, dass die Tür nicht sehen selbst dann, wen man sie Ihnen an die Nase schlägt. Dass ich gleich noch für meine ersten Beitrag beleidigt wurde, war auch voraus zu sehen.@tekstep Pers. unterstütze ich ODF und finde es besser als OOXML, obwohl OOXML nach Aussagen von Experten mehr Potenzial hat und übrigens ein anerkannte Standard ist. Soviele Office Suiten gibt es gar nicht, die diesen Standard untertützen wie du meinst. Fosche einmal im I-Net nach und du wirst sehen, nur einzelne Ubekannte, die so schlecht sind, dass kaum jemanden nutzt. Grundsätzlich ist es aber egal ob 1.0 oder 1.2.
 
@Helena: Ja, da hast du leider recht, hier fehlt es einigen tatsächlich an der notwendigen Objektivität. OOo ist eine heilige Kuh, die ob berechtigt oder nicht, niemals kritisiert werden darf. Ich selbst als bekennender Linux User habe habe mich schon unzählige Male über dieses Verhalten hier beschwert. Ich bin aber davon überzeugt, dass dies nicht verallgemeinert werden sollte, sondern hier eher die schlimmsten ihren Senf abgeben, die oftmals wahrscheinlich bei den wahren Linuxer selbst nur mit einem Lächeln toleriert werden. Sonst würden sie hier wohl kaum so viel Zeit investieren, wenn sie anderswo willkommen wären. Dass sie der Open Source Gemeinde damit keinen Gefallen machen, ist ihnen leider nicht klar, sondern sie fördern und bestätigen dadurch nur die Vorurteile. Das Bewertungsystem hier in WF finde ich Grundsätzlich nicht gut. Es ist wirklich sehr feige jemanden ein Minus zugeben, ohne einen Kommentar. Es sollte insoweit geändert werden, dass eine Beurteilung nur noch möglich ist, wenn man sich dazu äußert. Dein Verhalten hier kann ich aber auch nicht unterstützen, auch wenn es nur um eine Wette geht. Ich finde solche Provokationen allgemeinem nicht richtig, egal ob es um OOo oder MS geht. Insbesonderen, da du genau wusstest, wie reagiert wird. Die Ironie dahinter habe ich sehr wohl verstanden, aus diesem Grund habe ich deinen Beitrag zuerst ohne Kommentar ignoriert. Die Reife dazu fehlt hier einigen, ist aber auch verständlich, die meisten hier sind noch sehr jung und die Anonymität, lässt manchmal die Erziehung vergessen, vorausgesetzt sie hatten jemals eine gehabt.
 
@Helena: Liegt wohl eher daran das die männliche Logik wenig mit weiblicher Ironie anfangen kann :D ich erkenn da nämlich auch keine Ironie.
 
Zum speichern/archivieren ODF und Versenden/Weitergabe als PDF. Fertig! Das das soviele nicht verstehen können.
 
@tekstep: Jep, der erste vernünftige Gedanke in diesem Thread bislang...
 
Immer die gleichen Halbwahrheiten. ISO-Standard ist ODF 1.0. Dies wird meines Wissens von keiner (!) Software unterstützt. Die meiste Software nutzt ODF 1.2 - der aber kein ISO-Standard ist. Aber selbst diese Implementierungen sind alle weder vollständig noch korrekt. Wäre aber auch egal, denn der ODF-Standard an sich ist schon so mangelhaft, dass ein erfolgreicher Austausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen nicht garantiert werden kann. Dies soll keine Argumentation für OOXML sein, denn der Standard ist mindestens genauso schlecht und wird auch von ziemlich vielen Anwendungen unterstützt - auch alle weder vollständig noch korrekt. Warum schlägt man sich mit zwei Müll-Standards rum, anstatt einen vernünftigen und freien Standard zu entwickeln.
 
@Timurlenk: ist noch kein ISO-Standard und es wird auch wohl noch etwas dauern, weil ODF 1.2 nicht im FAST TRACK von einer Firma in den Markt gedrückt wird, sondern - wie es sich gehört - von den Gremien vernünftig diskutiert wird.
 
@Timurlenk: Es ist ja oft ohnehin völlig hanebüchener Unsinn, wenn Behörden anstatt Text und nichts als reinen Text zu verwenden, irgend ein Office-Format für ihre Verlautbarungen sharen. Falls das Design den Verbreitern wichtiger als der Inhalt solcher Verlautbarungen ist und das ist offensichtlich oft der Fall, bietet sich Postscript (*.ps) oder notfalls Portable Data Format (*.pdf) an. Wobei zu beachten ist, wenn sich die Künstler an PDFs austoben, das die oft Schriften (Fonts) verwenden, die sehr teuer sind und somit nicht beim normalen Bürger vorhanden sind und diese aber trotzdem nicht einbinden, so das diese Verlautbarungen nicht nur beschi**en aussehen, sondern solche PDFs dann oft sehr schlecht leserlich beim Bürger sind. Das Fonts Problem, dass die Künstler für ihre Verlautbarungen gerne besonders teure und somit beim Bürger nicht vorhandene Fonts verwenden, besteht natürlich bei Office Dokumenten genauso. Wenn Behörden wirklich was zu verlautbaren haben, könnten die das auch einfach mittels W3C validen Webseiten völlig Firlefanzfrei tun.
 
Die sollen erstmal auf der richtigen Straßenseite fahren...
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