Google legt Uptime-Informationen seiner Apps offen

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google bietet den Nutzern seiner Online-Anwendungen nun Informationen über deren Ausfallzeiten an. Dadurch will man die Transparenz erhöhen. mehr...

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Also ich seh nirgends ne Uptime...das zeigt einfach den Dienst-Status an...
 
"ob es bei einem Dienst zu Problemen kam." Is zwar toll mit Transparenz und so, aber nachher zu Wissen dass der Dienst Down war/Probleme hatte nützt mir als Anwender auch nix...
 
@TrustMe: Du als Anwender kannst mit der Info entscheiden ob du den Dienst nutzen willst, oder lieber zur Konkurrenz gehst. Somit bringt es dir als Anwender etwas. Denn, was nützt dir ein Dienst der öfters down ist?
 
@TrustMe: man kann feststellen, ob das ein eigenes problem war oder ein Google-Problem
 
@TrustMe: Ja ne is kla, wenn was funktioniert isses besser, als wenn nicht und einer dir sagt, es geht nicht. Aber ist doch ein feiner Zug von Google, das du wirklich Transparenz bezüglich dieser Uptimes bekommst. Ich vor allem wunder mich öfters, wenn meine frequentiert aufgerufenen Seiten nicht funktionieren. Da wäre vor allem so ein Dienst super, der sagt was warum nicht geht.
 
Ist das der erste Schritt in Richtung Offenlegung von google-Daten :-)
 
@Onno: nicht immer gleich den teufel an die wand malen. :)
 
@Pac-Man: also ich nutze zwar einige dienste von google, diese aber überwiegend nicht produktiv. Vor allem googles Mail gefällt mir sehr gut. Jedoch traue ich mich nicht, darüber meinen kompletten! E-Mail-Verkehr laufen zu lassen. Daher würde ich mir schon wünschen, das mehr externe Überwachungs-und Kontrolldienste google hinter die karten gucken dürfen.
 
@Onno: Warum vertraust du google weniger als anderen E-Mail Providern? Wenn es einem wirklich um Sicherheit geht, dann kommt man um einen eigenen Mailserver nicht drum rum. Alles was Google tut, bekommt man bei anderen Anbietern ebenso. Sicherlich sollte man keine Geschäftsgeheimnisse verschicken, doch dass trifft generell auf alle Anbieter zu. Eine Email sollte man weiterhin mit einer Postkarte vergleichen.
 
@web189:

naja ne email mit ner postkarte zu vergleichen ist nicht wirklich richtig. ne postkarte kann der postbote selsbt einfach lesen weil er sie in der hand hält. ne email wird nicht von menschen eingesehen sondern nur von spamfiltern und werbefiltern. dahinter stecken keine menschen die die inhalte tatsächlich lesen. sind ja nur automatisierte filter die nach wörtern und wortzusammenhängen suchen. desweiteren wäre das lesen einer email durch einen menschen auch illegal. klar ist es möglich das jemand sowas tut. aber es ist extrem unwahrscheinlich da täglich abermillionen mails verschickt werden naja eher millarden und 90% davon sind spam und weitere 99% davon sind dinge die völlig uninteressant und unwichtig sind. wenn also nen mensch beigehen würde um was interessantes zu lesen bräuchte er wohl tage um ne mail zu finden bis er was interessantes findet.

ansonsten gebe ich dir recht. wer google mail nicht nutzt weil bekannt ist das google die mails scannt der darf KEINEN freemailer nutzen. da ohne diese technik schlichtweg alles zugespammt werde. der mechanismus der dafür sorgt zu erkennen welche werbung eingeblendet werden soll ist nix anderes als ein umgekehrter spamfilter. statt nach wörter zu suchen und dann zu entscheiden das es müll ist wird nach wörter gesucht und dann entschieden welchen müll man dafür einblendet :) wobei ich sagen muss das die werbung von google besser ist als alle andere weil sie wenigstens das zeigt was einen auch mal interessiert wenn auch nicht immer.

aber JEDER anbieter macht das. google ist nur der einzige der ehrlich ist und es 1. zugibt und 2. sogar transparent genug ist genau zu sagen was gemacht wird und wofür. davon auszugehn das andere es nicht machen nur weil sies nicht sagen ist ziemlicher käse. außerdem muss man google zugute halten, dass man keine persönlichen daten angeben muss. google interessiert nicht wer du im echten leben bist. google interessiert nur was dich im internet interessiert. wenn dich im alltag was anderes interessiert juckts google nicht. bei gmx und co wird nach name adresse geburtsdatum beruf familienstand anzahl kinder hobbys etc gefragt. gmx geht sogar soweit und überprüft diese daten auf echtheit. mein gmx konto wurde gesperrt weil ich nicht meine echte straße und hausnummer angegeben habe. und ohne angabe ebenfalls kein konto bei gmx. da ist mir google 1000x lieber wo ich mich mit name Egal und vornache Isdoch anmelden kann und nach dem rest gar nicht gefragt wird. schließlich will ich ne mail verschicken und dem anbieter nicht meinen lebenslauf vorstellen.
 
@neonkaeseausholz: macht sich was du schreibst. +
 
sowas könnte man doch herrlich mit "cacti" überprüfen lassen. so einen graphen würd mich mehr interessieren wie nur ein UP oder DOWN (wohl auch noch "@themoment")
 
ich finds gut. nicht um zu sehen obs on oder offline ist. das merkt man selber. interessant ist es aber zu erfahren WARUM ein dienst offline war. es gibt nämlich auch situationen wo ein dienst selbst nicht offline ist aber trotzdem nicht zu erreichen. beispielsweise ein problem des providers mit der anbindung zu google. ein dns problem des providers oder oder oder. und wenn sowas öfter vorkommt bringt es nichts über google zu schimpfen wenn derprovider schuld ist. oder wenn es googles schuld ist weiß man warum und kann dann entscheiden ob mans ok findet oder sich nen anderen dienst sucht. von daher find ichs sehr gut. statt immer zu warten bis es ne pressemitteilung gibt falls es eine gibt.
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