Telekom baut um: Festnetz & Mobilfunk zusammen

Wirtschaft & Firmen Wie das 'Handelsblatt' berichtet, plant die Deutsche Telekom die Zusammenlegung der Sparten Festnetz und Mobilfunk. Bereits am morgigen Donnerstag will Telekom-Chef Obermann den Aufsichtsrat über den Plan abstimmen lassen. mehr...

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Irgendwie geht mir die ganze rosa Fraktion auf n Sack. Erst splitten, getrennte Unternhemen draus machen, dann Leute entlassen, dann wieder quasi fusionieren, dann sicher wieder Leute entlassen. das sieht für mich nach kaputt optimiert aus... ständig krempeln die ihren Laden um, wie wärs mal mit Beständigkeit, damit man in diesen Laden bzw. die Marke Vertrauen setzen kann? habe insbesondere bei den Telekomikern arge Schwierigkeiten.
 
@Rikibu: sehe das auch so, in der tat ist es dezeit so, daß die t-com bereits in diesem sektor viele leute entlassen hat, und nun an fremdfirmen aufträge vergibt.das ganze fiel mir nur auf, weil innerhalb von 14 tagen ein und der gleiche monteur bei mir und meinem schwager vorstellig wurde, nur ich bin bei arcor und mein schwager bei t-com.
dieser monteur arbeitet bei einer fremdfirma und wird auch nicht nach tarif bezahlt.
 
@Rikibu: Siehe es so, der jetzige Schritt ist sicherlich kein falscher, alles was davor war, war nicht ok, aber jetzt solls besser werden.
 
fragt sich nur, besser für wen? in meinen augen war es ein riesen fehler die telekom zu privatisieren. man sieht ja was daraus wurde. ein unternehmen mit immer noch knöchernen strukturen, die man nun mit der dampframme zu beseitigen versucht. dabei bleibt die soziale verantwortung fürs ganze land, was versorgung mit qualitativ hochwertien dienstleistungen (durch motivierte angestellte) vollkommen auf der strecke, denn hier gehts nur noch um geld und nicht um die vorantreibung eines in meinen augen ehemals vorreiterunternehmens für tk dienstleistungen... das ganze ist so schlimm, das die telekom so unflexibel ist und lieber einen schaltungstermin nicht hält, weil sie zu bequem sind, mal nachzufragen, ob rechts oder links im haus, obwohl sie vor ort sind... andererseits, wenn die angestellten so kurz gehalten werden finanziell, brauch man auch kein engagement erwarten. gut, ob die regulierung sinnvoll ist, ist ne streitfrage, ich finde sie eine plage... trotzdem ist mir der telekom konzern, egal wer es ist, die t-com, t-mobile, t-systems das is alles ein großer müllhaufen dem ich kein vertrauen entgegenbringen kann. sie nehmen ihre soziale verantwortung einfach nicht ernst, was aber wohl darin begründet liegt, das sie privatisiert wurden. das gleiche lässt sich auf die bahn und post übertragen.
 
@all: wie kann man sich um diese Uhrzeit nur soviel Zeit nehmen sich zu beschweren? Nix zu tun auf Arbeit aber meckern das es Geld knapp wird tztztztz

Und natürlich werden auch Leute entlassen nenn mir einen Konzern der das nicht macht :D Aber die Telekom muss das natürlich ganz anders machen.....Immer dieses dumme Gesülze zu diesen Themen wird langsam lächerlich... naja viel Spaß noch...beim sülzen xD
 
@1z3m4n:
na dein gesülze übertrifft ja wohl jedes andere gesülze hier :-)
 
@Rikibu: Aber es ist wirtschaftlich nicht so verkehrt, gewisse Dinge in einem Wechsel zwischen "Privatisierung" und "Verstaatlichung" zu halten. Immerhin besitzt Deutschland noch 31,7 % Anteile an der Aktiengesellschaft. Eigenanteile gibt es gar nicht und der größte Teil (über 60 %) befindet sich im so genannten Streubesitz. MfG Fraser
 
@Rikibu: Es ist eine freie Marktwirtschaft und die Teledumm ist eine Unternehmung mit gewinnabsichten. Hier wird mit unterschiedlichen Managmentinstrumenten versucht Gewinne hochzuhalten, Anteilseigner zufrieden zustellen und gleichzeitig ein gewisses Maß an Dienstleistungen zu erhalten. Den gemeinen Kunden ist es eigentlich schnuppe auf der rosa Elefant nun leute entlässt oder nicht, wenn er telefonieren kann und das auch in seinen Augen fairen preis. Ende der 1990er haben die sich aufgeteilt damit sich jede einzelne Sparte spezialisieren kann und dem entsprechen in seinem Feld noch recht kompetetiv ist, also dann auch wieder sagen kann "so dass ist ne tochter unternehmung, die müssen selber kosten einsparen wir passen nur auf". So sparen die halt kräfte weil man dann sich lieber einen guten mitarbeiter anschafft, als 3 die weniger gut sind oder guten wie man am besten Dienstleistungen auslagern kann weil es die anderen leute noch billiger können. Jeweilige Tochterunternehmen werden nicht unbedingt vielkleiner sondern Rentabler weil die Führung von denen quasi nen eigens Unternehmen hat und haushalten soll. Nun führen die alles wieder zusammen, einige Abteilungen müssen wegrationalisiert werden, man braucht keine doppelte Buchführungsmannschaft. Denke die Telekom versucht sich etwas zusammen zuschrumpfen damit sie nen kompakten kern haben der in schwierigen wirtschaftszeiten viel schneller Reagieren können. Soziale verantwortung sind auch nen sehr sehr sehr sehr großes Wort weil man das schon wie angemerkt nicht nur von so einem unternehmen sondern auch anderen erwarten muss, aber dann der Gesellschaftlichenentwicklung zu einer pseudoamerikanischen Leistungsgesellschaft, kann man sowas vergessen. Jeder ist sich selbst der nächste. Alle werden Jammern "nein nein wie pöse wie kannst du nur die arme frau entlassen" aber dennoch wirds heissen "YEAH ich hab meinen MyFaves tarif 5€ günstiger". Es kümmert keinen und es gibt auch kein sozialesnetzwerk dass sie hier mehr auffangen könnte usw usw usw. die Telekom war auch nie ein Vorreiter unternehmen. ISDN systeme wurden in den 70ern vorgestellt und viele Länder hatten es schon damals adoptiert, naja die Telekom hat dieses stücktechnik erst in den 90ern vermarktet. Monopole sind keine Vorreiter, monopole sind groß und versuchen das letzte bißchen gewinnmaximum aus einem rauszuquetschen. Sie sind groß und träge. Wettbewerb schafft innovationen. Das mit den Leuten die die Anschlüsse machen ist eine eigene geschichte. Das sind fremd unternehmen, die sachen nicht nur für die Telekom sondern auch für andere machen und je mehr aufträge sie annehmen desto mehr geld gibts. Die kommen an, versuchen schnell etwas und wenns nicht klappt neuer termin, denen isses doch egal ob du einen anschluss bekommst oder nicht und der telekomm oder irgendeinem anderen unternehmen mit millionen kunden isses ziemlich egal ob 1000-2000 stück unzufrieden sind
 
@DerTürke: geht das demnächst ein wenig zusammengefasster , kannst auch dein wikipediaverschnitt als link hier posten
 
@awwp1987: ich fand den letzten teil des textes eig ziemlich gut. spiegelt ziemlich genau unsere paradoxe gesellschaft wieder. den 1. teil hätte man wirklich ein wenig kürzen können :-)
 
"Dass Festnetz und Mobilfunk stark miteinander verbunden sind, erkannte Vodafone bereits im letzten Jahr und legte beide Sparten zusammen." - verstehe ich nicht so ganz. Ich meine bei der T-Com (also eher die "Deutsche Telekom AG") war doch schon in den 90ern (wenn nicht sogar davor schon) irgendwie klar, dass Fest- und Mobilfunknetz irgendwie stark miteinander verbunden sind. Ich meine die 'Spaltungen'/Aufteilungen (genauer gesagt sind es ja Tochtergesellschaften) von T-Com zu T-Home, T-Mobile, T-Systems, T-Venture und TSG kamen doch erst später zu Stande. Immerhin gab es Fest- und Mobilfunk schon zu "Deutschen Bundespost" (genauer Fernmneldedienst oder 'graue Post') Zeiten... MfG Fraser
 
Wenn ich das schon lese: Telekom baut um: Festnetz & Mobilfunk zusammen , dann bekomm ich nen 2. Hals , wieso , weil die Telekom rief mich letztens an , Guten Tag hers soundso, ihr vertrag vonner 3000er leitung geht bald aus allerdings müssen sie uns das entschuldigen , eine höhere Bandbreite ist bei ihnen nicht möglich...... "Telekom baut um: Festnetz & Mobilfunk zusammen" das wird wieder mal unsinnig umgebaut. aber ne scheiss Leitung können die nicht legen.... wenn jemand mir minusse geben will, sollers tun , aber dann sollt ihr mir ne bessere leitung empfehlen ohne kosten aufschlag, im Fest netz ändern se, aber vom Internet kann keien rede sein... -.-
 
@awwp1987: Wieso minus geben, das machst Du doch selber. Frag bei Vodafone, Arcor und Co wegen einer "schnelleren" Leitung, die werden es schon richten. Oder noch besser bei 1&1.
ps. Der Umbau ist ein Rückbau, wie weiter oben geschrieben, alter Wein in neuen Schläuchen, aber das Management hat halt nur ein Kurzzeitgedächnis!
 
wird jetzt umgebaut oder zusammengebaut
 
@hjo: sinnlos zusammengebaut , so sinnlos wie die wieder sind
 
hoffe die wissen bald mal was sie wollen das hin und her nervt so gewinnen die auch keine kunden das einzige was sich ändern wird das noch mehr leute arbeitslos werden so sparen die viel geld
denk ich mir mal
 
wie ich die telekom mitarbeiter kenne sind sie nach dem ganzen zusammenschluss noch verwirrter als so schon aber ok, warum einfach wenn es auch schwer geht, oder?
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