Ex-Microsoft-Mitarbeiter dürfen Abfindung behalten

Wirtschaft & Firmen Die ehemaligen Microsoft-Mitarbeiter, die nach ihrer Entlassung im Januar 2009 eine zu hohe Abfindung erhalten haben, dürfen sich freuen. Der Konzern kündigte an, dass sie das Geld behalten dürfen. mehr...

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Wurde Microsoft nicht mehrfach als Arbeitgeber des Jahres gekührt? Kommt mir sehr sozial vor, für die zu arbeiten. Allerdings tuts mir leid für die Leute die jetzt nicht mehr für die arbeiten, aber immerhin haben einige zuviel Geld bekommen :-)
 
@KRambo: Kann ich mir gar nicht vorstellen, nach dem letzten Artikel über die Arbeitsbedingungen da :)
 
@KRambo: was soll daran besonders sozial sein? es geht um die für MS klecker-summe von gerade mal ca. "112 500 dollar" (25 mitarbeiter X ca. 4500 dollar (im schnitt - die einen mehr die anderen weniger). schon mal überlegt wie viele millionen evtl. sogar milliarden MS verlieren könnte wenn sich die sache erst mal in der öffentlichkeit als "BAD PUBLICITY" richtig breitgetreten hat das MS zwar um solche lächerlichen sümmchen ein riesen TRARA veranstaltet (noch dazu bei bei entlassenen mitarbeitern) - wenn es sich aber um zB. extra- und bonus-zulagen in XXX millionen höhe für die führungsetagen handelt eher noch eine schippe nachlegt denn etwas kürzt??? NATÜRLICH HAST DU DAS NICHT!
 
@bilbao: man kann auch wirklich alles schlechtreden :(
 
@ayin: man sollte lieber die tatsachen sehen und den realitäten ins auge blicken und weniger dem "fanboy dasein" frönen!
 
@KRambo: Ein Konzern der sogenannte "Fliessbandprogrammierer" beschäftigt, (Büros ohne Fenster (nur als OS ^^), nur Kunstlicht und in diese kleinen Arbeitsboxen gepfercht), würde ich diesen "Preis" auf keine Fälle geben. Die meisten einfachen Programmierer verlassen MS nach etwa 3 bis 4 Jahren, Hauptkündigungsgrund: Burn-Out-Syndrom. Mag ja sein das die anderen Beschäftigten wesentlich bessere Arbeitsverhältnisse haben, aber als normaler Programmierer bist du dort der A*sch vom Dienst, kein Mitspracherecht, im Vergleich zu anderen Softwareschmieden auch noch Unterbezahlt, aber es macht sich halt gut im Lebenslauf wenn man MS dort als ehemaligen Arbeitsgeber stehen hat.
 
@KRambo: was soll daran besonders sozial sein? es geht um die für MS klecker-summe von gerade mal ca. "112 500 dollar" (25 mitarbeiter X ca. 4500 dollar (im schnitt - die einen mehr die anderen weniger). schon mal überlegt wie viele millionen evtl. sogar milliarden MS verlieren könnte wenn sich die sache erst mal in der öffentlichkeit als "BAD PUBLICITY" richtig breitgetreten hat das MS zwar um solche lächerlichen sümmchen ein riesen TRARA veranstaltet (noch dazu bei bei entlassenen mitarbeitern) - wenn es sich aber um zB. extra- und bonus-zulagen in XXX millionen höhe für die führungsetagen handelt eher noch eine schippe nachlegt denn etwas kürzt??? NATÜRLICH HAST DU DAS NICHT!
 
@bilbao: Es ist egal, ob für Microsoft als Konzern die Summe eine "Klecker-Summe" ist oder nicht. Sondern darum, dass einfach ein Abrechnungsfehler gemacht wurde und Microsoft diesen korrigieren wollte. Ausserdem bezweifle ich, dass Microsoft "um solche lächerlichen sümmchen ein riesen TRARA veranstaltet" hat - das TRARA kommt von anderen, nicht von MS. Und Dich würde ich gern sehen, wenn Du jemand aus Versehen zu viel überwiesen hättest, und Dich dann an den Empfänger wendest, um den Überschuss zurück zu erhalten... würdest Du dann auch volles Verständnis haben wenn sich Dein Umfeld aufregen würde was Dir denn einfiele, Du könnest es Dir doch leisten, und was Du doch für ein schlechter Mensch sein müssest das zu viel überwiesene Geld zurückhaben zu wollen?
 
@FenFire: so ziemlich genau so und nicht anders würde ich es zu hören bekommen wenn ich zB. jemanden entließe und würde (vergleichsweise) ein eine ähnliche rückforderung in die welt setzen wegen vielleicht 3 oder 4 euro (mein vermögen verglichen in relevanz zu MSs vermögen) was ich noch zurückzubekommen hätte von demjenigen den ich gerade auf die strasse beförderte. würde die sache dann in den medien landen wärst du wahrscheinlich sogar einer der allerersten die sich einen darüber abkotzen würden das ich mir wegen so einem lächerlichen betrag den kopf zerbreche. da würde ich glatt den gegenwert eines ganzen 2-familien-hauses darauf verwetten!
 
@bilbao: Don't hate the player, hate the game. Microsoft ist börsennotiert und es ist deswegen nur logisch, dass sie so agieren, wie es die Eigentümer wollen: Gewinnorientiert. Und in diesem Fall geht es in der Tat nur um einen Kleckerbetrag für Microsoft, allerdings verschenken sie dennoch Geld. Also doch mal was positives abgewinnen. Ich finde es eher verwerflicher, dass MS Leute bei einem Gewinn von weit über 15 Mrd. Dollar vor die Tür gesetzt werden. Trotz Wirtschaftskrise sollte hier doch genügend Spielraum sein das abzufedern. Aber wie gesagt... Shareholder Value... so einfach ist das.
 
@tekstep: Ach, und woher hast Du Deine Weisheit? Ich kenne den Campus in Redmond und die Arbeitsbedingungen dort sind sehr, sehr angenehm - besser als in den meisten anderen Unternehmen die ich kenne (ok, abgesehen von ein paar trendigen New-Economy Firmen, die aber inzwischen restlos alle pleite sind). Microsoft bietet angenehme Arbeitsbedingungen, eigene Sportstätten, eigene Buslinien (intern und extern) und die Arbeitnehmer sind sehr zufrieden mit ihrem Arbeitgeber (mehrfach Arbeitsgeber des Jahres). Daher ist die Fluktuation bei MS auch deutlich geringer als in den meisten anderen IT-Firmen. Übrigens sind die von Dir erwähnten Cubicles in Amerika Standard. Du findest sie überall, egal ob bei IBM, SUN oder sonstigen Firmen. In Deutschland haben die MS-Mitarbeiter dagegen Büros.
 
Schön für entlassenden schlecht für Microsoft
 
@KiNgHaNsI: Die "entlassenden" sind auch Microsoft :P
 
@bambam84: was willst du mir damit sagen?
 
@KiNgHaNsI: Das war grammatikalisch gemeint
 
@KiNgHaNsI: Entlassende = diejenigen, die entlassen = Microsoft: was du meinst, sind wohl die Entlassenen.
 
@KiNgHaNsI: hast du nen Link? Sry falscher blauer Pfeil -_-
 
Das "schön für die Entlassenen" richtig gewesen wäre...
Die Entlassenden sind die die entlassen, also MS
Ja ich weiß Klugscheiß0rei:)
 
@bambam84: Schade das ich mir kein Minus dafür geben kann, das ich den blauen Pfeil vergessen habe :D
 
@bambam84: Mach Dir nix draus - des hat anscheinends scho nen anderer für Dich verledigt :D
 
@bambam84: Ist nicht schlimm. Habe ich für dich getan.
 
Ich glaube eine Abfindung der WinUser ist empfehlenswert durch den Ärgernis von Abstürzen von Windoof =) pro Absturz 5 Euro xD
 
@deluXe on Tour: zu WinME-Zeiten wäre das vielleicht interressant gewesen, aber spätestens seit WinXP SP2 hätte jeder User, der nicht unbedingt die Neigung hat selber sein System zu schrotten, nichts davon.
 
@deluXe on Tour: dann wäre ich ja schon Milliardär ^^
 
@KiNgHaNsI: Ich find sich selbst schrottende BS eigentlich ganz okay. Wenn man solche Rechner wieder hinbiegen kann, kann man ab und an auch mal paar Euronen nebenher verdienen. :)
 
@deluXe on Tour: Die müsstest du eher von den Herstellern der Treiber verlangen, die Windows abstürzen lassen. :)
 
25 * 5000 Dollar ... naja wahrscheinlich eh Peanuts für MS
 
@GordonFlash: jop, der Imageschaden wäre viel größer gewesen. Die Frage die sich mir noch stellt ist, was wäre wenn diese Sache nicht öffentlich geworden wäre (mein Gott was für ein Konjunktivsatz^^)?
 
@GordonFlash: Naja, nee, in Tetanus-Impfungen ist das schon eine ganze Menge...
 
gut so, sonst hätten die ex-mitarbeiter sich ja aus lauter wut ins ms-netz gehackt... oder wiewar das noch? :))
 
"Generell ist es zwar richtig, Überzahlungen zurückzuverlangen, wenn diese auf einem Buchungsfehler beruhen, doch diese Abfindungen stellen eine Ausnahme dar" Ui ui. ich bin mir nicht sicher ob das gut ist. Ich freue mich für die Mitarbeiter, keine Frage. Aber in diesem Fall macht man es nur, weil es kleine Summen sind. Wären es größere Beträge gewesen, hätte man bestimmt nicht so reagiert. Ich verstehe auch nicht, was daran schlimm sein soll, das Geld wieder zurückzuverlangen. Es ist ein Buchungsfehler gewesen, und sie haben etwas bekommen was ihnen nicht zusteht. Diejenigen, die weniger bekommen haben, bekommen ja jetzt auch nur das was ihnen zusteht und nicht mehr.
 
@ox_eye: stimmt. Letztendlich eine Ungleichbehandlung der entlassenen Arbeitnehmer, wenn nun einige zu viel erhalten haben und andere nicht.
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