US-Urteil: Google darf private Häuser fotografieren

Internet & Webdienste Ein US-Gericht hat entschieden, dass der Dienst "Google Street View" nicht die Privatsphäre der Bürger verletzt, wenn ein Haus fotografiert wird, das sich in einer privaten Straße befindet. mehr...

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Wenn man sich auf seinem eigenen grund und boden sonnen will und nackt is...is das nicht soo optimal..
 
@RomanGV1: naja wenn man das direkt an der Straße macht, wo einen jeder der vorbei geht sehen kann, scheints ja so intim auch nicht zu sein....
 
@K!ll3R: Gibt doch Büsche usw die sowas abgrenzen
 
@K!ll3R: Naja 'ne Privatstraße ist wohl kaum 'ne Autobahn...
 
@ProSieben: Gibt auch Weiber mit Büschen..
 
Google entfernt das Bild wenn das gewünscht wird! und soweit ich weis müssen die Anwohner auch über die Aufnahmen im Vorfeld informiert werden __> hier kann man schon verhindern dass ein Foto geschossen wird!
selbst schuld... erst mal die möglichkeiten nutzen die gegeben sind und nicht gleich klagen!
 
@SimpleAndEasy: Zur Not klagen sie gegen die Nutzung des Privatweges. Und zwar auf 500.000$. Das wäre das Amerika, das ich kenne. 25.000... was ist dass denn für eine Summe? Oder das Auto beim nächsten Mal in die Luft sprengen, weil man das Grundstück verteidigt. Achja: [/ironie]
 
@SimpleAndEasy: Ich bin nicht vorher und auch nicht nachher informiert worden, bei meinen Bekannten und Freunden erfolgte dies ebenfalls nicht, Deine Aussage ist offensichtlich falsch in diesem Punkt.
 
@SimpleAndEasy: Man wird definitiv nicht darüber informiert ob sein Eigenheim fotografiert wird. Ich finde es auch nicht in Ordnung dass hier achtlos und für jedermann derart leicht zugänglich Bilder von Privateigentum veröffentlicht werden. Das mit der Entfernung auf Wunsch ist so eine Sache. Man kann doch in Zukunft nicht jedem dahergelaufenen Unternehmen hinterherlaufen und 7 Tage die Woche das Internet absuchen ob nicht irgendjemand meine Privatsphäre verletzende Bilder ins Netz stellt?! Wo kommen wir da hin? Meiner Ansicht nach macht es sich Google hier zu leicht.
 
@dandjo: Und sowie es auf den ersten Blick aussieht benötigt man sogar noch ein Google-Konto zum löschen.
 
@dandjo: Naja ich find das bei Häuserfassaden jetzt nicht unbedingt ein Eindringen in die Privatsphäre. Es gibt ja auch Satelittenbilder wo man die Häuser von oben sieht und ähnliches. Es wird erst intim wenn man selbst auf dem Photo ist, oder ein Kennzeichen, Namensschilder oder ähnliches erkennbar sind. Wer sich für sein Haus geniert muss es eben in einen dicken überdimensionierten Pulli packen. Ich find zwar das Google zu viele Daten sammelt, aber Photos von Fassaden? Hier an "meinem" Haus in Berlin fahren und laufen jeden Tag tausende Menschen vorbei, dass sind garantiert mehr als in Google Maps auf einer Privatstraße im amerikanischen Hinterrotzingen rumsurfen.
 
@lutschboy: Mir ist es prinzipiell völlig gleichgültig, ob jemand mein Haus von außen sieht. Ich kann ja auch keinem das Sehen verbieten. Ich mache ja auch einen färbigen Putz an die Mauer, damit es ansehnlicher aussieht, also das ist nicht das Problem. Ich habe nur Bedenken bei den Schritten von Google, denn von der Hausmauer ist es dann nicht mehr weit ins Wohnzimmer. Man sieht ja in London, wie weit das führen kann.
 
@dandjo: Da muss ich natürlich zustimmen, die Problematik dass eins immer zum anderen führt muss man echt im Hinterkopf behalten. Aber wenn's so weitergeht pflanzt ja eh unser fürsorglicher Staat bald jedem eine Kamera in die Wohnung, dann brauchen wir uns um Google auch keine Gedanken mehr machen.
 
@lutschboy: exakt! Wenn einer mein Haus von aussen sieht auf einem Foto ist das noch lange kein eindringen in die Privatsphäre! Wer sich durch sowas belästigt fühlt sollte sich in irgend eine Höhle verkriechen.....jeden Tag laufen hunderte Menschen durch die Straßen und sehen die Fassaden, soll man die nun auch gleich anklagen wenn sie stehen bleiben und sich das Haus von der Straße aus anschauen??? Ich glaub das mittlerweile viel zu viele hier (und überall) einen kleinen Spleen haben mit ihren Verschwörungs- und Überwachungstheorien! Bringt doch keinem Menschen Nach- bzw Vorteile wenn man sich ein Foto eines Hauses von der Straße aus geschossen, anschaut?!?!?!?!
 
@floerido: Wenn wer ein Video von dir auf eine Videoplattform hochlädt und du es löschen lassen willst musst du dich auch erst anmelden. Und mit etwas glück reagieren sie auch darauf.
 
Hier in Deutschland wäre das höchstwahrscheinlich nicht möglich.
 
@Mexbuild: doch
 
Ich finde Google Maps/Earth sehr gut. Allerdings kann ich auch einige Leute verstehen, dass Sie keine Luftbilder von ihrem Haus veröffentlicht haben möchten. Einbrecher z.B. könnten Einbruchpläne wesentlich leichter in die Tat umsetzen - ein nicht zu unterschätzendes Risiko.
 
@Necabo: Was aber sieht man da denn so viel genauer aus der Luft, was man nich viel besser vom Boden auskundschaften könnte? Bei den Bildern erkennt man meiner Meinung viel zu wenig als dass man sowas zur Planung heranziehen könnte. Zumindestest für Einbrüche.
 
@septic: Es geht oben ja um "StreetView", da siehst du das von der Seite.
 
@septic: Man könnte sich schnelle Fluchtwege suchen, zum Beispiel. Oder wo man das Auto parkt. Das ist alles natürlich reine Spekulation, mir persönlich ist es egal obs Bilder von meinem Haus gibt.
 
@MichaW: Necabo sprach aber von Google Maps/Earth und Luftbildern...
 
@septic: Es ist zumindest eine gute Hilfe Anfahr- und Fluchtwege zu planen sowie Geländeübersichten (z.B. direkt Wald / Gebüsch dabei, Autobahn?) zu erhalten für gröbere Straftaten. Danach kommt dann die Detailplanung vor Ort. Aber nur, wenn es sich nicht um ein überwachtes Gelände handelt (Kaserne, Regierunggebäude, Strafanstalten usw.). Dann reicht auch Google Map noch zusätzlich selbst vergrößert. Wie immer, hat jede Medaille zwei Seiten ?
 
@Necabo: genau SO siehts aus... das auskundschaften 'attraktiver' objekte, fluchtwege und und und... viel zu heftig was sich google erlaubt und seitens us-regierung auch noch unterstützt wird !! also ggen google-earth bilder bin ich bereits erfolgreich vorgegangen und werde auch (sollten bilder von meinem haus zu finden sein) auch diese löschung rechtlich durchsetzen !!! ich lasse mir nicht via satelit in den garten guggen... no way !!!
 
@der_weise: genau .. und verbietet die statdkarten wovon es nicht selten auch bilder von luftaufnahmen gibt auf grund dessen wuden schon zig einbrüche perfekt geplant !! ahja [/ironie]
 
Wenn ich dort hinfahr und es mir anschau, ist es doch auch nix anderes? Ich sehe das Haus genauso, wie es auf Bildern ist ... klar ist es bei Personen was anderes, aber man kann das ja auf Wunsch löschen lassen.
 
Also ich hab meins gefunden ... doch Unscharf
naja Autos sind auch bei Zoom kein Nummernschild zu lesen
und Personen hab ich schon gleich keine gesehen
 
rofl was fuer ein schmarn. Man erkennt doch kaum was. Hab mal mit meiner Freundin mit Google Streetview die Strasse angeschaut lol. also von ihr, man erkennt kaum was. Aber die FUnktion ist dennoch geil. :) ich weiss nicht was die meisten Leute haben, wenn man danach geht duerfte man ja nicht mal auf die Strasse. Da sehen dich auch 1000 Menschen und mehr^^
 
Das Ehepaar Boring, haha.
Finde ich aber unmöglich.Damit muessen dann doch die Hausbestizer
einverstanden sein.Wo bleibts da denn annsonsten die Privatswäre, so etwas gibts in Amerika wohl nicht.
 
Familie Boring verklagt Google - aus Langeweile *rofl
 
Es ist doch eigentlich Scheißegal ob ich dort selber langlaufe oder es Google für mich macht, seh da keinen großen unterschied, schließlich spar ich mir die zeit und kann mir das vom Rechner angucken. Und die sich hier aufregen, wohnen entweder in einem Haus oder haben ihre Wertsachen draußen stehen oder haben keine Gardinen. Wenn es draußen hell ist (wo auch nur Fotos gemacht werden) dann sieht man eh nix in der Wohnung.
 
Google ist und bleibt ein Drecks unternehmen, das jedes Recht auf Privatsphäre absichtlich verletzt. Die Macher haben alle ein sehr kaputtes Hirn, aber die haben halt schweine viel Geld, und kaufen sich jeden Richter den sie brauchen.
 
Wenn ein Foto o. Ä. den Wert der gezeigten Immobilie mindern würde, dann wäre der Wert von PanAm Hotel, Empire State building etc schon auf NULL. Welch ein abgrundtief bescheuertes Argument. Wenn keiner mein Haus sehen, fotografieren oder filmen darf dann muß ich wohl 'ne Mauer drum herum bauen und ein Tarnnetz drüber ziehen. Hinter der Gardine stehen und Leute beobachten geht dann aber nicht mehr. :-) Solchen Idioten würde ich gerichtlich verbieten selbst Fotos von irgendwas zu machen. Familienfoto im Zoo nur gegen Zahlung von 25.000 Dollar, zahlbar in bar, Kastanien oder Fisch. PS. Im Innenhof vom Pentagon soll noch günstig Bauland zu haben sein...
 
Typischer amerikanischer Gerichtsprozess, einfach bisl Kohle abstauben, mehr nicht. Das ist doch einfach nur Rotz sich an sowas aufzuhalten. Müsste zukünftig bei allem was im TV läuft, egal, ob Nachrichten, Film oder Doku Häuser rausgeschnitten werden... Einfach schwachsinn. Wenigstens hat die amerikanische Justiz für ihre Verhältnisse ausnahmsweise vernünftig entschieden.
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