Anteil von P2P am Internet-Traffic 2008 gesunken

Internet & Webdienste Der Anteil von Peer-to-Peer-Verbindungen (P2P) am gesamten Internetverkehr hat im letzten Jahr abgenommen. In den meisten Regionen machen sie aber noch immer klar über 50 Prozent des gesamten Datenverkehrs aus. mehr...

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ja weil alle jetzt usenet oder rapidshare nutzen , da ist nichts mehr mit P2P
 
@TonyMontana: wer lesen kann... "Der Rückgang ist dabei allerdings nicht etwa auf eine geringere Nutzung von Tauschbörsen zurückzuführen..."
 
@TonyMontana: Hast du die News eigentlich gelesen? Das desamte Datenvolumen via P2P ist nicht gesunken, und auf Usenet wird auch schon hingewiesen.
 
@TonyMontana: nein, jetzt wird _zusätzlich_ über OCH gesaugt
 
Das ist das Ende 1!elf Den das kann nur bedeuten, dass das Zeug inzwischen sogar zu schlecht zum P2P Filesharing geworden ist !11
 
@Fusselbär: und auch für dich noch mal: der p2p-Datenverkehr ist nicht gesunken, es wird aber zusätzlich über OCH und Ähnliches gesaugt weshalb der relative Anteil am Gesamtverkehr kleiner wurde.
 
@Fusselbär: Auch nicht komplett gelesen? Edit: Und wieder einer schneller :-) ^^
 
@Link: was ist OCH?
 
@XMenMatrix: one click hoster
 
wird auch langsam mal Zeit, das unsichere P2P-Netzwerk ist technisch längst überholt. rapidshare.de bzw. rapidshare.com ist viel sicherer und fortschrittlicher.
 
Was soll denn "unsicher" bedeuten? Bisher hab ich bei Bittorrent noch immer das bekommen, was ich gesucht hab. Wenn in irgendner .iso ein Trojaner drin ist, wird Rapidshare den bestimmt nicht rausfiltern. Außerdem: Was ist fortschrittlicher? Den Traffic über alle Knoten zu verteilen oder eine Firma einen riesen Server betreiben zu lassen, von dem alle ziehen? Welche Infrastruktur ist wohl ausfallsicherer?
 
@lumpi2k: bei torrent kann (sony bmg oder wer auch immer) deine ip lesen
 
@lumpi2k: ich weiß nur welche Infrastruktur mich schneller zum Ergebnis bringt und das ist kein Suchen und Hoffen auf Seeder. (Wobei bei OCH ebenfalls Probleme bestehen wie "Diese Datei ist nichtmehr verfügbar" o.ä.)
 
@muzel:Sony, BMG oder andere Kriminalisierer könnten auch ganz einfach gänzlich unkontrollierbar mit zufallsgenerierten IPs oder ausgedachten Zahlen Missbrauch treiben, ein P2P Programm ist auf Opfer Seite dafür gar nicht nötig, den Ärger und den Schaden wird das Opfer auf jeden Fall erst mal haben. Schließlich wurden selbst schon Tote und Menschen, die überhaupt gar keinen PC hatten, bereits wegen Filesharing von der Kriminalisierungsindustrie verklagt.
 
@Fusselbär: Kriminalisierungsindustrie!... sollte ich mir merken :-)
 
@lumpi2k: das "sicherer" bezog sich nicht auf die Überlebensfähigkeit, sondern auf die Tatsache, dass Firmen bei der P2P-Technologie deine IP leicht loggen können. Bei Filehostern mit Server ist das nicht mehr (so leicht) möglich.
 
@Sebastian: Nicht mehr? Noch nicht :-)
 
@jayzee: Ja total fortschrittlich. Das sie endlich drauf gekommen sind, das man Files auch einfach auf nen Server stellen kann, und man keine P2P-Technologie dafür braucht.
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