Nach Protest: Facebook zieht geänderte AGB zurück

Social Media Bereits am 4. Februar hat das soziale Netzwerk Facebook seine Nutzungsbedingungen geändert. Nachdem die Änderungen am gestrigen Dienstag bekannt wurden, riefen die Nutzer der Plattform zum Boykott auf - mit Erfolg. mehr...

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Ist eine Änderung der AGB nicht nur möglich, wenn diese vom User erneut akzeptiert wird? Somit wäre der Schritt von Facebook gar nichts rechtgültig gewesen und die alten AGBs würden noch gelten...
 
@bluefisch200: sehe ich auch so - ich glaube man hat nur die Möglichkeit zuzustimmen oder das Netzwerk zu verlassen. Die "Ausrede" von Facebook kann man ja total vergessen. Wenn die nur "das" damit erreichen wollten, dann hätten sie es anders formulieren müssen.
 
@Master25&bluefisch200: +
 
@bluefisch200: Nein, die AGB können und dürfen zu jeder Zeit geändert werden, auch ohne Ankündigung. Der User muss nur jederzeit einfachen Zugang zu den AGB haben.
 
@Master25:
von dem mal ganz abgesehen, hat man ja immer einen Grund, warum man sich wo löshen lässt. Also denke ich kaum, dass es jemand für gut befindet wenn seine Daten trotz dem gelöschten Account noch verfügbar sind.
 
@bluefisch200:
oft steht in den AGBs auch: Die AGBs dürfen jederzeit geändert werden. Meistens liest das eh niemand durch und akzeptiert diese.
 
@MSA: Klar dürfen die jederzeit geändert werden. Ob ich dem zustimme oder das Netzwerk verlasse deshalb ist trotzdem noch meine Sache.
 
@.Omega.: Wüsste nicht seit wann man eine Abmachung(nennen wir es mal so) nachträglich(nachdem ich es akzeptiert habe) ändern darf, keine Ahnung aber es sollte doch Weltweit in etwa gleich geregelt sein oder? Weis nicht obs in der Schweiz anderst ist....ok gerade das hier gefunden: "Wenn ein "Online-Unternehmen" (Verkaufsportal, Provider, etc) eine Änderung seiner AGB vornehmen will, muß es die Vertragspartner darüber ja informieren, damit diese gegebenfalls widersprechen können " trotzdem müsste demnach die Änderungen aufgezeigt werden und die User könnten einfach wiedersprechen...
 
@bluefisch200: Facebook lebt doch nicht vom Recht sondern vom Niveau seiner User. Die Mehrzahl hat doch noch niemals die AGBs gelesen und das wird sicher auch so bleiben.
 
@bluefisch200:
Facebook hat seinen Sitz in Palo Alto Californien = Californisches Recht.
EULAS können bei denen einfach geändert werden.
 
@bluefisch200: also da gebe ich dir recht. GMX macht es ja auch so, geanuso wie meine Sparkasse. Da heißt es "neue AGB akzepieren, oder ausloggen".
 
@bluefisch200: Seit wann das so ist, kann ich dir auch nicht sagen. Afaik wurde das in den letzten Jahrzehnten nicht geändert, aber das ist halbwissen. Aber jeder, der sich vor Augenführt wieviele AGB er schon akzeptiert hat, nehmen wir z.B. mal Microsoft, kann erahnen wie oft er über Änderungen informiert wird. Diese finden überall und andauernd statt.
 
@brunner.a: Ich glaube nicht, dass man das Niveau von Menschen davon abhängig machen kann, ob sie alle ABGs zur Kenntnis nehmen, insbesondere nicht bei kostenlosen Diensten.
 
@.Omega.: Soweit ich das mal gelesen hab muss über Änderungen der AGBs informiert werden. Im Falle von Internetdienstleistungen ohne Angabe von Anschrift per eMail, und bei Vertragspartnern postalisch. Aber dass ist nur was ich -meine- mal gehört/gelesen/wasauchimmer zu haben.
 
@.Omega.: Vielleicht sollte man es genau deshalb Gesetzlich gestaltet werden so das unbedingt auf die neue AGB hingewiesen wird und das die neue AGB dann mit seiner Persöhnlichen bestätigung erst gilt ansonsten die alte AGB .
 
@T-One: Deutsches Recht gilt trotzdem :)
 
@bluefisch200: Oder andersrum, Du kannst den Service nur nutzen, wenn Du die neuen AGB akzeptierst - ansonsten biste draussen.
 
hey ich such noch neue Facebook "Freunde". sagt mir mal eure namen, dann füge ich euch zu meiner sammlung ,-)
 
@bongoseb: Ist Facebook ne Art Trophäensammlung für dich? ^^
 
@bongoseb: Ich hab Dich bei Facebook geaddet´...Nickname Vollpfosten war der doch, richtig?
 
Lasst doch den Armen, er will halt auch mal Leute in der Liste...
 
Na ja ich weiss schon warum ich mich auf solchen Seiten nicht registriere. Wer in sich auf Communitys registriert ist selber schuld wenn er sich dann in Telefonsexwerbung oder auf .xxx Seiten im Werbebanner wiederfindet. Zuckerberg Goldberg Goldsack Goldstein. Was für ne Sippschaft.
 
Wer sich auf Facebook überhaupt einlässt hat doch im Leben ohnehin schon verloren. Totaler Schwachsinn. Wenn ich lese was die User dort so von sich geben kann ich nicht fassen das Menschen mit einem solchem Niveau auch noch glauben das sie irgendwelche Rechte an dem jämmerlichen Bild und Text Material benötigen würden.
 
@brunner.a: Ne Freundin von mir hat sich durch diese Seite einen netten oder doch nicht so netten Stalker eingefangen. Der lauert ihr seit 2 jahren auf und verfolgt sie. sie hatte auch massenweise Bilder von sich rausgelegt auf die Seite und sowa alles. Dazu noch jede Menge persönliche Angaben. Ich frag mich immer was diese Menschen dazu bewegt sprichwörtlich ne Webcam ins Bade- und Schlafzimmer zu installieren aber gleichzeitig nach Datenschutz und Privatsphäre zu schreien. Da gibt es 12jährige die sich da in Posen präsentieren das man das eigentlich auf den KIPO Index setzen müsste. Wiederlich diese Seiten. Wenn Frau Ichbinsoblödvonderleyen schon nen Webfilter will, sollte sie gleich Facebook mit dazu auf die Seite setzen sonst hat der ganze Filter keinen Zweck.
 
@Traumklang: Unterschichten Plattform .
 
Mensch, das hätte ich ja nicht gedacht. Da lehnen sich die Nutzer eines Sozialen Netzwerks tatsächlich mal auf, auch wenn es "nur" um ihre Daten geht? Jetzt bin ich echt überrascht. Vielleicht hätte man den Leuten sicherheitsalber beim Durchdrücken der neuen AGBs einfach 1 freien Klingelton oder ein super Handygame versprechen sollen. Dann wärs bestimmt glatt gegangen.
 
@DennisMoore: Die Meisten schreien erst nach Gerechtigkeit wenn ihnen selbst Diese genommen wird. Als der Nachbar von der Gestapostasi abgeholt wurde haben Sie keine Träne geweint. so sieht es aus in Deutschland. Ich bin der Nabel der Welt, Lasst Blumen regnen und mich in Milch baden.
 
@Traumklang: Welchen primären Bezug hat "Facebook" zu Deutschland, dem 3. Reich oder dem MfS?
 
@GordonFlash: Dass Sie sich freiwillig der Werbeindustrie und der Überwachung preisgeben. Sie kümmern sich nur um ihre ganz eigenen Belange und Rechte. Dass Diese aber im Kontext und untrennbar mit dem Recht und der Freiheit der ganzen Gesellschaft stehen ist ihnen meist nicht bewusst. Das meinte ich damit. Es geht hier auch nicht primär nur um Deutschland sondern um alle Länder. Da ich aber in Deutschland wohne und lebe, sehe ich dieses egoistische verhalten sehr kritisch wenn ich an die Datenspeicherung ganz speziell in Deutschland denke. Immer nur schreien wenn es einen selbst betrifft. Wie es dem Nachbarn geht ist egal soller doch verhungern. So sind die Meisten heutzutage drauf. Das wollte ich damit zu verstehen geben nix anderes.
 
Wie kann man sich nur irgend welchen Datenkraken freiwillig in die Tentakel schmeissen? Jeder dieser kostenlosen Webdienste, sei es Facebook, Google etc. hat nur eines im Sinn - und das ist nicht zum Vorteil der Nutzer.
 
Man sollte generell von Anbietern Abstand nehmen, wenn eine Strategie wie die von Facebook nachgewiesen wurde. Ich finde es erschreckend, wenn Zuckerberg es auch noch positiv beschreibt, dass Daten, Bilder, Videos auch noch nach dem Löschen des Accounts für alle zugänglich sind. Man geht ja sozusagen einen Vertrag ein, den man Lebzeiten nicht mehr kündigen kann. Einmal hoch geladen, auf immer und ewig verfügbar.
"Wir machen was wir wollen und nur was auffliegt wird etwas retuschiert."
 
"Wie Zuckerberg erklärte, wollte man mit den Änderungen jedoch lediglich dafür sorgen, dass Statusmeldungen, Bilder, Texte und weitere Inhalte der Nutzer auch dann noch für deren Freunde auf Facebook verfügbar sind, wenn sie ihr Profil auf dem sozialen Netzwerk löschen." Das ist doch genau das was man nicht will! Wenn ich meinen (nicht vorhandenen!) Account löschen wollen würde dann genau um zu erreichen das alle meine Daten verschwinden.
 
Na ja, also, wenn ich meine Midgliedschaft irgendwo kündige, dann m öchte ich natürlich auch, dass alle meine Daten von dort entfernt werden. Ansonsten könnte sich u.a. ja jeder daran bedienen, ohne, dass ich da noch nachvollziehen könnte, voher derjenige die Daten hat?! Denn (Bsp.) wenn ich bei Facebook nicht mehr angemeldet bin, dann komme ich da auch nicht mehr ran. Aber auch allgemein ist das Aneignen der Rechte (Stichwort: uneingeschränkte Nutzung) meiner Daten seitens Facebook ziemlich dreist und in Deutschland dürfte so eine AGB sehr leicht anfechtbar sein. MfG Fraser EDIT: Ich finde übrigens, dass die meisten 'sozialen' Netzwerke eigentlich schon fast das gegenteil davon sind. Zumal sie sich nicht in erster Linie um das soziale an einer Gemeinschaft kümmern, sondern eher um das kommerzielle und finanzielle (eben wirtschaftliche) Umfeld -> Stichwort: Werbung aus meinen Aktionen schnürren. Sowas bringt "soziale Netzwerke" in Verruf, wie "SKL/NKL Callcenter-Outbound" für eben diese Dienstleistung.
 
Da war wohl die Datengier zu gross.
Eigentlich peinlich die Aktion für Facebook.

Bin mal gespannt ob sich die User weiter veräppeln lassen :)))
 
@GuardianAngel: Die Mehrheit dieser User liest keine AGB und kann auch kaum die Bedeutung solcher Klauseln wirklich erfassen.
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