Microsoft wirbt erneut Manager von Yahoo ab

Microsoft Der Softwareriese Microsoft hat erneut einen hochrangigen Mitarbeiter seines Konkurrenten Yahoo abgeworben. Diesmal handelt es sich um Larry Heck, der bei Yahoo unter anderem für die Suchmaschine verantwortlich war. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Auf der einen Seite werden etliche Tausend Mitarbeiter entlassen, auf der anderen Seite total überteuerte Manager abgeworben und eingestellt. Das ist ein fetter Schlag in das Gesicht der entlassenen Mitarbeiter, die für Microsoft die Produkte entwickelt und Vermarktet haben, und somit geholfen haben die Gewinne zu erzielen. Kann jeder Denken was er will, aber diese Personal-Politik widert mich an.
 
@The Grinch: Sorry, das sehe ich nicht so wie du. MS hat nicht "irgendwelche" Leute abgeworben und wirft ihnen Geld hinterher sonden genau die TOP Leute, die gebraucht werden, um bei dem Thema Suche einen deutlichen Schritt voranzukommen. Und diese Investition wird sich auszahlen und Arbeitsplätze bei MS uns nicht zuletzt bei den tausenden MS Partnern sichern.
 
Ich fände es gut, wenn Microsoft bei Google aufschließen könnte. Ist jedoch sehr schwer, wenn nicht unmöglich. Aus Datenschutzgründen mag ich Google net.
 
@smoky_: das temprament von microsoft ist ein ganz anderes. um auf den web markt google wirklich konkurrenz machen zu können, muss microsoft umdenken. googles produkte sind stark, weil sie minimalistisch und performant gebaut, aber dennoch funktionsstark sind. Microsofts Produkte sind das genaue Gegenteil: Überladen, langsam, halbherziger Funktionsumfang. Auch die plattformunabhängigkeit von google ist googles stärke. während die microsoft plattformen vorwiegend auf dem Internet Explorer optimiert sind und andere Browser nur einen mittelprächtigen (firefox) bis garkeinen (opera usw.) support bekommen, funktionieren googles produkte nahezu anstandslos auf allen Browsern. Wenn microsoft in diesen Punkten nicht ganz schnell anfängt umzudenken, wird MS immer meilenweit hinter google liegen. Zurecht! wie ich finde.
 
@smoky_: und Du meinst ernsthaft der Datenschutz bei MS wäre dann besser?
 
@Forum: ich habe noch nie von einem skandal über microsofts umgang mit daten gelesen. um auf deine frage direkt zu antworten: Ja!
 
@Kalimann: und was für nen Skandal hast du bei Google im Umgang mit Daten gelesen? :)
 
@sibbl: Das google nunmal in grosser kritik wegen der datensammelrei steht, ist ja nun kein geheimnis. über microsoft liest man deutlich weniger etwas zum sammelfetisch.
 
@sibbl: Womit verdient Google Geld? Mit der Vermarktung von Informationen seiner Nutzer. Womit verdient MS Geld? Mit Windows, Office, Server etc. Wo liegt wohl das größere Risiko eines Missbrauchs von Daten?
 
@king99: schon klar. Ich wollt ja nur das mit dem Skandal wissen. Und da gibts bisher über Google nichts zu berichten. Klar, Google macht damit Geld, aber bisher ist noch nichts damit passiert. Und bei Microsoft weiß man auch nicht so recht, was für Daten gesendet werden usw. Sie haben auch viele Möglichkeiten, das auszunutzen. Nur weil sie das nicht tun, erscheinen sie uns so vertrauenswürdig. Letztendlich können dich aber beide Ausspionieren. Die Beweise fehlen...
 
@sibbl: Ich muss anmerken, dass Google weit mehr über uns weiß, als Microsoft. Zumindest, wenn man davon ausgeht, dass Google die Daten seiner verschiedenen Dienste miteinander verknüpft. Ich fühl mich bei Microsoft ehrlich gesagt schon sicherer.
 
@smoky_: wer weiß, was Windows bei den Updates dem MS-Server noch so mitteilt? Kann es jemand 100% überprüfen? Und die Zahl der Windows- und Google-User dürft nicht sehr variieren... Klar, sicher fühlen tu ich mich auch bei Microsoft - doch man sollte immer ein gesundes Misstrauen aufbringen.
 
Abwerben und abwerben lassen... das kommt der käuflichen Liebe gleich. Für Geld wird eben alles gemacht.
Ich frage mich, wie man Managern vertrauen kann (was man eigentlich tun sollte), wenn sie doch so käuflich sind?!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr