GDrive: Online-Festplatte von Google auf dem Weg

Internet & Webdienste Bereits seit Monaten wird über eine Online-Festplatte des Suchmaschinenbetreibers Google spekuliert. Jetzt tauchten im Internet zwei Dateien auf, die den Gerüchten neuen Antrieb geben. mehr...

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Jippeh, nun kann Google meine hochgeladenen Daten einsehen :)
 
@Pac-Man: na dann interessiert sich wenigstens jemand fuer deine hochgeladenen daten :)
 
@Pac-Man: sofern das ganze auch eine Verschlüsselung unterstützt, sehe ich da eigentlich einen sehr interessantes Feature von Google auf uns zukommen. Bin mal gespannt wie sich das ganze entwickeln wird(Größe des Speicherplatzes, Geschwindigkeit usw...)
 
@romfan:
Hmm, ich weiß nicht. Wenn Google das Verschlüsselungssystem stellt, können sie die Daten ohne Aufwand auch einsehen. Ich habe hier ganz starke Sicherheitsbedenken.
Und wenn nicht die, dann vielleicht Hacker. Solange TKom und Konsorten nicht auf ihre internen Daten aufpassen können, solange kann es keiner bei Online-Festplatten. Und bis es soweit ist, kauf ich mir für ein paar Kröten eine große externe HD.
 
@romfan: Selbst mit Verschlüsselung würde ich das nicht unbedingt nutzen, zumindest nicht wenn serverseitig verschlüsselt wird. Denn wer garantiert mir, dass Google da keine Backdoor eingebaut hat? Wenn schon müsste man die Daten lokal verschlüsseln und dann erst hochladen. Edit: Okay, Garrett war schneller *g*
 
@Pac-Man:Troll! Viel schlimmer: Microsoft kann das schon länger - nennt sich LiveMesh.
 
@cmaus: Viel schlimmer: Apple kann das schon länger - nennt sich MobileMe.
 
@romfan: Ich könnte mir vorstellen, dass die das einfach an den Mailzugang anknüpfen. Momentan sinds ja ~7,1GB für das Mailpostfach... Eine wirklich funktionierende Verschlüsselung sollte aber wie gesagt dennoch zum Einsatz kommen.
 
@cmaus: Das Google eine Datenkrake ist, weißt du wohl nicht. Übrigens gibt es Live SkyDrive. LiveMesh ist mir noch zu unfertig.
 
@romfan: naja die geschwindigkeit ist maximal so groß wie dein upload ist.
 
Ich frag mich immer wie die Leute sich das vorstellen. Die werden doch nicht den ganzen Tag da rumsitzen und die Files/Mails/Sonstwas der User durchlesen...
 
@s3ntry.de: na scheinbar denken die leute das ^^
 
@Pac-Man: Das kann Gogle auch jetzt schon, vorausgesetzt, du hast en Googlemail-Konto und nutzt das Fotoalbum. Mal abgesehen davon, dass deine Bilder Google wohl herzlich wenig interessieren dürften, was ist denn an Google so schlimm?
 
@tommy1977: Zum Glück habe ich kein Google-Konto. Der Praxisnutzen dieser Anwendungen ist hoch, aber nicht sehr freundlich gegenüber der Privatssphäre. Das einzige was ich nutze, ist die gute alte Internetsuche. Anstatt hier aufzulisten, was Google möglicherweise mit Nutzerdaten macht, verweise ich auf eine Internetsuche nach "Datensammler Google".
 
@s3ntry.de: Geht doch alles Softwareseitig. Die Daten werden automatisch nach Schlagworten durchsucht, diese werden deinem Profil dann beigefügt und ein Interessent (Arbeitgeber?) besorgt sich dann dein Profil bei den Anbieter. Wenn du jetzt zB. viel Spam bekommst steht in diesem Profil, das du Interesse an den "blauen Pillen" und verschiedenen schmutzigen oder perversen Spielen hast. Zu glauben das dazu noch Menschen nötig sind ist sehr naiv.
 
@TiKu: Nur, dass das bei Apple nicht schlimm ist!
 
@floerido: Werbeagenturen dürften auch Interesse haben...
 
@cmaus: Warum? @s3ntry.de: Stichwort Data Mining. Da muss keiner vorm Rechner sitzen und sich den Kram durchlesen um Profile der Nutzer zu erstellen. Das geht mit Software viel effizienter.
 
@Pac-Man: "Zum Glück habe ich kein Google-Konto. ..." Dann weißt du gar nicht, was du verpasst. So gut wie Google hat kein anderer Anbieter seine Dienste ineinander verflochten. Mal davon abgesehen ist es mir sch***egal, was Google mit meinen Daten macht, da ich keinerlei wichtige Daten dort oder anderswo im Web speichern würde. Da mache ich mir bei meiner Bank und anderen Vertragspartnern mehr Sorgen. Wenn Google, gesetzt den Fall, die Daten der Nutzer missbrauchen würde und es kommt ans Tageslicht, dann kann der Verein einpacken und das wars mit der Erfolgsgeschichte. Ich kann ohne Probleme damit leben, dass meine Daten computergestützt ausgewertet werden, um auf mich zugeschneiderte Anzeigen zu erstellen. Das ist mir 1000mal lieber, als wenn ich Werbung für Gebissreiniger oder Damenunterwäsche angezeigt bekommen würde.
 
@tommy1977: Was verstehst du unter Missbrauch von Daten? Immerhin ist es oft genug bewiesen das Google irgendwelche Software-Scanner drüberlaufen lässt. Und für diejenigen, die es nicht stört, dass google die Daten verwendet, der kann das ja auch benutzen, ich tu es nicht. Ach ja ich sags gleich, google search und den Chrome-Browser verwend ich, also ich bin kein google-Hasser.
 
@ZECK: Unter Missbrauch verstehe ich, wenn die Daten an Dritte ohne mein Einverständnis weitergegeben werden. Da mir bewusst ist, dass Google meine Daten für Werbezwecke und passend dazu geschaltete Anzeigen verwendet, bin ich mir sehr wohl bewusst, was damit geschieht. Ich persönlich habe damit kein Problem. Ach ja, ich sags gleich, die Google-Suche und Chrome sind auch sehr "auskunftsfreudig" und sammeln fleißig Daten. Es macht also keinen Unterschied, ob du nun den einen oder anderen Goofle-Dienst mehr nutzt.
 
@tommy1977: Das ist klar das selbst die Suche verpestet ist. Aber GDrive ist nun wirklich der Tropfen der das Datensammlerfass zum Überlaufen bringt.
 
@Pac-Man: Warum denn? Man kann das ganze doch von zwei Seiten sehen. Zum ersten ist es ein Dienst, der viele Vorteile bringt und Google die Möglichkeit gibt, die Gewohnheiten, Vorlieben und Interessen der Nutzer zu analysieren. Auf der anderen Seite kann man natürlich auch grenzenlose Paranoia schieben und hinter jeder Ecke böse Absichten mutmaßen. Wie gesagt, wenn Google wirklich Bockmist mit den User-Daten baut, dann ist die Erfolgsgeschichte schneller vorbei als man "www.google.de" eingeben kann. Im Endeffekt ist es doch jedem selbst überlassen, ob er überhaupt irgendeinen Dienst von Google nutzt, selbst für die Suchmaschine gibt es genug gute Alternativen.
 
wofür? damit google meine daten einsehen kann... in zeiten von 32gb usb-sticks nicht wirklich nötig
 
@darkangel88: So brauchste deinen Stick nie mitnehmen... Ist nicht nur negativ... Vor allem weil ich zb sehr keine meinen USB stick vergesse... ^^
 
@Magguz: und anders vergisst du dich auszuloggen, unterschied?
 
@pubsfried: vergesse ich nicht... schaffe es auch jedes mal bei meinem gmail konto :)
 
Hier gabs doch vor ein paar Tagen die Diskussion ob man wirklich eine hohe Upload-Geschwindigkeit braucht. Wenn man nun so ein Service nutzen will dann braucht man im Normalfall wirklich eine bessere Kapazität. (Stell mir auch die Frage was für Kapazitäten die RZs von Google hier haben müssen)
 
@Mudder: die frage ist eher wieviel mitarbeiter google einstellt da sie ja jede datei einzeln durchlesen um die user auszuspionieren [/ironie]
 
@Dr-G: [ironie]Die Daten werden automatisch durchsucht und daraus ein Persönlichkeitsprofil erstellt.[/ironie]
 
@Agnag: joa das dann völlig anonym ist und das niemand dir zuordnen kann.
 
ich stelle mir das so vor: Ich installiere lokal auf dem Rechner eine Quelloffene G-Drive Software. Diese Verschlüselt und entschlüsselt die Daten on-the-fly beim Schreiben oder Lesen wahlweise mit einem der anerkannten Verschlüsselungsalgorythmen. Andernfalls würde ich den Dienst nicht nutzen wollen, und ich würde es jedem anderen ebenfalls abraten.
 
@Blaulicht110: Man könnte doch sicherlich auch nen Truecrypt-Container erstellen. Ist zwar etwas umständlicher, aber hätte den gleichen Effekt. Wenn das funktionieren würde, dann würde ich mir so ein Drive auch zulegen.
 
@holybabel: Ich nutzt TC, allerdings habe ich noch keine HDD/Partition/USB Stick als ganzes Verschlüsselt, aber müsse man da nicht bei jeder Änderung alles neu hochladen?
 
@holybabel: TC ist insofern nicht praktikabel, als das man den gesamten Container immer komplett herunterladen, dann benutzen, und hinterher wieder hochladen muss... Mir ist bisher auch keine andere Software bekannt, mit der sich soetwas realisieren ließe...
 
@Blaulicht110: Ich glaube nicht das TC so arbeitet. in der regel werden nur die Teile geschrieben oder gelesen die benötigt werden. denn sonst wüsste so ein TC Container ja keine feste Größe haben.
 
@Eistee: das ist klar, nur gibt vermutlich das http- Protokol nicht so viel Spielraum die Daten an den notwendigen Stellen auszutauschen...
 
Hey, Ich glaub das heißt nichtmehr "Stasi 2.0" sondern bald "Google 2.0", aber hat den selben Effekt....
Klar, praktische Idee (als obs das nicht schon ewig gäbe), aber im Endeffekt sind so alle Dateien perfekt einsehbar wenn dies irgendwann gewollt wird.
 
wird ja auch langsam zeit das mal jemand rapidshare konkurrenz macht ^^
 
@klausbronski: ja das dachte ich mir auch als ich mir die news durchgelesen hatte^^
 
Hm, Google Mail ist auch ein guter Speicher. Hoffentlich wirds was, kann man wenigstens zuverlässig Dateien abspeicher, müssen ja nicht unbedingt die Bankdaten sein...
 
@mschatz: wer dort wichtige daten ablegt bzw. sogar geschäftliche daten ist selber schuld.
 
Die Vorstufe gibt/gab es doch schon.
Habe mal ein Zusatzprogramm gesehen mit dem man den Mailspeicher von Googlemail dazu missbrauchen konnte. Es war allerdings nicht vonn Google selbst, nur wenn dies von vielen genutzt wurde und Google das mitbekommen hat ist das ein logischer Schritt. Leider fällt mir der Name nicht mehr ein.
 
@MiniComp: war nen Firefox Add-on - hat sehr gut funktioniert...es heißt übrigens Gspace https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1593
 
@MiniComp: ich glaube du meinst das firefox plugin gspace.
 
@hmm: manchmal hab ich das Gefühl ich schreibe durchsichtig :-)
 
@Forum: Genau. Das War es :)
 
@MiniComp: nennt sich gspace und ist ein firefox plugin
 
@all: also eigentlich ist ja die frage was man speichert zb spiele oder bildbearbeitungsprogramme wären gut auf so einer festplatte aufgehoben (sollten natürlich legal sein)
wenn man zb mit einem laptop unterwegs ist würde ein derart großes programm den laptop enorm langsam machen (gehe von mittelklasse laptop aus) aber so sind die programme immer abruf bereit und müllen nix zu. apropo "mülln" programme aus dem internet runterladen oder testprogramme kann man wunderbar auf so einer googleplatte speichern sollten da viren drauf sein oder ähnliches, soll sich google damit rumschlagen. (muss die googleplatte natürlich etwas absondern vom eigenen pc.
lg schraubzwinge
 
@schraubzwinge: Ich denke, du hast so einige Dinge überhaupt nicht verstanden. Ob es jetzt positiv oder negativ zu sehen ist, dass du hier trotzdem Tipps verteilst, sei mal dahin gestellt. Wenn die "großen" Programme auf deren Speicher liegen, meinst du, sie werden dort berechnet? Es ist einfach eine Erweiterung, die eine Partition in deinem Arbeitsplatz bereitstellt, was nichts mit Cloud-Computing gemein hat. Genau aus diesem Grund wird sich auch nicht Google mit den Viren rumschlagen, sondern du, oder überhaupt keiner. Die Daten lagern dort nur, werden aber nicht aktiv irgendwofür benutzt. Desweiteren möchte ich mal deine Internetverbindung sehen, welche es ermöglicht, schneller zu Arbeiten, bzw Dateien zum Arbeiten/Cachen auszutauschen als ein Laptop lokal. Die einzigen Programme, die überhaupt von da aus laufen könnten, wären portable-apps. Aber die Müllen dein System eh nicht zu. (Kommt drauf an, wie der Datenaustausch läuft: eher wie Netzlaufwerke oder wie zu Netzwerklaufwerken gemacht Ftp-Verbindungen, bzgl. Lauffähigkeit)
PS: Dein Beitrag zu lesen grenzt an Körperverletzung. :)
 
Gibt ja schon einige nette online datenspeicher wo man bis zu 50gb kostenlos ablegen kann.Und wenn man sie selber noch verschlüsselt denke ich ist es eine feine sache.
 
Man macht sich schon Gedanken über die Sicherheit seiner Daten auf den PC-Festplatten. Ich denke nicht im Traum daran, Online-Festplatten zu verwenden.
 
@manja: Also ich nutze momentan Wuala um auf meine Mediendaten (Musik, Videos..) von überall zugreifen zu können.
Das gute an der Sache ist das die Dateien von den Programm erst mit dem AES 128 Algorithmus verschlüsselt und dann erst hochgeladen werden.
Bei sehr vertraulichen Daten muss ich dir aber zustimmen, die würde ich auch bei keinem Anbieter online speichern.
 
@manja: Wichtig ist aber für mich das ich meine wichtigsten daten auf mehreren datenträgern gesichert habe.Denn auch jede festplatte bei dir zu hause kann abrauchen.Und wenn ich die daten vernünftig sichere gegen fremden zugriff habe ich auch keine sorge die auf eine online hdd zu schieben!
 
@manja: Welche Sicherheit? a) Ausfallsicherheit oder b) Sicherheit gegen "Spionage"? Ich lege zur Ausfallsicherheit meine Daten, die wichtig aber nicht zu privat sind auch online ab. Der Rest der wirklich wichtigen Daten passt doch meist auf einen USB-Stick. Ich sehe das Problem nicht wirklich, es gibt ja noch die Möglichkeit von verschlüsselten Rar-Archiven bzw Containern, die man hochladen kann. Ich finde die Speicherung auf Raid-Systemen in einem großen Cluster irgendwie beruhigend, für wichtige, aber nicht zu wichtige Daten.
 
Damit keine Mißverständnisse aufkommen. Mit der von mir angesprochenen Sicherheit meine ich nicht, dass Daten durch Festplattenfehler verloren gehen könnten. Meine Daten, einschließlich System-Partition-Backup, sind auf externen Platten gesichert. - Mit Sicherheit meine ich, dass meine Daten nicht in falsche Hände geraten. Und da habe ich Bedenken bei Online-Festplatten. Ob da nicht Hacker herankommen? - Dass "mark264" Musik und Videos auf seine Online-Platte bringt, ist risikolos. Dafür sind die Onlines gut geeignet. - Vielleicht bin ich bei Onlines zu skeptisch (ängstlich)?
 
Also das mit Onlinespeicher ist ja nicht gerade neu. Für das unkomplizierte Bereitstellen von Daten alla Treiber und Updates ist es sicher nicht schlecht. Wie das natürlich mit Sicherheit und Datenschutz aussieht müsste man in den AGB lesen...
 
Ich lese hier immer wieder von iDrive, SkyDrive, jetzt GDrive - wieso kommt nicht mal ein Bericht über ADrive (www.adrive.com). Dieser Service bietet 50GB (!) online Speicher für lau! Info: Die 14-Tage-Trail betrifft die zusätzlichen Funktionen, der reine Netzwerkspeicher ist dauerhaft kostenlos.
 
@ZappoB: Genau genau!Bin auch bei adrive und 50gb kostenlos ist wirklich sehr nett!
 
naja da setz ich lieber auf meine ftp server =) da hab ich mehr speicher und der steht auch dirke im lan und kann auch von außerhalb zugreifen... da weiß man was man hat =)
 
@Natenjo: Und da hast du sicherlich auch ein raid 5 am laufen und hoffentlich keine seagate oder maxtor produkte drin?Server mieten macht mehr sinn als dein ftp zu hause!Schneller!Sicherer!Ausser du hast wie gesagt ein vernünftiges raid am laufen und die hammer anbindung zu hause und ich spreche da nicht von einem lausigen upload von 100kbs da muss es schon 1mbs oder mehr sein und die leitung haste sicherlich nicht zu hause.Aber sowas macht auch nur sinn wenn man es wirklich nutzt und nicht nur um mal ein paar unwichtige sachen hin und her zu schieben!
 
Irgendwie fehlt hier noch DARK-THREAT in der Diskussion. Ich bin mal auf seine Ausführungen gespannt. :o)
 
@tommy1977: Ungefähr so:
+In meinen Augen eine gute Sache, aber Google als Datenkrake...
+Stasi 2.0
+Schäuble
+Mobilität
+Landliche Regionen mehr beachten
+Günstiger, dann lohnt es sich.
[Und jetzt auf RANDOM klicken :)]
 
@Schaulustiger: Er hat aber wenigstens eine Meinung, von der er nicht abrückt und standhaft seine Argumente verteidigt. Auch wenn ich nicht immer damit üereinstimme, ist wenigstens eine Linie zu erkennen, was man von vielen Dummschwätzern hier nicht behaupten kann. Das war jetzt nicht auf dich bezogen.
 
@tommy1977: Ich hab auch nichts gegen ihn, nicht falsch verstehen, ich lese nur schon seit längerem mit und in meinen Augen ist sein Problem, dass er sich tierisch an den gleichen Dingen aufhält, bzw festfährt. In diesen Dingen hat er auch genug wissen. Aber ich meinte mit meinem Beitrag eher das Bullshitbingo. (Nicht böse gemeint)
 
Kleine Kritik an WinFuture ... die News wäre vor dem letzten Wochenende aktuell gewesen, aber jetzt ... :-) Nur kleiner Hinweis
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