Sonys E-Book-Reader ab 11. März in Deutschland

Peripherie & Multimedia Der japanische Elektronikkonzern Sony bringt seinen E-Book-Reader PRS-505 am 11. März in Deutschland auf den Markt. Der Verkaufsstart erfolgt anlässlich der Leipziger Buchmesse, teilte das Unternehmen mit. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die breite Masse wird keine 300 Euro für einen Reader ausgeben. Was mir gefallen würde wäre das Gerät Gratis bei einem gleichzeitigem Abschluss eines 2 Jahres Abos einer Tageszeitung oder eines Magazins in E-Book Format. Mit zB einem Abo für die Bravo inkl. dem Reader würde man viele Teenager bekommen, oder 2 Jahre Bild als E-Book mit dem Kostenlosen Reader. Als "Kurzmalzwischendurch Lesemaschine" konkurieren Sie mit den Netbooks und als Reader für Bücher sind sie Chancenlos gegen die Printausgabe und der Markt ist zu klein.Das Argument mit der riesigen Laufzeit gegen ein Netbook ist wirkungslos, da kaum jemand 12 Romane liest bevor eine Steckdose kommt, da reichen die 6 std. des eee-pc locker aus
 
@IT-Maus:

Genau, für 300 Euro hole ich mir ein Netbook und kann darauf dann noch einiges mehr erledigen.
 
@JTR: warum nur immer die gleichen aussagen mit den gleichen antworten. wenn du ein netbook wie ein buch verwenden würdest dann brauchst du erstens ganz fix ne brille und kopfscherztabletten und weiterhin etwas gegen die schmerzen im arm denn das netbook wie ein buch zu halten ist bestimmt die hölle wenn man es stundenlang macht. die reader sind noch teuer aber biiiiitte seht doch mal ein, dass sie nicht durch ein netbook, ein iphone oder sowas zu ersetzen ist. zumindest wenn man ein richtiger leser ist.
 
@Matico: Über die Haltung eines Netbooks lässt sich streiten, obs einem gefällt, oder nicht. Aber wo zum Henker braucht man dafür eine Brille? Kennst nicht die Funktion Vergrößerte Darstellung? Foxit-Reader, Adobe Acrobat-Reader, und alle anderen PDF-Reader sind damit ausgestattet. Sehr nützlich, wenn man dann die Größe auf 150 - 200% einstellt, wird man wohl sehr gut lesen können, am Netbook, oder?... :-)
 
@HardAttax: Es geht ums ePaper-Display. Das ist kein Vergleich zu normalen TFTs.
 
@John Dorian: danke...
 
@IT-Maus: Der typische Bravo- oder Bild-Leser will Bilder, wenn möglich in Farbe - und die kann der eBook-Reader meines Wissens (noch) nicht.
 
@JTR: Da hast du recht, für 300€ bekommt man echt viel besseres.
 
Bei Heise startet der am 11.März. Auch die Buchmesse findet erst im März statt. Stimmt denn der 11.februar wirklich?
März wäre auch besser, bis dahin habe ich das Geld :-)
 
Ich war erst letztens in Amerika und hab das Gerät in einem Laden mal selbst ausprobieren können. Also was sofort auffällt ist die gestochen scharfe Schrift und dass das Pannel nicht selbst leuchtet. Ich muss wirklich sagen, dass das Lesen bei geeigneten Lichtverhältnissen so gut wie gar kein Unterschied mehr zum üblichen Zeitunglesen ist. Absolut angenehm. Negativ aufgefallen ist mir jedoch die lange Ladezeit für einzelne Seiten. Die dauert echt noch viel zu lang. Ich persönlich würde es erst kaufen, wenn der Seitenaufbau deutlich schneller ist.
 
Schön das es auch da etwas Konkurenz gibt, bin mal gespannt wie sich der Kindle2 dagegen schlägt.
 
Also wenn das Ding 40€ Kosten würde, dann hätte ich mir so ein Ding geholt. Aber für 300€ ... Ne. Da packe ich lieber noch 100€ Drauf und bekomm sogar dafür ein Smartphone. Sony Nutzt natürlich die Konkurrenz Losigkeit wiedereinmal aus .... Typisch wenn man mit der PS3 kein Erfolg hat :D
 
@Vista NT: Und dann packst Du nochmal 100 Euro drauf und bekommst ein Fahrrad. Man sollte nicht Hühner mit Birnen vergleichen.
 
Für mich wäre so ein E-Book Reader eine geniale Sache. Vor allem, da ich häufig unterwegs lese und dann nicht mehrere Bücher mitschleppen müßte. Allerdings schreckt mich der Preis noch gewaltig ab. Davon ausgehend, daß E-Books im Schnitt 20% günstiger sind als die jeweilige Papierausgabe (Angabe stammt von thalia.de), müßte ich ja für 1.500EUR Bücher kaufen, ehe sich der Reader auch finanziell amortisiert. Da warte ich lieber, bis die Preise für vergleichbare Reader im zweistelligen Bereich angekommen sind.
 
einfach zu teuer, für 'nen Fuffi würde ich zuschlagen aber für 300€ kann ich mir 'ne Menge richtiger Bücher kaufen...
 
Ich werde ihn mir trotz des Preises kaufen. Hab ne große e-Book-Bibliothek, die nur darauf wartet, gelesen zu werden :) bis jetzt hab ich meine e-Books am Smartphone gelesen, geht halbwegs bei meiner Auflösung (800x480) im Querformant, aber bequemer ist schon ein richtiger e-Book-Reader.
 
Ich find das ganz ok, aber sie hätten wenigstens eine Implementierung des offenen OpenDocument Standards machen können, schließlich ist er anerkannter ISO standard und der Quellcode is auch frei ...
Ansonsten ein top Teil, nur etwas teuer
 
was werden die e-books denn kosten ?
 
@maxfragg: Im Schnitt 20% weniger als die Hardcopy Versionen.
 
Ich hab das Gerät bei meinem letzten USA-Besuch mal getestet. Ist schon sehr sehr nett. Das Dispay vermittelt einen Eindruck, als würde man ein gedrucktes Buch lesen. Der Preis ist allerdings schon happig. In den USA hätte ich 279$ zahlen müssen für das Ding...
 
Ich hole mir weder das Netbook noch den Reader, da dass einer sinnloser als das andere ist.
 
Na, dann wird ja so langsam der Boom der Buch-Raubkopien im Internet losgehen :)

Um die 100€ würd ich wohl zuschlagen, 300€ ist mir dann doch zu teuer. Ich warte auf eine günstigere Alternative.
Hab das Teil schon auf der letzten IFA bestaunt. Super lesbares Display.
Als Student wär so ein Teil einfach traumhaft. Was ich in meinem Studium schon alles an Texten ausdrucken musste...

Im Thalia-Newsletter wird übrigens auch der 11. März genannt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.