Windows 7 Beta gewinnt schon spürbar Marktanteile

Windows 7 Die Beta von Microsofts neuem Betriebssystem hat bereits einige Verbreitung gefunden. Das geht zumindest aus den aktuellen Statistiken der Web-Monitoring-Firma NetApplications hervor. mehr...

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Kann ich verstehen. Für eine Beta läuft es recht Stabil. Und immerhin ist es ein verbessertes vista und lässt sich sehr lange nutzen.
Respekt Microsoft
 
@christi1992: was meinst du mit "lässt sich sehr lange nutzen"?
 
@christi1992: Wenigstens einmal haben sie mal wieder was richtig gemacht =) Die letzte richtige entscheidung war whistler(XP) ^^
 
@christi1992: ich bin mir da nicht so ganz sicher, ob das Windows 7 eine verbesserte Vista Version ist, oder ein von Grund auf neu entwickeltes OS.
 
@big bidi: Windows 7 basiert auf dem vistakern
 
@christi1992: ja da hast du zwar völlig recht aber ich muss trotzdem sagen das es nicht so stabil läuft wie alle denken. am anfang hatte ich auch keine probs aber jetzt so nach 2 wochen, einen bluescreen nach dem anderem obwohl ich keine hardware gewechselt hatte oder iwelche proggys installiert hatte. es is jetzt nicht so von wegen das ich was gegen windows oder ms habe, aber es gibt meiner meinung nach genug probs die erst ma beseitigt werden sollten.
 
@EmKa262: man kann das trotzdem nicht so sagen denn dann wäre vista ein verbessertes xp, xp ein verbessertes 2000, 2000 ein verbessertes nt for workstations 4, nt 4 ein verbessertes nt 3.1 und nt 3.1 ein verbessertes was weis ich was
 
@Murmeltier89: Kann dir nicht zustimmen. Habe die Beta seit dem 10.01. installiert und ausser einigen kleineren Beta-Bugs (Probleme mit im Startmenü gedockten Icons, kleinere Probleme mit der Superbar) sind bei mir keine groben Probleme wie Bluescreens/Hang-Ups aufgetreten. Also kann man das wohl nicht verallgemeinern.
 
@Murmeltier89: Das kann ich nicht bestätigen. Läuft seit Anfang der Beta ohne Probleme und ich benutze seitdem nur noch Windows 7.
 
@Ludacris: naja im grunde genommen ist es ja auch so ^^ als ob microsoft jedesmal den kompletten quellcode neu bauen würde, dann könnte nicht im 2 jahres rhytmus ein neues OS auf den MArkt kommen. siehe vista 7 jahre entwicklungsarbeit weil es was komplett neues war, und das windows 7 auf vista basiert ist ja allgemein bekannt. achso und xp basiert auf 2000 und me :) da sieht man doch gutes os + klickibunti os = spitzenklickibunti OS ^^
 
@Ludacris: so ist es aber doch auch, die jeweilige version wurde immer auf der codebasis des vorgängers entwickelt. mit vista wollten sie es anders machen. longhorn (beta von vista) hatte allerdings so viele fehler und sackgassen das man sich auch dann entschied den damals aktuellen build einzustampfen und xp als codebasis zu nutzen.
 
@EmKa262: Du nennst ME ein klickibunti os?^^
Das sah doch nur geringfügig anders aus als 98 (etwas hellere Taskbar und Fenster z.b.).
 
@Ludacris: das stimmt so nicht. 2000 und xp, sowie 2003 basieren ja auf NT 5.x und vista hat NT 6.0, windows 7 hat 6.1. also ist windows 7 eine weiterentwicklung von vista.
wobei vistas kern damals eine weiterentwicklung war des NT 5.2ers
 
@ox_eye: ist bis august nicht lange?
 
@Murmeltier89: Also mit Bluescreens hatte ich in den letzten Wochen keine Probleme, ich hab bisher nur gemerkt, dass die Win 7 Beta bisher nicht Standby-tauglich ist. Will heißen, weder S3 noch S4 funktioniert bis jetzt. Find ich eigentlich recht schade, aber bis zur RTM fließt ja noch viel Wasser den Rhein runter...
 
@Kinglouy: im vergleich zu 2000 wars schon sehr bunt ^^
 
@EmKa262: XP basier NICHT auf ME. ME ist der letzte ableger der win9x betriebsysteme. es ist kein NT wie es nt3-4, 2k, xp, vista sind. mit ME hat man versucht ein 9x OS nochmal aufzumöbeln. teile wie die systemwiederherstellung sind dann in die NT`s mit eingeflossen.
 
@christi1992: Also ich hab eher den eindruck das uns Microsoft das Mohjave-Experiment als neues OS verkauft.
Nach 2 Wochen Test ist mir zumindest kein Performance-Zuwachs aufgefallen wie so vielen anderen.
Die paar neue Funktionen hätte man auch in ein SP packen können meiner Meinung nach
 
@EmKa262: ja schon klar aber im grunde genommen kann man es so sagen - wenn die major nummer des kernels verändert wurde dann hat sich da so viel getan, dass es schon fast ein neuer ist __> XP hatte keine 5 als major build nummer (und 1 als minor) __> war eig ein minor release aber da es home und professional vereinte war es ein major __> vista hat ne neue major nummer __> hat einige neuerungen gegenüber XP __> ist ne major __> 7 hat auch 6 als major nummer __> es ist trotdem ein major release - warum weis ich nicht weil wirklich nicht so viel neu ist, außer dass am kernel extrem herumgebastelt wurde, die superbar eingeführt wurde und die sidebar geändert wurde und so weiter
 
@Ludacris: edit: problem gelöst :)
 
@EmKa262: Ich dachte Vista basiert auf Windows Server 2003 nachdem die Longhorn Sackgassen Entwicklung 2004 komplett neu gestartet wurde und Teile von Blackcomb (Vienna / Win 7) in Vista eingeflossen sind. Das Hauptaugenmerk liegt seit Jahren auf Windows 7 und Vista war nur ein verspäteter Zwischenschritt, der ursprünlich 2003 erscheinen sollte.
 
@ox_eye: Er meint damit dass der Testzeitraum in dem du die Beta testen kannst lange ist. Also bis Juli oder August.
 
@all: Bei Windows 7 wurde laut einer früheren Meldung die Versionsnummer 6.1 gewählt und nicht 7, weil es sonst zu öfteren Kompatibilitätsproblemen kommen würde, wenn die Programme die jeweilige Windowsversion abfragen. Es ist ein Major Release. _________________________________________________________
Zur Geschichte von Windows: Aus der DOS-Sparte: Von Windows 1.0 -ME basierten alle OS nur praktisch als Aufsatz zu DOS. Mit Windows NT wurde eine neue Codebasis entwickelt (früher für Firmen/Netzwerke gedacht) und seither wurde der Code "verbessert" bzw. weiterentwickelt. ________________________________________________________
Das eigentliche Vista (Longhorn) sollte auf XP-Basis entwickelt werden, wurde aber wegen einiger Probleme eingestellt und so wurde der aktuelle Windows-Server-2003-Code genommen und dort wurde weiterentwickelt. @mh0001: hattest recht
 
@Murmeltier89: für eine Beta ist es schon sehr stabil.
 
@Murmeltier89: für eine Beta ist es schon sehr stabil.
 
@EmKa262: danke für die Aufklärung.
 
@gonzohuerth: Es ist doch genau umgekehrt?? Longhorn basierte auf dem XP-Kern, bis man feststellte, dass dieser für die neuen Funktionen etc. nicht ausbaufähig genug ist und somit sehr instabil lief. Also hat man einen neuen geschrieben.
 
@EmKa262: im nachhinein "ja" nur was wurde über XP gemeckert oO keine treiber und und und.. sprich-wie bei jedem neuen system von MS. also so richtig war die entscheidung wohl denn doch nicht
 
@gonzohuerth: Zur Geschichte von Windows: Windows 1 - 3.x waren 16Bit DOS Aufsätze, Windows 95 - ME dagegen 32Bit System mit noch recht tiefen Wurzeln im 16Bit DOS. Windows NT dagegen ist die erste echte Neuentwicklung von Windows (allerdings aus der Zusammenarbeit mit IBM aus OS/2 enwickelt) und ein "echtes" 32 Bit OS, 16Bit Programme laufen hier nur in einer Art Emulation, ähnlich 32Bit Programmen unter Vista 64Bit.

Die erste echte "neue" Version ist deshalb auch eher die 64Bit Version von Windows (mit XP64Bit und Vista). Da man aber für Vista noch mal kräftig an den Treibermodell von Windows geändert hat, auch um die Entwicklung von 64Bit Versionen zu erleichtern, ist Vista schon ein großer Schritt und Windows 7 nur eine große Verbesserung von Vista.

Außerdem ist eine "komplette Neuentwicklung" einer Software sowieso fast unmöglich: Jeder Entwickler baut auf die Erfahrungen aus den existierenden Versionen und erfindet nicht jedesmal das Rad neu.
"Komplette Neuentwicklung" bedeutet nämlich vor allem auch unbegrenzte Möglichkeiten für neu(alte) Fehler.

Software (und auch jedes ander Produkt) muss "reifen", neue Funktionen sind meistens erwünscht, komplett anderes Verhalten dagegen nicht.

Und zu der Versionsnummer: Ein Programmierer, der nicht in der Lage ist, auf unterschiedliche Versionsnummern zu reagieren, sollte wohl eher einen anderen Beruf ergreifen. Die Zeiten, wo man Versionsnummern als Konstanten ausgewertet hat, sind hoffentlich vorbei. Ich überprüfe doch nicht, ob die Versionsnummer exakt Version 5.1.3456 entspricht, sondern gehe davon aus, dass neuere Version auch die alten Komandos noch unterstützen und überprüfe deshalb doch nur auf eine Minimal Version.
 
@EmKa262: der Vista Sp1-Kern basiert auf Windows Server 2008. Nicht ohne Grund braucht die Aufpatcherei von Vista auf Vista SP1 fast eine Stunde! Das Vista ohne SP1 ist im Grunde ein halbgares BS, das zum Reifen noch ein Jahr länger gebraucht hat.
 
@Taggad: Das ist wohl eher die Frage, wer war zu erst da, das Ei oder die Henne... Der 2008 Server ist Windows Vista SP1 (meldet sich ja auch gleich mit Windows Server SP1). Man kann ja den Server mit wenigen Mausklicks dazu bringen, sich genauso anzufühlen und zu verhalten wie Vista, und genauso kann man Vista durch abschalten von Diensten dazu bringen, sich wie ein frisch Installierter Windows Server aufzutreten (wenn auch nur mit einigen Aufwand). Vista und Server 2008 unterscheiden sich ja nur noch in den zusätzlichen Programmen wie Active Directory (Sever) oder Multimedia Center (Vista)
 
@mi271: Mojave ist nur Vista, von dem man nicht sagt, dass es Vista ist. 7 dagegen ist nicht nur ein Vista mit neuem Codenamen.
 
@christi1992: Ich wusste nicht was du damit meintest. Aber kubatsch007 konnte mir dann die Antwort geben.
 
@Maximus1: Hier haben wir mal wieder einen mit 0 als Ahnung. XP war der Kern für Longhorn, wurde dann aber auf Server 2003 umgelegt da wesentlich besser. So verhält es sich!
 
@christi1992: WOW du hast es geschafft einen beitrag ohne ":D" zu schreiben!!!!!
 
nunja, von solchen statistiken halte ich garnichts, das sie null auf PC's zurückzuführen sind. Immer mehr mobile internetfähige Geräte sind auf dem markt, die den PC (dazu gehört jetzt auch ein jedes windows und Mac notebook) in dieser statistik nicht mehr alleine lassen. Somit ist klar das windows weniger prozentpunkte bekommt. Das ist alles null interesant und null repräsentativ. Absolute Zeitverschwendung
 
@Kalimann: traue keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast ^^
 
@EmKa262: ich glaube schon an der richtigkeit dieser statistik, sie ist nur sinnfrei. sie hat keine aussagekraft. ein geringerer gewordener prozentualer anteil bedeutet in diesem fall nicht gleich schwächer geworden, so stellt man es aber da. das ist aber falsch! Der Markt wird schlichtweck grösser.
 
@Kalimann: so einfach veralgemeinern kann man das aber auch nicht. viele die sich win7 geladen haben nutzen es mittlerweile dauerhaft auf ihren heimrechnern und testsystemen. die verschiebungen der zahlen beruhen auf wachstum und OS wechseln. es wird aber wohl nie einer die echten zahlen der umsteiger oder neueinsteiger herausbekommen können.
 
@Kalimann: "dar(stellen)" und "schlichtweg" Ich will nicht klugscheißen, aber das tut in den Augen weh. ,)
 
@OttONormalUser: bei schlichtweg habe ich sogar extra gegoogelt da ich mir unsicher war,. wurde nicht korrigiert, von daher hielt ich es für richtig.
 
@Kalimann:

"NetApplication’s Global Market Share Statistics are based on aggregate data from a variety of ecommerce, corporate, and content provider websites from dozens of countries in regions which include North America, South America, Western Europe, Australia, the Pacific Rim, and Parts of Asia. Data is based on approximately 160 million unique monthly visitors."

Zdnet.com
 
Sehr interessant finde ich die Zahlen zu den sonstigen Betriebssystemen, insbesondere Linux. 0,85% sind ja nur ein verschwindend geringer Anteil. Würde man als Maßstab die unzähligen "Linux ist viel besser / ich nutze nur noch Linux"-Kommentare in verschiedenen Internetforen (oder auch hier) nehmen, sollte man doch eher von einem viel größeren Anteil dieses tollen Betriebssystems ausgehen. Die tatsächlichen Zahlen spiegeln die Wirklichkeit wohl viel eher wieder: wenn auch Linux ein technisch tolles Betriebssystem ist, so ist es doch für die Masse der Benutzer keine Alternative: sei es wegen fehlender Softwareunterstützung oder wegen einer viel zu komplexen Bedienung.
 
@webmantz: ... weil die Masse der Nutzer halt nach dem Motto verfahren: "Was der Bauer nicht kennt ... ." Und von einer komplexen Bedienung ist z.B. bei Ubuntu und Co. nichts mehr übrig geblieben - jedenfalls ist die Bedienung nicht komplexer als bei Windows ...
 
@webmantz: ich kenne Leute, die benutzen ubuntu und kennen keinen einzigen Konsolenbefehl. Somit kann ich Dir, was deine Behauptung "komplexe Bedienung" betrifft, widersprechen. Ubuntu ist beispielsweise eine linux Version, welche beweist, dass linux nicht immer für Komplexität steht.
 
@webmantz: Besonders bemerkenswert finde ich das Linux nur 4x mehr eingesetzt wird als die Beta von Windows 7. Erstaunt mich jetzt wirklich etwas.
 
@Thaquanwyn: ich bin auch der meinung, dass die mehrheit der microsoft-os nutzer noch nie ein linux mit grafischer benutzeroberfläche bedient haben. man kann mit open office und den vielen kostenlosen programmen sehr viel unter linux bewerkstelligen. der große nachteil von linux sind die fehlenden treiber, sowie die nicht ganz optimale multimedia- und multithreading-unterstützung. der prozess/thread-scheduler von MS-OSen ist auch etwas ausgereifter...
 
@Thaquanwyn: Die Bedienung von Linux, gerade mit Gnome oder KDE ist in den letzten Jahren deutlich einfacher geworden, aber sie ist immer noch deutlich komplexer als unter Windows. Da es halt immer noch diverse Menu - System gibt, installieren sich die meisten Programme ja auch nicht automatisch in die Menues, meistens ist man dafür auf angepasste Pakete der jeweiligen Distribution angewiesen. Und bei vielen Programmen ist dann auch noch eine Anpassung an diversen Konfigurationsdateien nötig. Unter Windows kann man zwar meist nicht soviele Einstellungen anpassen wie unter Linux, dafür geschiet dies aber direkt aus dem Programm heraus und in allen Programmen auch in ziemlich identischer weise. Unter Linux unterscheidet sich der Installationsprozess von Distribution zu Distribution auch noch recht stark.
 
@DennisMoore: Jap, irritiert mich auch sehr. Linux benötigte viele Jahre um an einen solch kleinen Marktanteil zu kommen und Win7 Beta schafft das in wenigen Wochen. Was zum?
 
@Thaquanwyn:

Die Bedienung nicht wenn es vorkonfiguriet ist. Aber alleine das nachträgliche Einbinden eine HD hatte bei mir unter Ubuntu 8 doch erhebliche Probleme mit sich gebracht. Nach der dortigen Erfahrung zu urteilen ist Ubuntu etwa dort wo Windows vor 10 Jahren war.
 
@Flanders: und dann willst Du z.B. den FF auf die neueste Version updaten und schon fängt das Rätselraten an. Wenn man
sich bei Linux nicht auskennt, dann sind Neuinstallationen und Updates nicht ganz so einfach wie bei Windows. Ich muss allerdings zugeben, dass die Benutzeroberfläche sehr übersichtlich gestaltet ist und die dazu bereitgestellten Programme sehr gut sind.
 
@JTR:
linux ist einfach mist...eine richtige hinterhofbastelei. wenn man für den mist zahlen müsste dann wären die bei NULL, ein paar versuchens halt weils nix kostet und sie gern den "aussteiger" machen wollen. aber mal ehrlich: wer braucht den linux-mist schon???
 
@webmantz: das Problem liegt woanders. Viele Unternehmen haben seit sie ein Computernetzwerk betreiben aujf Windows gesetzt. Die Angestellten sind auf Windows resp. MS Programme eingeschult worden.
Also benützt man für seinen privaten PC ein OS und Prgramme, die man von seinen Job her bereits kennt. Ich zähle zu derjenigen Generation, die am Anfang seiner Berufskarriere noch ohne Computer auskommen musste. Die Anwenderkenntnisse wurden mir von meinen Arbeitsgebern mittels Kursen angeeignet. So geht es eben vielen Usern.
Ich kenne viele Kollegen, die kennen Linux nicht und sind auch nicht bereit, sich damit auseinander zu setzten. Ich wollte kürzlich ein neues Nettop bestellt. Ich wollte Linux drauf haben. Der Händler sagte mir, er kenne sich mit Linux nicht aus. Er könne das nicht mit Linux ausliefern, selbst wenn ich dafür zusätzlich etwas bezahlen würde. Linux ist kein schlechtes System. Man muss es aber beherrschen, sonst macht es keinen Spass.
 
@webmantz: statistiken wie diese werden nach aufrufen bestimmter webseiten erstellt. 1.) die meisten statistiken beruhen auf seiten aus amerika die vielleicht für europäer uninterresant sind. 2.) linux dürfte in europa weiter verbreitet sein als in amerika, da diese ja bekanntlich zu mac os x dentieren. 3.) die bedienung von linux ist keine kunst mehr und sollte es wo zwicken, gibt es unzähliche foren oder einfach google. lesen und erkundigen muss ich mich bei windows ebenso. 4.) ja und linux ist ein tolles betriebssystem, schnell, sicher, zuverlässig und vorallem was mir am meisten zusagt , verdammt flexibel. an die hardware des computers angepasst ist es unschlagbar an größe und schnelligkeit wo man den nachteil etwas lernen zu müssen gerne in kauf nimmt.
 
@in vertretung: wer braucht den linux-mist schon???.... wenn du wüsstest, was ohne Linux alles nicht mehr funktionieren würde...... aber warum sollte man das Leuten erklären, die nichts anderes verstehen als dass was sie von MS vorgesetzt bekommen?
 
@webmantz: Was hat jetzt die Qualität mit dem Marktanteil zu tun? Aber lebt mal schön getreu nach dem Motto 1Mio Fliegen können nicht irren, Schei*e muss gut sein^^
 
@in vertretung: ich sehe es nicht so dramatatisch. Linux Suse und auch die neueste Ubuntu Version finde ich für meine Bedürfnisse ein sehr gutes OS. Es ist zum Bedienen sehr einfach, ist sehr schnell mit dem Aufstarten von den Programmen. Die zur Verfügung stehenden Programme erfüllen ebenfalls praktisch jedermanns Bedürfnisse. Es ist sehr stabil. Und wesentlich weniger anfällig auf Malwares. Kurz: Linux ist nicht Schrott ! Meinern Erfahrungen nach ist das Neuinstallieren von Software und das Updaten nicht immer einfach. Vom Sicherheitsaspekt her gesehen ist das aber ein Vorteil gegenüber MS Windows. Und da liegt vermutlich auch der Grund, warum Linux nicht weit verbreitet ist.
 
@big bidi: "Meinern Erfahrungen nach ist das Neuinstallieren von Software und das Updaten nicht immer einfach."??? Vll. machst du auch nur was falsch, gerade das installieren und up to date halten von Software via. Paketmanager ist ein riesen Vorteil gegenüber Windows und dazu noch kinderleicht wenn man mal seine Windowskenntnisse darüber vergisst.
 
@OSLin: Aber diese Flexibilität ist auch der Nachteil von Linux: Es gibt einfach kein einheitliches Bedienverhalten oder anders Ausgedrückt, es gibt nicht Linux sondern diverse Distributionen, die alle ein wenig anders zu Bedienen sind. Konfigurationen, die in einer Distribution funktionieren können in einer anderen ein komplett anderes Verhalten auslösen. Deshalb ist der Support für Linux Anwendungen auch deutlich aufwendiger als für Windows oder MacOS, wo es nun mal einen gibt, der die Richtung für Neu- und Weiter- Entwicklungen vorgibt. Das ist zwar auch eine Beschränkung, aber eine mit der die meisten Firmen leben können.
 
@OttONormalUser: "Was hat jetzt die Qualität mit dem Marktanteil zu tun?" Wo habe ich denn sowas gescchrieben? Im Gegenteil, ich habe doch ausdrücklich geschrieben, daß ich Linux für ein technisch gutes Betriebssystem halte. Aber das reicht eben nicht, um sich am Markt durchzusetzen. Sicherlich, viele der hier genannten Argumente treffen zu. Einige Linuxdistributionen sind heute bereits sehr einfach zu bedienen, wenn man sich auskennt. Kein Vergleich zu den Unix-Versionen auf denen ich Anfang der 90er Jahre gelernt habe, wo man phne Shellprogrammierung kaum weiterkam. Trotzdem ist es für den normalen User, der sich nicht auskennen will, sondern der seinen PC nur als Mittel zum Zweck benutzt, noch zu kompliziert. Selbst Windows ist für solche Leute immer noch an vielen Stellen zu komplex. Der normale User will sich nicht in Internetforen informieren müssen, um seinen PC bedienen zu könnnen, der will sich nicht mit irgendeiner Paketverwaltung auseinandersetzen müssen, um seine Software aktuell zu halten. Der will einfach nur seinen PC benutzen. Das ist auch der Grund, warum Databecker-Sofware so erfolgreich ist. Das sind Programme für Leute, die es so einfach wie möglich haben wollen, denen es aber auch egal ist, wenn das Ergebnis nicht den hochtrabenden Ansprüchen eines PC-Freaks entspricht. Sicher ist es nicht so, daß etwas gut wird, weil die Masse es nutzt. Aber sicher ist auch, daß die Masse der Industrie vorgibt, welche Art Produkte sie haben will. Und mal ganz im Ernst, 0,85% Marktanteil für ein kostenloses Betriebsystem gegenüber 88,68% für die recht teure Alternative ist ein klares Statement der Masse. Da spielt es auch keine Rolle, ob in Europa der Marktanteil von Linux vielleicht etwas höher ist.
 
@in vertretung: Armseeliger versuch von dir!Linux wird weit mehr eingesetzt als du dir es vorstellen kannst :).Aber was erwartet man von "hinterhof dau's" auch sonst als so einen kommentar wie deinen!
 
@torweh: durch die vielfalt der einzelnen distris , kann ein neu einsteiger schon verwirrt werden. daher würde ich auch nur einsteigerfreundliche distris wie ubuntu, kubuntu, opensuse oder mandriva für anfänger empfehlen, an denen ein normaluser kaum etwas selber machen muss. im firmenbereich wo sehr viel suse linux enterprise läuft , hast du ebenso support wie bei microsoft, falls du welchen benötigst und somit auch kein problem.
 
@OttONormalUser: Und welchen der vielen Paktmanager meinst du? Debians "apt-get" oder RPM in ihren diversen Versionen und Frontends oder doch die "mach alle glücklich" Variant via "tar gzip/bzip2" und dann noch selbst kompilieren? Unter Windows legst du die CD rein und wartest bis setup.exe gestartet hat oder lädst und Startest das Srogramm aus dem Internet und anschließend kannst du dich darauf verlassen, das du das Programm unter seinem Namen im Startmenu wiedefindest.

Unter Linux bin ich anschließend immer erstmal am suchen, wo ich das Prgramm finden kann und wie es zu starten ist.
 
@torweh: Auswahl ist ein Nachteil? Dich möchte ich mal sehen wenn du zu Saturn gehst und die bitenen von jeder Geräteklasse nur eins an! Bei GNU/Linux kannst du dir aussuchen was am besten zu dir und deinen Bedürfnissen passt... Bei Windows ist das motto "Friss oder Stirb".
 
@OSLin: Das Problem besteht doch eher darin, das jeder Hersteller nur auf einer begrenzten Anzahl von Distributionen Testen kann. Außerdem kommen ja zu den Distributionen auch noch die diversen Kernel, Kompiler und Oberflächen Versionen, die ja auch noch beliebig gemixt werden können. Nur weil auf der Hersteller Seite "SuSe RPM" steht, heißt dass noch nicht, das das Programm mit den diversen Versionen und Varianten von SuSE oder OpenSuSE auch läuft.
 
@webmantz: Sorry, aber das: "Würde man als Maßstab die unzähligen "Linux ist viel besser / ich nutze nur noch Linux"-Kommentare in verschiedenen Internetforen (oder auch hier) nehmen, sollte man doch eher von einem viel größeren Anteil dieses tollen Betriebssystems ausgehen." Sorry, aber das hab ich so interpretiert, das die Leute die Linux als besser hinstellen falsch liegen, weil der MA von Windows viel höher ist. Was ist für den normalen User nun schwerer zu bedienen? Ein vorinstalliertes Linux wird genauso funktionieren wie ein vorinstalliertes Windows, also fällt Treiber und Hardware einrichten weg, ergo das Grund-System funktioniert! Bei Windows wird man aber erst mal mit Warnhinweisen überhäuft, weil kein Virenscanner installiert ist oder der vorinstallierte erst mal fertig eingerichtet werden will. Jede Menge 30 Tage-Demoversionen, die etwas von einem wollen usw. Programme zum arbeiten fehlen komplett, also muss sich der User erst mal informieren wo er welche her bekommt und wie man sie installiert. Gut, das wissen vll. viele aber auch nicht alle und schon gar nicht die von dir angesprochenen "Mittel zum Zweck User". Was muss man lernen um Programme zu installieren? Windows: Woher bekomme ich das Programm, wie installiere ich es und wie halte ich es aktuell. Bei Linux: Woher bekomme ich mein Programm, dann setzt man ein Häkchen im Paketmanager und ist fertig, das aktuell halten macht der nämlich auch von alleine, damit muss man sich also nicht mehr beschäftigen wie unter Windows. Das größte Problem ist einfach nur, das viele Windows als Maß der Dinge ansehen und dann meinen sie hätten PC Wissen oder wären gar Computerexperten. Wenn die dann merken, das sie nicht mal richtige Windowsexperten sind und unter Linux sogar DAUs, wird auch klar warum viele Linux als kompliziert ansehen. Wer gibt auch schon gerne zu das er keine Ahnung von Linux hat wenn er doch im Freundes- und Bekanntenkreis als der Computerexperte bekannt ist, da ist es einfacher zu sagen das ist was für Nerds und nicht Benutzerfreundlich. Ein User der mit noch keinem System gearbeitet hat, wird mit einem vorinstalliertem Linux nicht mehr und nicht weniger Probleme haben als mit Windows.
 
@in vertretung: wenn linux so ein mist wäre, würdest du jetzt gar nicht deinen kommetar abgeben können weil der großteil der webserver unter linux laufen. ungeschützt im internet surfen falls du einen router benutzt, da diese meistens eine linuxfirewall benutzen usw., an deinem beitrag kann man erkennen dass deine bildung im computerbereich maximal bis zum startbutton reicht.
 
@nati0n: Auswahl ist im allgemeinen ein Vorteil, aber nur weil es viele Versionen gibt, wird das Leben nicht leichter. Allein unter Windows hast du doch schon das Problem, das es diverse Grafikkarten, Soundkarten und Motherboards bzw. Chipsätze gibt: Grafikkarte A läuft perfekt mit Chipsatz XYZ aber nur wenn nicht die CPU ABCD eingesetzt wird.

Einen Großteil der Zeit als Softwareentwickler verbringt man leider damit, Fehler zu beseitigen, die durch bestimmte Hard- und Software Kombinationen entstehen. Es ist deshalb einfacher, wenn du nur einen Ansprechpartner als Referenz hast, und nicht erst in diversen Foren nachforschen musst, ob die Lösung überhaupt auf deine spezielle OS-Kombination anwendbar ist. Zu wenig Auswahl ist dagegen auch ein Nachteil, siehe MacOS, wo du die Hard- und Software nur von einem Anbieter erstehen kannst. Das fördert zwar die Stabilität, steigert aber auch die Kosten.
 
@big bidi: bei mir wird Firefox (wie fast ALLE anderen Programme auch) automatisch durch den Paketverwalter geupdated. Insofern ist es unter Windows sogar komplizierter :)
 
@torweh: Also zu wenig ist mist und zu viel ist auch mist? Ja was denn nun? Und logischerweise muss man erst schauen ob die Hardware auch zu dem System passt was man einsetzen will. P.S.: Für Apple gibt es tonnen von Hard und Software Herstellern...auch dort hast du Auswahl...Allerdings hast du hier die Garantie das diese Produkte laufen!
 
@OttONormalUser: ich hatte damals ein Asus EEEPC mit einer speziell für Asus Netbooks zugeschnittene Linux Version. Darauf installiert war FF 2.0.0.4. Ich wollte Upgraden auf 3.0.1. Ich habs nicht geschafft. Inzwischen hab ich das kleine Ding nicht mehr.
Ich habe dann auf meinem Laptop Ubuntu installiert. Aber ich konnte keinen Treiber finden, welcher kompatibel war mit meinem Netgear Wlan Access Router. Ja, bestimmt hab ich was flasch gemacht, denn ich bin was Linux anbetrifft ein absoluter Laie.
 
@nati0n: Und wer gibt dir diese Garantie? Und versuch mal, eine andere, leistungsfähigere Grafikkarte unter MacOS einzusetzten...
Die Hardware, die es unter MacOS gibt, ist ja im Prinzip die selbe wie die für Windows, die Unterschiede liegen also nur auf Treiberebene. Und Natürlich ist es einfacher, stabile Treiber zu schreiben, wenn die Auswahl an Hardware Kombinationen beschränkt ist: Es gibt nur eine Firma, die Macintoshs herstellt, nämlich Apple.

Und Ja, sowohl zu wenig als auch zu viel ist schlecht, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Für wirklich Gutes braucht man immer ein Ausgewogenes Mittelmaß (und zwar nicht nur bei Computern)....
 
@torweh: bei linux hat man eben die möglichkeit sich die oberfläche und die von dir genannten dinge auszusuchen und über die vom distrihersteller eigebundenen repositories zu installieren die automatisch die zu deinem system passenden pakete liefern. dein problem tritt nur beim hinzufügen neuer repositories auf, da muss man sehr wohl drauf achten dass es sich um pakete handelt die auch von deinem system unterstützt werden. jede einsteiger freundliche distri hat ihre eigenen repositories, schön unterteilt in die jeweiligen versionen, in dem alle programme usw. zur verfügung stehen.
 
@torweh: Diese Vielfalt wird irgend wann zwangsläufig der Markt bereinigen. Aber davon abgesehen sind das eh unterschiedliche Geschäftsfelder...Apple verkauft Systeme....Microsoft ein Betriebssystem was ein System sein will (eier legende Wollmilchsau). GNU/Linux Distris werden immer von Menschen entwickelt die einen bestimmten Zweck oder Einsatz dafür haben. GNU/Linux kommt von Menschen und ist für Menschen und da es viele gibt, gibt es auch viele verschiedene Versionen. Du kannst dir sogar ein linux from scratch bauen und nachher hast du deine eigene Distri entwickelt...
 
@big bidi: Was für ein Router es ist, ist doch völlig egal! network-admin ist dein freund :)
 
@OSLin: Genau, "jede distri hat ihre eigenen". Unter Windows gibt schon seit Jahren (Win 3.x) nur noch eine einzige Art, Software zu Installieren: mit dem Windows Installer. Versteh mich nicht falsch: Vielfalt ist nicht per se schlecht, Konkurenz belebt das Geschäft. Viele Dinge gäbe es in Windows nicht, wenn nicht andere BS gezeigt hätten, dass man maches anders oder auch besser machen kann.
Aber der "Einfach Benutzer", der ja schon meist nicht mal weiß, welche Windows Version er hat ("Die Version weiß ich nicht, Windows halt, hat aber einen Grünen Knopf unten Links") ist einfach überfordert, hier den für ihn passenden Installer zu finden. Und nicht jede Software wird ja von allen Distributionen automatisch ins Autoupdate eingebunden.
 
@OSLin: Ich pfeife auf Dein Linux, wenn es dort noch nicht einmal Großbuchstaben gibt.
 
@Michael41a: Die gibt es schon, allerdings kann dein Windows sie nicht darstellen, weil Linux sich an Standards hält :P (Dieser Text wurde auf W2K verfasst und wer Ironie findet darf sie behalten)
 
selten so viel heuchelei gelesen. Praktisch alle Punkte, die den MS-Fanboys hier als Vorteil von Windows gegenüber Linux erwähnt haben, kann man auch als Vorteil von MacOS X gegenüber Windows ansehen. also, wieso benutzt ihr nich Mac wenn "Benutzerfreunlichkeit" für euch so extrem wichtig ist?
 
@woot: Hat hier irgendeiner was gegen MacOS gesagt? Oder Linux angegriffen? Hier ging es doch garnicht um "Windows Ist Besser Als Linux" oder hab ich hier was missverstanden? Und wo ist da bitte Heuchelei?
 
@OttONormalUser: Ich kenne kein anderes Forum, wo so schlecht geschrieben wird wie hier. Ist hier ein Treff von Leuten, die viermal sitzengeblieben sind und/oder die Schule mit der 6. Klasse verlassen haben?
 
@Michael41a: ich denke linux kommt auch ohne blindgänger zurecht, sagt ja keiner das du es benutzen musst. [edit:] übrigens sollte jedem selber überlassen werden wie er hier schreiben möchte.
 
@torweh: ich rede über die Gründe die ihr als vorteil von windows gegenüber linux ansehen und nicht welches bs am ende besser ist. wenn es um benutzerfreundlichkeit geht hat apple ganz einfach bei weiten die nase vorn. Sowas wird jeder erhrlicher mensch behaupten, der schon alle drei ( win. linux, mac os x) benutzt hat
 
@webmantz: Linuxer schreien nunmal am lautesten. Wenn man sonst zu blöd ist für alles, kann man immer noch laut schreien. Funktioniert immer.
 
@woot: Sorry, ich kenne und benutze alle drei, aber mir gefällt die Bedienung von Windows besser als die von MacOS. Unter MacOS finde ich es zum Beispiel eigenartig, das sich alle Programme die Menuleiste teilen. Sowas ist doch aber nur persöhnlich Vorliebe, keine Heuchelei. Natürlich ist die Windows Oberfläche nicht perfekt, aber für über 90% aller PC Nutzer scheint sie doch zu funktionieren?!
 
@torweh: "Natürlich ist die Windows Oberfläche nicht perfekt, aber für über 90% aller PC Nutzer scheint sie doch zu funktionieren." tut sie eben auch nicht, oder hast du schon mal einem zugesehen der das erste mal vor einem computer sitzt, der ist dort genauso hilflos. in jede oberfläche muss man sich einarbeiten, egal von welchem system sie ist. einem totalen anfänger fällt dieses sogar leichter als einem der sich umgewöhnen müsste.
 
@OSLin: Du kannst privat auf Deinem Rechner schreiben, wie Du Lust hast. Wenn Du so einen Schreibstil anderen zumutest, dann ist das eher eine Frechheit. Öffentlich sollte man schon etwas Ordnung wahren. Und wenn Du in Rechtschreibung so schlecht bist, warum nimmst Du dann keinen Kurs in der Volkshochschule? Dein Nachteil wäre es bestimmt nicht. Muß ja nun nicht jeder sehen, daß Du in der Schule d00f warst.
 
@Michael41a: Seit wann ist denn Rechtschreibung eine Frage der Intelligenz? Kommt es nicht eher auf den Inhalt eines Beitrages an als auf die Form?
 
@webmantz: Die Masse ist bekanntlich dumm! Das Bestebeispiel sind ja die Windowsuser: Bis Vista gab es kaum einen Schutz (jaja FW und EU) in Windows und trotzdem hat die Masse Windows Jahrzehnte benutzt!
 
Immer diese tollen Kommentare wie: "Linux ist einfach Mist", "Linux ist kompliziert", "Linux Software installieren/updaten ist soooo schwer", "Linux fehlen Treiber", "Ich frag mich wieso Linux nur nen Martanteil von 0,85%. beim Desktop hat" 1. Linux ist so Mist das es im Profibereich in dem es um MILLIARDEN $ geht nen Marktanteil von über 85% hat und Windows 1%! 2. Linux ist soooooooo kompliziert nur weil es nicht Windows ist. 3. Jawohl Software und Updates sind auch sooooooooooooo kompliziert. Es ist doch viel einfach die ganze Software und Treiber im Internet einzeln zu suchen und einzeln aktuell zu halten als ein einfacher Paketmanager der alles für einen erledigt. 4. Ja, seit wann schreibt der Betriebssystem Hersteller die Treiber? 5. a) Schon mal nachgeguckt wo Linux überall vertreten ist? b) Steckt hinter Linux wohl aich ne Milliardenschwere Firma die seit Jahrzehnten ihr OS mit dem PC ausliefert und MILLIONEN in Werbung verballert.
 
@jim_panse: sag mal, weißt du eigentlich was du da von dir gibst? keine multithreading unterstüzung? der Scheduler von linux ist ist nicht ausgereift und der von windows ist ausgereifter? _________________________________________________________
Wenn man keine ahnung hat.... ne? du verstehst schon. wie webmantz schon gesagt hat Linux ist ein "technisch tolles Betriebssystem" und da hat er auch recht. was man von windows leider nicht sagen kann. Vista kann doch bei 4 Kernen schon nicht mehr richtig skalieren. und das hatte MS selbst schon gesagt. Linux unterstützt aber mehrere hundert kerne und CPUs. Wo also ist da keine multithreading unterstützung oder ein weniger guter Scheduler als bei Windows? Es sit doch genau umgekehrt! und nicht anders! Außerdem wird Linux eher bei HPC eingesetzt als Windows. Das sagt ja wohl auch schon mehr.
 
@root_tux_linux: da hast du absolut recht. leider erkennt das hier niemand.
 
@laboon: Windows max. 256 CPU's ab Windows 7 und Linux 4096 CPU's ab 2.6.27. Sagt doch schon alles. :)
 
@root_tux_linux: Und was sagt dass bitte aus? Das einer in den Quellcode MAX_CPUS auf 4096 gesezt hat? Ich weiss leider nicht, was 2027 eine CPU leistet, geschweigen denn wieviele Windows Versionen es in 18 Jahre noch gibt und wieviele CPUs dann irgendeine Windows Version unterstützt. Windows 7 ist eigentlich schon für das Ende diesen Jahres angekündigt und außerdem ein Desktop OS und keine Forschungs OS
 
@laboon: Ich hab es erkannt, aber an mich war das wohl auch nicht gerichtet. MS hat den größten Marktanteil und dadurch leider lauter Quasi-Standards geschaffen, sei es bei Dokumentformaten oder bei der Bedienung. Leider denken viele das ein OS so zu funktionieren hat wie Windows und zwar genau so. Es wird Zeit das MS Anteile verliert bzw. dass andere OS stärker werden, kann nur gut für alle sein.
 
@torweh: du hast hier etwas missverstanden. bei 2.6.27 handelt es sich um einen kernel und diesen gibt es jetzt schon.
 
@OSLin: Sorry, sah eher nach einem Datum aus :-) Aber die Frage bleibt, Was interessiert ein Desktop OS 4096 CPU's selbst 256 ist doch immer noch Zukunftsmusik, die meiste Software kann doch sowieso nur mit einer CPU umgehen. Und die Anzahl an CPU's gibt auch keine Auskunft darüber, wie sinnvoll sie eingesetzt werden können
 
@torweh: Siehe den Kommentar von jim_panse, Er behauptet das Linux schlechter skaliert als Windows. Dabei kommt Windows nicht mal in der HPC oder Cluster Server Version an Linux ran was anzahl CPU/KERNE/RAM betrifft. Der alte 2.6.27 von mitte 2008 packt 4096 CPU's. Windows 7 soll hingegen 256/192 CPU/Kerne packen und das konnte Linux schon vor über 5 Jahren. Wie gesagt: Linux hat nicht grundlos nen Marktanteil von >=85% bei Supercomputern.
 
@root_tux_linux: und 95% bei Routern...bitte fortführen :)
 
@nati0n: 60% Symbian :)
 
@webmantz: Oute mich jetzt hier mal als reiner Windowsuser (der anno 1999 ein mal Corel Linux ausprobiert und 2008 einmal Ubuntu probiert hat, beide nur kurzzeitig) und erkläre: Ja, ich bin zu dumm für Linux. Ja, ich möchte mich nicht umgewöhnen, die leichten bis mittleren Umgewöhnungen bei Windows genügen mir. Ja, ich bin ein Mausschubser. Ja, ich war zu faul in meiner Jugend eine Programmiersprache auch nur mal anzuschauen, geschweige denn, zu lernen, ansonsten wäre ich sicherlich den Umgang mit der Kommandozeile besser gewöhnt. Ja, ich komme mit Windows gut zurecht, mit Linux gar nicht, weil ich es nicht erlernen will. Ja, ich bin zu faul für Linux. Ja, ich weiß, Linux ist das technisch und logisch ausgereiftere und bessere Betriebssystem. Ja, ich will Linux trotzdem nicht. Ja, ich will Windowsbenutzer bleiben. Ja, ich weiß, daß Linuxuser die Klügeren sind. Ja, ich weiß, daß Millionen Fliegen Sch..sse fressen und Millionen PC-Benutzer Windows verwenden. Ja, ich weiß, daß Microsoft stinkend reich ist. JA, ICH FREUE MICH AUF W I N D O W S 7.
 
@webmantz: Also ich freue mich auch auf das Windows 7, ich stehe atm noch bei XP weil mir das Vista i-wie nicht zusagt. gestestet ja aber bin absolut kein fan davon, so wie ich gelesen habe soll die 7er Version um einiges besser sein (sehe das fast genauso wie bei ME was ich auch ausgelassen habe) ansonsten arbeite ich mit Microsoft Produkten seit Windows 3.1 auch die Dos umgebung ist mir daher bekannt (ok nach all der Zeit kenn ich wahrscheinlich nur noch ein par Kommandos)
Habe bis heute auch schon mit anderen OS meine erfahrungen gemacht wie z.b. OS/2, Novell Dos und auch linux. Mit diesen Systemen konnte ich allerdings nicht viel anfangen (nutze PC auch ausschließlich privat und eben auf frontend basis bei der arbeit). Windows ist und bleibt das bedienfreundlichste System was auf dem markt ist. Auch gibt es wie schon oft genannt tausende gb's an Software für Windows und wenn ich das behaupten darf auch sehr oft GUTE software. Das einzige was mir z.b. Linux bieten kann ist ein verstümmelter Emu für MS basierende Programme, Programme die oft derivate von für Windows geschriebene programmen sind. (um das nicht zu verallgemeinern: Es gibt auch sehr gute Software die von den besagten systemen auf Windows basis umgeschrieben wurden). Also ich kann nur JA sagen zu Windows 7.
Interessant finde ich allerdings immer wieder wie die Linux jünger versuchen alles was Microsoft zu stande gebracht hat, in ein schlechtes licht zu rücken. Man muss mal bedenken was der herr Gates in seinem leben geschafft hat. aus einer kleinen 3mann firma ein milliarden schweres unternehmen auf die beine zu stellen, was bis heute den größten einfluss auf PC systeme weltweit hat. Die Software ist 1a (auch wenn oft mit macken vershen aber niemand ist perfeckt).
 
@laboon: Eben Ihr Affen... weil wir hier auf WINFuture sind. Nicht Auf LinuxTroll. Es will einfach keiner hören. Natürlich ist Linux eine feine Sache und da Kostenfrei wohl durch nichts zu ersetzen, aber hier will ich üer Windows sprechen und nicht was doch alles soooo schlecht ist und wir können alles besser bla....
 
@VanCleeve: Ist dir schon mal aufgefallen das die Themen Linux meistens von den lieben Windows User aufgegriffen werden? Oder das bei Winfuture auch News über andere Dinge als Windows veröffentlicht werden?
 
@VanCleeve: Also ich habe nicht damit angefangen, dass Linux schlechter skaliert als Windows. Das wollte ich nur mal korrigieren und klarstellen.
 
@OttONormalUser: genau so ist es. gewinnen andere OS marktanteile und verliert Windows einige, dann kann es nicht nur für alle, sondern wird auhc für alle gut sein.
 
Ich denke Veränderungen im Promille Bereich sind weit unter der Fehlertolaranz, daher einfach vernachlässigbar.
 
das lustigste an der news ist die tatsache, dass linux gerade mal 4x so häufig als die winfoof-beta benutzt wird.
 
@muesli: Siehe [o2 re:3] und [re:6].
 
@muesli: ich kenne kaum eine Windows Kiste die ohne Linux am Netz hängt :) also gibt es logischer weise viiiieel mehr Linuxe als Windows...
 
@nati0n: Wie kommst du denn darauf? Oder meinst du die ganzen Router die als Firmware Linux einsetzten?
 
@torweh: richtig :)
 
@nati0n: Ja, für diese stupiden serverartigen Aufgaben eignet sich Linux auch besser als so manch anderes System. Und mit so nem Router muß man sich auch nicht direkt befassen. Da hat man meist ein schönes Webfrontend und das wars dann.
 
@DennisMoore: Linux-Windowmanager haben auch eine GUI ,)
 
@OttONormalUser: Jap. Und sobald man was installiren will, muss man doch in die Konsole.
 
@DennisMoore: "stupide serverartige". Was willst du uns damit sagen? Das Windows zu gut für einen z.B. Supercomputer ist? Windows zu gut für Umgebungen in denen es um stabilität, zuverlässigkeit und flexibilität geht? :) Erklär mir mal wieso Linux ohne millionen Marketing >85% Marktanteil bei Supercomputern hat und Windows gerade mal 1%?. Oder Server, Renderfarmen, Firewalls etc.
 
@Kirill: Anscheinend noch nie was von Frontend gehört was?
 
@root_tux_linux: DennisMoore ist halt ein festgefahrener Windows Freak, der auch auf gar keinen Fall was anderes anschaut, da Windows schon perfekt ist.
Ansonsten bringen es deine Fragen genau auf den Punkt. Und wenn er oder jemand anderes hier die Fragen nicht beantworten kann, ist er ziemlich dämlich und sollte weiterhin Computer Bild lesen. Sollte er es aber nciht wahrhaben wollen...naja dann weiß ich auch nicht (+)
 
@Kirill: Selbst zum herunterladen, installieren und aktualisieren von Programmen gibt es unter Linux eine GUI, da es so was nicht für Windows gibt, hast du sie nur noch nicht gefunden oder gesucht.
 
@Kirill: Synaptic http://wiki.ubuntuusers.de/Synaptic oder auch Adept http://wiki.ubuntuusers.de/Adept_Manager um nur mal 2 GUI Programme zu nennen :)
 
@root_tux_linux: Ich will damit sagen, dass man Linux super auf Kisten verwenden kann, wo man nicht direkt mit dem System in Berührung kommt. Das gilt für Router, Cluster, Renderfarmen, etc. Es tut halt das was es soll. Anwendungen ausführen, die Dienste bereitstellen. Wenns aber darum geht mit einem normalen User zu interagieren, ihm Hilfestellungen bei der Bedienung zu geben und ihm auf einfache Weise das Erledigen von Aufgaben zu ermöglichen, dann ist halt immer noch Windows-Time. Das ist IMHO der Grund warum Linux bei Servern und dergleichen hohe Marktanteile hat und bei Desktops niedrige. Solltest du mal drüber nachdenken. @laboon: Du auch. Übrigens solltest du Leute die du nicht kennst als Freak bezeichnen. Ich z.B. verwende zwar Windows als Desktop-OS, aber Linux in Form von OpenWRT auf meinem Router und Linux in Form von OpenEmbedded zum Fernseh gucken. Außerdem administriere ich berufsmäßig Linux, Windows und Mac OS X. Und wenn ich alle Eindrücke von allen Systemen zusammen nehme, dann kommt unterm Strich immer noch Windows als No1 Desktop OS dabei raus.
 
@DennisMoore: Das heisst dann wohl Windows tut NICHT was es soll, deshalb wirds im Super-Profibereich gemieden? Deine Logik. Davon abgesehen gibt es genügend Studien die beweisen das ein Mensch ohne Computerkenntnissen genau so überfordert mit Windows, OS X, Linux oder sonst was ist. Btw. Ach, jetzt bist du schon Linux Server Admin... Soso, sieht aber nach deinen Aussagen bezüglich Linux ganz anders aus. Warste vor Monaten ned im Printing tätig ales es um GIMP vs. Photoshop ging?
 
@DennisMoore: nunja ich habe lange windows genutzt. und da ich jetzt grade gelesen habe, was root_tux_linux geschrieben hat, möchte ich meine gedanken nciht weiter ausschreiben. Wie er nämlich schreibt, müsste es nach deiner logik so sein, wie er es sagt. und da brauhc ich ja nicht weiter meinen senf dazuzugeben :)
Edit: und achja. Entschuldigung für meine aussage dich als freak zu bezeichnen. Mir ist nur öfter schon aufgefallen, wie bei anderen auch, dass du dich (und die anderen) oft gar nicht erst aus sturheit oder sonstwas mit Linux oder einem anderen Betriebssystem auseinandersetzen wollt. und alles nur noch aus einer blickrichtung sehen könnt. und wenn man dann was zu nem anderen OS etwas sagt, ihr nur noch blockiert und davon redet, wie toll windows ist und wie gut es für den oder den einsatz geeignet ist. Ist linux aber auch.
 
@muesli:
wenn die ganzen consumer-electronics geräte in den nächsten jahren auch mal anfangen ins netz zu telefonieren wird der anteil sprunghaft weiter ansteigen. ich denke auch dass der trend zu immer sparsameren itx, htpc, netbooks dazu führen wird, dass linux in spezialnischen eine art monopol bildet. denn windows mobile oder windows ce können da nur bedingt gegenhalten. meine glaskugel sagt mir aber auch das die großen kuchenstücke sich dann wohl auf ms und apple aufteilen...da müsste schon eine art revolution in linux einsetzen um es den anwendern schmackhaft zu machen... wobei ich sagen muss...ubuntu und co stellen auch für laien keine große herausforderung dar die surfen und schreiben wollen.
 
Also ich kann auch absolut nicht meckern. Die beta gefällt mir jetzt schon besser als Vista. Läuft stabil und ohen Probleme. Hatte anfangs nur ein kleineres Problem, welches aber nicht von MS war. Wie schon zu Vista Zeiten hat meine X-fi Probleme gemacht
Weder der XP64bit noch der Vista64bit Treiber liessen sich installieren. Hab dann den Vista64bit Treiber einfach im Vista Kompatibilitätsmodus installiert. Und was soll ich sagen, funktioniert einwandfrei.
 
Windows 7 wird für MS ein Erfolg werden, davon bin ich bisher überzeugt. Da ich aber ein Realist bin, warte ich zuerst die Final ab. Die erste Beta ist sicher nicht schlecht, aber ich erwarte noch mehr.
 
Mal zum Thema Linux blablup. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in dieser Statistik und generell in den meisten Statistiken nur Linux-Rechner auftauchen, mit denen vorwiegend Webseiten aufgerufen werden(DesktopPC) . Von daher sind die 0.85 % Schwachfug, denn die meisten Linux-PC sind nicht am Netz oder nicht so! aktiv, dass sie sich irgendwo melden im Web und in einer Statistik auftauchen. Oder sie sind selbst der Internet/Provider Server.Also kann man mal die Zahl der Computer auf denen Linux läuft locker vervierfachen :-). Bin mal gespannt wer hier rafft, was ich meine :-)
 
@Pegasushunter: Würde man alle Plattformen zusammen nehmen würde es Windows wohl übertrumpfen.
 
@root_tux_linux: Sie dürfen die Braut jetzt küssen!
 
@Pegasushunter: Die Statistik soll ein Abbild der Rechner geben die von Usern zum täglichen Arbeiten verwendet werden. Und da auch Websurfen dazugehört, stimmen die Zahlen schon für das was sie sein sollen. Das auf vielen Servern, Routern, etc. Linux läuft spielt bei dieser Erhebung keine Rolle.
 
Kann mir einer erklären wieso laut Heise.de Linux Marktanteil verloren hat und laut Winfuture.de Marktanteil gewonnen? oO
 
@root_tux_linux: das habe ich mich auhc schon gefragt.
 
@root_tux_linux: Weil Statistiken keine Allgemeingültigkeiten besitzten? Statistiken verschiedener Firmen kann man nicht Vergleichen, ohne den Hintergrund der Datenerhebung zu kennen
 
@root_tux_linux: Weil die bei heise lesen können? ^^
 
@torweh: Es sind aber keine Statistiken verschiedener Firmen, WF hat sich da etwas verguckt. Linux hat 0,02% verloren.
 
0,23 % marktanteil für eine kostenlose betarelease das ist schon beachtlich ... und linux konnte um 0,02 % zulegen ... das nenn ich eine meldung ... wiviel promille hatte denn der schreiber?
 
mir fehlt n guter treiber für meine sb audigy 2, denn mein sound setzt da immer aus.
 
@sp4mz0r: Dein Hirn wohl auch......kopfschüttel.
 
Ganz ehrlich, ich habe noch nie so eine freche Art und Weise von Dateninterpretation gesehen! Weiter oben haben sich schon einige gefragt, wie es zu den Zahlen kommt, eine offizielle Begründung kommt nicht. Also habe ich die Quelle mal nach den Fehlern durchsucht und sofort ist mir folgendes ins Auge gesprungen:

Für Windows 7 verwendet ihr die Angaben der Tageswerte und sucht euch einfach den besten raus. Ein unverzeihlicher Fehler, bei sowieso schon ungenauen Statistiken auf Tageswerte zurückzugreifen. Im Monatsschnitt sind es übrigens nichts 0,23%, sondern 0,10%.

Welche Bedeutung das ganze hat, zeige ich hier mal am Beispiel Linux. Am 31.01.09 kam Linux auf 1,07%! Linux hat die 1% Hürde geschafft, warum erwähnt ihr das nicht? Ein kleiner Tipp: Wenn man Daten vergleichen möchte, dann muss man auch auf vergleichbare Werte zurückgreifen. Ansonsten lasst es lieber sein.

Natürlich könnt ihr sagen, dass ihr im Artikel Monatsende erwähnt habt. Aber das habt ihr so geschickt eingearbeitet, dass man sich beim normalen Lesen keine Gedanken darüber macht. Gerade weil ihr bei allen anderen Werten auf den Monatsschnitt zurückgreift. Bildzeitungsniveau...
 
@plagu3: (+)
 
@plagu3: Linux hat laut Market Share im Januar einen Marktanteil von 0.83% Und hat somit gegenüber dem Dezember 0,02% verloren.
 
@DARK-THREAT: Das weiß ich. Und wie ich oben auch geschrieben habe, stammt der von mir genannte Wert vom 31.01.09. Also bitte erst lesen, verstehen und dann kommentieren und von mir aus auch negativ bewerten, wenn du meiner Meinung nicht zustimmen kannst. Mir geht es darum, dass Winfuture sich anscheinend gezielt die beste Tageswertung von Windows 7 herausgepickt hat. Tatsächlich stammen die im Artikel genannten 0,23% ebenfalls vom 31.01.09. Erstmal sind Tageswerte von solchen Statistiken nicht repräsentativ und zweitens ist es absolut nicht legitim, sich vom vermutlich erwünschten Betriebssystem die besten Werte herauszupicken und sie mit den monatlichen Durchschnittswerten der Konkurrenz zu vergleichen. Noch einmal kurz: Entweder für alle Betriebssysteme den Wert eines bestimmten Tages vergleichen oder bei allen den Monatswert! Alles andere ist hart ausgedrückt vorsätzliche Täuschung...
 
Tut mir wirklich leid, aber ich habe mich verklickt. Kommentar also einfach überlesen.
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