Jülich: Neuer Supercomputer für Fusionskraftwerk

Supercomputer Ein neuer Supercomputer soll die komplexen physikalischen Effekte im Innern des Fusionsreaktors ITER verstehen helfen. Der HPC-FF genannte Rechner wird etwa 100 Teraflop/s Rechenleistung haben. mehr...

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...und nein kinder, crysis läuft da nicht drauf!...
 
@klein-m: und warum ?
 
@overdriverdh21: crysis mag wohl das os nicht...
 
@klein-m: Ich kann es nicht mehr hören, immer diese Crysis Vergleiche. Crysis ist kein Maßstab aller Dinge!
 
@klein-m: und läuft den gta IV drauf?
 
@davidsung: dann läuft eben q3a nicht drauf, zufrieden?
 
@klein-m: wie stehts mit Tetris? xP
 
@klein-m: Bubble Bobble?
 
@klein-m: aber openarena läuft drauf, da der Quellcode zur Verfügung steht.
 
@klein-m: Und Duke Nukem Forever???
 
@klein-m: Das wäre wohl das Spiel was am ehesten laufen würde. Man könnte ioquake auf das System des "Computers" (was warscheinlich ein Linux oder Unix Devirant ist) portieren und dieses dann über Mesa3D (Rechenleistung wäre ja genug da) zum laufen bekommen.
 
Ich sehe die Fusionskraftwerke als die einzige sinnvolle Lösung unserer Energieprobleme, denn wirklich Alternativen sehe ich keine. Der Anbau von Biomasse in großem Stil erfolgt dann auf dem Rücken der armen Menschen in der Dritten Welt da Lebensmittelpreise steigen würden. Auch die Brennstoffzelle oder das Elektroauto würden nur Sinn machen wenn der Strom zum laden des Akkus bzw zum spalten des Wassers aus sauberer Energie kommt. Denn was bringt es mir wenn ich sage oh toll ich fahre eine Auto ohne C02-austoß wobei aber dann letzendlich der Strom für den Akku oder die Brenstoffzelle aus nem Kohlekraftwerk kommt? Diese ganzen Ansätze zur Lösung unserer Energieprobleme setzen voraus, eine saubere und sehr ergiebige Energiequelle zu haben, und die sehe ich eig nur in der Kernfusion. Darum find ich es gut dass mehr Geld in diese Richtung investiert wird.
 
@T-byte: ich denke auch das kernfusion eine gute energiequelle wäre... aber auch hierf stellt sich ähnlich wie bei der brennstoffzelle die frage , wo man den vielen wasserstoff her bekommt.
 
@L-K**: Da die Oberfläche unseres Planeten zu gut 70% nur aus Wasser besteht, und Wasserstoff ein Bestandteil von Wasser ist, erübrigt sich die Frage nach der Bezugsquelle dafür.
 
@T-byte: Jetzt musst du nur eine Lösung aufstellen, wo du den ganzen Müll unterbringst.
 
@The Grinch: Um aus Wasser Wasserstoff zu gewinnen, benötigt man jedoch Energie. Und diese sollte eine "grüne" Energie sein, etwa von der Sonne, oder der Erdwärme erzeugt.
 
@The Grinch: zwar ist unser planet voll von wasser... dieses in großen mengen zu spalten benötigt aber eine enorme energie.

@ Jambalaya: bin mir gerade nicht 100% sicher aber kommt bei der angestrebten fusion nicht stabiles helium heraus ?
 
@L-K**: Es gibt auch leicht radioaktive stoffe die dort anfallen. Die sollte sich aber nach ca 20 Jahren wieder abgebaut haben.
 
@Elvenking: die energie die du aus der kernfusion gewinnen kannst ist aber wesentlich höher als die, die du zur spaltung des wassers brauchst!
 
@T-byte: sicher brauchen wir AKWs ich denke die mischungs solls aber machen, wind, wasser, sonne, kernkrafk und neuere effektivere kohlekraftwerke... sich nur auf eine energiequelle verlassen ist nicht gut, wie wir grade bei der kohle sehen...
 
@TeKILLA: Wenn das Fusionskraftwerk so arbeitet wie erhofft dann sind Sonne, Wind, Wasser so gut wie überflüssig. Kohle geht aus, der Rohstoff für die Fusion wird bestimmt einige Jahrhunderte oder Jahrtausende reichen.
 
@T-byte: Solarenergie. Wenn wir nur 3 Prozent des Lichts, was auf die Erde fällt, verwenden können - dann sind all unsere Energieprobleme gelöst. Zurzeit ist Solarenergie noch sehr teuer und ineffizient. Das allerdings ändert sich gerade, nicht zuletzt durch Nanotechnologie. Googele mal nach z.B. Nanosolar. In spätestens 20 Jahren sind all unsere Energieprobleme gelöst.
 
also bei dieser Reaktion fällt kaum radioaktives material an, und das Wasser muss bei der Fusion auch vorher nicht gespalten werden, das passiert automatisch, denn damit zwei kerne fusionieren können müssen erstmal die Elektronen aus der Hülle weg, und wenn soviel energie schon mal aufgebracht wurde, sollten sich die zwei Sauerstoff Atome schon bedeutend vorher verabschiedet haben. leider kann man soweit ich weiß nicht normales Wasser verweden, ich glaube man braucht dazu Tritium, also das Wasserstoff-atom muss zwei Neutronen mehr haben als normal
 
@angel29.01: das mit den 3 prozent ist etwas schwierig... da müssten wir ca. 4.500.00km² zubauen (3% der landfläche - 3% der erdoberfläche wären dann 15.300.00km²)... das entspricht dem 13fachen der fläche von deutschland (43fache der fläche deutschlands)... aber auch nur, wenn die sonne dort 12h drauf scheinen würde...
 
@angel29.01: Völliger Blödsinn. Ich weiß nicht wieso, aber es scheint unheimlich populär zu sein die völlige Uneignung von Solar- und Windenergie zur Deckung der Grundlast zu ignorieren. Insbesondere die Solarenergie ist hochgradig räumlich und zeitlich beschränkt einsetzbar, während du zu jeder Zeit Mindestkapazitäten zur Deckung der Grundlast bereithalten musst. Zu der absurd großen Fläche von zu bauenden Solarpanals abgesehen machen auch die enormen Anstrengungen zur Speicherung und zeitlich versetzten Einspeisung der gewonnenen elektrischen Energie diese Milchmädchenrechnung kaputt.
 
@T-byte: Wieso Kohlenkraftwerke? Bis wir genügend Fusionsreaktoren haben würden Kernkraftwerke reichen...diese sind eigentlich eine der umweltfreundlichsten Energieumwandler die es gibt...es ist erst 1 mal ein AKW in die Luft gegengen, und jeder weis wieso das passiert ist...Radioaktive Abfälle sind das Problem...deshalb muss Atomspaltung bald durch Atomfusion ersetzt werden...die Grössten Probleme momentan sind meiner Meinung nach die Wasserkraftwerke und Kohlenkraftwerke, da diese die Umwelt zerstören(China hat da ein paar traumhafte Beispiele für). Die Zukunft sieht meiner Meinung so aus: Fusionskraftwerke decken den grössten Teil des Energiebedarfs, mit Solar(Nanotechnology) bzw. Windstrom in windreichen Gebieten decken Häuser ihren Bedarf für Licht, Wassererhitzung etc. zudem wäre der Einsatz von Solarsatelliten(welche am Rande der Atmosphäre sind und somit eine höhre Dosis an Lich abbekommen) jedoch steht hier die Frage im Raum....wie kommt die Energie zur Erde? Wifi Strom gibts, aber dessen Distanz und momentan noch 90 % Verlustlleistung sind da ein enormes Problem...just my 2 cent..
 
@ooohaaa: Das Problem ist, dass es im Moment leider noch überhaupt keine Technologie gibt, das Energieproblem zu lösen.
Am besten auf mehrere Pferde setzen und hoffen, dass es wenigstens eins davon schaffen wird.
 
@Smoke-2-Joints: Zumal wir, wenn wir Wasser im großen Stil für die Kernfusion verbrauchen, gleichzeitig noch etwas gegen den durch den Klimawandel steigenden Meeresspiegel tun :D
 
@T-byte: Auch ich betrachte die Kernfision als DIE einzige Lösung unserer Energieprobleme. Ich studiere zwar Umwelttechnik, aber trotzdem sehe keine große Zukungt für die regenerativen Energien. Windenergie: zu teuer, zu instabil, zu unzuverlässig. Sonne: zu ineffizient, teur und stark wetterabhängig (zudem rechnet sich eine Privatsolaranalage erst in 10 - 15 Jahren und in 20 Jahren ist die Anlage ausrangiert...) Im Prinzip wurde hier schon aller über die "grünen" Energien gesagt. Sollte die Menschheit die Kernfusion bändige, sind unsere Energiesorgen für Jahrtausende und länger gelöst, denn das dafür benötigte Deuterium ist praktisch überall und die Energie, die eine Kernfusion liefert, übersteigt bei Weitem den Deuterium-Beschaffungsbedarf!
 
@bluefisch200: Dass man AKWs braucht, das stimmt. Aber dass Wasserkraft nicht umweltfreundlich ist, finde ich stimmt nicht. Wasserkraft braucht zwar viel Platz (hier in der Schweiz gibt es schön viele Wasserkraftwerke), aber wenn man bedenkt, dass Wasserkraft einen Wirkungsgrad von >90% hat finde ich das dann doch sehr gut. Man bedenke auch, dass Wasserkraft die bisher einzige Möglichkeit ist, Energie effektiv zu speichern (hochpumpen und später wieder Strom daraus generieren). Wenn man die Sonnen- oder Windenergie vernünftig verwenden möchte, dann ist Wasserkraft unabdingbar, um in den Zeiten Strom zu liefern, wenn gerade die Sonne nicht scheint und es Windstill ist.
 
@Smoke-2-Joints: und wenn der hund nit geschissen hätte, hätte er den hasen gekriegt... was is denn wenns nicht klappt wie erhofft? kohle geht aus richtig, wenn die aber nicht mehr exzessiv genutzt wird wie jetzt, sondern geteilt mit wasser, sonne, kernkraft und wind, hält die kohle auch noch einige zeit. und alle die hier was gegen solarenergie sagen, schonmal dran gedacht, dass die sich auch weiterentwickeln? is ja nicht nur die kernkraft die sich weiterentwickelt..
 
@TeKILLA: die kriegen das schon hin :)
 
@klein-m:
wozu gibt es Dächer und Fassaden? da muss man nix zusätzlich zubauen. Billige Dachziegel im Lego-Bausteinprinzip für Warmwasserspeicher und dezentrale Strom-Versorgung, die einmal im Jahr vom Schornstein öhhhm Solarzellen-Feger kontrolliert werden. Es kann alles ganz einfach sein aber uns wird imo seit Jahrzehnten nur Blödsinn erzählt oder wer fährt alles sein für spätestens 2007 versprochenes Elektro-Auto? Die können die ausgefeiltesten Waffensysteme bauen und kleine Roboter auf andere Planeten schießen aber eine vernünftige Solarzelle und Energiespeicher ist nicht drin und wenn dann nur für Reiche. Das ist doch sehr verdächtig^^ In der Natur gibt es auch keine Superpflanze, die Photosynthese betreibt und dann viele kleine Pflanzen mitversorgt. Nur mal als ungefährer Denkanstoß. btw. @ L-K** Nur weil man Wasser hat, hat man nicht gleich sauberen Wasserstoff. :-)
 
@ooohaaa: Schonmal was von Energiespeichern gehört ? Energiespeicher werden in Zukunft Teil von Regenerativen Energien sein , zb. Pumpwasserkraftwerke oder Druckluft in ausgebeuteten Lagerstätten ect..
 
@T-byte: irgendwo hieß es, man brauche ein AKW bzw. dessen Energie, um einen FR zu zünden.
 
@T-byte: Der Prozess hat nur bei bestimmten Eingangsvoraussetzungen eine stark positive Energiebilanz: ich glaube die effizienteste war die Deuterium + Tritium Kette. Dieses ist aber am energieaufwändigsten herszustellen. Die grosse Frage bei der Kernfusion ist neben der technischen Machbarkeit die Frage nach der postitiven Wirtschaftsbilanz: dieser Energieträger muss letztendlich wirtschaftlicher sein als die bisherigen um sich am Markt durchsetzen zu können, so komisch das klingt, aber sonst macht es wirtschaftlich keinen Sinn.
Eine Alternative wäre der Wasserstoffkreislauf: Sonnenenergie -> Wasserstoff __> Brennstoffzellen im PKW? Um den Ölkreislauf zu unterbinden. Der PKW ist mit seinem hohen und unefizienten Ölverbrauch der Grund vielen Übels, das Verkehrsaufkommen macht auch nicht so viel Spass, also gibt es da Alternativen? Eventuell eine Übedimensionales, unterirdisches Rohrpostsystem, welches Personen und Güter befördern kann? Das könnte sogar durch den Atlantik gehen oder die Haushalte mit Waren versorgen?!
Bei der Kernfusion kann man glaube ich auch z. B. Lithium oder Helium als Ausgangsmaterial verwenden, da ist aber die Energiebilanz nicht so poistiv wie bei Tritium + Deuterium oder Deuterium + Deuterium.
Eine Idee wäre deshalb auch den Wasserstoffkreislauf über die Solarenergie anzukurbeln um dann den daraus gewonnen Wasserstoff als Ausgangsbasis zu machen für Schweren Wasserstoff, der jedoch noch gewonnen werden muss.
 
Ich glaube auch mit Supercomputer wird die Kernfusionstechnologie leider zu spät kommen, um unser Energieproblem zu lösen. Die ersten Reaktoren müssten spätestens in den nächsten 20-30 Jahren ans Netz gehen, sonst kann der Bedarf nicht gedeckt werden.
 
@buzzdee: "ITER wird 2018 in Betrieb gehen und soll der erste Fusionsreaktor mit mindestens 500 Megawatt Leistungsüberschuss werden."
 
@twinky: Hab mal gelesen das die Kommerziellen Fusionskraftwerke erst 2050 ans Netz gehen sollen. Der Betrieb 2018 ist vllt nur zu Testzwecken.
 
@Smoke-2-Joints: Nein, der ITER ist schon einen Schritt weiter, der prinzipielle Test fand bereits erfolgreich im JET in Großbritannien statt, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Joint_European_Torus
 
@twinky: Das stimmt, nach der derzeitigen Roadmap. Jedoch ist der ITER ein experimenteller Reaktor, der beweisen soll, dass das Prinzip funktioniert. Die kommerzielle Stromproduktion wird nicht vor 2050 (eher 2060).
Nach derzeitigen Prognosen werden wir bis 2050 ca. 9000 Gigawatt zusätzliche Leistung brauchen und dazu gegebenenfalls noch andere Energieträger ersetzen müssen. (Die Zahlen hab ich aus einem Energie-Workshop der Uni und des Forschungszentrums Karlsruhe)
Hoffen wir mal, dass wir es schaffen!!!
 
Mal eine frage(Minuskiddies! es ist eine ernst gemeinte Frage! ) und Meine Meinung dazu: Also das soll also ein Supercomputer sein, der helfen soll, die Kernfusion zu verstehen. Jedoch wird der Supercomputer "nur" auf Platz 30 in der Liste der weltweit schnellsten Supercomputer sein. Warum schließen sich nicht die Länder zusammen und finanzieren einen Supercomputer der alles bisherige übertrifft? Es wäre doch für alle gut, oder nicht? Mehr Rechenleistung -> komplexere Berechnungen. Evtl. würde das sogar zum besseren Zusammenleben der Nationen führen, da diese sich gemeinsam für die Zukunft und eine "bessere Welt" einsetzen würden und gemeinsam meiner Meinung nach viel mehr erreichbar wäre.
 
@Ghost 92: Wie würdest du hier einen Beitrag schreiben, wenn du erstmal warten muss bis 2 andere Leute irgendwo anders was geschrieben haben? UND so ein Computer in Kernforschungszentren u.ä. ist ja auch nicht nur zur Simulation von irgendwas, da werden auch Messdaten u.ä. aufgezeichnet, und auf die muss dieser Computer auch Zugriff haben (Denke ich mal so).
 
@Ghost 92: immer die gleiche Frage: braucht man soviel Leistung wirklich? Und zur Not kann man ja noch andre Superrechner dazumieten.
 
die Sollten das mal als Distributed-Computing-Projekt mit machen, da würde ich dann auch mal mithelfen, so sachen wie SETI reizen mich da mal garnicht.
 
@User129: Gibt es mehr oder weniger schon, gehört zu Ibercivis (http://is.gd/hZfz).
 
Ich versteh immer noch nicht, warum man SuperComputer nur aus normalen X86-Prozessor-Cluster baut! Wenn man etwas von programmieren versteht (und ich gehe davon aus das die Laute die solche Teile bauen das tun) dann sollte man sich doch mal ernsthaft mit GP-GPUs beschäftigen. Sollte wesentlich kostengünstiger sein!
 
@frauhottelmann: ich gehe mal davon aus, dass die Entwicklung solcher Supercomputer viel Zeit in Anspruch nimmt, damals gab bzw. waren die Verbindung der Rechenleistung von CPU/GPU noch nicht existent bzw. nicht ausgereift. Desweiteren sind diese Systeme sehr spezialisiert im CPU-Bereich (siehe RISC) bzw. im Betriebssystem bzw. Programmierung, dass diese auch sehr schnell sind in dem Bereich wo diese eingesetzt werden. Die Programmierung ist zudem schwieriger, wenn man CPU und GPU darauf abstimmen muss Rechenaufgaben zu lösen.
 
@frauhottelmann: Sind nicht genau genug für CFD und sonstige Simulationen. Die erhältlichen GPUs rechnen doch alle nur einfach und das reicht einfach nicht :)
 
Ganz ehrlich: Kernfusion und schon überhaupt die kontrollierte Fusion ist eine Utopie die sich die Menschheit schon wegen der Natur der Sache und den Umständen unter denen eine solche stattfindet, aus dem Kopf schlagen wird müssen. Soweit mal. Den Rest habe ich entfernt, weils schlicht überflüssig ist. Den Traum vom grenzenlosen Energiewahnsinn bzw. -paradies träume ich aus Vernunftsgründen erstmal nicht mit.
 
@berndpfe: Ist ja ungeheuerlich, welche fast unendlichen fachkompetenten Weisheiten du offenbaren kannst! Na, dann mal schnell ans Telefon, du solltest deine Erkenntnisse schleunigst allen beteiligten Kern- und Plasmaphysikern mitteilen! Nicht auszudenken, was die ohne dein, nahezu als galaktisch zu bezeichnendes, Wissen über Plasmaphysik anrichten würden! Ganz ehrlich: Bist du bescheuert? Vielleicht solltest du wenigstens ein paar Sekunden Recherche in der Wikipedia betreiben (Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Joint_European_Torus ) bevor du dich hier wirklich mit großem Anlauf als absolut ahnungsloser Hobby"physiker" blamierst.
EDIT: Noch eine Frage: Gehe ich Recht in der Annahme, dass es unter anderem Genies wie du höchstpersönlich sind, die die am LHC arbeitenden Physiker mit Drohbriefen belästigen, weil sie die Äußerungen eines gewissen Herrn Rössler (der übrigens selbst nichtmal Physiker sondern CHEMIKER ist ...) über schwarze Löcher, Antimaterie und ähnlich blödes Geschwafel ohne selbst das geringste Fachwissen darüber zu haben glauben?
 
@berndpfe: früher waren die menschen der meinung, das universum würde sich um die erde drehen, alles andere war undenkbar. dann dachten die menschen die erde wäre rund, alles andere war undenkbar. bis zur erfindung der dampfmaschinen erschien eine solche technologie undenkbar. gleiches gilt fürs fliegen. bis kurz nach dem 2. weltkrieg galt es als technisch unmöglich die schallmauer zu durchstoßen. nehmen wir diverse technologien im bereich computer, physik oder chemie die irgendwann mal und denkbar waren. wo wären wir jetzt wenn wenn unsere vorfahren sich nicht dazu entschlossen hätten, neue wege zu gehen.
wir würden wahrscheilich noch auf bäumen lebe und von der hand in den mund leben.
sollen wir deiner meinung nach wirklich alle forschungs- und entwicklungs-projekte einstellen, die nach unseren heutigen maßstäben technisch unmöglich erscheinen?
 
@Shadow81: das stand neulich in der Bild, oder?
woher willst du wissen was die Menschen früher gedacht haben oder
dass sie auf Bäumen lebten? Zumindest haben sie überlebt ^^
Wenn man die Erde als Mittelpunkt des Universums sieht
hat das doch nichts mit Dummheit zu tun. Eher mit Realismus.
Ich fühle mich hier recht wohl. Die Sonne hat den richtigen Abstand,
der Mond bringt alles ins grobe Gleichgewicht, die anderen Planeten
erledigen die Feinjustierung. Alles perfekt ^^
 
@sideChain: "das stand neulich in der Bild, oder?" - kann ich dir nicht sagen. ich lese keine bild :)
"woher willst du wissen was die Menschen früher gedacht haben oderdass sie auf Bäumen lebten?" - also im geschichtsunterricht meine ich auch etwas über die weltanschauung alter kulturen gehört zu haben :) und das unsere vorfahren vor ein paar mio jahren wohl auf bäumen gelebt haben lernt man in bio im rahmen der evolutionslehre! und von dummheit habe ich nicht gesprochen. ich wollte nur zeigen das sich unsere vorfahren weiterentwickelt haben, auch gegen vorherrschende vorstellungen
 
Dass ist auf jeden Fall eine sinnvollere anwendung für einen Supercomputer, als Atombombenexplosionen zu simulieren, was der derzeit schnellste Supercomputer macht.
 
"24 Gigabyte Hauptspeicher". Ist das nicht etwas wenig? (für einen Supercomputer)
 
@yobu.: Möglich dass er gar nicht mehr braucht???
 
Hmm, was mir nicht so ganz in den Kopf will: 100 TFlops/s... mit 42 ATI 4780X2 ist dies theoretisch auch erreichbar. Warum werden dann trotzdem "normale" CPUs eingesetzt?
Bin keine Informatikerin... Kann mich jemand aufklären?
 
@linda.r: Im Prinzip sind diese "Supercomputer" zusammengeschaltete Rechner in einem Rechenzentrum, man nimmt also möglichst normale Hardware und bewährte Betriebssysteme (Linux) für solch große Projekte. Das Ganze soll ja auch wartbar sein. Grafikkarten, so wie Du sie dir vorstellst, sind in solchen Systemen gar nicht vorhanden. Der einzelne Computer, der Clusternode, steckt in einem Rack in Einschüben, wie sie aus Bildern von Rechenzentren bekannt sein dürften. Dabei wird möglichst auf bewährte Hardware zurückgegriffen. wie sie in Serie Produziert wird, also zum Beispiel für Webserver in Rechenzentren verwendet wird. Die nächsten Monate wird dennoch der "Supercomputer" von Jülich, JUGENE, der ja vielmehr ein Rechenzentrum ist, nicht benutzbar sein, die Racks werden auf Wasserkühlung umgestellt. In dieser Zeit wird auch der JUROPA-JSC aufgebaut und der Vorgänger JUMP abgebaut. Das Speichersystem JUST wird auch upgegradet. Ab Anfang Juli werden die "Supercomputer" dann wieder zur Verfügung stehen.
 
@Fusselbär: http://www.nvidia.de/object/tesla_s1070_de.html

Schau mal hier. :)
 
@unbound.gene: Ist das mit den im Aufbau befindlichen Wassergekühlten Racks vom JSC und dem Rest der Hard- und Softwareinfrastruckture vom JSC kompatibel?
 
@unbound.gene: Soetwas in der Art meinte ich auch :)

Aber danke für die ausführliche Erklärung, Fusselbär.
 
Das Betriebssystem ist Linux. Parastation ist kein Betriebssystem, Parastation ist nur Middleware.
 
Wie wäre es mit nem THTR, in China läuft der doch gut und wurde auch in Jülich entwickelt und hat weniger Müllprobleme wohl...
 
@SurfaceCleanerZ: Das war aber böse, der deutsche THTR wurde wegen bösem Störfall mit radioakiver Verseuchung stillgelegt, verursacht weiterhin Kosten von mindestens 6,5 Millionen Euro jährlich. Sonderlich gut funktioniert hat das Teil auch nicht. War ja irgendwie klar, das heißes Gas noch schlechter im Zaum zu halten ist, als heißes Wasser und das die Radioaktiven Kugelförmigen Brennelemente kaputtgingen, wenn sie von oben auf den restlichen Kugelhaufen fielen und zerbrochen wurden, wenn die Steuerstäbe, die eigentlich die Radioaktivität bremsen sollten, in den Kugelhaufen reingedrückt wurden, so dass der Radioaktivitätsbremsende Graphitmantel der Kugelförmigen Brennelemente zerstört wurde und dadurch ungehemmt Strahlung freigesetzt wurde und dann das entfernen der einstmals Kugelförmigen zerbrochen Brennelemente nicht klappte. Weniger Müllprobleme? Bitte was? Das Ding konnte bislang noch nicht mal beseitigt werden, die radioaktven Brennelemente kamen zwar in Castor Behälter, aber das beseitigt das Problem ja nicht. Der THRT war ein wirtschaftliches und Sicherheitstechnisches Desaster.
 
hmm wie lange das wohl dauert dort einen kompletten 3D film alla Pixar zu rendern wobei ein "normaler" rechner schon für ein einzelndes bild schon stunden braucht .. nur son gedanke :)
 
Neuer Grund um Strompreise 20% nach oben zu korrigieren.
 
Mag schon sein das diese Methode gut Energie einbringt und auch recht umweltfreundlich ist , aber irgendwie macht mir die vorstellung einer riesiegen 100 millionen grad heißen wabbel masse ,die sich selbst aufrecht hält, doch ein bisschen angst. Selbst wenn es nicht möglich sein soll , da man die zufuhr vom "brennstoff" regel kann, das diese Kugel expandiert.
 
Es ist wesentlich Günstiger auf Geothermie-Kraftwerke zu bauen als auf Fusionskraftwerk.
Die sollen endlich aufhören unser Geld zu feschwenden wenns eine Ebenwürdige und Günstigere Energiequelle direkt unteruns liegt.

Ich hasse es wen gutfunktionierende Energieerzeugende Technologie TOT geschwiegen wird nur um uns weiss zu machen das die Zukunft in etwas liegt was alleine die Forschung unmängen an kosten frisst.
Und ich kenne die Probleme von Geothermie-Kraftwerke.
Entgegen zu Ölbohrung das durch weiches Gestein führt müssen Bohrungen für die Geothermie-Kraftwerke erstens sehr tief sein und auch durch Sehrhartem Gestein führen.
Aber es gibt auch dafür eine Kontakt freie Bohrertechnologie die selbst durch Härtesten Granit durch geht wie Butter und das völlig verschleisfrei.
Die Kosten da für wären nur 40% so hoch wie für die Fusionskraftwerk Forschung und endwiklung ... da dia dan auch noch erst gebaut werden müssen.
 
@C.K.Nock: Noch so einer, der seine grandiosen Eingebungen schnellstens den Idioten mitteilen muss, die an dieser offensichtlich vollkommen blödsinnigen Technologie forschen, schließlich ist ja alles schon geregelt! Ein Tipp: Mach das aber nicht schriftlich, bei Highlights wie "feschwenden", "unmängen", "verschleisfrei" "endwiklung", sowie deiner prinzipiellen Worttrennungs- und Großschreibungsprobleme könnte es dir passieren, dass man dich da garnicht für so unheimlich clever hält, wie du dich offenbar selbst ...
 
@C.K.Nock: Bei deiner "Recht"schreibung graut es einem ja.
 
@ooohaaa:@S.I.C.: Schon das du noch so ehrlich Altmodisch denkst und eine Dyslexie (genetische Lese-Rechtschreibschwäche) für ein Indiz für Dummheit hält. Bitte erst Nachdenken ... dann schreiben ... es könnte ja sein das diese Person halt Körperbehindert sein könnte.
 
@ooohaaa: P.S.: Es ist keine Eingebung sonder Grundwissen und Grundlagenforschungergebnisse auf die sich meine Information stützt.
Ich bin nur froh das der ins besonders die Bohrer Technik wieder Voranschreitet .
 
@all:deutschland ist führend im solarbereich, verwendung sowie forschung. denoch stehn wir am anfang dieser technologie, deshalb bin ich auch für atomenergie. auch wenn wir bei der atomenergie erst am anfang stehn bei der entwicklung und effizenzentwicklung, so bringt diese art der energiegewinnung die meiste energie. wir sollten aber im solarbereich nicht aufhören zu forschen.
lg schraubzwinge
 
@schraubzwinge: es ist nicht gut auf situations abhängige Engie zurük zu greifen jedoch finde ich mittlerweile den aufwand in verbindung mit den Kosten nicht rentabel
 
Intel Atom Super Computer *rofl*
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