Windows 7: Mehr Nutzerfreundlichkeit birgt Gefahren

Viren & Trojaner Mit seinem neuen Betriebssystem Windows 7 versucht Microsoft an einigen Stellen bisherige Standards zu verändern und mehr Nutzerfreundlichkeit zu schaffen - öffnet damit aber Sicherheitslücken. mehr...

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Die perfekte Lösung währe wenn sie in die Dialoge eine Möglichkeit einbauen das sich das System die Antwort merkt und die Frage für dieses Programm nicht mehr kommt. Dann kann das System eine Hash der Exe bilden und muss erst wieder Fragen wenn sich was verändert hat.
 
@cathal: Dieses "Merken" der Eingabe ist bei Linux auch möglich, damit man als halbwegs versierter User nicht dauernd genervt wird. So lästig es aber auch ist, ist es dennoch eine gute Möglichkeit, Sicherheit zu schaffen und den User darauf aufmerksam zu machen, das er dabei ist, sich an sensiblen Einstellungen zu vergreifen. Aber wie man bei uns so schön sagt: "Man kann nicht das Feuferli UND´s Weggli haben" (Man kann nicht den Fünfer UND das Brötchen haben:-)
 
@linux-rt: Wo kommst du her? Und warum sind die Brötchen bei dir so teuer? :)
 
@P4vl0v: kennst da die währung nicht :)
 
@cathal: Ich denke auch hier gibt es sicher Probleme wenn ein Prozess Narrenfreiheit besitzt .
 
@cathal: An sich wäre das sicher eine Möglichkeit, aber findige Programmierer werden wohl selbst das aushebeln um ihre Schadeprogramme unbemerkt auszuführen.
 
@cathal: Toll, das heißt also alle Einstellungen an denen du die Antwort hast merken lassen, können von Schadsoftware verändert werden. TOP
 
@cathal: Du hast das Thema leicht verfehlt. Es geht hier um das Defaultverhalten, nach dem externe Anwendungen nach wie vor durch UAC abgedeckt sind, Einstellungen am System aber nicht.
 
@cathal: Die perfekte Lösung wäre ein "Windows für Dummies"-Knopf, den man bei der Installation drücken kann und der dann alle Sicherheitsabfragen auf 3x erhöht und Zugriff auf Windows und Programmverzeichnisse sperrt.
 
@Shiranai: dein ansatz ist gar nicht so blöde. bei der installation wird getestet wie weit sich ein user auskennt, je nach faktor bekommt er dann zugriff aufs system mit mehr oder weniger warnhinweise die nerven. ein adminkonto so wie es derzeit in vista integriert ist, bleibt die eiserne reserve für nachträgliches installieren ohne nervige abfragen, jedoch nicht für den dauerbetrieb geeignet. [nachtrag] warum der aufwand, ganz einfach weil man deinen roten knopf umgehen kann.
 
Ich frag mich wie dann die Xp User ohne UAC leben können, wenn das bei Windows 7 ein Sicherheitslücke sein soll.
(Xp hat doch eine Art UAC oder irre ich mich?)
 
@kadda67: Wäre mir neu. Da wird man doch sogar Standardmäsig als Admin angemeldet. Da macht das UAC von Vista, auch wenn es das bei den meisten Linuxdistris und MacOS schon seid ewigkeiten Standard ist (jaja ich weiss da fragt man auch noch das PW ab), mehr Sinn. Die 2 mal in der Woche wo es mich nerft kann ich getrost mit leben. Einzig allein wenn ich mein Rechner neu mache stelle ich am Anfang UAC ab, denn bei den ganzen Treiberinstallieren und Programme neu installieren nerft es doch dann.
 
@kadda67: Nein, hat es nicht. Vista hat es, aber da funktioniert es anders, nämlich restriktiver, weshalb ein Script dort keine Angriffsfläche hat, der Benutzer allerdings mehr "zu klicken".
 
@Motverge: Das was die Linux-Distributionen z:b machen, hat nichts mit UAC zu tun. Da kann der User durch Eingabe des Adminpasswortes Admin-Rechte erlangen. Aber ansonsten nutzt er das System als eingeschränkter User.

Da Windows-Software aber oft Adminrechte benötigt, um überhaupt zu funktionieren, arbeitet Windows, auch XP in der Standardeinstellung als Admin. Aber das kann man auch ändern. Und auch bei Vista. Und auch bei Seven.

Aber da die meisten Nutzer den Computer immer noch schlechter behandeln als Ihr Auto, ist das eben gefährlich. Wer würde an die Bremsen seines Autos den Sohn der Nachbarin ran lassen!?!? Eben,keine... aber am Computer darf ja jeder selbsternannte Spezialist ran.
 
@kadda67: UAC bei Vista störte mich auch nur bis zum deaktivieren! Wobei ich eh lieber Xp nutze. :)
 
@kadda67: UAC unter XP? Neeee definitiv nicht! XP hat "nur" die Standard "Datenausführungsverhinderung", welche mit den Prozessoren zusammenarbeitet. Das hat Vista auch noch, aber die UAC ist ein etwas anderer Ansatz über Benutzerrechte!

Gruß DarkKnight80
 
@Motverge: dass du bei dem ganzen "nerfen" und "seid ewigkeiten" "standard" richtig geschrieben hast, muss man dir ja fast hoch anrechnen! :)
 
@kadda67: Klar hat ist XP eine UAC Alternative, nennt sich SuRun und ist deutlich komfortabler Als UAC. Sollte sich jeder wenigstens mal anschauen:
http://kay-bruns.de/wp/software/surun/
 
@BusyDevice: erstens ist das keine eigentliche UAC und zum anderen ist das eine einzige riesige Sicherheitslücke...
 
@Hades32: Hab ja geschrieben Alternative und das du schreibst es wäre "einzige riesige Sicherheitslücke" sagt mir das du es dir nicht einmal angeschaut hast. Jedenfalls empfehle ich dir noch Brain.exe.
 
@Bru-ba: exakt so isses. und je mehr abfragen ob mit oder ohne password kommen, desto unwirksamer ist so ein system. außerdem wird man ein möglichst einfaches password verwenden, bzw die uac komplett abschalten.
 
"veröffentlichte einen entsprechendes VBScript" - wer hat die Ausführung von VBScript überhaupt noch erlaubt?
 
@TamCore: Denke mal man geht immer bei sowas von WorstCase-Fall aus. Ein extremer Dau klickt in einer E-Mail die augenscheinlich von den netten Nachbarn kommt irgendwas an und schon passierts.
 
@Motverge: Selbst dran schuld, sag ich dann nur! Wobei eine Auswahl beim 1. Start "Dau" "NonDAU" wäre echt sinnvoll. :O)
 
@Bru-ba: bei Windows? Nö da ist es doch klar :)
 
@nati0n: Deshalb gibts ja UAC und kein Passwort, das hat man bis zum nächsten mal ja vergessen^^
 
@TamCore: Ist das relevant? Ein Programm ohne Adminrechte kann sich die selbigen verschaffn. Das ist ein Riesenproblem.
 
Wo ist eigentlich das Problem? In OS X bekomme ich für Änderungen an Dateien, die nicht direkt mir gehören - also Systemkomponenten, Programme oder Kernel Extensions oder auch bei Daten anderer User - einfach eine kurze Box, wo ich mein Passwort bzw. ein Adminpasswort eintragen kann. Das passiert eigentlich nur beim Einspielen von Updates oder bei der Installation von Software. Im Alltag sehe ich so etwas praktisch nie! Warum ist es bei Windows so schwierig, hier einen guten Kompromiss zu finden?
 
@DesertFOX: Das hab ich mich auch schon ein ums andere Mal gefragt. Auch bei linux beschwert sich niemand lautstark, dass das System ab und zu das Passwort wissen will.
 
@DesertFOX: Der gute Kompromiss ist bei Windows7 in der Beta bereits enthalten. Vista fragt leider viel zu oft. Starten des Gerätemanagers z.B. reicht schon für eine Abfrage. Hier ist die Abfrage in meinen Augen absolut unnötig. Erst bei Änderungen sollte die Abfrage kommen.
 
@DesertFOX: Vista nervt auch nicht mit zu vielen Meldungen. Diejenigen, die sich beschweren sind meist die Schrauber, die jeden Tag an ihrem System was verändern müssen. Bei mir meldet sich die UAC im Endeffekt pro Woche ein, zweimal. Fände es besser, wenn das in 7 nicht zu sehr eingeschränkt werden würde. Lieber öfter bestätigen als ein unsicheres System!
 
@GrayScales: Bei mir meldet sich die UAC bei jedem Start von einem (bestimmten) normalen Programm. Find ich schon nervig - deshalb abgestellt
 
@sTr: Dann verstehst du wahrscheinlich nicht das die Programme eine unsichere Funktion nutzen und deshalb höhere Rechte brauchen.
 
@sTr: dann wechsle das Programm oder tritt den Autoren, dass er es sauber programmiert. Oder starte es über die Aufgabenplanung, dann musst du nur einmal für den Eintrag die UAC Bestätigung anklicken. UAC abzustellen ist absolut KEINE Alternative.
 
@~LN~: Nicht-Systemdateien umbennen __> UAC meldet sich - das ist dermaßen sinnlos und nervend - ne danke.
 
@sTr: Da kann ich ~LN~ nur zustimmen. Wenn es ein Programm ist, dass du jeden Tag benötigst, dann hat es keine Adminrechte zu benötigen. Es sei denn, du schraubst täglich am Rechner rum. Dann solltest du dich aber nicht beschweren, dass dein System instabil sei.
 
@DesertFOX: Einfache Antwort: Das Problem liegt in den Programmen von Drittanbietern. Vista war das erste Windows, dass überhaupt eine sinnvolle Unterscheidung von Admin und Standarduser hat. MS ist hier den schwierigen Weg gegangen und hat UAC mit Absicht so nervig wie möglich gemacht, damit Programmierer begreifen, dass ihre Software keine Adminrechte benötigt. Viel ist seitdem auch passiert sodass gute Software eigentlich nur einmal bei der Installation nachfragt.
 
@monte: das ist keinesfalls sinnlos, wenn die Datei nicht dir gehört...
 
@GrayScales: Beschwer ich mich das mein System instabil ist? kann mich nicht erinnern. Von der ersten XP Version bis zur jetzigen Vista Version hab ich nie Instabilitäten oder Probleme mit Viren, Trojanern oder Würmern gehabt. Und die bescheuerte UAC brauch nicht nicht, da bei mir die aktuelle Brain 3.0 Deluxe Version im Hintergrund läuft. Das Programm was die UAC penetriert ist ein chinesisches. Ich könnte, wenn ich wollte ne Mail an die Programmierer nach China schicken, aber eigentlich habe ich keine Lust dazu. Übrigens schraube ich gar nicht an meinem Rechner rum, diese Sachen habe ich zu Zeiten gemacht wo Case-Modding noch nicht der Trend und Lan-Parties mit 2000+ Leuten gerade im kommen waren. Aber selbst da hatte ich nie Stabilitätsprobleme. Die UAC-Bevormundungssoftware ist aber dennoch gut für Leute die kein Plan von dem haben, was sie am Rechner eigentlich machen.
 
@sTr: [ ] du hast den Sinn und die Funktionsweise von UAC verstanden
 
@zwutz: Wem soll sie denn gehören? Und aus welchem Grund soll mein Benutzeraccount, der die Dateien erstellt hat, nicht die Rechte zum umbennen haben?
 
@monte: es geht sicherlich darum, dass das programm seine einstellungen in seinen eigenen programmpfad schreibt, wo sie einfach nicht hingehören. einstellungen gehören nach: <benutzerordner>\appdata\roaming\... . man braucht adminrechte um in c:\programme zu schreiben.
 
@monte: Wenn sie dir gehören, und du sie trotzdem nicht bearbeiten kannst, liegt das daran, dass die Datei an einem Ort liegt, wo du als normaler Benutzer nur Leserechte hast. Zum Anlegen hast du dann aber auch Adminrechte benötigt
 
wieso ist es dem schadcode eigentlich nicht möglich auch noch die sicherheitsabfrage zu bestätigen?....da er ja die Aktionen des Anwenders simuliert.
ich würde die Abschaltung der nervigen "benutzerkontensteuerung" nur begrüßen..
 
@hamse: Das habe ich mir auch gerade gedacht, der Meinung bin ich ich auch :D
 
@hamse: Weil die Sicherheitsabfrage auf einem zweiten Desktop erscheint die absolut und total unabhängig vom Rest des Systems läuft. Keine Komponente kann darauf zugreifen.
 
@hamse: weil die Abfrage in einem SecureDesktop (Verdunkelung des Bildes) abläuft und da können Programme nix bestätigen
 
@hamse: Alleine die Frage und die Aussage bestätigen mal wieder, dass du noch nie mit Vista gearbeitet hast, aber die Benutzerkontensteuerung (UAC) nervig findest! Sehr interessant!
 
@Islander: aber selbst da müsste es doch möglich sein, irgendwie darauf zuzugreifen, oder? schließlich muss diese abfrage ja auch von irgendwoher initiiert werden.
 
@laboon: Ja, aber nur die Abfrage, man kann da kein "und klicke dann auf Ok" oder so anhängen (um es bildlich zu beschreiben). Deswegen war es ja so sicher und ist es nun unter Windows 7 nicht mehr.
 
Fingerabdruck Scanner in die Linke Maustaste und das Problem wäre gelöst. Wenn der Fingerabdruck nicht erkannt wird muss halt nen Passwort eingegeben werden.
 
@John Dorian: genau und das Monopol zu der Bioscanmouse liegt dann bei Microsoft :)
 
@John Dorian: Dafür ist die Erkennungsrate zu schlecht. Ich brauche teilweise mehrere Anläufe bei meinem Fingerprint-Reader für den Windows-Login.
 
@Nigg: was hast du für einen? Ich habe einen in meinem Laptop integriert. Der funktioniert wunderbar. Melde mich damit nicht nur bei Windows an sondern auch bei sehr vielen Internetseiten. Nach etwas Startschwierigkeiten (zu langsam, zu schnell, zu schräg) zu Beginn läuft das ganze mittlerweile perfekt. Kann mich nicht erinnern, wann der letzte Fehlscan erfolgt ist und benutze den Scanner mehrmals täglich.
 
@mtoss: Das ist der Markt mit Zukunft, künftig handeln die Gauner nicht nur mit persönlichen Daten, sondern auch mit eingescannten Fingerabdrücken, ideal um Unschuldigen was unterzuschieben.
 
Ich habs unter 7 sowie unter Vista, UAC auf die sicherste einstellung gestellt. Kurioserweise fühle ich mich keineswegs von UAC genervt - auch nicht unter Vista. Daher kann ich nie so richtig nachvollziehen, wieso sich jeder von UAC genervt fühlt. Meiner Meinung nach sollte Microsoft UAC in der Standard einstellung wie unter Vista einstellen. Oder es eben so lassen wie es ist - allerdings nur mit Secure Desktop. Desweiteren wäre ich dafür, dass Microsoft evtl. noch die Option einbaut, dass man den Secure Desktop doch abschalten kann - allerdings der Benutzer ein Passwort haben muss. So hätte man wohl die Probleme darum gelöst. Ich denke mal eh, dass sich die meisten durch das abdunkeln des Bildschrims/Secure Desktop genervt fühlen, anstatt das klicken auf "Fortsetzen".
 
@Black-Luster: Ich bin auch nicht wirklich genervt von den Standardmeldungen. Aber der Befehl zum speichern der Bestätigung fehlt eindeutig. Miranda verlangt bei mir unter Vista Adminrecht, so muss ich bei jedem Start von Miranda erst die UAC Meldung bestätigen. Warum gibt es da kein Häkchen mit der Option: Immer zulassen???
 
@mtoss: Weil dies einfach eine Sicherheitslücke wäre. Irgendwo müssen ja diese Informationen abgespeichert sein. Sagen wir mal eine Datenbank. Stell dir vor, ein Bösartiges Programm schafft mit einer UAC erlaubnis, die Datenbank so zu modifizieren, dass es sich selber da unter den ausnahmen einträgt. So könnte es dann theoretisch im Autostart hocken, ohne das du was merkst und sachen mit Adminrechten anrichten.
Und nach dem, würden wir dadurch auch iwie zu 7's problem anlangen...
 
@Black-Luster: Sollen sie diese Datenbank eben auch per UAC schützen und hier immer abfragen. Und von den gespeicherten Programmen einen Hashschlüssel ablegen und erst wieder fragen wenn sich dieser geändert hat (durch Updates z.b.).
 
@mtoss: Wird sie ja auch. Aber ich meinte eher den Punkt, dass es reichen würde ein einziges mal UAC rechte zu bekommen, um permanenten schaden anzurichten. Hingegen will Vista immer eine bestätigung.
 
@mtoss: Miranda verlangt Adminrechte während des Start , du wirst aber nur mit Benutzerrechten angemeldet , da ist das völlig normal das du ein Programm mit höheren Rechten erst zulassen musst sonst könnte jeder Virus während des Windows Start wüten.
 
@Black-Luster: "Ich denke mal eh, dass sich die meisten durch das abdunkeln des Bildschrims/Secure Desktop genervt fühlen, anstatt das klicken auf "Fortsetzen"." Auch hier wurde auch in Windows 7 nachgebessert: Die entsprechende Einstellung kann ausgewählt werden.
 
@mtoss: Das Probelm hier ist doch dein Miranda! Warum braucht ein IM-Client Admin-Rechte? Da solltest du deine Kritik hinwenden, nicht Richtung MS.
 
@davidsung: Nun, genau DAS ist ja die lücke. Programme können auf dieses Dialogfeld zugreifen. Wäre der Secure Desktop an, so könnten Programme nicht auf dieses Dialogfeld zugreifen.
 
@USA: Wer 7 als Produktivsystem einsetzt ist selbst schuld. Ich habe es nur auf meinem alten, kleinen Subnotebook laufen. Diesen brauche ich sowieso nicht mehr. Und es sind noch Fehler drinnen, logisch, ist auch eine Beta. Aber schnell ist es wirklich. Auf den Subnotebook lief vorher XP, das war in etwa genauso schnell. Nur mit 7 hält der Akku statt 3,5 Std nun 4 Std und es sieht um einiges schöner aus.
 
"Windows 7: Mehr Nutzerfreundlichkeit birgt Gefahren"...... dann ist der Mythos also war welcher in IT-Kreisen kursiert: Sicherheit VS Komfort ist immer eine Gradwanderung.
 
@Stefan_der_held: Der Mythos war bestimmt mal wahr!
 
@Stefan_der_held: Das ist kein Mythos. Dies ist aber ein gutes Beispiel, von vielen Seiten wurde die UAC von Vista kritisiert, nun zeigt sich die Problematik auf, wenn man den Kritikern entgegenkommen will. Ein OS zu entwickeln ist immer eine Gratwanderung, egal was man macht, oder wie gut man es meint, es gibt immer Leute die daran etwas auszusetzen haben werden. Wie sich bei VISTA gzeigt hatte, oftmals übertrieben, unsachlich mit einer guten Portion Unwissenheit.
 
Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte........es heißt Gratwanderung und nicht Gradwanderung.
 
@Rumulus: Meine Meinung.
 
@intrum: Danke für den Hinweis, du darfst als Finder den Fehler behalten und zuhause einrahmen.
 
@Rumulus: Jeder blamiert sich, so gut er kann. :-)
 
@Stefan_der_held: Auf meinem ITIL Seminar wurde uns zur Veranschaulichung folgendes gesagt: Die höchste Sicherheit hat eine IT Anlage, wenn sie ausgeschaltet ist.
 
Hab mir das Skript vorhin schonmal angesehen... naja, Win7 Beta. Noch ist alles offen.
Abgesehen davon schalte ich UAC eh immer aus :S
 
@Pac-Man: toll, dann können sich Schadprogramme gleich in den System einnisten. Wegen Leuten wie dir müsste die UAC so fest ins System eingebaut sein, dass man sie erst gar nicht mehr deaktivieren kann.
 
@MagicAndre1981: Warum? Es sollte jedem selbst überlassen sein, wie er sein System schützt. Manche Leute schalten einfach ihr Gehirn ein und denken vorher darüber nach, was sie da anklicken. Oder sie nutzen andere Mittel sich vor Malware zu schützen. Du tust ja so als wäre jedes System ohne UAC Schadsoftware hilflos ausgeliefert. Die armen XP-user...
 
@Erbse86: Eben. Der Selbstdenkende ist der Maschine immer noch überlegen.
 
@Erbse86: UAC erschwert es einem Schädling erheblich, Schaden anzurichten. Andere Sicherheitssyteme sind, sollte der Schädling erstmal auf dem Rechner sein, schnell ausgehebelt (klar, wenn ihm gleich Adminrechte gewährt werden). Einzig ein externes Sicherheitssystem dürfte schützen, aber das können die wenigsten einrichten und warten.
 
Usabilty ging seit Vista bergab. Alleine schon der Mixer und Netzwerk ist lachhaft. Das sie jetzt in Win 7 noch das klassische Menü gestrichen hat find ich auch unter aller sau.
 
@root_tux_linux: Haha... und das sagt noch ein Linux nutzer *g*
 
@root_tux_linux: die Usability ist in Vista viel besser als bei XP. Unter XP (im Büro) brauche ich viel mehr Klicks um das zu erreichen was bei Vista nach 2 Klicks zu erreichen ist. Und gerade das Klassische Startmenü ist ein Beispiel wie man viel mehr Klicks braucht um ein Programm zu starten :)
 
@root_tux_linux: So lange ich unter Gnome nicht in den Dateidialogen eine Suchfunktion wie bei Vista und 7 habe (sodass ich mich nicht umständlich durch die Verzeichnisse klicken kann), kommt für mich ein Umstieg auf Linux nicht in Frage.
 
@GrayScales: Das ist doch der Vorteil von Linux..bau dir die Option einfach...
 
@root_tux_linux: plumpes Antiwindows Geschwätz lässt jedesmal nur die Linuxfans schlecht aussehen , nurmal so nebenbei.
 
Kleines Beispiel für die Benutzerfreundlichkeit von Vista/Win 7: Man nimmt einen Rechner, man stecke Boxen und Headset an (hinten). Windows Vista/7 meldet dann schön das Headset muss in den FRONTANSCHLUSS nur gibts keinen!! Es ist auch nicht mehr möglich Center und Boxen (jeweils Grün und Schwarz) gleichzeitg bei JEDER Ausgabe zu nutzen! Es ist auch scheiss egal ob man auf 4 Lautsprecher oder 5.1 oder 7.1 stellt. Bei XP gabs zu jedem Ausgang ein Regler und da war dies noch möglich! Bei Linux funzt dies auch. Wers ned glaub solls ausprobieren .^^
 
@GrayScales: Ich bin KDE'ler also ist mir das wurst :)
 
@~LN~: also ich muss sagen, dass er mit dem punkt über das Netzwerk recht hat. Bei Xp finde ich mich da zu recht, aber bei Vista und 7 hab ich da so meine Probleme, da ich irgendwie gar nicht weiß wo oben und unten ist. Da gibt es ein Netzwerkcenter, aber wirklich übersichtlich finde ich es nicht. Vorallem weil im Hauptfensterbereich einige Dinge enthalten sind, und dann sind links auf der leiste noch weitere Funktionen. Was soll das? Passt vorne und hinten nichts zusammen. Entweder gruppiere ich in ähnliche aufgaben oder klatsche alles in einen bereich. Aber doch nicht so wie bei Vista...
 
@GrayScales: Ich weis nicht wann du das letztemal Gnome getestet hast, aber die Suchfunktion gibts seit Jahren in Gnome, man muss nur auf den linken Button klicken, damit sich die Adresszeile öffnet. Dort kann man dann den Pfad eintippen mit Autocomplete. Obwohl ich KDE Bevorzuger bin, weis ich das. Wenn man das also nicht findet, sollte man wirklich bei Windau bleiben. Genau hier zeigt sich, wo das Problem einiger Windowsnutzer liegt, wenn nicht alles sofort so wie unter Windows funktioniert, meinen sie Linux ist zu kompliziert, dass man aber auch unter Windows Jahre gebraucht hat um sich auszukennen vergisst man gerne.
 
@[U]nixchecker: Rekursiv suchend in Ordnern ist das aber nicht. Also doch Durchklicken...
 
@GrayScales: Rekursiv durchsuchen, von was redest du? Rekursiv Verzeichnisse durchsuchen in einem Dateidialog ist völliger Schwachsinn, was wenn ein Verzeichnis 20 Eebenen mit 30000 Files hat, weisst du wie lange da eine komplette rekursive Suche dauert. Schon mal nen Filebrowser geschrieben? In der Regel steigt man da immer nur 2-3 Verzeichnisse ab um den Baum neu aufzubauen, da alles andere nicht Performant ist. Um gezielt eine Datei im Filesystem zu finden, arbeitet man dann mit einer FileDB, und hallo auch das gibts als Plugin z.B. http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=26719
 
@[U]nixchecker: Mal ne Frage, wie geht das bei gnome mit Pfad eintippen mit Autocomplete? Irgendwie funzt das autocoplete nicht :(
 
Ich find es witzig... Argummente die von mehreren IT Expertern/Studieren gestüzt werden, werden hier als Antiwindows gewäsch abgestempelt.
 
@root_tux_linux: WF = Winfuture oder WinFanboys, hast du wirklich was anderes erwartet? Ich nicht!
 
@OttONormalUser: Die Hoffnung stirbt zu letzt. ^^
 
@OttONormalUser: Was hast du denn für ein Linux. Beispiel bei meiner Opensuse, man öffne Firefox Danach Datei->Datei öffnen Im Dialog den linken Button(Notepad Icon) drücken, es öffnet sich die Adresszeile, man tippe /r und schon hat er /root draufgemacht, wenn sonst kein Ordner mir r anfängt.
 
@[U]nixchecker: Nutze Ubuntu, so wie du es beschrieben hast, geht es, ich dachte aber das man das innerhalb eines Ordners mit den einzelnen Dateien auch machen kann, das geht aber dann wohl doch nicht.
 
@OttONormalUser: Das geht bei mir genauso mit Dateien die in dem jeweiligen Ordner sind. Wenn man z.B. zwei Dateien anlegt test1.txt, test2.txt und man tippt danach tes dann komplettiert der Dialog zu test und zeigt test1.txt, test2.txt in einer Dropdown an, tippt man weiter also test1 komplettiert er zu test1.txt.
 
@[U]nixchecker: Seltsam, bei mir geht das nicht.
 
@OttONormalUser: Nutzt du bereits Ubuntu 8.10? Die hätte die gleiche gnome Version wie die Opensuse.
 
@[U]nixchecker: Ja Ubuntu 8.10, habe jetzt festgestellt, das es manchmal geht und manchmal nicht, also wenn ich z.B. a eintippe schlägt es nix vor, bei b und manchen anderen Buchstaben aber schon, eben nicht bei allen, obwohl es entsprechende Dateien/Ordner gibt. Keine Ahnung warum das so ist, Indexierung vll.?
 
@[U]nixchecker: Richtig, ohne Suchindex macht das keinen Sinn. Den gibt's aber bei Vista, d.h. alles indiziert und daher bei Eingabe sofort da.
 
Ich hatte es schon geahnt das der Schritt zum abgeschwächten UAC schief geht ! Das reisst mehr Sicherheitslücken als es der Usabilty dient . Die Sicherheitsfunktion ist unter Vista genau richtig implementiert , es werden keine Ausnahmen für den einen oder anderen gemacht .
 
@~LN~: Leerzeichen vor Satzzeichen sind falsch und es liest sich furchtbar.
 
@~LN~: Eine Änderung der UAC in Form, dass man sie differenzierter Einstellen könnte, würde ich begrüssen. Z.B. Programm bezogen, oder bei den Einstellungen des OS. Hier ist sie mir immer noch zu restriktiv. Ansonsten sehr gut gelungen.
 
Ich hab noch nie verstanden, warum die Nutzer ausgerechnet die UAC unter Vista so stört, sind ganz andere Dinge (Explorer-Ansichten-Chaos...) die mich nerven.... Die UAC könnte von mir aus so bleiben wie sie ist.... Naja, ich bin mal gespannt, was wir zu Weihnachten auf dem Teller haben.
 
Man könnte sagen, jedes Betriebssystem ist nur so gut und sicher, wie der User, der es nutzt. Und da Windows von den meisten <man möge mir verzeihen> Ahnungslosen genutzt wird, wird es auch ewig Schwachstellen geben. Bei Linux und Co wird man kaum <da braucht ihr euch aber nix drauf einbilden, grins> vom gemeinen Laien benutzt. Was Vista oder WIN7 betrifft. stört mich diese UAC nicht mehr, am Anfang war ich genervt, aber mittlerweile ist sie mir egal.
 
Ich hab nie kapiert, was an der UAC besser sein soll als das Admin / User Konzept das es auch in XP gab. Als Normaleruser darf man keine Systemveränderungen vornehmen es sein denn man nutzt runas oder logged sich als Admin ein. Bei der UAC kanns auch mal schnell passieren, dass man voreilig was anklickt, wenn man aber gezwungen ist ein Passwort einzugeben, passiert das nicht so leicht. Aber nein, der User soll es ja wieder irre einfach haben sein System zu zerschießen.
 
@[U]nixchecker: Irgendwann ignorieren die DAUs die dauernde Fragerei sowieso, weil sie gar nicht verstehen was das System überhaupt von einem will, dann wird einfach weitergeklickt, schließlich will man ja "nur" ein Programm starten. Alles schon erlebt.
 
@[U]nixchecker: UAC und Runas sind aber grundverschieden: http://de.wikipedia.org/wiki/Mandatory_Access_Control
 
@[U]nixchecker: Die UAC hat den Zweck, Programmen, die nur im Adminmodus laufen können, Zugriff auf ihren ganz persönlichen "System"bereich zu geben, in dem sie walten können, ohne die echten Systemeinstellungen zu beschädigen. Ausserdem hat die UAC den Zweck, dass ein Programm, das unter einem Benutzerkonto läuft, sich über ein Manifest beim System nach echten Adminrechten erkundigen kann.
 
@[U]nixchecker: Was ist denn daran so schwer zu verstehen? XP war das erste Client-Windows mit Rechtemanagement (NT-Kern). Deshalb musste aus Kompatibilitätsgründen so gut wie alles in den höchsten Rechten laufen. Vista dagegen macht selbst bei einem Admin-Konto generell alles auf mittlerer Rechtestufe (Standarduser). Der IE7 hat noch niedrigere Rechte und erst wenn ein Programm/Tool tatsächlich höhere Rechte anfordert, muss der User diese bestätigen. UAC virtualisiert aber auch Ordner für alte Programme. So wird für veraltete Murks-Software, die gerne alles mit den höchsten Rechten machen möchte einfach ein Ordner innerhalb des User-Ordners umgeleitet, sodass diese Software keine Systemdateien manipulieren kann. UAC also bei der Installation von Software zu deaktivieren ist keine gute Idee, da dann auch die Virtualisierung nicht greift und später viele Tools Admin-Rechte brauchen, da sie ihre Einstellungen mit allen Userkonten teilen.
Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/User_Account_Control
 
@tiadimundo: Da ist nix schwer zu verstehen, wenn ich Admin bin, möchte ich mich nicht bevormunden lassen. Wenn ich als Chef meinen Angestellten ne Anweisung gibt, möchte ich auch nicht, dass mich der permanent nervt und fragt, Chef sollen wir das wirklich machen. Wenn ich hingegen als User unterwegs bin, dann brauche ich nur Rechte zum Nutzen von Software, das klappt unter XP so auch ganz gut und bei entsprechender Konfiguration kann da nicht allzuviel passieren, klar aufgrund von unzulänglichkeiten unter Windows z.B. Message Passing von unpriviligierten Prozessen an höher priviligierten, ist das keine Garantie, dass Schadsoftware sich da ab und zu drüber hinweg setzt. Aber dazu benötige ich keine Nerv UAC. Ein User hat nix an Systemdateien zu pfuschen auch nicht, wenn er ne Dumme Meldung wegklickt... Das das gut funktioniert kann man sich bei jedem Uralt *nix angucken.Die UAC ist nichts anderes als ein Kompromiss Userfreundlichkeit/Bedienbarkeit.
 
@[U]nixchecker: Die Ausreden mit der ewigen Bevormundung von Microsoft kannst du dir sparen , es ist so das du die Technik ansich nicht verstehst was tiadimundo eben erklärt hat und nur drumherum redest und neue Ausreden erfindest. Fürn Linuxfan ist das erbärmlich aber das ist wohl nichts neues.
 
@~LN~: Schau selbst MS räumt ein, dass die UAC nicht besonders gelungen ist: http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39191199,00.htm Das sagt ja wohl schon alles. Es gibt ganz viel tolle Technik, mit der aber auch sehr viel Mist passiert, auch wenn die Ansätze von UAC gut sind, die Ausführung ist Scheiße. Was glaubst du was ich schon ales tolles entwickelt habe, wo ich überzeugt war, dass ist geil. Dann kommt der erste User und sagt ah uh und könnten wir nicht. Ruckzuck merkst du, dass das was du produziert hast Scheiße war und es keiner so nutzen kann, ausser dir selbst. Bei MS gibts immer wieder solche Punkte bei denen die Entwickler übers Ziel hinausschießen. Schlimm wirds dan, wenn man seine Fehler nicht einsieht und meint, der User irrt.
 
@[U]nixchecker: Das ist nur 1 Typ bei Microsoft aber der spricht nicht für den ganzen Laden , er sagt ausserdem das die Formulierungen in der Meldung nur besser und verständlicher sein muss. Die UAC selbst funktioniert völlig korrekt und das ist der Punkt der in dein Adminkopf nicht reingehen will , was auch etwas über deine Qualitäten aussagt. Als Freak interessieet man sich für die Technik und labert nicht so´n dummes Zeug daher.
 
@[U]nixchecker: Du kannst es einfach nicht sein lassen? Nun Zweifel, dass du wirklich aus den IT.Branche kommst, gab es hier schon von vielen, auch hier werden wieder die Zweifel bestätigt. Kein IT-Mensch (der den Beruf auch erlernt oder studiert hat) den ich kenne, hat so voreingenommene und uneinsichtige Ansichten wie du. Du bist in Wahrheit einfach nur ein Freak, der denkt, dass man durch die Anonymität im Netz alles sein kann. Du bist einfach nur eine Beleidigung für alle die diesen Beruf auch TATSÄCHLICH ausüben und sich das Fachwissen nicht einfach nur einbilden. Solche würden sich einer solchen Blöße von mangelndem Fachwissen und Verständnis nicht hingeben.....! Für mich gibt es keine Zweifel mehr.
 
@[U]nixchecker: Du hast es leider immer noch nicht verstanden. Bei XP hat es "ganz gut" funktioniert, weil eben der Normaluser ein Admin war. Richte dir doch mal ein Standardkonto ein und du wirst sehen, dass etliche Software nicht mehr geht! Und unter Vista kann der Admin ja selbst bestimmen, ob er in seinem Konto überhaupt UAC-Meldungen angezeigt bekommt, ein Passwort eingeben muss oder gar eine sichere Tastenkombi drücken muss. Auf der anderen Seite macht UAC genau das, was du verlangst: Es lässt den Standarduser nur in seinem Userordner 'rumspielen. Deshalb auch die Virtualisierung von Einstellungsordnern und Registry.
 
@[U]nixchecker: Wie war das, wenn man schon selbst nicht denkt, dann soll man doch wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile updaten?
 
@~LN~: Na endlich gibst Du mal zu, dass Linux viele (systeminterne) Features besitzt, die bei den aktuellen Windows-Systemen noch zu suchen sind. Es ist tatsächlich erbärmlich, Windows 7 Features als technisch Innovativ herauszustellen, wenn man vergleichsweise Besseres kennt. Und damit meine ich nicht XP, sondern Linux.
Was die GUI angeht, muss noch Linux nachsitzen, aber das ist ein anderes Thema.
 
Die Uac is eh was fürn a... jeder der halbwegs ahnung hat achtet auf mehr auf sein system.. man könnte auch sagen . WWindows 7 birgt gefahren in sich wenn sie ihr LAN kabel indie Netzwerkkarte stecken.. fakt ist das ding nervt..ansonsten bin ich mit win7 sehr zufreiden
 
@camfrogfunraum: Sag das mal der Sekretärin die nur Office kennt.
 
@camfrogfunraum: UAC ist absolut sinnvoll. Nur schlecht programmierte Software und Systemtools benötigen Adminrechte. Das Problem hier mit Windows 7 lässt sich ganz einfach lösen: MS müsste UAC nur so umbauen, dass Änderungen an den UAC-Einstellungen IMMER eine Bestätigung vom User benötigen. Das ist im Moment ja nicht so.
 
@tiadimundo: "Nur schlecht programmierte Software" Was soll denn das Gesülze, in der Regel gehts hier um Software die es schon vor erscheinen von Vista etc. gab, die Entwickler konnten sich also noch nicht am neuen System orientieren, es muss also erst mal viel neuentwickelt werden, was Aufwand, Geld bedeutet, ohne einen wirklichen Nutzen für den User. Du bist als Entwickler also der Gelackmeierte. Und wenn dann ne Firma Geld verlangt, damit de alte Software Vista kompatibel wird, dann schreien die User laut auf uh ah....Das ist auch einer der Gründe, warum sich kommerzielle Software unter Linux hart tut, weil es da auch in der Regel permanent nötig ist kleine Anpassungen vorzunehmen, damit die neue XYZ Distri wieder unterstützt wird, für freie Software kein Problem, da kommt halt schnelle jemand schreibt nen Patch, Zack Bumm und die Software läuft wieder.
 
@[U]nixchecker: Der Grundsatz, benutzerbezogene Daten auch im Benutzerordner abzulegen und den Finger von Konfigurationsdateien im Programmordner zu lassen existiert seit dem Start der NT-Reihe vor knapp 10 Jahren. Du willst nicht ernsthaft behaupten, dass das nicht genug Zeit wäre? Und wäre die Software vernünftig(!) programmiert, wäre eine Änderung auf dieses System kein Problem... damit dürfte ein Programmierer noch vor der Kaffeepause fertig werden. Ist die Software aber schlampig programmiert (und das ist sie oft, wenn ich mir einige Programme anseh, die so im Umlauf sind), dann dauert das natürlich.. eine derartige Software lasse ich aber auch nicht an ein Produktivsystem. Wer weiß, welche Lücken sonst noch enthalten sind...
 
@[U]nixchecker: Schlecht programmierte Software ist Software, die erstmal die höchsten Rechte anfordert, egal ob sie sie tatsächlich braucht oder nicht. Das war selbst unter XP nicht notwendig, wurde dort aber geduldet. Ein IM-Client zum Beispiel hat nichts in den Einstellungen des Systems oder der anderen User zu suchen. Und Vista kam ja jetzt auch nicht über Nacht, oder? Da war schon genug Zeit, das zu beheben.
 
Mir fällt dazu grad Murpys Gesetz ein: Idiotensichere Systeme werden ausschließlich von Idioten bedient.
 
@OttONormalUser: Das ist aber nicht Murphys Gesetz
 
@zwutz: Sondern? Bzw. warum wird hier gelogen? http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0023242/downloads/Murphys%20Computergesetze.pdf
 
Wenn es wieder dicht gemacht würde, würden sich wieder alle über die nervigen Dialoge beschweren. Paradoxon halt.
 
@pool: Es muss ja nicht dicht gemacht werden. Eine einzige Ausnahme würde das ganze Problem lösen: UAC-Prompt immer anzeigen, wenn UAC-Einstellungen geändert werden, egal wie UAC zuvor eingestellt war.
 
Da hat Vista so vorbildliche Sicherheitsmechanismen eingebaut und dann sowas. :( Da bin ich ja mal gespannt, was sich MS einfallen lässt.
 
Besser so, als eine komplett deaktivierte Benutzersteuerung bei Vista, weil einfach nur nervend. Schon längst habe ich aud allenlaufwerken alle rechte freigegeben, da die Programme einfach nur anstürzen, wenn nicht einmal eine Ini- Datei im Programmpfad neu creiert werdendarf.
 
@AWolf: darf sie auch nicht. Konfigurationsdateien haben im Programmpfad NICHTS verloren. Absolut nichts. Das ist keine Schikane von ein paar bösen MS-Mitarbeitern, sondern eine Grundlage für ein Mehrbenutzersystem....
 
Wieso Gefahren? Wenn man über das nachdenkt, was man macht, dann kann nichts schieflaufen.
 
@manja: problem ist nur, 80% der windowsuser können nicht nachdenken den sie haben es mittlerweile verlernt oder haben es noch nie gekonnt.
 
Ich persönlich habe mit der UAC, in der Form wie sie bei Vista eingesetzt, wird keine Probleme. Ich installiere mir am Anfang jeder Windows Installation bereits alle Programme welche ich benötige und richte mir anschliessend ein User in der Gruppe Benutzer ein. Dieser hat noch wesentlich mehr Einschränkungen, dafür kann mir Schadcode aber nichts mehr anhaben, ausser mein Userverzeichnis zu löschen und das wird regelmässig gesichert. ^^
Daher plädiere ich natürlich dafür das Microsoft diese Änderung wieder zurück nimmt. ^~
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