Londons Bürgermeister stellt sich vor NASA-Hacker

Hacker Boris Johnson, der Bürgermeister von London, hat sich persönlich an den neuen US-Präsidenten Barack Obama gewandt und diesen gebeten, das Auslieferungsverfahren gegen Gary McKinnon zu stoppen. mehr...

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@!Mani!: ob ich nun terrorist bin oder nur alienfotos suche. gesetz bleibt gesetz! warum sollte es für ihn nicht gelten? die härte beschließt doch hoffentlich ein gericht
 
@Leopard: aber ein Amerikanisches gericht :(
zudem ist das nichtvorhandensein von Passwörtern ja geradezu eine Einladung :)
 
@Leopard: Du hast es nicht verstanden..

60 jahre dafür , das du es nicht verstanden hast. Und 1 Jahr dafür das du uTorrent.exe laufen hast.
 
@Leopard: Wenn ein Gericht nicht befangen reagiert währe es so, aber laut Gesetz drohen ihm (wie im Artikel beschrieben) bis zu 60 Jahre haft. Wenn die Gesetze dort so sind wird sich ein Gericht daran orientieren, daher die vorherige Bitte an den Präsidenten. Bis Obama die Paranoia-Richtlinien von Bush wieder außer Kraft gesetzt hat (wenn das überhaupt möglich ist) wird wohl seine Amtszeit vorüber sein.

USA sieht überall Bedrohungen. Diese Überwachungseuphorie des Staates kostet Millionen wenn nicht sogar Milliarden im Jahr und der Erfolg ist schlecht meßbar, dürfte aber nicht in dem Verhältnis stehen...... Aber jetzt mal GANZ OBJEKTIV betrachtet, was hat er getan um eine 60 jährige Strafe zu verdienen? Ich sehe es ja schon als Kiddystreich, wenn er in die Systeme eingedrungen ist, weil keine Passwörter existieren und auch NUR NEUGIERIG WAR. /ironie Aber Neugierde ist natürlich gefährlich, am besten gleich umbringen.... /ironie off
 
@Leopard: Ich finde der Londoner Bürgermeister hat recht und ist der erste klardenkende Politiker den ich seit langem im europäischen Raum gesehen habe. Alleine dass der Zumwinkel in Deutschland mit einer Bewehrungsstraffe davon kommt zeigt doch, wie dämlich das gesamte Justiznetz dieser Welt ist. Ein Hacker, welcher kaum wirklichen Schaden gemacht hat soll in den USA 60 Jahre Knast kriegen, während ein Steuerhinterzieher hier zu Lande den ehrlichen Steuerzahler hintergeht und frei rumlaufen darf. Ich bin mir 100% sicher, dass man in jedem Land irgendwelche dämlichen Gesetze hat und es liegt an Leuten wie dem o.g. Bürgermeister, ob nun der klare Menschenverstand eine Straffe aussetzt, oder irgendein dummer Paragraph.
 
@3-S-E: [...]Bewehrungsstraffe[...] WOW - muss er jetzt Bewehrungsstahl so straff ziehen, dass aus Stahlbeton Spannbeton wird? - Oder doch ab in den Steinbruch. - Ich bin verwirrt.
 
@Leopard: @"gesetz bleibt gesetz!" - Übrigens "denkende Menschen" hinterfragen manchmal Gesetze auf ihre Richtigkeit, ansonsten hätten wir noch eine Gesetzgebung (und Staatsform) wie im Mittelalter!
 
@3-S-E: Zumwinkel ist nur das Avatar was uns hingehalten wird damit wir abgelenkt werden! Was ist den mit den Managern welche MILLARDEN der Landesbanken veruntreut haben? Was ist mit den Managern die die Landesbanken gegen die Wand gefahren haben? Wurde von denen einer wie ein Schwerverbrecher abgeführt?? Aber deiner Orthographie nach zu urteilen, kann ich von dir nicht verlangen das zu verstehen!
 
@TrustMe: Zuviel Hagen Rether gesehen was *lach*
 
@Leopard: genau ... Gesetz ist Gesetz ... aber für britische Bürger gelten britische Gesetze und nicht amerikanische - zumal die Tat in Groß Britannien "begangen" wurde. Die Auslieferung des Bürgers wäre ein Verrat an der britischen Bevölkerung, ein Zeichen für die Schwäche Groß Britanniens gegenüber den USA und bei der unverhältnismäßig hohen Strafe würde ich sogar von einem internationalen Zwischenfall reden, bei dem Britische Bürger von den Amis willkürlich gefangen gehalten werden. UND AUSSERDEM: wenn wir schon bei "Gesetz ist Gesetz" sind: wie kann von Hacken die Rede sein, wenn es keine Passwörter zu umgehen galt?? Da kann ich ja auch eine Webseite starten und jeden Anklagen, der drauf zugreift, nur weil ich nirgends bzw. erst später erwähne (oder mir gar ausdenke), dass der Zugriff verboten gewesen sei.
 
@_Gabriel_: Is doch aber so, oder meinst du nicht? :)
 
wenn sie nicht einmal Passwörter haben, sind sie selber schuld, aber ich bezweifle, dass ein Hobbyhacker Daten von der NASA klauen kann
 
@MF333: Wunder mich auch, aber immerhin Fehler kann jeder mal machen...
apropos: sondern sei nur in die Systeme eindringen können steht da, kann man ausbessern(aja danke wf für sonst ziemlich richtige Berichte in Sachen Grammatik und Rechtsschreibung)
 
Wie konnten die dafür Millionen ausgeben? :D
 
@DasFragezeichen: Die Briten haben mit ihrem O2-Vertrag immer Bush angerufen...
 
Ein Bürgermeister, der sich für seine Bürger einsetzt, das ist auf jeden Fall positiv zu bewerten. Aber sind wir doch ehrlich, wäre er nicht so berühmt geworden, würde der Hacker jetzt irgendwo in einen Keller langsam verrotten.
 
@noComment: Denke ich auch....schrecklich diese Welt.
 
@Corefice: Und dennoch nicht hoffnungslos wie du sehen kannst :)
 
nach eigenen angaben McKinnons, hat er wohl eine liste mit namen entdeckt, die unterteilt gewesen sein sollen in 'on-earth' und 'off-earth' agenten.. zu sehen in einem video interview auf projectcamelot (punkt) net, ganz interessant anzusehen. in englischer sprache. und er beschreibt auch, wie einfach es war über remotedesktop oder vnc (weiß nicht mehr) auf die rechner zu kommen.. er hat sich sogar mit einem mitarbeiter über ein textfenster unterhalten.. :)
 
Also ich sehe hier eher den Systemadmin der NASA als Gefahr für die Nationale Sicherheit. Wer kann so Verantwortungslos sein?
 
@coldplayer81: stimme ich dir zu :)
 
Wetten, dass Gary McKinnon ein Jobangebot von ELINT oder dem MI6 bekommen hat, um da seine gemeinützigen Stunden abzureißen...
 
wie kann mann einem Menschen für ein virtuelles Verbrechen 60 jahre geben wollen. Würde man den Drahtzieher des 911 fest nehmen würde der wahrscheinlich genauso viel bekommen. Sorry aber 60 Jahre ist einfach zu krass ich denke eine gute Geldstrafe und gemeinnützige arbeit sind da sehr angemessen.
 
@w33d5m0k3r: Und was bekommt Bush für seine Untaten? Nüscht. Edit: Womit ich auch den Drahtzieher von 9/11 genannt habe.
 
Wäre es für die NASA nicht sinnvoller, diesem Hacker ein Angebot zu unterbreiten, dass er anstatt des Gefängnisses bei der NASA arbeitet? Welche Person ist ein besserer Sicherheitsbeauftragter als der, der die jetzigen Systeme knacken kann? Ihm soll quasi von der NASA angeordnet werden, "legal" die NASA zu hacken und somit ihre Schwachstellen zu erkennen und zu stopfen. So würden doch beide Seiten davon profitieren?
 
Tja, einfach mal NICHT ausliefern. Was wolln die Amis dann machen? UK den Krieg erklären? Ja, klar...
 
Achja verraten vom eigenen Land. Zum Glück gibt's noch Staaten wo es verboten ist eigene Landsleute an andere Staaten auszuliefern. Naja, leider gehört ja Deutschland nicht dazu.
 
Schweigend -> zustimm
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