Firefox-User sollen sich freiwillig überwachen lassen

Browser Nutzer des Firefox-Browsers sollen sich zukünftig freiwillig in einem bestimmten Rahmen von den Mozilla Labs überwachen lassen. Ein entsprechendes Konzept ist derzeit in Planung. mehr...

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Möge sich Madame Chrome ein beispiel daran nehmen!
 
@Slavefighter: Wieso, der überwacht doch auch :D
 
@DasFragezeichen: Aber da kann man es sich nicht aussuchen.
 
@DasFragezeichen: Logisch,es geht aber mehr darum wie es von statten geht.und hier bleibt es ein können kein müssen^^
 
@Apolllon:
Doch, bereits beim Download von Chrome lässt sich per Häkchen wählen ob man Informationen zum Nutzerverhalten preisgeben möchte oder nicht.
 
@leif1981: genau das wollte ich grad sagen, man kann sich es aber auch deswegen raussuchen indem man chrome erst gar nicht installiert bzw. downloadet
 
@Slavefighter: ja, so schadsoftware kommt bei mir auch nicht auf den pc!
 
@Slavefighter: Dafür gibts ja Iron :)
 
@Slavefighter: Öhmmm, tun das nicht fast allr Browser auf eine gewisse Weise ?!
Beim IE könnte man es über den "Fishing-Filter" so deuten. Immerhin werden ja Seiten gesendet. Was dann damit passiert weiß ja keiner. XD
Nungut, Mozilla muß natürlich aufpassen. Sie sind damals schonmal massiv in die Kritik geraten wegen Senden von Informationen :-)
Ich kann die Enteickler von Mozilla schon verstehen, aber ist halt und bleibt ein zweischneidiges Schwert :-)
 
sagte Aza Raskin, Leider des Bereichs User Experience << Leiter
 
@SexySinner: Vielleicht leidet er ja auch, wer weiß das schon.
 
Bevor wieder alle Flamer kommen: ES IST FREIWILLIG!
Hoffentlich versucht man bloß nicht den unwissenden Nutzer zu kapern...MS Office schaffts ja auch öfters...Ansonten, kann man nicht viel sagen... :D
 
@DasFragezeichen: Naja, ich hab diese Funktion in Office bei vollem Verstand und in absoluter Klarheit, was sie bedeutet, aktiviert :)
 
Solange es Optional bleibt, kein Problem.
 
@ThreeM: Was du meinst "Solange es nach dem Opt-In Verfahren abläuft, kein Problem"...opt-out ist auch optional, aber ist (selten berechtigt) verteufelt.
 
@Samin: Ich finde das ist zu recht verteufelt. Weist du wie viele Searchtools, Toolbars auf Rechnern von Bekannten lagern nur weil sieeinfach auf "weiter" klicken? Sich bewusst entscheiden zu können "ja ich will auf diese Art helfen" und dann das Plugin zu installieren find ich da besser.
 
Big Brother bzw Mozilla is watching you. Wenn sich das Addon deaktiveren oder deinstallieren lässt, dann wäre es mir egal.

mfg heto
 
@Heto: "...sollen sich FREIWILLIG..." steht soagr gleich in der überschrift...
 
@Heto: Was verstehst du am Begriff "Addon" nicht? Du musst es dir erstmal selber drauf machen.....
 
@Heto: Wenn du nicht weißt was ein addon ist würde ich sagen dein gesamtes leben ist bereits schon im netz unterwegs :).
 
@Heto: Jetzt müßte man nur noch lesen können. Oder einfach nur zu dumm um das gelesene zu verstehen ?
 
@Wildsau: Naja du machst deinem namen aber auch alle ehre immer diese beleidigungen hier.Zeugt auch nicht gerade von weisheit!
 
@Carp: In anbetracht der Tatsache, dass es völliger Nonsens ist, was Heto gesagt hat, stimmts. Aber ich hätts auch nich so ausgedrückt :) Aber anscheinend isses zu viel Verlangt zumindest die Überschrift zu lesen ODER es war mit absicht verbreitete Sinnlosigkeit. Letzteres wohl eher.
 
Also solange wie man es sich aus suchen kann daran teil zu nehmen oder nicht finde ich es ok. Ich würde aber nicht mit machen wollen
 
@303jayson: der firefox ist für mich persönlich so ziemlich die einzige software, der ich eine solche datenerhebung sogar erlauben würde. schliesslich ist es einfach ein geiles stück software, dass mir sovieles leichter macht...
 
@Lord eAgle: Surf mal ohne OS und schreib mal nen Brief ohne Office-Suite -.- (wenn du LaTeX-Pro bist vergiss das letzte aber auf OS bist du trotzdem angewiesn)
 
@Samin: Versteh ich jetzt nicht, was das mit dem Thema gemeinsam haben soll. Also, OS ist ja wohl nebensache, der Feuerfuchs rennt ja unter Windows, Mac, Linux, BSD, BeOS, und vielen weiteren. Und Briefe schreibe ich nach wie vor gerne mit einem Kugelschreiber bzw mit der standard-Textbox auf hotmail.com. So ganz nebenbei: Man kommt erstaunlich weit ohne Office-Suite (Wordpad und Paint ftw!).
 
Aus meiner Sicht sollte ein Browser alle Standards beherschen. Darüber hinaus kann alles weitere über Plug-ins/Add-ons erweitert werden. Für was die geographischen Daten nötig sind, wird mir nicht begreiflich? Bekommt z.b. (in Deutschland) jedes Bundesland eine angepasste Version? Sachsen-Firefox, Bavarian-Firefox...?
 
@deelow: Hä? Da steht "demographisch". Das heißt die wollen wissen wie alt die User sind
 
@DennisMoore: oh stimmt :) Allerdings liege ich dann doch nicht so falsch das sie den Wohnort erfahren möchten.
 
@DennisMoore: Da steht die wollen den "Wohnort" wissen, also ist seine Anmerkung berechtigt. Aber auch bei den "demographische Daten" stellt sich die Frage: wozu? Wieso wollen die mein Alter, Einkommen, etc.? Gibts inzwischen Firefox-Versionen für unterschiedliche Altersgruppen und Einkommensklassen? Firefox ist doch ein Produkt, das (bis auch die Sprache) weltweit gleich aussieht, daher ist es schon verwunderlich dass sie so viele (Nutzer-)Daten haben wollen.
 
@deco:
aber auch teilweise verständlich:
je mehr ältere leute den ff nutzen, desto wichtiger ist es, "hilfen" für diese einzubauen (lupenfunktion, theme mit größeren buttons und größerer schrift, vorlesefunktion, usw.)
 
@DennisMore:Demographie befasst sich nicht nur mit dem Alter. Demographie ist der Zusammenhang zwischen Alter und Geographie. Die Daten werden Demographisch ausgewertet also bezogen auf das Alter und seine Geographische Verteilung.
 
@t-master: die von dir genannten Funktionen sollte das OS beherrschen. Linux und Windows kann es - bei Mac bin ich mir nicht so sicher.
 
Wer da mitmacht darf sich mit Fug und Recht "OpenSource-User" nennen *zwinker*. Denn dann ist nicht nur die Software quelloffen, sondern auch das Verhalten des Users. Daran könnte sich doch Schäuble ein Beispiel nehmen. Einfach mal fragen wer bereit wäre sich einen Bundestrojaner freiwillig zu installieren. Machen bestimmt einige mit, besonders die die nix zu verbergen haben ^^
 
@DennisMoore: Beim Firefox wird man wenigstens gefragt ob man mitmachen will. Beim IE ist man dabei und schleudert seine Daten ins Netz zu MS. Ob man will oder nicht. Und man "Darf" dafür noch bezahlen !!!!
 
@DennisMoore: ... und wenn ich dadurch auch noch mithelfen kann den Browser sicherer zu machen... sicherer gegen Angriffe auf meine Privatsphäre... bedenken... wozu... bei Mozilla sind die Daten in guten Händen...
 
@Wildsau: wieviel hast du denn für den IE bezahlt? :) 180€ IE Ultimate Edition SB wah :)
 
@noComment: wie kannst du helfen den browser sicherer zu machen, nur weil mozilla irgendwelche daten von dir übermittelt bekommt?
 
@Kaschkemarcel: Erstmal vorab, ich denke du hast die Ironie erkannt. Zu deiner Frage ein Beispiel: Wenn man das (möglicherweise leichtsinnige) Verhalten der Benutzer hinsichtlich der Installation von Plugins auswertet, könnte man zum Schluß kommen, dass man zusätzliche Sicherheitsmechanismen einbauen muss.
 
@_Gabriel_: Mit meiner Windows-Lizenz kaufe ich auch den IE oder ist dein Windows eine "Umsonst"-Version ? Wenn ich ein Auto kaufe, kaufe und bezahle ich auch den Motor oder denkst du den Motor bekommst du als Gratis-Geschenk obendrauf ?
 
@noComment: "bei Mozilla sind die Daten in guten Händen" ... Hihihi. Genau. Weil Mozilla ja komplett eigenständig ist und Google seine Pfoten da überhaupt nicht drin hat. Guter Witz :) @Wildsau: Woher willst du wissen was der IE an Microsoft sendet? Oder ob er überhaupt was sendet? Ich meine außer die Sachen denen man zugestimmt hat (Phishingfilter, Programm zu Verbesserung blablabla, etc.)
 
@DennisMoore: Was bitte wird Google mit solchen Daten wie folgenden machen:"Wie viele Tabs hat ein durchschnittlicher Nutzer gleichzeitig geöffnet? Wie verhält sich das bei neuen Nutzern? Wie oft wird der Stop-Knopf gedrückt? Wie oft öffnen Nutzer einen neuen Tab, um eine Suche durchzuführen? usw. usf." ..... außer sie, genauso wie Mozilla, zur Verbesserung der Bedienbarkeit von Chrome einzusetzen?
 
Da mach ich mit. Ich bin Firefoxer und würde mich zugerne an der Entwicklung beteiligen, aber ich hab keine Ahnung davon.
 
"sollen" und "freiwillig" stehen ein wenig im Widerspruch. ,-)
 
@twinky: Ich denke das ist gewollt...es ist freiwillig, aber man wünscht sich dass viele (mind. 1%) teilnehmen, also versucht man ein wenig Druck auszuüben..ohne se zu übertreiben
 
Sorry liebe Entwickler, aber das würde mir zu weit gehen. Ich habe die Übertragung nach Google in Firefox extra manuell ausstellen müssen, damit nicht zuviel von mir gesammet wird. Wenn es wirklich freiwillig sein sollte, dann von mir aus. Ich werde mich daran nicht beteiligen.
 
@DARK-THREAT: Ich denke die News sagt mehr als eindeutig, dass niemand dazu gezwungen wird. Genau das macht ja auch den Unterschied zwischen Mozilla und Google aus.
 
@FeDDY: Auch wenn Google optional meine Daten sammeln wollte, würde ich dem nicht zustimmen.
 
@Mino:bin ganz deiner Meinung, würde ich gefragt werden würde ich auch nicht zustimmen. Das Problem: Google frägt nicht, es sammelt ganz einfach :-(
Nachtrag: der große (-) Geber möge sich mal die Funktionen einer Suchmaschine sowie deren Funktion näher betrachten. Verfolge ganz einfach mal wohin Google sendet, wenn du es aufrufst. Einfach ein (-) ohne Begründung und vor allem ohne Sachverstand finde ich ärmlich. Zeig Mut und melde dich zu Wort. Welche Weisheiten willst du uns hier vorenthalten ? :-)
 
@FeDDY:
Bei Chrome hast du genauso die wahl. Und bevor jetzt jemand mit der ID kommt - die besitzt und übermittelt auch der FF .
 
@DARKI: Ach Darki, dich findet man auch ohne das ein Browser Daten über dich sammelt. ,) Google verrät sehr viel über DARK-THREAT und peace, obwohl du es meidest.
 
@OttONormalUser: Die "armen mitarbeiter" von 9 live ärgern?!
 
@OttONormalUser: Also ich erkenne einen Unterschied, wenn ich etwas freiwillig von mir gebe, oder eben nicht. Zudem hätte ich es nie zugestimmt, das Google Daten über mich sammel darf und, dass das im Internet "erlaubt" ist finde ich komisch.
 
@Carp: wie lol is das denn? :D
 
@DARK-THREAT: Die Daten die Google von dir sammelt sind genauso persönlich wie die die MS von dir sammelt. Alles andere hast du freiwillig irgendwo hinterlassen und damit läßt du auch freiwillig zu das ein persönliches Profil von dir erstellt werden kann!! Bei Google/Chrome oder Firefox oder Windows bist du lediglich eine Nummer über die ein Profil erstellt wird also nichts persönliches, das ist ein Unterschied. Als ob Google auch die einzelne Person interessiert, die wollen Nutzerverhalten um Dienste zu verbessern und die bekommen sie so oder so. Vergleiche das mit Fernseh-Einschaltquoten, wenn du da mitmachst, steht auch nirgends, das Darki dauernd fernsieht, sondern das irgendwer was gesehen hat und wie viele.
 
@OttONormalUser: Hallo :-) Es ist wie von dir beschrieben. Es gibt jedoch genügend andere "Üble" die deine Daten vermarkten wollen.
 
@islamophobic: Deshalb gebe ich ja keine persönlichen Daten an, meine BrowserNummer können sie von mir aus vermarkten, das ist eine unter Millionen.
 
Hallo :-) ..begrüßenswert da optional...allerdings meine subjektive Einschätzung ...es würde einen immensen Aufwand darstellen sich im Internet nicht bespritzeln zu lassen...bzw ist schon als fast unmöglich anzusehen. Für spezielle Zwecke benötige ich XP inc Office 2003, dieses OS läuft bei mir in einer virtuellen Umgebung (VMWare). Just for fun habe ich den Cookie Cooker installiert ( überwacht die Cookies generiert bei Mailabfrage im Netz Trashmails, Details sind auf deren Homepage nachzulesen ). Dieses Programm bietet mitunter die Möglichkeit empfangene " Spionage Cookies ( Mailadresse, persönliche Daten) zu faken. Man gibt zum Beispiel an, Name: Donald Duck...Mail: donald.duck@duck.info ... Indem man die Cookies nicht deaktiviert, ist natürlich "flüßigeres" Serven möglich, die einzelnen Pages bekommen die Daten die sie wollen, allerdings gefakt, und wenn eine, was gar nicht so selten vorkommt, die Mailadresse abfrägt , bekommt er die der Trashmail. Wer Bock hat kann es mal ausprobieren. Das Resultat ist erschreckend...innerhalb einiger Monate und das obwohl ich diese virtuelle Maschine nur sporadisch nutze, zeigt mir der Cookie Cooker über 5000 Fakes an. Leider gibts dieses Tool nicht für Vista....bzw ich habs noch nicht ausprobiert. Nutzt jemand ein ähnliches Tool bzw. würde mich interessieren, schützt ihr euch diesbezüglich....und wie ?
 
Ach ja, und die meisten der Open Source Verfechter werden daran mit viel Elan teilnehmen, nicht wahr? Ist ja schließlich "offen", oder? Fetischisten! Kaum hören sie das Wort open bzw. offen, schaltet sich bei ihnen der Verstand aus!
 
@angel29.01: Mmhhh, sind dann auch die gesammelten Informationen der User open? oO
 
@DARK-THREAT: Ja sind sie, weil sie eben nicht Personenbezogen sind sondern Personengruppen. Sind die gesammelten Daten von MS auch open?
 
und am Ar$ch hängt der Hammer oder wie?
 
@Stefan_der_held: *pruuust* Jetzt hab ich mich auch noch verschluckt - wega Dir! xD
 
@Wildsau: mir ist es sowas von wurst ob bei MS in ihrer datenbank nun einmal meine ip, name oder sonstwas steht. wer schaut sich denn sowas an dort,
und denkst du da überwacht DICH jemand?
 
"Firefox-User sollen sich freiwillig überwachen lassen"
ich liebe solche aktionen. ham wer nicht schon genug spam mails? auch wenn das zu deaktivieren geht, ich find solche aktionen voll sch....! wenn sich das da einschleicht, fliegt der ff vom rechner. könnt ich ja gleih olle schäuble anpingen und meine daten rüber reichen.

wer meint das so was gut zu heißen ist, hat echt nimmer alle latten am zaun. so was is zum kotzen.

und wer sagt mir dann auch wenn ichs nicht anstelle, das es auch nicht geht?. aber die neunmalklugen hier wissen das sicher. über IE rumgaken das er nur sch... macht, aber fürn ff erlaub mer das dann einfach mal.

oh man
 
@snoopi: wäre wohl eventuell sinnvoller nicht nur die überschrift, sondern auch die news an sich zu lesen^^
ich mein nicht nur dass es zu deaktivieren ist, wie du ja schon ganz von allein bemerkt hast (gratulation von mir, hätt ich bei dir echt nicht erwartet bei dem sonstigen bullshit den du schreibst), du musst es auch noch selbst installieren, ist ja wie im text beschrieben ein plugin, einfach mal bei wiki nachschlagen da du wahrscheinlich nicht weißt was das ist, so wie du redest...
ich mein ich werds auch nicht installieren, aber einfach so ein sinnloses gelaber hier in den raum zu stellen... imho schon etwas peinlich...
ach ja, entschuldigung für die beleidigung falls du nur ein troll bist, ansonsten: hirn einschalten vor dem posten wär ne nette idee, versuchs mal!
 
Irgendwann kommt dann die Meldung " Firefox - Fehler im Plugin" ermöglichte Überwachung aller Benutzer ......
Es war den Entwicklern natürlich sehr peinlich und wird mit einem Patch geschlossen...

Mal ehrlich für was bräuchten die Entwickler soche Informationen was ihre Nutzer sich so im Web anschauen ? Und womöglich runterladen.

ICh denke mal das Opera dann wieder ein wenig mehr Benutzer bekommt
 
@andi1983: 1. Plugin ist freiwillig, du musst es dir selbst installieren. 2.Sie wollen gar nicht wissen was du dir im Web anschaust sondern wie du Firefox bedienst. 3.Ich denke nicht das Opera dadurch mehr Benutzer bekommt, der ist nämlich Closed Source und KEINER weiß was die nicht jetzt schon alles sammeln!!
 
Das sollten die aber lassen. dann ist der FF schneller vom rechner als die zwinkern können. das ist genauso wie wenn der Herr Hipp seine babynahrung überwachen lässt wie das Kind die Nahrung kaut und vor allem wie schnell es verdaut wurde.
 
@elecfuture: was gneau hast du an dem wort "freiwillig" nicht verstanden?
 
@Lord eAgle: Ohh, freiwillig. Es geht darum das die sowas überhaupt in erwägung ziehen. Es scheint doch wunderbar z.Z. zulaufen mit dem FF. Wozu dann noch das Surf bzw. verhalten wie man den Browser bedient zu loggen? Die sollen lieber die Downloads der Addons checken und darauf ihr schlüsse ziehen. Wäre einfacher um den FF besser zu machen!
 
@elecfuture: Um anhand der Daten die Software zu verbessern? Wenn du keinen Sinn darin siehst, nimmst du einfach nicht teil, denn wie du selbst festgestellt hast ist es "Ohh, freiwillig". Wer dann immer noch Probleme damit hat, sollte mal zum Arzt gehen.
 
@FeDDY: Der Dummkopf, der mir ein Minus gegeben hat, sollte auch zum Arzt gehen.
 
Aza hat schon einige sehr gute Ansätze welche die usability deutlich verbessern könnte, so gesehen ist es nur verständlich daß seine Bande auch entsprechende Informationen sammeln möchte um auch die tatsächlichen Bedürfnisse der user einschätzen zu können.
Wäre schon toll wenn nicht so elende features wie die Awfulbar, sondern eher sinnvolle Extensions wie Ubiquity (sehr zu empfehlen) fest in Firefox implementiert werden würden. Wobei man sich natürlich schon fragen muß warum überhaupt noch Funktionen mit fragwürdiger Funktionalität fest integriert werden und nicht über von Mozilla supportete Extensions realisiert werden.
 
[ironie]Die Überwachen euch schon lange alle. OHNE ausnahme! Die ganzen gemeinen Organisationen + Exekutive haben genug Ressourcen um euch zu überwachen. Jeden schritt zu jeder Minute ihr seid nie allein. Glaubt ihnen den schwachsinn nicht, dass sie NUR ihr produkt verbessern wollen. Die wollen wissen welche Mails du deiner Freundin schickst und wie oft du geile-oma.com besuchst[/irone]

Man also es gibt schon Leute hier die sind a bissl paranoid. Wer von euch ist jetzt mit TOR im Netz unterweg? Jede einzelne Webseite speichert euer kommen. Wer von euch lässt Cookies zu? Ja die dinger Braucht man für ne session ID aber man kann euch damit auch tracken (auch bei dyn IPs). Wer von euch ist in einem Social Network und hat dort Freunde die er noch nie gesehen hat? Was die alles wissen.

Amateure hacken Systeme,
Profis hacken Menschen.
 
@wischi: ist übel...aber leider die Wahrheit...das könnte man sogar noch ergänzen....in wie vielen Programmen laufen Debugger mit......wohin werden die wohl funken ....ansonsten siehe meinen Text oben.Obwohl eigentlich verboten gibt es Firmen die sich auf das Auswerten Personen bezogener Daten spezialisiert haben. Das ist nicht paranoid sondern spiegelt das Geschehen im Internet.
 
Wofür ist für die Entwicklung der Wohnort des Nutzers wichtig? Land, ok... Wohnort, naja.. Ob ich jetzt in Hamburg wohne oder in Bayern. Das dürfte ja nun für einen Browser-Entwickler wirklich schnurz sein!
 
Und wer überwacht die Wächter ?
 
@steiner005: lol.....die einen, das unterstelle ich ganz einfach mal, wollen tatsächlich ihre Programme verbessern. Die anderen wollen mit deinen Daten Bares machen. Falls sich das Programm des einen oder anderen Entwicklers nicht durchsetzt, lässt sich mit deinen Daten dann wenigstens noch etwas Kohle machen ...äh..../ ironie on...
um die Entwicklungskosten rein zu holen.
 
Irgendwie ist das immer lustig hier. Da regt man sich über Google auf und hebt den FF in den Himmel. Und wer ist der größte Geldgeber von Mozilla ....“Google“, das wird immer vergessen. http://winfuture.de/news,35333.html . Wie blind mache User doch sind. Klar deine IP haben sie, auch welchen Browser du nutzt, auch woher die User kommen das kann ich über meinen Sitemeter heute schon fast bis zum Ort zurückverfolgen. Hier stellt sich mir die Frage was wollen die wirklich wissen. Ggf. wollen die ja Folgendes wissen: Wie lange man wo auf welcher Seite ist. Wo man seine Software kauft. Ob man mit Kreditkarte zahlt oder nicht. Oder bevorzugt man lieber Einzugsermächtigung oder Vorauszahlung. Braucht man lange, bis man sich zum Kauf entscheidet. Ist man ein spontan Käufer. Sie Funken nach Hause was sie wollen und nichts was man kontrollieren oder ersehen kann. Und da ich nicht völlig gläsern sein möchte, werde ich mich dann auch gegen den FF entscheiden. Und ob das nun freiwillig ist oder nicht interessiert mich hier weniger.
 
@Blockbuster: Dummer Trollkommentar, mehr ist das nicht was du hier von dir gibst.
1. Google ist zwar Geldgeber, aber nicht Entwickler des Fx
2. Du entscheidest dich gegen den Fx, nur weil eine "freiwillige" Datenerfassung durchgeführt wird? So bescheuert will ich mal sein.... 3. "Sie Funken nach Hause was sie wollen und nichts was man kontrollieren oder ersehen kann." Open-Source lässt sich aber kontrollieren und einsehen.
 
@Blockbuster: Lesen und verstehen, hast du dir mal die Mühe gemacht auch andere Quellen zu lesen? http://www.golem.de/0901/64728.html dort hört sich das schon ganz anders an. Wenn sogar die Daten später veröffentlicht werden, kann es gar nichts Persönliches sein, denn auch Mozilla muss sich an den Datenschutz halten.
 
Die Welt scheint noch nicht reif zu sein um sinnvoll zu kommentieren und bewerten.
 
Zitat aus der News: "Der Datenschutz soll in jedem Fall gewährleistet bleiben" - sagen sie das nicht alle - und - bleibt da nicht bei allen ein merkwürdiger Beigeschmack? Überall steht immer, daß nichts unternommen wird, um den User persönlich zu identifizieren (Microsoft), hier bei Mozilla steht jetzt, daß nicht erhoben werden soll, welche Seiten im Detail aufgerufen wurden. Hinsichtlich dieser Aussagen traue ich keinem über den Weg, weder Microsoft, noch Google, auch nicht Mozilla. Allein der Umstand, daß sie den Datenschutz brechen KÖNNTEN, nur weil es technisch MÖGLICH ist, macht die Sache GEFÄHRLICH. Wer an dieser Aktion freiwillig teilnimmt, weiß (hoffentlich), was er tut. Die Freiwilligkeit ist eine gute Sache, aber was dann mit den Daten der freiwilligen Teilnehmer WIRKLICH geschieht, ist danach nicht mehr festzustelen oder gar aufzuhalten. Bei Windows und IE habe ich bisher nach Möglichkeit ALLES unternommen, um das "Return To Sender" zu minimieren, bei Firefox hatte ich mir bisher allerdings dazu keine Gedanken gemacht, das Vertrauen war recht groß. An dieser Aktion werde ich jedenfalls nicht teilnehmen.
 
@departure: Gehen wir doch mal logisch an die Sache ran: Welches Ziel verfolgt Mozilla mit dem Ganzen: Sie wollen ihre Produkte verbessern. Und welchen Zweck hätte es da für Mozilla jeden User eindeutig identifizieren zu können und welchen Sinn hätte das für Mozilla? Eben, garkeinen. Sie wollen nur sehen, was die "Masse" denn wie benutzt und aus dieser Statistik lassen sich die Produkte verbessern und anpassen.
Es geht also nicht um jeden enzelnen, um zu peronalisieren und auszuspionieren. Aber Paranoia scheint sich irgendwie schneller zu verbreiten, als irgendein Virus.
Nicht falsch verstehen: Skepsis ist gut, aber das was ich hier teilweise lese ist einfach nur Paranoia. Man muss sich nämlich fragen, was ist das Ziel von denen und was macht sinn und will ich dazu was beisteuern? Da es hier nicht um das Schalten von kontextbezogener Werbung geht oder um den Verkauf von irgendwelchen Daten, sondern um die Verbesserung eines Produkts, welches ich sehr gerne Nutze, würde ich denen sogar gerne helfen. Aber abgesehen davon, ist das ganze immer noch freiwillig, da man niemanden zwingen will oder etwas hinterm Rücken machen will. Aber selbst dafür wird man anscheinend noch gesteinigt.
 
@FeDDY: Ich versuche ja auch, zunächst mal in allem das Gute zu sehen, zweifellos. Aber all diese Schritte, so klein, gut gemeint und nützlich (Programmverbesserung) sie auch sind, sind wieder ein Stück mehr vom gläsernen Computer- bzw. Internetbenutzer, genauso wie beim gläsernen Bürger, gläsernen Autofahrer usw. usf.. Ich UNTERSTELLE zunächst NIEMANDEM böse Absichten, habe aber schwerste Bedenken, dabei zuzusehen, wie allein all diese Möglichkeiten geschaffen werden. Ich befürchte, diese digitalen Datensammlungssysteme (egal ob nun von einem Softwarehersteller, vom Staat, von der Autoversicherungsbranche u.v.m.) sind irgendwann nicht mehr beherrschbar bzw. es weiß keiner mehr, wer was wo wie und wann kontrolliert. Paranoid bin ich, glaube ich, deswegen zum Glück (noch) nicht. Und das häufig hervorgebrachte Argument "wer nichts unrechtes tut, hat auch nichts zu befürchten", ist in diesem Zusammenhang noch die schlimmste Aussage. In der Tat ist nichts kriminelles dabei, wenn ich am Sonntag Nachmittag um 15.00 Uhr mit meinem Hund spazieren gehe. Kann also im Prinzip jeder wissen. Es geht aber nicht an, daß ich dabei durch einen Satelliten beobachtet werde (was bei jedem Spaziergänger leicht möglich ist) und mein Freizeitverhalten permanent überwacht und ausgewertet wird. Es geht nämlich schlichtweg niemanden etwas an (mein Nachbar sieht mich auch aus der Haustüre herauskommen. das nehme ich in Kauf, ich wohne schließlich da und der Typ ist nunmal mein Nachbar). Dies nur als ein zukünftiges Beispiel. Hat nichts mit Paranoia zu tun, sondern mit den GEFAHREN allein durch die MÖGLICHKEITEN. Was Mozilla hier vorhat, ist vergleichsweise harmlos, beinhaltet aber auch die MÖGLICHKEITEN, abseits aller (bei Mozilla durchaus glaubhaften) Beteuerungen. Gilt aber nicht nur für Mozilla, sondern für alle.
 
@departure: Ich stimme dir da voll zu, allerdings beschränken sich meine Bedenken auf die Institutionen die von mir persönliche Daten bekommen haben, also quasi ein Profil. Ich kann zu keiner Zeit kontrollieren was damit geschieht, ich kann nur darauf vertrauen, das sie diskret behandelt werden. Was dabei rauskommt, haben wir in nicht allzu ferner Vergangenheit ja erlebt. Mozilla will ja keine persönlichen Daten und ich bin in den Ergebnissen nicht eindeutig identifizierbar, damit kann ich leben. Ich verstehe aber was du meinst, und stehe dem auch sehr skeptisch gegenüber.
 
@departure: Im Grunde muss man sich als normaler Benutzer hier keine Gedanken machen. Test Pilot wird nicht in der Installation enthalten sein. Es ist ein Add-On, das sich vermutlich hauptsächlich die Testergemeinde bei Mozilla herunterladen wird.
 
"Dazu gehören beispielsweise die technischen Fähigkeiten des Users und dessen Wohnort." - wieso dessen WOHNORT?? was hat diese Information für die Entwicklung des Browsers zu bieten?
 
@Der_da: Das weiß ich auch nicht, aber ich bin mir sicher, dass die das gerne beantworten, wenn jemand bei denen mal nachfragt.
 
@Der_da: Original Text: The first time the Test Pilot add-on is run, it will ask a few simple non-personally-identifiable questions to put you into a demographic bucket, e.g. technical level, locale, etc., and to let you opt-in to additional anonymous instrumentation. LOCALE kann auch Land bedeuten, und das fragt sogar MS bei der Windowsaktivierung ab.
 
@OttONormalUser: Unter Locale versteht man bei Mozilla meist die Sprache in der der Browser evrwendet wird. Kann ja durchaus bedeutung haben, z.B. bei rechts-links-Schreibung usw.
 
Hier noch ein Link zum Projekt: http://labs.mozilla.com/2009/01/test-pilot-vision/
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