Linus Torvalds warnt vor Hype um Windows 7

Windows 7 Während der Linux-Konferenz "linux.conf.au", die vom 19. bis 24. Januar im australischen Hobart stattgefunden hat, äußerte sich Linux-Erfinder Linus Torvalds im Gespräch mit 'Computerworld' zu Microsofts kommendem Betriebssystem. mehr...

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"Vor allem was die Entwicklungszeit von Windows Vista angeht, hätten sich die Redmonder zu viel Zeit gelassen" Ja? Stimmt? Sagt sogar MS selber?! Die Hintergründe dazu scheinen den guten Mann ja nicht zu interessieren. Scheint mir alles sehr nach Opera-Style. Anstatt an der eigenen PR zu arbeiten, motzt man einfach mal ne Runde rum... Naja
 
@Slurp: Das wollt ich auch gerade schreiben, außerdem wenns wirklich so wäre würden sich auch ständig leutz beschweren, äh schonwieder ein neues Windows update (Vermutlich das nicht kostenfrei)
 
@Slurp: Naja nur sollte es ja im Interesse vom MS liegen, dass 7 schnell herausgebracht wird, weil viele nicht auf Vista gewechselt haben und sie somit ja auch weniger Geld gemacht haben. Die Mehrheit wartet doch nur darauf, von XP zu 7 wechseln zu können.
 
@Slurp: Ich find so Unrecht hat der gute Mann nicht, wenn man bedenkt dass Vista mal Longhorn war und eigentlich 2 jahre früher erscheinen sollte?! Ich bin bis heute froh mir kein Vista zugelegt zu haben! Sicher hat es einige Vorteile seinem Vorgänger gegenüber aber wiederrum auch viele Nachteile: mein BCB6 (z.B.) läuft darauf nicht mehr! Und außerdem find ich es Mist von Microsoft immer so ungenaue Angaben über das Erscheinen eines Betriebssystem zu machen! Sollen se doch sagen dass sie keine Ahnung haben -.-
 
@kalt_gekocht: kA was du an Vista auszusetzten hast(ausser dass dein BCB6 nicht läuft) du begründest ja nix, ich habe beide (XP, Vista) drauf und finde Vista etwas besser(wenn man sich daran gewöhnt hat). Zum Artikel: Ich glaube da Spricht der pure Neid aus dem Mann.
 
@Moe007: ich habe beide (XP, Vista) drauf und finde Vista etwas besser(wenn man sich daran gewöhnt hat). Immer diese vergleiche :D.
Ist doch Käsig was wer benutzt ^^
 
@Moe007: ich glaub nicht, dass Linus Torwalds irgendwie neidisch auf MS sein sollte oder muß - ich nutze Linux seit Jahren, fast Jahrzehnten - und muß sagen, sicherheitstechnisch ist es MS um Längen voraus und resourcenschonender mit der Hardware ist es auch allemal. Ein aktuelles Linux läuft heute immernoch auf einem Rechner, dem man XP oder gar Vista gar nicht mehr zumuten möchte, meißt sind die Installationsvoraussetzungen von MS zu hoch, dass man denken könnte, die stecken mit den Hardware-Herstellern zusammen ...
 
@Moe007: oh man überleg erst mal bevor du schreibst! wieso sollte linus torvalds neidisch sein auf microsoft? er hat sein betriebsystem opensource gemacht und es ist für ihn somit keine geldquelle, was bitteschön soll er beneiden? er hatt nie die selben ziele wie microsoft.
hast du schon mal über den microsoft horizont hinausgeschaut und ein anderes betriebssytem ausprobiert? ich hasse solche unqualifizierten behauptungen von leuten, die eigentlich keine ahnung haben was die altnernativen überhaupt bieten/sind.
 
@JU.Ki-oh: ah komm. hör doch mit diesem saublöden vergleich vom hardwareverbrauch auch. ist doch langsam echt öde.
kde 4.1 als bsp braucht 1gb ram nur damit es läuft. und ein aktuelles linux läuft nicht auf einem alten system, der kernel ja aber ein ansehnlicher xserver nicht. bei den hardwarepreisen kann man auch mal bisschen mit der zeit gehen und muss net auf den alten schinken rumhocken, es zwingt dich ja niemand eine 400 euro graka zu kaufen aber windows 7 rennt ja selbst auf einem eeepc für 350 euro. des hört sich echt immer so an als müsste man den ultra highend rechner haben damit vista/7 drauf läuft.
und zur sicherheit, du hast bei 7 und auch schon bei vista auch eine kernel mode wie bei linux, wenn der benutzer halt so dumm ist und uac abschaltet ist er selbst schuld, hat den selber effekt wie wenn man sich als root einloggt oder su nutzt.....und bei einen anteil von unter 15 prozent schreibt doch keiner nen virus, das lohnt sich ja net :)
 
@Moe007: Purer Neid? Der Mann hat das wohl beste Netzwerk OS geschrieben was je existiert hat. Sein Linux hat eine riesige Community. Unter Linux Software zu entwickeln ist besser als unter Windows, weil die Möglichkeiten einfach zahlreicher sind. Es gibt nichts worauf der Herr neidisch sein müsste. Dein Kommentar zeugt von Unwissenheit. Und egal was die Wahrheit ist, viele Leute waren von Vista entäuscht und >HOFFEN/GLAUBEN< das Windows 7 besser wird. Aber ich will ja kein besseres OS, als das was mir nicht gefallen hat. Ich als Endkunde möchte ein gutes Betriebssystem! Und bitte lesen bevor ihr denkt, das ich gegen Vista wettere Zitatiere mich nochmal >Und egal was die Wahrheit ist, viele Leute waren von Vista entäuscht<
 
@starchildx: ich muß aber kein KDE4.x nehmen - dann reicht auch der "olle schinken" - aber der vergleich auf einem Laptop mit Celeron M 1,5GHz zeigt, dass da Linux bei weitem besser läuft... und weniger Platz auf der Festplatte braucht...

Übrigens muß man MS loben - auf besagten Laptop läuft Windows7 um längen schneller, als Vista. Aber OSS11 mit KDE3.5 ist noch ein wenig schneller :-)

Es gibt halt Leute, die müssen / wollen aufs Geld achten und da muß eben nicht mit jedem Software-Wechsel ein neuer Rechner her.

Und das sich Viren schreiben nicht lohnt - ich denke mal, es geht nicht so einfach - immerhin über 52% der Webserver läufen auf Linux, 32% mit MS IIS - Tendenz wieder zu Linux wechselnd ...
(http://news.netcraft.com)
 
@Moe007: Was soll ich da begründen? Meiner persönlichen Einschätzung nach ist Vista in vielerlei Hinsicht nicht abwärtskompatibel (der BCB6 war dafür nur ein Beispiel). Das Mr. Torvalds neidisch ist glaub ich nicht, da hat er keinen Grund zu! Er ist immernoch derjenige der den Ton angibt :)! Microsoft zieht doch immer nur nach - machts ein bißchen schöner und bunter - und schon sagt der Verbraucher das Microsoft besser ist.
 
@kalt_gekocht: Hm, sagen wir mal so, das hat was mit Projektplanung zu tun und damit dass nicht nur ein Entwickler Team an dem Projekt gearbeitet hat sondern viele 100 wenn sogar 1000 Entwickler involviert waren.
Was zur Folge hat, wenn nur ein Entwicklerteam mit Ihrem "Teilprojekt" Probleme hat, dann verzögert sich das Gesamtprojekt. Wenn ich überlege, dass Windows 2000 damals schon 14 Mio Zeilen Code besessen hat finde ich ganz ehrlich gesagt 2 - 3 Jahre Entwicklungszeit nicht viel. Zumal Vista eine Neuentwicklung war. Bei Linux läuft das ganze bisschen anders, da gibt es ein Basissystem, dann die X Server, Windowsmanager etc. die erscheinen nicht alle zum gleichen Zeitpunkt. Ubuntu, Suse, Ret Hat alle sind z.B. darauf angewiesen, dass KDE oder Gnome ihre Entwicklung voran treiben. Bei Microsoft ist alles unter einem Dach, drum funktioniert es auch meistens :)
 
@b.marco: Das ist mir bewusst. Allerdings denke ich dass gerade durch den modularen Aufbau von Linux eine flexiblere Entwicklung möglich ist. Ich habe auch nie gesagt dass 2-3 Jahre zu viel sind, aber man sollte sich nicht auf einen Termin festlegen den man dann gestaffelt um 2-3 Jahre verschiebt.
 
@JU.Ki-oh: "ich muß aber kein KDE4.x nehmen - dann reicht auch der "olle schinken" - Dann hat man aber nicht mehr die neuste (Standard)-Distri. Und ich muss auch nicht Vista nehmen, es gibt auch Win 98. Get it?!
 
@kalt_gekocht: Ne flexiblere Entwicklung ist zwar möglich, aber dafür wird man nie die Qualität von Microsoft Produkten erreichen.ich finde es auch nicht toll, dass die meisten Ankündigungen für neue Software Produkte verschoben werden, aber das liegt meiner Meinung nicht an den Software Firmen, sondern viel mehr an der Presse, die die Firmen immer nötigt Termine Preis zu geben. Würden sie jedoch keinen Termin preisgeben, würde sich die Presse nicht mehr dafür interessieren und somit wäre das Produkt nicht in aller Munde :) ... Wollte oben eigentlich nur sagen, dass bei so nem Projekt ein Projektplan besteht, der aussagt: Wenn alles Hand in Hand läuft und man einen Puffer von 30 % aufschlägt, dann sollte das Produkt zu dem und dem Zeitpunkt fertig sein. Wird man gefragt, gibt man natürlich diesen Termin Preis.
Kommen jedoch Komplikationen dazu, so wie damals WinFS, dann verschiebt sich das Projekt natürlich um die Zeit nach hinten, wie das Einzelmodul sich verschiebt. Leider kann man das nicht vorherplanen. Man sollte einfach bisschen tolleranter dem Gegenüberstehen... Hey es sind doch nur Computer und deren Software, die uns die Freizeit stehlen :D
 
@johannsg: Schonmal eine (z.B.) Ubuntu-Core-Installation gemacht? Gut, du musst dir dann die "kleinen" Programme von der Kommandozeile aus nachinstallieren (was aber auch nicht besonders schwierig ist), danach hast du ein aktuelles und ressourcenschonendes System, für das du - anders als für Windows 98 - auch noch Updates bekommst. "Xfce" ist beispielsweise eine ressourcenschonende und trotzdem moderne Desktopumgebung... (Jaja, unter Linux heißen die "WindowManager"...) edit: @ b.marco: Sorry, ist nur teilweise wahr. Schonmal was vom "ZFS"-Dateisystem gehört? Oder dass die Kommandozeilen-Tools mächtiger sind als ihre Windows-Pendants? (OK, mittlerweile hat MS dank PowerShell nachgezogen...) oder KVM? Nutzt du eigentlich den Firefox? Schonmal was von der "iptables"-Firewall gehört? ...
 
@johannsg: wenn aber win98 nicht mehr supportet wird, das neue linux mit der anderen oberfläche schon ... und nun?
 
@Slurp: Ich würde es nicht mal "Entwicklerzeit" nennen was MS da gemacht hat. Vielmehr ist es die Kopierzeit. Dem Vista ist ne Kopie aus allem was man in Redmond irgendwie mal aufgeschnappt hat um wieder up-to-day zu sein. Aber son Frickel-Windows aller Vista kam eben nicht so gut an bei den Usern.
 
@Astorek: keine Ahnung was du meinst...
Du hebst hier ein paar Features hervor, die besser sind als bei Windows. Muss ich jetzt Features hervorheben, die bei Windows besser sind? Wohl nicht, hast du dich daran gestört, dass ich die Behauptung aufgestellt habe, dass Microsoft Produkte eine höhere Qualität besitzen??? Ich hatte nicht vor hier ne Diskussion über Linux <-> MS zu starten... Ich nutze selbst beide Betriebsysteme und setze sie ihren Fähigkeiten entsprechend ein. Mir ist klar, dass Software, wie z.B. Firefox besser ist als der IE würde ich nie bestreiten, aber der Firefox wurde nur für diesen einen Zweck entwickelt... Besser zu sein als der IE. Und das Firefox Team macht wirklich gute Arbeit... Aber was ich eigentlich hervorheben wollte ist, dass das Windows Vista Projekt einfach viel größer und unüberschaubarer war, als irgendein Linux Derivat, wo es ein Grundsystem gibt, das nicht mal ne Oberfläche hat und das wiederum, je nach Philosophie, mehr oder weniger aktuelle Software einsetzt....
 
@JU.Ki-oh: Deine kleine Rede würde ich glatt so unterschreiben. Von Linux-User zu Linux-User - hab dir dafür ein + gegeben.
 
@b.marco: Naja, ich fühlte mich durch die pauschale Aussage "aber dafür wird man nie die Qualität von Microsoft Produkten erreichen" angesprochen, das wollte ich halt mit Beispielen eher entgegensprechen, weil es einfach nicht der Wahrheit entspricht^^. Es gibt Programme, die so in Windows nicht funktionieren würden, umgekehrt ist es natürlich genauso der Fall. Ich möchte halt solche pauschale Aussagen nicht unkommentiert zurück lassen, damit sie von irgendwelchen "echten" Trollen aufgeschnappt und dann verwendet werden :) .
 
@Astorek: Das heißt nicht Core, sondern Minimal und lässt sich bei Ubuntu schwerer regeln, als u.a. bei Debian. Du bekommst nunmal bei Ubuntu nur ein "Ubuntu, Kubuntu, Edubuntu ..." Sowie einen Server-Version (die man dann dafür nehmen könnte). Topic: Ich finde es immer wieder lustig, wenn Windows und Linuxwelt verglichen werden, wobei das eine eben wirklich aus viele einzelnden Entwicklerteam besteht, und das andere unter einem große entwickelt wird. Wir sind zum Beispiel bei Red Hats Gnome bei der aktuellen Version von 2.24 (2.26 lässt noch auf sich warten) und seit wann existiert dieser Fenestermanager? Genau, 1997. Seit wann gibt es KDE als Fenstermanager? 1996 und 1.0 kam 1998: 2.0 kam 2000: 3.0 2002 sowie 3.5 2005 raus. 2006 kam dann die erste Vorabversion von KDE 4 raus (unter der Versionsnummer 3.80.1) und released wurde es Anfang 2008. Brauchtbar allerdings wurde das neue KDE erst mit KDE 4.1., welches Mitte 2008 dann endlich kam. Aktuell sind wir bei 4.1 (27. Januar 2009) und nun soll alle 6 Monate ein sogenanter major release erscheinen (also 4.3, 4.4 usw.). Das sind nur die Fenstermanager oder nenn wir sie mal GUI. Und damit nur ein Teil (noch nicht mal der komplette grafische, da hier ein Xorg fehltsowie andere Teile). Wenn wir und die anderen 'Module' betrachten, sehen wir mindestens genauso lange Entwicklungszeiten (in Anbetracht der Tatsachen, dass die meisten neuen Kernels mehr Bugbeseitungen sind als neue Kernels - und dass ein Linux-Kernel != einem Windows Kernel ist)... MfG Fraser BTW: Die Absatzszahlen von Vista sind zwar nicht welterschütternd hoch, aber auch nicht so niedrig, um sagen (oder behaupten) zu können, Vista sei ein Flopp. UPDATE: "Es gibt Programme, die so in Windows nicht funktionieren würden" zum Beispiel? Gerade durch die GPL und gewissen Werkzeugen ist vieles auf dem Windows-Rechner möglich: OpenOffice, AbiWord, Avidemux, Gimp usw. - Umgekehrt haben die Entwickler von WINE die Möglichkeit geschaffen, eine Umgebung für Windowsprogramme zu kreieren, welche viele (vllt nicht alle) Windowsprogramme unterstützt.
 
@Sesamstrassentier: "Frickel-Windows" gerade Linux ist eher Frickel, wei sie unabhängig von einander auf verschiedene Zweige/Ressourcen anderer zugreifen. Und - eben - etwas zusammenfrickeln... Wenn du denkst, Vista sei eine Kopie von XP, hast du dir dein Minus ordentlich verdient. Das kommt auch davon, wenn man sich die vielseitigen PDFs von Microsoft über die Entwicklungen nicht ansatzweise durchliest (vom Verstehen mal ganz abgesehen) - Vieleicht weil keine Bilder drin sind?! Und dann mit ei9nem dahergelaufenen Argument aufwartet, dass man u.a. nur einen neue Oberfläche (ja, nicht mal das - nur etwas durchsichtiger vllt.) sehen kann und hier und da vllt. ein neues Programm (was ja sogar bei Windows 7 wieder abgeschafft wurde - wozu also der Stress?)... Ich denke, bei einem Linux-Deviat dürfte man noch viel viel weniger erkennen, wenn man sich nicht ab und an auch mal die Berichte seitens der Entwickler durchließt. MfG Fraser
 
@AnZo86: (+) ohh wie recht du hast :) immer diese unqualifizierten aussagen von den selbsternannten experten, die ihr "wissen" bzw. falches wissen unbedingt loswerden müssen... genau wie johannsg z.b.
@johannsg: ja genau. dann vergleich mal eine nicht-standard-distri mit Win 98... mhhhh alleine wie viele CPUs du mit Win 98 voll auslasten kannst, ach du scheiße. Wozu überhaupt weterentwickeln. du hast ja völlig recht.
@starchildx: nein es kommt nicht so rüber, als bräuchte man für windows einen High-End rechner. es kommt nur so rüber, wie es tatsächlich auch ist. Vista ist nunmal ressourcenfressender als Linux. Vergleiche nur mal die Möglichkeiten, die Compiz bietet und die "tollen grafischen effekte" von vista. und dann guck mal auf die hardwareanforderungen. man kann vieles versuchen schön zu reden, aber am ende bleibt es auch nur beim schön geredeten. schön wird dadurch aber immernoch nichts. ob du es glauben willst, oder nicht.
 
Ich denke zumindest im (semi-)professionell Bereich ist man mit Hypes seit Windows Vista sehr vorsichtig. Ich denke Windows 7 hat einfach (zumindest mir) bewiesen das es bislang stabil und performant läuft, über die neuen Features lässt sich streiten.
 
@darkalucard: Vista hat bei mir auch bewiesen, dass es stabil und performant läuft, sowohl 32 und 64 Bit, sowohl auf Notebook und Desktop. Konnte nie klagen. In meinem Umfeld ebenfalls nicht. Allerdings wissen die auch in der Regel, was sie machen und gehen recht neutral an die Sache ran. Bei XP wars am Anfang nicht so. Das war erst seit SP2 richtig nutzbar.
 
@intrum: Nunja über die "Performance" lässt sich streiten zumindest auf nicht 100% aktuellen Computern, zudem ist die Performance von Windows 7 um einiges besser und bei Vista wurden einfach zu viele Features angekündigt die nachher verworfen wurden
 
@darkalucard: Und welche Features sollen das sein?
 
@Schnittenfittich: Na z.b. der 3d Desktop, die Stapelbaren fenster, etc... war alles noch in der alpha und beta von vista vorhanden von winfs ganz zu schweigen
 
@Mardon: Nicht zu vergessen die jetzt mit Windows 7 eingeführten Libraries
 
@darkalucard: Stimmt die Virtuellen Ordner und Hardlinks. Naja ist halt zu viel was nicht ins fertige Vista übernommen wurde um alles aufzuzählen
 
@Mardon: Also, ich hab schon hardlinks mit Windows XP hingekriegt. Zwar nicht ganz gewollt, aber egal :-) Aber von der Geschwindigkeit bin ich weder unter Vista noch Windows 7 wirklich beeindruckt, wenn man bedenkt, dass das "reine" Windows XP zur Veröffentlichung auch auf meinem Pentium 2 mit 233MHz ähnlich flott reagiert hat (ich rede von der GUI und den eingebauten Features des Betriebssystems an sich, keine fremde Software).
 
@3-R4Z0R: also mal abgesehen das WinXP nicht wirklich auf einem 233Mhz Rechner performant laufen wird muss man immer den Fortschritt sehen, Windows XP ist mittlerweile ein paar jährchen Älter geworden und somit ist auch die aktuelle Hardware eine ganz andere. Windows 98 hat auch viel weniger Ressourcenhunger als Windows XP. Aber alleine das Windows 7 mit neuer Oberfläche selbst unter schwachen Systemen akzeptabel läuft, oder z.B. auf Netbooks installiert werden kann, finde ich sehr akzeptabel.
 
der troll überhaupt. der hat wohl eher angst das es zu gut ist! außerdem sollte mir seinem gebashe mal warten bis die final da ist und kann dann immer noch rumheulen. ist ja schlimmer als die gelbe pest zur vistazeit.
 
@stadtschreiber: Er soll es erstmal schaffen dass alle Programme und SPIELE sofort unter Linux laufen :) Das ist ja bis heute selbst mit Wine noch nicht möglich..
 
@Magnus: LOL du weisst schon dass dies nicht an Linux liegt oder?
 
@Magnus: Was kann er dafür, dass die Spielehersteller dieses Betriebssystem ignorierren? Übrigens gibts CrossOver - da geht einiges mehr an Spielen... Beschwert Euch deswegen lieber bei EA und Konsorten ...
 
@JU.Ki-oh: Gibt auch noch CEDEGA dann laufen noch mehr Spiele.
 
@Mardon: na also - geht doch :-) (wieder was dazugelernt)
 
@JU.Ki-oh: Bitte gern :-)
 
@Magnus: Wenn Du spielen willst, verwende eine Spieleplattform wie Windows.
 
@localghost: Windows ist keine Spieleplattform, Konsolen sind Spieleplattformen
 
@Mardon: Alles eine Frage des Standpunkts.
 
@Magnus: Kannst ja mal anfangen alle spiele um zu coden, dann laufen sie auf (deinem) linux auch
 
@stadtschreiber: Er muss vor niemanden Angst haben, im Gegenteil. Linux kann man nicht kaufen und es kann auch nicht pleite gehen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil in der heutigen Welt. Du musst dir doch nur mal unsere pseudopotenten Großebetriebe anscheuen wie sie auf allen Vieren dahergekrochen kommen um nach Kohle zu wimmern. Linux gehts mehr als gut und die Amrktanteile sprechen ebenfalls nicht für Microsoft, denn die sind zu gunsten der kleinen rückläufig.
 
@Magnus: Zeig mir mal bitte, ob du unter Windows alle Linux Spiele zum laufen bekommst... Damit meine ich nicht die sources neu kompilieren sondern genau so, wie sie unter Linux funktionieren. Ich glaube da wird genau 0 tun, bei Linux sinds wenigstens ein paar...
 
@silentius: Mit Cygwin geht so einiges unter Windows was für die Linux-Welt bestimmt war :)
 
@ThreeM: mit den richtigen Tools, geht auch so einiges unter Linux :-)
 
naja ich finde auch das man nicht so einen Hype darum machen sollte, iss ja irgend wie in letzter zeit öfter so das ein Hype auf etwas neues endsteht und man hinterher enteuscht ist. Aber dennoch freue ich mich auf Windows 7 :) nutzt auch schon seit Monaten Vistax64 und bin bis jetzt ganz zurfrieden, keine Abstütze oder sonstiges :) einfach Super.
 
Warum kritisiert jemand der an einem Linux System arbeitet die Entwicklungszeit für ein Windows OS? Der hat doch überhaupt keine Idee von deren internen Abläufen und Problemen die es da möglicherweise gab. Aber nett das er uns warnt, aber er hat die Empfehlung für "sein Produkt" vergessen. Und vor allem: Wenn etwas doch gut funktioniert und sich gut verkauft (XP), wieso dann nach nem Jahr oder zwei sofort was neues auf den Markt schmeißen? Ich glaub eher das da jemand neidisch ist tief im Innersten. Rein gar nichts gegen Linux, soll jeder benutzen womit er glücklich wird, aber solche "Statements" haben die Aussagekraft eines warmen Pfurzes.
 
@Keith Eyeball: wobei das jetzt schon nah an eine Beleidigung jedes ehrbaren warmen Furzes grenzt :)
 
@Keith Eyeball: ist halt wie bei APPLE vs MICROSOFT. hauptsache unsachliches bashen auf das produkt des anderen anstatt tatsächliche vorteile des eigenen produkts gegenüber der anderen aufzuzählen. ich find sowas einfach nur peinlich, die betroffenen machen sich damit einfach nur sehr lächerlich!
 
@Keith Eyeball: ich denke, dass Linus Torwalds mehr Einblick in MS hat, als man gemein hin annimmt. Die Zusammenarbeit von MS und Novell und die Tatsache, das Novell mit der Übernahme von Suse führender Linux-Spezialist ist, läßt darauf schliessen. Ich will hier für Linux nicht unbedingt eine Lanze brechen (sitze vor meinem Vista-PC), aber wo es passt, ist es gut, auch als Desktop-OS. Es ist ein wenig gewöhnungbedürftig, aber in meiner Firma würde nur Linux auf den Systemen sein, das verhindert auch "Basteleien" der Angestellten :-)
Geht davon aus, das er weiß, wovon er spricht, das war bislang immer so.
 
@Keith Eyeball: Na neidisch muss Torvalds nun wirklich nicht sein. Könnte mir eher vorstellen, das er enttäuscht ist, das Hersteller propiertärer Software und Hardwarehersteller nach wie vor verkennen, das ein Open Source (und damit meisst gratis) OS nicht unbedingt bedeuted, das es kein Markt für kommerzielle Software sein könnte. Auch ein Linux-User muss mal drucken, oder?:-) Da vergeben sich die Hersteller doch einige Chancen. Spielehersteller könnten auch für Linux anbieten, dann würden Gamer doch lieber auf Linux wechseln, wo sie das Betriebssystem nach Belieben soweit abspecken können, dass das gewünschte Game rasend schnell drauf läuft. Unter Windows sind leistungsfähigere Systeme ja eher nur durch das Aufrüsten der Hardware zu erreichen. An Vista will und brauche ich mich nicht auszulassen, das hat wohl auch der Letzte schon begriffen, dass das ein Griff ins Klo war, weil man nach jahrelanger Entwicklung schlicht noch wenigstens irgendetwas buntes auf den Markt werfen musste, das die Millionen versenkter Entwicklungsgelder rechtfertigt. Ich wünschte mir wirklich, das kommerzielle Hersteller Linux als Chance begreifen, eine hervorragende Alternative zu Wndows und Mac zu haben. Wenn Adobe und Konsorten in der Richtung mal was unternehmen, hört sicher auch das Gefrickel bei den Installationsmethoden von Software unter Linux auf. Man würde sich dann eher mal auf einen Standard einigen, der von unbedarften Usern auch so einfach zu verstehen ist, wie das weiter-weiter-fertig-Geklicke bei Windows. Sollte Linux in Sachen intuitiver Benutzbarkeit endlich mal an Systeme wie Mac herankommen, seh ich da ein anständiges Wachstumspotential. Ich selbst benutze das auf Gentoo basierende Sabayon in der aktuellen Version 4 und würde es im Leben nicht mehr hergeben. Alles, absolut alles ohne Ausnahme wurde bereits während der Installation out-of-the-box erkannt. Ich musste nicht einen einzigen Treiber nachinstallieren, bin in Sachen Software voll ausgestattet und bekomme auch das unter Windows bekannte Office 2007 inklusive Outlook vollumfänglich zum laufen, muss mich also nicht mal mit Open-Office befassen, wenns mir nicht passt. Photoshop und Acrobat laufen ebenfalls klaglos. Was will das Herz mehr?:-)
 
@linux-rt: Wie gesagt, ich hab nichts gegen Linux. Ich bin mit PCs groß geworden, habe 4x versucht auf Linux umzusteigen und habe mich umfassend erkundigt welches OS dafür am besten geeignet ist. Neben mangelndem Treibersupport war ich zwar in der Lage mit dem OS zu arbeiten (was wirklich nicht schwer ist), aber sobald es an administrative Arbeiten geht oder Hardwareinstallationen, Programminstallationen etc. ist Linux einfach viel zu kompliziert für den 08/15 Anwender (zu dem ich mich in diesem Falle auch zähle), vor allem wenn man da noch mit der Konsole arbeiten muss. Das ist meiner Ansicht nach das größte Problem an Linux, sowas kann man jemandem der keine Ahnung hat nicht vorsetzen und verlangen das er damit arbeiten kann. Bei Windows geht das einfacher. Der DAU schmeißt seine CD rein, wartet den Autostart ab, klickt auf installaieren und ist fertig.
Ich habe seiner Zeit zwei Wochen gebraucht um eine Netzwerkkarte richtig zu installieren, und das trotz vieler Hilfestellungen in einem Forum. Es lag nicht daran das ich zu blöde war, sondern das es keine passenden Treiber gab und man sich selber was zurechtfrickeln musste. Bei Windows baust du die Netzwerkkarte ein und hast in 95% der Fälle Ruhe weil sie automatisch erkannt wird. Das fehlt einfach um DAUs Linux schmackhaft zu machen.

Und bevor die Trolle wieder kommen: Nein, ich hab nichts gegen Linux, ich finds eigentlich ganz interessant, habe aber nicht die Zeit/Lust mich so tief einzulesen.
 
@Keith Eyeball:Ich geb Dir völlig recht, vormals war das wirklich ein unzumutbares Gebastel:-) Heute muss man fairerweise sagen, das es damit weitestgehend vorbei ist, da nicht nur Linus sondern auch die Autoren der einzelnen Distributionen verstanden haben, das ein OS eben auch bunt und intuitiv nutzbar sein sollten. Was das System sonst noch alles zu bieten hat, erfährt der geneigte Anwender eh erst, wenn er sich überhaupt erstmal dazu entschieden hat, es zu auszuprobieren. In der Richtung hat sich gewaltig was getan. Mit der Konsole muss man sich nicht rumschlagen, wenn man das nicht möchte. Unter Gentoo, also auch Sabayon, gibt es Portato und Spritz, mit deren Hilfe man Software installiert/deinstalliert und das gesamte System aktuell hält. Hier mal zwei Links, der eine zu den Screenshots (musst du runterscrollen zu den Shots der Version 4) und der Downloadlink:
http://www.sabayonlinux.org/screenshots
ftp://na.mirror.garr.it/mirrors/sabayonlinux/
 
@Keith Eyeball: Um wirklich zu beurteilen wie viel Frickelarbeit bei einer LinuxDistri noch nötig ist, musst du schon eine aktuelle Version testen, was sich da alles in einem halben Jahr verändert und einfacher wird, ist einfach erstaunlich und erfreulich.
 
@OttONormalUser: Ja. Dann dauerts ja auch nur noch 10 halbe Jahre bis man es verwenden kann. Super. Natürlich vorausgesetzt die kommerziellen Softwarehersteller unterstützen Linux auch gebührend.
 
@Keith Eyeball: Er muss nicht für sein Produkt werben, Linux bvesticht durch Ofdfenheit und Ehrlichkeit und versteckt sich nicht hinter seinen Code. Linux hat bereits den Weg in die Wirtschaft geschafft... durch Offenheit und die Möglichkeit das Betriebsystem nach eigenen Wünschen anzupassen. Linux wird zu oft unterschätzt, dabei ist es aus dem Profibereich nicht mehr wegzudenken. Das weiß man sogar in Redmond. Neidisch worauf? Auf viel Geld, Macht und Einfluß? Auf Innovationsbremse MS? Da muss ich aber lachen. Geld und Macht sind nicht alles wie man sieht. Diese Blase kann ganz schnell Geschichte sein... siehe Weltwirtschaftskriese. Die Kleinen werden immer überleben. Die großen werden zerschlagen wei sie untragbar geworden sind. P.S. unsere Autoindustrie ist mittlerweile auch nur noch ein haufen Elend.
 
@DennisMoore: Bla.Sonst kommt bei dir leider oft Nix herum.Ich habe mir leztes jahr einen neuen Rechner gekauft.:Asus bord.Nvidia Chipsatz .Nvidia Grafik.Und HP Drucker. Und was soll ich sagen mit opensuse funzt es von Anfang an.Das soll nicht heisen das es überall so reibungslos funktioniert aber was du immer behauptest ist schlicht und einfach gelogen und soll andere nur davon abhalten Linux zu probieren.
 
@DennisMoore: Ich kann es jetzt schon verwenden, ich bin aber auch nicht auf kommerzielle Softwareanbieter angewiesen. Darum geht es ja auch gar nicht, es wird behauptet Linux sei zu kompliziert und das stimmt nicht, es ist anders und das war es auch schon. Niemand will irgend wen zu Linux bringen, wenn es deine Bedürfnisse (kommerzielle Software) nicht befriedigen kann, dann ist das eben so. Das liegt aber weniger an Linux als an den Softwareherstellern, bei denen gilt es sich zu beschweren. Du versuchst doch auch nicht ein Spiel was es nur für die PS3 gibt auf ner XBox zu spielen und stellst die Xbox dann als schlechtes System hin oder?
 
@Keith Eyeball: stimme dir zu 100% zu, habe auch mehr als einmal versucht umzusteigen, sinnlos. Neben Hardware-Probs stört mich auch dieses Respository Dingens, ich will Anwendungen einfach runterladen und per Doppelklick starten bzw. installieren. Alles andere ist unlogisch.
 
@m.schmidler: Anwendungen runterladen und per Doppelklick installieren ist doch möglich!! Du versuchst aber wie alle anderen wieder mal mit deinem Windowswissen exe-Dateien runterzuladen und zu installieren, damit wirst du logischerweise nicht weit kommen. Allerdings ist diese Methode Software zu installieren unlogisch, umständlich und noch dazu unsicher, denn du lädst immer aus nicht vertrauenswürdigen Quellen!!! Im Paketmanager hingegen brauchst du nur suchen, einen Haken setzten und der Rest geht von ganz alleine und das beste ist das danach die Software sogar automatisch aktuell gehalten wird. Wer hat dir denn diese Logik überhaupt beigebracht? Bzw. wer setzt denn fest wie was zu installieren ist? Microsoft nicht wahr, das Maß aller Dinge.... Komm von deinem Microsoft-Windows denken runter, dann klappt es auch mit dem Paketmanager.
 
@m.schmidler: In den Repositories ist nur sichere Software. Man gibt sein Passwort ein umzubestätigen, dass man installieren darf. Macht einen Haken an das/die Programm/e zweimal bestätigen, die Software wird runtergeladen, installiert und kann ohne Neustart verwendet werden. Absolut unlogisch! Unlogisch wie einfach es sein kann und wie schwer es sich Windows-Benutzer machen. Das ist so einfach, dass sollte man verbieten! Abgesehen, davon dass das ganze System konsistenter ist. Stichwort Dll-Hölle
 
Ich were nach erscheinen von Windows 7 sofort dahin wechseln. Mit Vista bin ich überhaupt nicht zufrieden. Die Beta! ist da schon um einiges anders gewesen. Warten wir nochmal den RC dazu ab. Das wird auf jeden Fall besser werden!
 
Also wenn die Entwicklungszeiten und somit das erscheinen noch kürzer sein sollen, muss sich auch der Preis nach unten ändern.Ich bin nicht bereit alle 2 Jahre 180 Euro für ne Ultimate zu zahlen, auch nicht 90 für ne Home.
 
@meteorman: Du musst ja auch nicht alle 2 Jahre ein neues Betriebssystem kaufen.
 
@meteorman: ich finde den preis angemessen. aber das muss ja jeder für sich entscheiden, niemand zwingt dich immer das neuste MS produkt zu verwenden. aber mir kanns auch egal sein: msdnaa
 
... also ich denke auch das man W7 nicht so hypen muss. Für mich ist und bleibt es ein aufgebohrtes Vista und ich muss sagen, ich bin mit Vista sehr zufrieden. Bei mir zuhause und in der Firma laufen die Vista Rechner stabiler als die XP Maschinen. Und was die Performance angeht... W95 lief unter nem 486er auch nicht so dolle. Was viele kritisieren ist ja das Speichermanagement unter Vista, ich bin allerdings der Meinung dass es sehr gelungen ist. Was soll ich mit viel freiem Arbeitsspeicher? Da ist es mir doch lieber wenn das BS ihn nutzt und wenn es nötig ist diesen auch freigibt und das macht Vista sehr gut. Naja jetzt aber mal BTT, ich freue mich auf Windows 7, hype es aber ganz sicher nicht, da es für mich nur eine logische Weiterentwicklung von Vista ist.
 
Ich glaub der gute Herr hat selbst getestet und ist verblüfft :) Ich für meinen Part bin mit der 7 Beta sehr zufrieden. Macht einfach nen soliden Eindruck.
 
Die Änderungen von Windows 7 liegen eher unter der Haube. Das hat den vorteil dass der Benutzer nicht ganz so überrumpelt wird mit grafischen änderungen wie es beispielsweise von xp zu vista der fall war. man hat sich einfach schon etwas dran gewöhnt. Zudem ist zumindest die Beta recht gut zu fuß und läuft auch auf älteren Systemen was den "alles ist langsamer als bei xp"- nörglern etwas wind aus den segeln nimmt. mal abwarten wie es sich entwickelt. ich bin immer noch der meinung wenn es einen zwischenschritt zwischen xp und vista gegeben hätte dann wären viele der vorwürfe gegenüber vista vielleicht weggefallen.
 
Linux kapiert nicht, daß es langsam zu Ende geht. Sollte Debian Lenny nicht schon vor einem halben Jahr fertig werden? Heute spricht kein Mensch mehr davon. Auch bei der Kernelentwicklung und bei OpenOffice rennen die Programmierer weg. Distri-Väter wie Gentoo-Gründer Daniel Robbins oder Debian-Gründer Ian Murdock haben schon das Weite gesucht. Bei Windows passiert wenigstens noch etwas, und Termine werden eingehalten.
 
@Michael41a: Unrecht haste nicht, aber wie werden nicht genannte Termine eingehalten? :)
 
@Michael41a: seh ich fast genauso, also ich glaub icht dass es mit linux zu ende geht. es werden sich immer leute finde die das weitermachen und gut finden aber es wird halt nie gross rauskommen. microsoft hat endlich mal paar schritte in die richtige richtung gemacht. allein die beta von 7 läuft besser wie vista und xp.
 
@Michael41a: OpenSuse kommt auch immer regelmäßig ... hast da einen sehr wichtigen vergessen ... wenn nicht, der wichtigste überhaupt. Durch die Zusammenarbeit von Novell und MS haben die sogar einige Vorteile :-)
 
@Michael41a: Aus ein paar Personalverschiebungen das Ende von Linux herauslesen, du solltest dich bei Uri Geller bewerben :)
 
@Michael41a: diese aussage glaubst du ja wohl selber nicht. ich würde mir um opensource keine sorgen machen , sondern eher um microsoft wenn die zeiten weiterhin schlecht bleiben.
 
@OSLin: Windows-Nutzer 80% - Linux-Nutzer 0,8% (der Anteil war schon mal höher). Wer hat also schlechte Zeiten?
 
@Michael41a: Jetzt rechne das mal in verlorene Userzahlen um und du wirst es vll. selbst heraus bekommen :)
 
@Michael41a: dann lies mal z.B. bei heise.de, wie es MS geht: wichtige Serverplattformen eingestellt, Zune-Verkauf bricht ein, 1000e werden entlassen ... keine Probleme??
 
@Michael41a: Was hat die Linux Entwicklung mit Debian Lenny zu tun? Genau, 0. Woher hast du die Information das bei der Kernelentwicklung die Leute weglaufen? Das ist totaler Blödsinn. Was hat OpenOffice mit Linux zu tun? Genau wieder 0. Gentoo-Gründer Daniel Robbins mischt seit geraumer zeit wieder am Gentoo Projekt mit. Ian Murdock leitet das Debianprojekt seit 1996 nicht mehr. Und trotzdem sind in dieser Zeit neue Releases erschienen. Btw. kann Linux nix "Kapieren". Linux will auch nicht dir gefallen, es will nicht MS gefallen, es will einfach nur ein gutes OS sein für die die wissen wieso sie es einsetzten. Es will kein Windows Ersatz werden, sondern eine Alternative. Und ich finde da macht "Linux" seine Arbeit gut.
 
@Michael41a: Wenn man Linux aus deinem Alltag entfernen könnte, würdest du ganz schän staunen was alles auf einmal nicht mehr geht... GNU/linux ist auf wesentlich mehr "Rechnern" als Windows es jemals sein wird...
 
@nati0n: Stop. Ich habe nicht gesagt, daß ich derartiges will. Nur ich meine, die Zeit der großen Euphorie ist vorbei. Die alten Linuxer werden alt, und ob die junge Generation Bock hat, für lau zu arbeiten, wage ich zu bezweifeln. Auch die 60er-Generation war irgendwann mal vorbei, obwohl die auch die Welt verändern wollten. Mein Beitrag war NICHT gegen Linux gerichtet, obwohl das die Minus-Fanboys wohl so auffassen.
 
@Michael41a: Wer arbeitet denn für "Lau"? Die bei Canonical, Novell, IBM, Intel, Nvidis, SUN...glaubst du? Es gibt aber genug Menschen die nicht nur Ihren Profit sehen, sondern auch aus "Lust an der Freude" programmieren, bugs fixen und testen...Ich z.B. teste beruflich Router, DECT-Telefone, Voip...uvm...mir macht das so viel Spaß das ich abends auch noch "ohne Geld" GNU/Linux teste... Es geht hier um den Fortschritt und nicht um Geld... Jeder kann sich so verwirklichen wie er es gerne möchte und wird durch _nichts_ eingeschränkt... Das schön ist dabei auch noch, das man nicht für eine Firma unendgeldlich "arbeitet" sondern für ALLE Menschen...
 
@nati0n: Schön, wenn Du daran Interesse hast, und wenn andere das genauso sehen. Nur wenn ich lese: "nur noch 160 Kernelentwickler" oder "bei OOo nur noch 20 Programmierer", dann frage ich mich, ob das Projekt nicht irgendwann einschläft. Bei Windows gibt es auch viel Freeware. Ich denke sogar, viel mehr als unter Linux. Also kann es gut sein, daß, wenn jemand was "für alle Menschen" tun will, das lieber für Windows-User tut, weil die Nutzerzahl größer ist.
 
@Michael41a: Ich sage nur soviel: Es gibt nicht nur Desktop-Betriebssysteme... Bitte vorher überlegen, bevor mir jemand ein + oder - gibt^^.
 
@Michael41a: klar kann jeder machen wie er will, ich persönlich nutze und entwickle lieber für eine Plattform die nicht pleite gehen kann... davon abgesehen das ich versuche möglichst unabhängig vom OS zu sein... python hilft da :)
 
Und wenn Microsoft jedes Jahr ein neues Windows bringen würde, würde er kritisieren das es zu oft ein neues gibt. Windows - Linux, PC - Mac, x - y. Alle verwsuchen doch irgendwie krampfhaft irgendwo Kritikpunkte zu finden
 
@tacc: Warum sollte er das Kritisieren? Bei vielen Linux-Distris sind halb und ganzjährige Releasezyklen gang und gäbe.
 
Das man vor einem Hype warnen muss sieht man ganz deutlich hier an den Kommentaren, da haben einige eine Win7 Beta installiert und meinen nun schon Aussagen über das fertige Produkt machen zu können. Er hat doch nur gesagt das man abwarten soll bis es fertig ist, dann kann man erst wirklich vergleichen. BTW, wenn man etwas besseres (W7) mit etwas schlechtem (Vista) vergleicht, heißt das noch lange nicht dass das bessere auch gut ist :D Das hat mit Neid oder bashen recht wenig zu tun, wenn er das gewollt hätte, hätte er auch gleich Werbung für Linux gemacht, hat er aber nicht!!!
 
@OttONormalUser: An Reizworten fast alles drin, was solch einem Artikel Würze geben könnte, "Linux", "Hype", "Linus Thorvalds" und diverse Windows Versionen wurden im selben Artikel zusammen erwähnt, ein explosiver Cocktail. Wenn in dem Artikel noch irgendwie die Reizworte "Apple" und "Itunes" gefallen wären, dann wärs' wahrlich perfekt. Neuigkeiten darf man natürlich nicht erwarten, aber der Artikel könnte das Potential haben, die 200er Marke zu knacken, das Team schließt vielleicht auch schon Wetten ab, ob bis zur Mittagszeit die Hunderter Marke gesprengt wurde. :-)
 
Dann wird's nicht lang gehen bis Apple kommt und findet, dass Windows 7 nicht gut ist. Und alle Apple-Fanatiker werden demkritiklos zustimmen - die meisten, ohne es überhaupt je benutzt zu haben.
 
Ja, gebt mir nur Minuspunkte. War ja zu erwarten...
Habt ihr die Minuspunkte auf einem Mac getippt?...
 
@THZ: Das is irgendson opferkind das keine freunde hat und sich an animeweibern aufgeilt, der hier immer minusse gibt... Oder son student der meint er sei was besseres... So leute hammwa immer geklatscht früher -.-
 
Linus Torvalds ist ein Troll wie er im Buche steht. Man muss sich nur einmal sein gejammere und geflame über C++ durchlesen.
 
@Snaeng: Linus stammt nunmal aus Finnland, dem Land der Trolle. ,-)
 
jedes os hat seine vor- bzw. nachteile, dass sollte jeder anwender für sich selber entscheiden. ich hab win 7 im vm laufen und blicke dem ganzen etwas positiver als vista entgegen... warum? weil es weniger leistung benötig und ich hoffe, dass es so auch ein bisschen boden im vergleich zu xp gut machen kann. allerdings ist win7 sehr komplex geworden, was die einstellerei angeht. komischer weise arbeitet win sbs 2008 auch schneller als vista (im gaming bereich) und ist noch nicht mal dafür gedacht!!!
 
@dr-snow: Genau so sehe ich das auch und ein endgültiges Urteil gibt es auch erst dann wenn es fertig ist.
 
windows 7 ist zweifellos ein super os, dennoch werde ich nicht wie bei vista alle meine computer auf 7 wechseln, denn im grunde genommen, ist es einfach nur ein vista mit touch optimierung. im test hab ich bislang keine performanceverbesserung im vergleich zu vista spüren und messen können (ist ja der gleiche kernel) wie im vergleich vista-xp. die libraries sind neu, ein besserer bitlocker auch, der den einsatz von win7 in firmen unbedingt empfehlenswert macht, aber im privatgebrauch gibts eigentlich "nur" die touch screen oberfläche und das verbesserte windows docking. ps: wer sich nicht sicher ist: das ist eine positive bewertung für win7 UND vista.
 
@.NET Developer: windows 7 ist....? windows 7 wird wenn überhaupt.... noch ist es ne beta und nicht das endprodukt. man hat ja gesehen was mit vista passiert ist....
 
@.NET Developer: "denn im grunde genommen, ist es einfach nur ein Vista mit touch optimierung" öhm genau.... "(ist ja der gleiche kernel)" Es ist ein NT Kernel ja, aber nicht der gleiche...
 
Linux for Network, Apple for Multimedia, Windows for Solitaire!
:)
 
@Jens002: Und womit arbeiten (Office) wir dann?
 
@Jens002: ich nutz win auch nur für spiele xD für den rest macht linux nen bomben job
 
@OttONormalUser: schon mal was von OpenOffice gehört? ist voll MS Office-kompatibel, billiger und verbraucht wesentlich weniger Plattenplatz und Ressourcen ...
 
@OttONormalUser: Office können sie alle, aber mal ernst ich verwende Windows weil ich gerne mal Zocke (nicht Solitaire). Für Office und Internet würde ich mir nur ein Suse installieren.
 
@JU.Ki-oh: Er hat es nur vergessen aufzuzählen. @Jens002: Deshalb hab ich ein Dualboot System, ab und zu zockt man dann doch mal.
 
@OttONormalUser: also bitte .. arbeiten (Office), das wäre ja wie wenn man mit einem iphone telefonieren würde. ts ts ts
 
Vista war ein Meilenstein und Windows 7 ist eine Verbesserung auf Basis Vista. Habe sowohl Vista Ultimate als auch noch XP Prof laufen. XP nur bei Nutzung von Perpherie, deren Hersteller keine Treiber für Vista bereitstellen (Einzugsscanner, ELSA MicroLink Office). Kein Vista Ultimate User braucht hektisch auf Windows 7 zu changen. Auch da läuft die unter Vista nicht unterstützte Peripherie nicht. MfG
 
Wenn man vom Reset 2004 aus rechnet, hat Vista nicht mehr Entwicklungszeit benötigt als 7. Zu kritisieren ist die zwischen 2001 und 2004 verplemperte Zeit.
 
Mit dem frisch erschienenen KDE 4.2 kann Windows 7 nicht mithalten!
 
@Fusselbär: 7 ist ja auch noch nicht fertig, es ist also noch Zeit für MS sich die Features von KDE4.2 genauer anzusehen ,)
 
@Fusselbär: Dafür wirst du von Leuten die nie KDE4.2 getestet haben wohl mit Minusen überschüttet werden. Aber Recht hast du!
 
@OttONormalUser: Wenn es zu knapp wird, bis zum Weihnachtsgeschäft, dann könnte Redmond die wegen Zeitdrucks noch nicht gemergden KDE 4.2 Features in Windows 8 weiterverwerten, also falls nicht noch zwischendrin das Namenskonzept einem erneutem Zickzackkurs unterliegt. ,-)
 
@Fusselbär: Obwohl ich aus den Gnome-Lager bin, geb ich ihm sogar ein (+) :)
 
@Fusselbär: Eine GUI mit einem OS vergleichen stinkt :)
 
@Fusselbär: Ganz deiner Meinung. :=)
 
Natürlich versucht MS Windows 7 so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen. Vista ist immerhin der größte Reinfall ihrer Firmengeschichte. Wenn man die ganzen OEM-Versionen die mit neuen Rechnern verkauft werden abzieht, dann sieht man, dass kaum jemand Geld für Vista ausgibt.
Ich habe fast mein gesamtes Computerleben lang alle möglichen Windows-Vesionen benutzt, bevor ich vor 2 Jahren komplett auf Linux umgestiegen bin, und bin meistens sehr gut mit ihnen klar gekommen. Neulich habe ich mir Vista auf ner seperaten Partition installiert und war einfach nur entteuscht. Die Systemsteuerung ist ja so was von kompliziert geworden. Kaum etwas an Software habe ich zum laufen bekommen. Will MS die User wirklich dazu zwingen sich einen Großteil ihrer Software neu zu kaufen nur weil sie auf Vista nicht laufen?
Nach ner Woche ist Vista wieder vom Rechner geflogen.
Ich hab jetzt wieder ein XP in Virtualbox laufen. Sogar ein virtuelles XP ist besser als Vista.
Nein Danke, ich bleib bei meinem Linux. Natürlich gibt es Bereiche in denen ein Linux nicht gerade die erste Wahl ist. Vor allem bei professionellen Grafik und Sound-Anwndungen (Musikprokuktion) ist Linux nicht wirklich eine Alternative (MS aber auch nicht, da hat der Mac die Nase vorn). Was bleibt also? MS ist für Spiele, quasi eine Xbox-Emulation auf dem PC. Mein Fazit, MS zum Daddeln für den Rest Linux oder Mac.
 
@pangaea: ich kenne einen noch größerene Reinfall: Windows ME !! Deswegen bezeichne ich Vista auch gern als ME Second Edition :-)
 
wenn der wenigstens ahnung hätte...
windows 7 wird DAS! betriebssystem wie es im buche steht, geradezu eine erleuchtung.
linux wird gegen dieses ultimative wunderwerk modernster programmierkünste nur noch ein veraltetes fricklersystem sein, welches hartz4ler & langhaarige kellerkinder nutzen.
heutzutage tut sich keiner mehr altbackende konsolenfricklerei an, und da hat linux halt das nachsehen
 
@darkangel88: Linux ist keine konsolenfrickelei! Man braucht die Konsole eigentlich fast nicht mehr nutzen.
 
@darkangel88: einfach nur (-), denn einen kommentar würdest du sowieso nicht kapieren.
 
@darkangel88: und noch ein minus - ich kenn genug hartz4ler, die sich - woher auch immer - die neusten MS-OS's leisten können und auch MSO2007 drauf haben... woher nur - woher nur ...
 
@darkangel88: Und genau vor Leuten wie dir, die um 7 einen Hype machen hat er gewarnt! PS: Wenn du um deinen Text Ironie Tags setzt, wird er Lustig^^
 
@darkangel88
Wann hast du bitteschön das letzte mal ein Linux benutzt? Konsolenfrickelei??? Das war vielleicht mal!!!! Bei den aktuellen Distributionen (egal ob Ubuntu, Fedora, Mandriva.....) kann man alles über die grafische Oberfläche erledigen. Die Befehlszeile ist einfach nur ein mächtiges Werkzeug wenn man sich damit auskennt. Warum soll ich mich durch ettliche Menüs klicken wenn ich das gleiche mit ein zwei Befehlen in der Befehlszeile erledigen kann. Erst wenn man richtig tief im BS rumfrickeln will kommt man an der Befehlszeile nicht vorbei, da geht es aber um Einstellungen und Anpassungen die bei MS erst gar nicht möglich sind. MS versucht halt die Benutzer vom eigentlichen BS fernzuhalten.
 
@pangaea: Das ist richtig. Mit Wine geht jedes Spiel rein ^^ Und wer Cedega abonniert hat noch weniger Probleme. Kostet zwar, dafür ist der ganze andere ROTZ kostenfrei. Nutze aber trotzdem Windows Vista64, weil ich ne faule Sau bin. Nein, eher, weil ich keine Zeit habe, zu "frickeln" :D
 
@sirtom: Meinen Erfahrungen läuft Wine inzwischen besser als Cedega.
 
für die wird der ganz einfache apt-get Befehl schon frickeln sein... aber bevor ich mir ne Zip irgendwo runterlade, diese an einem Ort meiner Wahl extrahiere und ne Verknüpfung anlegen muss oder eine unsichere setup.exe ausführe, bei der ich dann den Pfad anpassen kann/muss... das ist wahres Frickeln. vor allem: bei jeder neuen Version eines Tools oder Programm wiederholt sich diese Prozedur. Der Paketverwahlter updated meine Programme dagegen automatisch von sicherer Quelle. Und man kann Software runterladen und installieren auch ohne Browser (was diese Browser-Auswahl Geschichte überflüssig macht). Früher dachte ich genauso wie die. Heute nach einem Jahr ubuntu sehe ich Windows als das wahre Frickel-OS
 
Bevor ich mein Klickibunti Vista64 für ein neues, wieder Kosten erzeugendes Windows 7 ersetze, installiere ich lieber mein XP wieder, das ist dann auch schneller als Vista....
 
@sirtom: Dümmer gehts echt nicht. Meine Fresse. Das wird hier immer schlimmer.
 
@Flanders
Ganz Deiner Meinung, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
 
@pangaea: blauer pfeil ... man man man komische leute da immer <.<
 
@S.F.2: vielleicht ist er neu hier.
@pangaea: Beim Antworten einfach den blauen Pfeil (rechts oben neben dem Kommentar) benutzen. Macht das hier alles etwas übersichtlicher. :)
 
Ich habe mir mal das windows 7 angeguckt , ich kann nichts sehen das es windows7 sein soll, das ist eher vista plus. Es ist das selbe wie vista nur optic ist bissel anders. Mein Meinug weg mit den Windows7 . Die sollen mal lieber ein komplettes neues Windows herstellen was wir windows user nicht mal erkennen würden das es windows ist.
 
@moppel1970: Du meinst ein MacOSX? Ist ja wohl überfällig einen neuen Spielball für die zweite Halbzeit ins Spiel zu werfen. :-)
 
@moppel1970: "Die sollen mal lieber ein komplettes neues Windows herstellen" Und damit 95% der Anwendungsprogramme inkompatibel machen? Bestehende Infrastruktur unbrauchbar machen? Kunden vergraulen weil ihnen Sicherheit und Planbarkeit entzogen wird? Auf welchem Planeten lebst du denn?
 
@Fusselbär: mac OS meene ich ne einfach mal eine andere Sruktur immer die selbe scheisse den selben aufbau , ist doch eh alles dasselbe bei windows aber die redmonder von microsoft haben aber versprochen ein komplettes Windows7 aufzubauen ich sehe da nichts neues der selbe scheiß wie bei vista eben als vista ME oder Vista plus gedacht
 
@ThreeM: so habe ich es nicht gemeint . Einfach mal was anderes mal was ganz neues verstehste wenn du es ne verstehtst dann weeß ich ne vom welchen du da kommst
 
Schade das der Herr Torvald irgendwie zur Witzfigur wird. Er hätte es verdient in Würde die IT Welt zu verlassen. Solche Aussagen sind an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten. Linux, auf Desktops unter 1% vertreten, kläfft ein wenig nach Aufmerksamkeit. Als Desktop Betriebssystem ist Linux einfach etwas für die Bastelkiste. Wer ehrlich und realistisch ist, wird feststellen das Linux auf Desktops erfolglos ist und schwer an seinem Image trägt. Da solche Erklärungen jedesmal beim erscheinen einer neuen Windowsversion abgegeben werden sollte man einfach mal die Verbreitung beider BS ansehen. Klug wäre es endlich mal die Überheblichkeit beiseite zu legen und von Windows und seinem Erfolg zu lernen. Die meisten Pro Linux Beiträge die ich hier lese sind einfach jämmerlich und haben Bildzeitungsniveau.
 
@brunner.a: Kennt Ihr eigentlich die Fabel vom Fuchs und den Trauben sowie deren Bedeutung? So kommt mir gegenwärtig das Desktop Linux vor.
 
@brunner.a: "und von Windows und seinem Erfolg zu lernen" Das geht nicht da beide Systeme unterschiedliche "Geschäftsmodelle" und Ziele aufweisen. "das Linux auf Desktops erfolglos ist und schwer an seinem Image trägt" Dieses Image ist von Lernunwilligen erzeugt worden (frickelkrams, zu kompilizert) die eine gewisse Grundhaltung zu einem Betriebssystem haben. Angefixt durch Windows (soll keine Schelte gegen Windows sein, es ist ein gutes OS). Ich muss dir allerdings zustimmen das solche Aussagen wie die von Herrn Torvalds wenig förderlich sind.
 
@ThreeM: man muss für Linux genau nicht mehr lernen als für Windows und dennoch ist es nicht so geeignet für Desktops. Was die Akzeptanz von Linux betrifft einfach mal hier schauen: http://marketshare.hitslink.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=8 . Das schlimmste am Linux ist das Auftreten seiner Freaks, es wird immer gern das Image verbreitet für Linux muss man richtig Ahnung haben und richtig was können. Das ist ein Mythos der gern verbreitet wird wenn Freaks Ihr Ego pflegen. Vor allem ist dieses Image aber der Hauptgrund das "Normaluser" dieses BS einfach ablehnen.
 
@brunner.a: Leute wie Du suchen sich doch nur das Betriebssystem aus, welches am besten vermarktet wird, oder? Produktivität und Benutzerfreundlichkeit ist Dir anscheinend sch...egal. Aber mir solls recht sein. Solang es tatsächlich nur 1% der Desktop User verwenden, werde ich wohl nie Probleme mit Schadsoftware bekommen. Jedem sas seine, mir das Bequemste :)

Microsoft könnte dagegen noch ne Menge von Linux oder dessen Distributioren lernen. (Siehe Kommentar 26, re3)
 
@brunner.a: Ok, ich hab meine aussage zu wenig differenziert. MEHR lernen muss man natürlich nicht. Ich wollte eigentlich auf die Windows <> Linux umsteiger zu sprechen kommen. Das Linux ein mittelschweres Imageproblem hat was die von dir angesprochene Problematik der "Freaks" angeht muss ich dir zustimmen. Aber was ist mit den vielen "Linux ausprobierer" die sich davon nicht abschrecken lassen und trotzdem nach 2 Tagen das OS deinstallieren weil es ihnen "zu schwer" vorkommt? Ich bin selbst vor 2 Jahren auf Linux umgestiegen aber ich hab bis jetzt noch kein Problem gehabt das ich nicht Lösen konnte. Dokus sind sehr gut, das Internet gibt viele Informationen her und wenn man sich mühe gibt und seine Fragen klar formuliert ist auch das IRC eine dankbare Informationsquelle.
 
@brunner.a: Eine wirklich sehr gewagte Aussage von Dir. Aus dem was Du schreibst gehe ich davon aus, dass Du noch nie wirklich mit einem aktuellen Linux-System gearbeitet hast, sonst würdest Du keine so unqallifizierten Aussagen treffen.
Ich sehe ein, dass es für langjährige Windowsnutzer anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist sich auf Linux einzuschießen. Linux ist halt nicht Windows (und möchte es auch gar nicht sein). Nur weil einige Dinge anders funktionieren müssen sie nicht schlecht sein. Man muss nur gewillt sein sich ein wenig damit zu beschäftigen. Wenn ich nen Mac-Nutzer an ein Vista oder XP setze wird er auch nicht auf anhieb klar kommen. Nur weil MS es geschafft hat sich ein Monopol aufzubauen muss es noch nicht heißen das deren BS der reine Segen sind.

Ich kann nur sagen, warte ab. Die Marktanteile von Linux werden in den kommenden Jahren rapide steigen. Gerade mit bei ganzen neuen Netbooks und Nettops wird sich Linux immer weiter durchsetzen.
 
@pangaea: Sehr optimistisch. Warten wir was kommen wird :)
 
@ThreeM: Ich hoffe es nicht... :) Keine Lust einen Virenscanner auf einem Desktop zu installieren.
 
@pangaea: Das Problem ist nicht das "sich mit Linux beschäftigen!" Das Problem ist, das viele erwarten Linux innerhalb kürzester Zeit so zu beherrschen wie ihr Windows. Sie vergessen dabei aber, dass sie in Windows hinein gewachsen sind und es auch nicht von Heute auf Morgen beherrscht haben und geben dann frustriert auf. Ich gebe zu, dass ich Anfangs auch sehr oft frustriert war, ich habe aber nie aufgegeben, man kann in Linux genauso rein wachsen wie in Windows, man muss sich nur die ZEIT und den WILLEN nehmen, dann wird man am Ende auch belohnt.
 
@OttONormalUser: Insoweit stimme ich dir zu, aber die Mehrheit will nunmal einfach den PC starten und die Bedienung muss so einfach wie möglich sein und genau hier sehe ich das grösste Problem bei einigen Linux OS. Ubuntu ist ein gutes Beispiel, dass man in die richtige Richtung geht, aber zumindest meiner Meinung nach noch immer nicht so Bedienungsfreundlich wie MS.
 
@Rumulus: Nun, ein vorinstalliertes Linux macht genau wo Probleme nach dem starten? Nur das kann man vergleichen, wer noch nie Windows selbst installiert hat wir auch auf Fragen bzw. Probleme stoßen.
 
@Rumulus: ich persönlich finde ubuntu wesentlich benutzerfreunlicher als Windows. Das sagst du auch nur, weil du Windows gewohnt bist.
 
@Flanders: Seh ich genau so...Allein die Unterteilung der anwendungen...nicht alles auf nen haufen geklatscht... Alle Fenster können frei skalliert werden... etcpp...
 
@Flanders: Nein, ich benutze auch Ubuntu! Nicht immer gleich Vorurteilen. Ich finde Ubuntu nicht schlecht, ist aber wegen einigen Sachen nur mein Zweit-OS!
 
@ThreeM: "Dieses Image ist von Lernunwilligen erzeugt worden (frickelkrams, zu kompilizert) die eine gewisse Grundhaltung zu einem Betriebssystem haben"... Na das ist ja mal wieder super lachhaft. Diese Mär hält sich bei den Tuxen dermaßen hartnäckig als Entschuldigung für die eklatanten Schwächen von Linux. So belügt man sich nur selbst. Die Leute setzen sich vor MacOS und kommen damit klar und erreichen ihre Ziele, obwohl sie hier auch umlernen müssen. Aber da muss der User nicht irgendwas rumbasteln. Begriffe wie "frickelkrams" hat Linux im Zusammenhang definitiv selbst geprägt, weil es genau das ist.
 
@MaloFFM: Was muss man denn an einem vorinstalliertem Linux rumbasten, bzw. womit kommt man denn nicht klar? Die Bedienung der Software ist doch auf allen 3 Plattformen gleich? Wenn man unter MacOs nicht auf die Idee kommst einen USBStick in den Papierkorb zu werfen um ihn abzumelden muss man auch erst nach schauen. Erzähl nicht man kommt da sofort klar, gerade ehemalige Windowsuser tun sich doch dabei schwer, weil sie MS-Bedienung gewohnt sind und es nicht schaffen mal davon los zu lassen. Als ich vor 4 Wochen meinem Arbeitskollegen Ubuntu auf sein Laptop gespielt habe, weil Xp dauernd aus unerklärlichen Gründen einfriert, wollte er als erstes nen Virenscanner und CCleaner installieren, daran sieht man doch wie beschränkt manche Windowsuser schon denken und meinen es wäre das mAß aller Dinge und alles muss so funktionieren wie Windows. Gut das es nicht so ist. Viel Spaß beim Updaten, Cleanen, Tunen und suchen nach vertrauenswürdiger Software im Netz wünsche ich dir.
 
Seine Kritik am Entwicklungszyklus ist mal schwach. Die SPs kommen öffter raus, als ein Mal alle zwei Jahre und ein umsonstes SP ist wohl besser, als ein kostenpflichtiges neues OS.
 
@Kirill:
Verglichen mit Linux Distrubutionen ist das trotzdem ein langer Zyklus und das wird der gute Herr auch meinen...
 
...der wär doch froh wenn er sowas auch basteln könnte, kann nix besseres aber rumstänkern...naja, wenn das eigene produkt schon mist ist dann muss man wenigstens das der anderen, win7, auch mies machen.
 
@in vertretung: Äh ich glaube der hat Linux gebastelt, weil ihm das Gebastel von MS nicht gut genug war, er kann es also! Außerdem macht er ja gar nix mies, er bremst nur die Euphorie ein wenig. Wenn man jetzt einen Pickel mit Akne vergleicht, finden die Leute mit Sicherheit auch den Pickel besser, das bedeutet aber nicht, dass der auch gut ist :-) Wenn es Vista nicht gäbe, würden viele Windows 7 mit anderen Augen betrachten, das ist ja wohl klar und dass MS das ausnutzt ist auch klar, warum wird immer gleich was "böses" interpretiert? Manche merken gar nicht mehr, wie sehr sie im goldenem MS Käfig sitzen, ist ja fast schon schlimmer wie bei den Mac Jüngern.
 
@OttONormalUser: Nun hier verwechselt du was, es ist wohl eher bekannt, dass Linux Anhänger ihr Konzept schon beinahe als Religion betrachten. Zumindest sehr viele davon. Einiges was du hier zum Besten gibst finde ich so absurt, dass ich es gar nicht kemmentieren will. Eines sollte du dir villeicht zu Herzen nehemen, jeder kann sich heute sein OS ohne Probleme selbst aussuchen und dass ist auch gut so.
 
@in vertretung: Wenigstens hat er Ahnung von dem was er sagt. Du weißt ja nicht mal um was es geht.
 
@Rumulus: Im News-Text steht nicht einmal was von Linux, das habt ihr beleidigten Windowsfanboys erst rein interpretiert. Linux ist für mich auch keine Religion, genauso wenig wie ich mich von MS abhängig machen lasse. Wenn du irgendwas an meinen Kommentaren absurd findest, sag es oder lass es ganz, dann brauchst du es auch nicht mit einer Bemerkung zu erwähnen. Ich finde übrigens völlig absurd wieso sich einige hier angegriffen fühlen und völlig absurde Interpretationen in so wenig Text legen können, klingt für mich eher wie Religion ,)
 
@OttONormalUser: Für was sich Linus Torvalds einsetzt ist wohl den meisten bekannt, steht sogar deutlich im ersten Absatz, dass er zu den Erfinder von Linux gehört. Beleidigen wollte ich dich nicht und im Gegensatz zu dir tituliere ich dich nicht. Ich schrieb nur, dass ich einige Aussagen von dir absurd finde und dies ist immer noch Meinungsfreiheit. Im Gegesatz zu dir titulierst du mich mich gleich als MS-Fanboy ab. Wenn du dich angesprochen fühlst wegen meiner Aussage bezüglich der Religon, dann ist das deine Problem, denn ich habe doch deutlich zuverstehen gegeben, dass es auch Ausnahmen gibt. Sehr viele sind nicht alle.............
 
@Rumulus: Es ist sehr viel Interpretationsspielraum im News Text, ich finde es schade, dass es von der Windowsgemeinde NUR negativ interpretiert wird, wegen der Person die es gesagt hat, da fehlt jede Art von Objektivität. Ich habe dich auch nur indirekt betitelt, ich wollte dich damit auch nicht beleidigen, kann in solch "heißer" Diskussion schon mal passieren. BTW finde ich persönlich auch Linux Anhänger/Freak oder Windows Fanboy nicht als Beleidigung oder Titulierung, das ist aber meine Ansicht und muss deiner nicht entsprechen.
 
Da hat sich Herr Torvalds wohl sehr weit zum Fenster hinaus gelehnt. Es erscheint mir doch extrem unglaubwürdig, dass die Kritiken über VISTA mit Absicht von MS gewollt waren. So was wollte MS sicher nicht und nun ehrlich, die meisten kamen ja von der Open Source Seite. Vieles hat sich zum Glück im Nachhinein ja auch nicht bestätigt. Ich finde es sogar sehr gut, wenn die Öffentlichkeit über Mängel eines Produktes informiert wird, aber in diesem Bereich lege ich nicht besonders Wert auf solche Meinungen, da sie selten ohne eigenen Interesse in die Welt gesetzt werden. Besonders unglaubwürdig ist für mich, wenn solche Aussage schon gemacht werden bevor eine RC zur Verfügung steht. Es ist sicher unbestritten, dass Herr Trovalds schon grundsätzlich gegen die Produkte von MS vorgeht und auch nicht immer im Interesse des Endverbrauchers, man siehe nur seine Äußerungen über Office 2007, was sich bekanntlich ja ins Gegenteil entwickelt hatte und der Erfolg MS Recht gegeben hatte. Eine Tatsache ist, dass MS in Win.7 einiges verbessert hat und es auch mehr den Bedürfnisse der Kunden entspricht.
Meiner Meinung nach, sollte zwischen Linux und MS so oder so keine Vergleiche gezogen werden, da beide grundsätzlich verschiedene Ziele verfolgen und unterschiedliche Bedienungkonzepte haben. Hinzu kommt noch, dass zumindest im jetzigen Zustand Linux noch eine andere Nutzergruppe anspricht. Beide Seiten haben ihre Vor- bzw. Nachteile, solche unsachliche Aussagen wie es Herr Trovalds immer wieder zum Besten gibt, schadet seiner eigener Glaubwürdigkeit und hilft seiner Zielsetzung immer weniger. Die Leute sind meistens nicht so blöd und glauben alles, ausgenommen seine hartgesottenen Anhänger. Meiner Meinung nach sollte er die Energie nutzen um sein OS mehr den allgmeinen Kundenwünschen anzupassen und von dem doch kindlich anrüchigen Eifersuchts Getuhe wegkommen, dies würde uns allen zugute kommen, Den Open Source hat sehr viel Potential und könnte bei einem neuen offener Konzept schon lange marktbeherrschend sein, aber die die dort etwas zu sagen haben, verharren lieber auf ihren veralteten Prinzipien als der Mehrheit zuzuhören.
 
@Rumulus: Er hat ja nicht gesagt, dass MS das von Anfang an so wollte, sondern das MS es JETZT vorantreibt, was sollen sie auch sonst machen, schließlich wollen sie mit 7 mehr Erfolg haben als mit Vista. Ich würde es an MS Stelle übrigens genauso machen. Es spricht für ein Gewinn orientiertes Unternehmen absolut nichts dagegen jede Art von PR auszunutzen.
 
@OttONormalUser: Ok daran kann ich auch nicht negatives erkennen. Herr Trovalds nutzt es aber um MS unnötig zu kritisieren und seinen eigenen Interesse in den Vordergrund zustellen. Unter den gegebenen Umständen würde er sich sicher gleich wie MS verhalten auch ohne marktwirtschaftlichen Interessen, was ja bei Herr Trovalds ja nicht unbedingt zutreffend ist, denn auch er verfolgt finanzielle Insteressen. Für mich sind solche Aussagen immer etwas anrüchig, besonders wenn sie von Herr Trovalds kommen, was von ihm sicher auch beabsichtigt ist. Ich habe von Linux Seite schon zahlreiche gute,berechtigte und sehr kritische Berichte in Bezug auf MS gelesen, aber von Herr Trovalds ist dazu leider nicht fähig. Zahlreich bekannte Linux_Vertreter ditanzieren sich bekanntlich öffentlich von Herr Trovalds, weil sie der Meinung sind, dass seine Äusserungen zu oft den Kern der Sache verfehlen. Dies sagt doch schon einiges aus.
 
@Rumulus: Welche finanziellen interessen sollte er denn haben? Ob jemand seinen Kernel nutzt oder nicht, macht sich wohl kaum in seinder Tasche bemerkbar... Linus hat doch nur gesagt das ihr euch nicht so hochschaukeln sollt, damit ihr später nicht schon wieder enttäuscht seid und auf 8 wartet :)
 
@Rumulus: Du scheinst den Herrn Torvalds besser zu kennen als ich, ich habe noch nicht viele Aussagen von ihm gehört und gehe deshalb völlig unvoreingenommen an diese heran. Ich kann aber jetzt wenigstens deine Meinung dazu verstehen und auch akzeptieren.
 
@nati0n: Der Kernel ist wohl Open Source, aber auch unter Herr Trovalds ist nicht alles kostenlos. Gehört aber jetzt nicht hier hin. Dies sagt er bei jedem neuen OS von MS, seit Win. 2000 habe ich jedesmal eine ähnliche Aussage von ihm gehört. Siehe weiter unten gibt es einen Link.
 
@Rumulus: Wieso gehört das nicht hier hin? Du hast es doch angesprochen.. Natürlich gibt es auch kommerzielle und properitäre Software unter GNU/Linux... Er sagt doch nur das man sich nicht so reinsteigern sollte...Windows ist Windows und Quantensprünge kann man nicht erwarten....
 
@nati0n: Weil es ein Nebenschauplatz ist und nichts mit den Aussagen von Trovalds zutun hat. Im weiteren habe ich nur kurz klargestellt, dass Open Source nicht gleichzusetzen mit kostelos ist, denn viele Nutzer setzen dies unwissentlich gleich. Ich finde es auch gut, dass man für gute Arbeit bezahlt werden sollte. Insbesonderen wollte ich sinnlosen pro/kontra Diskussionen vorbeugen. Windows ist einfach nur Windows und Linux ist einfach nur Linux und wie ich bereits schon geschrieben habe, für mich zwei verschieden Dinge die man meiner Meinung nach, nicht so einfach vergleichen sollte. Die Gründe habe ich bereit schon zum Teil aufgezählt. Bitte ankzeptieren einfach meine Meinung.........! DasRad kann man auch nicht mit jeder Version neuerfinden, egal ob Linux oder Win.!
 
@Rumulus: wenigstens hat linus die eier und kritisiert direkt die firmenpolitik eines konzerns. und so ganz unrecht hat er auch nicht. gefakte studien unter die menschheit zu mischen ist übrigens ms-typisch und deformierend.
 
"So warnt er beispielsweise vor einem Hype um Windows 7 und hält es für gewagt zu behaupten, dass Windows 7 besser ist als sein Vorgänger" ... Das halte ich allerdings auch für gewagt. Nach dem Test der 7000er Build von Windows 7 kann ich sagen das es nicht wirklich viel besser ist als Vista. Aber das muß es auch nicht, denn Vista ist mittlerweile (seit SP1) absolut Spitze. Wenn man die richtige Hardware hat kann man über die Performance gegenüber XP richtig staunen. Windows 7 ist für mich daher Vista SE. Werde es mir wegen der Detailverbesserungen aber wohl auch holen, wenns nicht allzu teuer wird. Das Argument das MS zu große Abstände zwischen OS-Releases hat, ist IMHO in Wirklichkeit ein Pluspunkt. Wenn man sich mal vostellt von Windows 2000 über XP und Vista zu Windows 7 in sagen wir mal 4-6 Jahren zu wechseln, dann wird man wohl wenig begeistert sein. Ich finde ein OS sollte schon mehr als 5 Jahre halten und aktuell gehalten werden, bevor man dem Kunden ein neues verkauft.
 
@DennisMoore: Ich hab wohl nicht die richtige Hardware um das zu beurteilen, bei mir läuft XP eindeutig besser, aber wenigstens siehst du es realistisch. Ich gebe dir auch Recht, was die Release-Zyklen von Windows angeht, man kann das nicht mit Linux vergleichen, selbst dort gibt es LTS Versionen, bei denen über mehrere Jahre keine Neuerungen einfließen um Stabilität zu gewährleisten. Es macht absolut keinen Sinn sich alle 2 Jahre ein neues Windows zu kaufen.
 
Die Leute, die sich mit Vista rumschlagen, die sind entweder geheilt oder scheuen den erneuten Umstieg. Win7 läuft bei mir zwar soweit ganz gut - in der Virtualisierung, aber gut, dass ich mir darüber keine Gedanken machen brauch. Linus hat vollkommen recht.
 
@tk69: Die Zeiten sind bei mir auch vorbei... Win nur noch in VM´s :)
 
@nati0n: Fehlt nur noch bessere 3D Unterstützung von DirektX in der VM und es fliegt von meinem Dualboot auch runter.
 
@OttONormalUser: VirtualBox ist doch da nicht sooo schlecht :) Ich brauchs nicht...ich hab ne PS2 zum Zocken..
 
@nati0n: DirektX geht doch in VB noch gar nicht, es ist doch jetzt erst OpenGL Unterstützung hinzugekommen, D3D dauert noch.
 
@OttONormalUser: ich hatte DirectX überlesen :P
 
Alle Jahre wieder *sing*
http://winfuture.de/news,29557.html
Linus hat offensichtlich zu viel Zeit sich über solche Dinge aufzuregen :/
Sollte sich lieber mal hier beteiligen:
http://winfuture.de/news,44636.html

Imho wäre gerade Linux doch ggf. auch eine Riesenchance für Spieleentwickler hinsichtlich Kopierschutz, Performance und co, oder? (keine Ahnung _wie_, aber irgendwas lässt sich da bestimmt auch machen, bsp ne Zocker-Distri eines Spielesoftware-Verbandes á la Steam oder so....) Müssten sich halt mal an einen Tisch setzen, aber daran scheitert es ja nur allzu gern.
@Linux Community: man sollte sich von der Vorstellung verabschieden, ein Sieg von Linux wäre mit dem Untergang von MS verbunden. Und ein gutes Linux muss keine 100% Windows Kopie sein.
 
@DonPoppo: Ich will gar keinen Untergang von MS, etwas mehr Akzeptanz von beiden Seiten würde mir schon reichen und wenn Linux mal ne 100% Kopie sein sollte, werde ich es nicht mehr nutzen wollen.
 
wuhäää wuhäää linus torvalds hat was böses über ms gesagt wuhäää wuhääää
 
@woot: sry. ich konnte es einfach nicht lassen. tut mir leid. aber jetzt im ernst. Habt ihr euch schon mal gefragt wieso Windows 7 überhaupt Windows 7 heisst?
 
@woot: nach Windows 7 wird Windows 7.1 kommen. ich schätze mal so nach 1-2 Jahren und wird wahrscheindlich auch weniger kosten als Win 7 wenn man als update kauft
 
Gerade der Ober-Tux sollte einfach still sein. Wie lange prophezeien die Pinguine schon den Durchbruch auf dem Desktop? 10 Jahre? Wie lange muss man auf komfortable Lösungen, die es bereits unter Win und MacOS seit Jahren gibt noch bei Linux warten? Jeder der schon mit allen drei Systemen gearbeitet hat weiß, dass Linux mehr als genug Schwächen hat und seit Jahren in vielen Dingen Windows und MacOS nachhinkt.
 
@MaloFFM: Also Schwächen hat ja jedes System, aber so wie Du redest hast du mit einem laufendem Linux noch nicht gearbeitet, hol das mal nach und dann reden wir nochmal. Ich meine mit Arbeiten auch nicht 2Wochen Ubuntu LiveCd!!!
 
ok, um die linux-debatte mal etwas heisser werden zu lassen: linux ist der letzte müll...für den endverbraucher (der einfach nur installieren und nutzen will) praktisch unbrauchbar! such mal software für linux...da suchst du dich tot...versuch mal ne aktuelle grafikkarte zum laufen zu bringen...verzweifelst du dran, wenn du keine ahnung hast...also hört ja auf mit dem linux mist...das is was für freaks und nicht für endverbraucher...
 
@kolacell: Selten das ich mal ein Minus gebe, aber ich denke hier berechtigt.
 
@DARK-THREAT: die wahrheit stört eben manchmal
 
@kolacell: Für dich ist Linux Müll, weil du versuchst, es wie Windows zu bedienen... Informiere dich mal über Paketmanager, gerade der Endverbraucher nutzt beinahe immer irgendwelche Software, die garantiert über sog. Repositorys erreichbar und mit einem Klick installiert sind. By the way: Mein Vater hatte keine Vorkenntnisse von PCs, ist 50 Jahre alt und muss von Berufs wegen nutzen. Die Einrichtung von Ubuntu habe ich ihm abgenommen (gut, bei der Installation wäre er genauso unter Win wie unter Lin gescheitert), ansonsten hat er sich stellenweise selbst Software nachinstalliert, was er brauchte. War ganz verblüfft, als ich bei seinem Desktop diverse Programme gefunden habe die ich nicht installiert hatte, weil ich ihm nie gezeigt habe wie man das macht (und mein Vater ist, wahrscheinlich aufgrund des Alters, nicht gerade der Lernwilligste - nicht, dass ich schlecht über meinen eigenen Vater reden will :) ).
 
@kolacell: Nö, Linux ist nur nichts für Leute die meinen sie hätten mit ihrem Windowswissen schon ausgelernt, alle anderen werden irgendwann belohnt.
 
Ich würde meinen, Herr Torvald soll sich nicht mit Microsoft beschäftigen. Da Linux ja eh nicht mit Windows zu vergleichen ist, wie die meißten der Linux-Community immer meinen, sollen sich sich eben nicht mit Windows vergleichen, oder Vorurteile ablassen. Denn genau das ist der falsche Weg. Wenn Linux überzeugen möchte, und mehr User ansprechen möchte, dann muss sich das OS dem User anpassen, und die wollen nunmal Einfachheit, Kompitabilität und Zeitarsparnis. Die ist bei den Mainstream-OS's vorhanden, aber bei diversen Linux's eben nicht, und das ist der Nachteil. Dazu kommen leider auch Linux-User, die meinen weil sie Linux statt Windows nutzen wären sie etwas besseres oder bei Fragen mit keiner hilfreichen Antwort kommen. Ich habe aufgehört mich weiter mit Linux zu beschäftigen, da ich es damals unter OS/2 und Windows viel einfacher fand, in einem Betriebssystem sich zurechtzufinden.
 
@DARK-THREAT: mit keinem wort hat linus behauptet sein linux wäre besser als windows. davon träumen die windowsuser, dass entspricht jedoch nicht der wahrheit. die wahrheit ist, dass ms seit jahren verucht linux durch gekaufte studien in den dreck zu ziehen. das ist doch beschähmend, wenn man millionen für gekaufte studien ausgeben muss.
 
@willi_winzig: In diesem Bericht zieht er keinen Vergleich, aber wenn man die Aussagen von Herrn Trovalds verfolgt, weiss man dass er dies schon unzähligemale gemacht hat, genau so wie er schon über ein Jahrzehnt behaupet, dass Linux schon bald mehr Anhänger haben wird als MS. Er hat schon oft behauptet das Linux besser ist als Win.!
 
@Rumulus: wir alle wissen doch, dass die ms-produkte schon vorinstalliert werden. jeder pc wird mit diesen produkten verseucht, ist doch logisch das man damit die konkurenz schon im vorfeld kalt stellt. und eines lass dir mal sagen, die verbreitung von windows sagt nichts über die quelität aus. mittlerweile ist auch bekannt, dass gerade diese monokultur dazu beiträgt, dass sich millionen pc`s jährlich mit lächerlichen viren infizieren lassen. fakt ist auch, dass ms sinkende marktanteile hat und das gerade diese davon profitieren. ich weis nicht wie du das siehst, ich finde diese richtung gut, macht sie doch endlich den weg frei für richtige innovationen. monopolisten sind innovationsbremsen.
 
DARK-THREAT sollte aufhören sich mit Linux zu beschäftigen und vor allem sollte er aufhören Mist zu erzählen. Du willst Kompatibilität? Zu was denn? Doch nur zu dem proprietären MS Quasi Standards von denen ihr euch alle abhängig macht und zu Windowsspielen und Software, die nun eben mal nicht für die Plattform Linux bestimmt sind. Einfach ist Linux bereits, allerdings nicht für Leute die meinen es müsste zu 100% so funktionieren wie Windows und auch dazu kompatibel sein. Zeitersparniss? Weist du wie viel Zeit ich spare, wenn sich mein System von alleine aktuell hält? Wo verlierst du denn Zeit? Beim lernen? Stimmt ja, Windows hast du in >5 Jahren Stück für Stück gelernt, Linux muss man in 2 Wochen begriffen haben sonst ist es zu kompliziert. An alle Minuisvergeber: Sucht mal im Forum nach Linuxdiskussionen und was Darki dort alles fordert was Linux können soll, dann könnt ihr meinen Text auch verstehen. Sowas z.B. http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=154983$
 
@DARK-THREAT: ich schließe mich in der meinung OttONormalUser an.
solange windows-user ihr sehr eingeschränktes denken haben, werden sie mit keinem anderem betriebssytem mehr klar kommen. gute beispiele dass es funktioniert mit linux sind installationen bei älteren leuten (zwischen 55-75) die surfen und ihre gewohnten anwendungen benutzen wollen. bisslang gibt es keinen, der auf windows zurück wollte, da alles einfach funktioniert was sie benötigen und die lästigen sytemwartungen wegfallen.
 
liebe ms-gemeinde. ihr trollt ja schlimmer als euer obertroll ballmer.
 
Wenn man sich die Kommentare hier liest dann kommt man schnell zum Schluß, dass der Herr Linus Torvalds voll ins Schwarze getroffen hat :)
 
@mr.wichtig: naja ist bei Ihm wie mit den Hunden die bellen ...
 
Was heißt den lange Entwicklungszeit ? Der gute Mann verwechselt das sein Linux kostenlos ist und Windows eben nicht kostenlos ist.

Da kann man nicht alle 2 Wochen ein neues System auf den Markt werfen weil es keiner kaufen würde.

Bei Linux ist es ja kein Problem, wenn man sich alle 2 Wochen eine neue Version runterlädt.

Auch finde ich es schwach das er Linux so bekannter machen möchte indem er Windows sozusagen schlecht macht.
Linux kann einfach nicht in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Programm/Spielevielfalt mit Windows mithalten.

Für Heimanwender und normale PC´s finde ich ist Windows die erste Wahl.

Für Geräte mit langsameren Prozessor und Sonderanwendungen Linux.
Als Beispiel Sat-Receiver, Handys etc.
 
@andi1983: Naja, er spricht ja speziell die lange Entwicklungszeit zwischen XP und Vista an, da hat Linus schon recht... Insbesondere, da es während dieser Zeit der Konkurrenz (sowohl Linux als auch Mac) ganz gut ging und in Sachen Funktionsumfang stellenweise an MS vorbeizogen... Ansonsten kann ich persönlich Linus' Aussagen akzeptieren, schließlich hat MS früher auch mit allerlei fragwürdigen Kampagnen versucht, Linux schlecht zu machen...
 
Wer mal wirkliches Gefrickel sehen möchte, der schau mal hier:

http://support.microsoft.com/kb/962007

etwas runterscrollen
 
@Skulli: rofl auf jeden Fall...
 
@Skulli: Du brauchst doch nur auf die Newsseite oder ins WF Forum gehen, wenn du gefrickel sehen willst, es gibt sogar Wunder Programme wie Tuneup,CCleaner,Antispy usw. die einem das gefrickel ersparen sollen :)
 
der will doch nur darauf aufmerksam machen dass es noch andere betriebssysteme gibt... leider hör ich oft von mitmenschen "linux ist doch scheisse... os x ist scheisse" doch sie haben eigentlch keine Ahnung, keine Erfahrungen. sie denken windows ist das beste weil es am weitesten verbreitet ist.
 
@amorosicky: ich hab diverse linux distris durch...und eben alle windows versionen...und ich kann mit aller klarheit sagen: windows (vista) ist zzt das BESTE (verfügbare) betriebssystem (was nicht bedeutet das ich damit zufrieden bin)!
 
@kolacell: Für dich das beste verfügbare BS, ich würde es nicht mal geschenkt nehmen, ich habe ein für mich besseres OS gefunden und zum spielen reicht mir XP. Diese Aussage ist aber genauso wenig aussagekräftig wie deine, also WTF?
 
@kolacell: tja , mag für dich zutreffen also freu dich darüber. in meinem fall kommt vista frühestens an vierter stelle.
 
"Kritik äußert Torvalds auch den langen Entwicklungszyklen für Microsofts Betriebssysteme." - Komisch, dass ein intelligenter (und das nehme ich mal an) Tovards nicht auch gesehen hat, dass es bei Vista eine Ausnahme war, weil sie wozusagen zweimal Vista entwickelt hatten?! Sorry, aber das schädigt doch nur seinen Ruf, weil er mehr 'proll' als 'toll' rüberkommt, wenn er solche Kommentare offen spricht. eine jährige Entwicklungsphase eines betriebssystems ist nicht viel und darf nicht mal mit Linux verglchen werden (nur weil vllt. ein Ubuntu alle halbe Jahre in einer neuen Version aufwartet). Kann seine Vorstellungen nicht nachvollziehen. MfG Fraser
 
Hey Jungs und Mädls, ich habe das neuste KDE am Laufen und muss sagen, dass es einfach edel ausschaut ... besser als W7 wie ich finde. Der Burner ... geil :) Wollte das mal gesagt haben ... 'tschü
 
"Computers work like air conditioning systems, it defeats the purpose of using them when Windows are open."
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