Senator: Microsoft soll zuerst Ausländer entlassen

Wirtschaft & Firmen Das US-Senator Charles E. Grassley (Republikaner) hat in einem offenen Brief an den Microsoft-Chef Steve Ballmer genaue Informationen über den geplanten Stellenabbau des Konzerns gefordert. mehr...

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womit er absulut RECHT hat, grüSSe aus deutschland xD
 
@Strappe: ich weiß nicht wie man einen derartigen niveaulosen kommentar von sich geben kann, und dann auch noch mit nem smiley versehen. Weiß gar ned was schlimmer is, sowas ernst zu meinen, oder wenn nicht dann solche dummen sprüche drüber zu machen... tztztz
 
@T-byte: ich finde es echt hart, dass man hier immer diese blöden [IRONIE] tags benutzen muss, dachte eigentlich das versteht sich von selbst .
 
@Strappe: Wann hört ihr endlich auf jeden Mist (einst: Scheiss') als IRONIE-HAHA zu verkaufen?
 
@Strappe: Die Republikaner waren sowieso immer schon etwas Rechts .
 
@T-byte: Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört.
 
@Stehlampe: Ähm, man sieht, wie der Kommentar verfasst ist, und ich glaube das sagt alles. Es gibt verfassungsfeindliche Aussagen und diese hier ist in eine gewisse Grauzone (schon wie sie geschrieben ist)
 
@Strappe: Was hat DEINE Art von Ironie mit "Recht(s)" und "grü(SS)e" zu tun ? Der Zusammenhang zwischen deiner Ironie und dem Inhalt des Artikel wird mir nicht klar ? Ist der Inhalt nur Linke Gutmenschenironie wo alle anderen sowieso nur Rechte und Nazis sind oder hat deine "Ironie" einen tiefer gehenden Sinn ? Oder einfach nur gar keinen Sinn ?
 
@T-byte: Schön wie sich "Möchtegernmoralapostel" wie Du anmaßen über Meinungen anderer urteilen zu müssen. Sein Spruch ist hart an der Grenze aber wahr und durchaus ironisch. Die Amerikaner dürfen sowas, in Deutschland ist man gleich ein Nazi. Benutzt mal Euer Gehirn. Oder strampelt Ihr auch bei Switch Reloaded herum, wo solche Art "Hart an der Grenze Humor" Preise gewinnt? Ihr seid einfach scheinheilig und erbärmlich. Meine persönliche, subjektive Meinung! Anderen Leuten etwas unterstellen, aber Tom Cruise Filme gucken, ne ? Wer seine Ironie nicht versteht, sollte öfter mal ins Kabarett gehen :) Oder mal "Der große Diktator" gucken mit Charlie Chaplin :-)
 
@Pegasushunter: Ich hab das unbändige Bedürfnis dich zu küssen. Nackt.
 
@Pegasushunter:
Besser hätte man es nicht schreiben können, dafür ein +.
 
@Pegasushunter: Auch wenn es hier nicht geht :) doppelplusgut :)
 
@overdriverdh21:
Nicht unbedingt! Schon mal was von A. Lincoln gehört? Nein? War republikanbischer Präsident und hat die Sklaven befreit, während im sklavenhaltenden Süden die Demokraten beliebter waren!
 
@Pegasushunter: danke für diesen kommentar
 
@Strappe: natürlich hat er Recht. Ebenso muss es sich in Deutschland verhalten. Ich war schon immer gegen die Computerinderkarte, nur weil vorübergehend Fachkräfte benötigt werden. Dann müssen diese natürlich bei nichtgebrauch auch wieder in die Heimat zurück geführt werden. Wäre ja noch schöner, wenn man diese extra in der Beschäftigung lässt, weil man sie nun schonmal hergeholt hat und sie vielleicht ein niedrigeren Lohnanspruch haben und die einheimischen Mitarbeiter entlassen werden. Das ist Masochismus.
 
@modelcaster: Sehe ich genauso! Mal abgesehen davon, wie sinnig diese Aussage ist, hat der Deutsche seinen Nationalstolz verloren. Der Ami hat wenigstens noch das Rückrat zu sagen, dass er stolz auf seine Nation ist. Der Deutsche hingegen spielt Duckmäuschen und spricht diesen Satz, wenn überhaupt, nur hinter vorgehaltener Hand aus...Heuchelei und Fahne-in-den-Wind-Hänger! Von daher kann ich Pegasushunter nur zu seinem Post gratulieren! (+)
 
Geht´s noch? Erst werden diese Leute aus dem Ausland geholt, weil sie unbedingt gebraucht werden, weil es den eigenen Leuten an Qualifikation mangelt und nun sollen gerade diese Leute "abgeschoben" werden? Aber typisch Republikaner...Unglaublich!
 
@noneofthem: Das die Leute aus dem Ausland „geholt“ werden stimmt jedoch mangelt es in den USA nicht an qualifizierten Personal. Es ist wie auch in Deutschland, der „billige“ Arbeiter der aus dem Ausland angelockt wird. Die Leute jetzt vorrangig wieder zu entlassen ist eine Riesen Sauerei. Dieser Politiker agiert genau so hilflos wie die in Deutschland. Die Gutmenschen schleusen Scharenweise Ausländer ins Land um deren „billige“ Arbeitskraft auszunutzen. Welchen Schaden sie mit dem anlocken von Qualifizierten aus 3te -Welt oder Schwellenländern den betreffenden Staaten zufügen, interessiert die Gutmenschen weniger. Warum kann man nicht alles so lassen wie es ist, ohne Menschen mit falschen Versprechungen über den ganzen Erdball zu locken. Der wirtschaftliche Schaden für die Herkunftsländer der Fachkräfte ist wesentlich höher als der Nutzen den sie ihrer „neuen Heimat“ bringen.
 
@noneofthem: Das kist nicht wahr - aber, sobald innerländisch ein Kandidat die Voraussetzungen für den Job erfüllt, wird der ausländische (da auch in den USA befristet) Mitarbeiter letztlich ausgetauscht. Das ist normal und rechtens. Und wird u.a. auch in Kanada (welche nicht mit den USA zu vergleichen sind) genauso gehandhabt. Es mag zwar "hart" klingen, was der US-Senator da schreibt/fordert, aber Recht hat er dennoch. Und das "typisch republikaner" zeigt mehr, dass du keine Ahnung hast von Politik/Wirtschaft als du zu verstehen geben möchtest. Möchte mal sehen (irgendwie habe ich das gefühl, dass hier einige zu schnell Ausländerhass oder so schreien mögen), was deutsche Bürger sagen, wenn bei MS Deutschland (wesentlich kleiner, da keine solchen Aufgaben wie Redmond - eher verwaltungstechnisch) Stellen abaut/abbauen würde und zuerst due innländischen Mitarbeiter (sprich deutsche Bürger) gehen müssen, weil vllt. die ausländischen preiswerter oder einfach qualifizierter sind (Bsp. Inder - die motivierter sind als Deutsche)). Ich glaube, da würde das Geschrei auch losgehen - ohne ein Republikaner (soviel dazu USA Republikaner != Deutschland Republikaner) sein zu müssen. Danke & MfG Fraser
 
@Wildsau: Mit dem Unterschied, dass es hier im Ggs. zu den uSA und/oder Kanada keine solchen Voraussetzungen gibt, dass man den Job erst an deutsche Bewerber geben muss und dann erst (falls kein Kandidat geeignet scheint) an einem ausländischen. In den USA und in Kanada muss die Stelle zuerst im Inland ausgeschrieben werden, bevor man sie via H-1B-Visum der USA oder Work permit in Kanada. MfG Fraser
 
@Fraser:
Du vergistt aber eines, wenn es einer unserer Politiker gewesen wäre, wäre Er als Nazi abgestempelt worden. Laut darf man das in Deutschland nicht sagen.
 
@noneofthem: ich weiß es aus eigener schmerzlicher erfahrung, daß die qualität der amerikanischen mitarbeiter in der regel sehr zu wünschen läßt. _______ wenn in europa jemand eine taschenuhr konstruiert die in einem jahr eine sekunde falsch geht, dann bauen die amerikaner eine zehn meter hohe standuhr die in der woche fünf minuten falsch läuft, und sagen dann unsere ist besser weil sie 1.000 mal größer ist.
 
Der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. In Zeiten von Gleichberechtigung dürfte diese Diskriminierung nicht mehr stattfinden. Wenn ein Ausländer besser arbeitet als ein Landsmann, dann ist es eben so. Dieser nette Herr Senator sollte doch lieber sein Amt niederlegen, wenn er nicht fähig ist, dies ordnungsgemäß zu führen.
 
@HardAttax: Er schrieb was von "bei gleichen Fähigkeiten".
 
@der_ingo: Läuft aber auf dasselbe hinaus.
 
@HardAttax: vielleicht lässt sich ja einE ausländischeR politikerIn finden, der/die seine/ihre ambitionen auf den senatorposten des herren Charles E. Grassley mit weitaus besseren qualifikationen untermauern, und somit begründeten anspruch darauf erheben könnte... . hacjh, schön wärs!
 
shocking - oh my goodness.... Hey... da meinen politiker sich in firmenangelegenheiten einmischen zu müssen..... das sowas grundlegend nach hinten losgeht haben mer in deutschland ja schon oft genug erlebt.
 
@Stefan_der_held: . . . . da ist es dann allemal besser wenn sich firmen und konzerne (u. zT. die größten wirtschaftsverbrecher) in staatsangelegenheiten einmischen um diesen zu untegraben, oder? zB. durch lobbyismus - oder viel besser - indem sie politiker in aller öffentlichkeit und legal bestechen zB. mit in ausicht gestellten, gut gebetteten. posten nach der polit-kariere. was draus erwächst kann man ja zZ. gerade richtig bewundern!!! aber manche dödels (wie beispielsweise DU) werdens wohl nimmermehr kapieren das die neoliberalfaschistischen gedankenmodelle nur müll sind die uns schlussendlich alle in den abgrund stützen lassen werden (auf dem besten weg dorthin sind wir ja mittlerweile)! - - - - - was aber nicht heißt das ich diesem hanswurst von einem senator auch nur um haaresbreite unterstützen würde. bei sowas kann man sowieso nur noch die NS-runen des großvaters hervorholen und gleich wieder "HH mein föhrer" schreien! [ ernsthaft politisch interessierte lesen für die tägliche offenbarung die: http://www.nachdenkseiten.de/ ]
 
@Stefan_der_held: Na ja, man muss aber auch sehen, das vieles in der Politik (ob richtig oder nicht) von der Industrie finanziert wird. Und was soll bitteschön "Wirtschaftspolitik"deiner Meinung sein? Oder wieso haben wir auch in Deutschland einen Minister für Wirtschaft und Finanzen? Politik darf und sollte sich sehrwohl auch in wirtschaftliche Dinge einmischen dürfen. Vielleicht nicht durekt als Unterhändlich zwischen AG und AN, aber sehrwohl als Leitfadenträger (was u.a. Mindestlohn angeht)... MfG Fraser
 
@Stefan_der_held: Ich will ja nix sagen,- aber du glaubst garnicht was heutzutage alles normal ist. Politik steckt in Wirtschaft und umgekehrt und da ziemlich tief !!! Und das wird auch immer schlimmer.... Politiker sitzen in Firmenvorständen und Firmenboße haben großspurige Beziehungen und Fäden zur Politik...
 
Diskriminierung !!! - Zuerst sind die zu entlassen, welche noch nicht lang der Firma angehören, - und auch bei denen wird dann normalerweise ein Unterschied gemacht, ob jemand verheiratet ist, oder nicht. (Fäkalien = löschen)
 
@Elvenking: Patriotismus!! Der ist leider in DE verloren gegangen. @All:Das soll nicht heißen, das ich das vorgehen des Herrn Senators gut finde !!!!
 
@OttONormalUser: Ja also was nun? Du setzt dieses Vorgehen mit Patriotismus gleich, welchen du gut findest, lehnst dieses Vorgehen aber gleichzeitig ab. Entscheide dich mal!
 
@OttONormalUser: der Patriotismus ist nicht nur in DE verloren gegangen. auch in Österreich... leider
 
@Elvenking: nein.. das minus kam von mir.. da ich deinen Beitrag nur mit "Diskriminierung!!!!" bewertet hab, und dort ist der andere satz noch nicht dabeigestanden
 
@el3ktro: Patriotismus ist ja nicht immer schlecht. Wenn Amerikaner z.B. jetzt nur noch Produkte kaufen die auch in USA gefertigt wurden helfen sie ihrer Wirtschaft, das ist meiner Meinung nach gesunder Patriotismus. Wenn Patriotismus aber gegen Menschen praktiziert wird, ist das Krank! @Elvenking: Ich darf nicht mehr Bewerten und das ist auch gut so :D
 
@OttONormalUser: Aha, also passte das "ewiger" doch.
 
@Elvenking:^^
 
@OttONormalUser: Nee, das Problem ist, wenn das hier passieren würde in Deutschland, würden alle schreiben Rechtsextremismuss und Ausländerfeindlichkeit. Sowas kann zum Beispiel in Frankreich nicht passiren, da das ganze Land sehr nationalistisch eingestellt ist (was nicht schlecht ist oder OMG heißen mag). Aber "Diskriminiereung" ist das schon mal gar nicht (passt nicht mal rein, der Begriff), sondern rechtlich belegt und richtig. Die ausländischen Mitarbeiter arbeiten auf Visumbasis und nur, weil es eben zum Zeitpunkt der Einstellung keinen inländischen Mitbewerber gab, die den Voraussetzungen entsprachen, die Microsoft gefordert hatte. Andere Länder, andere Sitten (Gesetze). BTW: Wenn die amerikanisch Wirtschaft wieder besser ist, wird auch vieles im Ausland wieder besser. Die Weltwirtschaftskriese ist nicht deswegen da, wei jedes Land zu gleichen Zeit auf einal in eine Kriese fiel, sondern weil es irgendwo anfing und wie ein fegefeuer um sich schlug. MfG Fraser
 
@Fraser: Ich gebe dir insoweit Recht, allerdings kenne ich weder den genauen Wortlaut des Senators, noch die Umstände bei MS, deshalb werde ich meine Zunge hüten irgendwas darüber zu sagen.
 
@OttONormalUser: "In dem Schreiben verlangt er konkrete Details über die ausländischen Mitarbeiter mit einem so genannten H-1B-Visum"
 
@DennisMoore: Sorry, ich hab es nach nochmaligem lesen auch gesehen, nicht dass du denkst ich hätte den Satz einfach so gelöscht.
 
@80486: "...und dort ist der andere satz noch nicht dabeigestanden" Ich finde diese Grammatik einfach zum totlachen! Mach bitte weiter so, es erheitert mich ungemein!
 
Mir egal wieviele Minuse ich da einsacke..
aber er hat recht... denn dies bezieht sich auf, ich zitiere "Für die anstehenden Entlassungen sollten laut Grassley diese ausländischen Arbeiter nicht gegenüber Amerikanern mit gleicher Qualifikation bevorzugt werden"
demnach auf gleiche Qualifikation.
 
@80486: Zur Qualikation gibt es aber mit Sicherheit auch noch soziale Gesichtspunkte(Dauer der Betriebszugehörigkeit, Famile usw...) zu berücksichtigen. Sollten die auch ähnlich sein, hat er vielleicht wirklich recht.
 
@nasty1985: meiner meinung nach sollten inländer ausländern BEI GLEICHER QUALIFIKATION vorgezogen werden da schon allein die kommunikation um einiges leichter ist (sofern dieser Ausländer aus einem Land kommt, wo die Landessprache anders ist als die Firmensprache)
 
@80486: Naja, Englisch können die Mitarbeiter bestimmt alle!
 
@Mardon: Wollte ich grad schreiben deswegen zieht dieser Gesichtspunkt NICHT .
 
@overdriverdh21: deutsch können in österreich auch alle..
zumindest sollte es so sein.
aber ich glaub ihr wisst es selbst besser, dass es manchmal (manchmal) schwierig ist, sich mit ausländern (ich mag das wort nicht), mit menschen anderer Herkunft fließend deutsch zu unterhalten und diese auch zur gänze zu verstehen
 
@80486: English ist einfach , ist die Weltsprache , wird überall in den Schulen gelehrt etc. wenn wir jetzt von Ländern reden die eine andere Sprache haben ohne die Weltsprache an den Arbeitsstellen ist das ja OK . In den USA ist es aber üblich das man die Sprache müssen kann um dort zu Arbeiten .
 
@80486: Da die meinsten ausländischen Mitarbeiter aus Indien oder Japan kommen sollte es kaum ein problem darstellen... Die können meist sehr gut Englisch, wen sie gedenken in den USA zu arbeiten. Ist ja ned so, wie manschen komische TV-Senudngen über Deutsche Auswanderer berichten, die oftmals nicht mal die Grindkenntnisse der Sprache des Landes ihrer Wahl beherrschen (BTW: Schweden bietet jedem Willufen ostenlos einen Sprachkurs an! - was aber viele ablehen - na ja Deutschen eben)... Also, so einfach ist das nicht. Was das Sozialfeld angeht, so kann ich bei Microsoft davon ausgehen, dass sie da schon schauen, aber letztlich auch gewisse Kompromisse eingehen muss vielleicht auch im Hinblick auf Abfindungen oder/und Versetzungen. Aber fas wird so oder so hinter verschlossenen Türen passieren. Was aber oben gänzlich fehlt ist die Tatsache, dass es Microsoft nicht nur in den USA gibt und damit sicherlich nicht nur dortige Mitarbeiter betroffen sind, wenn es um 5.000 Stellenkürzung geht. MfG Fraser
 
@overdriverdh21: Ja, nee, schon klar, ne?! Sag mal das den viele Auswanderern nach Kanada oder in die USA... Das ist manchmal echt chaotisch, was sie denken. MfG Fraser UÜDATE: Mal davon abgesehen, dass viele Deutsche nicht mal deutsch können. Und auch viele Amerikaner kein richtiges Englisch. Das ist in jedem Land der Fall, dass es genug Staatsbürger ohne nennenswerte Kenntnisse gibt. Okay, vielleicht weniger in der IT-Branche. BTW: Damit meine ich natürlich keinen einfachen kleinen Schreibfehler in den Artikeln hier und anderswo und auch nicht die komischen und manchmal gar nicht verständlichen Kommentare der User hier. (bei kurzen texten macht es ja hier noch Sinn, nochmal drüber zu lesen - aber je länger die Texte werden, desto weniger hat man dazu noch Lust - und dann kann es schon mal zu Buchstabendrehern oder ähnlichem kommen)
 
@Fraser: Wenn ich mir die Kommentare hier bei WF so anschaue, dann zweifle ich bei vielen auch an der Grundkenntnis der deutsche Sprache. Wie es soll es dann im Ausland besser gehen? Da sind die meisten doch völlig überfordert. Die höher Qualifizierten brauchen sich in der Regel sowieso keine Sorgen machen. Trifft ja, wenn dann überhaupt, die Ungelernten oder weniger Qualifizierten als erstes.
 
@80486:
Unterhalte du dich mal mit einem Deutschen auf Englisch. Geht auch manchmal nicht fliessend. Musste meine Frau in unseren ersten Jahren in Deutschland schmerzlich erfahren. Da wurde lieber einfach ignoriert.
Ich bin der Meinung Entscheidungen über Entlassungen sollten Nationalitäts unabhängig entschieden werden. Schliesslich zahlen die Nicht-Deutschen ja auch Steuern genau wie jeder Deutsche. Also weg mit diesem Kriterium.
Gruss
easy
 
@80486: Nicht nur das. Ein Visum mit den ganzen Behördenkram ist zeitaufwendig und teuer. Darum werden dann lieber Inländer genommen.
 
@Fraser: dann halte dich kurz
 
Eine gute Idee ich würde es begrüßen wenn man selbiges in Deutschland anwenden würde.
 
@Stehlampe: Ich auch. Aber DE hat für ein solches Vorgehen nicht die Vergangenheit. Wenn man sowas fordert, dann wird das sofort als Ausländerfeindlich verstanden und du bist ruckzuck in der Rechten Ecke und kommst nie wieder raus.
 
@ DennisMoore: Würde mich überhaupt nicht interessieren was andere Kuscher erzählen.
 
@DennisMoore: Patriotismus kennen die Deutschen halt nicht mehr.
 
@DennisMoore: Als was soll man sowas den sonst verstehen?
 
@Delight: Als Priorität die eigenen Staatsbürger mit Arbeit zu versorgen, bevor die Jobs an Ausländer vergeben werden. Find ich nix schlimmes dran, zumal es sich bei der Personengruppe die gemeint ist um sowas wie "Gastarbeiter" handeln dürfte. Und falls der Begriff "Gastarbeiter" irgendwen stört, denk ich mir auch gerne noch ne Umschreibung dafür aus. Ein Staat ist in erster Linie seinen Staatsbürgern verpflichtet.
 
@John Dorian:
Warum auch ?
Was ist so wichtig an Patriotismus ?
Kann mir das mal einer erklären ?
Patriotismus sollte auch heissen das der Staat sich um den einzelnen Bürger kümmert. Tut er das ? Ich finde nicht wirklich ausser man rechnet belügen und abzocken dazu.
 
In einer Welt, wo eine Herkunft oder Nationalität nichtmehr zählt, ist dieser Vorschlag eine Zumutung. Wie kann man denn Verlangen, nur Ausländer zu entlassen, dass hat nichts mit Patriotismus zu tun. Jeder Mensch ist gleich und somit entscheidet die Qualität des Menschen der dort arbeitet und nicht die Nationalität. Wenn der Herr Republikaner nur von der Nationalität ausgehen will, soll er mal seine Vorfahren zurückverfolgen, die vielleicht Iren, Engländer oder Deutsche waren.
 
@DARK-THREAT: seh ich sätze die es nicht gibt?? es geht hier darum dass stellen gekürzt werden müssen. und es geht auch darum das inländer den ausländern NUR DANN vorgezogen werden, wenn sie die gleichen Qualifikationen verwenden
 
@DARK-THREAT: "die Qualität des Menschen" keine gute wahl für deinen satz. Und ehm ja so is das nunmal, schauste dir die rechten in deutschland an die oft teils ausländische vorfahren haben oder sogar überhaupt keine deutschen vorfahren vor dem WW2 hatten. Die sind nunmal ein bisschen dumm und das der herr senator auch bestimmt keine amerikanischen ureinwohner als vorfahren hatt unterstelle ich jetzt einfach mal.
 
@DataLohr: "die Qualität des Menschen" - Umgehen mit Problemen, Einstellung gegenüber Firma, Arbeitsmoral, usw. Das ist damit gemeint und nicht etwas N**Ihaftes, wie es Viele deffinieren. Jeder Mensch hat Vor- und Nachteile, da es keinen perfekten Menschen gibt....außer Steven Hawking ,-).
 
@DARK-THREAT: und Chuck Norris
 
@DARK-THREAT: Du weißt aber schon, dass es um Ausländer mit einem bestimmten Visum geht und nicht um Ausländer mit Greencard oder immigrierte Ausländer?!?
 
@DennisMoore: Es geht mir eher, dass es das Wort "Ausländer" noch gibt in der heutigen Welt. Es ist mir egal, ob Greencard oder nicht, wenn der Mensch seine Arbeit gut vollrichtet, wird er eingestellt oder in dem Falle nicht entlassen.
 
@DARK-THREAT: Wir alle sind irgendwo Ausländer. Aber wir alle sind Menschen.
 
@DARKI: Warum schreibst du dann nicht "Die Fähigkeit(en) des Menschen"? Welche Welt meinst du, die ohne das Wort Ausländer auskommen sollte? Deine kleine Filmwelt wie in Startrek, wo es kein arm, kein reich und keine Grenzen und Kulturen mehr gibt oder die harte Realität?
 
@OttONormalUser: Nein ich meine nicht Enterprise, aber eine Welt, wo alle Menschen die selben Rechte haben und wo keiner einem untergeordnet ist ist anstrebenswert, würde ich meinen: Keine Kriminellen, keine Neider, keinen Rasissmus, keinen Krieg, nur eine friedliche Welt.
 
@DARKI: Tja, wenn es die dann mal gibt, streichen wir auch das Wort Ausländer^^. Dazu musst du nur sämtliche Untugenden der Menschheit besiegen, da hilft aber ein peace alleine nicht, auch nicht dann wenn es gut gemeint ist.
 
@DARK-THREAT: Wieso sollte es das Wort "Ausländer" nicht geben. Das ist nun echt totaler Humbuck. Wenn du kein Deutscher bist, sondern ein Tourist aus Japan, bist du nunmal einen Ausländer. Das Wort hat weder etwas diskriminierendes noch verachtendes ansich. Es ist eher eine Art geographisches Wort, das aussagt, dass derjenige nicht aus dem Land stammt wie eben ein Inländer (Als Inländer bezeichnet man bestimmte Personen und Personengruppen, die sich anhand bestimmter Kriterien von Personen außerhalb eines Landes abgrenzen.). Und, wenndu zum Beispiel ein Aufenthaltsvisum für 6 Monate in Kanada hast, kannst du nicht auch einfach 8 Monate bleiben, weil es dir mal eben in den Kram passt. Du bist Ausländer und kein Staatsbürger. Und in den USA (wie überall auch) sind die Arbeiter mit der sogegannnten (allgemeinen) work permit immer noch Ausländer und werden gesetzlich sogar danach geahndet. MfG Fraser
 
@DARK-THREAT: Oh bitte ... Solch eine Welt wird es nie geben. Bleib mal in der Realität. Das was du meinst nennt sich "Paradies". Da kommst du bestenfalls hin wenn du den Löffel abgegeben hast. Stell dir mal für einen Moment vor wir würden in solch einer Welt leben. Welchen Antrieb hätte ich dann z.B. noch irgendwas zu machen außer mich auf die faule Haut zu legen. Ich könnte ja nichts erreichen, weil keiner einem untergeordnet ist und jeder automatisch soviel hat wie der andere (kein Neid). Das wär IMHO echt der Horror.
 
@DARK-THREAT: "[...] aber eine Welt, wo alle Menschen die selben Rechte haben und wo keiner einem untergeordnet ist ist anstrebenswert [...]" Sowas gibt es nicht und wird es auch niemals geben. Der Mensch ist zu vielem im Stande aber eben auch Indivieduum, welches viele Seiten in sich trägt. Daher wird es immer Personen und Gruppierungen geben, die sich über einen andere stellen. Genauso wie verschiedenen und eben gegensätzliche Meinungen. Sicherlich auch Idiotismus oder blanker gehorsam (nicht denken -> ausführen). Ein sehr gutes Beispiel, dass es nicht klappen kann (und das seit Anbeginn der Menschenzeit) ist Huxleys "Schöne neue Welt". MfG Fraser BTW: "Neid" ist u.a. etwas, was jeder in sich trägt. Du kannst versuche, es zu unterdrücken, aber du trägst es in dir. Und das in vielen verschiedenen Fascetten.
 
@DARK-THREAT: Mann, DARK-THREAT, schreib lieber Bewerbungen, als hier auch noch melancholisch zu werden! Hier gehts um News aus der IT-Sparte, was Du heute loslässt, wär in einem Hippie- oder "Woodstock, ich wär dabei gewesen, wenns mich da schon gegeben hätte"-Forum besser aufgehoben! Davon abgesehen: Deine Wünsche sind reine Illusion, das gabs noch nie und wirds auch nie geben, denn dann würde nur noch das totale Chaos herrschen!
 
@DARK-THREAT: "die Qualität des Menschen" - Umgehen mit Problemen ... jetzt nicht verhaspeln, bist eh schon im Aus
 
Würde man dies in Deutschland so tätigen, wären wir wieder die bösen Deutschen mit Ausländerhass !!!!
 
In Zeiten der "Not" keine Ausländer in die Firma mehr rein zu lassen finde ich OK, da würde ich auch die Landsleute bevorzugen. (je nach Qualifikation)
Aber jetzt bei den Kündigungen Leute entlassen, nur weil sie Ausländer sind würde der Firma mehr schaden als nützen.
 
Also dürfen am Ende nur noch die Indianer bei Microsoft arbeiten? Dann bekommt Windows vielleicht noch seinen Apachen ^^ Und sollte die Schuld irgendwann auf die Politiker zurückfallen, dann müssen dort wohl auch zuerst die ausländischen Senatoren gehen... armer Schwarzenegger - ob er dann auch noch hasta la VISTA sagt? hm, hm, hm
 
@Tyndal: muhahahaha
 
@Tyndal: Nein, er sagt dann:"Hasta la Windows 7!" :-))
 
@Tyndal: Schwarzenegger ist doch Gouverneur und kein Senator, oder wie jetzt?!?
 
@Tyndal: made my day!
 
@DennisMoore: Richtig... Gouverneur... mein Fehler, dann eben sinngemäß umgeschrieben :-)
 
Ich finde die Forderung absolut legitim. Hat mit Rassismus gar nichts zutun, da Amerikaner ohnehin keine Rasse sind und hier nur die Visa eine Rolle spielen.
 
@Colonel Lynch: Leider verstehen das viel zu viele Leute hier nicht. Habe den Eindruck die meisten Comment-Schreiber gehen davon aus das generell alle Ausländer oder andersfarbige gemeint sind. News nochmal lesen und diesmal verstehen würde da sicher helfen.
 
Das ist doch nur rechtes Geschwafel in den USA , man kann nur hoffen das unter Obama solche Diskriminierungen garnicht erst geduldet werden.
 
Re. zu o1 ( Wieder mein Beitrag weg aber macht nichts ich kann es ja wieder einfügen ) : @Strappe: Die Republikaner waren sowieso immer schon etwas Rechts .
 
Fehlt nur nach das der werte Herr Charles E. Grassley mit einer weissen Kaputze über dem Kopf rum läuft! Was kommt als nächstes? Asiaten oder Afroamerikaner, Juden oder Islamisten (ungleich Terroristen).
 
@The Grinch: Gab es denn nicht nur US Amerikaner und Terroristen ?
 
Zum Inhalt: Habe glaube ich schon genug andere hier gesagt, was auch ich mir denke. Zusammengefasst: Geht's noch?
Zur Form: "Das US-Senator Charles E. Grassley (Republikaner)". Dachte immer es wäre der Senator (männlich) oder die Senatorin (weiblich). Oder hab ich was verpasst und "das Grassley" ist ein Zwitter/Transe oder (wo "das" ja erlaubt ist) ein Kind?
 
Soso, eine "moralische" Pflicht, wie der Herr Senator sagt. Zu dumm das die "Grundsätze der Moral" nicht nach Herkunftsland unterscheiden. Adressaten moralischer Grundsätze sind alle Menschen und nicht nur Menschen einer bestimmten Staatszugehörigkeit.
Das Wort "ethnische" Pflicht hätte hier vielleicht besser gepasst, aber das hat ja so einen üblen Nachgeschmack. (Nicht zu verwechseln mit "ethischer Pflicht") :)
 
Tja, eine politisch neuerdings höchst unkorrekte, aber nicht unbedingt ungerechtfertigte Forderung. Ansonsten muss man sich nämlich fragen, was für nennenswerte Vorteile man als Staatsbürger gegenüber einer ausländischen Arbeitskraft überhaupt noch hat? Das Wahlrecht? Haha, auf eine Wahl zwischen Pest und Cholera verzichtet man immer häufiger und gerne. Greencards gibts in den USA übrigens nur für jene Ausländer, die am Arbeitsmarkt auch tatsächlich gebraucht werden. Eigentlich sollte es jedem vernünftig denkendem Menschen deshalb klar sein, dass man daraus folgend natürlich nun jene Ausländer aus dem Arbeitsverhältnis entlässt, die man am Arbeitsmarkt nicht mehr braucht. Das ist eine logische Fortsetzung der Greencard-Strategie. Außerdem sind diese entlassenen Ausländer ohnehin Spitzenkräfte, die relativ leicht wo anders auf der Welt einen neuen Job bekommen. Die USA suchen sich ihre Zuwanderer übrigens nach Qualitätskriterien aus, im Gegensatz zu Europa, wo in erster Linie kulturfremdes, bildungsfernes Lumpenproletariat zuwandert (das meinte, wenn auch höflich umschrieben, Obama bei einer Wahlkampfrede - die Zuwanderungspolitik Europas wird in den USA nämlich als absolutes Negativbeispiel angesehen). Noch etwas: Wie üblich, das sieht man aus den Beiträgen hier, läuft die betuliche Korrektheitsschickeria sofort zur Höchstform auf, wenn das Wort "Ausländer" in einem auch nur andeutungsweise "negativen" Zusammenhang gebracht wird. Da kommen Begriffe wie "N a z i", "Rechter", usw. sofort höchst flüssig über die Lippen und man selbst kann sich des erhabenen Gefühls sicher sein, auf der Seite des Fortschritts und der Weltoffenheit, kurz, auf der Seite des Guten zu stehen. Ja, die Welt ist so einfach, wie der kleine Maxi sie sich eben vorstellt. Und nun darf ich mit Verlaub, um ein paar Minus bitten, welche ich jedoch von den hier anwesenden Intelligenz-Riesen, als höchstes Lob empfinden werde. Danke.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Super Post! (+++)
 
@Der_Heimwerkerkönig: Gut geschrieben. Respekt!
 
@Der_Heimwerkerkönig: Würden wir es nicht alle für gut heißen, wenn sich unsere Politker erstmal darum kümmern würden das die Ursprünglichen Bewohner des Landes (aka Deutsche in unserem Fall) über die Runden kommen, bevor sie laufen Migranten nachschieben? Die Einbürgerung in Deutschland scheint ja offensichtlich kaum ein Problem zu sein. Im Grunde hat die USA schon recht wenn sie erstmal ihr eigenes Volk versorgt und DANACH sich den Belangen der Migranten zuwendet. Hat weniger was mit politischen Stellungen (aka "Rechts") zu tun, als aus meiner Sicht purer Logik.
 
@Der_Heimwerkerkönig: zu 100% agree
 
@Der_Heimwerkerkönig: ich mußte mir auch einen deutschen paß für 95€ kaufen ... aber man möchte mich bitte nicht mit solcher deutschtümelei belästigen, komm mir vor wie mit weißen tennis socken auf malle.
 
Fehler macht jeder. Immerhin war er laut Wikipedia gegen den 2.Golfkrieg. Und der kostete Menschenleben und nicht nur Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse.
 
ohne zunächst den Artikel zu lesen, wusste ich dass es sich um einen Republikaner handelt. Shame on you!
 
Nein Ausländer gehören bei den Republikanern zur "Achse des Bösen" hahaha

Achja da fällt mir noch ein gabs mal net den spruch der CDU aka Merkel:

"Kinder statt Inder" :P
 
ist zwar schon alles gesagt, aber möchte trotzdem meinen senf dazu geben:
ich kann echt nicht verstehen, wie sich die meisten hier im forum über die forderung des senators aufregen!
zum glück gibt es hier auch einige kommentare, die seine forderung legitim, nachvollziehbar und korrekt finden.
stellt euch vor, eure firma entlässt 5000 Leute: es stehen 5000 deutsche und 5000 ausländer zur Wahl, bei allen sind die sozialen umstände (steuerklasse, anzahl kinder, verheiratet/single etc.), dauer der betriebszugehörigkeit sowie fachliche Qualifikation identisch. würdet ihr in diesem Fall nicht auch die forderung unterstützen, die ausländischen mitarbeiter zuerst zu entlassen ?
 
@wulfie: Ausländer haben IMMER mehr Kinder wie Deutscher, meistens verheiratet also überlegt es dir nochmal . Mfg
 
An alle die hier meckern das in Deutschland die Politik was solche Fragen angeht nicht befürworten...merkt es euch halt mal bis zur Wahl, vielleicht tut sich dann mal was. Die Politiker in Berlin kümmern sich doch mehr darum Geld im Ausland zum Fenster herauszuwerfen als das sich in Deutschland mal 1-2 Dinge ändern.
 
...ihr würdet wohl eher erst deutsche rauswerfen..oder??? was soll das denn??? ihr denkt doch auch erst in der not an eure eigene familie und dann an andere leute..oder nicht??? das hat doch nichts mit rechts zu run wenn man zuerst an seine eigenen leute denkt das die was zum kauen haben...und dann erst an andere leute!!! ich finde das richtig, die amis schei...ssen sich da zum glück nicht ins hemd sowas zu äussern, die haben recht. wenns arbeit für andere gibt dann sollen auch andere arbeit bekommen, in schlechten zeiten hat der statt die pflicht zuerst an seine eigenen leute zu denken..und basta!!!
 
Find ich echt Klasse wenn man Dank den Äußerungen eines US-Senators einmal für einen Tag seinen spießbürgerlichen Gedanken freien Lauf lassen kann. Aber spätestens ab Morgen sind wir dann wieder alle die gebildeten Bürger von Welt.
 
@noComment:
....schwachsinn! erst arbeit und brot für die eigenen leute und dann, wenns noch welche gibt, für die anderen...so ist das!
 
*Selbstzensur* Der Kommentar war zu persönlich gehalten.
 
eine weltweit vernetzte firma, die mitunter auch niederlassungen in der eu hat, bevorzugt in eu subventionierten regionen, entlässt primär ausländer.
wie wird das in den einzelnen ländern wohl gehandhabt, wer ist da ausländer ?
patriotismus wie er in deutschland wünschenswert wäre. wer so edlen gemüts ist zahlt auch sicherlich die gesamten erhaltenen eu subventionen zurück .... hoffe ich....
 
Dieser Senator ziehsi sich wohl nachts eine Kapuznmütze über und verbrennt Kreuze in Gärten von "Nicht-Amerikanern". Geht ja gar nicht so ein Spast.
 
Dieser Senator zieht sich wohl nachts eine Kapuzenmütze über und verbrennt Kreuze in Gärten von "Nicht-Amerikanern". Geht ja gar nicht so ein Spast. Auch wenn er vielleicht damit Recht hat darf er dies in seinem Amt sicher nicht so sagen. Bei uns in der Schweiz kriegt auch jeder der keine Landessprache beherrscht Zucker in den A...geblasen.
Auswüchse daraus sind dann "Asyl für den Schuhwerfer" oder "Guantanamo Häftlinge aufnehmen um den USA zu helfen"!!!!
Das es Leute gibt die echt Hilfe brachen interessiert viele nicht mehr, nur noch Aktionen die Publicity versprechen werden durchgezogen.
Eigentlich total armselig sowas.
 
Also wenn Obama jetzt konsequent ist, dann war es der letzte Arbeitstag des Senators, denn der Vorschlag fällt klar in den Bereich Lobbyismus, sprich hier vertritt einer die amerikanische Bevölkerung, und irgendwie hatte Obama den Lobbyisten den Kampf angesagt und angekündigt das von der Seuche befallene Personen unter Ihm nicht weiter arbeiten werden.
Dann mal los ... oder wie er es sagt .. yes we can ... hinweg mit dem Senator
 
Das wenn sich Deutschland erlaubt hätte wären morgen auf der ganzen Welt alle Zeitungen voll.

Aber Amerika darf es natürlich.
 
Ich weiß nicht worüber sich alle aufregen. Ist hier in Deutschland nicht anderes. Eine freie Arbeitsstelle z.B. auf die sich mehrere Arbeitssuchende beworben haben, bekommt als aller erstes der Deutsche (bei gleiche Qualifikation). Erst wenn kein deutscher Bewerber da ist dann bekommt es der EU-Bürger und zu letzt die restlichen Ausländer. Das ganze ist gesetzlich vorgeschrieben.
 
@tomato-deluxe: ich werde ja selten gleich persönlich, aber dein kommentar ist total schwachsinnig: einerseits bezeichnest du ihn als rassistischen spasti und andererseits "hat er vielleicht sogar recht".
natürlich darf er so etwas in seinem amt sagen, es wird ja sogar im gegenteil von gewählten volksvertretern erwartet, zu solchen themen von allgemeinem Interesse wie z.b. arbeitsplatzschutz stellung zu nehmen:
zudem würde ich nicht sagen, dass menschen, die kurz vor der entlassung stehen und ihre lebensgrundlage verlieren, nicht "echt Hilfe brauchen"
 
OLOLOLOLOLOLOLOL, mehr fällt mir dazu echt nicht mehr ein... sorry.
 
oje wenn das ein deutscher politiker bei uns gesagt hätte... den hätten sie gesteinigt!
 
"...ausländischen Mitarbeiter mit einem so genannten H-1B-Virus) Das ist das was ich zuerst laß. Erst beim zweiten Lesen war klar es handelt sich nicht um einen Virus :-)Aber Spaß bei Seite. Als Republikaner dessen Partei Amerika um mind. 850 Milliarden zusätzlich in die Kreide hat rutschen lassen sollte dieser Senator erstmal Hirnmasse aufbauen. Sollen jetzt die Ausländer für die Banken+Kreditkrise in USA den Kopf hinhalten? Und was kommt als Nächstes?
 
So einen Vorschlag sollte mal ein Politiker in Deutschland machen. Der wird
gebraten, gevierteilt, geteert und gefedert bevor er seinen Satz zuende hat ^^
Und für alle Zeiten als ausländerfeindlicher Nazi gebrandmarkt :-D
 
Ich sags mal so "Nicht Integration sondern Rückführung ist die Lösung"
 
Meiner Meinung nach sollte man Mitarbeiter nach der Qualität ihrer Arbeit, Teamfähigkeit, Qualifikation usw. beurteilen.
 
@andy!: wer lesen kann, ist klar im Vorteil... da gehts um gleiche qualifikation.. (wobei sowohl technische Qualitäten wie auch menschliche gemeint sind)
 
Unglaublich was sich dieser Senator rausnimmt....!!!
 
ja ja so eine diskusion ist auch nur unter leuten die in deutschland leben möglich! generationen die von selbsthass zerfressen, immer den moralapostel spielen müssen um damit ihr schlechtes gewissen rein zu waschen!

zum thema:

wenn z.B. einer von euch, einen familienbetrieb führen würde und er auf grund der wirtschaftskriese leute entlassen müsste um damit den betrib zu retten. was meint ihr wohl wer da zuerst gehen müsste? na? die schwester sicher nicht, auch nicht der onkel, sondern jemand der nichts mit der famiele zu schaffen hat! ist doch ganz normal...

finde es daher richtig das zu erst leute gehen müssen die keine amerikaner sind!
 
Ich glaube es nicht, dass in Deutschland viele gut ausgebildete heimische Kräfte (mit Uni-Abschluß) keinen Job finden können. Das betrifft in erster Linie "Generation Doof". Heimische Kräfte werden sowieso fast immer Ausländern vorgezogen beim Auswahlverfahren. Deswegen sehe ich diese Diskussionen als sinnlos und unbegründet. Schlecht ausgebildete Ausländer mit mageren Sprachkenntnissen weinen immer, dass sie kein Job wegen Fremdfeindlichkeit finden können. Schlecht ausgebildete Deutsche beklagen in seiner Misere Ausländer. Im Grunde genommen aber, alle diese Leute sind einfach schlecht ausgebildet und entsprechen nicht modernen Marktanforderungen.
 
Die USA ist zu einen römischen Staat aufgesiegen.
Politisch und Wirtschaftlich ist zum alten Rom kein Unterschied.
 
Ich finde richtig! Warum nicht in Deutschland? Ausländer entlassen und nach Heimat zurück, finde ich besser. Ich liebe alte Zeiten!
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