Intel schließt 5 Werke - 6.000 Mitarbeiter betroffen

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller Intel hat wegen seiner aktuellen Geschäftsentwicklung die Schließung von fünf Werken angekündigt. Dadurch werden 6.000 Arbeitsplätze vernichtet. mehr...

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Die Werke werden nicht wirklich geschlossen, eher weiter verkauft! Somit kann man nochmal etwas einnehmen und spart zukünftig trotzdem die Gehälter der rund 6000 (ehemaligen) Mitarbeiter ein. ... Ein hoch auf die "Finanzkrise" die ja an allem Schuld ist und für diese kann ja wieder keiner was ....
 
@upLinK|noW: Vorsicht am Thread vorbei": Finanzkrise und Mindestlohn werden noch zum Unwort des Jahres 2009. Für jede Entlassung und Schleßung wird dies als Hauptargument missbraucht. Und meist trifft es den "kleinen Mann", anstatt die verantwortlichen im Management auszutauchen oder gar neue qualifizierte Fachkräfte einzustellen, die die Technologie vorantreiben und innovative Ideen haben. Andererseits kann man sich ebenso bei der Regierung bedanken, wenn man schon gewzingen wird für einen Hungerlohn bei Leihfirmen zu arbeiten. Flexibilität, schön unf gut, aber wie man sieht geht die Rechnung herrvorragend auf!
 
@upLinK|noW: Klar werden sie verkauft, so spart man sich die Abfindungen. Intel macht die Fabriken einfach dicht weil sie keine Lust haben zu investieren. Da kann man wahrscheinlich gleich irgendwo wo die Löhne noch niedriger sind eine neue Fabrik bauen.
 
ok wirtschaftskrise, aber wenn man da so die news ließt kommt mir das so vor als würden die unternehmen wettrennen machen wer die meisten mitarbeiter entlässt.

das ist echt scheiße, so viele arbeitslose, ok viele finden bestimmt jobs, aber trotzdem ist das scheiße.
 
ich denke es ist ein guter strategischer zeitpunkt. intel hätte diese "reinigungsaktion" so oder so durchführen müssen irgendwann.
 
unter dem Schlagwort "Finanzkrise" haben die Unternehmen die Chance ergriffen oder man traut sich zumindest offen, unrentable Standorte zu schliessen. Wenn in anderen Zeiträumen das Geschrei zu groß ist, hält sich das Unternehmen bedeckt. Aber unter dem Schutz der Finanzkrise kann man es sich erlauben diese Kosten einzusparen. Die Politik dieses Wort macht es möglich.
 
@jayzee: Da is was Wahres dran. Solange man Milliardengewinne macht kann man Standortschließungen und Entlassungen schlecht verkaufen.
 
Wenn der Weltmarktführer schon Verluste macht, dann hat er entweder schlecht gewirtschaftet oder es ist wirklich eine Weltmarktkrise. Man sollte aber das Wort 'voraussichtlich' beachten, Analysten rechnen immernoch mit einem Gewinn im 3stelligen Millionenbereich. Also erstmal abwarten und dann heulen.
 
@SkyScraper: (+)

Warum gebt ihr ihm Minus?
 
interessant finde ich ja nur, dass hier, wenns um intel geht "...Chiphersteller Intel hat wegen seiner aktuellen Geschäftsentwicklung...." geschrieben wird....
wenn amd leute entlässt..."....Bereits zum zweiten Mal in Folge will der Chiphersteller AMD im Rahmen der bereits angekündigten Entlassungswelle mehr Beschäftigte vor die Tür setzen, als bisher geplant. ....."(beitrag vom Samstag, 17. Januar 2009)

__-bei intel wird es bei WF "aktuelle geschäftsentwicklung" genannt..., bei amd "beschäftigte vor die tür setzen".....

GENAU DAS...die wortwahl, wie hier mit zweierlei maß geschrieben wird, prangere ich seit jahren an...und werd lediglich mit beitragslöschung "text-tot" gemacht....

__-echt toll!
 
Intel macht einmal seit jahren verluste und kündigt schon leute?! Bei AMD haben sie 1.5 Jahre (wenn nicht sogar länger) verluste gehabt bevor sie die ersten leute gekündigt haben,
 
@Roidal: Naja, Intel hat auch schon in den Jahren zuvor ca. 15000 Mitarbeiter entlassen. Wenn's um Geld geht, ist halt alles erlaubt.
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