MS: Durchbruch für 64-Bit-Systeme mit Windows 7

Windows 7 Der Softwaregigant Microsoft rechnet damit, dass der Großteil der Käufer des kommenden Betriebssystems Windows 7 auf die 64-Bit-Variante setzen wird. Auch bei Windows Vista nahm der 64-Bit-Anteil zuletzt deutlich zu. mehr...

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Hat es eigentlich bei der Umstellung von 16 Bit auf 32 Bit auch so schleppend lange gedauert? Ok kann es natürlich nachvollziehen, ältere Programme sind im gegensatz zu früher nicht immer Unverzichtbar. Früher hatte man recht flott eine 32 Bit Alternative zu den 16 Bit Programmen.
 
@Motverge: auch das hat lange gedauert (ohne das ich es wirklich belegen kann) die Ausgangssituation war aber auch noch eine deutlich andere. Damals bedeutete der Wechsel oft auch einen Wechsel von DOS zu grafischen Oberflächen (auch der hat aber lange gedauert).
 
@Motverge:
Wenn man bedenkt, daß Mac und Amiga 32bit seit 1984/85 hatten und Windows erst 1993 (NT3.1) und 1995 (Win95) von 16bit abgekommen ist, dann würde ich schon behaupten, daß es lange gedauert hat.
 
@Motverge: Schon QDOS war ein 16-Bit Betriebssystem, und war dann die Grundlage für MS-DOS 1.0. Das war 1980. Im Jahre 1993 kam NT 3.1, das erste echte 32-Bit Betriebsystem. W3.1,W95, W98, ME hatten zwar ein 32-Bit API, basierten aber immer noch auf DOS. Ab W95 beherrschten diese Systeme zwar präemptives Multitasking, aber das war nicht das gleiche wie unter NT 3.1. Somit hat es ca. 13 Jahre gedauert.
 
@xdeep: MAC und Amiga hatten aber eine vollkommen andere Prozessorarchitektur, und natürlich von Anfang an eine grafische Oberfläche. Das war bei DOS Sytemen gar nicht gefragt. Diese dienten, sagen wir es mal platt, lediglich als "Number Cruncher
" Multitasking war ebensowenig gefragt. Wozu also 32-Bit?
 
@Schleichende Demenz: Off-Topic Nur schade, das 64 Bit jetzt erst kommt, denn BeOS war einmal der Vorreiter in Sachen 64 Bit, und schade das es sich nicht durchsetzte. Weil "eigentlich" gar nicht so schlecht.
 
@xdeep: Amiga war erst ab 1992 ein 32Bit System :) Mit dem erscheinen vom A1200
 
@Gothie: BeOS war ein 32Bit System mit einem 64bit Filesystem.
 
@Motverge: also definitiv NEIN ... das ging nicht so schleppend. Windows 3.x war 16 Bittig, Windows 95 war 32 Bittig - und Cut ... (war die Oberfläche von Win95 erstmal gestartet, blieb der MS-DOS-Kern völlig unbenutzt - also ist es völlig irrelevant, ob Win9x auf dem 16 Bittigen MS-DOS basierte oder nicht). Jedenfalls, solche Kinkerlitzchen, bei denen es 3 (in Worten drei) Windows-Generationen je in einer 16-Bit- und einer 32-Bit-Version gab, gab es damals nicht. Man vergleiche auch die Zeitspanne vom Erscheinen des 386er bis zum Erscheinen von Win9x mit der Zeitspanne des Erscheinen des "x64" bis zur (immernoch nicht erschienenden) ersten reinen 64 Bit Windows Version.
 
@Motverge: 32Bit brachten mit dem Protected-Mode einen extrem wichtigen Vorteil, den 64 Bit erst einmal nicht hat. Der 386er als erste Intel-Consumber-CPU mit 32 Bit kam glaub ich um 1987 raus. Bis sich die Menschen den aber "leisten" konnten dauerte es fast bis 1990. Nebenbei standen die User damals noch unter dem Joch der Evolutionsverweigerer IBM und Microsoft. WinNT war zwar das erste echte 32-Bit OS, aber ausser dass es zu teuer für Privatanwender war, lief es anfangs auch nur auf Maschinen, die damals schlicht kaum einer hatte. Auch die mangelnde Kompatibilität zu DOS war eine Umstiegshürde. Einw ichtiger Grund warum es die Win95-OSes überhaupt gab. Für 64 Bit halten sich Vor- und Nachteile noch die Waage, jedoch sind die Speicherpreise so am Boden, dass die meisten User heute 4 GB Arbeitsspeicher haben. Da bei 32 Bit hier Schluss ist, kommt hier der erste echte Vorteil von 64 Bit. Bei "Datenmassen" wie Kompilierungen, Codierungen aller Art (Media-Encoding, Packing, professionelle Bildbearbeitung etc.) spielt 64 Bit seine Vorteile aus. Auch Spiele, wenn richtig programmiert, können Nutzen daraus ziehen. Anwendungen wiederum wie Office u.ä, laufen tendenziell sogar langsamer. Trotzdem ein richtiger Schritt, der viel zu spät kommt (wie so oft bei MS). WinXP64 wurde nie so richtig propagiert, bei Vista drängte sich die 64-Bit-Version trotz ihrer Qualitäten nicht gerade auf. Mal sehen wie das Marketing bei 7 arbeitet ... PCO wm_orthy.de
 
@pco: und wo genau ist da jetzt der vorteil von 32 Bit systemen von früher gegenüber den 64 Bit systemen, die die vorteile heute erst einmal nicht haben? oder hab ich da was überlesen?
 
@pco: Du sagst es! Beim Wechsel von 32 Bit auf 64 Bit gibt es außer dem größeren Adressraum kein Killerfeature wie es damals der Protected Mode war. Gut, man hat mit 64 Bit doppelt so viele Register, das ist gut für die Geschwindigkeit. Aber das wirkt sich am Ende zu wenig aus.
 
@TiKu: Liegt aber auch an den Anwendungen. Dass da einiges Geht zeigt die 64-Bit-Version von 7Zip, Photoshop und Co. Auch Linux-Desktops fühlen sich in 64 Bit besser an (auch wenn man es schlecht messen kann). PCO
 
@ThreeM:
Der Amiga 500 war schon 32bit, 16bit gab es auf 68x00 Systemen nicht
 
@TiKu: nicht zu vergessen ist das es gar kein 64Bit ist, sondern nur ein 48Bit, man hats nur für die User einfach Verdoppelt, weil in der IT ja immer alles verdoppelt wird. ^^
 
@Iceblue@C4U: Die Register sind 64 Bit breit und nicht 48 Bit und nach den Registern geht man.
 
Also einige hier behaupten das Win NT 3.1 das erste echte 32 bit OS war. Sorry habe richtige Zwerchfellschmerzen vor lauter lachen bekommen. ^^ Microsoft war definitiv einer der letzten der ein echtes 32bit OS auf den Markt brachte. Selbst IBM war mit OS/2 3.0 fast ein Jahr vorher auf dem Markt. Und die ersten echten 32bit Prozessoren erschienen bereits Ende der 1970er (z.B. Motorola 68000, anno 1979). Oder kurz formuliert, so ziemlich jedes OS war vor Windows bereits in 32bit erhältlich. ^^ (eigentlich das gleich wie jetzt bei 64bit. Das z.B. Adobe den nativen 64bit Flashplayer zuerst für Linux (nur wenige Prozent MA) herausbringt und nicht für Win, spricht Bände).
 
@tekstep: Du hast mal wieder nicht aufgepasst. NT 3.1 war das erste 32-Bit Betriebssystem von Microsoft. Nichts anderes wurde hier behauptet. Das sagst Du aber ja schon selbst in dem Satz "so ziemlich jedes OS war vor Windows bereits in 32bit erhältlich" Wie die Entwicklung von OS/2 3 verlaufen ist, ist Dir aber schon klar? Wie viele Bit hatte die Z1?
 
Das hoffe ich doch, letztlich zwingt man auch die Hersteller von Software damit endlich auf 64 umzusteigen. Kann nur hoffen dass das nicht genauso lange dauert wie die Unterstützung (effektiv) von mehreren CPU-kernen.
 
@Steiner2: Inwiefern zwingt man sie dazu? Windows x64 kann auch 32-Bit-Software ausführen.
 
@TiKu: Richtig deshalb Windows 7 gleich ohne 32bit Version rausbringen.
 
@TiKu: nunja, wenn ein Programm schneller ist, ist das für den Nutzer besser. Also warum als Entwickler den Geschwindigkeitsvorteil von auf 64-bit optimierten Programmen nicht ausnutzen?
 
@jaja_klar: Die meisten Programme sind nicht schneller in 64bit. Sie stoßen nur nicht mehr an die 32bit-Grenzen.
 
@Balder: 64 Bit hat nicht nur Vorteile. Ein Nachteil ist z. B. der höhere RAM-Bedarf. Gerade bei den aufkommenden Netbooks und Nettops macht ein 64-Bit-Betriebssystem nicht wirklich Sinn oder haben diese Geräte mehr als 3 GB RAM? Außerdem unterstützen einige relativ neue Intel-CPUs (z. B. Core Duo) kein 64 Bit.
 
@TiKu: Oh ja als ob Speicherpreise so hoch sind . Die Speicher kriegt man hinterher geworfen . Wenn das so wäre dann ist Intel aber mächtig doof .
 
@TiKu: welcher Core Duo unterstützt kein 64bit ? (auser Atom aber das hat ja auch keinen Sinn). ________-

mein Asbach alter 1,4er AMD war schon 64bit "tauglich"
 
@TiKu: Für mich stellt sich eher die Frage nach dem Sinn von Netbooks und Nettops. OK zum Angeben, aber darauf arbeiten??
 
@CvH: Der Yonah kann z. B. kein 64 Bit.
 
@Spyder_550_A: Ich mag die Dinger auch nicht. Aber sie existieren nunmal und sind relativ beliebt. Microsoft kann diesen Markt nicht ignorieren.
 
@TiKu: Doch würden sie mehr auf UMPC setzen und diese Nettops/Netbooks verdrängen währe dies schön nur müssten sie am Preiss arbeiten .
 
@Spyder_550_A:
Es kommt darauf an was man mit dem Netbook macht. Für mich ist er sehr gut zum arbeiten (elektronische Seekarten).
 
@CvH: meiner.... (intel core duo t2550)
 
@Luxo: Weil sie nicht optimiert sind ,). Ich stimme dir zu, die meisten sind nicht schneller, aber sie könnten es theoretisch sein.
 
@overdriverdh21: Bitte wäre ohne "h"! Das brennt so in den Augen. Danke.
 
@Helmhold: Ok werde es mir zu Herzen nehmen .
 
@CvH:
AMD hat erst 2003 64bit-CPU's ausgeliefert...
 
@TiKu: Alle Core Duo und Core Quad unterstützen 64Bit, habe selbst einen der ersten Core2 Duo mit Vista64 und 8GB am laufen
 
@cathal: ja das ist aber wie du selbst schreibst ein "Core2" und keine einfacher Core!!! Die Core-Mikroarchitektur hielt zuerst in Notebooks Einzug, mit der CoreDuo Serie (Ohne die "2") Codename Yonah und diese konnten noch kein 64Bit!!!
 
@cathal: Core Duos waren die Vorfolger des Core2Duo und gleichzeitig Nachfolger des Pentium M. Sie unterstützen KEIN 64bit. Allerdings würde ich diese drei Jahre alten Prozessoren auch nicht als "neu" bezeichnen. @CvH: Die neuen Atom-Modelle (200'er und 300'er Serie), welche in allen aktuellen Netbooks verbaut sind, sind 64bit-Prozessoren.
 
@TiKu: 64bit können die schon lange , du verwechselst das mit der Geschwindigkeit , da sind die Intels langsamer als die AMDs weil die Beschleunigereinheiten in der Core Architektur auf 64bit nicht liefen.
 
@Balder: MOOOOMENT! Du (aber da bist du nicht alleine) verwechselst da war ... es geht nicht darum, 32 Bit Unterstützung abzuschaffen, sondern nur noch eine 64 it Version von Windows herauszubringen. Das 32 Bit Subsystem wird noch lange vorhanden bleiben.
 
@TiKu: "Gerade bei den aufkommenden Netbooks und Nettops macht ein 64-Bit-Betriebssystem nicht wirklich Sinn" haben denn überhaupt diese geräte einen sinn? jaja gut, für manche schon. Aber es macht ja auf jeden fall schon sinn... lieber wieder einen rückschrit zu machen als einen fortschritt, schon klar... warum können denn bitte die kleinen geräte technisch nicht so ausgestattet werden, dass diese auch modern sind? aber nein. dann kommst du und meinst, ein 64 Bit system sei nicht gut, weil wir ja plötzlich diese bescheuerten netbooks haben, die nix können. ja macht mal die ganze weitere entwicklung an so krüppeldingern wie den netbooks abhängig...
 
@~LN~: NEIN! Er hat recht... Diese CPUs unterstützen in keinem Fall 64bit... du wirst dort auch aus der Installation von einem 64bit system mit einer Fehlermeldung gekickt!
 
@laboon: Ich habe nicht geschrieben, ein 64-Bit-System sei nicht gut. Ich habe nur geschrieben, es wäre unklug NUR NOCH auf 64 Bit zu setzen. Zu den Netbooks: "warum können denn bitte die kleinen geräte technisch nicht so ausgestattet werden, dass diese auch modern sind?" Weil sie vor allem billig sein sollen und das geht nunmal nicht wenn sie mit HighTech und viel RAM vollgestopft werden.
 
@Zebrahead: Ich schrieb ja auch RELATIV neu. 3 Jahre würde ich noch nicht zum Alteisen zählen, zumal die Dinger vor 3 Jahren erst rauskamen und nicht seit 3 Jahren nicht mehr verkauft werden.
 
@TiKu: Richtig. Kleine leistungsfähige Notebooks gibts schon lange, z.B. die Business-Linie von Sony. Die Netbooks unterscheiden sich jedoch hauptsächlich in den spärlichen technischen Daten und dem niedrigen Preis von Subnotebooks.
 
@Balder: Bist ein heimlicher Microsoft Hasser. ,-) Wenn Microsoft keine 32 bit Version von Windows 7 verkaufen würde, fährt der Zug bei den Netbooks ohne Windows 7 ab.
 
Ja es wird endlich Zeit das Windows auch mit 64bit hinterherzieht - 64bit-CPUs sind nun ja schon seit einigen Jahren auf dem Markt. Was mich bei Windows trotzdem immer wieder ärgert - warum 2 Vesionen für 32bit und 64bit? Warum dem Kunden überhaupt diese Entscheidung "zumuten"? Mac OS X z.B. ist schon seit Jahren auf einer einzigen DVD sowohl als 32bit- als auch als 64bit-Version vorhanden und es wird automatisch die Version installiert, die vom System unterstützt wird. Warum macht man das bei Windows nicht ähnlich?
 
@el3ktro: Weniger Geld. Wie dem auch sei, mit purer x64 Unterstüzung fällt 16-Bit definitiv Flach. Microsoft wird 32-Bit nicht in den Wind schießen köennen, da es in Büros noch kein standard ist 4+ Gigabyte Ram zu verwenden. Diese, je nach Firma, werden wohl im 1-2 GB bereich pendeln.
 
@el3ktro: Wie stehst du denn dazu, dass es Linux noch immer als 32-Bit-Version gibt?
 
@el3ktro: Ein Knackpunkt ist auch die Treiberversorgung, das ist beim Mac leichter zu gewährleisten.
 
@moeppel: kommt immer auf die firma an wozu sie die computer benötigt. ich betreue firmen die liegen zwischen 256 und 512 mb ram nur selten liegt wer darüber und für ihre anwendungen reicht das aus. meiner meinung nach liegt auch kein sinn darinn ein echtes 64 bit system mit einer 32 bit dll zu versauen, daher sollten die 32 bit und 16 bit anwendungen virtualisiert werden damit ein echtes 64 bit system den durchbruch schafft.
 
@TiKu: Ich habe ja nichts dagegen, das es noch 32bit-Versionen von Win, Mac oder Linux gibt - und ich denke Linux-Nutzer sollten größtenteils in der Lage sein, diese Entscheidung zu treffen. Aber bei Windows und Mac haben vermutlich 95% der Benutzer keine Lust sich über solche Sachen Gedanken zu machen - die wollen einfach ein funktionierendes System. Da finde ich den Ansatz bei Mac OS eben besser, alles auf eine DVD zu packen und egal ob du nun einen aktuellen 64bit-Mac, einen etwas älteren 32bit-Mac oder gar einen ganz alten PPC-Mac hast - es wird automatisch die passende Version von OS X installiert.
 
@OSLin: Die Firmen nutzen doch sowieso ältere PC Systeme.
Bei uns im Betrieb wurde erst jetzt von Windows NT auf Windows XP umgestellt.
 
@el3ktro: Was passt und was nicht, hängt aber auch vom Einsatzgebiet ab. Deshalb würde mich die Applesche Vorgehensweise ankotzen.
 
@draco.bdn: eben, es kommt nur darauf an wozu man den computer braucht. architekten und cad zeichner usw. würden da keine freude haben, die benötigen schon viel mehr power und dafür sind 64 bit systeme hervorragend geeignet. ob es im heimgebrauch notwendig ist , ist eine andere frage.
 
@TiKu: warum es bei linux noch 32 bit gibt liegt darinn das ein linuxsystem von haus aus in der 32 bit version 4 gb ram adressieren kann, mit trick bis zu 6 gb und dies dürfte den meisten reichen.
 
@el3ktro: Nur so ein Tipp: OS X ist ein 32bit OS...es enthält jedoch 64bit Librarys zum ausführen von 64bit Programmen, das OS selbst ist jedoch 32bit...schon mal ein Programm unter OS X mehr als 3 GB Ram nutzen sehen? Ist nicht möglich...
 
@TiKu: Wieso hängt das vom Einsatzgebiet ab? Die PPC, 32bit- und 64bit-Versionen von OS X laufen und verhalten sich exakt identisch - es gibt keine Unterschiede. Es wird eben nur die Version installiert die perfekt zur verbauten Hardware passt.
 
@OSLin: http://www.das-dass.de/ !!!!! Und ein paar Kommas an der richtigen Stelle wäre auch nicht schlecht.
 
@bluefisch200: Leopard hat einen 32bit-Kernel, aber ein 64bit UNIX darauf. Cocoa ist sowohl in einer 64bit-Version als auch in einer 32bit-Version vorhanden. 32bit-Apps haben natürlich die gleichen Einschränkungen wie immer, aber 64bit-Apps können die 64bit auch voll ausnutzen und bis zu 32 GB RAM benutzen, in den Consumer-Maschinen bis zu 4 GB.
 
@el3ktro: Unterschiede gibt es z. B. bei der Größe des Adressraums und bei der Verfügbarkeit entsprechender Software.
 
@el3ktro: Das will ich sehen wie du 64-Bit-Software in brauchbarer Geschwindigkeit auf einem 32-Bit-Apple-Rechner (also mit 32-Bit-CPU) ausführst.
 
@OSLin: CONFIG_HIGHMEM64G. 64GB bei x86 und was an PAE ein "Trick" sein soll? Naja.
 
@OSLin: Adressieren kann Windows 32 Bit auch 4 GB RAM von Haus aus. Ebenso beherrscht Windows die Krücke PAE (wenn auch nicht in allen Versionen glaube ich).
 
@TiKu: Na auf einem 32bit-PROZESSOR kann man natürlich keine 64bit-Software ausführen, aber das habe ich ja auch nie behauptet.
 
@el3ktro: Es gibt auch am Mac Software, die NICHT automatisch in 64bit läuft, sondern man muß es explizit einschalten (z.B. Lightroom)!
 
@Luxo: Ja schln, aber da kann ja OS X nichts dafür. Es geht mir doch nur darum: ich muss mir bei OS X, wenn ich es im Lden kaufe, keine Gedanken machen ob ich nun ein PPC-System, ein 32bit-System oder ein 64bit-System kaufe. Ich habe in allen drei Fällen die GLEICHE DVD und es wird automatisch das passende installiert. Habe ich eine 64bit-CPU, kann ich 64bit-Programme ausführen und 32bit-Programme. Habe ich eine 32bit-CPU, kann ich REINE 64bit-Programme natürlich nicht ausführen usw. Da die meiste Software für OS X als "Universal Binary" vorliegt, muss ich mir hier auch keine Gedanken machen. Das einzige ist natürlich REINE 64bit-Sofware - da muss ich beim Kauf natürlich drauf achten, dass ich auch eine 64bit-CPU habe. Bei Windows muss man sich aber beim Betriebssystem, bei den Treibern und bei der Software immer darum kümmern ob ich nun 32bit oder 64bit habe.
 
@el3ktro: Ja ja, gebt mir alle Minuse. Oh man Leute, dieses Bewertungssystem ist so dermaßen dämlich.
 
@el3ktro: Hier ist wohl einer, der dauernd pauschal negative Bewertungen vergibt. Der Inhalt ist ihm wurscht. Dient wohl dazu, um das Bewertungssystem anzuprangern. Sein Ziel scheint er ja zu erreichen. Einfach ignorieren und nicht so wichtig nehmen.
 
@el3ktro: Trotzdem kann das Betriebssystem nicht wissen, was ich auf dem Rechner mache und ob nicht mein ERP oder ein altes AutoCAD die Verwendung von 64bit ausschließen. Und so, daß alle 32bit-Programme gleichermaßen auf einem 64bit-Unterbau laufen, ist es zumindest bei Windows nicht. Außerdem gibt es getrennte 32 u. 64bit-Versionen derselben Anwendungen mit eigenen ServicePacks und Macken - da kommt manchmal eben nur genau eine in Frage.
 
@Luxo: Genau das meine ich ja - unter OS X macht das alles eben keinen Unterschied. OS X selbst als auch die allermeiste Software ist als "Universal Binary" verfügbar. 32bit-Software läuft auch auf einem 64bit-Mac problemlos und auf einem 32bit-Mac ja sowieso. Die API von OS X (Cocoa) ist vollständig in PPC, 32bit und 64bit implementiert - deswegen laufen Programme, die z.B. mit Cocoa in 32bit programmiert wurden auch auf einem 64bit-Mac problemlos, da die 32bit-Cocoa-API vollständig enthalten ist
 
@el3ktro: Solange der Mac nur mit seiner eigenen Software zu tun hat: Schön. Aber in Unternehmen sieht das anders aus und deshalb kannste den Mac ja da auch komplett vergessen! Schon mal ein sinnvolles MCAD auf dem Mac gesehen?! Gibts nicht. Über die Einbindung in PDM/DMU/ERP/Fertigungsmaschinen/Meßzentren reden wir danach. Den Versions- und Zusammenarbeitswust zu managen kann Dir da das Betriebssstem weder abnehmen noch mit der Flucht in neue Versionen beseitigen. Ein kleiner Heimanwender sieht diese Probleme nicht so.
 
@TiKu: Das stimmt nicht. Suse Linux gibt es schon ewig als 64-Bit version.
 
@jediknight: Habe ich etwas anderes behauptet? Es ging darum, ein Betriebssystem NUR NOCH als 64-Bit-Version rauszubringen. Linux gibt es nach wie vor AUCH als 32 Bit. Mag sein, dass es von Suse nur noch eine 64er Version gibt, aber Suse ist nur eine Distribution, mehr nicht.
 
Sorry ... ich habe mal eine kurze OffTopic Beschwerde: Was soll eigentlich diese bescheuerte LayerAdd Werbung auf der Startseit?? Habe gestern und heute versuch mit dem Touch HD (Opera) auf Winfuture zu gehen. Die Seite braucht ewig zum Laden (ganz toll wenn man über GPRS verbunden ist) und die Werbung lässt sich nicht mal schließen da sich der Bildschirm immer wieder auf die Werbung zentriert. Winfuture ist also über den Touch HD mit Opera unbenutzbar. SUPER!! Und da wunder sich noch jemand wenn man Werbeblocker benutzt! Hoffe diese Bescheuerte Werbug wird schnellstens entfernt sonst werde ich Winfuture gezwungenermaßen nicht mehr nutzen!
 
@FuTurO: finde das auch äußerst erbärmlich layerads verwenden zu müssen!
 
@FuTurO: Ich hab mich gestern auch schon tierisch aufgeregt. Wer zur Finanzierung der Seite Werbung braucht, soll Werbung machen. Aber bitte nicht so penetrant.
 
@Blind4X: ein guter werbeblocker ist auf winfuture scho länger ein MUSS. trotzdem, dafür gibts ein feedback-forum. es gab schon andere die mit werbung probleme hatten... einfach mal posten, dann wird diese werbung bestimmt entfernt.
 
@FuTurO: Ich hab irgendwie das Gefühl, dass dieser (durchaus berechtigte) Einwand im Forum besser aufgehoben wäre...
 
@lumpi2k: Ist es. Der Kommentar ist, wenn man es genau nimmt, ein Verstoß gegen die Netiquette.
 
@intrum: Wie gesagt, sorry. Hätte es wirklich besser ins Forum posten sollen. Hatte nur gerade mal wieder versucht auf Winfuture zu gehen und habe mich dermaßen über diesen LayerAdd geärgert, dass ich es hier gepostet habe. Wenn die Moderatoren wollen können sie diesen Thread ja löschen. Wäre aber dankbar, wen die Kritik angenommen würde. Durch den Layer Add, ist die Seite wirklich nicht mehr nutzbar.
 
@FuTurO: Ich war gestern ebenfalls mit dem TouchHD und OperaMobile auf Winfuture und hatte ebenfalls Probleme. Jedes Mal wenn ich einen Newslink geklickt habe, öffnete sich zuerst ein Fenster mit iPhone Werbung. Danke für das zusätzliche Datenvolumen und die Zeitvergeudung (EDGE).
 
@FuTurO: *Voll Zustimm* Nervt tierisch :(
 
Hallo FuTurO, vielen Dank für den Hinweis - zukünftig sollte auf einem mobilen Gerät keine Layer-Werbung mehr erscheinen! :)
 
@mesios: Na das nenne ich mal eine schnelle Reaktion! Werde es später mal testen. Vielen Dank für das Feedback und das man sich dieser Sache angenommen hat.
 
@Zebrahead: Installier dir doch einfach einen Werbeblocker für den Opera Mobile (in Form einer passenden URLFilter.INI). Dann biste auch auf deinem HD die Werbung los. Mach ich auf meinem HD auch, funktioniert wie geschnitten Brot....
 
@cgd: Hatte ich schon mal gemacht aber nicht weiter verfolgt. Auf dem HD sticht mir Werbung nicht so ins Auge wie auf einem normalen Monitor da das Bild deutlich kleiner ist und abgesehen von LayAd, die meißte Werbung am Rand platziert ist. Am Rechner mit 24" Monitor ist das was anderes. Da geht's nicht ohne FX und Adblock...
 
@cgd: Hab ich gemacht, danke für den Hinweis!
 
Ich finde es eigentlich nicht schlecht dass 32 bit zukünftig nicht mehr unterstützt wird denn viele der z.Z. erhältlichen 64 bit Treiber sind schlecht optimiert und teilweise sogar weniger performant als die 32 bit Versionen. Um konkurenzfähig zu bleiben werden Entwickler praktisch zur Optimierung gezwungen.
 
ich bin der meinung dass diese nette bewertungsfunktion nur in verbindung mit einem kommentar zwecks begrünung möglich sein sollte. wie führt ihr dümmlichen minusklicker eigentlich ne diskusion? ja und nein sind nicht gerade das was man im allgemeinen argumente nennt. ich lass mich gern eines besseren belehren allerdings wär es praktisch zu wissen warum ich dies tun sollte!!
 
@schrittmacher: Och, es gibt mehrere Gründe, dir ein Minus reinzuwürgen. Einmal bezüglich der Behauptung, dass 64-Bit-Treiber schlecht optimiert und weniger performant sein sollen. Ok, das ist einfach Käse. Dann die schlechte Rechtschreibung, und abschließend die ewig nervende Diskussion über das Bewertungssystem. Da du bis jetzt ja nur eine negative Bewertung hast, die noch nichtmal von mir stammt, bist du noch sehr gut bedient. Think positive!
 
@Knochenbrecher: und das soll ich mir jetzt alles selbst zusammenreimen? sag was du willst dieser plus minus blödsinn nervt nur und hat nichts mit einer diskussion zu tun
 
@schrittmacher: Zusammenreimen brauchste dir gar nix. Ein gesunder Menschenverstand reicht vollkommen. In der Regel triffts immer die Richtigen.
 
@Knochenbrecher: lustigerweise scheint das ebenfalls auf dich zuzutreffen, so viel dazu. (ich hab dir kein minus gegeben)
 
@schrittmacher: Hat Deine Tastatur keine Shifttaste?
 
@simonko: nein die hab ich rausgenommen damit mir so`n fehler wie in Deinem satz erst gar nicht passieren kann. korrigieren zwecklos ich hab nen screenshot :P
 
@schrittmacher: Na, weiß nicht, ob ich der Richtige bin, den es trifft. Denke, es liegt eher daran, dass die Hirnis auf WF in der Überzahl sind. Des Weiteren kommen ja noch die Traumatisierten dazu, die meinen müssen, ihre persönliche Abneigung kundtun zu müssen. Was ich eigentlich mit dem ganzen Geschwafel sagen will, dass es immer Gründe gibt, warum ein Kommentar ein Minus oder ein Plus erhält. Deshalb halte ich von der Haltung nichts: "Ich kapiers nicht und deswegen ist das Bewertungssystem schlecht.!"
 
@Knochenbrecher: ich habe in meinem ersten comment 2 aussagen getroffen (64bit treiber nicht optimiert und entwickler werden zur optimierung gezwungen). darf ich jetzt davon ausgehen dass beide aussagen falsch sind? die idee mit der begründung ist doch nich schlecht?! wenn ich meinen standpunkt ausführe und sich jemand dazu genötigt fühlt diesen zu bewerten erwarte ich eine gewisse kommunikation
 
@schrittmacher, Knochenbrecher: Die Plusse und Minusse zeigen lediglich an, wie mainstream-kompatibel eure Meinung und eure Posts sind. Wer ein wenig Rückgrat hat, steht auch dann zu seinen Sachen, wenn die umgebende Menge nicht Beifall klatscht. Also tragt die Minusse wie Männer - viel Feind, viel Ehr...
 
Mal schauen, wie sich die Entwicklung weiter geht. Das DDR2 ist ja nicht unbedingt teuer, DDR3 kostet allerdings noch einiges. Was Windows angeht, man kann natürlich ein 64Bit System auch mit "nur" 2 GB fahren.
 
@Dario: Kann man, ist aber sinnfrei. 64-Bit-Software braucht mehr RAM als 32-Bit-Software. Die relativ wenigen 2 GB würden also nochmal künstlich beschränkt.
 
@TiKu:
der ramverbrauch ist nur marginal höher als beim 32bit bruder. aus technischer sich hast du mit deiner "sinnfreiheit" natürlich völlig recht, aber andersherum frisst es nahezu kein brot. und warum den zähen kampf um 64bit treiber und software durch unnötiges am leben halten von 32bit betriebssystemen künstlich herauszögern?
 
@Frankenheimer: gaanz genau!
 
Was bringt mir denn die Verwendung der 64bit-Version, außer dass ich mehr als 4GB RAM nutzen kann? Und was sind evtl. Nachteile?
 
@kron: Nachteile sind die üblichen bei einem Architekturwechsel, Programme laufen nichtmehr oder nichtmehr richtig. Bei Windows (Vista) 64 ist auch noch eine Treibersignierung aufgezwungen (lässt sich beim booten deaktivieren, muss aber imo jedes mal gemacht werden), das heißt es können keine Treiber mehr installiert werden die nicht von Microsoft(?) signiert sind. Vorteile sind neben dem größeren potentiell verfügbaren Speicher auch eine theoretisch schnellere Durchsatzrate am Prozessor.. wie genau sich das auswirkt kann ich nicht beurteilen aber ich nehme an auch dafür müssten die bestehenden Programme erst optimiert werden.
 
@kron: http://de.wikipedia.org/wiki/64-Bit-Architektur
 
@kron: Die Speicheradressierung ist tatsächlich (imho) das einzige "Killerfeature" von 64bit. Es gibt zwar jede Menge technische Erklärungen, warum 64bit besser ist, aber für mich als User, der gerade von 32bit auf 64bit gewechselt hat, gab es nur zwei Vorteile: mehr als 4gig Ram und iTunes läuft in der 64bit Version sehr viel flüssiger. Sonst habe ich keine Vor- oder Nachteile bemerkt.
 
@lumpi2k: Für Vista magst Du recht haben, aber iTunes läuft bis heute nicht unter XP64. 64bit bringt dann etwas, wenn unter 32bit die Prozesse immer vom Windows abgewürgt wurden und wenn die Software in einer 64bit-Version vorliegt, z.B. bei CAD oder FEM.
 
Gibt es eigentlich auch ein Office X64 Paket? =)
 
@Uunattended: Office 2007 erkennt selber worauf es läuft, generell ist das 32Bit software aber einige Teile laufen in 64Bit wenn es möglich ist.
 
meines erachtes nach ist der einzigste grund warum keine 64-bit systeme gekauft werden der, das die kunden einfach nicht wissen, dass ihre Hardware 64bit ist. Habe ich schon so oft gehört: "was?! ist mein PC überhaupt 64bit-fähig? habe einen Core2."
 
@notme: da könnte ihr mir minuse geben, wie ihr wollt, es ist trozdem so! Das kann man daran sehen, dass von der handvoll Leute die hier posten, es schon min. drei nicht wissen. (kann man in unteren posts lesen).
 
saubere sache, nutzt momentan auch Vista x64 mit nem Q6600 und bin ganz zufrieden, und finde es gut das 64-bit endlich zu neuen Standart gemacht werden soll denn immerhin gibt es schon ne gnaze weile 64-bit CPUz
 
@Wolf-Online: Bloß kein Standart. Es gibt schon genug ausgeartete Kunst. Über 64-Bit als Standard läßt sich allerdings diskutieren.
 
@intrum: darüber lässt sich ganz und gar nicht diskutiernen! Allein die 4gb RAM begrenzung ist das beste argument dafür. In zwei jahren, wird es keine 32bit programme mehr geben. Der RAM standard wir bei 8GB liegen.
 
@notme: Wenn in zwei Jahren dann alle auf CPUs umgestiegen sind, die 64 Bit unterstützen dann ok, ansonsten nö.
 
@intrum: seht ihr! und wieder einer, der nicht weiß, das 99,9% der im einsatz befindlichen CPUs bereits 64bit können! Und auch deienr! aber erst mal kräftig minuse geben. :o( Intrum: seit 8 Jahren werden 64 bit cpus für den homebereich gebaut. Außerdem wieso sollte ich auf einem uralt athlon oder P4 der ersten generation von 2002, windows vista oder 7, oder office 2010 installieren wollen?!
 
@notme: Und was ist mit diesen CPUs? http://geizhals.at/deutschland/?cat=cpup4_478 Solange diese noch verkauft werden, hat 32-Bit noch seine Daseinsberechtigung. Und von dem Zeug ist noch genug im Umlauf. Und 99,9% ist sowas von maßlos übertrieben. Und sag mir mal bitte einen Grund, warum die Leute darauf nicht Vista oder Win 7 darauf installieren sollten? Performance ist denen doch egal, Hauptsache das neue Zeug druff. Des Weiteren gibt es nicht nur Intel und AMD, die CPUs vertreiben, sondern auch noch andere Hersteller. Die haben nicht alle 64 Bit.
 
@notme: Seit 8 Jahren? Das wäre 2001. Welche CPU soll das damals gewesen sein? 99,9% - dass ich nicht lache. Intel hat 2006 den Yonah (Core Duo) rausgebracht. Der kann kein 64 Bit, wurde aber massenhaft verkauft. Von der Leistung her reicht der locker für Vista und Windows 7. Warum sollte man den wegschmeißen? Nur damit irgendwelche Heinis ohne Sinn und Verstand sich nen zweites Loch in den Arsch freuen können, dass ihr Taskmanager keinen 32-Bit-Prozess mehr auflistet?
 
@notme: Schnarch, Junge, hör auf, mir irgendeinen Scheiss zu erzählen. 99,9% ist völlig daneben. Wie Tikue und Schnittenfittich schon aufgeführt haben, waren und sind noch genug 32-Bit-CPUs im Umlauf und die haben in der Regel noch genug Power, so dass man Win 7 oder Vista darauf installieren und flüssig arbeiten kann. Die Netbooks darf man auch nicht außer acht lassen. Ich persönlich würde das auch begrüßen, wenn MS nur noch 64-Bit-Betriebssysteme rausbringen würden, aber alles zu seiner Zeit. das wird früher oder später sowieso kommen.
 
@TiKu: 2001 passt in der tat nicht. soweit mir bekannt begann die "große" 64bit offensive erst mit den amd 64 prozessoren die von 2003-2007 gebaut wurden. bei intel bin ich mir da nicht sicher, ich schätze ab core2duo was noch nicht allzulang her ist (wenn man mal die server cpus weglässt). eigentlich schon echt traurig. damals hast du mit deinem infantilen wissen gedacht wenn du dir einen athlon 64 eingebaut hast, dann gibts DEN leistungsschub. eigentlich ein witz dass du während des gesamten produktionsspektrums kein wirklich marktreifes 64bit betriebssystem von seiten microsofts zur hand hattest, sodass die 64bit funktionalität bei nahezu allen prozessoren völlig ungenutzt blieb bis man sie schließlich ausmusterte. und amd ist ja auf den gesamten cpu markt betrachtet ebenfalls ein zwerg. und selbst bei den jetzigen älteren core2duos zweifle ich an dass sie in masse jemals in 64bit umgebungen gefahren werden. erst mit vista64 oder win7 und den heute erhältlichen x2 amds und aufwärts oder den core2quads könnte es losgehen.
 
@Frankenheimer: Die letzten Pentium 4 hatten auch 64 Bit. Danach hat sich Intel mit dem Core Duo erstmal wieder von 64 Bit verabschiedet. Dass die meisten Athlon64 nie ein 64-Bit-OS gesehen haben, stimmt. Allerdings sehe ich das nicht unbedingt als Problem, denn der Athlon64 war gleichzeitig die schnellste damals erhältliche 32-Bit-CPU. Gut, für Werbezwecke hätte man die 64-Bit-Fähigkeit ausschlachten können. Aber beim Marketing war AMD zu dieser Zeit sowieso noch schlechter als heute (und das geht schon kaum).
 
Seit 3 Wochen fahre ich nun auch Vista 64 und bin mit der Stabilität sehr zufrieden (XP ist deutlich mehr abgestürzt)... Ausserdem kann ich jetzt 4 GB RAM + 2 GB VRAM fahren (2x 1 GB Crossfire)...
Auch die Treiberunterstützung ist bis auf eine Kleinigkeit sehr gut (leider unterstützt Mobileaction/Handsetmanager kein 64 Bit, sodass ich auf ner 2. Platte noch wahlweise XP 32 habe...)
Das Einzige was mich wirklich nervt ist, das mit jedem Betriebssystem die Bedienung komplizierter und unschöner wird... Bei Vista stört mich z.B. das Startmenü und der Explorer ganz gewaltig... auch wenn man diese auf klassich stellt, sind sie nicht so einfach und übersichtlich wie XP... ansonsten hab ich den Umstieg auf Vista 64 aber nicht bereut... ist ein tolles Betriebssystem (nachdem man Aero, Sidebar, Deffender, Benutzerkontensteuerung und die Firewall deaktiviert und durch Avira und Comodo ersetzt hat)....
 
@maichawkins:
Ist ja faszinierend was man unter Vista alles deaktivieren muss. Nur irgendwie habe ich den Eindruck, dass man durch den Verzicht auf Aero und das "moderne" Startmenü eine Menge Vorteile gegenüber XP einfach verschenkt. Wenn man z.B. Aero deaktiviert muss die CPU wieder die Berechnung des Desktops übernehmen und im klassischen Startmenü gibt es nicht einmal die Suchleiste.
 
@Chris81: Bei Mehrkern-CPU´s dürfte das wohl kaum ins Gewicht fallen und mit der Suchleiste arbeite ich persönlich garnicht. Aber Appropro Suche... Im Explorer lässt sich (zumindest hab ich es nicht hinbekommen) nicht mehr die schöne klassiche Suche einstellen, obwohl die Vista-Suche weitaus brauchbarer ist als die moderne XP-Version (dateien und ordner o.ä.).... Und wenn man Aero und das moderne Menü + Sidebar deaktiviert (von dem anderen mal ganz abgesehen), spart man trotzdem Ressourcen :-)
 
@Chris81: PS. guck mal unsere Minus-Kiddies hier :D
 
@maichawkins:
Nach meinen Erfahrungen läuft Vista mit Aero wesentlich besser als ohne.
 
@Chris81: Hmm ok, wenn es bei dir so ist, will ich das nicht bestreiten... Ich persönlich bin auf Vista 64 Home Basic umgestiegen (ja ich weiss max 8 GB Verwaltung, aber ich komme damit aus (im Moment rund 6 GB)), habe es kastriert und kann nur sagen es läuft ohne Fehler.... besser gehts also bei mir nicht mehr von der Stabilität... deswegen werde ich persönlich mir kein Aero zu Gemüte führen (wenn ich mal auf Home Premium o.a. wechsel)... Aber jeder macht so seine Erfahrungen :-)
 
bei vista hat man auch nur mehr 64 bit OS genommen da das system mehr ressourcen verbraucht hat bei 7 werden wieder mehr 32bit OS verkauft da man wieder weniger aufwand benötigt. aber wer 64bit komponenten hat bleibt beim 64er
 
@urbanskater: Ähhh, wie bitte? Ich komm da nicht ganz mit.
 
@intrum: nicht nur du ^^ @urbanskater: Ich bitte um Satzzeichen bzw. weniger konfuse Beschreibung!
 
@urbanskater: okay ich versuchs nochmal mit satzzeichen: also bei vista haben mehr leute das 64 bit system genommen, da vista mehr ram usw benötigt um besser zu laufen. bei win 7 ist dies aber nicht mehr nötig, da die ansprüche wieder heruntergedreht werden darum werden wieder mehr 32 bit BS gekauft.
 
@urbanskater: sehr nett, danke :). Ich stimme aber nicht zu. Vista mag zwar nicht gerade schonend mit Resourcen umgehen, aber dass man so viel braucht, dass sich die 64-bit Version rentiert, ist einfach falsch. Vista läuft mit allem Schnickschnack bei spätestens 2 GB RAM superfluid. Also - nö ,).
 
Was ist eigentlich mit Dualboot? Kann man nicht wie in OS X 32bit Software und 64bit Software nebeneinander laufen lassen? Es bräuchte doch einfach nur ein sogenannter Controller, der dies auf anhieb erkennt. Genau das gleiche gilt für die CoreDuo Proz. die noch auf 32bit laufen. Eben, es bräuchte so ein Controller.
 
@AlexKeller: Du kannst mit Windows x64 sowohl 32-Bit-Software als auch 64-Bit-Software ausführen. Ebenso kannst du Windows x64 und Windows 32 Bit nebeneinander installieren und dann beim Booten zwischen beiden auswählen. Oder was meintest du?
 
@TiKu: Eigentlich stimmt es so, wie du es geschrieben hast. Ich Frage mich nur, wieso dass so viele Leute noch herumheulen, ja dies und das geht nicht! Liegt es an dem Unwissen der Benutzer, oder an den Firmen, die ihre Apps nicht gut programmieren! Oder an der API des Herstellers?
 
@AlexKeller: es gibt definitiv keinen Dualcore, der nicht 64bit beherrscht!!
 
@notme: Falsch! Erst der Core2Duo unterstützte 64Bit. Der CoreDuo kann nur 32Bit. http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Core
 
@notme: Ich meine solche Proz:
http://www.intel.com/products/processor_number/chart/coreduo.htm http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Core_Duo
 
@AlexKeller: Zum einen gibt es da ein paar kleine Einschränkungen: Treiber und anderes Kernel-Mode-Zeugs MUSS 64 Bit sein. Ebenso kann bspw. der 64-Bit-Windows-Explorer keine 32-Bit-Plugins (Shell-Erweiterungen) nutzen und ein 32-Bit-Prozess kann keine 64-Bit-DLLs laden und das ist in einigen Situationen ein Problem.
Zum anderen gibt es immer noch zuviele Programme, die man eher als Binärmüll bezeichnen müsste, da sie sonstwas für Annahmen über das Zielsystem treffen und nicht so ohne weiteres auf einem 64-Bit-System laufen.
 
@TiKu: Danke :)
 
Wenn der "Softwaregigant" seine Ausage wirklich ernst meinen würde, würde er Windows 7 nur noch in 64 Bit anbieten! Microsoft nutzt ja auch sonst immer seine Marktpostition aus, um seine Produkte anzubringen. Jetzt hätten Sie mal Gelegenheit, etwas Sinnvolles damit zu bezwecken.
 
@Manuel147:
Nur leider sind viele Firmen noch auf Hard- und Software angewiesen, die auf 64Bit Systemen nicht läuft. Teilweiße sind sogar noch 16Bit Programme im Einsatz.
 
@Chris81: OK, dann müssen halt diese Firmen auf ihre alten Betriebssysteme sitzen bleiben. Wenn man immer auf diese Nachzügler Rücksicht nimmt, wird sich auch nie was ändern. MS muss halt einfach die paar Verluste in Kauf nehmen um die Software/Treiberhersteller endlich mal zum Umstieg zu zwingen.
 
@Manuel147:
Ich finde durch Vista x64 hat sich die Situation schon sehr stark verbessert. Aktuelle Hardware wird mittlerweile praktisch immer mit 64Bit Treibern ausgeliefert und bei Windows 7 wird 64 Bit sicher der Standard und 32Bit die Ausnahme sein.
 
x64 Betriebssysteme lohnen meist ohnehin erst bei mehr als 4 Gigabyte RAM. x64 verbaucht geringfügig mehr RAM als x32, bei 4 Gigabyte gleicht es sich aus die Mehrleistung ist nicht wirklich vorhanden. Für den Privatanwender der spaß am fummeln ist x64 jedoch von Vorteil. Ich für meinen Teil nutze 8 gb DDR2 dank der niedriegen Preise - das Spart einem a.) Die Windows Auslagerungsdatei und b.) Kann man sich eine 1-2 RAMDISK erstellen die für temporäre Dateien genutzt wird. Für Firmen sehe ich derzeit sowie in den nächsten Jahre, keine wirkliche Verwendung für ausschließlich x64 Betriebssysteme.
 
jaja das haben sie bei Vista 64Bit doch auch schon "prophezeit"
 
Also ich hatte den Schnitt 2007 getätigt, von XP x86 auf Vista x64, da ich erhebliche Geschwindigkeitsvorteile feststellte. Es gab am Anfang Treiberschwierigkeiten, diese sind aber im ersten halben Jahr behoben wurden. Es gibt viele Programme und Games, die 64 Bit optimiert sind, demnach macht es für mich mehr Sinn, ein solches System einzusetzen.
 
rofl "Bei Windows 7 wird es sich vermutlich um das letzte Windows-Betriebssystem handeln, welches 32-Bit-Systeme nativ unterstützen wird." das hab ich hier schon gelesen als XP angekündigt wurde. Genauso las ich hier damals das Vista das warscheinlich letzte sein wird was auf Datenträger kommt, da wurde dann auch .NET angekündigt als den heilsbringer... und DX10 war auch scho das letzte seiner art... lustig lustig
 
also ich lehne mich jetzt mal weit raus :-)
aber wie ich hier gelesen hab isses so irgendwann wird 64bit standart, aber jetzt isses noch viel zu früh, die hier jammern benutzen das 64bit für ihre Porsche PC's :-)
mehr ram , mehr power goil , löl
graphiker und andere berufe freuen sich darüber, aber die masse an industrie was auch der grossteil der lizensen ist brauch es nochnicht.
auch im privaten bereich ist es so, nur die die immer alles neue brauchen , haben müssen, ok jeder kann machen was er will aber hier geht es ja um eine abschaffung des 32 bit und das ist immer noch viel zu früh für viele.
ich denk immer noch daran wieviele leutz die sich ein pc gekauft haben wo der 64bit aufkleber drauf war, das sie jetzt massig power haben :-)
und rechnet mal um wieviel % sdram, ddr1, ddr2 speicher schneller war ?
als zahlen ja, aber mächtig grosse auswirkungen bei der arbeit ????
und solange windoof schön auslagert schläft der ram schön brav :-).
aber es wird ja immer weiter gehen.
P.S kleinschreiben macht spass BITTE -
 
@Sir @ndy: Schliesse mich dem an. Die meisten die hier 64bit nutzen sind irgendwelche Gamer oder Leute die nie mit 32bit gearbeitet haben oder nur so wenig auf ihren Rechnern machen das ein Umstieg von 32bit auf 64bit nicht grosse Probleme verursacht. Aber der Grossteil der Rechner wird produktiv eingesetzt und da wird 32bit auch in Jahren noch vollkommen ausreichen. Für was sollen Büroangestellte einen 64bit Rechner brauchen ? Daher könnte der Schuss für MS nach hinten losgehen einfach zu sagen "wir stellen kein 32bit OS mehr zur Verfügung" Dann wird sich der Windows7 Nachfolger noch schlechter verkaufen als Vista.
 
@Sir @ndy: 64 Bit werden hoffentlich nie Standart werden. Wenn das Stehkunst wird, fresse ich einen Besen.
 
Ich wünsche mir das der Wechsel zu 64bit so schnell wie möglich geht. Eigentlich nutze ich Vista Ultimate 32bit, habe aber windows7 64bit installiert um zu sehen wie das so ist. Ich muss sagen windows7 läuft sehr schnell, und RAM Verbrauch (ich habe 2gb ram), ist nur unwesentlich höher.
 
Für mich gibt es überhaupt kein Grund umzusteigen. Welchen Technischen Vorteil haben wir denn schon davon? Wegen einen evtl. minimalen Geschwindikteitsvorteil möchte ich nicht unbedingt auf ältere Software oder Treiber verzichten. Auch wenn ich jetzt vll nicht soo genau weiß wie so ein Proz. mit x64 aufgebaut ist - aber kann es denn sein das es auch irgentwann 128bit gibt? da würde sich das dann bestimmt schon eher lohnen oder?
 
@Driv3r: 128-Bit-CPUs wird es wohl nie geben. Denn bis das nötig wird, dürften wir längst Quantencomputer haben.
 
@TiKu: Das hätte ich für 32Bit 1986 auch behauptet ^^!
 
@Mansoor: Bedenke, dass der adressierbare Speicher exponentiell steigt. Mit 16 Bit kannst du 64 kB adressieren, mit 32 Bit 4 GB. Das ist Faktor 65536. Mit 64 Bit kannst du 16 EB adressieren. Das ist gegenüber 32 Bit Faktor 4294967296. Bis wir mehr als 16 EB (Exabyte) RAM brauchen, vergeht noch ein Weilchen. Wir sind jetzt bei Gigabyte. Als nächstes kommt erstmal Terabyte, dann Petabyte und dann erst Exabyte.
 
@TiKu: Danke für die Info. Wusste garnicht das das einen soo großen Faktor hat. Somit ist 64bit wohl doch recht zukunftssicher.
 
"Durchbruch für 64-Bit-Systeme mit Windows 7" - Wieso, weil Windows in dieser Generation nun mehr als 4GB RAM braucht um ordentlich zu laufen? *duck und weg* :)
 
@Flanders: Sollten Kleinstkinder um diese Uhrzeit nicht schon im Bett liegen?
 
Das mit den Treibern ist das Hauptproblem!
Bei Creative z.B. dauerts ewig!
 
@GokuSS4: Genau! Diese Rechnung hat MS schonmal ohne den Wirt gemacht. Man denke nur an das Theater mit der X-Fi Soundtreibern unter Vista. Es gibt noch eine ganze Menge uralt- Unternehmensssoftware, die mit viel Trickserei gerade so unter XP läuft. Nicht jeder Software Hersteller hat eine Kriegskasse wie MS, welche ihn in die beneidenswerte Lage versetzt sämtliche Produkte in kürzester Zeit umzuschreiben. Von daher halte ich die predictions von Mr. DeVaan für Fantasterei.
 
bevor MS solche Meldungen veröffentlicht und behauptet, dass Win7 wohl das letzte Betriebssystem mit 32-bit wäre, sollte man sich mit den großen Hersteller mal ein wenig Rücksprache halten, ob das auch möglich sein wird. Nicht jede Branchensoftware in kleineren und mittleren Betrieben kann mühelos auf 64bit umgestellt werden. Dort wo ich arbeite ist die Software im Jahre 1980 entwickelt worden. Im WinXP Betrieb läuft sie reibungslos.
 
@jayzee: und auf Vista?
 
Auf einer Platte läuft "7" 32 Bit. Auf einer anderen Platte arbeitet "7" 64 Bit. So kann ich Vergleiche anstellen. Bis jetzt werden auch alle Programme von 64 Bit angenommen. "7" 64 Bit läuft schneller als das andere System. So wie es aussieht, werde ich Final 64 Bit kaufen.
 
@manja: Magst nen Keks?
 
Wichtig für die Verbreitung ist vor allem, dass Laptops und Komplettsysteme von Medion, Dell, Asus etc. etc... ab Werk mit einem Win7 64 bzw. Vista64 ausgeliefert werden. Ich verstehe das jetzt schon nicht, warum die Komplettrechner nur 32Bit-Versionen haben, aber 4GB RAM.... Da sie neu sind, gibt es da auch keine Treiberprobleme...
 
Netbooks geben 64 bit keine chance, die Intel Atom CPU n270 bietet keine 64 bit. Genauso kommerzielle closed Source Software, dort gibt es ohnehin fast ausschließlich nur 32 bit. Gegen 64 bit sprechen auch fehlende Treiber.
 
@Fusselbär: Also die 64Bit -Softwarevielfallt wird wohl einen dicken Schub bekommen, sobald 64Bit mehr Verbreitung findet. Treiberprobleme sind jetzt schon kaum noch ein Problem. Es gibt keinen guten Grund mehr, auf Systemen wo es läuft, kein 64Bit BS zu installieren. Klar dort wo es absolut nicht geht, kann man ja durchaus noch die 32Bit-Version fahren.
 
@bowflow: Wenn 64 bit auf einem Desktop, Notebook oder Netbook System sich ganz einfach nicht lohnt, wenn es mit dem unter 32 bit bereits verfügbarem RAM noch nicht mal swappt, dann sehe ich für 64 bit überhaupt keine Vorteile, aber dafür eine menge unnötige Probleme bei Treibern, die noch kein OpenSource sind und einfach nicht verfügbar für 64 bit sind. Selbst wenn die CPU in Netbooks 64 bit benutzen könnte, was sie aber gar nicht kann, bliebe immer noch die völlige Sinnlosigkeit in Anbetracht des maximal 2 GB verwendbaren RAM, von dem bislang nur 1 GB einzubauen unter Windows erlaubt ist. Bei Mainframes mag das ganz anders aussehen, aber dafür nimmt man ohnehin kein Windows, so das dort 64 bit Windows völlig irrelevant ist.
 
@Fusselbär: warum sollte der N270 auch 64bit können, wenn der Chipsatz nicht mehr als 2GB RAM unterstützt? *kopfkratz* Meiner Meinung nach braucht man in einem Netbook auch nicht mehr Speicher... Für was auch?
 
Da sucht jemand wieder krampfhaft nach einem Verkaufsargument. Gibts schon, braucht der Otto-Normalo nicht und ich denke das man sich nach dem Vista-debakel auch keinen neuen Rechner anschafft. Auch wenn Microsoft das bestimmt wieder voraussetzt um die ganzen Supi-Features nutzen zu können. Immer die selbe Leier, nichts neues, nur bla und Geldschneiderei.
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