Bericht: AMD prüft Kurzarbeit in Dresdener Werk

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller AMD prüft für sein Werk in Dresden mit 2850 Beschäftigten Kurzarbeit. Das berichtet die 'Sächsische Zeitung' unter Bezug auf eine Sprecherin des Unternehmens. mehr...

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Dass das erst geprüft werden muss, kann ich mir schon denken. Ich frag mich, welche Abteilung dort mit Kurzarbeit funktionieren würde.
 
@castelgandolfo: Die Personalabteilung vielleicht!?
 
@Hellbend: dort herrscht ja eh am meisten Tratsch :-D
 
Ach? Die Werke gehören immer noch AMD? Dachte die wären schon verkauft worden von wegen Outsourcing.
 
@DennisMoore: "Der Chiphersteller AMD hat einen neuen Investor für seine Fertigung finden können, u.a. auch für die beiden Dresdner Werke. AMD und Advanced Technology Investment Company (ATIC), eine staatliche Beteiligungsgesellschaft aus dem Emirat Abu Dhabi, gaben heute die Gründung eines neuen Halbleiterfertigungsunternehmens bekannt. Dieses hat seinen Hauptsitz in den USA und wird vorerst "The Foundry Company" heißen. Dabei hält ATIC 55,6 Prozent der Anteile, den Rest besitzt AMD." http://www.saxxess.de/news/archiv/2008/sachsen/16173.htm
 
@moniduse: Sag ich doch. "Gründung eines neuen Halbleiterfertigungsunternehmens".
 
Wenn die Kurzarbeit machen dürfen die m.W. nach keine Mitarbeiter entlassen, auch nicht nach beendigung der Kurzarbeit (eine gewisse Zeit danach). Oder hat sich da das Regelwerk verändert?
 
Ich sehe keine Zukunft für Dresden, erst wird Ausgelagert, dann Verkauft und zum schluss machen die den Laden zu. mfg
 
@FlatFlow: na hoffentlich. die ossis arbeiten eh zuviel!
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