Intel: Gewinn bricht im 4. Quartal um 90 Prozent ein

Wirtschaft & Firmen Am heutigen Freitag hat Intel seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2008 vorgelegt. Obwohl man bereits letzte Woche eine Gewinnwarnung ausgegeben hatte, schockte man nun mit einem heftigen Gewinneinbruch. mehr...

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also quasi ein ganzes Quartal für Lau gearbeitet.. das ist heftig...
 
@zwutz: Nö, der Gewinn ist "eingebrochen", die haben keine Nullnummer gemacht, und das auch "nur" für das 4. Quartal.
 
@The Grinch: 90% Gewinnrückgang innerhalb eines Quartals bzw. 25% Gewinnrückgang aufs ganze Jahr gerechnet klingt aber sehr nach Nullnummer
 
@zwutz: 100% minus 90% sind 10% und nicht 0.
 
@zwutz: Tja, wie kann man nur immer glauben, das weniger Gewinn = kein Gewinn ist? Es geht halt nicht immer aufwärts, irgendwann wird es auch der letzte BWL'er begreifen. Lieber ein "kleiner Gewinn", als nur noch Verluste.
 
@zwutz: was soll der Käse denn? Die haben sehr kräftig verdient. Die $5,3 Mrd sind doch von oben. Alle Gehälter sind schon bezahlt, alle Steuern abgeführt. Der Gewinn "bricht" auch ein, wenn man mal eben aus der Portokasse ne riesige Firma übernimmt.
 
@voytela: die Steuern sind mit grosser Wahrscheinlichkeit noch nicht abgeführt (EBIT).
 
@big bidi: Doch! Der original Artikel spricht von "net income", also sind die Steuern schon abgeführt.
 
@sirtom: Verglichen mit einer Periode ohne Gewinnrückgang hat zwutz vollkommen Recht. Verdiene ich in einem Jahr 100%, im nächsten nur 75%, entspricht es im Maßstab des ersten Jahres einer bezahlten Arbeit von nur 3 Quartalen. Auch das versteht der letzte BWLer... nur Du nicht. ,-)
 
@twinky: Willkommen im BWL-Crashkurs "Wie rechne ich mich arm".
 
@voytela: klar haben die gut verdient, aber im Vergleich zum Vorjahr haben sie bei gleicher Arbeit (davon geh ich aus) nur 75% des Gewinns gemacht (bzw 10% auf das Quartal bezogen). Es sind jetzt einfach ein paar Milliarden die fehlen, die aber vermutlich bereits schon wieder halb verplant waren (zum Beispiel, um ne riesige Firma zu übernehmen... keiner geht von einem derartigen Rückgang aus). Die Risikobereitschaft, in neue Technologien zu investieren dürfte erheblich gesunken sein. Und das kostet auf Dauer Arbeitsplätze (auch bei den Zulieferern).
 
@TiKu: Willkommen im Crashkurs "Wie betrachte ich Dinge von mehreren Seiten und befreie mich meiner Scheuklappen"
 
@TiKu: Mittlwerweile weiß ja jedes Kind, dass BWLer nicht die hellsten sind und gerne ihre eigenen Rechnungen aufstellen. :-)
 
@zwutz: Solange sie nicht weniger als 0% Gewinn machen, gehts immernoch 0 auf 0 auf, das heißt es ist kostendeckend..
 
@TiKu: Aufbau-Kurs: "Controlling" -Wie der BWLer unsinnige Ausgaben der Geschäftsführung schönredet und effizient Arbeitsplätze vernichtet. Als Highlight letztlich: "Auf dem Weg zur Vorstandsetage" - Wie der BWLer nichts tun muß um trotzdem Reich zu sein.
 
@Antiheld: da hast du recht, aber da Intel kein staatliches Unternehmen ist reicht Kostendeckung allein leider nicht aus :)
 
@PowerPyx: Richtig, ich habe da auch ein schönes Erlebnis mit einem VW BWLer, der von ständiger Gewinnoptimierung und Expansion sprach, auf die Frage von mir, ob VW direkt nun schon mal damit angefangen hätte, den Mars endlich zu besiedeln, kam nur ein großes Fragezeichen als Antwort. Er hatte nicht den Zeitpunkt berücksichtigt, an dem JEDES Lebewesen einen neuen VW besitzt und auf der Erde dann keine Expansion und Gewinnoptimierung mehr möglich ist. Scheint wie im Film "Dune" zu sein, das ist als der "dunkele Ort" an den die BWLer nicht schauen können und wollen :-)
 
@moremax: hehe, dann hat der VWBWLer verschlafen dir die einzige Antwort darauf zu geben die möglich ist: Wieso Mars, wenn alle dann auf der ganzen Welt VW fahren, dann haben die "ersten" die einen gekauft haben doch schon wieder nen 9 Jahre alten Wagen. Dann kriegste die dämliche Abwrackprämie und kaufst dir nen neuen VW. Und so dreht sich alles im Kreis und wird besser, schöner, bunter. Der neue VW kostet natürlich mindestens 20% mehr als der alte (bei gleichzeitigem Einsparen von 10% Arbeitsplätzen, Maschinen- und Standortkosten).
 
@sirtom:
und sie krönung davon ist "negativer gewinn" (siehe amd) ...dass es den auch gibt, raffen dann noch weniger "bwler"...wobei ich vermute, dass so ziemlich JEDER "echte" BWLer sich beleidigt fühlt, wenn du hier so manchen hansdampf mit "halb-/unwissen prahlenden" als BWLer beziechnest :-)
 
"Nur" 234 Millionen US-Dollar. Das sind immer noch GEWINN.
 
@Elvenking: Aber der ein oder andere Manager MUSS unedingt 400 Mio USD Gehalt bekommen...-.-
 
@DARK-THREAT: Wenn es GEWINN ist, ist der Gehalt (für alle Manager und Mitarbeiter) bereits abgegangen !
 
@Elvenking: ist das vor oder nach abzug von Personalkosten? jaja ich weiss ich war zu lahm ^^
 
@Elvenking: Da muss man sehen, wie "schlimm" das weiterhin ist...
 
@DataLohr: Gewinn ist was übtig bleibt wenn man alle Schulden, Löhne usw. abbezahlt hat.
 
@Elvenking: es ist zwar ein gewinn aber kein akzeptabler. es geht hierbei um den ROI (return on investment). ein unternehmen wie intel hat sicherlich einen wert von mehreren millarden dollar. für dieses, sozusagen investierte kapital möchte man natürlich eine dementsprechende rendite am ende des jahres bekommen.
renditen von 7-9% sind hierbei normal. wahrscheinlich wird die rendite für 2008 bei intel weit darunter liegen. das ist, als wenn du 1000€ für 5 jahre fest irgendwo anlegst und dann pro jahr nur ein halbes prozent zinsen bekommst.
außerdem verschrickt das natürlich die anleger die am ende des jahres natürlich auch auf eine dementsprechende ausschüttung hoffen. und ohne anleger kann ein unternehmen wie intel nicht existieren.
 
@kaihawaii: Die 234 Millionen beziehen sich ja nur auf das letzte Quartal ! - GesamtjahresGEWINN = 5,3 Milliarden Dollar. Also wirklich schwach steht Intel nicht da.
 
@kaihawaii: Oh ja, die armen Intelianer. Machen jahrelang Milliardengewinne, haben Geld wie Heu und nun gab es mal ein Quartal(!!), das weniger gut lief (von schlecht kann man bei Gewinnen im dreistelligen Millionenbereich wohl kaum reden), da gehen sie natürlich gleich den Bach runter.
 
@TiKu: Man muss hierbei mal bedenken, alleine die Zinsen für 2008, für die 5,3 Milliarden. Wenn es dafür nur 3% gäbe,...................
 
@kaihawaii: rofl, ein BWL'er am Werk. Hat den Begriff ROI aufgeschnappt, den doch heutzutage keinen mehr interessiert. Im DAX30 zB interessiert fast nur noch der ROS (Return on Sales). Und wie hier alle auf Experte machen, wo kaum einer wirklich weiß, was den Gewinn bei Intel geschmälert hat. Womöglich gab es ja auch massenhaft Restrukturierungsmaßnahmen. Aber macht nur weiter ihr Experten, Halbwissen und Egoismus haben aber die Finanzkrise erst richtig spaßig gemacht :-)
 
@kaihawaii: Gott sei dank klärt hier mal jemand anch soviel Halbwissen die Fronten.
@El GasHerd: Gewinn lässt sich auf viele verschiedene Arten definieren und variert je nach Berücksichtigung von verschiedenen Faktoren in der Höhe, aber eins macht man bestimmt nicht: vom Jahresüberschuss sämtliche Verbindlichkeiten abziehen. Die Verbindlichkeiten (Schulden) sind eine relativ statische Größe (Passivposten in der Bilanz), die die CashFlows nur soweit beeinträchtigt, als dass dafür Kapitaldienst anfällt.
 
@kaihawaii: was noch viel wichtiger ist, Kapital zu haben für Entwicklung, Forschung und zu investieren in immer modernere Produktionsanlagen. Gerade für einen Chiphersteller sind dort die Kosten enorm.
 
@sirtom: Rein theoretisch: Angenommen Intel hätte ein neues Werk für 2 Milliarden gebaut, und dieses direkt bar bezahlt, - dann wäre der Gewinn auch so eingebrochen, obwohl der Wert des Unternehmens eigentlich gestiegen wäre. - Demnach müsste man einmal in Erfahrung bringen, in was Intel im letzten Quartal investiert hat.
 
@El GasHerd: und die Steuern sind auch schon abgezogen. Mir wird immer ganz irre im Kopf wenn ich das neue Bänkerwort Gewinnwarnung höre - es ist also noch Gewinn da, nur weniger - und an der Börse spielt alles verrückt. Wir leben schon in einer ziemlich bekloppten Zeit.
 
@sirtom:
du scheinst dich auszukennen :-) (+)
 
mal gespannt wie lange es dauert bis die news kommt:intel stellenabbau, 5000 mitarbeiter müssen gehn, weil finanzkrise und überhaupt...
 
@Tribi: Sicherlich demnächst... tippe auf spätestens Ende Februar.
 
Gewinn ist immer nach allen Abzügen, sonst würde es Umsatz heißen.
Die News ist aber nicht sonderlich schlimm. Intel gehts immer noch gut. Der gesammte Gewinn 2008 beträgt immer noch 37,6 Mrd. USD.
Kein wunder bei der Wirtschaftskriese... da gehört Intel noch zu den Firmen denen es nicht sonderlich schlecht geht ...
 
@Xerox: an der börse aber schon. daher ist der gewinneinbruch schon ein beinbruch für sie. :)
 
@Odi waN: nur eine Bereinigung am Markt. Auch wenn die Börse an sich nichts anderes als ein Kinderspielplatz für Banker ist, wenn ich mir Werkezeuge wie Leerverkäufe anschaue... Da wird mit Geld sprichwörtlich gespielt (!), es ist aber echtes Geld und eigentlich unglaublich, das sowas möglich ist. Nein, ich bin kein Kommunist ^^ Ich denke nur, der Kapitalismus muß endlich gebremst werden in seinen Ausmaßen.
 
@Xerox: Muss mal kurz korrigieren.
Für 2008: Umsatz = 37,6 Mrd. USD /
Gewinn = 5,3 Mrd. USD.

Und dieses Geld reicht, denk ich mal, um ein "wenig" zu investieren. ^^
 
@sirtom: Leerverkäufe sind doch bloß Kaufverpflichtungen. Sowas findet auch tagtäglich in der Realwirtschaft statt. Mit "spielen" hat das nur zu tun, wenn man die Materie nicht versteht. Nicht der Kapitalismus sollte gebremst , sondern die finanzielle Bildung der Allgemeinheit gefördert werden.
 
@sirtom:
absolut korrekt! :-) (+)
 
Klingt ja bitter. So langsam kann die Krise auch mal wieder aufhören, aber das wird sie wohl noch lange nicht. Interessant wären jetzt mal im Vergleich die Zahlen von AMD.
 
@RegularReader: na wie immer. Umsatz $1 Mrd. Verlust $200 Mio.
 
Ich finde das extrem bemerkenswert! Wie die "Industrie" doch abhängig ist von faulen Krediten und Hypotheken der Banken!
 
@The Grinch: Ach, die Amis "drucken" einfach billionenfach mehr Dollars - 850 Mrd. hier - 750 Mrd. dort... Da wirken die "echten 50 Mrd €" der Bundesregierung wie eine Nadel im Dollarhaufen, wirken aber sicher besser und weniger inflationär, als die Amidollars.
 
dann könnte man ja einen kleinen preisnachlass bei intelprodukten erwarten oder? zumindest für eine kurze zeit bis die produktion nachgeregelt wurde
 
@schrittmacher: Preisnachlass = noch weniger Gewinn. Denn mehr Käufer werden sich in Krisenzeiten nur schwer finden lassen :P
 
@RegularReader: ja das sieht man ja an den ram und lcd panel preisen
 
Um ganze 90°? Oha, das ist aber wirklich heftig. Hoffentlich überleben sie das und es wird mittelfristig wieder besser. Wobei, es ist Gewinn und nicht Umsatz, daher ist es nicht mehr so lukrativ jedoch keinesfalls ein Verlustgeschäft.
 
@nize: Glaub nicht dass die das überleben, 90° ist da doch etwas sehr heiß ^^
 
@nize: Wenn man sieht, wie lange sich AMD schon in roten Quartalen bewegt und trotzdem überlebt, muß man sich um Intel wohl noch keine Sorgen machen...
 
@nize: Bei 5,3 Milliarden Gewinn im Jahr nicht lukrativ ?! - Bereits eine Milliarde kann man sich schwer vorstellen. Aber diese Menge kann man erfahren, wenn man von 1 bis eine Milliarde zählt, und dabei jede Sekunde eine Zahl zählt (was spätestens ab einer sechsstelligen Zahl schwer wird). Wer will kann sich ja mal ausrechnen, wie lange man da zählen würde. Ein Jahr hat übrigens nur ca. 31.5 Millionen (31.536.000) Sekunden ^^
 
@Elvenking: Das muss man immer relativ sein. Wenn für einen Anleger ein anderes Unternehmen mehr Rendite verspricht, dann ist Intel nicht mehr interessant.
 
@chrott: DEN großen Gewinn macht man eigentlich auch nicht, wenn man in ein bereits lange bestehendes Unternehmen investierst. Bei denen sind die Aktienkurse ja bereits hoch. Da gibt es selten große Sprünge. Der Neue Markt hingegen ist ein Risiko, da man nicht weiß, wie sich das Unternehmen behaupten wird.
 
@chrott: Richtig, die Heuschrecken hatten wir ganz vergessen!
 
@Elvenking: Richtig. Wenn ich aber bei einem vergleichbaren Unternehmen eine höhere Rendite erhalten kann, dann schichte ich mein Geld um. Ich kann ja nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Außerdem: hier gehts ja viel mehr um die Dividendenzahlungen, wenn man i solche Tietel investiert.
 
@RegularReader: die roten Zahlen fangen dann bei >100° an ,)
 
Jup. Die machen in den nächsten Monaten dicht :-) so ein quatsch! das alles stimmt schon, was kaihawaii geschrieben hat. das stört die nicht wirklich. nur für aktionäre ist es eine schlechte news denke ich. die controller von intel werden die kriese schon eingeplant haben...
 
also ich kapier das alles nicht ...
ich meine das evtl. Firmen weniger Zeugs kaufen ... okay!
Aber Privatleute ? Mein Kaufverhalten hab ich zumindest nicht geändert!
Irgendwie kommt mir diese Wirtschaftskrise spanisch vor!
 
@Einste1n: Naja es muss uns potenzielle Käufer nicht gleich treffen. Das kommt bestimmt noch. Jetzt sind jedenfalls mal die "Grossen" an der Reihe, weil wenns denen schlecht geht, wird es auch uns einmal treffen.
 
@Einste1n: zu recht. Die ganze Krise ist eine psychologisch aufgebauschte Sache. Wenn man sich mal mit den fundamentalen Daten beschäftigt, dann bekmmt man ein ganz anderes Bild.
 
@El GasHerd: denen gehts doch gar nicht schlecht, es wird nur etwas weniger verdient - nach Abzug aller Kosten.
 
@222222: Ok vielleicht ist schlecht nicht für alle Firmen das richtige Wort, aber für einige schon, es gibt sicherlich schon mehrere, die bankrott gingen.
(Wieso krieg ich ein Minus für den letzten Kommentar? Ist doch nichts falsches dran oder?)
 
ja nur 234 mio. gewinn...so eine schande aber auch
 
Gewinn machen und noch jammern. tzz

die können froh sein dass sie in der zeit überhaupt GEWINN gemacht haben.
gibt firmen die haben verluste geschrieben.
 
hmm... also ist die nachfrage stark gesunken. hoffentlich senken die ihre produktion nicht zu weit, so dass ein überangebot immer noch da ist. dann wird alles von intel billiger. muss es ja sowieso, weil amd ja endlich ma wieder ne richtige konkurrenz im cpu sektor ist und intel potentiellen käufer verliert, wenn amd viel billiger ist aber fast genauso gut. freu mich schon auf die neuen athlon in 45nm. dann gehts den preisen der dualcores von intel an den kragen und alles wird billiger :-)
 
@lalanunu: Darum finde ich es gut das es beide Firmen gibt. Wäre das nicht der Fall, könnte eine der beiden Hersteller "tun & lassen" wies ihnen gerade gefällt.
 
Die miese Stimmung derzeit machen doch nur die Aktionäre. Das wird aber von der Presse publiziert als wenn morgen keine Luft zum atmen mehr da wäre. Der kleine Mann auf der Strasse merkt das doch gar nicht, es sei denn seine Firma würde Leute entlassen müssen. Warum? Weil der Gewinn etwas kleiner geworden ist. Pervers.
 
Intel hat ein dickes Polster und sowieso die besseren Produkte..
 
@~LN~: "bessere Produkte" lassen wir mal so unkommentiert stehen und das dicke Polster werde sie sicherlich nicht angelegt haben um eine wirtschaftliche Jahrhundertkrise abzufangen... das heißt, dass jetzt das Geld fehlt, für was auch immer es "angespart" wurde
 
@~LN~: Na dann ist ja gut mein Fanboy :)
 
Man merkt halt doch sehr deutlich das die Wirtschaftskrise sich auch auf die Nachfrage im Elektronikmarkt auswirkt.

Dazu die (leicht) sinkenden Verkaufszahlen bei Desktopgeräten bzw. eine "Sättigung" des Marktes ...... da kommt eins zum anderen.

Was mich persönlich eher wundert ist, das die Intel Aktie (vergleichsweise) noch gut mit 10,40 EUR aktuell steht. (stand 11:45 Uhr)
 
hat da vielleicht AMD eine Rolle gespielt? Wirkt sich die EU-Klage bereits positiv für den Freien-Markt aus? .. und jetzt noch der AMD Phenom2 .. sackra, duckundweg
 
He1 Coole BWLer-Diskussion!
Hab ich am Wochenende mal was Lustiges zu lesen!

Da werd ich auch daran denken, dass unser ganzer Bundestag aus solchen Typen und deren Anwälten :D besteht.
Bei der kommenden Wahl sollten wir mal darauf achten, Frisöre/innen Bäcker/innen und vor allem 'Hartz-Anhänger' da rein zu wählen, da gibs bestimmt einige drunter, die einiges besser können.
:-)
 
also mal davon abgesehen, dass ein quartal 90% kleiner ausfällt, als das vorjahresquartal - ich würde da noch keine schweißperlen auf die stirn bekommen.
..__
amd wäre froh sie hätten in irgendeinem quartal der nächsten 24 monate mal einen gewinn von über 200 mio.. :-)
____-
dass die "finanzkrise" nun auch in der it branche langsam zu wirken beginnt, sieht man ja an den schlagzeilen, wer gerade wieviel leute entlässt o.ä..

wenn das 1Q/09 noch weniger als 200 mio gewinn für intel ausspuckt....würde ich mal meinen....die krise macht auch vor intel nicht halt :-D__-mehr -muss man dazu dann nicht sagen :-)
 
@obiwankenobi: INTEL z.B. soll nach dem 90% Verlust im 4. Jahresviertel
die 12 Milliarden Gewinn der letzten 2 Jahre nehmen um doch noch zu grinsen. Aber Leute werden wieder entlassen - wegen der geldgeilen Aktionäre ....
 
@222222: Ja ne is klar, die 12 Milliarden der letzten Jahre liegen auf der Bank & warten nur auf eine Krise. Ich bitte dich, das Geld wurde längst andersweitig verwendet.
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