Filesharing: Gerichtsverfahren live im Internet

Filesharing In einer Woche findet vor einem US-Bundesgericht eine Anhörung in einem Filesharing-Verfahren statt. Das Besondere daran: Die Verhandlung wird live im Internet übertragen, berichtet 'heise.de'. mehr...

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oh man... das geht doch wohl echt nicht! und "wir" ärgern uns über die vorratsdatenspeicherung...
 
@namronia: Sollen wir auch unser Schulsystem gut finden, nur weil es in Afrika ein schlechteres gibt?
 
http://joelfightsback.com/ Der Junge ist mir auf Anhieb sympathisch. Sehr nett liest sich auch das pdf mit der Begründung der Richterin. Mir scheint, sie findet die Summe auch etwas zu hoch gegriffen...
 
und wenn der geklagte gewinnt, wirds lustig... :)
 
@BachManiac: wieso, ist das ein class action lawsuit? ist doch wohl eher eine einzelfallentscheidung.
 
Werd ich auf jeden Fall gucken, wenn ich Zeit habe. Klingt interessant.
 
@picard47: Nee, weils dich interessiert kriegste nen Minus...was für Leute klicken denn da immer drauf...können die überhaupt lesen was da steht, ist schwer vorstellbar...
 
Oh je oh je Amis! Wie schlecht, da muss man jetzt schon zu solchen Mitteln greifen.... wo soll das denn enden... tststs
 
Es ist schwer nachvollziehbar, warum ausgerechnet die MI eine Übertragung unterbinden will. Wenn er verurteilt wird, kann Ihnen der Abschreckungseffekt doch nur recht sein. Scheint eher so als wäre die Klage nicht so wasserdicht wie sie einem immer Glauben machen wollen.
Ich schaue es mir auf jeden Fall an. Nicht das ich mich abschrecken müsste :-))
 
@reverent: Weil damit veröfentlicht wird was für Argumente und Beweise die MI einsetzen wird. Dies könnte bei Arguemten, die in unseren Augen völlig absurd sind, zu einer regen Diskussion und zu einen starken Imageverlusst der MI führen. Andersrum könnte bei äusserst plausiblen Argumenten genau das gegenteil bewirkt werden. Ist halt ein Domaklesschwert dieses Livestreaming. Einer Partei wird es schaden, die andere daraus regen nutzen ziehen.
 
Das sollte es hier auch geben. Und gleich noch eine Art BigBrother mit den Raubkopieren im Knast. Ich sehe es nicht ein, dass ich mir Software teuer kaufen muss und der nächste läd sie sich kostenlos aus dem Internet. Ich freu mich immer wenn ich irgendwelche Virenversuchten Rechner sehe, weil die ganzen Warez alle versucht waren.
 
@Lautias: Neidisch^^? Ne kann das schon gut nachvollziehen, wobei es mir persönlich egal ist ob mein Nachbar sich Office (beispiel) kostenlos besorgt hat oder nicht. Ich persönlich bin schon fast komplett, von Games mal abgesehen, auf Freeware umgestiegen. Für meine zwecke sind die meisten Freewareprogramme mehr als ausreichend. Klar das ein Gimp kein Photoshop CS3, aber für das bisschen Bilder bearbeiten reicht es auch aus. Aber erlich gesagt frag ich mich trotzdem manchmal was "unbeteiligte" Dritte sich immer darüber so aufregen. Schliesslich zahlt man nicht nur für die reine Software sondern auch für den Support.
 
Du solltest mal die Google-Seuche verwenden um dich noch ausführlicher über "virenversuchte Warez" zu informieren.
 
@Lautias: Wenn du das nicht einsiehst musst du es dir halt auch kostenlos besorgen :-)

Und das alles Virenverseucht ist glaubst du ja selber nicht oder ?
Das ist eine reine Pankikmache der Industrie und gilt wenn überhaupt nur in Tauschbörsen aber nicht auf reinen Seiten.

Und nur so es ist schon Dutzendmal vorgekommen das orginal Software auch einen Virus hatte.
Auch Hardware z.B Festplatte, USB Stick etc
 
Ob das "Jura-Team" dies in dem Rahmen einer Masterprüfung (oder was es in USA da gibt) machen? Oder Praktikum ^^? - Ich meine, warum wird er vertreten? Kennt er die? Hat er die bezahlt? Studiert er da und ist für die Uni so wichtig? - Oder hab ich was überlesen?
 
@NewsLeser: selten dämliche frage, steht doch im letzten absatz deutlich zu lesen: "Für die Kosten kommt die Universität des Angeklagten auf."
 
@bilbao: Und warum macht sie das? Will sie etwar erreichen das Musiksharing legitimiert wird? Ich glaube doch eher nicht. Könnte mir vorstellen das der Prof. selbst kein Fan der MI ist und ihr möglicherweiße eins auswischen will. Das hat er dann natürlich seinen Studenten erzählt und die haben riesen Freude daran mit zu machen. (Hätte ich auch ^^)
 
@deReen: Die Mi will den Unis Ueberwachungspflichten auferlegen um Filesharing zu unterbinden und zu sanktionieren. Somit waeren die Unis von der MI in einer gewissen Weise abhaengig und es wuerden fuer die Unis auch zusaetzliche Kosten entstehen.
 
@nemesis1337: Vielen Dank für die Info...
 
hab bei der überschrift erst so an teamspeak gedacht oder messanger um die verhandlung zu führen, so von zu hause aus :-) dann könnte der angeklagte sich wärend der verhandlung um seine download kümmern oder ne runde daddeln
 
@chris1284: DA bin ich auch voll dafür :)
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