Microsoft & ASUS bringen Windows 7 auf Netbooks

Windows 7 Microsoft arbeitet mit den Netbook-Herstellern daran, Windows 7 auf den neuen, kleinen Mobil-Computern einsetzbar zu machen. Während der Consumer Electronics Show 2009 haben Microsoft und der Netbook-Vorreiter ASUS nun ihre Kooperation bekannt ... mehr...

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Ich habe erst gelesen, dass man Netbooks bald nichtmehr so nennen darf. Die Firma Psion hat den Namen vor einigen Jahren für sich sichern lassen. Hat da jemand eine Idee, wie der Rechtsstreit enden könnte?
 
@DARK-THREAT: "Hat da jemand eine Idee, wie der Rechtsstreit enden könnte?" Mit nem riesengroßen Gelächter.. unabhängig von der Urteilssprechung ^^
 
@Slurp: Naja, meine Frage ist schon ernst gemeint, da sich der Name "Netbook" sich etabliert hat und auch darunter verkauft wird. Und wenn diese Klage Erfolg haben wird, was in dem Fall sehr wahrscheinlich ist, werden die Netbooks bestimmt etwas teurer, wenn ASUS und Co eine gewisse Summe Geld an Psion zahlen muss, wegen den Namensrechten...
 
@DARK-THREAT: Ich glaube nicht dass die Klage Erfolg haben wird. Man kann die MArke "Netbook" ja nicht als durch Psion benutzt betrachten. Psion hat sich aus dem Geschäft mit solchen Geräten insgesamt, dem "NetBook" im speziellen, zurückgezogen. Zudem: nutzen die HERSTELLER eigentlich den Begriff "Netbook"? Ich glaube nicht. Und nur weil ein Forum über diese kleinen Geräte der verschiedenen Hersteller "Netbook" verwendet, ist das nicht gleich illegal solange ein eventuelles Psion Netbook nicht ausgeschlossen würde. Man muss ja auch nicht Strafe zahlen nur weil man als PRIVATMANN Tempo zu einem Zewa-Taschnetuch sagt...
 
@DARK-THREAT: Mit dem Namen Netbook wird ja nicht nur eine Marke in Verbindung gebracht, sondern kleine Laptops verschiedener Hersteller. Objektiv gesehen kann man dem Namen Netbook nicht bestimmt zuordnen, und ich hoffe, die Richter sehen das auch so. Diese ganzen Namen, die irgendwem gehören sollen geht langsam zu weit. Bald reden wir wie bei Harry Potter, und erzählen von dem "Na du weißt von wem", "Na du weißt, wen ich mein". Schlimme Vorstellung
 
@superkroll: Die Computertechnik, deren Namen man nicht auspricht xD
 
Nutella ist z.B. auch ein Synonym für Nougat/Schokoladen-Creme. Wenn sie sich den Namen haben schützen lassen sollten sie nicht Klagen sondern es ausnutzen und den verkaufen bzw. darunter ein eigenes Netbook vertreiben.
 
@Slurp: Das ist doch wie mit "Public Viewing" in unserem Land, es darf nirgens in dem Namen geschrieben werden, was sich zur WM2006 bei uns etabliert hat. Aber man verbindet es bei uns mit dem öffentliches Fernsehen.
 
@DARK-THREAT: War es nicht nahc deutschem Recht so, dass wenn ein markenbegriff in den allgemeinen Sprachgebrauch übergeht, er seinen rechtlichen Schutz verliert? Frage ist bloß: Wann gilt ein Begriff als allgemeiner Sprachgebrauch? Wenn "googlen" im Duden steht, ist das Wort dann nicht mehr geschützt?
 
@Mudder: Nutella ist ein Synonym dafür? oO Ich sage dazu Schokoladencreme, weil ich das so beigebracht bekommen habe. Es gibt doch 4-5 große Marken davon. @lumpi2k: Desswegen ja, Netbook ist zwar im Sprachgebrauch für leistungsarme/stromsparende Notebooks, aber nicht zu sehr gefestigt. Genau desswegen wird doch geklagt...
 
@DARK-THREAT: dann wird es halt zum "netbooklet"... hat sogar den vorteil, dass eine noch geringer größe suggeriert wird... ,-)
 
1. Korrekt ist, dass eine Marke zur "Freimarke" erklärt werden kann, wenn sie umgangssprachlich und aus würdigender Sicht eines objektiven Dritten (also der Richter) nicht mehr mit dem Produkt eines Herstellers verbunden wird, sondern als Gattungsbegriff verstanden wird. Marken die mit diesem Problem zu kämpfen haben oder hatten sind z.B. Nutella, Tempo. Imbus, ... - - - - - - - - - - - - 2. Es ist aber letztlich irrelevant, wie das in Deutschland gehandhabt wird und was das dt. Recht dazu sagt, da PSION im Moment in dieser Sache nur in England tätig geworden ist und auch nur dort die entsprechende Marke gemeldet ist (und IIRC auch als Europa-Marke). - - - - - - - - - - - 3. Entgegen der immer wieder aufkommenden Äußerungen, dass PSION die Marke nicht genutzt hätte, muss man darauf hinweisen, dass PSION dies durchaus getan hat. Es gibt eben mehr als nur den Consumer-Bereich. PSION verkaufte auch innerhalb der letzten Jahre noch Netbooks, aber vor allem auch Zubehör für das gleichnamige Gerät - jedoch nur im B2B-Bereich. Die Marke wurde also durchaus genutzt, nur nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen. - - __ - - - - - 4. Für die Mehrzahl der Hersteller wäre es ohnehin kein Problem, den Begriff nicht (mehr) zu nutzen. Der Begriff ist am Markt etabliert und auf den meisten Verpackungen steht ohnehin nur "Asus eeePC 1000H", "MSI Wind U120" oder ähnliches. Womit MediaMarkt und Co. werben kann den Herstellern egal sein. - - - - - - - - - 5. Wenn Intel den Begriff weiter nutzen will und sich nicht zu einer eigenen Namensgebung hinreissen lässt, ist es jedoch wahrscheinlich, dass PSION an dem Namen durchaus - und berechtigterweise - noch den ein oder anderen Euro verdienen wird. - - - - - - - 6. Einer erfolgreichen Klage von PSION gegen die Nutzung der Marke "Netbook" steht im übrigen sowohl nach deutschem, vor allem aber auch nach britischem Recht, nichts entgegen. Die Marke ist ordentlich und in den korrekten Registern für das korrekte Nutzungsfeld eingetragen, die Marke wurde genutzt und wird genutzt.
 
@DARK-THREAT: Das war früher mit dem Walkman das gleiche. Nur die tragbaren Musikkassetten-Abspielgeräte von Sony durften zu vermarktet werden. Trotzdem hat sich umgangssprachlich der Begriff durchgesetzt.
Die anderen Hersteller werden wohl einen anderen Namen verwenden müssen. Es gibt ja auch noch andere mögliche Namen Mininotebook, Subnotebook, Budget-Notebook.
 
@lumpi2k: Das mit dem Eintrg in den Duden ist ein gutes Beispiel. Das kann nämlich tatsächlich den Eintrag als geschützte Marke gefähreden. Hier das Beispiel mit Google: http://tinyurl.com/a6zmqu
______- Tempo ist es auch so ergangen. Dort wurde das Markenrecht aberkannt.
 
Ich fände eig. eine abgespeckte Win 7 Version für Netbooks gut. So könnte man die minimale Hardware richtig gut nutzen.
 
@timbowrockt: Wieso abgespeckt? Seven läuft bei mir auf 'nem MSI U100 - Clon (akoya mini/Atom, 1G RAM) problemlos und flüssig. Das Einzige, was nervt ist die recht lange Zeit zum Booten (XP ca. 30 sec, W7 ca. 2 min). Darum bin ich auch (vorerst) zu XP zurück gewechselt.
 
@timbowrockt: Auf meinem Samsung NC10 läuft die Win7 Beta einwandfrei. Sogar die Flip-Funktion geht ohne Probleme, was mit Vista nicht ging. Und ich finds schweine schnell. Windows 7: Daumen hoch (bis jetzt)
 
@timbowrockt: supi das hab ich mir auch schon gedacht, wenn die testversion offiziell ist, hau ich mir das auch mal drauf, sind wir doch mal ehrlich, einfach nen 2 gb riegel arbeitsspeicher rein und gut ist, das ist meiner ansicht nach das einzige was problematisch ist. ansonsten muss man ja sagen, wenn ein betriebssystem mal geladen ist, dann braucht man keine 3 ghz rechenleistung, da reichen prinzipell schon 1 ghz oder weniger aus
 
@timbowrockt: Eine abgespeckte Win7 Version wäre vielleicht auch für ältere Normal-PCs nicht schlecht :)
@z@pp@: Gewechselt? Sag nicht, du hast das hauptsächlich benutzt. Mach doch Dualboot, immer wenn man Experimentierfreude hat ... :)
 
@Tweek: genau wie bei mir, läuft superschnell aufm netbook und ich würde sogar sagen mindestens genauso schnell wie XP, wenn nicht schneller! kein vergleich mit vista! daumen hoch!
 
Was kann eigentlich HP dazu beitragen? Die kaufen die verbaute Hardware ja auch nur ein? Was können die denn da optimieren ausser Software und Treiber?
 
@ayin: Keine HP Tools installieren :D
 
Na wenn dass dann auch auf nem richtigen Rechner noch flotter läuft, wär das echt toll.
 
@mvb: definiere mir bitte mal "richtigen Rechner".
 
@McNoise: Damit meine ich einen halbwegs aktuellen Rechenr ohne die Intel Atom Platform. Also einen schnelleren Prozessor hauptsächlich. Ich hatte letztens das Vergnügen bei einem Bekannten etwas mit einem Netbook mit dem Atom-Prozessor herum zu experimentieren und der war schon spürbar langsamer. An der Festplatte kanns ja nicht liegen, da die ja mit 5400 Umdrehungen/Minute unterwegs ist wie gewöhnliche Notebook-Festplatten auch, daher führe ich die geringe Geschwindigkeit auf dei CPU zurück.
 
@mvb: oder auf 512 mb arbeitsspeicher... oder eventuell hattest du den nicht am netz, dann laufen die dinger auf stromspar und da sind die schon etwas zaeh unterwegs, aber haengen einen normalen pc nichts hinterher..
 
@Loc-Deu: Okay, sind gute Argumente, aber traf leider beides auf mich nicht zu. Das Netbook war am Netz und hatte 1 GB Ram...
 
Beim letzten Test (derstandard.at) frass Win 7 noch knapp 500MB, bei einem Netbook mit nur 1GB Ram find ich das sehr happig. Vergleich ich das ganze nun mit meiner Kiste frisst Gentoo gerade mal 293MB (KDE 3.5 + Firefox + Superkaramba + Kopete + Skype + Tork + Amarok + Yakuake). Würde mal gerne einen aktuellen Test sehen.
 
@root_tux_linux: Das Problem ist, das Win7 dann mit 10 Programmen mehr auch nur 500-700MB verbraucht, wärend dein Beispiel immer mehr und mehr ansteigt. Wie damals bei XP.
 
@root_tux_linux: Superfetch, sogenanntes Caching von Programmen...erlaubt es Applikationen die mehrere MB gross sind innerhalb von 0.5-1 Sekunde zu öffnen..
 
@DARK-THREAT: Jede offene Datei und jede gestartete Applikation braucht RAM also kann ich deinem Beispiel da ned ganz folgen. Oder versteh ich dich falsch? oO
 
@root_tux_linux: Kurz->Programm läuft nicht->Programm wird gestartet->Vista und Seven laden nun das Programm nicht wie Gentoo von der Harddisk sondern grösstenteils aus dem Arbeitsspeicher...somit braucht man nicht mehr Ram(das Programm war da ja schon)
 
@bluefisch200: Öhm... und wo ist nun da der Vorteil? Ob du ein Programm zur Laufzeit in den Ram schiebst oder schon vorher (was auch Ram belegt). Im gegenteil, eigentlich müsste nach deiner Logik der Speicherbedarf noch ansteigen da A) Das Programm als solches im Ram liegt und B: Die Daten mit dem es Arbeiten will auch noch im Ram abgelegt werden :) die Programme können schneller gestartet werden ja, aber weniger Speicher verbrauchen sie dadurch net.
 
@ThreeM: Ist mir jetzt zu aufwändig das hier ausführlich zu erklären(und ehrlich gesagt weis ich es auch nicht genauer :P) Aber es hat seinen Sinn und es ist wirklich so dass du dann auch 20 Applikationen starten kannst und kaum einen Ram Verbrauchs Anstieg verspürst...
 
@bluefisch200: Was Superfetch ist, ist mir bekannt. Jedoch nutzt laut dem Test (kann ich raussuchen) Windows 7 OHNE Drittanbieter Software (z.B. Firefox, Skype etc.) schon knapp 500MB (War jedoch zu PDC Zeiten). Meine Überlegung ist dann... Wie siehts aus wenn da Antivirus, Skype, ICQ, VLC oder sonst was noch läuft. Dann wird nicht mehr viel übrig bleiben vom RAM. Jetzt sag bitte ned Superfetch deaktivieren. Also würde es mich interessieren ob sich da noch was getan hat seit der PDC...
 
@DARK-THREAT: "Das Problem ist, das Win7 dann mit 10 Programmen mehr auch nur 500-700MB verbraucht, während dein Beispiel immer mehr und mehr ansteigt. Wie damals bei XP." das kann nicht stimmen. Superfetch beschleunigt die Ausführung von Programmen. Speichermanagement unter Linux funktioniert übrigens sehr gut. Auch unter XP hast du deinen Speicher zurückbekommen wenn du die Applikation geschlossen hast. Wenn Superfetch nun Daten entläd um den Speicher für andere Applikationen zur Verfügung zu stellen (was durchaus eine gute Idee ist) du aber die Applikation wieder benötigst, müssen die Daten wieder in den Ram geschaufelt werden und die anderen wieder entladen werden. Der Vorteil von Superfetch ist einfach nur das schnellere Starten von Programmen. Unter Linux gibt es diese Technik btw auch. Nennt sich Preload
 
@root_tux_linux: Ich habe schon Windows 7 Systeme gesehen welche mit 512 MB Ram gut liefen und AV und Co. drauf hatten, der Verbrauch lag ca. bei 300 MB Ram...
 
@bluefisch200: Haste da nen Link zu? Mit der 7000 oder mit der von PDC?
 
@root_tux_linux: Mit der 6956, link habe ich gerade keinen, kann ich aber auch noch später hinzufügen...
 
also mein EeePC mit XP geht auch binnen sekunden in den standby und wacht binnen sekunden wieder auf ... billiges vorab-marketing für Windows7 und Asus's netbooks.
 
@McNoise: Unterschied aber ob binnen 30Sekunden oder binnen 10 sekunden.
 
Hört sich ja von den Anforderungen dann ziemlich gut an. Ich hoffe nur, dass es keine angepasste Version ist, sondern Windows von vorne herein dann "so schnell" ist.
 
Was ich nicht ganz verstehe ist, warum muss Microsoft ständig mit irgendwelchen Hardwareherstellern eng zusammenarbeiten, damit Windows möglichst gut funktioniert. Wozu genau brauchen die denn die Hardwarehersteller. Passen die den Code für bestimmte Sachen explizit an oder was? Oder liegts nur an der ganzen schrottsoftware, die bei nem neuen rechner/laptop mit dabei ist? Verstehe nicht ganz was da gemacht werden muss. Linux muss doch auch nicht ständig eng mit irgendwelcehn Herstellern zusammenarbeiten. Wenn was nicht passt dann sinds die treiber. Und trotzdem läuft ein Linux schneller auf solchen dingern, oder generell normalen computern, als Windows. Was solln der sch***? nur tolles marketing oder was?
 
@laboon: Die zusammenarbeit sieht so aus das Asus von Ms Geld bzw. Vergünstigungen bekommt damit die ihr Produkt einsetzten. Zusätzlich wird Asus wohl auch Treiber zu Verfügung stellen.
 
@laboon: Und dann funktioniert die Software der Dritt-Hersteller nicht unter Linux, da sie nicht so eng zusammen arbeiten. Es ist nicht so einfach, wie man sich denkt. Die meißten Leuten kaufen einen PC, und der soll von Anfang an funktionieren, Programme installiert sein und seine 3-5 Jahre laufen, mehr nicht.
 
@DARK-THREAT: Und wieso sollte Linux darauf nicht laufen? Was haben Dritthersteller mit dem OS und der Hardware zu tun? Kann Asus keine Komponenten verbauen für die es bereits Treiber unter Linux gibt? Ging doch beim ersten eeePC auch :)
 
@laboon: nicht deswegen arbeiten sie zusammen. microsoft möchte nur weiterhin, dass die hersteller windows vorinstallieren, und es möglichst keinen computer ohne oder gar alternativen betriebsystem zu kaufen gibt. ich hoffe für mich nur, dass ich auch in zukunft hardware (wie zB Notebooks) ohne "Microsoft-Steuer" kaufen kann :)
 
@ThreeM: Gutes Beispiel ist doch ACPI. Das wurde so verkorkst das es ausschliesslich mit Windows problemlos funzt!
 
ahh danke. was anderes konnte ich mir eigentlich auch nicht vorstellen. aber trotzdem immer wieder das selbe, von wegen "enge zusammenarbeit, damits auch schön rund läuft".
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