Malaysia erwägt "Cyber-Gericht" für Web-Straftäter

Internet & Webdienste Die Regierung von Malaysia erwägt die Einrichtung eines speziellen Gerichts für Online-Vergehen. Die Institution soll sich künftig mit Straftaten befassen, die im Zusammenhang mit dem Internet und Blog-Veröffentlichungen im speziellen begangen ... mehr...

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"Energie-, Wasser- und Kommunikationsminister...." LOL der mann hat ja einiges um die ohren
 
@chillah: Alles was mit einer langen Leitung zu tun hat:-)
 
@chillah: er ist halt für die gesamte infrastruktur des landes zuständig.
 
Regierungen werden langsam auffällig gefährlich, mit ihren wahnsinnigen Überwachungs u Kontrollideen. Auch bei uns. Welch kranke Welt wird das, in der wir leben. Kann man nur hoffen, das man nicht alt genug wird, um das noch alles mitzuerleben wenns dann richtig haarig wird!
 
@marex76: die welt ist nicht krank sondern normal. zu jeder zeit der industriellen welt wurde immer ein maximum an überwachung eingesetzt. in der digitalen zeit wird dies deutlich einfacher. niemand ist krank, nur menschlich.
 
"Cyber-Gericht" Hmmm lecka, da kriegt man doch gleich Hunger. Man braucht sich nur dabei online vergehen. :-))
 
Internetkriminelle können den ehrlichen Internetbesuchern das Leben zur Hölle machen. Solche Typen müssen verfolgt und bestraft werden.
 
@manja: Ach, wie biste jetzt denn darauf gekommen? Der heilige Geist?
 
@manja: Dafür braucht's aber kein extra Gericht. Und wenn in einem Land schon freie Meinungsäußerung als Verbrechen angesehen wird, wie es in Malaysia anscheinend der Fall ist, dann machen die Politiker den Bürgern viel eher die Hölle heiß, als es Internetkriminellen auch nur möglich wäre.
 
@manja: Du hast recht. Seien es beispielsweise Spammer oder Betrüger oder Virenschreiber. In Deutschland sagt die Polizei ja auch immer, sie wäre überfordert/überlastet/schlecht ausgestattet. Da ist das Einrichten einer separaten Stelle schon von Vorteil.
 
Ich finde den genauen Bezug zur Überwachung nicht, aber im Großen und Ganzen denke ich schon das es in Ordnung ist ein Gericht zu haben, welches sich ausschließlich mit Internet-Prozessen befasst. Dies könnte den Vorteil haben, dass sich die implementierten Richter (früher oder später) mit der Materie auskennen und die "normalen" Gerichte von überflüssigen Klagen / Rechtsfragen befreit bleiben und sich um die altbekannten Verbrechen / Rechtsfragen kümmern können.
 
Irgendwie scheinen Politiker generell Informationstechnologie nicht gut zu vertragen, mag es an geistiger Unterentwicklung liegen, oder was auch immer, aber Politiker scheinen sofort zu faschistischen Amokläufen und ungebremsten Diktatorreden zu neigen, als würden die unter schlechten Drogen stehen, sobald die es irgendwie überhaupt einmal geschafft haben, einen Computer einzuschalten. Wahrscheinlich irgendwie so ein Art allergische Hirnabstoß-Reaktion auf die globale freie Meinungsäußerung.
 
Kein Wunder...seitdem dort der Islam bzw. die neue Regierung immer radikaler wird. Irgendwann gibt's bestimmt dann Hinrichtungen, wenn man was gegen Mohammed sagt. Christen und andere Minderheiten werden ja schon nicht gerne gesehen. Und Yoga wollen die auch verbieten, da es ja nicht dem Islam entspricht. Tja, kommt davon, wenn man Staat mit Religion zusammschließt und radikale Idioten in der Politik hat. Zum Glück lebe ich nicht in so einem Land.
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